Samstagsplausch {45.19}

Guten Morgen, da bin ich wieder. Ich hatte eine kurze unfreiwillige Blogpause. Aber das Leben 1.0, nämlich die Arbeit, hatte mich voll im Griff. So hatte ich zum einen nicht wirklich etwas zu berichten und zum anderen war ich fast nur am arbeiten. Arbeit habe ich noch immer viel, aber ich habe mir dennoch zwei Tage eine Auszeit gegönnt und war mit meiner Schlemmerstrickerin Betty im Chemnitz. Was wir da gemacht haben??? Wir haben einen Kurs bei Babylock besucht und einen wunderschönen Stoffladen im Chemnitz. Mehr davon gibt es dann die Tage.
Und was steht am Wochenende an? Nicht so richtig viel. Meine Mutter ist zur Reha -aber in Berlin- und darf am Wochenende tagsüber nach Hause. So werde ich für die Oldies und mich kochen. Ansonsten habe ich vor, mich in mein Nähzimmer zu begeben. Da muss ich ein bisschen aufräumen und dann will ich noch ein wenig nähen.
Ganz lieben Dank an diejenigen unter euch, die sich Sorgen gemacht haben, weil es so ruhig bei mir war und mich deshalb angeschrieben haben. Mir geht es gut.
Und jetzt setze ich mich zu Andrea an den Tisch um ein wenig mit euch zu plaudern

14 Gedanken zu „Samstagsplausch {45.19}

  1. Liebe Marion, manchmal ist das so… Schön, dass Du wieder da bist!!!
    Ich freu mich schon sehr auf Deinen Bericht über die Zeit in Chemnitz, Dein Foto vom Arbeitsplatz sieht schonmal vielversprechend aus ;o)
    Liebe Grüße
    Katrin

  2. Liebe Marion,
    ja, manchmal kommt einem das Leben einfach dazwischen. Ich wünsche dir, dass du ein entspanntest Wochenende verbringen kannst und bin gespannt auf deinen Bericht über den Besuch in Chemnitz.
    Hab einen schönen Samstag
    LG
    Yvonne

  3. Liebe Marion, schön von Dir zu lesen. Das hört sich ja toll an mit dem Kurs im Nähladen in Chemnitz an. Soche Auszeiten sind schon sehr wichtig. Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim nähen und genieße das Wochenende. Lieben Gruß Sylvia

  4. Liebe Marion,
    auch wenn ich dich nicht angeschrieben hab, hast du mir hier gefehlt und ich hab mich sehr gewundert.
    Der Grund für dein Fernbleiben ist mir leider nur zu vertraut. Und ja, es frhlen dann nicht nur Kraft und Zeit zu posten, sondern es gibt auch nichts zu erzählen. Und es ist ein Teufelskreis.
    Pass auf dich auf!
    Herzlicher
    Claudiagruß

  5. Hab mich auch gewundert letzte Woche wo du wohl bleibst, bist du doch ein treuer Gast beim Samstagsplausch. Aber lass dich nicht unter Druck setzten, das verdirbt den Spass am Bloggen. Ich kann gut verstehen, dass in der Material Flut die Kreativität ausgelebt werden kann.
    L G Pia

  6. Liebe Marion,
    schön das du wieder hier sein kannst…ich hab dich auch vermisst;-)….und ja, manchmal geht es Leben 1.0 vor.
    War bei mir auch eine Weile so…nicht arbeitsmässig aber Familiär;-).
    Wünsche dir später viel Spaß beim Nähen!

    LG Klaudia

  7. Hallo Marion,
    manchmal ist das so. Dann hat der Tag einfach nicht genug Stunden um den Blog auch noch unterzubringen.
    Schön von dir zu lesen und auf den Bericht freue ich mich auch schon.
    Liebe Grüße
    Ivonne

  8. Liebe Marion,
    ohje, wenn das Arbeitsleben so richtig von uns Besitz ergreift, dann bleibt nicht viel Zeit für die schönen Dinde des Lebens und das Nähzimmer ist eine Weile verwaist. Kenne ich auch nur zu gut. Dann wünsche ich Dir ein entspanntes Wochenende – ein wenig aufräumen – und schon ist der Nähplatz wieder bereit für Deine Kreativität. Viel Spaß und ich freue mich auf Bilder aus Chemnitz.
    Liebe Grüße Anke

  9. Oh, da geht es dir derzeit ja wie mir. Auch mich hat das Leben 1.0 im Moment voll im Griff und ganz besonders die Arbeit. Da bleibt das Bloggen tatsächlich auch mal auf der Strecke oder man möchte die Leser nicht mit Nichts langweilen. Ich wünsche dir einen schönen Restsonntag, deiner Mutti eine gut verlaufende Reha und dir, dass es auf Arbeit etwas ruhiger wird.
    Liebe Grüße von Catrin.

  10. Ja ich kenn das mit den Pausen – auch wenn meine einen anderen Grund hatte 🙂 Ich hoffe, du bist jetzt durch das Gröbste durch und deine Prioritäten können sich wieder etwas schieben.

    Alle Liebe nima

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