Die Kunzfrau zu Gast in Augensternswelt

Ufo’s und WIP’s hat wohl jede von uns.
Ordnung im Nähzimmer und den Strickbeuteln?!
Themen, welche so unendlich sind. Ich nehme mich dabei nicht aus. Leider bin ich sehr gut darin mehrere WIP’s auf einmal zu haben, die dann auch immer wieder in  UFO’s enden. Soviele Ideen erreichen mich, die ich zu oft sofort anfangen muss. Das Internet tut neben meinen  Strick- und Nähfreundinnen sein übriges dazu.
Aber wie gehen wir um mit den WIP’s und UFO’s oder auch NafO’s -eine Wortkreation der ersten Gastbloggerin Antetanni in Augensternswelt – ????
Um all das geht es in meinem heutigen Gastbeitrag in Augensternswelt. Schau doch mal vorbei!

 


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Mit Zopf

Schon vor einiger Zeit, also irgendwann im Herbst 2018,  hatte ich mir bei der Wollnerin diese – für mich etwas ungewöhnkiche – Farbe an Sockenwolle gekauft.

Das Verstricken hat etwas gedauert. So schön ich derartige Knäule finde, so schwer fällt mir auch die Wahl des Musters! Aber ich habe etwas Passendes gefunden!

Ich finde diesen Zopf ganz wunderschön! Und auch die Bündchenvariante gefällt mir richtig gut. Mal was anderes!

Und jetzt kommt das große ABER. Solange ich am Stricken war hatte ich einen Zettel mit dem Muster. Und ihr ahnt es. Der ist nicht mehr auffindbar! Total blöd. Das Muster hätte ich gerne nochmal gestrickt. Ich habe es mit Sicherheit auf der Festplatte. Aber habt ihr eine Vorstellung wieviele Muster ich abgespeichert habe? Und ich habe nicht mehr den Hauch einer Ahnung wie das Muster hieß!


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Wildes rosa

Zu Weihnachten bekam ich von meiner Patchworkfreundin Birgit Sockenwolle geschenkt. Birgit hatte sich im Färben versucht und für jede von uns ihre Lieblingsfarbe gefärbt. “Rot Marion,” sagte sie zu mir “ist ganz schwer. Leider ist es rosa geworden!”.  “Aber Birgit, das macht gar nichts. Ich mag auch rosa gerne!” Und so sah mein Strang aus.

Bei 64 Maschen sollte diese Färbung wildern. Das ist leider nicht so ganz gelungen! Aber schön sind meine Socken trotzdem.

Stino’s wolte ich nicht stricken. Aber für so eine Wolle finde ich es auch immer schwer ein passendes Muster zu finden Entschieden habe ich mich für ein Strukturmuster.
1. und 2. Runde:  2re, 2li
3. und 4. Runde: re
Diese Runden fortlaufend wiederholen. Super einfach, aber doch nicht so langweilig.

Und hier die Ferse nochmal näher. Die habe ich auch 2re, 2 li gestrickt. Finde ich immer wieder mal ganz schön, wenn es passt. Und hier passte es.

Verstrickt habe ich insgesamt 66g mit Nadel 2,5. Ich habe zum ersten Mal mit einem Nadelspiel von Chiaogoo gestrickt. Meine Strickfreundin Magda hat mir so von diesen Nadeln vorgeschwärmt, dass ich die auch probieren wollte. Also habe ich mir welche gekauft. Und ja, ich bin begeistert. Die liegen derart gut in der Hand, fühlen sich toll an, haben eine klasse Spitze und stricken sich einfach traumhaft. Inzwischen sind noch einige dieser Nadeln bei mir eingezogen!


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Eines sage ich euch ….

… ich werde noch zum Mützenfan!!!!!
Von einer Strickjacke – die ich noch nicht gepostet habe, weil sich schwarz so schwer fotografieren lässt – hatte ich noch Wolle übrig! Die Wolle für die Jacke ist im übrigen aus meinem Stash gewesen. Was bin ich brav!!!
Und was war das für Wolle? Diese hier. Wirklich gut abgelagert!

Für meine Mütze habe ich ein Modell aus diesem Heft ausgewählt.

Meine Wahl fiel auf den Pebbles Hat.

Da meine Wolle jedoch deutlich dünner war, habe ich mit doppeltem Faden gestrickt. Das kam gut hin und ich konnte mich an der Maschenanzahl des Originalmodells orientieren. Schnell waren die ersten Runden gestrickt.

Was ich aber in gar keinem Fall wollte, war eine Mütze in Form einer Beanie. Das gefällt mir an mir nicht. Ich mag lieber einen Fellpuschel an meinen Mützen. Also Anleitung abgeändert und die Mütze meinem Kopf angepasst. Bei frühlingshaften Temperaturen sind dann Anfang der Woche diese Foto’s entstanden.

Von der Wolle ist noch immer etwas über. Da kann ich mir bestimmt noch ein Stirnband draus stricken. Ich habe auch schon eines gesehen, was mir richtig gutgefällt, aber da gibt es offensichtlich keine Anleitung zu. Aber ich denke, das kann ich auch ganz gut nach dem Foto stricken.

 


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Ein Pulli für Mausi

Huhu! Ich bin’s! Wooly!
Ihr habt mich bestimmt schon vermisst?! Solange habe ich mich hier nicht zu Wort gemeldet. Aber heute hole ich das nach. Hat es bei euch gestern auch den ganzen Tag geregnet? Hier bei uns schon. Meine Menschin und ich konnten nicht raus. Dabei hatten wir das vor. Ein paar Foto’s sollten noch gemacht werden. Naja, machen wir das ein anderes Mal.
Einige Regionen Deutschlands ersticken ja im Schnee. Hier bei uns ist das eher dürftig. Samstag vor einer Woche lagen für kurze Zeit ca 2cm Schnee. Für mich kleine Maus ist das schon viel. Also sind wir ganz schnell raus. Natürlich habe ich meinen tollen roten langärmligen Pullover angezogen.

Vor einiger Zeit hatte ich euch meinen Kumpel Mausi, der bei der Menschin Evelyn lebt vorgestellt. Hier könnt ihr uns Beide sehen.

Mausi war schwer neidisch auf meinen tollen roten Pulli und lag seiner Menschin ständig in den Ohren, dass er auch einen will. Aber die Menschin Evelyn hat es nicht so mit dem Stricken auf einem Nadelspiel. Ihr merkt schon, hier spricht der Fachmann. Also habe ich das mal rasch mit meiner Menschin abgeklärt. Rote Wolle haben wir ja genug. Und auch, wenn Mausi deutlich größer ist als ich, braucht das nicht allzuviel Wolle. So durfte Mausi eine Weile bei mir wohnen, denn der Pulli musste angepasst werden. Und pünktlich zum Schneetag war der Pulli fertig.

Toll sieht Mausi aus, oder?! Und rot steht uns Beiden doch wirklich hervorragend. Schaut selbst.

Und an diesem Samstag war auch Kaffeeplausch bei Herrn U. Da durften wir Beide mit, denn auf dem Rückweg sollte Mausi dann wieder in seine Wohnung zurück. Na der hat vielleicht gestaunt. Soviel tolle Wolle. Da sind wir doch mal ein bisschen auf den Wollknäueln rumgeklettert.

Meine Menschin war ja hin und weg von diesen Qualitäten. Aber ich habe ihr ins Gewissen geredet. Sie soll sich erst überlegen, was sie daraus stricken möchte und dann kaufen. So hat sie die Knäule noch ein bisschen angeschmachtet und überlegt jetzt tatsächlich erst. Das habe ich ja dann mal gut hinbekommen, oder!


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Restefest 2019 – Im Januar –

Ihr wolltet es so!
Das Restefest geht weiter!
Gerne könnt ihr das Bild mit auf eure Seite nehmen. Eine kleine Änderung ist euch vielleicht aufgefallen. Ich habe das Restefest auf Wollreste erweitert! Und ich habe kein Jahr mehr im Logo. So können wir das Restefest feiern, solange wir wollen.
Immer in der ersten Woche eines Monats werde ich meinen Post veröffentlichen und dann seid ihr dran. Also schaut in eure Restekisten, durchwühlt eure Vorlagen und legt los. Ich habe mir einige Ideen von euch aus dem vergangenen Jahr mitgenommen. Mal schauen, was ich tatsächlich verwirklichen werde.
Heute starte ich das Restefest mit Socken. Herrlich bunt geringelt.

Schau euch diese kleinen Ringel an. Ich habe GumGumSocks gestrickt. Die perfekte Art für die Restverwertung. GumGumSocks?! Habt ihr noch nie gehört?! Die perfekte Art der Resteverwertung die nicht nach Resteverwertung aussieht. Leider habe ich vergessen ein Foto meiner Resteknäule zu machen. Bei diesen Socken waren es drei verschiedene. Das Uni für Bündchen, Ferse und Spitze. Ein roter Rest und ein türkiser Rest für die Ringel. Das sieht doch perfekt aus oder?!?! Und eines ist sicher. Das waren mit Sicherheit nicht meine letzten GumGumSocks.

Habt ihr jetzt auch Lust auf GumGumSocks bekommen. Dann habe ich hier eine Anleitung gefunden, die ich wirklich verständlich finde.
Jetzt aber seid ihr dran. Zeigt her eure Werke aus euren Resten!


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Das WWK der Nadelspielerinnen

Gestern waren meine beiden Nadelspielerinnen zum Weihnachtstreffen bei mir. Zum Tee habe ich sie mit einer leckeren Spekulatiustorte verwöhnt.

Das Highlight des Weihnachtstreffens ist jedoch das WWK: Das WickelWichtelKnäuel. Was das ist? Einige kennen das bestimmt. Wir wickeln mehrere kleinere Geschenke in das Knäuel ein. Und so musst du nun stricken, um an die Geschenke zu kommen 🙂 Ich wurde in diesem Jahr von Conny bewichtelt. Und wie sollte es anders sein. Mein WWK war ganz rot!

Damit wir auch immer wissen, welche Wolle wir verstricken hängt natürlich die Banderole mit am WWK. Ich habe diese hier bekommen:

80% Schurwolle (Merino extrafine), 20% Polyamid, 400m LL auf 100g
Die Wolle ist total fluffig und verstrickt sich super. Denn natürlich fangen wir sofort beim Treffen an zu stricken. Schließlich wollen wir an unsere Geschenke. Nach dem ich hin und her überlegt habe, welches Muster ich denn nun stricken werde, ist meine Wahl auf Angel von Regina Satta gefallen. Das Muster ist in ihrem Buch Satta-Socken erschienen.

Und ich konnte sofort zwei weite Weihnachtsgeschenke einsetzen. Andrea hatte uns nämlich neben unserer Miniausgabe auch eine kleine Magnettafel geschenkt. Und von Magda habe ich ein Notizbuch bekommen. Ich muss mir ja immer aufschreiben was ich wie stricke. Ich brauche das einfach! Das Schönste an dem Notizbuch ist aber der Umschlag, den ihr hier leider gerade nicht sehen könnt.
Als ich meine Bilder heute von der Kamera geladen und gespeichert habe ist mir aufgefallen, dass ich dieses Muster schon einmal gestrickt habe. Im Oktober 2014. Das kann frau schon mal vergessen oder!? So haben die seinerzeit ausgesehen.

Seinerzeit war das eine handgefärbte Sockenwolle von Tausendschön.
So nun noch ein bisschen korrigieren und dann ab an die Stricknadeln! Ich will meine Geschenke!!!!!


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Stricken mit Baumstämmen – Teil 2 –

Ihr erinnert euch noch? Hier habe ich euch mein Gestricksel mit Baumstämmen vorgestellt. Aus der Weekend Color von Lana Grossa wollte ich mir eine Mütze stricken. Einige von euch haben richtig geraten.

Da ich ja nicht ganz so gerne Mützen trage, stricke ich auch relativ selten welche. So habe ich bei meiner Mütze doch oft geribbelt. Angefangen hatte ich mit 45 Maschen.  Das war mir dann doch zu eng. Also alles wieder aufgeibbelt – und ich war schon sehr weit- und mit 48 Maschen neu angefangen. Viel besser. Dennoch habe ich noch öfter geribbelt, bis sich die Abnahmen gut um meinen Kopf fügten und die Mütze so hoch war, wie ich es gerne wollte! Und nun wollt ihr wohl sehen, wie die geworden ist?! Ok, erstmal von oben. So ein Puschel musste einfach sein. In den war ich echt schockverliebt.

Und jetzt von hinten.

Das sieht schon mal ganz gut aus, oder? Ok, ihr wollt auch von vorne!

Uiih, wie sehe ich denn damit aus?! Naja, geht doch eigentlich. Viel besser als mit Mützen aus dünnerem Garn! Mit so einem dicken Garn kann ich mir sogar eine weitere Mütze vorstellen – obwohl das stricken mit den dicken Nadeln grausig war –. Und mit Puschel natürlich!!! Und ich kann auch ganz “normal” mit Mütze gucken!

Verstrickt habe ich 150g. Irgendwie böd, dass jetzt 50g davon über sind. Mit denen kann ich so gar nichts weiter anfangen. Aber egal. Ist nun mal eben so. Ich bin jedenfalls gut ausgestattet, sollte es doch noch kalt werden.

 


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Stricken mit Baumstämmen

Ja ihr habt richtig gelesen. Ich stricke gerade mit Baumstämmen.

Oder wie würdet ihr das Stricken mit Nadelstärke 8 und 9 bezeichnen?! Und mal ganz ehrlich. Wenn die Nadeln so nebeneinander liegen, dann hat das doch Ähnlichkeit mit Baumstämmen. Warum ist das mache? Na weil die Wolle so dick ist.

Die Wolle jedoch ist total fluffig und weich. Extrafeine Merinowolle mit Baby Alpaca.

69% Merino treffen auf 30% Alpaca und 1% Baumwolle. 100g haben 35 Meter. Ich habe zwei von den Strängen. Es handelt sich um Weekend Color  aus dem Haus Lana Grossa.

Es strickt sich mühselig mit den dicken Nadeln. Hier noch mit Nadel 8. Ich wechsle erst nach dem Bündchen auf Nadel 9. Laut Banderole soll sogar mit Nadel 15 gestrickt werden. Nein, dass mache ich mit Sicherheit nicht. Zu einem habe ich solche Nadeln überhaupt nicht und zum anderen wird mir das Gestrick zu löchrig.

Und was wird das nun??? Tja, da müsste ihr euch noch ein bisschen gedulden! Ihr werdet es aber erfahren.


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Etwas Häkeln, ein Ufo, ein großes Projekt und BINGO

Heute gibt es mal einen Samstagsplausch der anderen Art. Meine Woche war nur geprägt von Arbeit. Zwei Lehrgänge und damit jeden Tag lange Unterricht haben mich wirklich geschafft. So habe ich diese Woche nichts zustande gebracht. Deshalb werde ich euch heute etwas über Häkeln, ein UFO und ein großes Projekt berichten.
Was das alles miteinander zu tun hat? Ganz einfach! Etwas häkeln, ein UFO fertigstellen sind Aufgaben aus dem Handarbeitsbingo 2018. UFO’s hätte ich ja genug zum fertigstellen, aber etwas häkeln?! Was sollte ich nur häkeln. Da fiel mir ein Häkelkorb ein, den ich 2014 mal begonnen habe.

Hier habe ich sogar noch ein Foto vom Anfang.

Mein Korb ist jetzt eher eine Schale geworden. Aber egal! Ich habe gehäkelt und ein UFO ist fertig. Das gibt zwei Kreuze beim Handarbeitsbingo.

Mir hat das echt keinen Spaß gemacht. Häkeln mit Nadel 9! Grauenvoll!!! Deshalb hat der Korb wohl auch so lange sein Dasein als UFO verbracht. Aber nun freue ich mich doch über meine Schale. Und als Schale kann ich den ehemaligen Häkelkorb auch gut gebrauchen. So habe ich nun ein Heim für einige wenige Wollreste, die ich heraussuche für mein neues großes Projekt.

Mein neues großes Projekt ist eine Decke aus gestrickten Wirbeln. Gefunden habe ich die Anleitung in dem Buch “Farbe bekennen – Stricken mit NoroGarnen – Ihr müsst durch das Buch blättern. Dann könnt ihr die Strickanleitung sehen-. Ich bin kein Fan von Noro Garnen. Und deshalb stricke ich diese Decke aus meinen Sockenwollresten.

So nach und nach immer wieder mal einen Wirbel und irgendwann habe ich eine Decke. Wie groß ich die machen will? Keine Ahnung. Schauen wir mal. So sieht sie bislang aus.

Und ich denke ich werde sie nicht in Hexagonform stricken, sondern  nach der nächsten Runde sehen, dass ich sie rechteckig werden lasse. Dann kann ich in Reihen weiterstricken. Und da diese Decke ein neues großes Projekt ist, bekomme ich auch dafür ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo 2018. Und BINGO!!!! Die zweite Reihe ist voll.

Zwei Kästchen bekomme ich auch noch voll und vielleicht sogar ein drittes.  Bis Freitag habe ich ja noch Zeit. Jetzt aber plaudere ich noch ein bisschen bei Andrea.


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