Wollsalat – Die Auflösung

Schön habt ihr gestern geraten, was ich wohl aus meinem Wollsalat mache. So will ich euch nicht so lange auf die Folter spannen und das Rätsel auflösen. Zum Geburtstag bekam ich von Chrissi auf meinen Wunsch Puschen geschenkt. Hier könnt ihr sie sehen. Die Roten rechts im Bild sind meine. Ich mag die, weil die so wunderbar warm sind und im Koffer auf meinen Dienstreisen nur ganz wenig Gewicht haben. Und in den Hotels mag ich überhaupt nicht gerne barfuß auf dem Teppich laufen. Leider habe ich wohl eine Pusche irgendwo vergessen und nun bin ich einfüßig. Nicht schön. So mussten neue Puschen her. Und Puschen habe ich aus dem Wollsalat gestrickt.

So komisch die so unangezogen aussehen, so toll sind die.

Chrissi hat die Puschen nach einer Idee von Sudi Kola – leider ist ihre Seite bei Facebook nicht zu erreichen – gestrickt; hat die Anleitung aber ein wenig abgeändert. Sie hat den Puschen eine abgerundete Ferse verpasst.

Hier beschreibt Chrissi, wie sie das gemacht hat.
Und mit diesen Puschen habe ich mir auch wieder ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo erarbeitet. Ich habe mich nämlich einer Herausforderung gestellt. Die Herausforderung sechs augenscheinlich nicht zueinander passende Sockenwollreste miteinander zu verarbeiten. Die Herausforderung mit sechs Fäden Sockenwolle zu stricken
– gestrickt habe ich mit Nadel 5,5 -. Die Herausforderung die Puschen auf der Rundnadel mit Magic Loop zu stricken. Das mache ich nämlich nicht wirklich gerne. Ein Nadelspiel war aber ganz doof. So habe ich mich beim Stricken ein bisschen mit dem Magic Loop angefreundet.


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Wollsalat

Ich erzählte euch gestern beim Samstagsplausch, dass ich in den Urlaub fahre. Und wohin habt ihr natürlich alle gewusst! Nach Sylt!!! Allerdings begrüßte mich meine Insel gestern nicht besonders freundlich. Nachdem ich meine Ferienwohnung in Empfang genommen habe, mache ich mich immer auf den Weg raus an die frische Luft. Zuerst hole ich ein Fahrrad und dann laufe ich die Friedrichstr. zur Prmenade, um zu schauen, ob die Nordsee tatsächlich noch da ist. Dabei bin ich gestern zweimal richtig nass geworden. Es hat aus Kübeln geschüttet. Also habe ich rasch einen Kaffee getrunken und bin zurück in meine Ferienwohnung.
Dort angekommen habe ich dann Wollsalat gemacht. Kennt Ihr nicht??? Der sieht so aus.

Ich möchte mit 6 Fäden Sockenwolle stricken, also sozusagen 24-fach. Ihr meint die Farben sehen gruselig miteinander aus? Nein! Schaut mal, wie es aussieht, wenn die sechs Fäden zusammen liegen.

Das sieht doch schon viel besser aus. Und  verstrickt sieht es noch besser aus. Ich finde es auch erstaunlich, wie toll diese Mischung dann verstrickt aussieht.

Tja, und was wird das nun??? Da könnt ihr nun drüber nachdenken. Noch bin ich nicht fertig Und deshalb kann ich noch nicht mehr zeigen.


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Edles Material

Edles Material ist eine Aufgabe des diesjährigen Herbsthandarbeitsbingo. Das kommt mir sehr gelegen, denn im Frühjahr diesen Jahres kaufte ich zusammen mit meiner Strickfreundin Evelyn dieses edle Material.

Wolle von Shibui Knits. Zum einen die Qualität Cima: 70% Superbaby Alpaca, 30% Fine Merino, LL 300m auf 50g.
Zum anderen Silk Cloud: 60% Kid Mohair, 40% Silk, LL 300m auf 25g.
Das ist doch edel, oder?! Und warum haben wir uns diese tolle Wolle gekauft. Evelyn hat beim Surfen im Netz eine tolle Jacke entdeckt. Like a cloud von Joji Locatelli.


Obwohl so schlicht, waren wir hin und weg. Und dann noch diese wunderbare Material. Und so war uns auch sofort klar: Die stricken wir in der Originalwolle!
Die Tage werden wieder länger und kühler. So ist es jetzt die richtige Zeit diese wunderbare Jacke endlich zu stricken. Ich habe beschlossen die Vorderteile und das Rückenteil bist zur Ärmelteilung in einem Stück zu stricken.
So habe ich jetzt zwar recht viele Maschen auf der Nadel, aber das stört mich nicht. Für mich zählt es, dass ich die Teile nicht zusammennähen muss. Das mache ich nämlich bei Strickstücken nicht wirklich gerne. Am Sonntag  musste ich wieder auf auf den Weg nach Gera machen. Und ich fahre ja immer mit der Bahn! Und was mache ich in der Bahn??? Stricken und Hörbuch hören. So bin ich ein gutes Stück vorwärts gekommen.

Superleicht ist mein Gestrick. Das einfache Muster nadelt sich so weg. Wie schon erwähnt nichts aufregendes, aber dieses Material braucht auch nicht mehr Muster.

Und so habe ich mir wieder ein Kreuz beim diesjährigen Herbsthanarbeitsbingo erarbeitet.


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Für kleine Menschen

Als ich kürzlich auf dem Gemeindefest mein Schauklöppeln hatte, habe ich erfahren, dass es dort auch eine Strickgruppe gibt. Und das Tollste daran ist, dass ich die Initiatorin auch noch kenne. So habe ich beschlossen, mich dieser Gruppe anzuschließen.
Die Gruppe strickt nicht nur für sich, sondern auch für eine Spendenaktion. Und zwar Mützchen und Söckchen für neugeborene Baby’s. Diese kleinen Sets erhalten die neuen Erdenbürger als Willkommensgruß. Die Sets gehen in das Waldkrankenhaus Berlin-Spandau, also ein Krankenhaus in meinem Heimatbezirk. Was für eine wunderbare Idee. Da bin ich doch dabei. Reste gibt es genug und auch ganze Stränge Sockenwolle, die farblich nichts für mich ist. So z.B. dieser hier.

Vor sehr sehr lange Zeit hatte ich mal ein Abo bei Tausendschön. Das war aber nichts für mich. Zuviele Stränge mit Farben, die ich nicht möchte. So wie eben dieser. Nun ist er sehr gut abgelagert, findet jetzt aber seine neue Bestimmung.
So habe ich ein Mützchen und Söckchen gestrickt.

Das Mützchen habe ich wie folgt gestrickt.
Mit Nadelstärke 3 90 Maschen aufnehmen und in Runden rechts stricken bis 9 cm erreicht sind.
Jetzt mit der Abnahme beginnen:
1. Runde:  *8 Maschen rechts, 2 Maschen rechts zusammen stricken*
2. Runde:  alle Maschen rechts stricken
3. Runde:  *7 Maschen rechts, 2 Maschen rechts zusammen stricken*
4. Runde:  alle Maschen rechts stricken
Mit den Abnahmen in dieser Weise fortfahren bis noch zwei Maschen pro Nadel vorhanden sind.
Für den kleinen Zipfel noch ca. 6 Runden stricken und abschließend den Faden durch die Maschen ziehen.
Für ein Mützchen werden ca. 17g benötigt.
Die Söckchen habe ich mit 28 Maschen in der Runde und ebenfalls Nadelstärke 3 nach dieser Anleitung gestrickt.

Und dann habe ich in meiner Restewolle noch dieses Knäulchen gefunden. Keine Banderole mehr und ich habe keine Ahnung woher ich das habe. Ich glaube, ich habe es mal geschenkt bekommen.

Es hat noch locker gereicht, um daraus auch noch ein Set zu stricken.

Und auch in diesem Jahr gibt es bei 60° Nord wieder ein Herbsthandarbeitsbingo. So konnte ich endlich ein Kreuz, nein zwei Kreuze machen: Etwas Warmes für die Füße. Auch wenn es nur ganz kleine Füße sind. Und etwas stricken.

 


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Kiboo KNITS zu Gast bei Herrn U

Ich hatte beim Samstagsplausch berichtet, dass ich endlich mal wieder zum Kaffeeplausch zu Herrn U gegangen bin. Hach das war wieder schön. Und das Tollste war als eine Kundin reinkam. Angereist aus Braunschweig. Und ich kannte die! Von unseren gemeinsamen Klöppelwochen in Bad Laer. Yvonne hat nicht schlecht gestaunt, als sie mich erblickt hat! Aber warum ist Yvonne extra aus Braunschweig angereist. Zum einen wollte sie wohl gern einen Ausflug nach Berlin machen und dann wollte sie mal Herrn U kennenlernen. Und bei Herrn U gab es beim Kaffeeplausch eine Überraschung. Naja, so richtig Überraschung war es nicht. Kiboo KNITS war angekündigt. Da wir das Label aber nicht kannten, war es dann eben doch eine Überraschung.

Hinter dem Label Kiboo KNITS verbirgt sich die sympathische Italienerin Chiara Bubici. 2016 hat sie ihr kleines Unternehmen gegründet.  Chiara hat auf einer extraweichen Basis aus 75% deutschem Merino und 25% Nylon zehn wunderschöne Farbkompositionen gefärbt. Diese tragen Namen wie zum Bespiel: Blue Hour, 6 AM, Olympo,  Ariel, Ottobre.

Hier die Stränge nochmal im einzelnen.

Die Einzelfotos hat mir Herr U freundlicherweise zur Verfügung gestellt. So musste ich die nicht alle auch nochmal fotografieren.
Der zehnte Strang verdient ein extra Foto, denn davon durften zwei bei mir einziehen. Die Färbung mit dem Namen Ariel hatte es mir angetan.

Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass Chiara immer sowohl eine Strickprobe als auch eine Häkelprobe der entsprechenden Färbung dabei hatte. Dabei war ich erstaunt, wie unterschiedlich eine Färbung wirkt, wenn sie verstrickt oder verhäkelt wird. Schaut selbst.

Das war wieder ein schöner Nachmittag. Ich wünsche Chiara viel Erfolg mit ihrem Label. Mich hat es gefreut sie kennenlernen zu dürfen.


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Mein erster Teststrick für Pariser Landluft

Als ich mich vor einiger Zeit mit meiner Strickfreundin Christiane  getroffen habe, erzählte sie mir, dass sie zur Zeit einen Teststrick von Pariser Landluft strickt. Pariser Landluft? Kannte ich gar nicht, aber ihr Anstrick gefiel mir gut. Wir haben dann vor Ort noch bei Ravelry nachgeschaut. Die Anmeldung zum Teststrick war noch offen und ich habe mich gleich angemeldet und durfte tatsächlich noch mitstricken.
Zu Hause bin ich gleich in meinen Stash abgetaucht. Ich hatte eine ganz bestimmt Wolle im Auge. Nämlich diese hier. Yak aus dem Haue Zitron. 70% Merino, 30% Yak mit 500m Lauflänge auf 100g.

Aber das Strickbild gefiel mir überhaupt nicht. Auf dem Bild sieht das gar nicht so schlimm aus, aber im Original gefiel es mir eben nicht.

Also erneut abgetaucht und mich für eine MerinoWolle von Dornröschen entschieden, die mir meine Strickfreundin Evelyn geschenkt und sogar schon gewickelt hatte.

Hier gefiel mir das Strickbild erheblich besser! Schnell waren die ersten Mustersätze abgestrickt.

Natürlich zeigten wir uns in der Gruppe von Pariser Landluft auch unsere Zwischenstände.

Laut Anleitung sollte der Mustersatz 28x wiederholt werden. Da meine Wolle aber dünner als die in der Anleitung angegebene Wolle, habe ich 30 Wiederholungen gestrickt. Nach dem Baden und Spannen misst meine Gioconda – so der schöne Name des Tuches – nun 200cm  x  63cm. Verbraucht habe 166g.
Das schöne Wetter in meinem Sylturlaub im August habe ich für ein paar Foto’s genutzt.

Das war ein schöner Teststrick. Den Zweiten gab es gleich hinterher. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

 

 


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Envy mit Meerblick

Von meiner Strickfreundin Evelyn habe ich drei Knäule 8-fach Sockenwolle von Dornröschen – 210m auf 100g – geschenkt bekommen.

Die Farbe trägt den schönen Namen Bernsteinstrand. Ok einen Bernsteinstrand gibt es auf meiner Lieblingsinsel nicht. Aber ganz viel “normalen” Strand. Und genau dort bin ich recht früh am Morgen während meines Urlaubs hingegangen, um meine Socken in würdiger Umgebung zu fotografieren.

So gegen 8.00 Uhr sind nur sehr wenige Menschen am Strand. Das ist dann ganz wunderbar dort!
Aber nun wollt ihr wohl auch meine Socken sehen. Da ich nicht gerne Stino’s stricke habe ich mich für ein einfaches Strukturmuster entschieden. Envy heißt es und ist als freies Muster bei Ravelry zu haben.

Wie in der Vorlage angegeben habe auch ich in der Ferse das Rippenmuster weitergeführt. Das mache ich ja ganz gerne. Und zu diesem Muster passt es perfekt!

Verbraucht habe ich 110g. So habe ich noch genügend über, um auch Evelyn ein Paar zu stricken. Socken stricken mag sie nämlich gar nicht. Damit ich aber weiß mit wieviel Maschen ich stricken muss, muss sie meine erst anprobieren. Was ich aber schon weiß ist, dass Evelyn lieber etwas kürzere Socken möchte. Na das ist nun wirklich kein Problem.
Also liebe Evelyn. Da ich ja weiß, dass du hier still und heimlich mitliest sage ich nochmals danke für diese schöne Wolle. Und du kannst dich auch schon auf  ein Paar freuen!


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Nara mag Sommerseide

Es ist kein Geheimnis, dass ich viel bei Ravelry unterwegs bin. Und auch dort wird immer wieder Werbung eingeblendet, der ich immer wieder mal folge. Natürlich Werbung nur für Strickprojekte. So bin ich auf den Pulli Nara von Regina Moessmer gestoßen. Der gefiel mir richtig gut. Als ich kürzlich bei Herrn U zum Kaffeeplausch war, fand ich auch die passende Wolle dafür.

Landlust Sommerseide, 50% Seide, 50% Baumwolle mit einer Lauflänge von 170m auf 50g.
Meine Maschenprobe passte recht gut zu Größe M. So konnte es losgehen.
Ich kannte diese Designerin bislang gar nicht, aber ich muss sagen: Ich bin begeistert. Ich habe noch nie die sogenannte ContiguousMethode gestrickt. Nach der Anleitung von Regina Moessmer war das ganz leicht. Gut fand ich auch, dass nach bestimmten Abschnitten immer eine Zählprobe der nunmehr vorhandenen Maschen angegeben war.
Nun aber zeige ich euch endlich meine fertige Nara!
Einmal von vorne ….

…. und einmal von hinten.

Ich denke ihr könnt meine Begeisterung jetzt verstehen. Die Schulter sitzt einfach perfekt!

Und das kleine Muster am unteren Rand ist das i-Tüpfelchen.

Hier habe ich am Abschluss eine kleine Abänderung der Anleitung vorgenommen. Laut Anleitung wird mit einem iCord von drei Maschen abgekettet. Das wurde bei mir etwas wellig, was auch nach der Anprobe noch zu sehen war. Also wieder geribbelt und mit einem iCord mit zwei Maschen abgekettet. So ist es jetzt gut!

Das war ganz bestimmt nicht mein letzter Pulli dieser Designerin! Regina Moessmer hat kürzlich ein Buch herausgebracht. Das habe ich mir gleich mal geordert!


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Marion und der RVO

Marion und der RVO: Das ist eine unendliche Geschichte. Immer und immer wieder habe ich es versucht. Aber nie wollte es so richtig klappen. Nie haben die RVO’s richtig gepasst. Aber ich wollte unbedingt einen RVO. Und das am liebsten als Jacke. Und dann habe ich mir ein Buch von Vera Sanon gekauft “Lieblingspullover stricken”. Und da gab es eine Jacke! Die wollte ich unbedingt haben.
Wolle hatte ich auch noch zu Hause. Gut abgelagert! Und nun hat sie Ihre Bestimmung gefunden.

Aber es wurde schnell klar, dass die Wolle nicht reichen wird. Ich wollte mein Vorhaben aber nicht aufgeben. Und so habe ich mir nach Wolle dazugekauft. Ein glattes schwarzes Garn und Mohair mit Glitzer! Das wollte ich für die Blende sowie die breiten Säume am Jackenteil und den Ärmeln nutzen. Und das war eine sehr gute Planung.

Das Glitzern sieht hier eher aus, wie weiße Sprenkel. In Wahrheit aber, glitzert es ganz unauffällig und bringt so den richtigen Pfiff in die Jacke!
Nun aber noch die Jacke im Ganzen.

Der Raglan sitzt ganz gut.

Das macht mir Mut zu einer weiteren Raglanjacke!
Wie ihr erkennen könnt, haben die Bilder eine etwas längere Zeit auf meiner Festplatte geschlummert! Es war noch etwas kühler, als wir die Foto’s gemacht haben.


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Schon wieder Socken

Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, habe ich so einige Reste an Sockenwolle hier zu liegen. Und da ich im Netz immer wieder so wunderbare Restesocken sehe wollte ich auch unbedingt welche haben. Also habe ich verschiedene rote Reste zusammengesucht.

Das sind übrigens die Reste von den Resten.
Und ich mag ja nicht immer nur Bilder auf den Sockenbrettern machen. So habe ich die Gunst der Stunde beim Schlemmerstricken genutzt und Andrea gebeten doch rasch einige Foto’s meiner Füße zu machen 🙂 Die Ergebnisse könnt ihr nun bewundern.

So kann ich nun immerhin stolze 70g weniger in der Restekiste, aber auch 70g mehr in der Sockenschublade verzeichnen. Und von den Resten kann ich locker noch ein Paar rot-bunte Restesocken stricken. Mal schauen. Vielleicht mache ich das sogar. Dann aber nicht für mich.


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