Flying Geese im Duo

Ich mag Flying Geese.
Ich mag sie als Muster und ich mag die verschiedenen Methoden sie zu nähen. Zum einen auf Papier – wird immer super genau -, aber auch mit der Streifenmethode oder der No-Waste-Methode, oder oder oder.
Ich persönlich bevorzuge Papier oder Streifen. Bei den Streifen kommen dann meine BlocLocLineale zum Einsatz. Und so gehe ich dabei vor. Zunächst werden Streifen und Quadrate geschnitten. Die blauen Quadrate sind nicht für die Flying Geese.

Auf die Rückseite der Quadrate zeichne ich mir meine Nählinie vor.

Zugegebenermaßen ist das etwas öde, aber danach flutscht es dann. In Kette kann ich dann die Quadrate auf den Streifen nähen

Auseinander schnippeln!

Und abschneiden!

Das ganze Prozedere auf der anderen Seite wiederholen und nachdem die Flying Geese dann gebügelt sind, können sie mit dem BlocLocLineal ganz einfach getrimmt werden. Eine drehbare Schneidematte ist hier von Vorteil.

Und schon bin ich soweit, dass ich eine Reihe mit Flying Geese zusammennähen kann. So toll getrimmt, sind nach dem zusammennähen auch alle Spitzen da!

Ihr wundert euch über die Farbe?! Diese Flying Geese habe ich nicht für mich genäht, sondern für meine Freundin Conny. Für mich aber habe ich natürlich auch welche genäht. Und zwar ganz genau das gleiche Muster.
Conny und ich hatten einen Deal verabredet. Ich nähe zweimal das gleiche Muster und sie quiltet unsere Läufer! Na da war ich doch sofort dabei!
Und so sehen sie nun aus unsere Läufer. Also zumindest die eine Hälfte des Top’s.

Hier ist mein Läufer noch auf der Longarm.

Und bei einem so schönen Quilting lohnt sich immer ein Blick auf die Rückseite.

Aber nun auch von vorn. Der Läufer liegt auf meinem Esstisch.

Ich bin noch immer total begeistert!
Conny, an dieser Stelle nochmals lieben Dank für diesen tollen Deal.
Von Conny’s Läufer habe ich leider nur zwei Bilder als Work in Progress.

 

 

 


zu den Kommentaren

Ein kleiner Gruß

Am Sonntag war Valentinstag. Ich selber bin im Normalfall kein Fan dieses Tages. M.E. ist der eine Erfindung der Blumenläden. Aber manchmal packt es mich dann doch. So wie in diesem Jahr. Bei den Bärbels entdeckte ich im Januar ein tolle Idee. Briefumschläge! Da fielen mir spontan meine Briefmarken ein, die ich schon vor sehr langer Zeit gefertigt habe.

Die waren doch perfekt für die Umschläge! Und mit einem bunten Hintergrund sahen die Briefmarken gleich noch schöner aus!

Die “Anschrift” habe ich per Hand aufgestickt.

Und so sehen die Umschläge aus.

So schön farbenfroh. Insgesamt habe ich dann 15 Umschläge genäht. Ich war sozusagen richtig im Rausch. Das hat aber auch richtig Spaß gemacht. So konnten sich dann 14 liebe Freundinnen und ein lieber Freund über einen Umschlag freuen. Den Rückmeldungen habe ich entnommen, dass sich alle gefreut haben.

Und natürlich gab es auch einen kleinen Gruß! Dazu habe ich kleine Blöcke gekauft, in die ich meinen Gruß reingeschrieben habe.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Bettina, die bei den Bärbels diese nette Idee veröffentlicht und den Schnitt kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

 


zu den Kommentaren

Seaside Tablerunner

Schon im November des vergangenen Jahres habe ich hier darüber berichtet, dass ich vorhabe einen BOM von Jaybirdquilts mitzunähen. Als Vorbereitung dazu hat Jaybirdquilts einen SEW-Along angeboten. Ich habe nicht geschafft alles mitzunähen, aber zwei Teile habe ich genäht. Zum einen das Kissen und noch den Tablerunner Seaside.
Immer wieder fasziniert es mich, wie leicht mit tollen Linealen einzelne Teile zugeschnitten werden können. So benötigte ich für den Läufer Rauten. Zunächst wurden Streifen in der Breite von 2,5″ geschnitten. Dann das Lineal rauf …

…und schon konnten ganz problemlos Rauten geschnitten werden. Wie ihr bestimmt erkennen könnt, können mit dem Lineal verschiedene Größen an Rauten geschnitten werden.
Damit die Rauten passgenauer aneinander genäht werden können empfiehlt Jaybirdquilts die Ecken stumpf abzuschneiden. Damit auch hier genau geschnitten wird, wird dafür auch das Lineal angelegt.

So waren die Rauten doch recht schnell geschnitten und es konnte genäht werden. Dazu muss ich mir das aber immer genau auslegen und relativ schnell waren auch die ersten Reihen aneinander genäht.

Ich bin noch immer begeistert, wie gut die Rauten aneinander passen und nur ganz wenig Versatz ist. Ganz ohne ging es dann aber doch noch nicht. Ein kleiner Versatz ist auf dem Foto doch noch zu erkennen.
So war ich richtig im Flow und habe das Top meines Läufers schnell zusammengehabt.

Das lag dann aber ein wenig, denn ich musste mir ein paar Gedanken über das Quilten machen. Zuerst habe ich nach Garn geschaut. Dank meines abgelaufenen KingTut-Abo’s habe ich eine gute Auswahl an Garnen zum Quilten. Meine Wahl fiel auf diese Beiden.

Auf Insta habe ich mir dann einige Muster angeschaut und habe mich dann für eine Mischung aus zwei Ideen entschieden. Gerade Linien sollten es werden. Das kann ich am allerbesten an der Nähmaschine verwirklichen, so dass es auch schön aussieht. Die Linien habe ich mir vorgezeichnet und so konnte es auch schon losgehen.

Ich muss gestehen, dass ich noch immer ganz begeistert von meinem Quilting bin, wenn ich die Foto’s sehe. Und so sieht nun der Läufer im Ganzen aus. Seit einiger Zeit darf der Läufer nun schon meinen Wohnzimmertisch zieren.

Ich mag ihn!
Der BOM hat nun auch schon begonnen. Ich habe aber erst einen Block genäht. Ich muss mir noch überlegen, wie ich die Frauen einsetze. es werden immer zwei gegenüber liegende Blöcke genäht und da muss ich wissen, wo ich welche Farbe hinhaben möchte. Ich hoffe, dass ich am Wochenende Muße dafür habe. Dann werde ich den Anfang meines BOM auch zeigen.


zu den Kommentaren

Jahresprojekt 2021 – #Februar

Die Zitronenfalterin ruft in diesem Jahr nicht zu einem Monatsmotto auf, sondern zu einem Jahresprojekt. “Gemeinsam unterwegs durch’s Jahr”.

Ein Projekt, welches uns gemeinsam durch das Jahr begleitet und bei dem wir uns gegenseitig motivieren. Die Idee sprach mich an, aber was machen? Irgendwann kommentierte die Zitronenfalterin bei mir, dass ich doch meine Falling Triangels als Jahresprojekt nehmen könnte. Mmmh! Nein, eigentlich sollte der deutlich eher fertig werden. Dann aber las ich bei Frau Augenstern, was sie machen möchte. Ihr kam nämlich die Einsicht, dass einige Quillst fertig genäht werden müssen. Yes! Das ist es. So in meinem stillen Kämmerlein hatte ich ja bereits Anfangs des Jahres gedacht, dass ich mal so einige angefangene Quilts fertig machen könnte! Und genau das werde ich nun auch tun und dies zu meinem Jahresprojekt 2021 erklären.
Den Anfang habe ich bereits mit meinem FallingTrianglesQuilt gemacht. Inzwischen habe ich 13 Reihen fertig. Das Bett ist schon fast abgedeckt.

Die restlichen HalfSquareTriangles sind vorbereitet.

Einige sind auch schon an die erforderlichen weißen Streifen angenäht. Hier heißt es jetzt schneiden, auffalten und bügeln. So sollte es kein Problem sein, diesen Quillt zeitnah fertig zu stellen.

Ein weiteres Jahresprojekt – und wahrscheinlich über 2021 hinaus – wird mein InsanityQuilt sein. Ich nähe mal wieder Hexi’s in der Größe von 1/2 Inch zu einem großen Quillt zusammen.

Für das Top verwende ich ausschließlich anfallende Reste – sowohl bei den bunten Stoffen, als auch bei den weißen Stoffen -. So schneide ich kleine Reste sofort in 4cm Quadrate und spanne sie über die Papierhexi’s. Inzwischen hat sich da bereits einiges Vorbereitetes angesammelt. Aber das reicht noch lange nicht.

Und was liegt noch so bei mir rum?! Mein Blumenbaum. Ich denke, den werde ich mir nach den FallingTriangels vornehmen. Ich finde den noch immer so schön und damit viel zu schade um in irgendeiner Ecke unfertig rumzuliegen.

Und als ich so geschaut habe, was noch so angefangen rumliegt. Da sind mir meine Improved Triangels in die Hand gefallen.

Und meine Geese in the Forest. Angefangen Silvester 2019/2020.

Und dann noch was ganz Abenteuerliches. Ich gestehe, ich wusste nicht mehr, dass ich das noch habe. Genäht habe ich die Streifen bestimmt vor mehr als 10 Jahren.

Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie zusammennähen. Ein Kontraststreifen  – oder ein schmaler und ein breiterer Streifen – zwischen den bunten Streifen – die sind im übrigen 16cm breit – wäre schon gut! Aber wie breit? So wie ich es jetzt einfach mal hingelegt habe ist es zu schmal. So jedenfalls mein Empfinden. Und welche Farbe? Wie immer weiß? Oder weiß und noch eine andere Farbe? Ich mag ja weiß mit bunten Resten kombiniert sehr gerne. Das lässt den Quilt so hell und freundlich wirken. Habt ihr vielleicht Vorschläge? An diesem Teil wäre es dann nicht mehr ganz soviel Arbeit und ein Werk wäre dann vollbracht.
Und dann gibt es ja auch noch meinen Togetherquilt für den ich immer wieder den einen oder anderen Block nähe.

Hier frage ich mich allerdings, ob es Sinn macht den so weiter zu nähen? Die Blöcke sind alle unterschiedlich groß. Wie soll ich die dann zusammen setzen? Sortiere ich einige Blöcke aus und entscheide mich für eine Größe?

Ihr seht also, es ist so einiges. Ob ich tatsächlich alles in diesem Jahr fertig mache, weiß ich nicht. Das muss auch nicht sein, denn ich möchte auch noch anderes nähen Und natürlich auch noch stricken, und sticken und klöppeln und fotografieren und und und.
Es gibt nämlich auch noch ein echtes geplantes Jahresprojekt. Ein BOM. Aber dem widme ich einen eigenen Post.


zu den Kommentaren

Nochmal Nadelgeplapper im Januar 2021

Andrea lädt wieder zum Nadelgeplapper ein. Und ich habe tatsächlich etwas zu berichten. Beim letzten Nadelgeplapper habe ich drei stickige UFO’s gezeigt. Es ist kaum zu glauben. Zwei der UFO’s sind fertig und warten auf ihren Fototermin.
Auch das dritte UFO ist etwas gewachsen.

Was das wird? Der MaariCardigan von Rosa P. Noch bin ich an der Rundpasse. Es wird schon etwas eng auf der Nadel. Aber noch geht es. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nahezu alles auf eine 80’iger Rundnadel stricke. Auf eine größere Nadel wechsle ich erst, wenn es gar nicht mehr geht.
Ich habe auch noch ein neues UFO rausgekramt. Da lag doch noch eine angefangene Socke.

Auch diese Socke ist nach dem Auffinden um einige Reihen verlängert worden.
Aber ich stricke nicht nur. Zwischendrin muss ich auch immer wieder mal eine andere Nadel bewegen. Nämlich die Nähmaschinennadel. Für diese Bewegung habe ich mir auch ein UFO rausgesucht. Ihr merkt schon: Im Moment habe ich einen Flow bei meinen UFO’s. Das muss ich ausnutzen.
Ich musste lange suchen, bevor ich den Blogpost gefunden habe, auf dem ich euch meine Falling Triangels das erste Mal gezeigt habe: Teil 1 gab es am 12.11.2017 und Teil 2 am 19.11.2017. Ich habe danach noch ein bisschen weitergenäht und bin abgestorben..
So habe ich den Quilt aus dem Bettkasten befreit. Sechs fertige Reihen.

In einem der alten Posts steht ich brauche 23 Reihen. Naja, ich werde mir was dabei gedacht haben. So habe ich nun weitergenäht. Zunächst mussten weitere Triangels vorbereitet werden. Zunächst hieß es aber Trimmen der Half Square. Das bringt so einiges an Abfall.

Dann aber lässt es sich gut “Kette” nähen.

Dann wieder trimmen und die nächsten Reihen konnten aneinander genäht werden.

Inzwischen hat das Quilttop 11 Reihen. Reicht schon mal für das halbe Bett.

So, nun bin ich mal weg. Stricken oder nähen. Mal schauen.


zu den Kommentaren

Nadelgeplapper Januar 2021

Andrea schreibt in ihrem Nadelgeplapper, dass bei ihr über die Feiertage viel liegengeblieben ist. Und sie fragt, ob das bei uns auch so ist.
Nein, das kann ich eigentlich nicht sagen. Ich habe so einiges über die Feiertage gemacht. Nicht zwingend fertig, aber weiter gemacht. Zwei Gestricksel sind inzwischen auch fertig. Und heute werde ich sie fotografieren.
So zeige ich euch heute meine aktuellsten UFO’s.

An denen arbeite ich in der Tat momentan auch. Naja zumindest an Zweien. Das dritte muss noch ein bisschen warten.
Zuerst die Socken. Es handelt sich hierbei um einen MysteryKAL von Edda Fokken, der auf Ravelry zu finden war. Potpourri heißt das Muster. Der KAL ist bereits zu Ende. Einige haben ihre Socken auch schon fertig. Ich aber noch nicht.

Gestern musste ich das vorletzte Muster nochmal ribbeln, weil ich merkte, dass ich falsch gestrickt habe. Aber ich habe noch den Beginn des letzten Musters geschafft und damit wird es heute auch weitergehen.
Nebenbei geht es auch immer wieder an diesem UFO weiter.

Hierbei handelt es sich um das Tuch Noora von Rosa P. Noch muss ich einige Reihen kraus rechts stricken. Jetzt immer sechs Reihen einer Farbe und dann kann ich mit der Rüschenkante beginnen. Die stricke ich aus dem dunklen rot.
Ebenfalls von Rosa P ist das dritte UFO.

Noch ist kaum zu erkennen, was das mal werden soll. Ein Cadigan. Der MaariCardigan. Der muss mit seiner Fertigstellung noch ein bisschen warten. Aber er wird ganz bestimmt fertig.
Sehr froh bin ich, dass ihr nicht in meinen Kopf reinschauen könnt. Da tummelt sich eine endlose Liste mit ToDo’s. Geht es euch auch manchmal so, dass ihr so viele schöne Teile entdeckt, die ihr so gerne und ganz unbedingt stricken wollt?! Bei mir ist das im Moment ganz heftig. Und das nicht nur beim stricken.
So liegen hier auch noch so einige PatchworkUFO’s, von denen ich aber gerade keine Bilder habe. Und ein neues Projekt steht in der Pipeline. Der NebulaQuilt aus dem Hause Jaybirdquilts.

Ich werde ihn nicht aus den Originalstoffen nähen. Mir gefallen einige der recht groß gemusterten Stoffe in dem Stern nicht. Und die Hintergrundstoffe finde ich ganz gruselig. Ich habe mit Grit via Facetime in ihrem Laden geschaut und mich für eine Auswahl an GrungeStoffen entschieden. Die sind so in sich ein bisschen “gemuschelt”. Das gefällt mir sehr gut. Wenn meine Stoffe dann da sind kann es losgehen. Die Anleitung und die passenden Lineale liegen bereit und dann kommt die Nähmaschinennadel  zum Einsatz. Nadelgeplapper bezieht sich ja schließlich auf alle Nadeln!
Ein paar Klamotten will ich auch noch nähen. Shirts gehen ja immer und ich will mich mal an einem Longcardigan versuchen. Mal schauen, ob diese Form was für mich ist. Der Schnitt hat vorn so abgerundete Kanten. Mal schauen, wo die bei mir sitzen. Ich bin ja leider etwas größer. Auf meine Körperhöhe sind die Schnitte nicht abgestellt. Und so einfach ist das Verlängern nicht immer. Ich habe noch einen Stoff im Fundus gefunden, an dem ich nicht so sehr hänge. Damit werde ich den Cardigan mal ausprobieren. Gefällt er mir dann, dann darf ein Zweiter ein schönes Stöffchen bekommen.


zu den Kommentaren

Seaside

Und weiter geht meine kleine Journey to Nebula. Hier hatte ich bereits darüber berichtet, was es damit auf sich hat.
Gestern habe ich dann eines der ersten Pattern der Journey genäht. Zuerst musste natürlich geschnitten werden.  Rauten waren diesmal angesagt und die schneiden sich mit den SideKick-Ruler von Jaybirdquilts super einfach. Zuerst Strefen à 2,5 Inch und dann das Lineal rauf.

So sind dann recht schnell die Rauten zugeschnitten. Etwas länger dauert es, die Spitzen passgenau abzuschneiden. Aber auch hier hilft das Lineal.

Für das Zusammennähen ist es hilfreich die Spitzen weg zu schneiden. Das näht sich dann besser und die Reihen passen später gut zusammen.
Aber bevor die Reihen zusammengenäht werden, lege ich mir die aus. Sonst laufe ich Gefahr die Reihenfolge der Farben durcheinander zu bringen.

Und schon sind die ersten Reihen zusammen genäht. Der Seaside Table Runner soll es werden.

Jetzt aber schnell noch weiter nähen, denn ich wollte das Top gestern Abend noch fertig bekommen.
Und Tadaaa. Da ist das Top fertig. Jetzt muss ich noch überlegen, wie ich wohl quilten werde. Aber zuerst muss ich schauen, ob ich genügend Hintergrundstoff da habe. Daran könnte das Quilten in der Tat momentan scheitern!

Das hat wieder richtig Spaß gemacht. Toll finde ich, wie gut die Reihen aufeinander passen. Gut, ich gebe zu, das es an einigen wenigen Stellen um ein paar Milimeter nicht passt. Aber damit kann ich gut leben.


zu den Kommentaren

Togetherquilt – Teil 3 –

Zunächst möchte ich mich bei euch für die aufmunternden Worte bedanken. Ich denke nun, ich werde doch noch weiterbloggen, denn ganz tief in meinem Inneren bin ich ja doch ein leidenschaftliche Bloggerin.
Und so geht es heute mit meinem Togetherquilt weiter.

Der Swirling Star von Wombatquilts. Ein schneller Block, der auf Papier genäht wird.

Ebenfalls auf Papier genäht wird der Block Treasur Hunt von Blossomheartquilts.

Und zwei weitere Blöcke sind auf Papier genäht. Ich nähe einfach gerne auf Papier. Beide kommen von Quilterscache. Dort gibt es eine riesengroße Sammlung freier Blöcke. Und nicht nur auf Papier genähte Blöcke.
Zum einen der Star Petal. Ein toller Stern. Der gefällt mir ganz besonders gut.

Und als weiteren Block habe ich noch Atlantic Seas genäht.

Jetzt muss ich mich wieder erst entscheiden, welche Blöcke ich nähen möchte. Bei der Vielzahl der schönen Blöcke ist das gar nicht so einfach.
Und ich ich denke schon immer wieder darüber nach, wie ich die Blöcke zusammensetzen soll. Ich habe nämlich einfach wild drauf los genäht. So habe ich alle möglichen Größen von Blöcken. Wenn ihr irgendwelche ideen habt, immer her damit.

 


zu den Kommentaren

Candy Dish

Als großer Fan kleiner Helferlein, besitze ich auch einige Lineale von JaybirdQuilts. Im Januar wird es bei JaybirdQuilts ein neues Pattern geben: Nebula. Den möchte ich gerne nähen. Aber in gar keinem Fall in den Originalfarben. Die finde ich total schrecklich. Wie genau meiner aussehen weiß ich noch nicht. Das muss ich mir erst noch überlegen.
Bis Januar ist es aber noch ein Weilchen und so vertreibt uns JaybirdQuilts die Zeit mit der Journey to Nebula. Gemeinsam werden so nach und nach einige der Pattern von JaybirdQuilts genäht. Dazu gibt es dann immer ein Zuschneidevideo und ein Nähvideo. Die sind richtig gut und der Umgang mit den Linealen wird gut gezeigt.
Ich hänge hoffnungslos hinterher, da ich die Aktion auch ein bisschen spät entdeckt habe. Ich bin mit dem Candy Dish Pillow eingestiegen. So habe ich zunächst fleißig geschnitten und dann angefangen zu nähen. Damit ich mich nicht verirre habe ich alles schön ausgelegt. Naja, zumindest die ersten drei Reihen.

Und schon waren die ersten drei Reihen genäht.

Gut, nicht alle Spitzen passen perfekt aufeinander. Aber ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Und irgendwie war ich im Flow. Ich hatte für mein Kissen zuviel zugeschnitten. Also habe ich noch nachgeschnitten und so bekommt meine Mutter zum Geburtstag auch ein Kissen.

Und ich habe mir auch mal richtig viel Mühe beim Quilten gegegeben. Dieses Kissen bleibt bei mir.

Ich wollte gerne einen Stern in den Hexagons haben.

Die schöne Rückseite verschwindet leider im Inneren des Kissenbezuges.

Das ist das Kissen für meine Mutter.

 

Ich wollte nicht zweimal das gleiche Muster quilten. So habe ich für meine Mutter Hexagons gequiltet. Hätte ich mal lieber doch einen Stern gemacht. Der wäre wesentlich schneller gegangen. Die drei Hexagons haben gefühlte Ewigkeiten gedauert.

Nun kann ich mich dem nächsten Projekt widmen. Ich denke ich werde den Seaside Table Runner nähen. Den will ich eh schon ewig machen.


zu den Kommentaren

Togetherquilt – Teil 2 –

Meine Dienstreise ist vorbei und es war hoffentlich die letzte in diesem Jahr. Unter Coronabedingungen in einem Hotel zu sein, ist nicht gerade erquickend. So musste ich mir beim einchecken sagen lassen, dass wegen Corona die Zimmer nicht geputzt werden. Häh? 5 Tage lang kein geputzes Bad? Sorry, aber das finde ich ein bisschen ecklig. Und ich war wohl etwas ungehalten, so das mir dann angeboten wurde, das am Mittwoch eine Sonderreinigung gemacht wird. Für 19,00 EUR extra!!!! Aber nebenher habe ich noch den normalen Zimmerpreis gezahlt. Ich kann immer noch nicht verstehen, warum die Zimmer nicht geputzt werden. Ich bin zu dieser Zeit nicht auf dem Zimmer und ich wäre auch bereit gewesen, meine persönlichen Sachen von den Ablagen zu entfernen, damit ungehindert geputzt werden kann.
Die Essensaufnahme fand auch nur im Hotel statt, da ja alles zu war. Nicht wirklich entspannend – und auch teuer – nach täglich 8 Stunden Unterricht.
Aber egal, jetzt bin ich wieder zu Hause und ich kann mich wieder den schönen Dingen des Lebens widmen. Wie z.B. Nähen. Und das habe ich gestern getan. Hier habe ich über den SewAlong der ModernCologneQuilter berichtet. Gestern habe ich die Zeit genutzt und drei weitere Blöcke genäht.
Zuerst habe ich mir den Block 44 der ModaBlockHeads 3 ausgesucht. Flying Geese mag ich immer!

Und diesen Block habe ich gleich noch ein zweites Mal genäht. Dabei habe ich bei den Geese ein weißes Dreieck durch ein Rotes ergänzt. Und ich finde es total erstaunlich, wie anders der Block damit aussieht.

Ja, es ist tatsächlich die gleiche Vorlage. Hier beide Blöcke nochmal nebeneinander.

Flying Geese nähe ich auch deshalb so gerne, weil da meine BlocLocLineale zum Einsatz kommen. Ich bin ja ein großer Fan solch wertvoller Helferlein, auch wenn sie nicht so ganz preiswert sind.

So sehen die aus. Auf der Rückseite haben die Lineale eine Einkerbung, so dass ein Hohlraum enststeht -das ist dieser “milchige” Bereich in dem Lineal-. So können die Lineale passgenau an die Nähte der Flying Geese rangeschoben werden und auf der drehbaren Schneidematte super einfach getrimmt werden.

Diese Lineale gibt es auch für andere Formen, wie z.B. HalfSquareTriangles. Da werde ich mit Sicherheit auch einen Block für meinen Togetherquilt nähen.
Zum Schluss habe ich noch Block 38 genäht. Der heißt bei den ModaBlockHeads “Fractured Rainbow”. Naja bei mir ist nix mit Rainbow. Er ist einach nur ein LogCabin in rot mit ein bisschen weiß.

Nun muss ich mir erst wieder Blöcke aussuchen. Die Vielfalt ist so groß, dass es mir schwer fällt mich zu entscheiden.


zu den Kommentaren