Ein Besuch im Kino

Miez, Mauz, Minka und Minnie waren mit ihren Freunden im Kino. Natürlich durften dabei KittyCorn und KittyCola nicht fehlen.


„ Der Katzenkiller sieht dich“ steht heute auf dem Programm. Aber ach herrje, was ist der Film gruselig. Mauz kann schon gar nicht mehr hinsehen und auch Minka schaut mit schreckgeweiteten Augen. Grey kann auch nur noch mit einem Auge hinschauen. Minnie kann sich gar nicht auf ihr KittyCorn konzentrieren, so spannend findet sie den Film. Nur Lady schlürft unbeeindruckt ihre KittyCola.
Ruby ist froh ihr Strickzeug dabei zu haben. Das kann sie sich notfalls über die Augen ziehen. An gemütliches stricken ist jedenfalls nicht zu denken.


Whitey ist schon ganz tief in den Sessel gerutscht und hat gar kein Auge mehr für ihre Jelly Fishes. Wenn nur der Katzenkiller sie nicht entdeckt! Ob er vielleicht mit JellyFishes bestechlich ist?


Das ist die Gelegenheit für den kleinen Rabauken Blacky. Er angelt sich die JellyFishs.


Brownie, sonst immer ein bisschen vorlaut, ist auch schon ganz tief in den Sessel gerutscht. Hoffentlich erwischt ihn der Katzenkiller nicht.

Silver und Bruno sind froh sich einen Sitz zu teilen. So können sie sich bei den besonders gruseligen Stellen besser aneinander kuscheln.

Dieser niedliche KinoKatzenStoff wohnt schon ziemlich lange bei mir.  Und nun tummeln sich die Kinokatzen als Buchhülle auf meinen Notizbüchern!

 


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Ein Kopf und ein Schwanz

Ein Kopf …

…. und ein Schwanz …

…ergibt was???
Sabine von Sew Simple hat in ihrem letzten Newsletter einen Patternhack ihrer kleinen Tasche Trisch vorgestellt. Derartige Täschchen habe ich schon viele genäht und tue es immer wieder gerne. Und Täschchen kann Frau schließlich immer gebrauchen! Also habe ich mir kurzerhand das Schnittmuster gekauft und schon konnte es losgehen.
Kopf und Schwanz ergeben zusammen mit dem Reißverschluss eine Fischgräte, die die Katze wohl über gelassen hat.

Vollständig aus dem Stash habe ich dieses kleine Täschchen genäht. Ein Rest einer bereits zerschnittenen Jeans und ein bisschen türkis schmücken die Außentasche. Diese habe ich mit H 630 verstärkt. Entgegen der Anleitung habe ich auch das Innenfutter verstärkt. Mir gefällt das besser. Für diese Verstärkung nutze ich immer H 200.

Und auch von hinten macht das Täschchen eine gute Figur.

 


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Jahresprojekt 2021 – # Juni

Es ist Halbzeit bei unserem Jahresprojekt. Und damit Zeit nochmal zurück zu blicken.
Mein Jahresprojekt besteht aus der Beseitigung einiger Ufo‘s. Mit insgesamt sechs Ufo‘s war ich am Start. Hier könnt ihr nochmal schauen. Zwei Ufo‘s sind inzwischen fertig. Die Streifen, von denen ich nicht mehr wusste, dass ich sie habe und meine Falling Triangles. Die restlichen Ufo‘s benötigen noch viel Zeit. Im Moment habe ich mir den InsanityQuilt und den Blumenbaum vorgenommen.

Für den InsaitiyQuilt habe ich wieder Hexi‘s vorbereitet. Gerade der weiße Hintergrund braucht sich beim Zusammennähen schnell auf.


So sind 3 Rauten, 11 Blumen, 25 rote und 126 weiße Hexi‘s entstanden.

Bei meinem Blumenbaum hatte ich alle Teile appliziert. Nun habe ich mir überlegt, was ich mit dem Blumenbaum machen werde. Geplant war ihn an die Wand zu hängen. Nun ist er aber so groß, dass ich dafür keinen Platz habe. So habe ich beschlossen, das Top zu vergrößern und eine Bettdecke daraus zu machen.

Meine erste Idee war, an den Nahtlinien und auch ganz außen einen Rand aus den Blüten zu setzen. So habe ich ein bisschen Probe gelegt. Aber im Moment bin ich der Meinung, dass mir der innere Rand nicht gefällt.
Nun werde ich erst nur außen einen Blütenrand setzen. Dafür benötige ich deutlich mehr Blüten, als sie auf dem Foto zu sehen sind. So habe ich also Blüten aufgezeichnet, auf Stoff gebügelt …

… und ausgeschnitten.

Nun konnte ich neu Probe legen.

So gefällt es mir ganz gut. Die aufgelegten Blüten sind auch bereits festgebügelt. Jetzt muss ich mal schauen, wie sich das große Teil unter der Maschine beim Applizieren händeln lässt. Und ich brauche noch ganz viele Blüten.

Jetzt aber schaue ich bei der Zitronenfalterin, was die anderen so bei ihren Jahresprojekten geschafft haben.


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Ich war einmal …

… eine Jeans.
Leider hatte ich bei meinem alten Besitzer ausgedient und so kam ich zur Kunzfrau. Eine Zeitlang durfte ich zusammen mit anderen ausgedienten Jeans in einem Karton auf meine weitere Verwendung warten. Jetzt aber war es soweit. Mir ging es an den Kragen. Gnadenlos hat die Kunzfrau meine Beine abgeschnitten.

Dann hat sie die abgeschnittenen Beine aufgeschnitten und daraus lauter Quadrate geschnitten. Aus einem schönen bunten Stoff aus ihrem Stash hat sie dann auch Quadrate geschnitten. Und dann die Quadrate aneinander genäht.

Auf meinen Jeansquadraten hat sie noch einen Zierstich platziert. Auf dem Foto kaum zu erkennen und auch im Original ist der nur sehr dezent. Ich bin ja auch ganz schön dunkelblau gewesen. Aber einen kleinen Effekt hat der Zierstich ja doch.
Aber was macht sie nur aus mir???? Bis hierhin hatte ich noch gar keine Ahnung. Aber dann. So sehe ich jetzt aus.

Auf Wunsch einer Strickbekannten – die wollte eine größere Projekttasche für Pulli’s und Jacken – hat sie einen Ricebeutel genäht. Und kurz nach meinem Fotoshooting habe ich die Kunzfrau verlassen und wohne nun bei meiner neuen Besitzerin.


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Kassenbonquilt für Mama

Kürzlich habe ich darüber berichtet, dass ich Kassenbons benähe.
Zunächst möchte ich mich bei meiner stillen Leserin Carola bedanken. Ich bekam kürzlich Post von einer mir unbekannten Absenderin. Das war Carola. Carola schickte mir aufgrund meines Posts Kassenbonrollen, damit ich nicht mehr die Kassenbons sammeln muss. Liebe Carola, an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank. Du hast mir eine große Freude gemacht.

Jetzt aber zurück zum Läufer für meine Mama. Sie sagte mir schon vor einiger Zeit, dass sie sich noch einen weiteren Läufer für den Korridorschrank wünscht. Dieser Korridorschrank ist recht schmal, so das der Läufer maximal 21cm breit sein darf. Da ist das nicht so einfach mit einem Muster. Aber Kassenbons müssten doch gehen, dachte ich mir. Also habe ich einfach losgelegt und es gefiel mir.

Nun musste der Läufer aber schnell fertig werden, denn ich wollte ihn ihr zum Muttertag schenken. Also habe ich ganz lieb bei Freundin Conny mit den Wimpern geklimpert, damit sie mir den Läufer rasch quiltet. Sie hatte ja auch meine tatkräftige Unterstützung. Ich durfte den Läufer auf der Longarm heften. Himmel war ich aufgeregt.

Bei Conny sieht das Bewegen des Longarms immer so leicht aus. Aber dieses Teil wiegt ca. 40kg. Da muss die quiltende Frau erst ein wenig in Schwung kommen und dann geht das auch. Ich war jedenfalls stolz wie Bolle, dass ich das Heften übernehmen durfte.
Nachdem wir aus meinen mitgebrachten Garnrollen die beste Farbe ausgesucht hatten …

…. durfte dann aber doch die Fachfrau ran. Das Quilting sollte ja fertig werden. Kreise sollten es in der Mitte sein. Kreise gehen nämlich immer!

Und Conny hat mir tatsächlich den Läufer in meinem Beisein gequiltet, so dass ich nur noch das Binding annähen musste. So konnte ich den Läufer pünktlich zum Muttertag verschenken. Er liegt auch bereits im Korridor und passt perfekt auf das dafür vorgesehene Schränkchen. Auf dem Foto liegt er aber noch auf meinem Esstisch.


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Tulpen

Da Conny immer wieder für mich quiltet, nähe ich immer wieder mal ein Teil für sie. So habe ich sie kürzlich mit einer Tulpe aus dem QAL von SewKindOfWonderful “Rock the block” überrascht.

Unschwer zu erkennen, welche Tulpe für wen von uns Beiden ist! Die fertigen Tulpentops hat Conny dann zum Quilten mitgenommen. Beide Tulpen sollten ein unterschiedliches Quilting bekommen. Conny hat mich für meine Tulpe ganz schön eingespannt. Mir fällt es noch sehr schwer mir ein Quiltmuster auszudenken. Aber ein bisschen was konnte ich dazu beitragen.
Hier sind unsere Tulpen noch auf der Longarm.

Ganz nah dran sind die unterschiedlichen Muster noch besser zu erkennen.

Ein bisschen muss noch an der Fadenspannung gearbeitet werden. Auf meiner roten Tulpe ist ganz leicht zu sehen, dass der Unterfaden ein wenig hochgezogen wird. Aber das sehen wir jetzt nur, weil wir genau da hinschauen. Später im Gesamtbild fällt das nicht mehr auf.
Und jetzt noch ein Blick auf die Rückseite. Bei hellem Stoff kommt das Quilting immer richtig gut raus.

Gestern wollten wir dann ein Fotoshooting in Conny’s Garten machen. Das war gar nicht so einfach, denn es hat immer wieder geregnet. Aber eine Regenpause haben wir doch genutzt.

Der QAL nähert sich dem Ende. Ich bin gespannt, ob es einige fertige Quilts zu sehen geben wird. Ich konnte mich nicht entschließen diesen QAL mitzunähen. Noch kann ich mir nicht vorstellen, wie diese so sehr unterschiedlichen Muster zusammen passen sollen. Sollte mir das gefallen, dann kann ich den Quilt ja immer noch nähen.

 


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Jahresprojekt 2021 – #April

Andrea stellt zu unserem heutigen Zeigetag fest, dass das erste Drittel des Jahres 2021 bereits vorbei ist.  Daran habe ich gestern Abend auch denken müssen, als ich meinen MonthlyMarker bei Insta gesetzt habe. Das ging so schnell. Und noch immer leben wir in dieser unwirklichen Zeit.

Aber das soll ja heute nicht das Thema sein. Es geht schließlich um unsere Jahresprojekte. Andrea fragt uns heute: “Sind die Werke bei Euch sichtbar gewachsen? Hat das Projekt an Schwung gewonnen oder musstet Ihr bereits die Durchhaltekräfte aktivieren?”
Nein, ich musste die Durchhaltekräfte noch nicht aktivieren. Ich bin noch immer gut dabei. UFO Nummer zwei ist nun auch vollständig fertig!

Seit ca. drei Wochen zieren nun schon meine Falling Triangels mein Bett! Und ich mag diesen Quilt. Auch das Quilting mit den vielen Kreisen finde ich noch immer toll. Ich finde es noch immer erstaunlich, was mit so einem Kreisruler so möglich ist.

Am besten ist jedoch das Quilting immer auf der Rückseite zu erkennen.

Sagt selbst! Das ist doch nur schön!!!!
Jetzt wird es mit der Beendigung meiner UFO’s etwas langsamer vorangehen, denn bei den noch verbleibenen Quilts habe ich doch noch so einiges zu tun. Weiter gearbeitet habe ich an meinem Blumenbaum. Aussehen tut der aber noch immer wie am Anfang des Jahres. Ich habe lediglich die restlichen Blüten in der Baumkrone appliziert. Da waren doch noch so einige übrig. Und ich musste mir Gedanken machen, was ich nun mit diesem Baum anstelle. Der ursprüngliche Plan war ihn an die Wand zu hängen. Aber für den vorgehenden Platz ist er viel zu groß. Und woanders habe ich keinen Platz. Also werde ich auch daraus einen Bettquilt machen. Wie ich mir das so vorstelle, hoffe ich euch nächsten Monat zeigen zu können.
Was ich aber so sagen kann ist, dass ich noch sehr sehr viele Blumen, Schmetterlinge und Käfer benötige. Und so habe ich mit Hilfe meiner Schablonen Blumen, Schmetterlinge und Käfer aufgezeichnet.

Ich bin nicht so der Fan von Vlisofix. Ich verwende gerne Steam-A-Seam light. Das ist zwar etwas teuer als Vlisofix, aber dafür haftet es auch besser. Ich kann nämlich die Blumen, Schmetterlinge und Käfer auf dem Fußboden auf meinem Top auslegen. Das Steam-A-Seam klebt dann schon ein bisschen und ich kann mein Top dann gut zum Bügeln zum Bügelbrett transportieren, ohne das mir was verloren geht.

Wenn ich dann so mehrere Bögen vollgezeichnet habe – was für eine öde Tätigkeit – wird dieser Bogen auf den Stoff gebügelt. Und dann heißt es ausschneiden. Denn bevor ich nicht eine große Auswahl an Blüten & Co habe, brauche ich mit dem Auslegen gar nicht beginnen.

Also werde ich noch ein bisschen Zeichnen und Ausschneiden müssen.

Auch an meinen InsaityQuilt habe ich weitergearbeitet. Beim letzten Zeigetermin habe ich ja gesagt, dass ich im April  keine Hexi’s vorbereite, sondern annähen werde. Und so habe ich auch eine kleine Ecke geschafft.

So bin zufrieden mit meinen Fortschritten. Mir ist es wichtig, an den Projekten dran zu bleiben. Und ich mag es, wenn ich mal hier und mal dort arbeiten kann.
Und  jetzt schaue ich mal, was die anderen so geschafft haben.

 


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Schnipselparty in orange und gelb

Patchworkerinnen gehören oft zu denen, die nichts wegschmeißen können. So werden alle Stoffreste aufgehoben, die noch irgendwie verwendbar sein könnten. So habe auch ich eine große Sammlung von Resten und Schnipseln. Einen Teil davon habe ich jetzt zusammengesucht. Und ja ich musste suchen, denn ich bewahre die nicht sortiert nach Farben, sondern alle Farben durcheinander in großen Kisten auf. Also alle durchsucht und die gelb-orange farbenen Reste und Schnipsel herausgesucht.

Gelb und orange sieht so wunderbar nach Sommer aus.
So zerknittert konnte ich sie aber nicht verwenden. Also erstmal bügeln. Das sieht doch schon viel schöner aus.

Und was hatte ich nun damit vor? Das hier!

Ja ganz richtig. Das sind Kassenbons. Die hebe ich jetzt alle auf und benähe sie.
Schnell war am Samstag meine Schnipselparty in vollem Gange. Da bin ich ganz froh allein zu leben. Wer weiß, was ein Partner zu diesem Chaos sagen würde. Aber Schnipselparty ohne Chaos geht nicht.

Ich hatte ein ganz bestimmtes Projekt im Kopf. Meine Freundin Conny nähte sich kürzlich eine Mitteldecke aus Kassenbons und so eine wollte ich auch haben. Und nun habe ich eine. Naja fast. Das Top ist fertig!

Dann nähte ich noch ein Top für einen Läufer.

Und aus den restlichen Bons wollte ich noch eine Kissenplatte nähen. So weit bin ich gekommen, bis meine Bons alle aufgebraucht waren.

Das gefällt mir so gut, dass ich wohl auch einen Läufer draus machen werde. Wahrscheinlich trenne ich zugunsten dieses Top’s den anderen Läufer auf und verwende ihn lieber hierfür. Dieses Muster gefällt mir einfach viel viel besser! Vielleicht reichen die Streifen dann auch schon für einen Läufer. Kassenbons muss ich nämlich erst wieder sammeln.
Für diese Tops beginnt nun der für mich schwierigste Teil. Ich muss mir ein Quiltmuster überlegen, denn ich werde versuchen, diese Tops mit Rulern zu quilten. Natürlich werde ich das jeweilige Muster erst auf einem anderen Stoff üben.
Noch habe ich ein bisschen Zeit zum Überlegen. Meine große Janome ist im Moment zur Wellnesskur. Aber ich bekomme sie bestimmt in dieser Woche zurück. Mein Lieblingsnähmaschinenhändler ist da immer ganz nett zu mir, weil er weiß, dass ich meine Schätzchen total vermisse, wenn sie bei ihm sind. Aber es musste mal wieder sein. Die ersten habe ich ja auch schon zurück und jetzt schnurren die wieder!

In meiner angelegten gelb-orange-Kiste habe ich auch noch etliche kleinere Schnipsel, die für die Kassenbons keine Verwendung fanden.

Da sind manche wirklich ziemlich klein. Ich habe auch hierfür schon eine Idee. Mal schauen, ob auch die kleinsten Stücke Verwendung finden. Wenn nicht trenne ich mich von denen.

 


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Jahresprojekt 2021 – #März

01.04.2021 und wieder zeigen wir unsere Fortschritte beim Jahresprojekt bei Andrea.
Ich muss sagen, ich komme immer noch gut voran. Mein erster UFO-Quilt ist fertig!

Trotz aller widrigen Umstände meiner nicht sehr ordentlichen Näherei, ist es doch noch ein recht schöner Quilt geworden. Hier könnt ihr den Quilt auch ausgebreitet sehen. Und vielleicht habt ihr auch Lust mal hier vorbei zu schauen. Da zeige ich, wie meine Freundin Conny meinen Sandwich – mit meiner tatkräftigen Unterstützung 😉 – auf ihre Longarm gespannt hat.
Somit hat es sich schon jetzt gelohnt, bei dem Jahresprojekt mitzumachen. Die FrenchBraidStreifen würden sonst noch immer in der Tüte im Bettkasten ihr trauriges Dasein fristen. Und einige tun das tatsächlich auch noch, denn ich habe nicht alle Streifen verwendet.

Als zweites Projekt hatte ich mir ja meine Falling Triangels vorgenommen. Beim letzten Zeigetag habe ich mit Conny noch hin und her überlegt, welches Muster sie mir wohl quilten soll. Conny hatte dann dann die Idee Kreise zu quilten. Ja, das gefiel mir und so habe ich ihr den Auftrag erteilt, dass sie sich mit Kreisen austoben soll. Ganze Kreise oder halbe, Kreise, die sich überschneiden, ineinander liegen oder aneinander anschließen. Und was sonst noch immer möglich ist. Und Conny hat mich beim Wort genommen und hat sich ausgetobt. Hier seht ihr das fertig gequiltete Sandwich. Noch hatte ihn die Longarm nicht freigegeben.

Und ja ich weiß, ihr könnt die Kreise gar nicht richtig erkennen. Aber jetzt!

Schon besser oder?! Aber noch besser sind die Kreise auf der Rückseite zu erkennen.

Nun fehlt nur noch das Binding. Das erledige ich über die Feiertage, so dass dann auch dieser Quilt bald fertig sein wird.

Aber auch an meinem InsanityQuilt habe ich weiter gearbeitet. Zur Erinnerung: Das war mein HexiQuilt und somit eine Handnäharbeit. Hexi’s nähe ich immer gerne ein paar am Abend auf der Couch. So habe ich mir ein Glas auf meinen Wohnzimmertisch gestellt. Denn in diesem Monat wollte ich ausschließlich vorbereitende Arbeiten machen. Und das ist mir auch ganz gut gelungen. Das Glas ist voll!

 

Ich habe sowohl weiße und rote Hexi’s, sowie Blumen und Rauten vorbereitet. Sortiert sah das Ganze dann so aus.

Na was glaubt ihr, wieviel ich geschafft habe?
Insgesamt habe ich 104 weiße und 114 rote Hexi’s  geheftet. Dazu kommen 16 Blumen und 9 Rauten. Insgesamt habe ich somit im März 413 Hexi’s geheftet. Das kann sich doch sehen lassen! Im April habe ich beschlossen: Ich darf annähen. Das mache ich nämlich viel lieber als vorbereiten. Und gleich heute Abend fange ich damit an 🙂
Tja, nun wisst ihr, was ich in meiner freien Zeit, die ich ja fast nur zu Hause verbringe, so mache! So unschön die ganze momentane Situation ist, so gut ist sie für meine Vorhaben. Ich habe richtig viel Lust zu werkeln – das lenkt ab – und so schaffe ich auch einiges! Denn außer den UFO’s, die ich ja gerne fertig stellen möchte, geistern mir noch so viele andere Ideen im Kopf herum. Und ich nähe auch nochmal FallingTriangles. Conny gefällt das Muster so gut und so habe ich ihr gesagt, dass ich ihr ein Top nähe. Zwei FallingTriangles sind bereits aneinander genäht. Ich bin also sozusagen fast fertig 🙂 🙂 🙂

 


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134.500

134.500?
Was hat es mit dieser Zahl auf sich?
134.500 Stiche hat Conny in 12,5 Stunden benötigt um mein FrenchBraidTop zu quilten.

Da liegt er noch zusammengefaltet. Aber ihr könnt schon erkennen, wie schön Conny meinen nicht ganz so ordentlich genähtes Top gequiltet hat. So ist dann doch noch ein ansehnlicher Quilt draus geworden.

Einen Wunsch hatte ich bei dem Quilting. In die roten Streifen sollten Kreise.

In die bunten Rechtecke sollten irgendwie gerade Linien und für den Außenrand hatte ich nicht so wirklich eine Idee. Da habe ich Conny freie Wahl gelassen. Und sie hat es gut gelöst.
Als ich dann das Foto gesehen habe, habe ich mich gefragt, warum man beim Fotografieren immer die Stelle erwischt, an der sich noch ein nicht abgeschnittenes Fädchen befindet?!?! Ein bisschen weiter nach rechts und der Faden wäre nicht drauf gewesen.

Für die FrenchBraid-Streifen waren wir uns Beide gleich einig. Da sollte was Geschwungenes hin. Conny schlug Federn oder Zwirls vor. Wie zu sehen ist, habe ich mich für Zwirls entschieden.

Was habe ich doch für ein Glück eine Freundin zu haben, die sich eine Longarm gekauft hat. So komme ich jetzt in den Genuss von individuellen Quiltings für meine Tops! Aber es ist auch gefährlich. Wenn ich mit Conny so zusammen sitze und wir uns Bilder von Quiltings anschauen, dann sehen wir leider auch immer wieder Quilts, die wir superschön finden und unbedingt haben wollen. So wächst unsere ToSewWunschListe ins Unendliche. Leider haben wir noch keinen Shop gefunden, in dem wir auch noch einige Tüten Zeit kaufen können. Schade eigentlich!
Ich habe nun tatsächlich das erste UFO in diesem Jahr vollständig fertig. Und deshalb darf mein Quilt auch zur UFO-Linkpaty bei Frau Augenstern.

Liebe Conny, vielleicht schaust du ja nochmal in meinen Blog und liest dieses hier. An dieser Stelle nochmals ganz lieben Dank für deine Arbeit! Ich bin total happy!!!!!


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