Restefest 2019 – Im Februar

Da ist schon wieder ein Monat rum und ich habe nicht wirklich was geschafft. Im Januar bin ich kaum zum Nähen gekommen. So habe ich mein Resteprojekt für den Februar auch erst gerstern genäht.
Seit September vergangenen Jahres bin ich stolze Besitzerin eines iPads. Unsere Nachwuchskräfte des Jahrganges 2018 sind mit iPads ausgestattet worden und wir Lehrkräfte auch. Nun schleppe ich das Ding andauernd mit mir rum und musste feststellen, dass die “Hülle” ganz schön leidet. Die Hülle ist aber nur so eine Art Klappe, in der sich auch die Tastatur befindet. Also musste jetzt endlich Abhilfe geschaffen werden, bevor mein iPad noch schlimmer aussieht. Also Jeansreste rausgesucht und rote Stoffstücken, die ich auf eine Kassenrolle genäht habe. Und nun ist mein iPad schön eingekleidet.

Damit ich die Hülle auch weit aufmachen kann, habe ich den Reißverschluss weit in die Seiten reingenäht.

So kann ich das iPad bequem rein- und rausnehmen.

Heute darf die Hülle schon gleich auf Reisen mit mir gehen, denn ich muss auf Dienstreise nach Gera.
Weil ich meine Hülle am Wochenende genäht habe schike ich sie auch zu Ingrid’s “Nähzeit am Wochenende”.
Und nun seit ihr wieder dran. Zeigt her, was ihr so aus euren Resten genäht habt!

Inlinkz Link Party


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” Und eines sage ich euch ….

…. ihr müsst ganz viel heften!”
Das war einer der ersten Sätze zu Kursbeginn am Samstag.  Und ja. Grit hatte so recht. Wir mussten viel heften! Aber wir haben das gerne gemacht, denn schließlich wollten wir schön applizieren lernen. Nicht, dass ich nicht applizieren könnte, aber manches gelingt mir nicht so richtig. Und ich wollte gerne wissen, wie ich das besser machen kann. Und das habe ich am vergangenen Wochenende beim Hand-Applikationskurs bei Grit gelernt.
So haben wir Außenkurven, Innenkurven, Kreise und Spitzen geheftet. Dann durften wir unser Probeprojekt vorbereiten. Merkwürdig geformte rote Teile.

Was Grünes kommt auch noch dazu!

Und ein bisschen rosa. Und wenn das dann alles geheftet und appliziert ist ergibt das eine Blüte mit Blättern.

Ich habe gelernt, dass die Applikation erst vollständig fertig gemacht wird bevor sie appliziert wird. Also wurde ausgelegt und geheftet und geheftet und geheftet und …….

Bei soviel heften war immer wieder mal eine kleine Auszeit notwendig. Die holten wir uns unter anderem immer wieder mit einem Rundgang durch Grit’s Laden. Und man könnte fast denken, dass Grit blau mag :-)))))

Aber selbstverständlich gibt es auch andere Farben.

So war das an diesem Wochenende nix mit meiner Stoffdiät, außer ich mache eine Plusdiät. Aber ich habe wirklich nur Projektbezogen eingekauft! Das ist doch auch schon mal was!
Eine weitere Auszeit während der beiden Kurstage war das gemeinsame Essen. Wir durften an einem liebevoll gedeckten Tisch Platz nehmen ….

… von draußen bewacht durch zwei nette Vierbeiner. Rein durften die Beiden solange wir da waren nicht.

Und an diesem so toll gedeckten Tisch wurden wir zwei Tage mit super leckerem Essen verwöhnt.

Aber ich schweife ab! Geht es doch eigentlich um das Applizieren. Grit hatte zum Applizieren ein schönes Garn da, welches wir auch ausprobieren durften.

Ich hatte von diesem Garn schon gehört, habe es aber noch nie verarbeitet! So habe ich die Gelegenheit genutzt und es auch ausprobiert! Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert! Ein wunderbar glatter Faden, der nicht knotet. Er gleitet butterweich durch den Stoff und lässt sich gut einfädeln. So befindet sich nun in meinem Garnfundus eine Auswahl von diesem Garn.
Trotz allem Rumschnöckern in Grit’s Laden und dem wunderbaren Essen waren wir sehr fleißig. So sieht meine fertige Probeblüte jetzt aus.

Und hier nochmal alle Blüten auf einen Blick. Ganz oben das Muster von Grit.

Bis auf Martina, sind wir auch fertig geworden. Aber Martina musste auch unter erschwerten Bedingungen arbeiten. Sie hatte nämlich ihre richtige Brille zu Hause vergessen. Aber sie hat tapfer durchgehalten.
So bleibt mir jetzte nur noch DANKE an Grit und ihren Lebensgefährten zu sagen. Es war ein wunderschönes Wochenende. Ich komme ganz bestimmt wieder!


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Restefest 2018 – Im Dezember –

Der letzte Monat des Restefestes 2018 hat begonnen. Leider hat es mit dem Resteabbau bei mir nicht so geklappt wie ich es erfofft habe. Aber egal, Spaß hatte ich trotzdem. Und nun zeige ich euch mein Restepojekt im Dezember.

Na habt ihr eine Idee, was ich genäht habe???
Ja richtig, Schlüsselbänder. Immer ein nettes kleines Mitbringsel.

Ihr seht es sind so einige Schlüsselbänder zusammengekommen. Und nun klafft ein rieseiges Loch in meinem Schrank, soviele Reste habe ich verbraucht …hihi…

Und bevor ihr nun dran seid, frage ich mich und euch: Soll es auch in 2019 ein Restefest geben? Mehr als genug Reste habe ich ja und ihr bestimmt auch!
Und nun dürfen meine Schlüsselbänder noch zum Modern Patch Monday.
Aber jetzt endlich seid ihr dran.


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Restefest 2018 – Im November –

Jetzt muss ich mich aber spurten mit meinem Restefest. Sonst ist der November vorbei! Aber ich habe ja schon gesagt, dass mein Restefest nicht ganz so flutscht, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber immerhin etwas Kleines habe ich genäht. Schon ewig möchte ich ein Nadelkissen mit Flying Geese nähen. Nun habe ich es endlich getan.

Die Vorlage dafür habe ich hier gefunden. Flying Geese nähe ich ganz besonders gern auf Papier. Das wird immer so schön genau und die Gefahr, dass irgendwelche Spitzen verschwinden ist relativ gering!

Trotzdem bin ich nur mäßig zufrieden mit meinem Nadelkissen. Ich hätte besser einen dunkelblauen Rand machen sollen. Nun denn, jetzt ist es aber so. Und immerhin verschafft es mir ein Kreuz beim HerbstHandarbeitsBingo 2018.

Beim Herbsthandarbeitsbingo muss ich mich langsam spurten. Einige Felder kann ich nämlich noch füllen. Fehlen nur noch die Foto’s! Und mein Nadelkissen darf auch zur PaperPiecingLinkparty.
Aber jetzt seid ihr dran mit eurem Restefest. Ich hoffe, ihr wart fleißiger als ich!


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Restefest 2018 – Im Oktober –

Irgendwie flutscht das bei mir mit dem Restefest noch immer nicht so richtig. Aber ein Projekt habe ich immerhin hinbekommen. Meine Muter brachte mir kürzlich eine Jeans von ihr und wünschte sich daraus einen Beutel. Das war endlich ein Grund in die Restekiste zu greifen. Die Breite der Hosenbeine reichte nämlich nicht für eine vernünftige Breite des Beutels aus.

Das ist nur eine der vorhandene Restesammlungen. Und hier ist nun der fertige Beutel.

Auch das Innenleben hat ein paar bunte Streifen abbekommen.

Ihr wisst ja: Ohne Schnuddel geht bei mir nichts.

Die reste haben erneut Reste erzeugt. Die aber sind jetzt so klein, dass ich sie nicht mehr aufhebe.

Meiner Mutter gefällt ihr neuer Einkaufsbeutel und das macht mich richtig glücklich. Meine Mutter kommt nämlich sehr selten und wünscht sich etwas Gestricktes und Genähtes von mir.
Und glücklich macht mich auch, dass ich mit diesem Projekt einige Kästchen des Herbsthandarbeitsbingo’s 2018 abhaken kann:
– Ich habe etwas für einen lieben Menschen gemacht
– Ich habe etwas recycelt, nämlich die Jeans meiner Mutter
– Ich habe etwas Buntes gemacht, denn die Streifen sind definitiv bunt
– Ich habe eine Einkaufstasche gemacht


Jetzt aber seid ihr dran. Wart ihr fleißiger als ich?
 


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Restefest 2018 – Es herbstelt bei mir –

Ich bin etwas spät dran mit dem Restefest für September 2018. Aber ich war in der vergangenen Woche auf Dienstreise und habe vorher nicht geschafft etwas aus meinen Resten zu nähen. Also musste ich diese Woche ran. Eigentlich hatte ich schon ein Projekt im Kopf. Aber dann habe ich den Post von Miss Patchwork gesehen und gelesen. So habe ich mein Vorhaben umgeschmissen. So einen Kürbishänger wollte ich für meinen kleinen Quiltständer auch haben! Also Karopapier rausgeholt, Kürbis aufgezeichnet und die Restekiste nach orangefarbenen Streifen durchsucht. Und ich bin fündig geworden.

Den Kürbis habe ich dann gleich auf dem Papier genäht.

Bei der Bemessung der Länge des kleinen Quilts hatte ich mir leider noch keine Gedanken über die Aufhängung gemacht. Ich entschied mich dann für einen Tunnel. Aber dann war der Quilt leider ein bisschen kurz. Also musste eine Verlängerung her.

Ein bisschen gequiltet habe ich auch. Ich starte ja immer wieder kleine Versuche des FreeMotionQuilting. Und so habe ich diesmal Wellen mit Kullern gequiltet. Auf dem dunklen braun eine echte Herausforderung, da ich die Kullern nicht wirklich gut erkennen konnte.

Und wie sieht der kleine Kürbisquilt nun im Ganzen aus? So!

Mir gefällt er! Und euch? Danke an Miss Patchwork, die mir die Inspiration für diesen kleinen Quilt gegeben hat.
Mit diesem kleinen Quilt habe ich etwas für mich selbst gemacht udn kann somit mein zweites Kästchen im Herbsthandarbeitsbingo ankreuzen.

Mein kleiner Quilt darf dann auch noch zu den ModernPatchMonday!
Und nun seid ihr wieder dran. Zeigt her, was ihr aus euren Resten gemacht habt.


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26.08.2018, 20.46 Uhr

Was war am 26.08.2018 um 20.46 Uhr???
Das Top meines LaPassion war endlich fertig. Ich konnte es kaum glauben, dass ich das tatsächlich geschafft habe.
Am Freitag der vergangenen Woche habe ich die Gelegenheit genutzt und mit meinen Schlemmerstrickerinnen Foto’s von meinem Top gemacht. Also begleitet mich, beim Auffalten meines Top’s.

Fast geschafft. Jetzt noch aufschütteln!

Noch immer etwas ungläubig schaue ich auf diese Wahnsinnsarbeit.

Und tadaaaaa. Nun ist das Top in seiner ganzen Pracht zu sehen.

Und wie lange habe ich nun daran genäht? Ich habe mal geschaut. Meinen ersten Blogpost dazu habe ich am 03.10.2012 hier veröffentlicht. Somit habe ich insgesamt fast sechs Jahre am LaPassion genäht. Allerdings hat er in dieser Zeit insgesamt bestimmt auch drei Jahre nur gelegen, ohne dass ich nur einen einzigen Stich daran gemacht habe. Ich war mir nämlich eine zeitlang nicht sicher, ob ich den Quilt überhaupt fertig machen möchte. Als aber Git dann schrieb, dass es 2019 auf der Nadelwelt in Karlsruhe eine Ausstellung der LaPassions geben soll, wollte ich unbedingt dabei sein. So habe ich dann kontinuierlicher am LaPassion genäht. Auf vielen Dienstreisen nach Gera und in den Urlaub auf meine Lieblingsinsel hat mich diese Handnäharbeit begleitet. Nun muss ich mir eine neue suchen.
Wollt ihr wissen wieviele Hexi’s ich nun tatsächlich vernäht habe? Ich habe etwas mehr als im Original, weil ich an zwei Seiten zwei Reihen mehr genäht habe. Mir war da zu wenig Rand. So sind es bei mir 17.388 – sofern ich nicht falsch gerechnet habe-. Mein Top ist damit 248cm x 258cm groß und wiegt vier Kilo.
Habt ihr jetzt auch Lust bekommen eine LaPassion zu nähen? Dann könnt ihr das natürlich tun. Die Anleitung wird von Grit hier kostenlos zur Verfügung gestellt. Ihr müsst ein bisschen runterscrollen, dann findet ihr die einzelnen Anleitungsteile.

Verlinkt bei “Du für dich am Donnerstag”

 


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Ich bin eine Gastbloggerin

Anfang des Jahres oder vielleicht war es auch schon am Ende des vergangenen Jahres bekam ich eine Mail von Ulrike. Sie hatte vor eine monatliche Serie zu verschiedenen Patchworkthemen zu machen und suchte dafür Gastbloggerinnen. Gerne nahm ich die Einladung an. So bekam ich von Ulrike einen Fragebogen zugeschickt, denn sie wollte vor dem eigentlichen Gastpost jede Bloggerin vorstellen. Und ich bin nun im August dran. So gab es gestern meine Vorstellung. Hier könnt ihr sie nachlesen.
Und heute ist nun mein Gastpost dran. Ich durfte über Taschen schreiben. Ein schönes Thema. Wenn ihr Lust habt, dann schaut hier mal bei Ulrike vorbei. Dann könnt ihr meinen Gastpost lesen. Ulrike und ich würden uns freuen.

Und weil es in meinem Gastpost um Taschen geht, gibt es gleich noch einen Nachschlag. Für meinen Urlaub braucht ich natürlich ganz unbedingt einen passenden Projektbeutel. Maritim sollte er werden und eine Stickerei sollte drauf. Ich hatte da so meine Vorstellungen. Also ein bisschen im Netz gesurft und eine Stickdatei gefunden, die ganz und gar meinem Geschmack entsprach. “Go maritim” von RosaBlue. Ich habe die Datei noch bei DaWanda gekauft, aber das wird ja leider bald nicht mehr möglich sein. Aber ihr Shop zieht zu Etsy um. So und nun genug gequatscht. Hier kommt mein neuer Projektbeutel.

Und ihr habt es bestimmt schon entdeckt. Hier gibt es einen Schnuddel in Form eines maritimen Knopfes. Der lag als Einzelstück in meiner Knopfkiste.

Und nun die andere Seite.

Diese Stickdatei hat sofort mein Herzerwärmt. Genau so etwas hatte ich gesucht. Die Sticki hatte ordentlich zu tun. Knappe 20.000 Stiche hat diese Datei.

Wie ihr erkennen könnt, habe ich leichte Wellen gequiltet. Die weiße Jeans sah sonst so langweilig aus. Und auch hier fand noch ein kleiner Schnuddel Platz.

Erkennt ihr die Bubbles auf dem blauen Streifen. Habe ich zum ersten Mal gequiltet. Ging eigentlich ganz gut!
Und auch für die Henkel wollte ich noch Knöpfe. Glücklicherweise hatte Frau Patch it passende in ihrem Lädchen vorrätig!

Und heute ist endlich Strandkorbwetter. So werde ich mich gleich auf den Weg zum Strand machen. Und mein neuer Beutel darf natürlich mit!

Verlinkt bei:
Handmade on Tuesday
Taschen und Täschchen
Stick-Freuden-Linkparty – Sommer 2018 –

 


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Strandläufer goes Sylt

Nachdem ich meinen ersten Strandhaus-Strandläufer doch wegegeben habe, brauchte ich unbedingt einen Neuen. Schließlich wollte ich eine passende Tasche für Sylt haben. Leider wollte sich die Sonne gestern nicht zeigen. Aber die Foto’s mussten unbedingt gemacht werden.

Wie immer gibt es hinten eine Reissverschlusstasche.

Und ihr kennt das ja schon. Meine Schnuddelliebe 🙂

Da der Dekostoff nicht so dick ist, konnte ich auch die vordere Aufsetztasche machen. Ich finde die nämlich ganz praktisch.

Und schaut mal, wer sich da gleich reingemoogelt hat.

Naja, für Wooly hatte ich die Aufsetztasche nicht gemacht. Aber sie ist groß genug. So darf er da drin bleiben.
Innen habe ich meine bewährte Einteilung. Auf der einen Seite eine Reissverschlusstasche …

… und auf der anderen Seite offene Taschen.

So bin ich mit meinem Strandhaus-Strandläufer im Urlaub total happy und führe ihn mit Stolz aus! Er ist auch wieder etwas größer als das Original. Rundherum habe ich wieder einen Zentimeter zugegeben. So hat er für mich die ideale Größe. Kamera, kleine Trinkflasche und Sockenstrickzeug passen wunderbar rein.

Schnitt: Strandläufer von Farbenmix
Verlinkt bei: Du für dich am Donnerstag


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Quiltfestival 2018 – Teil 3 –

Guten Morgen! Seid ihr bereit für einen dritten und letzten Teil?
Ich bin auch in diesem Jahr wieder geflasht von etlichen Arbeiten hier auf der Ausstellung. Es ist wirklich erstaunlich, was so alles aus Stoff gezaubert wird. Aber nun begleitet mich noch einmal ein bisschen durch die Austellung.

So das war nochmal eine kleine Auswahl. Es war wirklich schwer aus den vielen vielen Foto’s, die ich gemacht habe, so eine kleine Auswahl zu treffen. Solltet ihr die anderen Post’s verpasst haben, dann könnt ihr Teil 1 hier anschauen und Teil 2 hier. Heute gehen wir nicht mehr zur Austellung. Und das ist auch gut so. Meine Füsse sind ganz schön müde und mein Portemonnaie ziemlich leer. Ach ja, da war ja noch was. Ihr wollt bestimmt meine Beute sehen?!?! Nun gut. Fangen wir mit den Büchern an. Auf der Messe gibt es einen riesigen Buchstand. Eigentlich müsste das verboten werden. Das ist Verführung pur!

Im vergangenen Jahr konnte ich im Herbst meine Janome MC 15000 upgraden. So besitze ich nun einen Rulerfuss. Und mein Ziel war es entsprechende Lineale zu erweben. Aber ich wollte auch eine Anleitung zur Nutzung der Lineale haben. Und das habe ich hier. Der Spaß war echt teuer, aber ich hoffe es lohnt sich.

Und ich bin eine große Freundin von nützlichen kleinen Helferlein. So dürfen heute einige mit nach Berlin reisen.

Und keine Stoffe???? Nein ich wollte und ich habe keine Stoffe gekauft. Das ist doch brav oder?!
Nun werden wir uns die Zeit noch ein bisschen auf dem Hotelzimmer vertreiben und dann in der Lobby. Der Flug geht erst heute Nachmittag. Aber Langeweile werden wir nicht haben. Wir haben Handnähzeug dabei. Ich werde meine letzten Hexi’s für den LaPassion heften. Ich glaube ich brauche keine hundert mehr. Ich kann das kaum glauben, dass ich schon so bald fertig sein werde.


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