Rosi trägt nachtblau

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Ein neuer Teststrick von Christina – bei Ravelry unter Strickauszeit zu finden – gesellte sich im Mai auf meine Strickliste. Der RosiCardigan. Diesmal wollte ich nicht mit dem Originalgarn stricken, sondern mit Regia Premium Yak. Da wusste ich, dass die Maschenprobe passt, da ich bereits zwei Jacken aus dieser Wolle gestrickt habe. Ein weiterer Vorteil war, dass ich die Wolle hier in Berlin bei der Wollnerin kaufen konnte. Entschieden hatte ich mich per Internet für die Farbe nachtblau. Also rasch bei der Wollnerin nachgefragt, ob sie vier Knäule dieser Farbe da hat. Ja hatte sie! „Aber Marion, die Farbe ist mehr Petrol als Blau.“, schrieb sie mir über WhatsApp. Egal ich bin trotzdem hingefahren.

Ja es ist wirklich Petrol. Ich gebe zu, dass ich mir unter Nachtblau etwas anderes vorgestellt hätte. Aber egal, ich habe die Knäule gekauft und gehofft, dass ich es nicht bereue. Und ich habe es nicht bereut.
Der Strickspaß war wie immer bei Christina’s Anleitungen groß.  Eine klar gegliederte Anleitung, die ohne Probleme abgestrickt werden konnte. Schon die erste Anprobe hat mich wieder begeistert. Passt perfekt. Wie immer musste ich nur die Raglanlinie etwas verlängern.

Die Schulterpartie auch perfekt.

Am Rücken und auch auf den Ärmeln tummeln sich ein paar Rippen.

Deutlich vor der Deadline hatte ich meine Rosi fertig und bin glücklich damit.

Auch dieser Teststrick hat mir wieder viel Spaß gemacht. Und ich freue mich schon auf den Nächsten, der bereits gestartet ist. Ich warte aber noch auf meine Wolle. Christina hat die neue Jacke in weiß gestrickt. Weiß ist perfekt für den Sommer und eine weiße Jacke kann ich auch noch gut gebrauchen. So habe ich mir die Originalwolle ebenfalls in weiß bestellt.

 

 


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FJKA – Das Finale

„Dank der Osterfeiertage ist alles fertig, ich bin schon beim nächsten Teil, ich bin noch am Stricken und zeige mein Ergebnis beim nächsten MMM am 4.5.22“ Das überlegt sich Sarah heute beim Finale des FrühlingsJäckchenKnitAlong 2022.

Und wie sieht es bei mir aus? Ich bin fertig. Ich war schon vor Ostern fertig, denn ich wollte meine Jacke ja unbedingt hier auf der Insel von meiner Freundin fotografieren lassen. Und das haben wir bei allerschönstem Wetter auch getan. Meine Insel verwöhnt mich wirklich mit dem Wetter. Aber nun genug gequatscht. Jetzt gibt es Bilder.

Für die Foto’s hat es uns nach Wenningstedt zu den Alltagsmenschen gezogen. Die sind einfach zu schön!
Zu gerne habe ich mich zur Fotogruppe gesellt. Ihr seht, gestern war es windig hier. Naja, ist ja fast immer windig hier! Da hilft auch kein Drei-Wetter-Taft.

Wonach guckt dieser nette Herr denn nur? Außer blauem Himmel gibt es nichts zu sehen.

Mutig die Beiden. Hier baden aber tatsächlich einige Gäste. Mir wäre das ja zu kalt. Aber ich bin ja nicht so der Badefan.

Und darf ich vorstellen. Mein Neuer. Nur weiß er davon noch nichts. Aber ihr müsst doch zugeben. Stattlich ist er schon.

Mein NightOutCardigan von Jogi Locatelli gefällt mir sehr gut. Durch das kleine Lacemuster an den Vorderteilen war auch er Body recht kurzweilig zu stricken.

Nun bin ich sehr gespannt wie weit die anderen FrühlingsjäckchenStrickerinnen gekommen sind. Bestimmt gibt es einige tolle Werke zu sehen.
Der FJKA hat wieder viel Spaß gemacht und ich habe geschafft, was ich mir vorgenommen habe.


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FJKA – Zweiter Zwischenstand

Kaum zu glauben, aber heute haben wir schon den dritten Termin beim FJKA. Sarah begleitet uns heute und fragt: Läuft es? Brauche ich Motivation oder Hilfe? Ich habe mich umentschieden?
Ja bei mir läuft es! Nein, ich brauche keine weitere Motivation – die ist noch immer da -. Ich brauche auch keine Hilfe und nein, ich habe mich auch nicht umentschieden.
Ich bin auf gutem Weg meinen NightOut pünktlich zum Finale am 24.04.2022 fertig zu bekommen. Zu dieser Zeit verweile ich auf meiner Lieblingsinsel und da dann auch meine Freundin Claudia da ist, hoffe ich auf schöne Bilder meiner Jacke auf meiner Insel.
Aber nun zu meinem heutigen Stand.

Es fehlt nur noch ca. ein Drittel des zweiten Ärmels. Das mit den Ärmeln ist ja immer so eine Sache. Eigentlich läuft das immer ganz gut. Nur diesmal wollen die einfach nicht fertig werden.
Jetzt werde ich mal eine Runde drehen und schauen, wie es bei den anderen Frühlingsjäckchenstrickerinnen so läuft und dann an meinem Ärmel weiter stricken.
Morgen werde ich auch nochmal nach Knöpfen schauen. Mein erster Versuch war leider nicht erfolgreich. Ich habe zwar Köpfe gefunden die mir gefallen haben. Aber es waren nur neun Stück da und ich brauche zehn. Drückt mir mal die Daumen, dass ich morgen welche finde.


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FJKA 2022 – Erster Zwischenstand

Kathrin lädt heute beim MeMadeMittwoch zum ersten Zwischenstand für unsere Frühlingsjäckchen ein.
Wie sieht es inzwischen bei uns aus? Wolle ist da? Der Plan steht? Hab schon angefangen oder ein Ufo ausgegraben und weitergestrickt. Das sind die Fragen, die uns heute gestellt werden.

Wolle ist da?! 
Ja klar. Die war schon zu Beginn da, da ich meine Frühlingsjäckchen aus meinem Stash stricke. Und zum Start des FrühlingsjäckchenKnitAlong habe ich auch meine Auswahl hier gezeigt.

Der Plan steht?
Ja. Auch der stand bereits zu Beginn fest. Zunächst sollte der AnkersCardigan von PetiteKnit fertig werden. Zusätzlich habe ich mir den NightOutCardigan von Joji Locatelli ausgesucht. Bei dieser Wahl ist es auch geblieben.

Hab schon angefangen oder ein Ufo ausgegraben und weitergestrickt.
Ja und Ja. Der Ankers Cardigan war schon angefangen, aber nicht wirklich ein UFO. Aber er sollte zuerst fertig werden. Und er ist auch fertig.

Es ist schon der zweite AnkersCardigan, den ich gestrickt habe. Ich finde den einfach zu schön. Und diesmal habe ich auch an alle Knopflöcher gedacht. 11 Knöpfe musste ich annähen!!!! Ein Tragefoto wird es hoffentlich zum Finale geben.
Gleich nach der Fertigstellung habe ich mit dem NightOutCardigan angefangen. Ein bisschen was habe ich schon geschafft. Im Moment konkurriert er noch mit einem Teststrick, der sich kurzfristig dazwischen geschoben hat.

Das Lacemuster bringt auch etwas Abwechslung.

Und nun werde ich mal schauen, was die anderen FrühlingsJäckchenStrickerinnen so geplant und geschafft haben.


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FJKA 2022 – Der Start

Endlich ist es wieder soweit. Der FJKA = FrühlingsjäckchenKnitAlong beim MeMadeMittwoch startet wieder. Und Ehrensache, dass ich wieder dabei bin.

Das ist der Fahrplan für die kommenden Wochen:
27.3.22 1. Zwischenstand: Wolle ist da, der Plan steht, hab schon angefangen oder ein Ufo ausgegraben und weitergestrickt.
10.4.22 2. Zwischenstand: Läuft, brauche Motivation oder Hilfe, habe mich umentschieden.
24.4.22 Finale: Dank Osterfeiertage ist alles fertig, ich bin schon beim nächsten Teil, bin noch am Stricken und zeige mein Ergebnis beim nächsten MMM am 4.5.22

Da der FJKA bereits im Vorfeld angekündigt wurde, hatte ich schon Zeit mir Gedanken zu machen.
Das erste Projekt wird mein bereits angefangener Ankers Cardigan von PetiteKnit sein.

Bei dieser Jacke bin ich Wiederholungstätern. Ich habe schon eine in schwarz gestrickt und nun ist rot dran. Die Wolle dafür habe ich in ausreichendem Menge im Stash.

Als zweites Projekt habe ich mir den Night Out Cardigan von Joji Locatelli ausgesucht.

Auch für diesen Cardigan habe ich mir Wolle aus dem Stash ausgesucht.

Ich habe  unglaubliche 25 Knäule dieser Wolle. Ich glaube ich hatte mal einen Karton mit 500g gewonnen und ich hatte schon etwas von dieser Wolle. Das wird wohl für zwei Jacken reichen. Aber erstmal gibt es nur diesen einen Cardigan!
So und nun schaue ich, was die anderen Mädels so für Pläne haben.


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Payne’s Grey Cardigan

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Payne’s Grey Cardigan heißt das neue Pattern von Strickauszeit, welches seit Anfang der Woche bei Ravelry erhältlich ist. Und ich durfte teststricken.
Mein Cardigan müsste eigentlich Bois de Rose Cardigan heißen, denn so heißt die von mir gewählte Farbe. Ich habe mir die Originalwolle von La Bien Aimeè gegönnt. Sündhaft teuer, aber wunderschön. Gestrickt wird mit Merino DK.

Die Anleitung ist wie immer total verständlich geschrieben und einfach nachzustricken. Ganz besonders schätze ich die Größentabellen während des Strickens, welche mir ein lästiges Suchen der für mich gültigen Angaben in den Klammern – so ist das ja meist bei den Anleitungen – erspart.
Das Design des Cardigan ist schlicht, aber mit einem kleinen tollen Detail. Dieses findet sich diesmal im oberen Rückenbereich und unten an den Ärmeln. Dort gibt es zwei bzw. am Ärmel jeweils ein X, welches plastisch hervortritt.
Hier das Doppel-X am Rücken …

… und hier das kleinere einfache X am Ärmel.

Mir gefällt dieses Detail sehr gut.
Die Schulterpartie ist wie immer toll ausgearbeitet und passt perfekt.

Die Wolle hat sich richtig toll verstricken lassen. Ich mag es sehr, wenn ein Strickstück ein so gleichmäßiges Strickbild ergibt.
Gefreut habe ich mich, dass ich so toll passende farbliche Knöpfe gefunden habe. Sie sind zwar nur aus Kunststoff, aber das stört mich nicht. Sie sind von der Farbe her einfach perfekt!

 

Und hier noch ein paar Fakten zum Cadigan:
La Bien Aimeé, Merino DK, 115g, 230m Lauflänge
Nadelstärke 4
Getrickt in Größe M2
Meine 5 Stränge habe ich bis auf ca. 3 Meter vollständig verbraucht.

Das war wieder ein toller Teststrick. Von der Maschenzahl her passt mir der Cardigan perfekt. Ich musste lediglich die Raglannaht verändern. Die ist mir in jeder Anleitung zu kurz. Auch im Rumpf und an den Ärmeln habe ich einige Reihen in der Länge zugegeben.
So freue ich mich sehr über meinen neuen Cardigan. Ich überlege schon mir noch einen zu stricken. Vielleicht in einem schönen Blau?!


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FJKA – Das Finale

Kaum zu glauben, aber heute ist schon das Finale des FJKA beim MeMadeMittwoch. Die Gastgeberinnen sagen diesmal: „Juhu, ich bin fertig!“ Oder aber: „Ich bin fertig, aber…“
Ich kann sagen: „Juchuuuu, jipeeeh, ich bin fertig! Ich habe sogar beide Jacken fertig.“

Bereits zum dritten Treffen war mein MaariCardigan fertig. Bilder gab es aber nur auf der Puppe und heute gibt es Tragebilder! Karfreitag war bei uns so wunderbares Wetter und da habe ich mir meine Freundin Claudia geschnappt und sie musste Foto’s machen. Da wir einen Impftermin ergattert haben, wollten wir uns mal ansehen, wo genau am Flughafen Tempelhof wir hin müssen. So sind wir mit der U-Bahn zum Platz der Luftbrücke gefahren. Das war doch schon mal eine nette Fotolocation.

Wie ihr sehen könnt, war das Wetter ein Traum, aber es war windig. So hat die Frisur nicht gehalten. Aber nicht meine Frisur steht im Mittelpunkt, sondern meine schöne Jacke.

Gestrickt habe ich mit der Originalwolle: Schachenmayr Regia Premium Merino Yak. Ein Gemisch aus 58% Merino, 28% Polyamid, 14% Yak mit 400m Lauflänge auch 100g, Farbe 7507 Himbeer meliert. Gestrickt habe ich Größe 40 mit Nadel 3,75. Ich finde die Jacke passt perfekt. Ich habe sie allerdings deutlich verlängert, da ich bei meiner Körpergröße von 180cm kurze Jacken nicht so gerne mag. Verbraucht habe ich 475g.


Und somit habe ich noch sehr viel über. Da ich groß bin wollte ich auf Nummer sicher gehen und 600g bestellen. So habe 12 Knäule bestellt!!!!! Ich habe mich etwas gewundert, als das Paket ankam. „Das sieht aber viel aus!“, dachte ich so bei mir. Und dann, wie blöd bin ich denn?!?! Das sind doch 100g-Knäule. Nun kann ich mir noch eine zweite Jacke stricken.
Ich habe zum ersten Mal eine Jacke nach einer Anleitung von RosaP. verstrickt. Die Anleitung ist gut verständlich und die Passform perfekt. Zumindest, wenn mit der Originalwolle gestrickt wird.
Ich bin rundherum zufrieden mit meiner Jacke!

Und nun zu meinem zweiten Modell. Ebenfalls zum ersten Mal habe ich eine Anleitung von Monika Ebner gestrickt. Auch diese Anleitung ist gut verständlich. „Zeig dich“ ist der Name der Jacke. Und den fand ich so nett, dass ich diese Jacke unbedingt haben wollte! Von vorn ist sie ganz unscheinbar!

Ganz langsam drehe ich mich um. Und schon wird sichtbar, warum diese Jacke „Zeig dich“ heißt.
Die Rückansicht ist die „Zeig dich“-Ansicht. Ein einfaches, schnell einprägsames Lochmuster schmückt die Rückseite.
Auch mit dieser Jacke bin ich zufrieden.
Sehr gut gefällt mir die gleich mit angestrickte Blendenlösung. Auch gut gefällt mir, dass der Nacken mit einigen verkürzten Reihen ein wenig ausgeformt ist. Somit sitzt die Jacke wirklich gut! Auch diese Jacke habe ich verlängert.
Was mir allerdings nicht gefallen hat, sind die engen Ärmel. Für die von mir gewählte Größe hätte ich nur 16cm für das Ärmelloch haben sollen. Das ist viel zu eng. Und ich finde auch, dass dies auf den Projektfoto’s bei Ravelry deutlich wird. Meine Ärmel sind zwar auch eng, aber eben eng und nicht auf den Arm gepresst. Ich habe 20,5 cm Armloch gestrickt. Das gefällt mir doch erheblich besser. Ansonsten aber ist auch diese Anleitung leicht nachzustricken.
Für diese Jacke habe ich Wolle aus meinem Stash verwendet. Die war schon richtig gut abgelagert. Elastico von LanaGrossa.
Auf 50g hat die Elastico 160m Lauflänge. Es paaren sich 96% Cotton, 4% Polyester. Gestrickt habe ich Größe S mit Nadel 3,5. Ich wollte in gar meinem Fall diese sehr großzügig eingerechnete Mehrweite. Das sieht bei mir nicht gut aus. Verbraucht habe ich 410g.
Das war nun mein FJKA. An die Organisatorinnen lieben Dank dafür. Ich war wieder gerne dabei und wer weiß: Vielleicht sehen wir uns ja zum HJKA 🙂

 


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FJKA – Das vierte Treffen

Heute begrüßt uns Susanne zum vierten Treffen des FJKA.
Unser Treffen heute steht unter dem Motto:
ich habe endlich angefangen/bei mir läuft’s/ich stricke schon das zweite Jäckchen/ich brauche Hilfe bei den Details bezüglich Ärmellänge, Bündchen, Knopfwahl oder ähnlichem.
Ich hatte ja bereits beim dritten Treffen gesagt, dass ich gut vorankomme. Und es läuft noch immer bei mir. Mein Maarie Cardigan ist fertig. Und ich bin sehr froh, dass ich meine Jacke etwas länger gemacht habe. Heute gibt es nur ein Foto auf der Puppe.

Knöpfe habe ich gestern bei meiner Freundin Conny abgestaubt. Sie hatte in ihrer großen Knopfkiste passende Knöpfe. Ich in meiner leider nicht. Wenn ihr wüsstet wie groß meine Knopfkiste ist, dann ist das kaum vorstellbar, dass da nichts passendes drin ist.
Ich habe nur drei Köpfe.

Und ich will ganz ehrlich sein: Ich habe schlicht und einfach vergessen weitere Knopflöcher zu stricken. Im Nachhinein muss ich aber gestehen, dass mir das so ganz gut gefällt. Ich gehöre eh nicht wirklich zu denjenigen, die eine Jacke vollständig zuknöpfen.
Zum Finale am Ostersonntag hoffe ich dann ein Tragefoto zeigen zu können. Da muss ich erstmal wieder jemanden finden, der/die Foto’s von mir macht.

Und ich stricke ja von Beginn an ein zweites Jäckchen. Und auch die ist gewachsen. Ich muss am Body nur noch 2,5cm Rippenmuster stricken. Dann kommen die Ärmel. Mal schauen, ob ich das bis zum Finale schaffe. Sollte möglich sein, wenn ich zwischendurch nicht andauernd etwas anderes mache.

Jetzt schaue ich mal auf den MMM-Laufsteg, wie weit die anderen Frühlingsjäckchenstrickerinnen so sind.

 


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FJKA – Das dritte Treffen

Schon zum dritten Mal treffen wir uns heute beim FrühlingsjäckchenKnitalong. Sandra fragt uns heute, ob wir gut voran kommen oder Hilfe benötigen.  Verstehen wir vielleicht die Anleitung nicht oder steigt gar noch jemand mit ein?
Ich gehöre zur ersten Kategorie. Ich komme gut voran. Den Body meines MaariCardigans hatte ich zum letzten Treffen fertig. Und ich könnte auch schon weiter sein, wenn das nicht gewesen wäre.

 Nachdem ich den ersten Ärmel fertig hatte, probierte ich wohl zum hundertsten Male meine Jacke an und habe dann erst gesehen, dass ich am Body mitten in den kraus rechts Reihen links gestrickt habe. Wie blöd ist das denn???? So musste ich 15cm am Body wieder aufribbeln. Nun gut, ich hätte den Body von unten eh nochmal aufgemacht, aber doch nicht soviel. Ich wollte die Jacke doch nur ein Stückchen länger haben. Aber alles jammern hilft nichts und so habe ich fleißig alles Geribbelte wieder neu gestrickt und auch die Mehrlänge zugegeben. So fehlt mir nun nur noch der zweite Ärmel.

Somit ist meine ZeigDich leider nur ein kleines Stück gewachsen.

Heute werde ich erst ein bisschen nähen. Aber am späteren Nachmittag geht es dann mit meinen Jacken weiter. Jetzt aber schaue ich erst noch, wie weit die anderen Strickerinnen so sind.


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FJKA – Das zweite Treffen

Mit dem FrühlingsJäckchenKnitAlong beim MMM geht es heute schon weiter. „Ich habe angestrickt und es läuft/ich habe mich umentschieden/meine Wolle ist noch unterwegs“ sind heute die Themen, die uns beschäftigen.
Ich gehöre zu denen die sagen können: „Ich habe angestrickt und es läuft!“
Neu angestrickt für den FJKA habe ich ja die Jacke „Zeig dich“. Ich bin gut voran gekommen.

Mir gefällt mein Anstrick sehr gut und für ein Sommerjäckchen eignet sich die Elastico hervorragend. Laut Anleitung hat die Jacke eine eingerechnete Mehrweite von ca. 25 – 35cm. Das ist mir echt zuviel. So habe ich mich für große S entschieden. Was mir allerdings in der Anleitung und auch an den bereits fertigen Jacken, die auch Ravelry gezeigt werden, gar nicht gefällt, ist der extrem enge obere Ärmel. Für Größe S sind nur 16 cm für die Armlochtiefe angegeben. Das ist mir viel zu eng. Und ich mag es auch nicht, wenn das Armloch so eng an der Achsel sitzt. So habe ich für mich 20 cm entschieden. Das gibt ein bequemes Armloch und dann auch einen entsprechend bequemen Oberarm.
Auch mein zweites Projekt läuft gut. Bei meinem Maari Cardigan habe ich jetzt den Body fertig.

Das ist meine erste Rundpasse und ich muss sagen, sie gefällt mir gut.
Jetzt geht es dann an die Ärmel. Davor gruselt es mir ein bisschen. So toll ich das Stricken von oben in einem Stück finde, so sehr hasse ich es die Ärmel anzustricken, wenn die ganze restliche Jacke dran hängt. Aber nun denn. Auch das werde ich hinbekommen.
Und nun bin ich sehr gespannt, was die anderen FJKA-Strickerinnen zu berichten haben.

 


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