Samstagsplausch {38.18}

 

 

Nach dem Dienst einen leckeren Kaffee trinken war eine der Hauptbeschäftigungen meiner Kollegin und mir in der vergangenen Woche in Gera. Nahtlos vom Kaffee sind wir dann essen gewesen. So haben wir auch diese Woche  überstanden und jetzt darf ich erstmal zwei Wochen zu Hause bleiben und in Berlin unterrichten. Ihr merkt also ich habe nicht wirklich was aus der vergangenen Woche zu berichten.
Und was mache ich heute so??? Mal schauen. Im Moment regnet es und es ist auch noch ganz schön dunkel. Der Herbst erobert sich mit aller Macht sein Terrain. Sollte es heute Abend besser sein, dann treffe ich mich mit Sylvia und Michael und wir schauen uns Wannsee in Flammen an. Das habe ich noch nie gesehen. Jetzt aber mach ich es mir gemütlich und plaudere mit euch bei Andrea.


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September Update Stoffdiät

Au weia!!! Es ist September und Frau Küstensocke ruft zum SeptemberUpdate der Stoffdiät auf. Ich schwächel gerade etwas. Klamotten habe ich nicht viel genäht. Aber dafür umso mehr Stoffe eingekauft. Es gab bei Snaply ein so tolles Angebot an unifarbenen Jerseystoffen. Und ich brauche unbedingt unifarbene Shirts … seufz… So sind im Rahmen diese Angebots 2763g eingezogen. Und ein so schöner Blusenstoff mit 229g kommt leider auch noch dazu. Aber den vernähe ich gerade 🙂 Dank meine etwas deutlicheren Abbaus in den Vormonaten darf ich noch immer ein Minus von 1.469g verzeichnen. Da war ich schon mal besser.
Aber ich habe auch nur zwei fertige Kleidungsstücke zu verzeichnen. Die Tunika, die ich euch hier vorgestellt habe. Ich hatte ja auch schon eine Tunika in schwarz/weiß genäht. Und jetzt gab es noch eine schwarz/weiße. Aber wie mir gerade auffällt leider noch keine Foto’s.
Und das Shirt von hier.

Leider habe ich kürzlich schon wieder Stoff gekauft und der wiegt so einiges. Softshell musste es unbedingt sein.Aber in der kommenden Woche vernähe ich den zur der Jacke Susan von Pattydoo. Und meine Bluse ist fast fertig. So habe ich doch noch die Hoffnung, dass einiges an Stoff schwindet. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Ich bin glücklich mit meinen Stoffen
So und nun schicke ich meine nicht so ruhmreiche Bilanz zu Frau Küstensocke.


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Samstagsplausch {37.18}

Ich fasse es nicht! Es ist schon wieder Samstag! Habt ihr auch das Gefühl, dass die Zeit im Moment dahinrast?! Vielleicht liegt das bei mir aber auch daran, dass echt viel los ist. Im wöchentlichen Wechsel Berlin und Gera, da bleibt zu Hause echt wenig Zeit.
Aber dennoch habe ich mir am Dienstag Zeit für ein Treffen mit Andrea und Magda genommen. Bei wunderschönem Wetter haben wir strickend bei Kaffee, Kuchen und Eisschokolade im ZUKA draußen gesessen. Schön war’s.
Dieses Wochenende steht im Zeichen des Berlin-Marathons. Leider kann ich wieder nicht mitlaufen. Meine Füß wollen einfach nicht. Aber ich hole mir mein Marathonfeeling auf andere Art und Weise als Helferin. Gestern auf der Marathonmesse und am Sonntag im Startbereich.
Heute aber geht’s gleich nach Hannover. Ich fahre zum LaPassion-Treffen. Das letzte Treffen vor der großen Ausstellung im kommenden Jahr auf der Nadelwelt in Karlsruhe. Notiert euch schon mal den Termin 03.05. – 05.05.2019. Dann habt ihr die Gelegenheit ganz viele Laassions zu bewundern. Ich mache das schon mal heute. So kann ich mich jetzt nur ganz kurz zu euch setzen, denn um 8.00 Uhr geht mein Zug.
Ach und ich war ja zusammen mit anderen kreativ. Das gibt wieder ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo.


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Die Wollnerin und die Curryklemme

Die Wollnerin??? Ihr kennt nicht die Wollnerin??? Das ist ein ganz wunderbarer Wollladen in Berlin. Unter anderem färbt Sabine auf wunderschöner Qualität Sockenwolle. So musste kurz vor meinem Sylturlaub ein passendes Urlaubsbobbel mit! Und in passender Kulisse habe ich dann diesen wunderbaren Bobbel fotografiert.

Die Farben leuchtenso wunderbar. Schaut noch mal näher! Ich war jedenfalls sofort begeistert von dieser Färbung und bin es immer noch.

Welches Muster aber sollte ich nun stricken? Es sollte schließlich nicht von der wunderbaren Farbe ablenken. Meine Wahl fiel dann auf die Curryklemme von Edda Foken. Edda Foken schreibt zu dem Begriff Curryklemme folgendes :
Der Name Curryklemme ist ein maritimer Begriff. Er hat folgende Bedeutung:
“Meist aus Kunststoff gefertigte Halterung für Leinen auf Booten. Bei einer Curryklemme halten zwei bewegliche und gefederte Elemente die Leine fest. Durch die Curryklemme wurde die Handhabung von Seilen und Leinen auf Booten erheblich vereinfacht, weshalb die Curryklemme heute weltweite Verbreitung gefunden hat -Zitat von Seemannssprache.com-“.
Na das ist dann doch wohl ein passendes Muster. Und ich kann sagen, das Muster hat sich super gestrickt und ich finde es sehr toll aus auf dieser Wolle.

Und weil diese Socken so wunderbar kuschlig sind, habe ich damit schon an den bevorstehenden Winter gedacht und bekomme somit ein weiteres Kreuz beim Herbsthandarbeitsbigo 2018.

Und weil die Socken nur für mich sind dürfen sie auch zu “Du für dich am Donnerstag”.


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Restefest 2018 – Es herbstelt bei mir –

Ich bin etwas spät dran mit dem Restefest für September 2018. Aber ich war in der vergangenen Woche auf Dienstreise und habe vorher nicht geschafft etwas aus meinen Resten zu nähen. Also musste ich diese Woche ran. Eigentlich hatte ich schon ein Projekt im Kopf. Aber dann habe ich den Post von Miss Patchwork gesehen und gelesen. So habe ich mein Vorhaben umgeschmissen. So einen Kürbishänger wollte ich für meinen kleinen Quiltständer auch haben! Also Karopapier rausgeholt, Kürbis aufgezeichnet und die Restekiste nach orangefarbenen Streifen durchsucht. Und ich bin fündig geworden.

Den Kürbis habe ich dann gleich auf dem Papier genäht.

Bei der Bemessung der Länge des kleinen Quilts hatte ich mir leider noch keine Gedanken über die Aufhängung gemacht. Ich entschied mich dann für einen Tunnel. Aber dann war der Quilt leider ein bisschen kurz. Also musste eine Verlängerung her.

Ein bisschen gequiltet habe ich auch. Ich starte ja immer wieder kleine Versuche des FreeMotionQuilting. Und so habe ich diesmal Wellen mit Kullern gequiltet. Auf dem dunklen braun eine echte Herausforderung, da ich die Kullern nicht wirklich gut erkennen konnte.

Und wie sieht der kleine Kürbisquilt nun im Ganzen aus? So!

Mir gefällt er! Und euch? Danke an Miss Patchwork, die mir die Inspiration für diesen kleinen Quilt gegeben hat.
Mit diesem kleinen Quilt habe ich etwas für mich selbst gemacht udn kann somit mein zweites Kästchen im Herbsthandarbeitsbingo ankreuzen.

Mein kleiner Quilt darf dann auch noch zu den ModernPatchMonday!
Und nun seid ihr wieder dran. Zeigt her, was ihr aus euren Resten gemacht habt.


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Feuerlabyrinth im Britzer Garten

Ich war gestern zum ersten Mal beim Feurlabyrinth im Britzer Garten. Jede(r) BesucherIn wurde gebeten an diesem Labyrinth mitzuwirken, in dem Kerzen mitbegracht, angezündet und den vorgezeichneten Linien aufgestellt werden. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht.

In der Mitte des Labyriths gab es einen Turm, der ebenfalls mit Kerzen bestückt wurde.

Und da kam auch wieder der Lensball zum Einsatz.

Zum Ende der Veranstaltung gab es ein Feuerwerk. Oh, wie lange habe ich schon nicht mehr einem Feuerwerk zugesehen. So kontolliert angezündet traue sogar ich mich 🙂 Und nun genießt mit mir das Feuerwerk. Ich habe zum ersten Mal ein Feuerwerk fotografiert. Und ich kann euch verraten, dass ich recht viel Ausschuss produziert habe. Aber einige schöne Aufnahmen – das finde ich jedenfalls – sind doch gelungen.

 

 


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Samstagsplausch {36.18}

Guten Morgen! Hattet ihr eine schöne Woche? Meine war ok. Ich war ja in Gera und habe die neuen Azubi’s dort in Empfang genommen und die ersten Unterrichtsstunden bei ihnen abgehalten. Ich glaube gestern waren die echt platt. Aber es sind auch viele neue Eindrücke, die da in der ersten Zeit auf sie einstürmen. Diesmal hatte ich nette Gesellschaft in Gera. Eine Kollegin war mit mir vor Ort und so war es am Nachmittag nicht so langweilig für mich. Das Wetter war recht gut und so waren wir nach dem Dienst immer erstmal einen Kaffee trinken. Und wir hatten einen freien Tag, den wir in Leipzig verbracht haben. Unter anderen haben wir dem Stoffekontor einen Besuch abgestattet. Nicht ganz billig dort, aber eine tolle Auswahl und qualitativ gute Stoffe. Meine Stoffdiät ist dahin. Auch der Stoffgalerie haben wir einen Besuch abgestattet. Den Laden fand ich nicht ganz so toll. Ein bisschen kramig und die Verkäuferinnen?! Naja, immerhin gabe es eine Nette.  Aber auch dort bin ich fündig geworden. Ich wollte Softshell kaufen die die Jacke Susan von Pattydoo. Und das habe ich auch getan.
Aber das Allerbeste der vergangenen Woche war der Sonntag Abend. Ich habe meinen LaPassion fertig gestellt. Hier habe ich darüber berichtet.
Heute Abend treffe ich mich mit Michael und Sylvia im Britzer Garten. Dort findet heute das Feuerlabyrith statt. Ausgestattet mit Kerzen und Fotoapparat werden wir bestimmt einen netten Abend haben. Jetzt aber bleibe ich noch ein bisschen sitzen um bei Andrea zu plaudern.

Eines muss ich aber noch sagen. Bei 60°Nord gibt es wieder ein Herbst-Handarbeits-Bingo. Da bin ich gerne wieder dabei! Und somit ist dies auch mein erster Beitrag dazu. Das Kästchen “Bei Kaffee und Gebäck handarbeiten” kann ich abhaken. Das Gebäck war zum Zeitpunkt des Foto’s schon verspeist 🙂

 


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26.08.2018, 20.46 Uhr

Was war am 26.08.2018 um 20.46 Uhr???
Das Top meines LaPassion war endlich fertig. Ich konnte es kaum glauben, dass ich das tatsächlich geschafft habe.
Am Freitag der vergangenen Woche habe ich die Gelegenheit genutzt und mit meinen Schlemmerstrickerinnen Foto’s von meinem Top gemacht. Also begleitet mich, beim Auffalten meines Top’s.

Fast geschafft. Jetzt noch aufschütteln!

Noch immer etwas ungläubig schaue ich auf diese Wahnsinnsarbeit.

Und tadaaaaa. Nun ist das Top in seiner ganzen Pracht zu sehen.

Und wie lange habe ich nun daran genäht? Ich habe mal geschaut. Meinen ersten Blogpost dazu habe ich am 03.10.2012 hier veröffentlicht. Somit habe ich insgesamt fast sechs Jahre am LaPassion genäht. Allerdings hat er in dieser Zeit insgesamt bestimmt auch drei Jahre nur gelegen, ohne dass ich nur einen einzigen Stich daran gemacht habe. Ich war mir nämlich eine zeitlang nicht sicher, ob ich den Quilt überhaupt fertig machen möchte. Als aber Git dann schrieb, dass es 2019 auf der Nadelwelt in Karlsruhe eine Ausstellung der LaPassions geben soll, wollte ich unbedingt dabei sein. So habe ich dann kontinuierlicher am LaPassion genäht. Auf vielen Dienstreisen nach Gera und in den Urlaub auf meine Lieblingsinsel hat mich diese Handnäharbeit begleitet. Nun muss ich mir eine neue suchen.
Wollt ihr wissen wieviele Hexi’s ich nun tatsächlich vernäht habe? Ich habe etwas mehr als im Original, weil ich an zwei Seiten zwei Reihen mehr genäht habe. Mir war da zu wenig Rand. So sind es bei mir 17.388 – sofern ich nicht falsch gerechnet habe-. Mein Top ist damit 248cm x 258cm groß und wiegt vier Kilo.
Habt ihr jetzt auch Lust bekommen eine LaPassion zu nähen? Dann könnt ihr das natürlich tun. Die Anleitung wird von Grit hier kostenlos zur Verfügung gestellt. Ihr müsst ein bisschen runterscrollen, dann findet ihr die einzelnen Anleitungsteile.

Verlinkt bei “Du für dich am Donnerstag”

 


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“Marion, ….

…. am Samstag gehen wir fotografieren. Und bringe deinen ND-Filter mit!”
“Ja Meister, mache ich!”
So ein kleiner Chat auf What’sApp mit Michael. Und so habe ich mich mit Michael und Sylvia am vergangenen Samstag um 21.00 Uhr am Brandenburger Tor getroffen. Michael wollte mir Langzeitbelichtung mit dem ND-Filter beibringen.
Warum brauchte ich nun den ND-Filter? Wir wollten das Brandenburger Tot ohne Menschen – die ja nun auch mal am Abend zahlreich vor dem Brandenburger Tor vorhanden sind – fotografieren. Und dazu brauchten wir eine lange Belichtungszeit. Und wenn ich lange schreibe, dann meine ich auch lange! Hier nun das Ergebnis.

Ja es geht noch besser – ich finde das Bild etwas kriselig –, aber ich war schon mal stolz wie Bolle. Und was meint ihr nun, wie lange habe ich belichtet, um die Menschen, die ständig vor der Kamera hin und her gingen rauszufiltern??? 30 Minuten!!!! Und fast so lange hat die Kamera auch gebraucht um das Bild auf der Karte zu speichern. Mit einer Vollformatkamera geht das bestimmt schneller, aber brauche ich die wirklich?
Und es ging noch weiter mit den Aufgaben. Ich wollte unbedingt ein Bild der Quadriga. Meine Aufgabe war, mehrere Bilder in der gleichen Stellung zu machen. Unterbelichtet, überbelichtet und ein Normales. “Und dann Marion, machst du über Lightroom ein HDR daraus.” HDR steht für “High Dynamic Range”, also einen hohen Dynamikumfang. Dieser beschreibt in der Fotografie die Spanne zwischen dem dunkelsten und dem hellsten Farbton eines Bildes. Das menschliche Auge ist in der Lage, sich dynamisch auf diese Bedingungen einzustellen. Der Dynamikumfang, den eine Kamera einfangen kann, ist dagegen durch ihren Bildsensor begrenzt. Durch das Zusammensetzen der Bilder wird erreicht, dass das Bild sowohl in den hellen als auch in den schattigen Bereichen detailreich ist. Und so sieht meine Quadriga nun aus. Ich finde sie schon mal schön so für den ersten Versuch.

Und dann standen noch Lichtspuren auf dem Programm. Das fasziniert mich auch immer wieder.

Dann aber war uns doch kühl und Michael und Sylvia mussten am Sonntag auch früh raus. Sie hatten besondere Karten für die IFA. Mit Frühstück. Also haben wir uns gegen 23.30 Uhr getrennt und sind ab nach Hause.


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Samstagsplausch {35.18}

Es ist Samstag! Die Sonne scheint! Ich habe was Schönes vor! Was will frau mehr?
Meine erste Arbeitswoche war noch recht locker. Noch war kein Unterricht. Die neuen Azubi’s kommen erst am Montag und dann wird es anstrengend. Viel Unterricht im Wechsel in Berlin und Gera. Aber die neuen Azubi’s machen auch Spaß! Gestern habe ich meine 15’er, also die Azubi’s, die im Jahr 2015 eingestellt wurden, verabschiedet. Das ist immer etwas, was mich bewegt. Insbesondere dieser Lehrgang hat mich sehr bewegt. Der war einfach toll. Über die drei Jahre haben wir zusammen gearbeitet, gelacht und geplaudert, aber auf einer vernünftigen Basis auch mal das eine oder andere ernste Gespräch geführt. Nun blieb mir nur noch, den jungen Leuten einen guten Start ins Berufsleben zu wünschen.
Der Tag ging aber toll weiter. Die Schlemmerstrickerinnen haben sich getroffen. Und auch wenn ich mich immer und immer wieder wiederhole: Es war sooooo schön. Diese Mädels sind einfach einzigartig!
Und was steht am Wochenende an? Ein Kuchen duftet im Backofen vor sich hin und möchte beim Kaffeeplausch bei Herrn U verspeist werden. Am Abend treffe ich mich mit Sylvia und Michael. Langzeitbelichtung steht auf dem Programm. Und morgen muss ich dann nach Gera.
Aber jetzt habe ich ein bisschen Zeit mit euch bei Andrea zu plaudern!


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