Socken gegen Tischsets

Vor einiger Zeit zeigte ich euch hier ein Paar blaue Socken und hier die Regenbogensocken. Beide Paare habe ich im Rahmen meiner Sockenchallenge 22 in 2022 gestrickt, aber nicht für mich. Ich hatte mit eSTe ein Tauschgeschäft vereinbart. Sie bekommt zwei Paar Socken von mir und ich vier Tischsets von ihr. So der Deal!
Este hatte ein bisschen zu tun, so dass es mit den Sets ein kleines bisschen länger gedauert hat. Das war überhaupt nicht schlimm, denn ich saß ja nach wie vor in einem unfertigen Wohnzimmer. Meine Möbel ließen auf sich warten. Kurz vor meinem Sylturlaub erreichten mich dann meine Tischsets. Ich saß noch immer in meinem unfertigen Wohnzimmer. So musste ich mir erstmal ein Plätzchen suchen, so dass meine neuen Tischsets nicht irgendwo in der ganzen Unordnung untergehen. Kaum zu glauben, aber am 07.05.2022 kamen dann doch endlich die letzten Möbel und ich konnte einräumen. Und endlich auch meine neuen Tischsets nutzen.

Mein Wohnzimmer sieht jetzt total anders aus als früher. Meine alten Möbel waren Kirschbaum, der Teppich terracottafarben und ebenso auch die Couch. Das ist nun Vergangenheit. Ich habe mir Laminat legen lassen und die Möbelfarbe geändert. Nennt sich jetzt Kernbuche uns ist viel heller. So passen auch die bunten Tischsets ganz wunderbar.

Liebe eSTe, das war ein richtig schöner Tausch. Ich habe gerne die Socken für dich gestrickt. So wandern wenigstens nur 20 neue Paare in diesem Jahr in meine Sockenschubladen. Und ich kann mich im neuen Wohnzimmer über neue Tischsets freuen. Ganz lieben Dank.


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Sockenjahr 2022 – Gemeinsam

Neben der Sockenchallenge 2022 stricke ich ja auch „Strick 6 in 2022“ bei Martina und Manuela mit.
Für die Monate März und April wurde die Nummer 2 gezogen. Bei mir war das ein Strang RemmiDemmi von Frieda Fuchs. Die Farbe nennt sich Wacholderbeere.

Gestrickt habe ich  das Muster „Gemeinsam“ von Heike Kreativ.
Auch ein Muster, welches mir richtig gut gefällt und sich gut stricken ließ. Dafür lässt es sich schwer fotografieren, was aber weniger am Muster als an der dunkelblauen Wolle lag.

Ich hoffe ihr könnt dennoch ein wenig vom Muster erkennen.
Mit dem zehnten Paar der Sockenchallenge 2022 habe ich nun fast Halbzeit.

Und noch ein Hinweis in eigener Sache. Ich habe zunehmend Probleme auf Blogger-Blogs zu kommentieren. Ich habe oft diese Anzeige.

Wenn ich dann auf die blaue Schaltfläche „Über Google anmelden“ klicke passiert nichts. Das heißt, ich habe gar klein Feld, in den ich meinen Kommentar reinschreiben könnte. Ich habe leider keine Ahnung, ob Blogger da klammheimlich was geändert hat oder ob das an mir liegt.
Hatt jemand von euch eine Idee und kann mir helfen?

 


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Sockenjahr 2022 – Rumpelstilskin

„Gucke mal Marion, was für schöne Socken ich anhabe. Die sind sind doch bestimmt für mich!“ Das war zumindest die Meinung meiner Freundin Claudia, als sie für diese Socken ihre Füße als Model zur Verfügung gestellt hat.

„Nix da, die bleiben bei mir. Das ist doch ganz klar. So ein rot ist eindeutig eine Marionfarbe!“ Könnt ihr euch den Flunsch vorstellen, der sich in Claudia’s Gesicht breit machte?!
„Zieh‘ jetzt endlich die zweite Socke an, damit ich richtige Foto’s machen kann.“

„Na geht doch!“
Die Socken sind echt toll.  Das Muster gefällt mir richtig gut.

Rumpelstiltskin heißt das Muster. Das Muster habe ich immer wieder auf Instagram bewundert und auch recht schnell gekauft. Und weil ich ganz besonders schöne Socken wollte, habe ich mir einen neuen Strang Wolle gegönnt. Sock Fine 4ply von Mominoki. Dieses Garn habe ich bei meinem Weihnachtswickelwichtelknäuel kennen- und lieben gelernt. Ein tolles Sockengarn. Und wer fleißig aus dem Stash strickt, darf sich auch mal was gönnen.

Damit habe ich das neunte Sockenpaar der Sockenchallenge 2022 fertig.


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Voll Schaaaaaf

Schafe gibt es auf der Insel überall. Jetzt aber gibt es auch ganz viele Lämmer. Und die sind so süß. Viele Schafe sind immer am Deichkreuz des Rantumbeckens.

Das ist der Blick in die eine Richtung, während ich beim Fotografieren inmitten von Schafen stand. Ich möchte nicht wissen, was die so denken, wenn wir Touristen ständig die Kamera auf sie halten.
Achtung, es folgen ein paar mehr Foto’s ohne Worte.

So, jetzt haben wir aber genug gemodelt. Jetzt sind wir müde und wollen ein bisschen in der Sonne dösen.

 


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Tasche Trikki

Eine Strickfreundin von mir hat kürzlich ein schönes kleines Täschchen genäht. So schön, dass ich das Täschchen auch nähen wollte. Schon so lange hatte ich kein Täschchen mehr genäht. Und bekanntlich gehen Täschchen ja immer! Es handelt sich um das Täschchen Trikki.
Einen ganz besonderen Eyecatcher hat das Täschchen auf der Vorderseite.

Diese zweigeteilte aufgesetzte offene Tasche finde ich richtig toll.
Auf der Rückseite gibt es eine Reißverschlusstasche.

Und ihr habe es sicherlich schon entdeckt. Ganz ohne Schnuddel geht es nicht. Der Hauptreißverschluss hat eine rote Troddel bekommen. Aber auch auf der Rückseite gibt es einen Schnuddel. Diesmal in Form eines Smiley.

In der momentanen Zeit macht es der neuen Besitzerin hoffentlich gute Laune, wenn sie beim Öffnen des Täschchens so nett angelächelt wird. Und wer ist die neue Besitzerin? Sylvia hat dieses Täschchen gefüllt mit einer schönen Seife und einem Handbalsam nachträglich zum Geburtstag bekommen.


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FJKA – Das Finale

„Dank der Osterfeiertage ist alles fertig, ich bin schon beim nächsten Teil, ich bin noch am Stricken und zeige mein Ergebnis beim nächsten MMM am 4.5.22“ Das überlegt sich Sarah heute beim Finale des FrühlingsJäckchenKnitAlong 2022.

Und wie sieht es bei mir aus? Ich bin fertig. Ich war schon vor Ostern fertig, denn ich wollte meine Jacke ja unbedingt hier auf der Insel von meiner Freundin fotografieren lassen. Und das haben wir bei allerschönstem Wetter auch getan. Meine Insel verwöhnt mich wirklich mit dem Wetter. Aber nun genug gequatscht. Jetzt gibt es Bilder.

Für die Foto’s hat es uns nach Wenningstedt zu den Alltagsmenschen gezogen. Die sind einfach zu schön!
Zu gerne habe ich mich zur Fotogruppe gesellt. Ihr seht, gestern war es windig hier. Naja, ist ja fast immer windig hier! Da hilft auch kein Drei-Wetter-Taft.

Wonach guckt dieser nette Herr denn nur? Außer blauem Himmel gibt es nichts zu sehen.

Mutig die Beiden. Hier baden aber tatsächlich einige Gäste. Mir wäre das ja zu kalt. Aber ich bin ja nicht so der Badefan.

Und darf ich vorstellen. Mein Neuer. Nur weiß er davon noch nichts. Aber ihr müsst doch zugeben. Stattlich ist er schon.

Mein NightOutCardigan von Jogi Locatelli gefällt mir sehr gut. Durch das kleine Lacemuster an den Vorderteilen war auch er Body recht kurzweilig zu stricken.

Nun bin ich sehr gespannt wie weit die anderen FrühlingsjäckchenStrickerinnen gekommen sind. Bestimmt gibt es einige tolle Werke zu sehen.
Der FJKA hat wieder viel Spaß gemacht und ich habe geschafft, was ich mir vorgenommen habe.


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Tasche Taniia

„Du Marion, ich möchte eine Tasche nähen. Machen wir das zusammen?“
Diese Frage stellte mir Magda kürzlich. Eine Tasche?! Ja klar. Da erst fiel mir auch auf, dass ich ewig keine Tasche mehr genäht habe.
„Hast du dir denn schon ein Modell ausgesucht?“ war meine Gegenfrage. Ja hatte sie. Tasche Taniia von Unikati sollte es werden. Na das passte ja. Auf diese Tasche hatte ich auch schon ein Auge geworfen. Also Schnitt besorgt, Termin vereinbart und in den Stash abgetaucht. Der Hauptstoff war schnell gefunden. Ich hatte noch eine Rolle Oilskin in blau. Schwieriger war die Auswahl der Beistoffe. Mehrere Varianten hatte ich mir rausgesucht. Die Wahl fiel auf ein lang gehütetes Schätzchen. Stoffe aus der Serie TrueBlue von ZenChic.
Und hier ist nun meine neue Tasche mit der ich sehr zufrieden bin.

Verstärkt habe ich meine Außentasche mit H640. Neben Stylevil war das in der Anleitung eine mögliche Variante. Stylevil ist mir definitiv zu dick, also H640. Unikati gibt für die Verwendung von H640 im Schnitt Linien an, nach denen das H640 zugeschnitten werden soll. Da würde das Vlies nicht in der Nahtzugabe enthalten sein. Das habe ich nicht so gemacht. H640 hält nicht sonderlich gut auf Oilskin. Und selbst wenn es besser halten sollte, würde ich das nicht machen. Das Vlies ist dann durch überhaupt keine Naht fixiert. Und eine Tasche aus Stoff muss auch mal gewaschen werden. Da hätte ich Bedenken, dass das H640 verrutscht. Also habe ich Stoff und Vlies in der gleichen Größe zugeschnitten und somit das H640 in der Naht. Ganz ehrlich?! Das fällt überhaupt nicht auf. Ich habe nicht mal etwas zurückgeschnitten.
Ich habe wie angegeben die Teile neben dem Mittelteil abgesteppt. Schon durch wird das H640 platter.

An der Außentasche habe ich nichts verändert. Aber beim Innenleben.

Unikati hat eine aufgesetzte Reißverschlusstasche. Die mag ich überhaupt nicht. Ich habe in der inneren Reißverschlusstasche immer mein Portemonnaie. Dann hängt die aufgesetzt Reißverschlusstasche immer so runter. Voll blöd. Ich habe die Reißverschlusstasche genauso genäht wie auf der Rückseite der Außentasche. Nach meinem Dafürhalten die bessere Variante.

Das offene Einsteckfach habe ich nach Anleitung genäht. Zugefügt habe ich ein Schlüsselband. Das habe ich immer gerne in Taschen und das fehlt hier. Weggelassen habe ich die Halterung für die Trinkflasche. Ich habe nicht immer eine Trinkflasche dabei. Dann würde mich diese Halterung nur stören. Und wenn ich mal eine bei habe, dann kann die Flasche auch so in der Tasche stehen.

Was ich noch geändert habe ist der Verschluss. Einen Magnetdruckknopf wollte ich nicht wirklich, obwohl ich zugebe zwischenzeitlich darüber nachgedacht zu haben. Ich habe sogar vorsorglich einen gekauft, weil in meinen Vorräten kein silberfarbener mehr vorhanden war.

Lieber wollte ich einen Verschluss, der die gesamte Tasche gut schließt. Die Variante von Unikati tut dies nicht. Das Teil  in welches der Reißverschluss eingesetzt wird ist deutlich kürzer als die Öffnung der Tasche. An einer Seite lässt Unikati den Reißverschluss in die Tasche baumeln und an der anderen Seite näht sie den Reißverschluss in die Stoffteile ein. Ich habe diese Variante genäht und für mich als nicht brauchbar befunden. Die Seite, in der der Reißverschluss eingenäht war stand so unter Spannung, dass sich der Reißverschluss immer etwas aufgezogen hat. Und wie schon erwähnt, war mir das Teil zu kurz. Zuviel freier Raum rechts und links daneben. Also habe ich es anders gemacht.

Ich habe mir mein Stoffteil so ausgemessen, dass es wirklich die ganze Tasche verschließt. Und wenn eine Seite des Reißverschlusses in die Tasche baumelt kann es auch die andere Seite tun. So bin ich jetzt sehr zufrieden.

 

Das hat mal wieder richtig Spaß gemacht. Die nächste Tasche steht schon in Wartestellung. Aber ich muss erst noch Oilskin besorgen. Voraussichtlich wird es eine weitere Tasche von Unikati, die dann wohl auch einige Änderungen bekommen wird.
Aber auch noch eine andere Tasche aus Kunstleder steht auf dem Plan. Da müsste ich noch weiteres Kunstleder dazu besorgen. Noch konnte ich mich nicht entscheiden, welches ich möchte.


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Sockenjahr 2022 – Fesdu

Bedingt durch einen kurzfristig eingeschobenen Teststrick und den FrühlingsjäckchenKnitAlong hat die Sockenstrickerei ein wenig geruht. Ein angefangenes Sockenpaar musste ein wenig länger auf seine Fertigstellung warten. Aber noch kurz vor meinem Urlaub wurde das Paar fertig und so konnte ich meine Socken bei allerschönstem Wetter auf der Insel fotografieren.

Ich war schon ganz früh auf der Promenade. Nur ganz wenig Menschen waren da. Ein paar LäuferInnen und einige Hunde, natürlich samt Frauchen oder Herrchen.

Entschieden habe ich mich diesmal für das Muster Fesdu von Regina Satta. Ein wirklich schönes Muster, welches ich vor Jahren schon mal gestrickt habe. Auf dieser Wolle aber, kommt das Muster richtig gut zur Geltung. Verwendet habe ich Regia Premium Yak. Von der habe ich damals viel zu viel gekauft, weil ich übersehen habe, dass es Knäule à 100g sind. So habe ich, obwohl ich schon zwei Jacken daraus gestrickt habe, noch einige Knäule übrig.

Damit ist Sockenpaar Nummer 8 von den geplanten 22 Paaren fertig.
Und natürlich kommt auch dieses Sockenpaar zum Sockenjahr zu Andrea.

Aber ich bin ja auch im Urlaub und ihr wollt auch Bilder von Sylt sehen. Hier noch ein Ausblick auf die Nordsee heute früh. So ganz ohne Wellen. Schon ein bisschen langweilig, aber auch sehr beruhigend.


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Die Fotogruppe

Kommt mit mir durch das Tor zum Glück.

Unten an der Promenade angekommen gehen wir nach rechts und spazieren nach Wenningstedt. Dort gibt es nämlich neue Alltagsmenschen. Die Fotogruppe.

Ich liebe diese Alltagsmenschen und freue mich immer wieder neue bestaunen zu dürfen. Gerne schaue ich auch in die unterschiedlichen Gesicherter der Damen und Herren.

 

Der Fotograf ist extra für das Foto von seinem Aussichtsplatz an die Promenade gekommen, um die Gruppe abzulichten.

Diese Gruppe sind leider die einzigen neuen Figuren, aber andere sind noch da, da diese von der Gemeinde gekauft worden sind und nun für immer hier stehen. So steht auch der Himmelsgucker noch immer an der Promenade und guckt und guckt und guckt …

Nun verlasse ich mit euch die Promenade und radle mit euch einmal quer rüber nach Keitum. Gegenüber der Dorfkirche ist ein kleiner Weg und unten an diesem Weg bietet sich dieser herrliche Blick auf das Wattenmeer.

So habe ich gestern immer einen Wechsel zischen spazieren und radeln gehabt. 20 Kilometer sind auf dem Rad auch zusammen gekommen. Ich merke ziemlich deutlich, dass ich total außer Form bin. Ich war ganz schön kaputt gestern Abend. Aber egal. Gleich geht es wieder aufs Rad. Mal schauen, wo es mich hintreiben wird.


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Frohe Ostern

Euch allen wünsche ich frohe Ostern!

Kürzlich habe ich auf dem Blog „Bärbel bloggt“ dieses tolle Schild mit den Ostermotiven gewonnen. Gefertigt hat Trixi dieses Schild aus kleinen Klötzchen. Hier zeigt Trixie, wie sie die Schilder gemacht hat. Eine tolle Idee. Da ich seit gestern auf meiner Lieblingsinsel verweile, habe ich die Foto‘ s schon am letzten Wochenende bei Betty im Garten gemacht. Farblich passend. Den kleinen Osteruntersetzer habe ich von Magda geschenkt bekommen.

Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, was der Hase mit Ostern zu tun hat. Mir fiel das beim Fotografieren so ein. Also mal schnell Herrn Google gefragt. Das ist das Ergebnis:
Der Hase ist seit Jahrhunderten ein Fruchtbarkeitssymbol, denn er ist eines der ersten Tiere, die im Frühling Nachwuchs bekommen. Mit bis zu 20 Jungen im Jahr ist er auch ein sehr fruchtbares Tier. Hasen galten als Boten der germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Möglicherweise leitet sich von ihrem Namen der Begriff Ostern für das Auferstehungsfest Christi ab.

Und was hat es mit dem Osterei auf sich? Auch hier wusste Herr Google natürlich Bescheid.
Das seit Jahrtausenden am Ostermorgen verschenkte, hart gekochte Ei steht im Christentum einerseits für den Tod Christi: Es ist leblos und kalt wie ein Grab. Die Schale war damals rot gefärbt, um das Blut Jesu zu symbolisieren. So wurde das Osterei gleichzeitig zu einem Zeichen der Wiedergeburt und des Lebens.
Bis zum Ostersonntag durften Eier wegen der bis dahin andauernden Fastenzeit nicht gegessen werden. Daher sammelten sich in dieser Zeit viele Eier an. Im Mittelalter lieferten Bauern einen Teil der Eier als Naturalzins bei ihren Lehnsherren ab. Die restlichen Eier erhielten in der Kirche den Eiersegen „benedictio ovorum“. Darum sind sie auch bunt: Sie wurden gefärbt, um sie von den ungeweihten Eiern unterscheiden zu können. Der Brauch, nach Ostereiern zu suchen, entwickelte sich vermutlich im 17. Jahrhundert im Elsass.


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