Mohairino Medley

Heute vor einem Monat habe ich hier über den KAL der Schlemmerstrickerinnen berichtet. Die Mädels haben sich von mir anstecken lassen und wir alle stricken einen Mohairino Medley von Stephen West. Meiner ist inzwischen fertig und am vergangenen Samstag haben meine Freundin Claudia und ich endlich ein paar Foto’s mit dem Handy gemacht.
Hier erst nochmal meine Wollauswahl.

Ein tolles Medley aus Garnen von Frida Fuchs, La bien aimeé und Uschitita. Es war ein echtes Erlebnis mit diesen tollen Garnen zu stricken.
Mohairino Medley strickt sich abwechslungsreich. Es gibt 4 Sektionen, die jeweils zweifarbig gestrickt werden. In jeder Sektion ein anderes Muster. Sind die vier Sektionen eimal durchgestrickt, fangen die Muster wieder von vorn an, aber die Farben wechseln untereinander.
Hier nun der ganze Schal. Oder eigentlich ist es schon eine Stola, denn das Stück ist immerhin 68cm breit und 184cm lang. Ich habe wie in der Anleitung angegeben die Sektionen dreimal durchgestrickt und dann noch einmal Sektion 1 bis 3.

Und an der Frau gibt es dank meiner Freundin Claudia auch ein paar Foto’s.

Ich bin total glücklich damit. Es hat riesigen Spaß gemacht die Stola zu stricken und die Garne sind einfach ein Traum.
So war in am vergangenen Samstag nochmal bei Yarn Over Berlin und habe mir was gegönnt. Etwas mehr als geplant, aber wass soll’s. Ich sitze in meiner Freizeit nur noch zu Hause: Da darf ich mir was gönnen und nicht nur den Stash abstricken. Das mache ich dann ein anderes Mal.
Und was habe ich gekauft und was werde sich stricken. Ich verrate nur: es gibt noch zweimal ein Werk von Stephen West.
Und so ist dies mein Beitrag zum Nadelgeplapper bei Andrea.


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Der große und der kleine Raufbold

Auf Instagram hatte ich vor einiger Zeit Socken aus einer Wolle gesehen, die mir total gut gefallen hat. Also habe ich kurzerhand die Strickerin angeschrieben und schwupps hatte ich die Info zur verwendeten Woille.
Raufbold von Opal aus der Edition Regenwald 16. Raufbold! Was für ein Name! Einfach nur klasse!

An und für sich mag ich solche Wolle eigentlich nicht. Ich stricke gerne Muster und das ist bei einer solchen Färbung nicht möglich. Maximal Rippen gehen noch. Und dafür habe ich mich auch entschieden. Also habe ich im Schaft und auf dem Fußrücken 3re, 1 li gestrickt.

Und weil ich die Färbung so schön finde und wie immer genug über war, habe ich auch noch einen kleinen Raufbold gestrickt.

Der kleine Raufbold ist gestrickt nach einem Sockenrezept von Socksstreet. Diese kleinen Socken gehen als Spende an die Babylotsen im Waldkrankenhaus Berlin-Spandau. Mit einer Spandauer Strickgruppe stricken wir für die Babylotsen Mützen und Socken für einen warmen Start ins Leben. Ich finde das eine schöne  Sache, die ich gerne immer wieder unterstütze.
Und hier sind die beiden Raufbolde nochmal zusammen.


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Candy Dish

Als großer Fan kleiner Helferlein, besitze ich auch einige Lineale von JaybirdQuilts. Im Januar wird es bei JaybirdQuilts ein neues Pattern geben: Nebula. Den möchte ich gerne nähen. Aber in gar keinem Fall in den Originalfarben. Die finde ich total schrecklich. Wie genau meiner aussehen weiß ich noch nicht. Das muss ich mir erst noch überlegen.
Bis Januar ist es aber noch ein Weilchen und so vertreibt uns JaybirdQuilts die Zeit mit der Journey to Nebula. Gemeinsam werden so nach und nach einige der Pattern von JaybirdQuilts genäht. Dazu gibt es dann immer ein Zuschneidevideo und ein Nähvideo. Die sind richtig gut und der Umgang mit den Linealen wird gut gezeigt.
Ich hänge hoffnungslos hinterher, da ich die Aktion auch ein bisschen spät entdeckt habe. Ich bin mit dem Candy Dish Pillow eingestiegen. So habe ich zunächst fleißig geschnitten und dann angefangen zu nähen. Damit ich mich nicht verirre habe ich alles schön ausgelegt. Naja, zumindest die ersten drei Reihen.

Und schon waren die ersten drei Reihen genäht.

Gut, nicht alle Spitzen passen perfekt aufeinander. Aber ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Und irgendwie war ich im Flow. Ich hatte für mein Kissen zuviel zugeschnitten. Also habe ich noch nachgeschnitten und so bekommt meine Mutter zum Geburtstag auch ein Kissen.

Und ich habe mir auch mal richtig viel Mühe beim Quilten gegegeben. Dieses Kissen bleibt bei mir.

Ich wollte gerne einen Stern in den Hexagons haben.

Die schöne Rückseite verschwindet leider im Inneren des Kissenbezuges.

Das ist das Kissen für meine Mutter.

 

Ich wollte nicht zweimal das gleiche Muster quilten. So habe ich für meine Mutter Hexagons gequiltet. Hätte ich mal lieber doch einen Stern gemacht. Der wäre wesentlich schneller gegangen. Die drei Hexagons haben gefühlte Ewigkeiten gedauert.

Nun kann ich mich dem nächsten Projekt widmen. Ich denke ich werde den Seaside Table Runner nähen. Den will ich eh schon ewig machen.


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Nadelgeplapper im November

Andrea hat auf ihrem Blog eine neue Linkparty gestartet. Nadelgeplapper. Hier soll berichtet werden, was wir so gerade auf, unter oder an der Nadel haben. Erlaubt sind alle Nadeln.
Neben dem Stricken nähe ich im Moment sehr viel. So habe ich das auch am kommenden Wochenende vor. Bei mir geht es heute also in der Hauptsache darum, was ich so unter der Nadel haben werde, also unter der Nähmaschinennadel.
So liegt dieser Stoff schon länger in meinem Schrank.

Mit dem werde ich einen für mich neuen Schnitt von Lillesol und Pelle probieren. Nähen möchte ich daraus das Shirt mit Shirt mit U-Boot-Kragen. Das Short war kürzlich der Schnitt des Monats. Und so sieht das aus.

(C) Lillesol und Pelle

Ich denke das werde ich hinkriegen und ich denke, das wird ganz gut aussehen.
Und wenn es dann gut aussieht werde ich noch ein zweites Shirt nach dem gleichen Schnitt nähen. Dieser Stoff liegt dafür bereit. Gekauft habe ich ihn mir auf meiner letzten Dienstreise in Gera.

Leider ließ der Stoff heute gar nicht gut fotografieren. Der ist nicht grau, sondern jeansblau mit dunkelblauen Herzen.
Kürzlich bin ich einem Kaufrausch erlegen, als mir Betty den Shop von Glitzerpüppi zeigte. Diese beiden Stoffe habe ich mir gekauft.

Noch weiß ich nicht so ganz genau was ich daraus nähen werden. Vielleicht jeweils eine längere Jacke. Da muss ich noch ein bisschen in mich gehen.
Gestrickt wird aber auch. So habe ich z.B. den Maari Cardigan von Rosa P. auf den Nadeln.

Na, habe ich nicht schon viel? Ich bin sozusagen fast fertig … hihi…

Und noch ein Modell von Rosa P. schlummert auf meinen Nadeln. Das Tuch Noora. Leider habe ich aktuell davon kein Blid. Es war schon zu dunkel zum fotografieren.
Und noch ein Tuch befindet sich auf meinen Nadeln. Together Apart von Mairlynd.

Das sind erstmal meine aktuellesten Werkeleien, denen ich mich heute Abend auch gleich widmen werde. Genäht wird dann morgen.


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Togetherquilt – Teil 2 –

Meine Dienstreise ist vorbei und es war hoffentlich die letzte in diesem Jahr. Unter Coronabedingungen in einem Hotel zu sein, ist nicht gerade erquickend. So musste ich mir beim einchecken sagen lassen, dass wegen Corona die Zimmer nicht geputzt werden. Häh? 5 Tage lang kein geputzes Bad? Sorry, aber das finde ich ein bisschen ecklig. Und ich war wohl etwas ungehalten, so das mir dann angeboten wurde, das am Mittwoch eine Sonderreinigung gemacht wird. Für 19,00 EUR extra!!!! Aber nebenher habe ich noch den normalen Zimmerpreis gezahlt. Ich kann immer noch nicht verstehen, warum die Zimmer nicht geputzt werden. Ich bin zu dieser Zeit nicht auf dem Zimmer und ich wäre auch bereit gewesen, meine persönlichen Sachen von den Ablagen zu entfernen, damit ungehindert geputzt werden kann.
Die Essensaufnahme fand auch nur im Hotel statt, da ja alles zu war. Nicht wirklich entspannend – und auch teuer – nach täglich 8 Stunden Unterricht.
Aber egal, jetzt bin ich wieder zu Hause und ich kann mich wieder den schönen Dingen des Lebens widmen. Wie z.B. Nähen. Und das habe ich gestern getan. Hier habe ich über den SewAlong der ModernCologneQuilter berichtet. Gestern habe ich die Zeit genutzt und drei weitere Blöcke genäht.
Zuerst habe ich mir den Block 44 der ModaBlockHeads 3 ausgesucht. Flying Geese mag ich immer!

Und diesen Block habe ich gleich noch ein zweites Mal genäht. Dabei habe ich bei den Geese ein weißes Dreieck durch ein Rotes ergänzt. Und ich finde es total erstaunlich, wie anders der Block damit aussieht.

Ja, es ist tatsächlich die gleiche Vorlage. Hier beide Blöcke nochmal nebeneinander.

Flying Geese nähe ich auch deshalb so gerne, weil da meine BlocLocLineale zum Einsatz kommen. Ich bin ja ein großer Fan solch wertvoller Helferlein, auch wenn sie nicht so ganz preiswert sind.

So sehen die aus. Auf der Rückseite haben die Lineale eine Einkerbung, so dass ein Hohlraum enststeht -das ist dieser “milchige” Bereich in dem Lineal-. So können die Lineale passgenau an die Nähte der Flying Geese rangeschoben werden und auf der drehbaren Schneidematte super einfach getrimmt werden.

Diese Lineale gibt es auch für andere Formen, wie z.B. HalfSquareTriangles. Da werde ich mit Sicherheit auch einen Block für meinen Togetherquilt nähen.
Zum Schluss habe ich noch Block 38 genäht. Der heißt bei den ModaBlockHeads “Fractured Rainbow”. Naja bei mir ist nix mit Rainbow. Er ist einach nur ein LogCabin in rot mit ein bisschen weiß.

Nun muss ich mir erst wieder Blöcke aussuchen. Die Vielfalt ist so groß, dass es mir schwer fällt mich zu entscheiden.


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Togetherquilt – Der Start

Die Modern Cologne Quilter laden in ihrem Blogpost vom 31.10.2020 zum SewAlong ein. Ein Quilt für gute Gedanken in schweren Zeiten.  Das ist doch eine schöne Idee und ich habe beschlossen mitzunähen.
Viele unterschiedliche Blöcke sollen am Ende einen wunderbaren Quilt ergeben. Grundlage für diese Idee war ein Quilt von Cassandra Beaver, der auf ihrem Account auf Instagram bestaunt werden kann. So sieht der Quilt von Cassandra aus.

(c) Cassandra Beaver

Ich finde den echt klasse. es gibt soviel zu entdecken. Ja die großen Blöcke dominieren und fallen zuerst ins Auge. Aber schaut genau hin, wieviel verschiedene Muster sich in diesem Quilt befinden.
Ich habe beschlossen meinen Togetherquilt in weiß und rot zu nähen. So habe ich am vergangenen Samstag begonnen. Freie Blöcke gibt es im Netz mehr als genug.
So habe ich als ersten Block “The Proposal” von Jen Kingwell genäht. Schön einfach auf Papier. Für diesen Block habe ich die Größe von 8″ ausgewählt.

Auch mein zweiter Block ist auf Papier genäht. “Love” von Brigitte Heitland. Dieser Block hat eine Göße von 12″.

Und zum Schluss gabe es noch einen kleinen Block von 6″. Entstanden ist “Walkin in Circles”. Ebenfalls ein Entwurf von Britte Heitland.

Bei allen drei Blöcken handelt es sich um freie Vorlagen von Moda aus der Reihe der Block Heads.
Ich habe noch überhaupt keinen Plan, wie ich die Blöcke später zusammenfüge werde. Was ich aber wohl machen werde ist, dass ich auch Blöcke nähe, die einen roten Hintergrund haben und eventuell auch ganz rote Blöcke. Da muss ich nochmal in mich gehen. Diese Woche haben die Blöcke erstmal Pause, da ich auf Dienstreise in Gera bin. Da ist leider nix mit nähen 🙁
Das Gute an der weiß/roten Wahl ist, dass ich die Reste gleich in kleine Quadrate schneiden kann.

Die kann ich nämlich sehr gut für meinen InsinatyQult gebrauchen. Hier hatte ich die ersten Anfänge gezeigt. Inzwischen ist er ein kleines bisschen gewachsen. Im Moment bin ich da eher beim Vorbereiten der Hexi’s, als beim Zusammennähen. Das kann ich nämlich sehr gut auf meiner Dienstreise erledigen.


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Samstagsplausch {45.20}

Andrea stellt in ihrem heutigen Samstagplausch fest, dass ihr 14-tägiger Urlaub auch schon wieder vorbei ist. Und ich muss feststellen, dass ich meine erste Arbeitswoche auch schon wieder vorbei ist. Und die war prall gefüllt.

Neben meinen Unterrichtsverpflichtungen musste ich noch mein Büro ausmisten und packen. Denn so wie Sylvia ziehe auch ich um. Auch ich ziehe in die 17. Etage unseres sogenannten Silberturms. Die Berlinerinnen kennen den ganz bestimmt. Er ist nämlich unverkennbar an der Ausfahrt Hohenzollerndamm zu sehen. Trotz der vollen Woche war ich mit meinem Kollegen mal drüben und habe mir mein neues Büro angeschaut. Es gibt dort nur noch Großraumbüro’s, in denen so ca. 40 -50 Personen sitzen werden.. Ich habe Glück und habe einen Platz am “Rand” und sogar am Fenster bekommen. Da muss ich aufpassen, dass ich nicht nur ais dem Fenster sehe anstatt zu arbeiten, denn die Ausssicht von da oben ist einfach nur toll. Und Großraumbüro?! Mich stört das nicht ganz so sehr. Ganz am Anfang meines Berufslebens habe ich auch sechs Jahre in einem Großraumbüro verbracht. Das ist ganz in Ordnung. Der Kontakt zu den Kolleg*innen ist viel intensiver. Man kennt sich auch. In einzelnen Büro’s ergeht es mir so, dass ich die Kolleg*innen fünf Türen weiter schon gar nicht mehr kenne.

Und heute so? Da ich unter der Woche mal wieder zu nichts gekommen bin, muss ich ein bisschen Wohnungpflege betreiben. Und dann will ich unbedingt nähen. Die Modern Cologne Quilter rufen zu einem Togehtherquilt auf. Was das auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen. Da habe ich schon Lust auch den einen oder anderen Block zu nähen. Ich muss mich jetzt nur noch entscheiden, welchen ich heute nähen will.
Und dann gibt es da noch die Journey2Nebula. Im Januar 2021 wir ein neues Muster bei Jaybird Quilts erscheinen. Und bis dahin vertreiben sie uns die Zeit nit verschiedenen Projekten nach ihren Anleitungen. Da ich die Lineale besitze steige ich da jetzt mal ein. Und ab Januar kann dann der Nebula Quilt genäht werden. Die Farbwahl gefällt mir allerdings überhaupt nicht. Insbesondere den Hintergrund finde ich ganz schrecklich. Ich habe aber schon einen Deal mit Grit. Wenn die Anleitung da ist, werde ich mit Grit zusammen Stoffe aussuchen. Grit hat dafür ein ganz wunderbares Händchen und das wird bestimmt klappen.

Und dann gibt es da soviele tolle Strickprojekte die nach mir rufen. Im Moment geht es mir so, dass ich täglich 2 – 3 Projekte entdecke, die ich unbedingt stricken möchte. Das eine oder andere muss ich dann auch gleich annadeln. Aber ein Projekt hae ich die Tage zu Ende gebracht. Mein Mohairino Medley von Stephen west ist fertig. Noch als WIP könnt ihr ihn hier bewundern.

So jetzt sage ich aber mal tschüss. Sonst schaffe ich all das gar nicht! Wir lesen uns!


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Der KAL der Schlemmerstrickerinnen

Diese Wolle hatte ich mir kürzlich bei YarnOverBerlin gekauft.

Es handelt sich dabei um eine wunderbare Mischung aus Garnen von Frida Fuchs, Uschitita und La bien Aimée. Ja ich habe mehr als genug Wolle und wollte diese auch abbauen, aber ich hatte einfach mal Lust auf ein Projekt mit neuer 🧶.
Und was wollte ich nun daraus stricken? Den Mohairino Medley von Stephen West.
Beim nächsten Treffen der Schlemmerstrickerinnen hatte ich dann mein angefangenes Stück dabei.

Sofort kam Begeisterung auf und der Vorschlag war geboren, dieses Tuch als KAL zu stricken. Jede in ihrem eigenen Tempo, völlig ohne Druck.
Letzte Woche haben wir uns dann wieder getroffen und unsere Werke gegenseitig bestaunt. Das fachkundige Publikum steht bereit.


Hier nun unsere vier Anfänge vereint auf einem Foto.

Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Aber welches Gestricksel gehört zu welcher Schlemmerstrickerin?
Zuerst Betty.


Als Zweite hat Chrissi ihren Auftritt.

Und jetzt Andrea.

Und ich schließe dann die Runde. Ja ich war am weitesten. Aber ich habe auch ca. zwei Wochen vor den anderen Schlemmerstrickerinnen begonnen und ich hatte Urlaub und war zu Hause. Wegfahren war ja leider aufgrund des Beherbungsverbots nicht möglich. So hatte ich ausreichend Zeit immer wieder zu stricken.

Nachdem ich bei unserem Treffen noch fleißig gestrickt habe, konnte ich am vergangenen Sonntag abketten.

Inzwischen ist mein Mohairino Medley fertig und wartet auf sein Entspannungsbad. Danach wird es dann nochmal Foto‘s geben.


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Mit Punkten

Ich habe mich nun doch entschieden aus der SCHNITTzeljagd von Lillesol und Pelle auszusteigen. Es ist zwar sehr verlockend Schnitte geschenkt zu bekommen, aber nicht um jeden Preis. Mit dem Wickelshirt konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Und ich hatte auch keine Lust es einfach nur mal so zu nähen.
So habe ich mich lieber einem UFO gewidmet. Ich weiß nicht wie lange das schon an der Tür meines kleinen Nähzimmers hängt. Sehr sehr lange! Wie immer bin ich bei den Säumen abgestorben. Die waren sehr dick und mir ist ansauernd der Faden gerissen. So hatte ich dann keine Lust mehr.
Aber nun endlich habe ich es doch geschafft.

Ich habe überhaupt keine Ahnung mehr, welchen Schnitt ich genutzt habe. Blöd eigentlich, denn das Shirt oder besser der Pulli passt recht gut.
Ich meine mich zu erinnern, dass ich den Kragen selber gebastelt habe, kann es aber nicht mehr mit Bestimmtheit sagen.

Als ich die den Punktestoff – das war ein Rest – und das schwarz so zusammen liegen gesehen habe, war das schon recht trist. Da kam mir die Idee mit der roten Paspel und schwupps sieht es ein bisschen fröhlicher aus. Und so bekam auch der Ärmel etwas Rotes. Denn rot geht immer!!!

So habe ich in meinem Urlaub immerhin zwei UFO’s beendet. Damit bin ich recht zufrieden. Die anderen weden bestimmt auch irgendwann noch fertig.


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Samstagsplausch {44.20}

Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder eine Woche rum. Und das blöde daran ist, das auch mein Urlaub vorbei ist. Am Montag geht es wieder in die Tretmühle. Ich gebe zu, ich habe sie nicht vermisst.
Die zweite Urlaubswoche ist noch schneller vergangen, als die erste Woche. Und rückblickend kann ich gar nicht so genau sagen, was ich so gemacht habe. Ich habe auch ein bisschen tumgetrödelt, aber das gehört zum Urlaub schließlich dazu. Genäht und gestrickt habe ich. Das gehört halt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Aber am letzten Sonntag war ein richtig schöner Herbsttag. da habe ich mich mit meiner Kamera aufgemacht und habe ein bisschen den Herbst fotografiert.

Für dieses Wochenende ist schlechtes Wetter angesagt. So werde ich nachher noch kurz bei Frau Patch it vorbeischauen und mich dann an die Nähmaschine verziehen.
Ein bisschen setze ich mich jetzt noch zum Plaudern zu Andrea.


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