Samstagsplausch {28.20}

Andrea macht sich heute unter anderem Gedanken über den Urlaub. Diese Gedanken hatte ich vor kurzer Zeit auch schon. Mein Urlaub im April ist  – wie wahrscheinlich bei vielen – wegen Corona ausgefallen. So habe ich seit Oktober letzten Jahres keinen Urlaub mehr gehabt und das merke ich. So habe ich kürzlich beschlossen, in einer nicht mit Unterricht verplanten Woche, noch rasch eine Woche auf meine Lieblingsinsel zu fahren. Ich habe dann auch tatsächlich noch eine kleine Ferienwohnung gefunden, die preistechnisch innerhalb meiner Schmerzgrenze lag.
Nun bin ich sehr gespannt, ob die Entscheidung richtig ist. Die Insel wird bestimmt voll sein. Das ist sie über Ostern aber auch und trotzdem findet man immer wieder Stellen auf der Insel, die nicht so überlaufen sind.
Ich werde mich dann überraschen lassen. Nun aber wird erst bei Andrea geplaudert.


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Pepper, Mintsky und Canehead

Wenn ihr solche schönen Namen lest, dann ahnt ihr bestimmt schon was. Ich habe Täschchen genäht. Aus Loraliestoffen. Die müssen ja auch mal weg.

Und so schön rot!
Auch diese drei Grazien sind aus dem LoraliedesignPaneel “Sweeti”, welches ich hier vorgestellt habe.
Mit den Täschchen habe ich nun alle Damen vernäht. Einige wohnen bei mir und andere sind ausgezogen und erfreuen  andere Besitzerinnen. Die roten Damen wohnen alle noch bei mir. Aber alle werden nicht bleiben. Mintsky und Canehead werden irgendwann mal ausziehen. Eine Gelegenheit dazu ergibt sich bestimmt.

Aber bevor sie sie ausziehen, schauen wir noch auf meine Schnuddelliebe. Ohne die geht es bei Täschchen gar nicht.

 


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“52” – Die Foto-Reise {6/52}

Schon die sechste Woche der Fotoreise bei Martin. Noch bin ich gut dabei, aber es wird schon schwieriger, ein passendes Bild zu einem der von Martin vorgegebenen Themen zu finden. Und da sind wir auch schon beim Thema! Schwierig!
Schwierig finde ich das Fotografieren von Feuerwerk. Die fotografierende Frau schießt gefühlte Hunderte von Bildern, um am Ende einige wenige zu haben, die als akzeptabel gelten. Aber ich habe im vergangenen Jahr auch das erste Mal Feuerwerk fotografiert.

Dieses Foto geht bei mir als akzeptabel durch.


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Ich brauche dringend Nachschub

Ich brauche dringend Nachschub! Nachschub von was? T-Shirts!
Leider habe ich in der Vergangenheit etwas zugelegt. Diese doofe Hormonrolle will auch nicht verschwinden. So sind mir leider meine meisten genähten Shirts zu eng geworden. Also: Ich brauche Nachschub an etwas lockereren Shirts. Zwei sind nun endlich entstanden.

Beide Stoffe belagern meinen Stoffschrank schon lange. Die haben mir auf dem Stoffmarkt so gut gefallen, dass ich seinerzeit recht viel davon gekauft habe. Aus jedem der Stoffe habe ich auch schon ein Kleid. Und nun noch diese Shirts :-)))


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Tuch Nr. 2 von Rosa P.

Schon ein Weilchen beherberge ich drei Stränge Cat Print von Schoppel in Pink. Die Farbe ist unheimlich schwer zu fotografieren. Das pink ist im Original viel schöner!

Nun endlich haben die Stränge ihre Bestimmung gefunden. Tuch Nr. 2 von Rosa P.

Begonnen wird mit einem kraus rechts Teil unterbrochen durch versetze Löcher.

Obwohl nur kraus rechts gestrickt wurde, war das Stricken durch die Löcher doch nicht ganz so langweilig.
Ergänzt wird das Tuch dann durch kleine „falsche“ Zöpfe, für die keine Zopfnadel benötigt wird.
Auf diesen beiden Foto’s ist im übrigen die Farbe ganz gut getroffen.

Das war ein kurzweiliges Muster. Und es gefällt mir sehr gut. In Gänze sieht das Tuch dann so aus.

Ich habe nicht die ganzen drei Stränge verstrickt. Mit 175cm x 93cm ist es auch so groß genug.
Es trägt sich ganz wunderbar. Aber im Moment kann ich gut auf das Tuch verzichten. Das ist mir dann doch ein bisschen warm.


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Samstagsplausch {25/20}

Längere Zeit habe ich keinen Samstagsplausch geschrieben. Ich hatte nicht wirklich etwas zu berichten. Und auch heute muss ich überlegen, was ich wohl so schreiben werde.
Gestern war ich zu einem Thermomix-Kochen. Ich konnte den neuen TM 6 in Aktion erleben und muss sagen, dass mir der sehr gefällt. Ich liebäugele echt damit. Aber was mache ich mit meinem alten TM 31? Der funktioniert ja noch tadellos? Mal schauen. Vielleicht bekomme ich ihn verkauft, so dass der/die Käufer*in und ich zufrieden sind. Einige von euch rollen jetzt sicher mit den Augen. Ein Thermomix! So ein sauteures Ding! Ja, die Geräte sind teuer, aber ich liebe meinen Thermomix. Er erleichtert mir vieles. Ich muss ihn auch mal wieder verstärkt nutzen und wieder mehr für mich kochen. Leider mache ich das nicht regelmäßig, da ich nicht so gern allein esse.
Am Sonntag aber werde ich mal wieder ein Brot backen. Dazu male ich mir im Thermomix die Körner selber. Das geht da ratzfatz. Und so weiß ich ganz genau, was in meinem Brot drin ist. Und ich esse gerne Brot! Ich gehe ja auch wieder arbeiten. Naja, noch nicht so ganz richtig, denn wir haben nur eingeschränkt Unterricht. Versetzter Unterrichtsbeginn der einzelnen Lehrgänge. Dann auch nur vier Stunden Präsenzunterricht. Für die restlichen drei Unterrichtsstunden bekommen die Teilnehmer*innen etwas zur Eigenarbeit mit. Natürlich sind die einzelnen Lehrgänge auch aufgeteilt, so das nicht zuviele Personen in einem Raum sind. So müssen wir dann eine Frühschicht und eine Spätschicht fahren. Naja, Spätschicht. Die fängt so zwischen 12.30 – 13.00 Uhr an.
Aber wie komme ich von Brot auf Unterricht? Wenn ich arbeiten gehe, nehme ich gerne Brote mit. Die kann ich auch mal rasch zwischendurch essen. Während der Unterrichtszeit ist es nicht immer möglich sich gemütlich hinzusetzen und zu essen.
Aber jetzt setze ich mich nochmal gemütlich mit einer Tasse Tee zu Andrea und schaue mal, wer so mitplaudert.


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Bauchtasche TheodorA

Es gibt Situationen im Leben, da trage ich gerne eine Bauchtasche. Zum Beispiel, wenn ich nur mit meiner Kamera unterwegs bin. In eine Bauchtasche passt das Allernotwendigste rein, nichts baumelt mir seitlich an der Schulter und ich habe die Hände frei. Vor einiger Zeit nähte meine Freundin Birgit sich eine Bauchtasche, die mir auch gut gefiel. So eine wollte ich auch. Die freie Vorlage ist von Frau Funkelfaden. Et Voilà, da ist sie nun: meine Bauchtasche TheodorA.

Schnuddelliebe

Die Tasche näht sich gut. Neben einer bebilderten Anleitung auf dem Blog von Frau Funkelfaden gibt es auch ein gutes Nähvideo.
Dennoch habe ich einiges anders gemacht, weil es mir in der Originalversion nicht gefiel.
So verstärkt Frau Funkelfaden nicht ein einziges Teil. Das mag ich überhaupt nicht. Ich habe alle Futterteile mit H200 verstärkt und alle Außenteile mit H620. So hat die Tasche jetzt einen guten Stand, ohne wirklich zu steif zu sein.

Auch die Lösung der kleinen Innentasche gefällt mir nicht. Frau Funkelfaden arbeitet hier nur mit einer Stofflage und die auch noch unverstärkt. Das ist mir viel zu instabil. Ich habe meine Innentasche aus doppelter Stofflage genäht und auf einer Seite ebenfalls mit H200 verstärkt. Und ich habe einen KamSnap angebracht.

Gut gefällt mir, dass es auf der Vorderseite eine kleine Reißverschlusstasche gibt. Nicht gefallen hat mir die Tatsache, dass ich bei der Variante von Frau Funkelfaden bei dieser kleinen Tasche auf die Innenseite des Futterstoffes schaue, wenn sie geöffnet wird. Das geht gar nicht. So habe ich noch ein Stoffstück gegen genäht. Und so schaue ich bei geöffneter Reissverschlusstasche nun auf die schöne Seite meines Innenstoffes.

Und noch ein Blick ins Innenleben.

Da ich ja meine Vorräte abbauen will, habe ich die Tasche tatsächlich vollständig aus meinem Fundus genäht. Von der zerschnittenen Jeans dieser Tasche war noch etwas übrig und auch die blauen Stoffe befanden sich in meinem Schrank. So freue ich mich jetzt über meine Bauchtasche TheodorA. Meine Wahl fiel u.a. auch deswegen auf diese Bauchtasche, weil sie etwas größer, aber trotzdem nicht zu voluminös ist.

 

 

 


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