OneTwoTree-QuiltAlong (1)

Obwohl ich keine Nähmaschine von Bernina besitze, lese ich regelmäßig den BerninaBlog. Ich finde den sehr inspirierend und informativ.
Schon Ende des vergangenen Jahres wurde ein neuer Quiltalong von Irene – Sugaridoo angekündigt. OneTwoTree. Ja Tree und nicht three.

(BerninaBlog)

Wie ihr dem Logo entnehmen könnt werden zunächst Bäumchen genäht. Insgesamt müssen 16 BaumQuiltblöcke genäht werden. Die Größe des Tops wird dann 51″ x 68″ betragen. So wird das Top dann aussehen.
Auf jedem Baum soll es dann ein anderes Quiltmuster geben. Auch der Hintergrund wird natürlich gequiltet. Gequiltet wird im Nahtschatten, mit Rulern und Freihand.

(BerninaBlog)

In den ersten Wochen wird dann das Top nach diesem Zeitplan genäht.
12. Januar: Nähen von Teil 1, “Flynn”
27. Januar: Nähen von Teil 2, “Tess und June”
10. Februar: Nähen von Teil 3, “Luke”
24. Februar: Nähen von Teil 4, “Olivia”
10. März: Zusammensetzen und heften des Quilts + Halbzeit-Verlosung

So gab es also am 12. Januar 2022 die erste Vorlage für das Bäumchen Flynn. Ich finde es schön, dass die Bäumchen alle Namen haben.

(BerninaBlog)

Im Vorfeld war es möglich farblich abgestimmte Stoffe bei Irene – Sugaridoo zu kaufen. Ich gebe zu eines hat mir sehr gut gefallen. Aber nein! Ich wollte aus meinem Vorrat nähen. Die Frage war nur, ob ich meine Bäume bunt mache oder alle rot. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon. Sie werden alle rot kombiniert mit weiß. Jedes Bäumchen ein anderes rot und auch ein anderes weiß. Ich plündere dazu meine rote und weiße Kiste, die ich eigentlich für meine „Dear Jane“ gesammelt habe. Aber die spricht mich schon sehr lange Zeit nicht mehr an. Also verarbeite ich die Stoffe jetzt.
Und hier sind nun meine vier Flynn’s.

Nun heißt es warten. Erst am 27. Januar 2022 geht es dann mit Tess und June weiter.

Und wenn wir dann fertig mit nähen sind geht’s ans quilten. Darauf freue ich mich schon riesig. Ich will das ja unbedingt lernen. Und dafür habe ich mir ja schließlich auch mein neues Schätzchen gekauft. Diese Größe Quilt sollte ich damit noch gut bewältigen können. So sieht dann der Zeitplan aus:
24. März: Quilten, Teil 1, “Immer geradeaus”
31 März: Quilten, Teil 2, “Rundherum”
07. April: Quilten, Teil 3, Muster (werden während des Quilt-Alongs vorgestellt)
14. April: Quilten, Teil 4
28. April: Quilten, Teil 5
05. Mai: Quilten, Teil 6
12. Mai: Quilten, Teil 7
19. Mai: Quilten, Teil 8
02. Juni: Das Binding des Quilts + die grosse Schlussverlosung

Ihr seht also, es wird leider noch dauern bis dieser Quilt fertig sein wird.


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Strick 6 in 2022 und 22 für 2022

Ganz schön oft 22 im Titel, nicht wahr. Aber was hat es damit auf sich?
Strick 6 in 2022 ist eine Challenge die Martina und Manuela schon einige Jahre auf ihrem Blog veranstalten. Hier kann nachgelesen werden, wie das funktioniert. In diesem Jahr werde auch ich dabei sein. Ich muss dringend meinen Stash abbauen und da kommt mir so eine Challenge gerade Recht. So habe ich mich in meinen Sockenwollstash begeben und mir Wolle für sechs Projekte rausgesucht. Allerdings habe ich mir nicht die Mühe gemacht diese in einzelnen Tüten zu verpacken. Ich habe einfach nur eine Nummer zugeordnet.

Jeweils für zwei Monate wird eine Nummer gezogen. Die erste Nummer war die vier. Bei mir eine 6-fach Wolle von Lana Grossa.

So konnte es losgehen. 6-fach Socken sind schnell gestrickt. Als Muster habe ich Wild Card ausgewählt; ein freies Muster auf Ravelry. Bei unserem letzten Schlemmerstricken hat Andrea dann Fotos gemacht! Wir haben dabei immer Spaß. Andrea liegt mir dann sozusagen zu Füßen 🙂

Für 6-fach Sockenwolle gefallen mit Strukturmuster immer am Besten.

Und was hat es mit 22 in 2022 auf sich?  Bei unserem letzten Schlemmerstricken haben wir so rumgefrotzelt, dass 22 doch eine schöne Zahl ist uns wir doch 22 Paar Socken in 2022 stricken könnten.  So wir wir es 2017 auch schon mal gemacht haben. Da waren es aber nur 17 Paare! Aber 22 Paare?! Ein bisschen wahnsinnig ist das schon, oder?! Aber auch ein Ansporn und meinem Stash tut das gut! Ich bin wirklich gespannt, ob ich das schaffe. Der Anfang ist gemacht und Paar Nummer 2 ist auch gleich fertig!

Es gibt jedoch auch Regeln zu beachten. Nur 4-fach oder 6-fach-Wolle darf verstrickt werden. Und wir wollen Socken stricken. Somit muss der Schaft mindestens 7cm lang sein. Und es muss mindestens Größe 36 sein. Sneakers und Kindersocken zählen somit nicht. Das alles könnt ihr auch bei Andrea nochmals nachlesen. Also, schaut in eure Sockenwollkiste und strickt mit uns und anderen Bloggerinnen zusammen Socken was das Zeug hält.
Im Gegensatz zu Andrea habe ich mir die Wolle für die 22 Paare noch nicht zurecht gelegt. ich werde spontan entscheiden, welche Wolle ich nehme. Ich habe ja genug Auswahl.


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WeihnachtsWickelWichtelKnäul

Mit den Nadelspielerinnen tauschen wir zu Weihnachten schon einige Jahre ein WeihnachtsWickelWichtelKnäuel. Und wenn wir dann unser Weihnachtstreffen haben überreichen wir uns unsere merkwürdig geformten Knäule und stricken auch gemeinsam an.
Ich hatte mir diesmal rosa gewünscht und rosa bekommen.

 

Tolle Sockenwolle von Mominoki. Ein Label, welches mir bislang völlig unbekannt war.
Ich hatte mir im Vorfeld schon Gedanken gemacht welches Muster ich stricken möchte. Meine Wahl fiel auf das Muster Repose Socks aus dem Issue 170 des Knitter.
Natürlich hatte nicht nur ich mir Gedanken gemacht. Auch Conny und Manu haben im Vorfeld überlegt und sich durch ihre Anleitungen gewurschtelt. Aber all ihre Vorsätze waren vergessen, als sie mein Muster sahen. Das wollten sie auch stricken. Und so gab es was, was es noch nie gab. Wir haben in der Tat alle das gleiche Muster gestrickt. Am Ende unseres Adventstreffens hatten wir alle schon ein ganzes Stück geschafft.

Ihr seht Conny – das ist die grüne Socke – strickt ToeUp. Ich mag das nicht so und stricke immer TopDown.
So sind meine Socken schon seit Anfang Dezember fertig. Aber die Sache mit den Foto’s ließ auf sich warten. Freitag war es aber dann endlich so weit und es gab Tragefoto’s.

Ein schönes Muster auf schöner Wolle!
Was ich leider vergessen habe ist ein Foto meiner Schenkli’s. Wirklich vergessen habe ich es eigentlich nicht, aber es ist weg. Ich werde es wohl versehentlich gelöscht haben.

Nun heißt es warten bis wieder Weihnachten ist. Denn eines ist klar. Die Nadelspielerinnen tauschen wieder ein WWWK.


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CoffeeBeanRibSocks

In den Tüten von meiner Strickfreundin Evelyn war ein schöner Strang Sockenwolle der Zauberwiese.

Obwohl auch diese Sockenwolle die übliche Zusammensetzung von 75% Wolle und 25% Poly hat, hat sie eine ganz besonders weiche Haptik. Gefällt mir richtig gut.
So musste dieser Strang schnell verstrickt werden.

CoffeeBeanRibSocks heißt das Muster! Das passt perfekt zu dieser Wolle.

Und ja, auch diese Socken sind für mich!
Und nein! Ich brauche eigentlich nicht wirklich neue Socken. Ich habe mehr als genug Socken. Aber wer weiß. Irgendwann kann ich vielleicht mal nicht mehr stricken – schon jetzt eine grausame Vorstellung – und dann habe ich gut vorgesorgt. Sockenwolle befindet sich nämlich ausreichend in meinem Stash. So werden also immer wieder Socken gestrickt.

 


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Bauch und Taille

Na was habt ihr jetzt bei der Überschrift gedacht? Bestimmt doch: Was ist die Marion fleißig! Die will mehr sporteln im neuen Jahr!
Ganz falsch!
Aber was hat es nun mit Bauch und Taille auf sich?

Ich habe gestern an meinem ersten OnlinePatchworkkurs teilgenommen. Mehr oder weniger zufällig habe ich die Kursausschreibung von Birgit Schüller auf Facebook gesehen. Das Thema sprach mich sofort an.
Birgit hat sich für den QuickCurveRuler von SewKindofwonderful einen Wandbehang ausgedacht. Modern Droplets nennt sie ihn und so sieht er aus.

(C) Birgit Schüller

Sagt selbst! Der sieht doch total genial aus! Der Wandbehang hat eine Größe von 72cm x 174cm. Leider aber habe ich für so einen großen Wandbehang überhaupt keinen Platz. Aber dieses Muster lässt sich beliebig verkleinern oder vergrößern.
So habe ich mich kurzerhand für den Kurs angemeldet und habe es nicht bereut. Es war toll. Wir waren 11 Teilnehmerinnen. Ganz international aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vorab hatte uns Birgit eine Zuschneideliste zugesandt. Da ich aber keinen Wandbehang, sondern eine weitere Bettdecke nähen wollte, konnte ich mich nach diesem Plan nicht richten. So habe ich erstmal munter drauf los geschnitten.

Mit dem QuickCurveRuler entstehen dann Bauch und Taille.

Birgit hat zu Beginn des Kurses die Vorgehensweise für dieses Muster erklärt. Man konnte förmlich sehen, wie die Köpfe rauchten. Es war noch ein bisschen schwierig, sich die einzelnen Teile und deren Zusammensetzung vorzustellen. Dann aber zeigte uns Birgit auf ihrem Tisch einige ausgelegte Blöcke und erklärte und das Zusammennähen von Bauch und Taille. Da wurde dann sofort einiges klarer. Und schon konnten wir loslegen. Wir sollten erstmal ein bisschen was auslegen. Mein Platz im Nähzimmer ist ein wenig begrenzt. So habe ich nur wenig auslegen können. Aber hier wurde das grundsätzlich Prinzip schon klar.

Jetzt konnte endlich genäht werden. Immer drei Einzelteile ergeben einen Block. Ein Block besteht immer aus einem Doppelbauch. Das ist das weiße Teil . Dann gibt es noch einen Bauch und eine Taille in rot. Ihr seht also, es sind viele Rundungen zu nähen. Ich fand die Bezeichnung Bauch und Taille sehr passend. Bei den Begriffen konvex und konkav komme ich immer durcheinander.

So nähten wir munter vor uns hin. Zwischendurch beantwortete Birgit immer wieder Fragen.
So entstehen dann Säulen, die dann später zusammen genäht werden. Ist das nicht genial, wie toll das aufeinander passt! Ok, in der ganz rechten Säule ist ein kleiner Versatz. Das fällt im Gesamtbild später aber nicht mehr auf!

Wir haben dann auch noch besprochen, wie so eine Säule mitten im Quilt endet, denn man muss die farbigen Reihen nicht vollständig so über die gesamte Länge fortführen. Das ist auch gut im Wandbehang von Birgit zu sehen. Birgit erklärte dazu, dass sie es immer schöner findet, wenn die Säulen mit einer Taille enden. Und recht hat sie.
Schnell waren die sechs Kursstunden vorbei. Ich hatte aber noch Lust ein bisschen weiter zu nähen. So weit bin ich jetzt.

Ich habe beschlossen meine Säulen auf eine andere Weise zusammenzusetzen als Birgit es in ihrem Wandbehang getan hat. Birgit stellte uns dazu auch die einzelnen Möglichkeiten vor. Ich setze jetzt Säule für Säule zusammen  und werde nicht säulenübergreifend arbeiten. Für mich ist das so besser zu überblicken.
Die derzeit mittlere gemusterte Säule will ich über die gesamte Länge haben. Die werde ich heute fertig nähen. Danach entscheide ich wann die einzelnen Säulen rechts und links daneben enden sollen.

Na habt ihr jetzt auch Lust bekommen? Birgit überlegt, ob sie diesen Kurs nochmals online anbietet. Schreibt sie einfach an, wenn ihr Interesse habt.


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Eine Mütze für den Oldie

Mein Oldie friert immer so. So habe ich ihm eine Mütze gestrickt!

Meine Wahl ist auf das Modell Rafa’s Hat von Joji Locatelli gefallen. Super simpel und schnell gestrickt.
Gestrickt habe ich mit einer gut abgelagerten Wolle. Online 364 Rubetta.

Von dieser Wolle habe ich irgendwann mal sehr viele Knäule gekauft. 18 Stück!!! Ich habe keine Ahnung, was ich damit machen wollte.
Vor einiger Zeit fiel sie mir in die Hände und ich habe eine Jacke damit gestrickt. Nein, die habe ich noch nicht gezeigt. Hole ich nach! Versprochen!!!
Natürlich habe ich die 18 Knäule für die Jacke nicht verbraucht. Ich habe noch so einiges über. Und so ist die Mütze entstanden.

Mein Oldie freut sich nun über warme Ohren.

Jetzt stricke ich mir aus dieser Wolle ein Paar Handstulpen. Dann ist bestimmt noch immer genug für eine weitere Mütze für den Oldie übrig. Ich denke, ich werde mich mal an so einer doppelten Mütze versuchen. Sollte es richtig kalt werden, kann der Oldie die gut gebrauchen.


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SilvesterSnowflake – Teil 4 –

Nachdem ich gefühlte Sunden gefühlte tausende von bunten Quadraten geschnitten habe konnte ich endlich weiter nähen. Von den rein bunten Blöcken fehlten mir noch zwei, denn ich brauchte insgesamt fünf. Die waren recht schnell genäht und schon konnte ich die erste Reihe zusammensetzen.

Ich wollte unbedingt ein Foto machen. Aber es ist grottig. Die Lichtverhältnisse waren gestern einfach zu schlecht. Naja, so spektakulär ist die erste Reihe ja auch noch nicht. Also habe ich mich gestern dann nur noch auf’s nähen verlegt und die Foto’s auf heute verschoben. So habe ich inzwischen drei Reihen fertig und die Schneeflocke ich schon zu erkennen.

Jetzt fehlen nur noch zwei Reihen und das Top meiner Schneeflocke ist fertig.


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21.195m geschafft???

21.195m oder anders ausgedrückt 21,195 Kilometer und damit die Halbmarathondistanz laufen habe ich ja schon mehrfach geschafft. Aber schaffe ich das auch strickenderweise???

Ich erfasse alle meine gestrickten Projekte bei Ravelry und lasse dort für jedes Jahr die gestrickten Meter bzw. Kilometer auszählen. Und ich habe richtig viel gestrickt im vergangenen Jahr. Als ich im November 2021 so auf meine verstrickten Meter schaute dachte ich: Es wäre doch toll die Halbmarathondistanz mal in Woll-Metern zu absolvieren.
Im November aber fehlten mir doch noch so einige Meter, so dass ich der Meinung war, dass ich das nicht schaffen werde. Aber mein Ehrgeiz war geweckt!
Und so habe ich es tatsächlich geschafft. Ich bin sogar deutlich drüber. Und wieviele Meter habe ich nun in 2021 verstrickt???

23.053 Meter verteilt auf 36 Projekte
Ich denke, dass kann sich sehen lassen. Hier nochmal eine Übersicht meiner gestrickten Projekte. Einige habe ich noch gar nicht im Blog vorgestellt. Das hole ich noch nach. Versprochen!

Ich beginne mit den Tüchern. Tücher stricke ich unheimlich gerne und meine ToKnitListe ist noch unendlich lang. Irgendwann kann ich wahrscheinlich jeden zweiten Tag im Jahr ein anderes Tuch anziehen.

Socken stricke ebenfalls unheimlich gerne. Und so schiebt sich immer wieder eine Socke dazwischen.

 

Neu auf meiner Strickliste ist Bekleidung. Irgendwie habe ich mich da nicht so richtig rangetraut. Aber im vergangenen Jahr nun endlich. Und ich muss sagen, dass mir das gut gefällt.

 

 

Auch zwei Babyjäckchen sind entstanden.

 

 

Aus den Resten einer Jacke sind Handstulpen und eine Mütze für den Oldie entstanden. Und von der Wolle ist immer noch etwas da.

 

 

Die Gnome habe ich gar nicht mitgezählt. Das waren irgendwelche Reste. Keine Ahnung von was und wieviel das war. Ich habe nämlich auch vergessen mir das vorher zu notieren.

Aber wenn ihr jetzt denkt, dass sich mein Stash sichtbar reduziert hat, täuscht ihr euch. Ich habe wirklich sehr sehr viel Wolle zu liegen.
Natürlich habe ich auch im vergangenen Jahr Wolle gekauft. Aber tatsächlich nur Projektbezogen und die Projekte sind auch bereits verwirklicht. Nein, nicht ganz richtig. An einem stricke ich gerade, aber das ist noch nicht ganz fertig. Das wird dann das erste Strickprojekt in 2022.
Und ich habe natürlich auch den einen oder anderen Strang geschenkt bekommen. Aber auch davon habe ich bereits einige verstrickt.

Das war nun mein Strickjahr 2021. Ich bin gespannt was 2022 bringen wird. Ideen sind genug da. In jedem Fall will ich weiter Wolle aus meinem Stash verstricken. Einfach nur so Wolle kaufen, weil sie so schön ist, wird auch 2022 ausfallen.


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SilvesterSnowflake – Teil 3 –

Einige Quadrate habe ich nachgeschnitten. Manchmal auch zwei von einer Farbe. Aber ich will heute nähen und nicht schneiden. Ich habe immerhin soviel geschnitten, dass ich noch zwei der bunten Blöcke fertig bekommen habe. Drei von fünf sind damit fertig.

Da ich die doppelten Quadrate nicht in den vollständig bunten Blöcken verarbeiten wollte, habe ich im nächsten Schritt die HST vorbereitet. Eines meiner kleinen netten Helferlein kam für das Vorzeichnen der Nählinien zum Einsatz.

Eine kleine Pause musste zwischendurch mal sein.

Frisch gestärkt wurden nun die HST ebenfalls in Kette genäht. Erst die eine Seite und dann die andere Seite.

Die HST’s auseinander schneiden, bügeln und schon ging es ans trimmen. Immer wieder begeistern mich dabei die BlocLocLineale.

So konnte ich jetzt einen Block auslegen, der schon einen Teil der Schneeflockenspitzen aufweist.

Wunderbar ausgelegt und auch Teile zusammengenäht. Und dann?!?! FALSCH!!!
Was war falsch? Ich nähe doch die Scrappyversion. Da gibt es kein großes weißes Quadrat und auch keine großen bunten Rechtecke. Also durfte der Trenner sein Werk tun.
Nun aber ist der Block richtig.

Bevor ich gleich zu meinen Eltern gehe, kann ich noch einige Minuten nähen. Unten werde ich nachher stricken. Wollt ihr sehen was ich gerade stricke?

Mal wieder ein Tuch von Stephen West. Exploration Station. Dieses Tuch will ich schon ewig lange stricken und die Wolle habe ich schon ein bisschen hier liegen. Nun aber bin ich schon fast fertig. Sektion 4 von insgesamt 6 Sektionen ist fertig!

So ihr lieben da draußen an den Bildschirmen. Für heute war es das. Habt noch einen Schönen Abend. Kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund. Ich sage noch DANKE: Dafür, dass ihr mich auf meinem Blog besucht und dafür, dass ihr auch immer wieder das eine und andere nette Wort da lasst!
Wir sehen uns in 2022. Da geht es morgen Vormittag mit meiner SilvesterSnowflake weiter. Voraussichtlich werde ich weiter Quadrate schneiden.

 


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SilvesterSnowflake – Teil 2 –

Zu Beginn meines SnowflakeQuilts steht erstmal ein bisschen Fleißarbeit an. Quadrate zusammennähen. Zuerst in Zweierpäckchen …

… und dann werden aus den Zweierpäckchen Viererpäckchen. Hier bietet sich das Kettenähen an.

Nach dem Bügeln sieht es schon schön bunt aus. Sechs dieser Streifen ergeben dann einen Block.

Damit auch die Nähte gut liegen stecke ich mir die Streifen zum Nähen fest.

Und schon ist der erste Block fertig.

Aber leider sind auch m eine Quadrate fast aufgebraucht. Der Stapel sah nach so vielen Quadraten aus. So kann sich die nähende Frau täuschen. Also war muss ich nun noch einige Quadrate schneiden.


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