Socktober 2018 – Fertig –

Socktober2018. Hier hatte ich noch berichtet, dass ich ribbeln musste. Jetzt aber sind meine Socken fertig. So habe ich mir die Füße meiner Freundin geborgt, um Foto’s zu machen. Und taaaadaaaa, da sind sie!

Mir hat dieses kleine Zöpfchenmuster so gut gefallen, dass ich es sowohl im Schaft als auch auf dem Fußrücken gestrickt habe.

Und was war das für eine Wolle? Leider weiß ich das nicht ganz so genau. Ich hatte kürzlich sehr sehr viel Wolle geschenkt bekommen. Richtig tolle Wolle. Diese wunderbare rote und ganz weiche Woclle war schon gewickelt und es war keine Banderole mehr dabei. Aber ich vermute, dass es sich um eine Merinowolle von Dornröschen handelt. Die noch nicht gewickelten Stränge fassen sich jedenfalls genauso an. Gestrickt habe ich mit Nadel 2,75.
Und mit diesen einfarbigen roten Socken gibt es auch wieder ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo!


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Was für ein Tag

Was für ein Tag. 20 Grad, Sonnenschein, knallblauer Himmel und ich habe zusammen mit meiner Schulfreundin Claudia auf der Promenade in Westerland gesessen und Latte Macchiato geschlürft. So darf das von mir aus gerne weitergehen. Den gestrigen Nachmittag nach der Ankunft auf der Insel haben wir total ausgenutzt. Natürlich mussten wir uns zuerst davon überzeugen, dass die Nordsee auch noch da ist. Und ja, sie ist noch da!

“So jetzt aber weg da! Ich will auch mal was sagen! Huhu ich bin’s! Der Wooly. Ich bin auch da!!!”

“Ich passe auf, dass die Mädels keinen Quatsch machen! Aber gestern waren sie artig. Sie haben ganz viel fotografiert. Denn das Wetter war so genial. Und ihr seht schon im Hintergrund. Wir hatten einen ganz wunderschönen Sonnenuntergang!”
Und Recht hat er. Der Sonnenuntergang war wirklich wunderschön. Und deshalb gibt es jetzt hier einige Foto’s.

Jetzt aber genug. Wir müssen uns etwas zum Frühstück besorgen. Das haben wir gestern nicht mehr geschafft, weil wir solange am Strand waren.
Habt einen schönen Tag!


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Samstagsplausch {41.18}

Was war das für ein wunderbares Wetter diese Woche! Da war am Nachmittag sogar mein Woche in Gera einigermaßen erträglich. Nach Dienstende habe ich die Sonnenstahlen genutzt und mich lesend in ein Cafe gesetzt. Ja ihr seht einen eBook-Reader. Auf Reisen finde ich die Dinger einfach praktisch. Nicht so groß und nicht so schwer. Als Bahnreisende ein erheblicher Vorteil für mich. Trotz des schönen Wetters bin ich doch froh, dass meine Gerawoche vorbei ist. So ganz allein den ganzen Nachmittag und Abend ist doch langweilig und andauernd im Hofwiesenpark spazieren gehen ist auch nur mäßig spannend. Aber es war meine letzte Gerawoche in diesem Jahr, sofern ich nicht eine Vertretung übernehmen muss. Aber ich glaube das wird nicht passieren.
Ich war auch mit Wooly zusammen im Naturhutladen. Hier hat er darüber berichtet. Ich muss ihm jetzt nur ganz schonend beibrigen, dass seine Angebetete schon in der Ferne bei der Herbstprinzessin wohnt und für ihn nicht erreichbar ist. Hoffentlich ist er nicht allzu traurig.
Ansonsten freue ich mich auf heute Nachmittag. Asa Tricosa ist zu Besuch bei Herrn U und gibt zwei Kurse. Ich nehme an dem Kurs für die Flap Pockets teil. Ja ich könnte das auch nach Ihrem Tutorial stricken. Aber ich mag Asa sehr gerne und freue mich sie mal wieder in echt erleben zu dürfen.
Und nochmehr freue ich mich auf Sonntag! Warum? Ich habe Urlaub und werde wie immer auf meine Lieblingsinsel fahren. In der ersten Woche habe ich sogar Gesellschaft von meiner Freundin Claudia. Mit unseren Kameras im Gepäck werden wir über  die Insel stromern, denn Claudia kennt Sylt nicht.
Jetzt aber setze ich mich ein bisschen zu Andrea an den Plaudertisch.


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Ein Besuch im Naturhutladen

Huhu, ich bin’s! Der Wooly! Ich muss euch unbedingt was erzählen. Ich war kürzlich im Naturhutladen!

Hier stehe ich mittendrin. Allerdings musst du als Kunde die Hüte suchen. Mal schauen, ob ich hier einen finde.

Da ist er der erste Hut. Modell “Platte Zwiebel”.

Sieht so mittig ein bisschen langweilig aus, oder? So seitlich kommt der doch viel kecker daher.

Hier das Mdell “Flunder”. Mit dem finde ich mich schon sehr schick!

Als nächstes präsentiere ich euch das Modell “Grüner Stachel”.

Nee, ich glaube den mag ich nicht. Grün ist nicht so meines. Aber den gibt es auch noch in braun.

Auch nur bedingt besser, oder?!
Als nächstes präsentiere ich das Modell “Federleicht”.

Menno, das Foto war schwierig. Ständig ist der mir vom Kopf geweht. Und ganz ehrlich, damit sehe ich doch aus wie ein Mädchen. Dabei bin ich doch ein richtiger Kerl!

Witzig fand ich auch das Modell “FlowerPower”. Hier in der kleinen Variante.

Den gab es auch noch ein Tickchen größer. Der ideale Sommerhut, wie ich finde.

Na was meint ihr zu den Modellen? Und warum habe ich mich wohl so schick gemacht? Frau Alltagsbunt hat hier von einer Schönheit gezeigt. Mathilda! Ich bin ganz verliebt. Meint ihr, wenn ich einen so schicken Hut aufsetze, dann kann ich bei Mathilda landen?

 


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Restefest 2018 – Im Oktober –

Irgendwie flutscht das bei mir mit dem Restefest noch immer nicht so richtig. Aber ein Projekt habe ich immerhin hinbekommen. Meine Muter brachte mir kürzlich eine Jeans von ihr und wünschte sich daraus einen Beutel. Das war endlich ein Grund in die Restekiste zu greifen. Die Breite der Hosenbeine reichte nämlich nicht für eine vernünftige Breite des Beutels aus.

Das ist nur eine der vorhandene Restesammlungen. Und hier ist nun der fertige Beutel.

Auch das Innenleben hat ein paar bunte Streifen abbekommen.

Ihr wisst ja: Ohne Schnuddel geht bei mir nichts.

Die reste haben erneut Reste erzeugt. Die aber sind jetzt so klein, dass ich sie nicht mehr aufhebe.

Meiner Mutter gefällt ihr neuer Einkaufsbeutel und das macht mich richtig glücklich. Meine Mutter kommt nämlich sehr selten und wünscht sich etwas Gestricktes und Genähtes von mir.
Und glücklich macht mich auch, dass ich mit diesem Projekt einige Kästchen des Herbsthandarbeitsbingo’s 2018 abhaken kann:
– Ich habe etwas für einen lieben Menschen gemacht
– Ich habe etwas recycelt, nämlich die Jeans meiner Mutter
– Ich habe etwas Buntes gemacht, denn die Streifen sind definitiv bunt
– Ich habe eine Einkaufstasche gemacht


Jetzt aber seid ihr dran. Wart ihr fleißiger als ich?
 


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Socktober 2018

Socktober 2018. Das klingt gut. Socken brauche ich zwar nicht wirklich, aber Sockenwolle ist mer als genug vorhanden. Also warum nicht mitstricken?! Und das Socktober-Muster gefiel mir auch gleich gut.

Kleine Zöpfe über zwei Maschen werden gestrickt. Ohne Zopfnadel. Und ich mag diese kleinen Zöpfe und deshalb stricke ich die auch über die gesamte Länge des Schafts und auch auf dem Oberfuß weiter. Heute auf der Fahrt nach Gera und auch im Hotelzimmer habe ich an der zweiten Socke gestrickt. Aber was sehe ich da? Da sieht doch eine Runde irgendwie komisch aus … tztz … Da habe ich doch auf zwei Nadeln die Verzopfung vergessen. Na so geht das nicht. Also hieß es ribbeln.

Aber egal. Heute ist Erntedank und ich habe am Erntedanktag gehandarbeitet. Und das gibt im Handarbeitsbingo 2018 ein weiteres Kreuz.

 

 


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Samstagsplausch {40.18}

Zwei Veranstaltungen bringen Berlin wieder zum leuchten. “Berlin leuchtet” und das “Festival of Lights”. So habe ich mich gestern abend mit Sylvia und Michael getroffen und eine Mini-Fototour gemacht. Wie ihr sehen könnt waren wir u.a. am Funkturm. Mal schauen, wenn ich mich heute Abend aufraffen kann, dann stürze ich mich ins Getümmel in der City. Da sind doch die meisten beleuchteten Gebäude und noch mehr FotografenInnen zu finden.
Ansonst war das doch eine angenehme Arbeitswoche. Der freie Tag in der Mitte kam mir sehr gelegen. Täglich acht Unterrichtsstunden schlauchen doch etwas. Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, dann könnte eine Arbeitswoche immer so aussehen.
Stricktechnisch habe ich mich zur Teilnahme am Socktober2018 hinreißen lassen. Nicht, dass ich wirklich Socken bräuchte, aber ich habe noch soviel Sockenwolle liegen und ich stricke auch gerne Socken. Dieses kleine Zopfmuster finde ich so hübsch, dass ich es nicht nur oben im Bündchen stricke und dann auslaufen lasse, sondern ich stricke es über den gesamten Schaft und den Oberfuss. Eine Socke ist schon fertig und die wartet nun auf ihren Partner. Auch ein StrickUFO ist kürzlich fertig geworden. Ein Tuch. Und ich habe es doch tatsächlich geschafft es in dieser Woche zu spannen. Das mache ich wirklich nicht so gerne!
Nun aber setze ich mich ein bisschen zu Andrea um mit euch zu plaudern.


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Und die Naht absteppen!

Das war ein Satz, den ich am vergangenen Freitag mit Betty oft gehört habe. Und wer hat ihn andauernd gesagt? Pattydoo. Denn wir haben uns die Jacke Susan genäht. Und ich bin begeistert. Aber seht selbst.

Gekauft habe ich den Stoff in der Stoffgalerie in Leipzig. Ein Laden, den ich nicht unbedingt weiter empfehlen würde. Ich fand die Verkäuferinnen zum Teil etwas mufflig. Nur eine Verkäuferin war aufgeschlossen und hat gut beraten. In der unteren Etage, wo es auch den Softshell gab, war nahezu keine Luft vorhanden – ich frage mich wie es da in dem heißen Sommer war?-. Und insgesamt fand ich den Laden etwas kramig. Aber das ist meine Meinung. Jede von euch kann das durchaus anders empfinden.
Aber ich schweife ab. Es geht ja um die Jacke. Habe ich es schon erwähnt? Ich bin begeistert. Begeistert, wie die Schnittteile immer wieder milimetergenau aufeinanderpassen. Begeistert über das dazugehörige Nähvideo, welches mich Dinge nähen lässt, von denen ich gar keine Ahnung habe. Begeistert über dieses sagenhafte Preis-/Leistungsverhältnis! Danke Pattydoo, dass du und so tolle Sachen nähen lässt.
Nun zurück zu meine wunderschönen neuen Jacke, die jetzt so wunderbar gebrauchen kann, denn es ist kalt geworden. Da ich recht groß bin und eine lange Jacke wollte, habe ich die Schnittteile um 19cm verlängert. Das war überhaupt kein Problem.
Und ich bin begeistert von diesen tollen Details, wie z.B. die  Taschen, die in der Naht verschwinden.

Oder der Untertritt am Reißverschluss.

Der nach innen geschlagene Saum am Ärmel. Ich konnte aber nur wenig umschlagen, aber es hat gereicht. Den Ärmel sollte ich daher bei Jacke 2.0 noch 1-2cm verlängern.

Den Kragen und den Reissverschlussverstecker oben an der Jacke finde ich auch genial. So kratzt der Zipper nicht am Hals.

Und die Kapuze hat genau die richtige Größe!

Innen ist die Kapuze auch sehr schön versäubert.

Ihr müsst schon zugeben. Die Jacke sieht doch aus wie gekauft. Ich bin jedenfalls megastolz und werde mir in jedem Fall noch eine weitere nähen. Vielleicht so 10cm kürzer. Und damit ist auch das Geheimnis meines letzten Blogposts gelöst.
Als die Jacke fertig war stellte ich fest, dass ich unbedingt ein neues Tuch dazu brauche. Und was soll ich sagen. Als ich kürzlich in Hamburg auf dem Wollfestival war habe ich rosa Wolle gekauft. Die passt perfekt.

Welches Tuch ich daraus stricken werde wieß ich schon. Denn ich hatte mir die Wolle genau dafür gekauft. Und welches Tuch soll es nun werden? Childhood Memories von Lisa Hannes. Bevor ich das jedoch beginne muss ich erst noch mein jetzt auf den Nadeln befindliches Tuch fertig stricken. Aber dann!!!!!
Heute ist der erste Mittwoch im Monat und endlich wieder MeMadeMittwoch. Und genau dahin darf meine Jacke heute.
Und zuletzt noch ein herzliches Danke schön an meine Haus- und Hoffotografin Magda.

 


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Samstagsplausch {39.18}

Meine Woche fing superschön an und endete genauso. Dazwischen plätscherte sie so vor sich hin. Warum die Woche so gut anfing? Die Schlemmerstrickerinnen haben sich getroffen um wieder gemeinsam zu stricken, zu quaschen, zu lachen und zu schlemmen. Wie ihr auf dem Foto sehen könnt haben wir damit gleich zum Kaffee begonnen. Andrea hat Apfelstrudel gemacht. Und sie hat sogar den Teig selber gemacht. Boah, war das lecker!
Und warum hat meine Woche so gut geendet? Ich habe mich gestern mit Betty getroffen und wir haben den ganzen Tag genäht. Zusammen mit Betty macht das immer total viel Spaß! Was wir genäht haben? Das verrate ich noch nicht. Aber das Ergebnis könnt ihr bestimmt bald bewundern.
Und was steht am Wochenende an? Nachdem ich mir letzten Sonntag ein neues Objektiv für meine Kamera gekauft habe -ein Sigma Zoom 150mm – 600mm- steht heute wohl ein Folgekauf an. Eine zweite Kamera. Objektivwechsel am Strand ist eine ganz schlechte Idee. Also muss wohl eine Zweitkamera her. Aber jetzt habe ich erstmal Zeit mich gemütlich zu Andrea zu setzen und zu plaudern.


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