Es geht wieder los!

Neben dem Soktober gibt es im Oktober immer eine weitere tolle Aktion: die Schnitzeljagd von Lillesol und Pelle. Ab heute bis zum 18.11.2021 wird wieder genäht was das Zeug hält. Und das ist der Nähplan:

Bereits rechtzeitig vor Beginn der Schnitzeljagd veröffentlicht Julia den Fahrplan. So konnte ich mir den Schnitt für Woche 1 noch vor meinem Sylturlaub kaufen und schon loslegen und bin heute fertig mit meinem Raglanshirt Combina. Ich habe zwei Shirts genäht, nein eigentlich sogar drei. Dazu aber später. Hier nun meine Combina’s.
Das erste habe ich aus einem tollen Paneel von Nautistore genäht. Zwei meiner Klöppelfreundinnen haben mir als Dankeschön für den privaten Unterricht ein Sylt-Paneel geschenkt.

Aus einem Rest eines anderen Stoffs habe ich dann noch ein zweites Shirt genäht. Der Rest hat für die Ärmel gereicht.

Der Schnitt ist perfekt und ist ab jetzt mein zweiter Lieblingsschnitt von Lillesol und Pelle.
Und was ist nun mit dem dritten Shirt? Das ist eigentlich das Erste, was ich genäht habe. Aber das sitzt nicht. Ursprünglich sind Abnäher vorgesehen. Bei einem Shirt benötige ich bei meiner nicht so üppigen Oberweite keine Abnäher. Und dennoch habe ich sie beim ersten Shirt genäht. Sie sitzen bei mir nicht gut. Auch nicht mit hin- und herschieben. So habe ich sie dann kurzerhand weggelassen. So gefällt  mir das Shirt!
Nun warte ich auf meine Mail von Lillesol und Pelle mit dem Schnitt für den CasualSweater. Ich schaue in der Zwischenzeit schon mal nach einem passenden Stoff. Vorzugsweise möchte ich einen aus meinem Bestand nutzen! Die Schränke sind einfach zu voll.


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Dicke Schüppchen

Im Rahmen des Socktober2021 hatte ich mir vorgenommen auch ein Paar Socken mit 6-fach-Wolle zu stricken. Die Wolle dazu hatte ich kürzlich von meiner Strickfreundin Evelyn abgestaubt.
Schöne Sockenwolle vom Wollkenschaf in einem sehr schönen blau. Wie ihr seht, kann ich einige Sockenpaare stricken.

Als Tanja Steinbach ihr diesjähriges Sockenmuster für den Socktober vorgestellt hat, war ich entschlossen dieses Muster zu stricken, da sie es auch für 6-fach-Wolle anbietet. Gedacht und getan. Mmh, Tanja Steinbach strickt ihre 6-fach-Socken nur mit 48 Maschen. Das sind 4 Maschen weniger als ich üblicherweise bei 6-fach-Sockenwolle verwende. Ich habe dennoch angefangen und auch bis zur Ferse gestrickt. Wenn ich so meine Hand in die Socke gedeckt habe, war ich mir nicht sicher, ob mir das gefällt. Also habe ich die Socke mal angezogen.

Und nein es gefällt mir nicht. Diese breitgezogene Masche zwischen den Zackenlinien finde ich nicht schön. 48 Machen sind einfach zu wenig. Eine Freundin von mir hat das Muster auch auf 6-fach-Sockenwolle gestrickt. Bei ihr sieht es genauso aus.
Also habe ich geribbelt und mich für ein Muster entschieden, welches ich kürzlich für ein Spendensockenpaar gestrickt habe. Schüppchen von Sylvie Rasch. Ein wirklich tolles Muster. Auch für 6-fach-Sockenwolle.

Das gefällt mir jetzt richtig gut.

Gestrickt habe ich nun mit 52 Maschen und Nadel 3,5. Und die Socken sitzen perfekt.

Das ist nun mein zweites Paar Socken für den Socktober. Eigentlich habe ich vor noch ein drittes Paar zu stricken. Im Moment habe ich aber noch keine Lust dazu. Ich habe zwischenzeitlich ja auch noch die Socken vom JojiFallKAL2021 fertig gestrickt. Bilder sind schon im Kasten und folgen ein anderes Mal.
Jetzt schicke ich meine Socken zu Andrea. Bei Ihrem Nadelgeplapper geht’s diesmal auch blau zu.

 


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Red Leaves

Gestern hatte ich berichtet, dass auf meiner Lieblingsinsel schlechtes Wetter war. So hatte ich viel Zeit zum Stricken. Auf den Nadeln hatte ich die Indigo Leaves von Joji Locatelli. Wie ich gestern schon gesagt habe, sind es bei mir Red Leaves, weil meine Socken so wunderbar rot sind.
Tatsächlich bin ich gestern mit den Socken fertig geworden. Heute hat mich meine Lieblingsinsel wieder versöhnt. Der Regen hatte aufgehört und ab Mittag versuchte sie Sonne sich gegen die Wolken durchzusetzen. Aber dazu später.
So war ich heute Vormittag ein bisschen mit dem Rad unterwegs und habe mir ein Plätzchen gesucht, um meine Socken zu fotografieren. Gar nicht so einfach Socken an den eigenen Füßen zu fotografieren.
Und hier sind sie nun meine Red Leaves.

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich nicht auf einem Nadelspiel, sondern mit einer Rundnadel und MagicLoop gestrickt. So stricken sich die Blätter richtig gut.

Damit meine Blätter auch richtig in der Mitte sitzen habe ich rechts und links der Blätter 8 Maschen rechts gestrickt.

Die Ferse habe ich diesmal verstärkt gestrickt. Allerdings auf meiner üblichen Herzchenferse.

Und nun zu meiner Lieblingsinsel.
Die Sonne hat sich dann tatsächlich durchgesetzt und es war ein richtig schöner Tag. So darf es gerne bleiben.
Und nun nehme ich euch jetzt mit zu einem kleinen Spaziergang am Meer.

Leider waren nur wenige Möwen da. Dafür aber setzte sich diese hier richtig in Position und hielt auch ganz artig still.

So war ich dann bis zum Abend draußen und es deutete sich zunächst an, dass es einen schönen Sonnenuntergang geben wird.

Wie auf dem zweiten Bild zu sehen ist, haben sich die Wolken dann doch sehr schnell zusammengezogen. Damit gab es dann doch kein so schönes Schauspiel. Aber der Anfang war schon mal schön!


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Es ist wieder Socktober

Gut, dass es auf Instagram immer Hinweise auf Aktionen gibt. So auch die Erinnerung an den diesjährigen Socktober! Nicht, dass ich wirklich Socken benötige, aber ich stricke einfach gerne Socken! Und im Socktober noch viel lieber.
So passte es richtig gut, dass ich kürzlich einen Strang Sockenwolle getauscht habe. Mmmh, so ist das eigentlich nicht ganz richtig. Ich habe doch diese schönen Hüllen für Notizbücher genäht. Über Instagram hatte ich eine Tauschanfrage. Buch gegen Sockenwolle. Das habe ich gerne gemacht.
Und das ist mein toller Strang Sockenwolle. Das ist doch eine richtige Marionfarbe!!!

Erdbeersoft nennt sich dieses wunderbare rot und ist von FärbeBengel. Eine Färberin, die ich bislang nicht kannte. Aber es gibt ja auch so viele Färberinnen. Es ist unmöglich die alle zu kennen.
Nachdem ich mich beim JojiFallKAL2021 für ein Muster angemeldet hatte, was ich so zunächst gar nicht stricken wollte, habe ich jetzt das Muster genommen, welches ich eigentlich machen wollte. Indigo Leaves von Joji Locatelli. Bei mir werden es eher Red Leaves. Passt ja auch besser zum Herbst!
Schnell war das erste Blatt gestrickt.

Das Muster strickt sich sehr gut und macht viel Spaß.
Da mich meine Lieblingsinsel diesmal mit dem Wetter nicht sehr verwöhnt, habe ich mehr Zeit zum Stricken, als mir lieb ist. So ist die erste Socke bereits fertig und bei der Zweiten bin ich bereits an der Ferse.

Laut Wetterprognose soll es heute bis 18.00 Uhr regnen und bis jetzt stimmt das leider auch. So werde ich die Socke heute wohl noch schaffen.


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Was Kleines

Was Kleines?! Na ganz bestimmt nicht das, was ihr denkt! Dafür bin ich zu alt.
Aber es gab in der entfernten Familie was Kleines. Meine Großcousine hat ihre zweite Tochter bekommen. Für die erste Tochter habe ich zur Geburt genäht, jetzt habe ich gestrickt.
Von meiner Strickfreundin Evelyn habe ich kürzlich Wolle abgestaubt. Und da war auch diese rosa Wolle. dabei. Mehr als genug für ein Jäckchen.

Ins gesamt habe ich sieben Knäule, aber ich habe für das kleine Jäckchen nicht mal zwei benötigt. Insgesamt habe ich nur 88g verbraucht.Gestrickt habe ich das Babyjäckchen, welches ich im vergangenen Jahr für die Spendenaktion von Herrn U gestrickt habe. Da fällt mir auf, dass ich seinerzeit das fertige Jäckchen gar nicht gezeigt habe. Tztz, so geht das aber nicht.
So könnt ihr das Jäckchen nun heute in rosa sehen.

An der Blende, dem Halsausschnitt sowie die unteren Kanten der Jacke und der Ärmel gibt ein kleines Perlmuster. Das mag ich nicht so wirklich, aber hier finde ich es ganz nett.
Und natürlich musste so kleine niedliche Kinderknöpfchen an das Jäckchen. Da macht das Knöpfe annähen richtig Spaß!

Heute habe ich das Jäckchen abgeschickt und ich hoffe es gefällt und passt auch.
Nun habe ich noch immer ausreichend von der rosa Wolle. Und ähnliche Wolle habe ich auch noch in blau und rot. Gerne würde ich ja weitere kleine Teile stricken, aber ich habe so gar keine Vorstellung wie die Proportionen so eines kleinen Menschen sind. Und meine Wolle passt nie zu den Anleitungen, die ich mir raussuche.


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JojiFallKAL2021 – Teil 1

Nur durch Zufall bin ich gestern bei Instagram auf den JojiFallKAL2021 gestoßen. Gestern war auch letzter Anmeldetag. Also habe ich mich auf Ravelry durch die englischen Anweisung in der Gruppe von Joji Locatelli gewühlt und mich angemeldet. Ich habe mich für das Team “Small” entschieden, denn ich wollte nur Socken stricken. Jeder Teilnehmerin wird dann eine Nummer zugeordnet. ich habe die Nummer 2835 bekommen. Insgesamt sind es wohl rund 3000 Teilnehmerinnen.

Ich hatte noch diesen schönen Strang Remmidemmi Sock von Frida Fuchs. Den hat mir meine Freundin Claudia geschenkt. Und der sollte nun möglichst zeitnah verstrickt werden. Die Farbe heißt Feuerlilie und passt ganz zufällig genau in mein Farbschema 😉 Und wie ich im Nachhinein feststelle, auch richtig gut zu dem Projektbild!

Ich hatte verschiedene Sockenmodelle von Joji in Betracht gezogen und mich dann auch für eines entschieden. Leider habe ich dann bei der Anmeldung die Namen verwechselt und mich für ein anderes Muster angemeldet. Naja, egal. So stricke ich nun die BeachgrassSocks. Und heute Vormittag hatte ich etwas Zeit und habe gleich mit meinen Socken begonnen. Der Mustersatz hat 10 Runden und ist leicht zu stricken. Sozusagen ein Mindlessprojekt. Zweimal habe ich den Mustersatz vollständig durch. Der dritte Mustersatz ist angefangen.

Ein kleines niedliches Muster.
Und welches Muster wollte ich eigentlich stricken? Indigo Leaves war das Muster meiner Wahl. Aber auch die Caramel Sauce gefällt mir gut. Naja, ich kann ja schon mal schauen, aus welchen Garnen ich die beiden Paare stricken werde.

 


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Ein Besuch im Kino

Miez, Mauz, Minka und Minnie waren mit ihren Freunden im Kino. Natürlich durften dabei KittyCorn und KittyCola nicht fehlen.


„ Der Katzenkiller sieht dich“ steht heute auf dem Programm. Aber ach herrje, was ist der Film gruselig. Mauz kann schon gar nicht mehr hinsehen und auch Minka schaut mit schreckgeweiteten Augen. Grey kann auch nur noch mit einem Auge hinschauen. Minnie kann sich gar nicht auf ihr KittyCorn konzentrieren, so spannend findet sie den Film. Nur Lady schlürft unbeeindruckt ihre KittyCola.
Ruby ist froh ihr Strickzeug dabei zu haben. Das kann sie sich notfalls über die Augen ziehen. An gemütliches stricken ist jedenfalls nicht zu denken.


Whitey ist schon ganz tief in den Sessel gerutscht und hat gar kein Auge mehr für ihre Jelly Fishes. Wenn nur der Katzenkiller sie nicht entdeckt! Ob er vielleicht mit JellyFishes bestechlich ist?


Das ist die Gelegenheit für den kleinen Rabauken Blacky. Er angelt sich die JellyFishs.


Brownie, sonst immer ein bisschen vorlaut, ist auch schon ganz tief in den Sessel gerutscht. Hoffentlich erwischt ihn der Katzenkiller nicht.

Silver und Bruno sind froh sich einen Sitz zu teilen. So können sie sich bei den besonders gruseligen Stellen besser aneinander kuscheln.

Dieser niedliche KinoKatzenStoff wohnt schon ziemlich lange bei mir.  Und nun tummeln sich die Kinokatzen als Buchhülle auf meinen Notizbüchern!

 


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Ein letztes Mal grün

So, das war nun der letzte Strang grün aus Claudia’s Sockentüte.

Wenn ich ehrlich sein soll, dann fand ich diesen Strang gar nicht schön. Noch auf dem Strang fand ich ihn ein wenig “dreckig”. Aufgemacht sah es dann schon etwas besser aus. Aber begeistert hat er mich nicht. Und es war mal wieder die Qual des Musters. Ich gebe zu, dass ich auch nicht soviel Aufwand betreiben wollte, weil mir der Strang eben nicht gefallen hat! So habe ich auf alt Bewährtes zurück gegriffen. Entschieden habe ich mich für die Orchidensocken.
Und nun bin ich mit dem Strang auch etwas versöhnt. Verstrickt sieht er erheblich besser aus, als ich es erwartet hätte.

Und auch bei diesen Socken habe ich mich für eine gerippte Fersenwand entschieden.

Als Claudia den Anstrick dieses Sockenpaares gesehen hat, rief sie sofort hier! Und so hat sie natürlich diese Socken bekommen.
Für die Kleinsten gab es auch gleich noch ein Paar.

Jetzt ist es aber auch genug mit grün! So geht es jetzt mit meinem blauen Tuch weiter!


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Grün – Die Zweite

Bei der Sockenwolle, die meine Freundin Claudia an mich weitergegeben hat, war ein weiteres grünes Knäuel.

Da ich bei solchen “mehrfarbigen” Strängen immer schlecht abschätzen kann wie sich die Farben verteilen, musste ein Muster her welches in der Farbe nicht untergeht. So fiel meine Wahl auf ein Muster von Sylvie Rasch, welches sie Schüppchen nennt. Und ich stelle fest, es war eine gute Wahl.

In der Fersenwand habe ich das Rippenmuster wieder aufgenommen. Das gefällt mir immer wieder gut! Auch wenn es auf dem Foto so aussieht, dass die Fersenwände unterschiedlich hoch wären: sie sind tatsächlich gleich hoch. Mein Fußmodel hat die Socken unterschiedlich hoch gezogen.

Und auch diese grünen Socken sind natürlich nicht für mich. Ich und grün geht gar nicht. Ich spende auch diese Socken der Aktion grüne Socken für an Eierstockkrebs erkrankte Frauen.
Aus dem Rest dieser grünen Wolle habe ich dann noch ein Paar Babysöckchen gestrickt, die ebenfalls gespendet werden.

Und es war noch ein weiteres Knäuel grün da. Das verarbeite ich ebenfalls zu Spendensocken oder aber Claudia möchte die Socken haben. Da es ihre Wolle ist, hätte sie natürlich Vorrang. Hier konntet ihr schon den Anfang der Socken sehen.


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Nadelgeplapper im August

Andrea lädt wieder zum Nadelgeplapper ein.  Sie selber schreibt, dass ihre Nadeln etwas geschwiegen haben.
Dann will ich mal schauen, was sich im August so auf meinen Nadeln befindet.

Noch immer auf den Nadeln ist mein CumulusTee.

Obwohl ich diesen leichten schlichten Pulli schon gerne jetzt anziehen möchte, komme ich irgendwie nicht weiter. So glatt rechts in Runden ist halt doch ein bisschen langweilig. Aber andererseits gerade das Richtige, um nach einem anstrengenden Arbeitstag ein bisschen dumm in der Runde zu stricken, ohne dabei denken zu müssen. Ich werde ihn jetzt mal auf eine lange Nadel nehmen, damit ich ihn besser anziehen kann. Ich möchte nun erst die Ärmel stricken, damit ich dann zum Ende hin weiß wieviel Wolle ich noch habe und somit entscheiden kann wie lang der Pulli werden kann und soll.

Fertig geworden sind dagegen ein paar Babysöckchen aus einem Rest Sockenwolle. Naja, die gehen ja auch schnell.

Angefangen habe ich ein neues Tuch mit einem tollen Muster.

Bei diesem Muster muss die strickende Frau aber doch ein bisschen aufpassen. Das bedeutet, das ist kein Muster für das Stricktreffen. Da sich am Freitag aber die Schlemmerstrickerinnen getroffen haben, musste ein schlemmerstricktaugliches Gestricksel her. Bereits herausgesucht hatte ich ein weiteres Knäuel grüne Wolle aus dem Beutel, den mir Claudia mal geschenkt hatte. So gibt es noch ein Paar Spendensocken. Allerdings war das so eine komische Färbung, bei der nicht so ganz klar ist, wie sich die Farbe beim Stricken verteilen wird. Da ich nicht ganz so gerne Stino’s stricke, musste ein Muster her, welches von der Farbe nicht gefressen wird. So habe ich mich für die Orchideensocken von Socknrolla entscheiden. Und wie sich zeigt, es war eine gute Entscheidung.

Im Moment sieht es so aus, dass die Socken auf der einen Seite etwas heller werden, als auf der gegenüberliegenden Seite. Da wird es spannend, ob das dann bei der zweiten Socke auch so ist!
Noch nicht auf den Nadeln, aber schon startbereit ist diese wunderschöne Wolle.

Ich hatte hier meinen Slipstravaganza gezeigt. Mir gefällt das Tuch zwar immer noch sehr gut, auch in dieser Farbkombination, aber eben nicht für mich. Claudia aber gefiel das Tuch und zu ihr passen die Farben auch viel besser. So schlug sie mir einen Deal vor: Sie nimmt das Tuch und kauft mir Wolle für einen neuen Slipstravaganza. Na da war ich doch sofort dabei. Sobald ich zumindest eines meiner oben gezeigten Projekte fertig habe, schlage ich das Tuch ein zweites Mal an.
Jetzt aber gehe ich erstmal die anderen Nadelplapperinnen besuchen.


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