Happy Quilter

Anfang der Woche hatte ich das ganz große Vergnügen, einen Quiltkurs bei Iva Steiner, alias Schnigschnagquiltsandmore zu machen. Und ich kann euch sagen: Es war meeeeeegaaaaa! Iva quiltet zum daniederknien schön und ist eine super Kursleiterin.
Und so sieht die quiltende Frau dann aus, wenn sie ihr Werk beendet hat. Einfach nur happy!

Aber nun der Reihe nach. Bevor mit dem Quilten begonnen werden kann werden erst ein paar Linien eingezeichnet, die dann natürlich gequiltet werden.

Dann aber konnte es losgehen. Zwischendrin wurden immer wieder Hilfspunkte eingezeichnet, um sich beim Muster nicht zu verirren. Anhand der Kursunterlage erklärte uns Iva Schritt für Schritt in welchem Abstand, wo welche Punkte hin sollen und warum es so besser geht.

Mit den Kreisrulern von Amanda Murphy habe ich auch schon an der Nähmaschine gearbeitet. So ging dieser Teil recht flott.

Nun sollten die kleinen Quadrate umrandet werden. Ich arbeite hier an einer Bernina Q20 als Sitdown. Da kann ganz entspannt gequiltet werden und die Richtung, die die Maschinen – im übrigen auch die Nähmaschine – nicht mögen, vermieden werden, indem ich den Quilt drehe. Etwas zickig sind die Maschinen immer wieder wenn von rechts unten nach Links oben gequiltet wird.
Bei den kleinen Quadraten aber stellte Iva die Aufgabe diese ohne zu drehen zu umranden.

Am Ende des ersten Kurstages hatte ich tatsächlich alle Referenzlinien gequiltet und war geschafft.

Am zweiten Tag in es dann an die Füllungen. Und ich gebe zu, ich hatte den Ehrgeiz mein Teil fertig zu bekommen. Also habe ich echt viel gearbeitet und ganz wenig gequatscht. Es lief auch wirklich gut und ich war rechtzeitig fertig. Hier ein erster Blick auf meinen fertigen PixelStripesQuilt.

 

Es ist toll zu sehen, wie einzelne Elemente nach oben ploppen, wenn drumherum gequiltet wird.

Zu Hause angekommen habe ich mich dann auch gleich rangemacht und das Binding angebracht. Und nun hängt er!
Im Moment hat der Quilt seinen Platz über dem Sideboard gefunden. Hier habe ich aber noch einen anderen Quilt geplant. So wird er irgend wann nochmal umziehen müssen.

 

Das waren zwei wirklich schöne Tage und wenn ich die Gelegenheit habe, buche ich in jedem Fall wieder einen Kurs bei Iva.
Und die Sehnsucht nach einer Q20 wächst. Ich muss doch mal ins Möbelhaus gehen und nach einem neuen Bett schauen. Denn dass muss dann her.

Bis es aber soweit ist, quilte ich auf der Nähmaschine. Meine Janome Continental M7 hat ja immerhin 34cm Durchlass.
Im Moment plane ich mit Iva im nächsten Spätsommer einen RulerEinsteigerKurs an der Nähmaschine. Sie wird dazu nach Berlin kommen. Wenn jemand von euch dazu Lust hat, dann meldet euch doch bei mir. Ich lasse euch dann die entsprechenden Informationen zukommen.

 


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Sockenjahr 2022 – Intersections

Noch immer stricke ich fleißig mein Sockenjahr 2022. Inzwischen bin ich bei meinem sechzehnten Sockenpaar angekommen. Andrea strickte kürzlich das Muster Intersections aus dem Buch 52 Weeks of Socks. Na das Buch habe ich doch auch. Und ich habe noch kein einziges Paar daraus gestrickt. Das musste anders werden. Also habe ich das Buch aus dem Regal genommen und siehe da, da waren doch Merkzettel drin. Und ihr ahnt es. Auch bei den Intersections befand sich ein Zettel.
So musste ich nur noch kurz in meinen Sockenwollstash eintauchen. Entschieden habe ich mich für eine rote Wolle von Frau Wo aus Po, die schon länger liegt. Ein Paar hatte ich daraus auch mal gestrickt. Aber ich hatte zwei Stränge.

Da die Wolle etwas dicker war habe ich mit Nadel 3,25 gestrickt. das war eine gute Entscheidung. Die kleinen Minizöpfe lassen das Gestrick ja eh fester werden. Aber so sind sie perfekt.

Die Farbe trägt den schönen Namen „Rotes Verlangen“. Und ja, sie sind auch in echt so rot wie auf den Foto’s. Eine tolle Farbe!


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Nadelgeplapper im Juli 2022

Andrea lädt wieder zum Nadelgeplapper. Nadeln aller Art sind willkommen. Große oder Kleine, Kurze oder Lange, Dicke oder Dünne, mit oder ohne Spitze, mit oder ohne Öhr, mit oder ohne Haken.
Fangen wir mal mit klein und spitz an.

Stecknadeln sind bei mir ständig in Benutzung. Zur Zeit ganz besonders, denn ich habe im Moment den totalen Nähflow. So muss ich noch das Bindung an meinen Tischsets annähen. Wobei dann gleich noch eine andere kleine spitze Nadel – sogar mit Öhr – zum Einsatz kommt: die Handnähnadel.

Noch immer klein und spitz: die Nähmaschinennadel. Ich habe zwei Kissenplatten genäht, die nun gequiltet werden müssen.

Aber auch die Stricknadel kommen immer wieder zum Einsatz. So stricke ich natürlich noch immer an meinem Sockenjahr 2022. Blau-bunte Ringel gibt es diesmal.

Aber nur Socken ist langweilig. So stricke ich parallel noch eine weiße Strickjacke. Da sollte ich mich mal ein bisschen ranhalten, damit ich sie im restlich verbliebenen Sommer noch tragen kann.
Im Moment sieht sie ja ein bisschen kruschelig aus. Die Wolle ist gerubbelt. Ich hoffe dieser Look gibt sich dann nach dem Waschen.

Und ihr so? Welche Nadeln kommen bei euch zum Einsatz?

 


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Meine Claire

Schon länger schlummert der Schnitt der Sweatjacke Claire von Meine Herzenswelt auf meiner Festplatte. Fast noch ein bisschen länger lag der schöne Rosenstoff im Schrank und wartete geduldig auf seine Verarbeitung. Nun war es endlich soweit. Der Rosenstoff wollte zu einer Claire werden. Diesen Gefallen habe ich ihm gerne getan.

Menno! Da haben wir beim Fotografieren doch nicht darauf geachtet, dass da so ein doofes Schild steht.

Also nochmal kurzer Stellungswechsel.

Eine wirklich schöne Jacke. Die nähe ich ganz bestimmt nochmal.
Leider war die Kordel, die ich extra für die Jacke gekauft hatte viel zu steif. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Also habe ich selber Hand angelegt und mir ein Kordel selber gestrickt.

Nein nicht mit der Strickliesel. ich habe einige Meter iCord gestrickt. Nun ist die Kordel schön weich. das gefällt mir doch erheblich besser!

Nun darf meine Claire noch zum MeMadeMittwoch, dessen Laufsteg heute wieder geöffnet hat. Ich war lange nicht dabei.


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OneTwoTreeQuiltalong – Quilting begonnen

Oh je, der Quiltalong auf dem BerninaBlog ist schon längst zu Ende. Meine Bäume sind zwar zusammengenäht, aber noch nicht gequiltet. Ich habe immer hin und her überlegt. Quilte ich auf meiner M7 oder gehe ich zu Conny und arbeite an der Longarm. Na was denkt ihr wofür ich mich entschieden habe???
Die Longarm hat gewonnen. Für ein größeres Teil ist es doch bequemer.
Am Anfang steht immer das Aufspannen. Das ging recht zügig. Ich habe das diesmal allein gemacht, weil Conny und ich festgestellt haben, dass wir beim Feststecken unterschiedlich ziehen. Dadurch hängt dann die Rückseite immer etwas durch.

Garn hatte ich mir bei meinem Kurs bei Regina mitgenommen. Hab and Dash Glide 40. Spulen hatte ich allerdings vergessen zu kaufen. So habe ich die von Conny geschnorrt.

Und schon konnte es losgehen.

Zuerst habe ich alle Bäume umrandet und dann konnte es schon mit der Füllung der Bäume losgehen. In meiner ersten Sitzung bei Conny habe ich noch drei Bäume geschafft.

Keine Sorge. Der noch sichtbare Strich auf dem Bäumchen mit den Kreisen kommt noch weg. Der ist nur zur Orientierung der ersten Kreisreihe erforderlich und mit einem Zauberstift aufgezeichnet.
Das Abfallkörbchen auf der Maschine füllte sich schnell, denn ich muss ja jeden Baum neu ansetzen. So habe ich immer die beiden Anfangsfäden zum Abschneiden und auch den Unterfaden am Ende .

Bei der nächsten Sitzung kommen dann die restlichen Bäume ran. Ich muss aber zugeben, dass der Baum, der jetzt dran ist, mich noch verzweifeln lässt. Ich kriege das Muster einfach nicht hin. Woher ich das weiß, wenn ich gar nicht an der Maschine bin?! Na ich mache Trockenübungen. Vorzeichnen auf Papier. Damit auch der 1/4″-Abstand des Rulerfusses berücksichtigt wird, gibt es so kleine „Disc’s“. Das geht prima zum Vorzeichnen auf Papier.


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Sockenjahr 2022 – Coral Rose Socks

Einmal im Monat treffe ich mich mit meinen Nadelspielerinnen Conny und Manu. Bei einem Treffen sind wir einem kleinen Kaufrausch verfallen. Das Objekt unserer Begierde war das wunderschöne Sockengarn von Mominoki. Bei mir durfte u.a. Strawberry Sorbet einziehen.

Was für eine wunderbare Farbe auf einem wunderschönen Garn.
So ein schönes Garn braucht natürlich auch ein ganz besonders schönes Muster. Und ganz besonders schöne Muster hat Verbusymonkey. Ich könnte nahezu alle Sockenmuster von ihr nachstricken. So habe ich mich diesmal für die Coral Rose Socks entschieden.

Ein weiteres Muster von Verybusymonkey liegt schon in der Warteschleife. Die passende Wolle dazu auch. Jetzt aber gibt erst ein oder zwei Paar mit anderen Mustern.

Nicht vergessen darf ich meine Statistik für das Sockenjahr 2022. Mit diesem Paar habe ich Paar Nummer 15 fertig.


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Kleidung SEWALONG im Juli

Annette näht in diesem Jahr Kleidung und hat zum SEWALONG aufgerufen. Für jeden Monat hat sie sich ein anderes Kleidungsstück vorgenommen.  Ich bin nicht immer dabei, aber im Juli schon. Denn da werden Shirts genäht. Schon seit Jahren nähe ich meine Shirts selber. Hier komme ich mit Selbernähen preiswerter hin – selbst wenn ich einen etwas teureren Jersey kaufe. Und ich habe die Garantie, dass auch nach mehreren Wäschen die Seitennähte nicht verzogen sind.

Im Juni war ich mit meiner Freundin Conny eine Woche an der Ostsee. Ich glaube wir waren jeden Tag in einem Stoffladen. Abwechselnd Patchwork oder Bekleidungsstoffe oder aber auch Beides. So waren wir im Stoffparadies in Neustadt und bei Stoff bei Stoff in Lübeck. Die Läden gehören zu einer Kette, die unter Stoffe im Norden im Netz zu finden ist. Ich muss sagen, ich war angenehm überrascht. Gute Auswahl und auch gute Qualität.
So habe ich unter anderem diese beiden Stoffe erworben.

 

Und daraus wollte ich Shirts nähen. Ich habe nämlich einen neuen Lieblingsschnitt. Frau Tina von Studio Schnittreif. Super simple und schnell zu nähen. Ich habe mir allerdings die Ärmel doch etwas verlängert. So sehr kurze Ärmel mache ich nur, wenn es nicht anders geht.
Und tadaaaa, da sind nun meinen neuen Shirts.

Ich finde rosa einfach schön!
Aber hellblau ist auch schön!

Ein weiteres Stöffchen, welches ich ebenfalls auf den Einkaufstouren gekauft habe, liegt noch. Der wird aber in Kürze vernäht. Natürlich auch zu einer Frau Tina.

Jetzt muss ich noch ein bisschen was Aufräumen. Aber dann schneide ich vielleicht noch zu.


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Sockenjahr 2022 – Narcissus Socks

Schon vor längerer Zeit hatte ich bei einer Bestellung bei  der Skudderia einen Strang mitbestellt, den ich eigentlich beim WeihnachtsWickelWichtelKnäuel verschenken wollte.

Nun aber hat sich mein Wichtelkind für dieses jähr eine ganz andere Farbe gewünscht. Nun denn, so habe ich diesen Strang eben für mich verstrickt. Ausgewählt habe ich das Muster Narcissus Socks von Verybusymonkey.

Das Muster ist ein bisschen grenzwertig auf der Wolle. Sie kommt doch ein bisschen unruhiger daher, als ich vermutet hatte.

So habe ich nun Paar Nummer 14 meiner Sockenchallenge 2022 fertig.


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Freundinnentasche

Meine Freundin Claudia hatte Geburtstag. Diesmal wollte ich sie richtig überraschen. Mit einer Freundinnentasche. Eine Freundinnentasche??? Was ist das??? Na eine Tasche, nein zwei gleiche Taschen. Eine für die Freundin und eine für mich.
Mich begeistert meine blaue Tasche Taniia von Unikati noch immer. So habe ich beschlossen das die Freundinnentasche schwarz/weiß werden soll. Schwarz/weiße Stoffe fanden sich im Stash. Schwarzen Oilskin  musste ich kaufen. Das habe ich bei Texstile Potsdam erledigt. Die haben den tollen Oilskin von Merchant&Mills. Dieser Oilskin gefällt mir richtig gut. Textile Potsdam schreibt zu diesem Stoff: „Der Dry Oilskin ist mit veganem Wachs beschichtet und ist trockener, knackiger und matter als normaler Oilskin. Dadurch fettet der Stoff nicht ab, man muss also selbstgenähte Kleidung oder Taschen nicht füttern. Für eine besonders hohe Leistung und lang anhaltende Beschichtung wird das Wachs heiß in die Baumwolle eingearbeitet. Der Dry Oilskin ist wasserabweisend, sprich, das Wasser gelangt nicht auf die andere Stoffseite, aber perlt nicht vollständig an ihm ab.“ Und ja das stimmt. Ein wirklich tolles Material. Aber gefüttert sind die Taschen natürlich trotzdem.
Aber ich schweife ab. Hier nun Bilder der Freundinnentasche.

Für den Fototermin, zu dem Claudia ihre Tasche auch überreicht bekam, hatte sie die Order sich etwas schwarz/weißes anzuziehen. Claudia hat das so hingenommen und nicht weiter hinterfragt. Sie weiß, dass ich sie oft als Fotomodell benötige. Allerdings eher ihre Füße, um meine Socken zu fotografieren. Diesmal aber war sie mein richtiges Model.
Und Claudia hat sich so richtig über die Tasche gefreut!

Aber auch ich freue mich über meine schwarz/weiße Tania! Diese Tasche hat echtes Suchtpotential.


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2 Tage Longarmquilten

Zwei Tage war ich in der vergangenen Woche zum Longarmquilten bei Regina. Regina hat hier in Deutschland die Generalvertretung für Bernina Longarmmaschinen. Sie liefert die Maschinen aus, baut sie bei dir zu Hause auf und man erhält dann auch noch einen Einschulung für die Maschine.

Ich war zusammen mit meiner Freundin Conny dort. Conny hat ja schon eine Q24 auf einem großen Frame in ihrem Nähzimmer stehen.  Da durfte ich meine SilvesterSnowflake schon drauf quilten. Für eine so große Maschine habe ich leider keinen Platz. Damit ich überhaupt ein bisschen komfortabler quilten kann hatte ich mir im Dezember die Janome Continental M7 gekauft. Immerhin 34 cm Durchlass, aber eben doch eine Nähmaschine. Nach rechts ist der Platz zum Schieben eben begrenzt. Nun wollte ich unbedingt wissen, wie es sich auf einer Longarm in der Sitdown-Variante arbeitet. Da bot sich ein Kurs bei Regina an. Ich habe an einer Q20 montiert auf den sehr schönen Tisch von Rauschenberger gearbeitet.

Im Hintergrund seht ihr die Q16 auf dem Falttisch.
Jetzt fragt ihr euch vielleicht, wo der Unterschied der Q16 und der Q20 ist?! Die Zahlen geben den Durchlass an. Die Q16 hat 16 Inch = knappe 41 cm und die Q20 hat 20 Inch, also knappe 51cm.

Am ersten Kurstag stand Technik auf dem Programm. Das hatte sich Conny gewünscht. Dafür hatte uns Regina Tops vorbereitet.

Vier verschiedene Stoffe waren aneinander genäht. Das jeweils dreimal. Mit verschiedenen Vliesen zu einem Sandwich gepackt. So haben wir dann mit verschiedenen Garnen, unterschiedlichen Fadenspannungen und Stichen per Inch auf den Tops Freihand gequiltet um die Unterschiede zu sehen. Dabei kam es nicht auf die Schönheit des Freihandquiltens an.

Dennoch war ich konzentriert bei der Arbeit.

Aber ich will auch ehrlich sein: Freihandquilten ist nicht so wirklich meines. Ich hatte mir im Vorfeld auch einen Quiltring angeschafft, aber dann vergessen diesen mitzunehmen. So muss er auf seinen Einsatz noch ein bisschen warten.
Der zweite Tag war dann mein Wunsch: Quilten mit Rulern. So konnten wir uns hemmungslos an Regina’s Rudern und Stencilvorlagen bedienen.

Regina erklärte uns, dass es sich oft anbietet, sich das Muster erstmal auf Papier vorzuzeichnen. Das erspart so manche Trennerei. Also wurde erst gezeichnet.

Aber dann ging es nochmal an die Maschine. Und ist nun das Ergebnis nach ca. drei Stunden Quiltarbeit. Einige Stellen haben noch kleine Unebenheiten, aber es ist ja auch der erste Versuch.

Ich bin trotzdem mega zufrieden.
Aber nun sind auch Begehrlichkeiten geweckt worden. An dieser Maschine, auch als Sitdown, zu quilten ist ein wahres Vergnügen und mit dem Quilten auf der Nähmaschine nicht zu vergleichen. So habe ich den Tisch ganz genau ausgemessen, d.h. das hat Regina für mich gemacht. Wieder zu Hause habe ich sofort nachgemessen. Die Breite ist kein Problem, aber die Tiefe. Ich müsste mir ein neues Bett anschaffen. Das wäre nicht so schlimm. Eine neue Matratze müsste ich eh mal kaufen. Nun muss ich mal schauen, ob ich ein passendes Bett finde und dann kann ich weiter nachdenken. Keine leichte Entscheidung, denn es geht ja um ein bisschen mehr als nur 1,50 EUR.


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