Red Leaves

Gestern hatte ich berichtet, dass auf meiner Lieblingsinsel schlechtes Wetter war. So hatte ich viel Zeit zum Stricken. Auf den Nadeln hatte ich die Indigo Leaves von Joji Locatelli. Wie ich gestern schon gesagt habe, sind es bei mir Red Leaves, weil meine Socken so wunderbar rot sind.
Tatsächlich bin ich gestern mit den Socken fertig geworden. Heute hat mich meine Lieblingsinsel wieder versöhnt. Der Regen hatte aufgehört und ab Mittag versuchte sie Sonne sich gegen die Wolken durchzusetzen. Aber dazu später.
So war ich heute Vormittag ein bisschen mit dem Rad unterwegs und habe mir ein Plätzchen gesucht, um meine Socken zu fotografieren. Gar nicht so einfach Socken an den eigenen Füßen zu fotografieren.
Und hier sind sie nun meine Red Leaves.

Entgegen meiner Gewohnheit habe ich nicht auf einem Nadelspiel, sondern mit einer Rundnadel und MagicLoop gestrickt. So stricken sich die Blätter richtig gut.

Damit meine Blätter auch richtig in der Mitte sitzen habe ich rechts und links der Blätter 8 Maschen rechts gestrickt.

Die Ferse habe ich diesmal verstärkt gestrickt. Allerdings auf meiner üblichen Herzchenferse.

Und nun zu meiner Lieblingsinsel.
Die Sonne hat sich dann tatsächlich durchgesetzt und es war ein richtig schöner Tag. So darf es gerne bleiben.
Und nun nehme ich euch jetzt mit zu einem kleinen Spaziergang am Meer.

Leider waren nur wenige Möwen da. Dafür aber setzte sich diese hier richtig in Position und hielt auch ganz artig still.

So war ich dann bis zum Abend draußen und es deutete sich zunächst an, dass es einen schönen Sonnenuntergang geben wird.

Wie auf dem zweiten Bild zu sehen ist, haben sich die Wolken dann doch sehr schnell zusammengezogen. Damit gab es dann doch kein so schönes Schauspiel. Aber der Anfang war schon mal schön!


zu den Kommentaren

Möwenalarm

Ich habe einen Faible für Möwen. Ich mag diese kreischenden, immer hungrigen und diebischen Vögel. So habe ich mich heute aufgemacht, um ein paar Möwen zu fotografieren.
In trauter Zweisamkeit sitzen Mutter und Tochter beieinander. Ich hoffe zumindest, dass es Mutter und Tochter sind 😉

Heute war es ziemlich windig auf der Insel.

Deshalb ist Gefiederpflege ganz besonders angezeigt.

“Habe ich da auch schon geputzt?” fragt sich diese Möwe vielleicht.

Möwen im Flug wollte ich schon immer mal fotografieren. Meine neue Kamera hat eine Funktion mit der ich die Möwen fokussieren und dann verfolgen kann. Naja zumindest in der Theorie. Hier hat das noch nicht so ganz gut geklappt.

Aber einige habe ich dann doch noch im Flug erwischt. Zunächst im Landeanflug.

Vorsicht!!! Der Platz ist schon besetzt!

Und nun auch im Flug. Das ist gar nicht so einfach. Die sind verflixt schnell.

Und im Sturzflug.

Und am Strand schauen die anderen Möwen dem Treiben zu.

Andere wiederum landen auf diesen Holzplanken – oder wie immer die auch heißen – …

… denn irgendwo da drin muss es was Essbares geben.

“Mich darfst du auch fotografieren. Ich schaue extra mal ganz schön in die Gegend.”

Diese Fototour hat mir heute richtig Spaß gemacht. Es war zwar windig und der Wind hat auch ordentlich an mir geruckelt. Aber es war wieder herrlicher Sonnenschein. Sylt verwöhnt mich wettertechnisch zur Zeit sehr!


zu den Kommentaren

Neue Alltagsmenschen

Von März bis Oktober bevölkern nun schon das dritte Jahr in Folge die Alltagsmenschen meine Lieblingsinsel. Ich freue mich in jedem Jahr, dass es neue Figuren gibt. Einige der Figuren leben aber inzwischen dauerhaft auf der Insel. So z.B. die drei Surferdamen.

Ich bin immer wieder fasziniert wie lebensecht die Figuren sind.

Auch der Fotograf hat inzwischen seinen festen Platz auf der Insel. Auf der Aussichtsplattform an der Benthin-Bleeg-Str. hat er sich einen tollen Platz ausgesucht.

Auch die Figuren an der Haupttreppe in Wenningstedt haben jetzt hier ihren festen Platz. Da ist zum einen der Mann mit dem Fernglas, …

… der heute früh in einen makellos blauen Himmel geschaut hat. Das Bild ist nicht nachbearbeitet. Der Himmel war in dieser Richtung tatsächlich so blau.

Und zum anderen ist da das duschende Paar.

Schaut doch nur, wie er sein Duschbad genießt.

Neu ist die CouchZone vor dem Kursaal. Ich gestehe, dass mir diese nicht ganz so gut gefällt. Die Polonaise und die Tischszene in den vergangenen Jahren haben mir besser gefallen.

Die Zwei auf der Bank sind auch neu.

Die Figuren sind im übrigen aus Beton und wiegen zwischen 80 – 100kg.
Die beiden Sonnenbader sind nicht neu, aber trotzdem schön.

Schaut mal, bei näherem Hinsehen ist sogar seine Brustbehaarung zu erkennen.

Und sogar Amerikaner gibt es auf Sylt!

So, das war heute früh mein Spaziergang durch Wenningstedt und mein Besuch bei den Alltagsmenschen.

 


zu den Kommentaren

Ich war im Zoo

Ich habe mir eine neue Kamera, einschließlich eines großen Zoomobjektivs, gekauft und die musste ich natürlich ausprobieren. Der Berliner Zoo bietet da immer schöne Motive. Und so habe mit Claudia gestern einen Ausflug in den Zoo gemacht.
Was das für ein Tier war habe ich leider vergessen. Aber es ist so niedlich, wie es seine Nase so ausrichtet und offensichtlich was Leckeres riecht.

Elefanten finde ich immer toll. Obwohl dieser hier etwas traurig guckt, oder?

Aber der hier hatte richtig Spaß! Und wenn man genau hinschaut, dann grinst der doch bei seinem Sandbad!

Pinguine finde ich auch immer toll. Wenn die vor sich hin watscheln sind die einfach nur zum knuddeln.

Der Superzoom kam natürlich ganz viel zum Einsatz. Begeistert bin ich, dass sogar die Wassertopfen am Bauch des Pinguins zu sehen sind.

Ich hatte auch schon für meine Canon einen Superzoom. Der hat aber 2,7 Kilo gewogen. Das war mir dann doch zu schwer. Aus der Hand konnte ich damit nicht fotografieren. Das jetzige wiegt nur ein Kilo und lässt sich gut aus der Hand händeln.
Und weiter geht’s auf unserem Rundgang durch den Zoo. Die Erdmännchen haben schon Ausschau nach uns gehalten.

Dem Affen war es offensichtlich schon zu warm und extrem langweilig.

Aktive Fellpflege!

Und die guckt ganz traurig rüber. Ob sie wohl auch gerne so ein Fellpflege hätte?

Leider haben viele Gehege inzwischen eine Glasscheibe oder ein Gitter rundherum. Bei einer Führung haben wir aufgeschnappt, dass dies eine Schutzmaßnahme ist. Leider sind viele Besucher*innen so unvernünftig und füttern die Tiere. Sehr schade, weil Glas und Gitter das Fotovergnügen doch trüben.
So sahen wir Flamingos erst nur durch ein Gitter. Aber dann gab es doch noch eine frei einsehbare Anlage.

Wie unterschiedlich die in der Farbe sind. Manche recht blass und dann wieder ganz kräftig.
So hatten wir gestern einen schönen Tag und ich habe ausgiebig fotografiert. Natürlich habe ich auch viele Bilder entsorgt. Ich mache immer lieber ein Bild mehr, als eines zu wenig. Das geht ja heutzutage ganz prima.
Alles in allem bin ich ganz zufrieden mit der Kamera! Besser geht wahrscheinlich immer. Dann müsste ich mich wohl aber doch noch mehr mit der Forografiererei beschäftigen. Manches ist nicht so einfach zu verstehen. Im Moment bin ich mit meinen jetzigen Kenntnissen ganz zufrieden. Ich bin raus aus der Knipserei mit den vorgegebenen Motivprogrammen und bin in der Lage meine Kamera im manuellen Modus zu bedienen. Ich habe ein bisschen was über Bildgestaltung gelernt. Das recht mir schon mal.


zu den Kommentaren

Samstagsplausch – Woche 15 in 2021

Sehnsüchtig schaue auch ich in die Ferne!
Eigentlich wäre ich heute für 14 Tage auf meine Lieblingsinsel gefahren. Aber nun fällt mein Urlaub auf der Insel leider zum dritten Mal aus.
Ich habe dennoch eine Woche Urlaub. Nur eine Woche, denn ich hoffe darauf, dass ich im Sommer wegfahren kann. Und dann überlege ich, ob ich als Belohnung für den Inselentzug drei Wochen auf meiner Insel bleibe.

Was war so los in letzter Zeit? Ich habe ja lange nicht Samstags geplauscht. Ich unterrichte meine Azubi’s noch immer online. Das klappt ganz gut. Wir haben uns alle mit der Situation arrangiert.

Ich habe fleißig gestrickt. So sind z.B. zwei Jacken fertig geworden, die ich im Rahmen des FrühlingJäckchenKnitAlong gestrickt habe. Das macht mir soviel Spaß, dass ich eine dritte Jacke angefangen habe. Auch die stricke ich von oben. Die Ärmel sind bereits abgeteilt.

Patchworktechnisch versuche ich mich an neuen Dingen. So probiere ich endlich meine tollen Lineale von Jaybirdquilts und SewKindofWonderful aus. Auch mein Jahresprojekt, das Abbauen einiger Ufo’s, läuft gut. Auch heute will ich an die Nähmaschine. Das Wetter verspricht schlecht zu werden. So ist es ein perfekter Nähtag. Ich muss mich nur noch entscheiden was ich nähen möchte, denn da schwirrt so einiges in meinem Kopf herum.

Am Donnerstag habe ich mir meine erste Impfung geholt. Als 60-jährige konnte ich mir einen Termin, auch ohne Einladung, buchen. Ok, ich gebe zu, das habe ich nicht selber gemacht. Beim Frühstück am Karfreitag hat das der Lebensgefährte meiner Freundin Claudia für uns drei erledigt. Ich sage euch der Impftermin ging dann ratzfatz. Super organisiert und alles richtig freundliche Helfer*innen. Gestern hatte ich ganz leichte Kopf- und Gliederschmerzen, aber heute ist es wieder gut. Also Fazit: Impfung gut vertragen. Ende Juni habe ich dann meinen zweiten Termin. Und dann entspannt sich diese ganze unwirkliche Situation hoffentlich auch etwas.

Nun schaue ich mal, wer noch so mit mir bei Andrea plaudert und träume noch ein bisschen von meiner Insel. Träumt mit den nachfolgenden Foto’s doch ein bisschen mit.

 


zu den Kommentaren

Samstagsplausch – Woche 3 in 2021

Schon lange war ich nicht mehr beim Samstagsplausch dabei. Aber mir geht es so, wie Andrea es heute schreibt: Ich habe nicht so recht die Ahnung, was ich schreiben soll.
Seit dem 15.12.2020 bin ich nun schon wieder im HomeOffice und erteile Online-Unterricht. Das macht mich nicht wirklich glücklich. Unterricht erteilen ohne in die Gesichter meiner Azubi’s schauen zu können ist einfach doof. Erschwerend kommt hinzu, dass ich in dieser Woche einen Lehrgang übernommen habe, den ich noch nie gesehen habe. Leider hat uns ein Kollege verlassen und so ist sein Part in diesem Lehrgang frei geworden und den darf ich nun besetzen. Aber ich freuie mich, dass die Azubi’s sich mit der Situation doch recht gut arrangieren. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Online-Unterricht irgendwann bemerkbar machen wird.
Ansonsten passiert nicht wirklich viel. Ich bin die meiste Zeit allein zu Hause. Nur sehr selten treffe ich mich mit einer Freundin. So habe ich mich letzten Samstag mit Claudia getroffen. Und wir waren mal ein bisschen draußen. Und wir sind mit der neuen Kanzler-U-Bahn gefahren. Ich wollte nämlich noch Foto’s meines neues Tuch’s haben. Hier könnt ihr sie sehen. Dieses Tuch macht michnoch immer total glücklich. Ich finde die Farben und die Wolle einfach nur toll!
Beim Nadelgeplapper habe ich meine aktuellsten drei UFO’s gezeigt. Ich bin selber total erstaunt, aber zwei der UFO’s sind fertig! Das Tuch habe ich gestern Abend beendet und die Socken schon Anfang der Woche! So darf es weitergehen!
Jetzt aber husche ich mal schnell durch die Wohnung und dann geht’s an die Nähmaschine. Ich muss noch ein kleines bisschen an meinem Läufer quilten und dann kann ich das Binding annähen. Und wieder ist dann etwas fertig!


zu den Kommentaren

Ein Geschenk für mich

Huhu! Ich bin’s! Wooly!
Endlich darf ich hier auch mal wieder schreiben. Bestimmt habt ihr mich schon vermisst.
Kürzlich habe ich meinen Kumpel Mausi besucht. Seine Menschin hatte den Tisch ganz toll weihnachtlich gedeckt. Das sah sehr schön aus. Das Beste aber war, dass Mausi mich sehnsüchtig erwartet hat. Schaut mal, hier sind wir Beide nebeneinander. Arm in Arm.

Seht ihr dieses riesige Geschenk?! Das war für mich! Für mich ganz allein! Meine Menschin musste mir bem Auspacken helfen. Mit meinen kleinen Pfoten geht das nicht so gut. Und schaut mal was da drin war.

Ein Bild! Ein Bild von Mausi und mir! Nur für mich! Was habe ich mich gefreut!
Hier nochmals DANKE an meinen Mäusekumpel! Ich weiß nämlch, dass seine Menschin hier mitliest und ihm das ganz bestimmt vorlesen wird.

So, das war nun der letzte Post für das merkwürdige Jahr 2020. Wie kein Silvesternähen werden sich jetzt einige von euch fragen?! Doch meine Menschin wird schon nähen, aber nicht posten. Das lesen dann doch zu wenige – und das ist ja auch ok so -. Sie wird auch nicht den ganzen Abend nähen. Die Oldies gucken immer so traurig, wenn sie sich in ihr kleines Nähreich verzieht. So wird sie sich zu ihnen setzen. Was sie da genau machen wird, hat sie noch nicht entschieden. Sie hat die Auswahl zwischen stricken, klöppeln oder mit der Hand nähen.
Nun bleibt mir nur noch euch einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Wir hoffen auf einen etwas ruhigeren Silvestertag. Unser Wohnblock ist nämlich Böllerverbotszone! Allerdings wurde hier schon Weihnachten geböllert. Die Leute müssen das Zeug zu Hause lagern … tztz … Und eigentlich gibt es ja auch nichts zu kaufen. Aber hier aus Berlin fahren viele nach Polen und holen dort die ganz schlimmen Böller.
Dieser schreckliche Virus wird die Menschheit ja noch eine längere Weile begleiten. Leider! So bleibt wohl nur zu hoffen, dass wir ab Sommer 2021 wieder ein halbwegs normales Leben führen können. Bleibt bitte alle gesund.


zu den Kommentaren

08.12.1939 / 08.12.2008

08.12.1939
Meine Mutter erblickt das Licht der Welt und darf heute ihren 81’igsten Geburtstag feiern. Naja, mit feiern ist ja nix. Aber wahrscheinlich hätten wir eh nicht gefeiert. Aber zumindest wären wir in unserem Lieblingslokal essen gegangen. Aber auch das muss ja leider ausfallen. So habe ich heute für meine Mutter gekocht. Natürlich durfte mein Vater auch mitessen.
Ich habe mal in alten Foto’s gekramt und dieses Foto aus ganz jungen Jahren meiner Eltern gefunden. Wann das genau aufgenommen wurde, weiß ich leider nicht.

Das muss noch vor dem 16.06.1959 aufgenommen worden sein. Mein Vater trägt noch keinen Ehering.

08.12.2008
Mein Blog erblickt das Licht der Welt und wird heute somit 12 Jahre alt. Kaum zu glauben, dass mein Blog bereits 12 Jahre existiert. 12 Jahre sind eine lange Zeit. Und ich gebe zu, dass ich mit dem Bloggen so einige Zeit hadere. Ich ertappe mich immer wieder dabei, dass ich nicht so die rechte Lust zum Bloggen habe. Mit Inkrafttreten der DSGVO hat sich die Blogerlandschaft verändert. Viele liebgewonnene Bloggerinnen sind zu Insta abgewandert. Ja ich bin da auch, poste auch, aber so richtig toll finde ich das da nicht. Ein Austausch finde nicht wirklich statt. Schnell ein “Like” gesetzt und das war es.
So frage ich mich immer wieder: Ist die Zeit des Bloggens vorbei?! So werde ich noch ein bisschen über das Bloggen oder nicht mehr bloggen nachsinnieren.


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {45.20}

Andrea stellt in ihrem heutigen Samstagplausch fest, dass ihr 14-tägiger Urlaub auch schon wieder vorbei ist. Und ich muss feststellen, dass ich meine erste Arbeitswoche auch schon wieder vorbei ist. Und die war prall gefüllt.

Neben meinen Unterrichtsverpflichtungen musste ich noch mein Büro ausmisten und packen. Denn so wie Sylvia ziehe auch ich um. Auch ich ziehe in die 17. Etage unseres sogenannten Silberturms. Die Berlinerinnen kennen den ganz bestimmt. Er ist nämlich unverkennbar an der Ausfahrt Hohenzollerndamm zu sehen. Trotz der vollen Woche war ich mit meinem Kollegen mal drüben und habe mir mein neues Büro angeschaut. Es gibt dort nur noch Großraumbüro’s, in denen so ca. 40 -50 Personen sitzen werden.. Ich habe Glück und habe einen Platz am “Rand” und sogar am Fenster bekommen. Da muss ich aufpassen, dass ich nicht nur ais dem Fenster sehe anstatt zu arbeiten, denn die Ausssicht von da oben ist einfach nur toll. Und Großraumbüro?! Mich stört das nicht ganz so sehr. Ganz am Anfang meines Berufslebens habe ich auch sechs Jahre in einem Großraumbüro verbracht. Das ist ganz in Ordnung. Der Kontakt zu den Kolleg*innen ist viel intensiver. Man kennt sich auch. In einzelnen Büro’s ergeht es mir so, dass ich die Kolleg*innen fünf Türen weiter schon gar nicht mehr kenne.

Und heute so? Da ich unter der Woche mal wieder zu nichts gekommen bin, muss ich ein bisschen Wohnungpflege betreiben. Und dann will ich unbedingt nähen. Die Modern Cologne Quilter rufen zu einem Togehtherquilt auf. Was das auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen. Da habe ich schon Lust auch den einen oder anderen Block zu nähen. Ich muss mich jetzt nur noch entscheiden, welchen ich heute nähen will.
Und dann gibt es da noch die Journey2Nebula. Im Januar 2021 wir ein neues Muster bei Jaybird Quilts erscheinen. Und bis dahin vertreiben sie uns die Zeit nit verschiedenen Projekten nach ihren Anleitungen. Da ich die Lineale besitze steige ich da jetzt mal ein. Und ab Januar kann dann der Nebula Quilt genäht werden. Die Farbwahl gefällt mir allerdings überhaupt nicht. Insbesondere den Hintergrund finde ich ganz schrecklich. Ich habe aber schon einen Deal mit Grit. Wenn die Anleitung da ist, werde ich mit Grit zusammen Stoffe aussuchen. Grit hat dafür ein ganz wunderbares Händchen und das wird bestimmt klappen.

Und dann gibt es da soviele tolle Strickprojekte die nach mir rufen. Im Moment geht es mir so, dass ich täglich 2 – 3 Projekte entdecke, die ich unbedingt stricken möchte. Das eine oder andere muss ich dann auch gleich annadeln. Aber ein Projekt hae ich die Tage zu Ende gebracht. Mein Mohairino Medley von Stephen west ist fertig. Noch als WIP könnt ihr ihn hier bewundern.

So jetzt sage ich aber mal tschüss. Sonst schaffe ich all das gar nicht! Wir lesen uns!


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {44.20}

Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder eine Woche rum. Und das blöde daran ist, das auch mein Urlaub vorbei ist. Am Montag geht es wieder in die Tretmühle. Ich gebe zu, ich habe sie nicht vermisst.
Die zweite Urlaubswoche ist noch schneller vergangen, als die erste Woche. Und rückblickend kann ich gar nicht so genau sagen, was ich so gemacht habe. Ich habe auch ein bisschen tumgetrödelt, aber das gehört zum Urlaub schließlich dazu. Genäht und gestrickt habe ich. Das gehört halt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Aber am letzten Sonntag war ein richtig schöner Herbsttag. da habe ich mich mit meiner Kamera aufgemacht und habe ein bisschen den Herbst fotografiert.

Für dieses Wochenende ist schlechtes Wetter angesagt. So werde ich nachher noch kurz bei Frau Patch it vorbeischauen und mich dann an die Nähmaschine verziehen.
Ein bisschen setze ich mich jetzt noch zum Plaudern zu Andrea.


zu den Kommentaren