Samstagsplausch {16.19}

Und schwupps ist es schon wieder Samstag. Und leider auch meine erste Urlaubswoche auch schon wieder vorbei. Wenn das so schnell weitergeht, dann reicht die Zeit zum Erholen nicht.
Und wie war die Woche? Toll. Ich hatte tolles Wetter. Sonne satt. Zunächst war der Wind sehr kühl, aber das ließ am Dienstag nach. Und so konnte ich dann auch den einen oder anderen Kaffee im Freien genießen!
Seit Donnerstag ist auch meine Schulfreundin Claudia hier. Gestern sind wir nach Hörnum – dem südlichsten Teil von Sylt – gefahren. Das hatten wir bei ihrem Aufenthalt im Oktober bei  mir hier auf der Insel nicht geschafft. Als wir unsere Räder abgestellt hatten und rüber zum Hafen liefen, erzählte ich ihr, dass dort immer wieder eine Kegelrobbe ins Hafenbecken kommt und auf Fische von den Touristen wartet. Und ihr ahnt es schon. Genau in diesem Moment war Willi, so heißt die Robbe, auch da. Das war echt Glück.
So und jetzt setze ich mich kurz zum Plaudern zu Andrea. Claudia und ich haben heute Programm: ein bisschen Shopping und dann mit dem Rad zum Morsumkliff! Das Wetter ist wieder toll. Heute aber denke ich an die Sonnencreme. Habe ich mit gestern beim Radeln doch tatsächlich einen leichten Sonnenbrand geholt. Da habe ich die Sonne doch tatsächlich unterschätzt.

 


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Urlaub auf Sylt 2019 – 2 –

Kürzlich las ich bei Steffi einen Blogpost zum Thema Frühling. Inspiriert wurde sie dazu unter anderem durch die Blogparade bei Pixelwo, der gerne wissen wollte: “Warum ich den Frühling so liebe”.  Als ich heute so über meine Lieblingsinsel gestreift bin , fiel mir Steffi’s Blogpost wieder ein.
Ich liebe den Frühling weil ….
… die Gänseblümchen wieder da sind

… auch die Butterblumen die Sonne sehen wollen

… der Himmel so wunderbar blau ist und es in allen Farben blüht

… überall auf der Insel recken sich die Osterglocken. Zum Teil in richtig großen Feldern.

… sich eine Tulpe den Weg durch eine trockene Hecke gebannt hat

All diese wunderbaren Eindrücke habe ich heute auf meinem Spaziergang durch Keitum genießen dürfen. Keitum erkundet man am allerbesten zu Fuß. Keitum war früher die Hauptstadt der Insel und ist heute eines der schönsten Friesendörfer der Insel. Keitum liegt am Wattenmeer und genießt dadurch wohl ein etwas milderes Klima. So grünt und blüht es dort ganz besonders schön.
Zu Fuss sollte man auch durch Keitum gehen, um genau diese wunderschönen Friesenhäuser mit ihren schönen Details zu genießen. Und das ist im Frühling an einem so schönen Tag wie heute ganz besonders schön!

Und wenn ihr dann nach dem Spaziergang müde Füße habe und noch ein bisschen verweilen wollt, lohnt sich ein Besuch der “Kleinen Teestube(nein ich bekomme nichts dafür, dass ich die “Kleine Teestube” hier erwähne). Es ist einfach ein schöner Ort, um Kaffee oder Tee und dazu eine leckere Waffel zu genießen. Ich gehe immer wieder gerne dort hin!


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Urlaub auf Sylt 2019 – 1 –

Moin Moin. Heute melde ich mich von meiner Lieblingsinsel.
Am Samstag wurde ich mit schönem Wetter empfangen. Die Nordsee ganz still. Keine einzige Welle und somit auch kein Wellenrauschen.

Der gestrige Tag eher grau. Aber heute! Sonne satt! Aber trotzdem recht kühl. Knallblauer Himmel und nicht eine einzige Wolke zu sehen.

Mein Weg führte mich vorbei an zahlreichen Osterglocken, die sich im Wind bogen.

Zunächst führte mich mein Weg heute nach Kampen. Und dort zum Leuchtturm, auch Langer Christian genannt.

Der Turm war nicht immer weiß mit einer schwarzen “Bauchbinde”. Bis 1953 war er gelb-grau. Na da gefällt er mir heute aber besser!

Der Turm wurde sehr massiv errichtet, so hat der Turm im Sockelbereich eine unvorstellbare Wandstärke von 167 cm. Die Wände sind also so dick, wie manch Erwachsener groß ist. Selbst im oberen Bereich beträgt die Mauerstärke noch ganze 90 Zentimeter. Trotz allem musste der Leuchtturm mit Eisenbändern zusammengehalten werden. Man vermag sich kaum vorstellen, welche gigantischen Kräfte der Natur an diesem Bauwerk wirken.
(Quelle: Weites Land) Kaum vorstellbar, oder. Das ist dem Turm von außen nicht anzusehen.
Danach führte mich der Weg wieder zur Seeseite. Hier wollte ich hoch.

Wo es da hinauf geht? Zur Uwe Düne. Mit 52,2m die höchste Erhebung auf der Insel Sylt. Nach 110 Stufen ist man oben angekommen und kann einen herrlichen Blick über die Insel genießen.

Noch sieht die Insel von oben sehr kahl aus. Die Erika blüht erst später! Aber ein Blick durch das Dünengras ist immer wieder schön!

Wenn ich schon mal an der Uwe Düne war bin ich noch ein wenig durch die Dünen zu der Aussichtsplattform in Kampen gelaufen. Seit einiger Zeit stehen dort zahlreiche Strandkörbe drauf, die leider bezahlt werden müssen, wenn man sich hineinsetzen möchte. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, eine Miete für den Strandkorb zu entrichten. Dafür sind sie auch alle in Ordnung und sauber. Aber auf dieser Plattform finde ich das unmöglich. Die Besucher*innen verweilen dort doch nicht ewig. Ich finde es total schade, dass es nicht möglich ist, sich dort mal für ein Stündchen niederzulassen, außer auf den am Rand befindlichen Bänken. Und ja, die kassieren wirklich. Ich habe es heute gesehen. Der Blick auf den Strand ist dennoch schön. Auch ohne Strandkorb. Und auch heute gab es überhaupt keine Wellen auf der Nordsee :-((((

So schön das Wetter auch war, es war auch kalt. So musste ich mich ein bisschen aufwärmen. Und wenn ich schon mal in Kampen bin, dann geht’s natürlich zur Kupferkanne. Bei Milchschokolade und Mohnkuchen war es schön gemütlich.

Nun werde ich meine Beine hochlegen und noch ein bisschen stricken.


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Samstagsplausch {15.19}

Nach wem die wohl Ausschau hält? Na nach mir!!!
Ja ich habe endlich Urlaub! Nach einer weiteren mega anstrengenden Woche habe ich heute nur wenig Zeit zum Plaudern! Warum ? Na ich fahre auf meine Lieblingsinsel! 2 Wochen! Ich freue mich so sehr.
Also ihr Lieben, plaudert schön. Ein bisschen kann ich mich zu euch und Andrea setzen. Dann aber muss ich los!
Moin, Moin!

 


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Es ist Sonntag …

… und um 5.30 Uhr klingelt der Wecker! “Iiiiih, und das am Sonntag!” ruft ihr jetzt wahrscheinlich. Ja, so richtig schön ist das nicht, aber ich musste heute so früh raus. Bereits um 8.00 Uhr war ich am Hauptbahnhof.

Noch war es dort sehr ruhig!
Der Himmel war um diese Uhrzeit schon knallblau! Kein Wölkchen weit und breit zu entdecken. Die Sonne war auch schon da. Noch waren die Temperaturen moderat.

Aber warum steht frau freiwillig an einem Sonntag so früh auf? Heute wurde die Laufsaison in Berlin offiziell eröffnet.

Und so allein war ich dann doch nicht. Auch die ersten Läufer*innen und Skater*innen waren schon eingetroffen und begaben sich in das Startgebiet.

Nachdem ich meinen Helferplatz zugewiesen bekommen hatte, hatte ich noch ein bisschen Zeit und konnte mit dem Smartphone noch ein paar weitere Foto’s machen. So warteten z.B. 25.00 Bananen auf die Läufer*innen und Skater*innen.

Auch die Medaillen wurden ausgelegt. Jede(r) Finischer*in bekommt nämlich eine Medaille. Das ist immer ein total toller Moment. Ich habe ja auch schon so einige Medaillen gesammelt 🙂

Der Tee wird vorbereitet. Aus Babybadewannen wird er in die Becher geschöpft.

Noch ist der Zielbereich leer und sauber!

Aber das ändert sich dann, wenn über 30.000 Läufer*innen und Skater*innen ihre Verpflegung in Empfang genommen haben.

Und hier noch ein paar Zahlen für euch.
35.531 Läufer*innen aucs 116 Nationen; davon haben 28.454 Läufer*innen das Rennen auch beendet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, lag die Teilnehmerzahl sogar bei 37.087. Damit ist der Berliner Halbmarathon der größte deutsche Halbmarathon und damit eines der größten dieser Rennen auf der Welt über die 21,0975 km. Die schnellste Frau legte diese Strecke  in 65.45 Minuten zurück. Der schnellste Mann benötigte 61.00 Minuten.
So schön das Wetter für und Helfer*innen und auch die Läufer*innen war, für die Läufer*innen war es zu warm Der Körper hat sich für solch eine Anstrengung noch gar nicht an diese Temepaturen gewöhnt. Demzufolge hatten die Sanitäter auf der Strecke als auch bei uns im Zielbereich etliches zu tun. An unserem Teestand musste wir dreimal die Sanitäter rufen.
Trotzalledem habe ich in viele glückliche Gesicherter blicken dürfen während ich ihnen den weltbesten Eistee zugereicht habe.
Immer wieder schön. Als Helferlein , aber noch toller als Läuferin auf der Strecke. Aber das wird im Moment so schnell nicht wieder möglich sein.  Leider 🙁


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Samstagsplausch {14.19}

HUHU, ich bin’s! Wooly!
Na ihr habt wohl gedacht, die Katze hat mich gefressen, weil ihr so lange nichts von mir gehört habt! Nee nee. Wir, also meine Menschin und ich waren so beschäftigt. Irgendwie kommen wir zu gar nichts.
Gestern aber haben wir uns einen netten Nachmittag gegönnt und haben meinen Kumpel Mausi und seine Menschin besucht. Rachel, eine weitere Freundin unserer Menschinnen, war auch dabei. Menno, diese Weiber! Die haben vielleicht gequatscht! Ohne Ende! Da sind Mausi und ich natürlich ganz anders. Echte Männerkumpel’s würden ja nie viel quatschen.
Und was war sonst noch los? Bis Mittwoch waren wir ja in Gera. Meine Menschin hat mit ihrem Kollegen den Unterricht getauscht. So konnten wir schon gegen 12.00 Uhr die Heimreise antreten. Blöd nur, dass der Anschlusszug in Leipzig 40 Minuten Verspätung hatte.
Am Donnerstag hat sich meine Menschin was gegönnt. Sie hat sich gut mit ihrem Dienst-iPad angefreundet. Nun hat sie sich auch eines für privat gekauft. Jetzt ist sie fleißig am Einrichten. Und sie will noch mehr lernen. Sind schon toll diese Teile.
Und was machen wir am Wochenende? Na ich ruhe mich aus. Meinen Menschin will heute ein bisschen Budenzauber erledigen und dann nähen. Sie braucht noch Shirts für den Urlaub sagt sie. Und das neue iPad möchte auch eine Tasche haben. Sie sagt, sie hat schon eine Idee wie sie die verzeiren möchte. Morgen ist sie als Helferin beim Berliner Halbmarathon. Leider klappt das mit der Lauferei bei ihr noch nicht wirklich. Diese doofe Arthrose in ihrem linken großen Zeh schmerzt wohl heftig. Voll doof, wo sie so gerne gelaufen ist. So versorgt sie die Läufer*innen morgen im Ziel mit Tee!
Jetzt setzen wir uns noch ein bisschen zu Andrea und plaudern mit euch!

 


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Samstagsplausch {13.19}

Ich stricke mich schon mal warm. Heute haben wir ausnahmsweise mal am Samstag Schlemmerstricktreffen. Und das nutzen wir und treffen uns gleich um 12.00 Uhr. So haben wir gaaaaaanz viel Zeit zum stricken, schlemmen und quatschen. Hach ick freue mir.
Und was war sonst so los?! Nicht viel. Ihr wisst ja, dass ich zur Zeit beruflich enorm eingespannt bin. Schon wieder liegen Korrekturen. Und die muss ich rechts schnell erledigen, da am kommenden Freitag schon die nächsten kommen. Da ich morgen nach Gera muss, werde ich die wohl mitnehmen, denn ich bin allein dort. Dann ist es nicht ganz so öde und ich nutze die Zeit sonnvoll. Ansonsten war ich in dieser Woche Gastbloggerin bei Frau Augenstern. Vielleicht habt ihr Lust nochmal vorbeizuschauen.
Jetzt aber muss ich noch was tun und dann gehts schon los zum Schlemmerstricken. Da kann ich dann mit Andrea in echt Paludern 🙂

 


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Samstagsplausch {12.19}

Was bin ich froh, dass heute schon wieder Samstag ist. Ich hatte soviel Unterricht, dass ich total geschafft bin.
Um wenigstens etwas Abwechselung in diesen vollenAlltag zu bringen habe ich mich am Dienstag mit Andrea auf einen Kaffee getroffen. Wir haben ein neues Cafe ausprobiert! Café LaMa!. Das war richtig gut da. In dem Cafe konnte man auch Kleinigkeiten essen. Und da ich direkt vom Dienst dorthin gefahren bin, habe ich davon gerne Gebrauch gemacht. Rote Linsensuppe. Himmel war die köstlich. Einfach lecker. Und dann noch dieser leckere Milchcafe. Zumindest dann, wenn ich ihn nicht mit Salz anstelle von Zucker “gezuckert” häötte. Ja lacht nur. Das könnte euch dort auch passieren. Die Haben das Salz in so Flaschen. Ich habe echt nicht gesehen, dass da Salz draufsteht. Also bin ich mit meinem “gezuckerten Cafe nach vorn und wollte mir einen neuen holen. Der nette Mensch hinter dem Tresen lächelt mich vergnügt an und sagt, das passiert hier so ein-/zweimal im Monat. “Du bekommst so einen neuen Cafe!” Na das war supernett!!!
Nachher treffe ich mich mit meiner Schulfreundin Claudia. Wir wollen ein bisschen draußen rumlaufen und fotografieren. Das Wetter lädt dazu ein.
Morgen ist Stoffmarkt. Da gehe dann auch mal hin. Egal ob Stoffdiät oder nicht. Ich will dahin und mir was Schönes kaufen! Irgendwann vernähe ich das schon!
Jetzt aber noch frühstücken und dabei bei Andrea plaudern! Und ihr so?


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Samstagsplausch {11.19}

Nee, oder?! Es ist schon wieder Samstag. Auch diese Woche ist wieder gerast!
Meine Klausuren sind fast fertig. Ich muss das ja neben meinem normalen Unterricht erledigen und da schaffe ich nicht so viel an einem Tag. Jetzt aber sind es nur noch vier und die mache ich am Wochenende fertig. Dann habe ich immerhin eine klausurfreie Woche bis ich die Nächsten bekomme.
Ansonsten habe ich jetzt Klarheit, was meinen Schwindel betrifft. Bei mir hat sich am linken Ohr eine Gefäßschlinge gebildet – oder ich habe sie vielleicht auch schon seit Geburt an-. Keiner weiß es so genau. Jedenfalls führt diese Gefäßschlinge, die sich wie der Name schon sagt um ein Gefäß schlingt dazu, dass eben dieses Gefäß ein bisschen eingeengt ist. Und wenn dieses Gefäß nun meint, dass es mehr Blut pumpen muss, stößt es eben an diese Schlinge. Und das führt zu meinem Schwindelattaken und kann eben auch zum Sturz führen. Was es alles gibt. Das hat auch einen Namen. Hochkompliziert. Und  ich habe Herrn Google gefragt. Da wird einem Angst und Bange was da so steht. Also höre ich lieber auf den Herrn Professor, der fest der Meinung ist, dass wir das mit Medikamenten in den Griff bekommen. Also heißt es jetzt Tabletten schlucken.
Und was steht am Wochenende an? Nachher ist Treffen der Cafehausquilter. Für mich das erste Mal in diesem Jahr. Zum Januartreffen war ich nicht da und das Februartreffen ist ausgefallen.
Und der Sonntag? Das steht dies und das und jenes an. Es gibt keinen Plan und das genieße ich. Den ganzen Tag zu Hause. Da wird mir schon was einfallen.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea an den Tisch zum plaudern.

 


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Samstagsplausch {10.19}

Andrea fragt uns heute, wie unsere Woche war.
Ich war auf Dienstreise. Natürlich in Gera! Gera war diesmal erträglich. Das andere Hotel, in dem ja auch schon etliche meiner Kollegen*Innen unterkommen, war in der Tat besser als mein bisheriges Hotel. Ich kann das Zimmer mit einer ganz normalen Heizung heizen oder eben auch nicht, wenn ich das möchte. Ich habe auch kein Verhüterli unter dem Bett gefunden und Naturjogurt gab es auch zum Frühstück! Auch die Zimmer sind etwas heller und damit freundlicher. So werde ich dem bisherigen Hotel den Rücken kehren und umziehen!
Da eine Kollegin ebenfalls in Gera war, hatte ich am Nachmittag Gesellschaft. So waren wir nach dem Dienst erstmal einen Kaffee schlürfen. Und dann noch zusammen etwas essen. Den Abend hat dann jede von uns auf ihrem Hotelzimmer verbracht! Ich hatte sechs Klausuren zum korrigieren mit. Und die habe ich auch tatsächlich gemacht. Aber ich stelle immer wieder fest, das ist die Arbeit, die ich in meinem Job gar nicht gerne mache.
Genervt hat mich diese Woche aber auch etwas. Zum einen muss Blogger irgendwas umgestellt haben. Ich kommentiere auf dem Blogger-Blogs immer mit meiner WordPressAdresse. Da muss ich immer bestätigen, dass ich kein Roboter bin. Das ist soweit ja in Ordnung! Aber seit einiger Zeit müssen da immer etliche Bilder angeklickt werden. Und das nervt. Ihr lieben BloggerBlogerinnen: Könnt ihr vielleicht mal schauen, ob sich da in euren Einstellungen was umgestellt hat!
Und mich nervt auch InLinkz. Bei meinem Restefest im Februar haben sich irgendwelche merkwürdigen Verlinkungen eingeschlichen. Hier kannst du die sehen. Ich hatte in diesem Monat die kostenfreie Möglichkeit genutzt, die Verlinkungen mit Bildern darzustellen! Ob das wohl daran liegt?! Beim Restefest im März muss ich auf den Link klicken – der auch noch total bescheuert da steht – um mir die Verlinkungen anzusehen. Wie doof ist das denn? Wenn das so bleibt, werde ich die Linkparty nicht fortführen.
Jetzt aber setze ich mich ein bisschen zu Andrea, um mit euch zu plaudern.


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