Samstagsplausch {33.19}

Moin! Moin!
Ich grüße heute aus dem hohen Norden. Ich habe Urlaub und verbringe diesen wie immer auf meiner Lieblingsinsel Sylt. Die Insel zeigt sich wettertechnisch recht launisch. Superschöne Tage wechseln sich mit richtig Schietwetter ab, Heute ist  – zumindest im Moment – wieder richtig Schietwetter. Immer wieder Regen aus allen Richtungen. So werde ich wohl erstmal ein bisschen die Stricknadeln schwingen und Bilder sichten. Erfahrungsgemäß regnet es aber nie den ganzen Tag auf der Insel. Ein bisschen raus kann ich später bestimmt auch noch.
Vielleicht habt ihr Lust, mit mir über meine Insel zu gehen, falls ihr es noch nicht getan habt. So könnt ihr z.B. die Alltagsmenschen bestaunen. Eine sehr amüsante Installation, die noch bis Ende September auf der Insel zu sehen ist. Oder ihr begleitet mich zum nördlichsten Punkt der Insel. Gestern habe ich einen schönen Tag in der Braderuper Heide verbracht. Die Bilder sind aber noch nicht sortiert.
Jetzt aber schaue ich erstmal was die anderen Samstagsplauscherinnen bei Andrea so zu erzählen haben.


zu den Kommentaren

Der nördlichste Punkt Deutschlands

Gestern war das Wetter auf der Insel einfach genial. Schon am Morgen wurde ich von der Sonne, blauem Himmel und weißen Wolkengebilden begrüßt.

Also habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin losgeradelt. Ich wollte zum nördlichsten Punkt der Insel: Dem Ellenbogen.
Da war ich schon lange nicht mehr. Von Westerland aus ist das auch ein etwas längerer Weg und ich habe ja nur das Fahrrad. Aber mit dem Fahrrad ist es auch am allerschönsten.
Die 330 Meter schmale und 1200 Meter lange Halbinsel gehört der Familie Diedrichsen und ist somit in Privatbesitz. Somit wird eine Mautgebühr fällig, wenn du mit dem Auto dorthin fahren möchstest. Für Fußgänger*innen und Radler*innen ist der Weg jedoch kostenfrei.
Zunächst bin ich dem Rad-/Fußweg nach List gefolgt. Bei der ersten Möglichkeit bin ich Richtung Ellenbogen/ Weststrand abgebogen. Auf Höhe des Restaurants Wonnemeyer gibt es zwei sehr schöne Aussichtspunkte.

Auf meinem weiteren Weg bin ich auch  am Königshafen – einem Surf-Spot, der Kite- und Windsurfer anzieht – vorbeigekommen. Schon von weitem konnte man die bunten Segel am Himmel tanzen sehen.

Aber die Surfer müsssen auf die gesteckten Grenzen aufpassen, denn das Surfgebiet grenzt direkt an die
Schutzzone I. Das zwischen dem Lister Hafen und dem Ellenbogen liegende Naturschutzgebiet, die kleine Vogelschutzinsel Uthören, auf der sich auch gerne Robben tummeln, darf nicht betreten werden.
Und ich radle weiter und komme an den nördlichsten Leuttürmen Deutschlands vorbei. Wenn ich mich nicht täusche ist das das Leuchtfeuer List-West. Der älteste Leuchtturm an der Westküste.

Und noch weiter geradelt. Den schließlich wollte ich zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Und ich kann euch sagen: Es ist so wunderschön dort! Endlose Weite!

Seht ihr mittig im Hintergund die Fähre? Das ist die Sylt-Fähre, die zwischen zwischen dem Lister Hafen und der dänischen Insel Rømø pendelt. Das Wetter war im übrigen so gut, dass man bis nach Dänemark rübersehen konnte.

Da ich nun so so gut im Radeln war, bin ich  – nachdem ich die  Privatstrasse wieder zurück geradelt war – auf dem Deich entlang noch bis nach List gefahren. Schon von weitem ist dort das nördlichte Riesenrad zu sehen.

35m hoch ausgestattet mit 24 Gondeln für jeweils sechs Personen. Ich bin noch nie damit gefahren. Und wenn ich ehrlich sein soll, ich sehe auch immer nur wenige Gäste in dem Riesenrad. Und die Insel ist voll. Und es war auch voll im Lister Hafen. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Gemeinde List wurde das Riesenrad 2017 erstmalig aufgebaut. Zur Winterpause wird es völlig abgebaut und zur nächsten Saison wieder aufgebaut.

Das war nun mein gestriger Ausflug auf der Insel. 50 Kilometer bin ich geradelt, aber ich gebe zu, dass ich mir inzwischen ein E-Bike gönne. Auf der 18 Kilometer langen Rücktour hatte ich heftigen Gegenwind. Das hätte ich ohne ein bisschen Unterstützung nur schwer geschafft.
Heute hat mich das Wetter nicht sehr verwöhnt. Bis zum Mittag sah es so draußen aus.

So hieß es Stricknadeln raus und ein bisschen an meinem zweiten Teststrick arbeiten. Später konnte ich dann doch noch einen Spaziergang machen und einen Kaffee trinken. Während aber ich diesen Post schreibe, hat es schon wieder geregnet. Waagerecht!!!!!


zu den Kommentaren

Alltagsmenschen

Ich habe Urlaub! Und wo verbringe ich den? Natürlich auf meiner Lieblingsinsel Sylt.
Als ich am Montag nach Wenningstedt radelte, gab es da eine Überraschung für mich. Zuerst dachte ich, da machen welche auf der Wiese der Wenningstedter Promenade Gymnastik. Wäre auch nicht ungewöhlich, denn solche Gymnastikkurse im Freien werden auf der Insel durchaus angeboten. Als ich jedoch näher kam, merkte ich, dass diese Menschen sich gar nicht bewegen, sie aber so dastehen, wie in einer Polonaise.

Glücklicherweise stand ein Schild dabei, dem ich entnehmen konnte, dass es sich um eine Installation der Künstlerin Christel Lechner handelt. Ich bin ja nicht so ein kunstinteressierter Mensch, also kenne ich diese Künstlerin auch nicht. Aber Herr Google ist ja ein Schlauer und auf der Webseite von Wenningstedt konnte ich nachlesen, worum es sich bei dieser Installation genau handelt.

Es handelt sich dabei um liebenswerte Figuren, denen man täglich begegnen könnte, die allerdings selten gängigen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterherlaufen. Figuren in alltäglichen Situationen, eben Alltagsmenschen.
(Zitat der Webseite Wenningstedt)

Modelmaße und faltenfreie Gesichter haben die wenigsten der Alltagsmenschen. Damit tritt Christel Lechner ganz bewusst dem weit verbreiteten Schönheitswahn entgegen: „Gesichter, die eine Geschichte zu erzählen haben, sind viel spannender als ein perfekter Teint und eine makellose Haut“. (Zitat der Webseite Wenningstedt)
Die Ausstellung wird bis zum Herbst auf der Insel zu Gast sein. Die einzelnen Figuren sind an verschiedenen Stellen von Promenade über den Dorfteich bis nach Braderup zu bewundern und werden mit Sicherheit für Freude sorgen. Bei mir war das jedenfalls der Fall.
Und nun begeleitet mich auf dem Rundgang – Achtung es folgen viele Bilder –. Wie ich dann einem Plan entnehmen konnte habe ich noch nicht alle gesehen und fotografiert. Aber das hole ich noch nach.

Nach der Polonaise hier nun die Surfdamen.

Der Mann mit dem Fernglas

Der Mann mit der Kamera

Der Mann mit Hut

Und nun geht’s zum Dorfteich Wenningstedt. Dort gibt es Badegäste zu bewundern.

Das Paar mit Schirm

Die Schwimmerin

Der Mann mit dem Schwimmring

Schaut mal. Der hat doch richtig Spaß wenn er unter die Fontäne des Wenningstedter Dorfteiches gerät.

Und???? Haben euch die Alltagsmenschen Freude gemacht? Mir schon. Auch jetzt nochmal bei der Bilderauswahl für diesen Blogpost.


zu den Kommentaren

Samtstagsplausch {32.19}

Huch, schon wieder ein Samstagsplauschbild mit einer Häkelarbeit! Fragt ihr euch schon, was ich da so häkle? NoPlastic ist ja zur Zeit in aller Munde. So auch in meinem. Große Plastiktüten sind bei mir schon lange kein Thema mehr. Ich habe schon lange immer einen eigenen Einkaufsbeutel in der Tasche. Und ich gehe nicht so zufällig einkaufen, dass ich dafür fünf dieser teuren Plastiktüten beim Discounter kaufen muss. Aber genau das muss ich hier in meiner -leider inzwischen sozial schwachen – Gegend immer wieder beobachten. Da haben die Leute schon nicht viel Geldzur Verfügung, aber diese Plastiktüten werden gekauft wie blöd -und ich meine hier nicht diese stabilen Tüten, sondern diese großen Plastiktüten, die wohl inzwischen 0,30 EUR kosten-.
Inzwischen versuchen so manche Discounter auch die Flut der kleinen Plastiktüten bei Obst und Gemüse einzudämmen. So muss ich beim Discounter meines Vertrauens wählen, ob ich ohne Verpackung, mit einer dieser dünnen Plastiktüten oder mit den dort inzwischen zu erhalten Obstbeuteln abwiege. Und ich häkle mir nun kleine Netze aus irgendweclen Baumwollknäulen, die hier so bei mir zum schwirren. So kann ich völlig ohne Tüte abwiegen und mein Obst und Gemüse dann darin verpacken. Groß sind meine Beutel nicht, aber für mich allein kaufe ich auch nicht Unmengen. Ich richte mich grob nach dieser Anleitung. Allerdings bekommen meine Beutel keinen Henkel, sondern nur eine Kordel im oberen Rand.
Ansonsten habe ich eine sehr ruhige Woche hinter mir. Mir ging es ja nicht so gut und obwohl ich mir was Schönes gegönnt habe, hat es mich dann am vergangenen Sonntag umgehauen. Ich lag mit 38,8 Grad Fieber flach. So hatte ich eine freie Woche. Seit Mittwoch bin ich wieder fieberfrei, aber noch ein bisschen schlapp. Aber das wird schon.
So werde ich auch heute nicht sonderlich viel machen. Ruhe und zu Hause bleiben. Aber die Kraft mich zum Plaudern zu Andrea  zu setzen habe ich noch!


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {31.19}

Andrea schreibt heute vom Hamsterrad, in dem sie sich befindet. Da ist sie nicht allein. Auch ich habe im Moment das Gefühl darin mitzulaufen. Die ganze Woche bin ich nach der Arbeit nur nach Hause. Ich war total erschöpft. Seit Mittwoch plagt mich auch noch so ein doofer Anflug eines grippalen Infekts. Halsweh, leichte Ohren- und Gliederschmerzen. Ich hasse sowas. Entweder richtig oder gar nicht. Nur so ein bisschen zieht sich immer gefühlte Monate hin.
Und was war noch die Woche? Am Mittwoch kam nun auch endlich die Auslegware für mein Wohnzimmer. Nun habe ich in der ganzen Wohnung die gleiche Auslegware. Das gefällt mir richtig gut.
Unter der Woche zeigte ich euch meinen Pulli Nara. Ich habe mich total darüber gefreut, dass er euch genauso gut gefallen hat wie mir. Ich werde gleich noch ein Modell der Designerin stricken. Ich muss mir nur noch die passende Wolle besorgen. Trotz der großen Wollvorräte habe ich dafür nichts Passendes zu Hause.
Gestern war wieder ein Treffen der Schlemmerstrickerinnen. Ich dachte erst wegen diesem blöden grippalen Infekt gar nicht hinfahren zu können. Aber dank entsprechender Medi’s konnte ich doch hin. Ich gehe schließlich auch arbeiten, dann darf ich auch ein bisschen was Nettes haben.
Heute steht Berlin ganz im Zeichen des Sports. Es finden die BerlinFinals 2019 statt und am Abend startet auf dem KuDamm die schnellste Nacht des Jahres: Die Berlin CityNight. Selber laufen kann ich leider noch immer nicht, aber ich werde als Starthelfer vor Ort sein.
Jetzt aber mache ich es mir noch ein bisschen gemütlich und setze mich zum plaudern zu Andrea an den Tisch.


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {30.19}

Da isser wieder der Sommer schreibt Andrea heute in ihrem Samstagsplausch.  Und nein ich meckere nicht, aber mir sind die derzeitigen Temperaturen echt ein bisschen viel. Da war mir die Zeit davor sehr viel lieber. Da kam es mir zu Gute, dass ich unverhofft zu zwei freien Tagen kam. Den Donnerstag habe ich einfach so vertrödelt. Nein nicht ganz vertrödelt. Ich habe auch genäht. Zwei weitere Tussitäschen -so wie diese  hier– sind fertig. Gestern war ich zuerst bei Frau Patch it. Ich brauchte Nachschub für die Tussitäschchen . Das Paneel bietet ja noch einige Tussi’s!
Gestern war ich dann mit Magda und Andrea in einem kleinen netten Eisladen und hinterher noch auf dem Spielplatz -Vinci soll ja auch zu seinem Recht kommen-. Wir haben gestrickt und ich habe gehäkelt. Was ich gehäkelt habe zeige ich euch irgendwann. Als wir da so sitzen und den Kindern beim Wasserplanschen zuschauen frage ich: “Warum heißt die Eierpampe eigentlich Eierpampe?” Andrea hat ja schon geschrieben, dass wir das nicht wirklich herausfinden konnten. Auch meine Bemühungen heute morgen blieben leider erfolglos.
Am Mittwoch war ich mit meinen geflüchteten Menschen im Tränenpalast. Das ist immer wieder interessant. Und da habe ich die Gelegenheit genutzt gleich noch zu Dussmann zu gehen und endlich einen Geburtstagsgutschein einzulösen. Bei einer Latte Macchiato habe ich dann gleich mal in meinen Neuerwerbungen gestöbert.
Jetzt setze ich mich ein bisschen zu Andrea zum Plaudern. Danach muss ich dann noch einen Schrank ausräumen und zusammen mit meinem Vater den Teppich darunter entfernen. Ich bekomme am Mittwoch neue Auslegware für mein Wohnzimmer!

 


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {29.19}

Da verbringe ich am Mittwoch mit einer Strickfreundin einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und endlosem Plaudern über Wolle und stricken und schwupps hat sie mich zu einem Teststrick überredet.
Zu Hause angekommen wollte ich in meinen Stash abtauchen, aber mein Vater meinte sich tief in den Daumen schneiden zu müssen. So habe ich die folgenden 2,5 Stunden in der Notaufnahme verbracht und meinen Vater mit dem nun wieder zusammengenähten Daumen wieder mit nach Hause genommen.
Am Donnerstag hatten meine geflüchteten Menschen ihre Projektpräsentation. Nachdem es am Tag der Generalproben noch etwas holprig war, haben sie sich bei der Präsentation selber übertroffen. Die waren richtig gut und die Präsentation ist richtig gut angekommen. Wir haben uns auch bemüht die Präsentation so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. So gab es kurze Filmsequenzen, live gesprochene Worte unterstützt durch selbst aufgenommene Foto’s und auch zu einem kleinen Rollenspiel konnten wir sie überreden. Alles in allem eine tolle Mischung.
Gestern dann ein entspannter Wochenabschluss mit den Schlemmerstrickerinnen. Und heute kommt meine Freundin Claudia. Wir wollen zusammen nähen. Ich freue mich schon.
Jetzt aber trinke erst noch gemütlich meinen Tee und setze  mich um Plaudern zu Andrea.


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {28.19}

Ich bin noch ein bisschen müde. Und ihr so?
Irgendwie war das blöd in der vergangenen Woche. Ich war schon müde, als ich vom Dienst nach Hause kam. Aber am Abend konnte ich nicht einschlafen. Irgendwann hat es dann doch geklappt und ich habe so fest geschlafen, dass mich der Wecker morgens aus dem Tiefschlaf gerissen hat. Das kenne ich sonst nicht so.
Und was war sonst so los die Woche? Am Montag habe ich mich nach der Arbeit mit Magda und Andrea zum plaudern und stricken getroffen. Das war richtig schön. Schön war auch am Dienstag mein Treffen mit Evelyn. Wir wollen zusammen ein Tuch stricken. Nein nicht zusammen ein Tuch, sondern jeder seines. Dazu hatten wir uns Wolle bestellt. Ich hatte mich für die Farbe Vino rosso entschieden. Und ich habe natürlich ein dunkleres rot erwartet. Leider entpuppte sich diese Farbe als ziemlich pinkig. Das wollte ich im Moment nicht. Also haben wir sie zurückgeschickt und gegen Aqua dunkel eingetauscht. Das ging glücklicherweise ganz problemlos und meine neue Farbe liegt auch schon bei Evelyn bereit. Zuerst will ich aber noch rasch meinen Pulli fertig stricken. Da habe ich nicht mehr viel. Und heute Nachmittag habe ich Gelegenheit vier Stunden mit meinen Nadelspielerinnen zu verbringen. Da schaffe ich einiges.
Aber jetzt setze ich mich zum Plaudern zu Andrea.


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {27.19}

Guten Morgen! Heute bin ich spät dran mit dem Samstagsplausch. Ich habe doch tatsächlich bis 8.00 Uhr geschlafen! Das kommt bei mir ganz selten vor!
Und was war in der Woche so los? Im Rahmen der Projektarbeit mit den geflüchteten Menschen waren wir zum Thema Inklusion zu einem RollstuhlTennisTurnier und zwar bei den Geman Open Wheelchair Tennis, welches bei den Zehlendorfer Wespen ausgerichtet wird. Rollstuhltennnis läuft im wesentlichen so wie das “normale” Tennis. Das bedeutet, dass das Netz genauso hoch ist, wie bei den “Fußgängern”. Das hat mich ehrlich gesagt etwas verwundert, da ja der Anschlagwinkel bei den im Rollstuhl sitzenden Spielern*innen doch ein anderer ist,. Einen Unterschied aber gibt es doch. Der Ball darf zweimal auftippen bevor er zurück geschlagen wird. Und es hat mich schwer beeindruckt, wie wendig die Spieler*innen in ihren Sportrollstühlen sind. Während sie sich in ihrem Rollstuhl auf dem Feld fortbewegen müssen sie ja auch noch den Schläger festhalten. Wenn ihr euch das alles genauso wenig vorstellen könnt wie ich, dann schaut mal hier. Das ist ein kleiner Spielausschnitt aus dem Jahr 2018.
Gestern habe ich dann meine Woche bei meiner Freundin Conny ausklingen lassen. Wir haben Hexi’s genäht. Sie macht sich eine Bettdecke aus großen Hexi’s.  Groß bedeutet hier 1″. Ich habe an meinem neuen Hexagonquilt genäht. Da ich den ja aus Resten nähe, habe ich von Conny noch welche abgestaubt 🙂
Nachher fahre ich zum Klöppeln. Mit zwei meiner Klöppelfreundinnen wollen wir heute mal wieder einen Klöppeltag einlegen. Das haben wir lange nicht gemacht. Aber erst setze ich mich zum Plaudern zu Andrea.


zu den Kommentaren

Samstagsplausch {26.19}

Was war das für ein schöner Wochenabschluss gestern. Nach dem Dienst habe ich mich mit Sylvia und Michael getroffen. Zusammen wollten wir das Weinfest auf dem Rüdesheimer Platz besuchen. Sylvia hatte leckeren Nudelsalat und Kräuterbutter gemacht und ich ein Jogurt-Feta-Tsatsiki und einen neuen Tomatensalat. Ein bisschen Brot haben wir uns vor Ort beim BioBäcker gekauft – es ist dort nämlich gestattet, sich sein Essen mitzubringen -. Mit einer leckeren Weinschorle haben wir den Nachmittag bei angenehmen Temperaturen genossen. Schön war, dass auch Magda und Andrea sich für ein Stündchen zu uns gesellt haben.
Die Woche habe ich mal wieder mit viel Arbeit verbracht. Das Seminar “Stressfreie Prüfung” für die 16’ner Azubi’s stand auf dem Plan. Das heißt, ich habe die jungen Leute auf die anstehende mündliche Prüfung vorbereitet. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell doch drei Jahre Ausbildung vergehen. Gerade eben habe ich die doch noch nach der Einstellungsfeier in Empfang genommen.
Nachher werde ich mit den Oldies in den Elektromarkt  beginnend mit einem S fahren. Meine Mama – sie ist fast 80! – hat nämlich beschlossen, dass sie doch lernen möchte mit einem Smartphone umzugehen. Jetzt hat sie eine Woche auf einem alten Smartphone von mir geübt. Ich habe ihr die entsprechend Schritte gezeigt und aufgeschrieben und sie hat fleißig geübt. Sie hat Spaß daran und kriegt es auch ganz gut hin. Nun möchte sie gerne ein eigenes neueres Smartphone. So werden wir ihr morgen mal ein einfacheres Modell aussuchen.

Zuvor jedoch setze ich mich zum Plaudern an den Tisch zu Andrea!


zu den Kommentaren