Es herbstelt!

Auch auf meiner Lieblingsinsel ist der Herbst angekommen. Herbst auf der Insel heißt auch, dass das Wetter doch sehr wechselhaft sein kann. Und so ist es im Moment. Am Samstag empfing mich die Insel mit Schietwetter. Grau und nass. Auch am Sonntag war es grau und noch immer etwas nass. Gestern aber war ein wunderschöner Herbsttag. So bin ich zur Kirche nach Keitum gefahren und habe dort mein Rad abgestellt. Gegenüber der Kirche führt ein Weg runter zum Wattenmeer. Schon am Ende dieses kurzen Weges gibt es einen wunderbaren Blick auf das Wattenmeer.

Am Ende des kurzen Weges eröffnet sich dann ein Wanderweg. Nach rechts geht es nach Keitum rein und nach links in Richtung Morsum.

Hier zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Die Bäume verfärben sich langsam, aber es gibt auch welche, die ihr Blätterkleid schon verloren haben. Wieder andere sind noch grün.

Die letzten Hagebutten zeigen sich noch in voller Blüte und Fruchtstand. Andere haben aufgegeben und sind vertrocknet.Aber die Gräser trotzem allem.  Sie recken sich der Sonne entgegen, wiegen sich im Wind und laden zu zahlreichen Foto’s ein.

Das war ein schöner Spaziergang.
Heute ist leider wieder Schietwetter. Einmal bin ich schon nass geworden. Mal schauen, ob ich mich nochmal raus traue.


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Samstagsplausch {41.19}

Auch diese Woche ist wieder wie im Flug vergangen. Anfang der Woche war ich für drei Tage in Gera. Jeden Tag hatte ich sieben Unterrichtsstunden. Danach war ich dann noch immer im Dienst, denn die neue Lernplattform muss mit Inhalt bestückt werden. In Gera habe ich eh nicht viel zu zun am Nachmittag. Da bot es sich geradezu an lange im Dienst zu bleiben. Am Donnerstag noch eine Besprechung eben zu dieser Lernplattform. Die Azubi’s der Einstellungsjahrgänge 2018 und 2019 –  die verfügen über ein iPad – müssen in diese Lernplattform eingewiesen werden. Sie sollen nämlich dann ihre Unterlagen ausschließlich über diese Lernplattform erhalten. Ich sage euch, mein altes Hirn wird ganz schön gefordert.
Gestern habe ich mich dann schon mal mental ein bisschen auf meinen Urlaub vorbereitet. Sachen rausgesucht und schon ein bisschen was in den Koffer verfrachtet. Und dann am Nachmittag noch ein Treffen mit den Schlemmerstrickerinnen. Dieses Treffen hatten wir beim letzten Mal spontan verabredet. Der Abstand wäre sonst zu lang gewesen und das halten wir nicht aus.
Jetzt habe ich nur kurz Zeit mich zum Plaudern zu Andrea zu setzen, denn ich muss gleich zum Bahnhof. Ich erwähnte es schon: Ich habe Urlaub! Wo ich wohl hinfahre?!?!


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Samstagsplausch {40.19}

Ich kann es kaum glauben, dass es schon wieder Samstag ist. Ich habe doch gerade vor gefühlten fünf Minuten den Samtagsplausch der vergangenen Woche geschrieben. Warum nur rennt die Zeit so? Ich muss wirklich Nachdenken, was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.
Am Mittwoch habe ich zum ersten Mal eine neue Strickgruppe besucht. Das sind die Damen, die die Willkommensgeschenke für die neuen Erdenbürger im Waldkrankenhaus stricken. Ich hatte hier davon berichtet. Das waren kurzweilige zwei Stunden. Zum nächsten Treffen bin ich leider nicht da. Aber dann wieder. Zum Stricktreffen hatte ich den Tag vorher etwas Neues auf die Nadeln genommen. Was das ist, berichte ich in einem Extrapost.
Gestern war ich mit einer Klöppelfreundin frühstücken. Das Frühstück hatte ich ihr zum Geburtstag geschenkt und gestern haben wir es endlich eingelöst. Lecker war es und sehr gut gesättigt bin ich danach nach Hause.
Den restlichen Tag habe ich in meinem Nähzimmer verbracht. Etwas für den Adventskalender meiner beiden Freundinnen genäht und einen Läufer fertig gestellt. Da muss ich heute nur noch das Binding auf der Rückseite mit der Hand festnähen. Aber das mache ich ja total gerne.
Nachher kommen meine Nadelspielerinnen zu mir. Darauf freue ich mich schon. Der Kuchen steht schon im Ofen.
Jetzt aber setze ich mich ein bisschen zum Plaudern zu Andrea.


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Samstagsplausch {38.19}

Himmel nee! Das kann doch nicht sein! Es ist schon wieder Samstag! Wo ist denn die Woche geblieben? Die ist richtig an mir vorbeigerauscht.  Die Tage von Montag bis Donnerstag sind nur so an mir vorbeigerauscht. Lange Unterricht, das neu Notebook meines Dienstherrn fertig einrichten, mich mit der Lernplattform ÍLIAS auseinandersetzen. Mein altes Hirn war ganz schön gefordert.
Getsern dann der alljährliche Ausflug zum Tränenpalast. Ich bin gestern zum fünften Mal dort gewesen und gestehe dass ich es noch immer interessant finde. Wir buchen für unsere Azubi’s immer eine Führung – die im übrigen kostenlos ist -. Und jede Führung ist anderes. Immer wieder bekomme ich einen kleinen Baustein erzählt, den ich noch nicht kannte. Gefreut hat mich, dass meine Azubi’s sichtlich interessiert waren und auch nachgefragt haben.
Was ich aber gar nicht richtig auf dem Schirm hatte war, dass wir mit den Demonstanten der KimaDemo zusammentreffen werden. Wir sind  kaum aus der S-Bahn rausgekommen. Der Bahnsteig war voll von Menschen und natürlich auch die Friedrichstr. und damit das Gelände rund um den Tränenpalast. Aber irgendwie haben wir es dann doch geschaft und waren super pünktlich da.
Jetzt riecht es in meiner Wohnung schon schön. Warum? Ein Kuchen steht im Backofen, denn heute ist Kaffeeplausch bei Herrn U. Endlich schaffe ich es mal wieder dorthin zu gehen.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea und schau mal, wer da so mit mir plaudert!


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Samstagsplausch {37.19}

Wenn ihr den Post jetzt lest, bin ich schon wieder unterwegs. Aber letztens habt ihr mich vermisst, als ich on Tour war. So habe ich den Post vorbereitet und ihn automatsich freischalten lassen.
Und wohin bin ich schon wieder unterwegs? Mit zwei Freundinnen fahre ich heute zu Nadel und Faden nach Osnabrück. Mal schauen, was es so gibt.
Und was war die Woche so los? Zusammen mit eine lieben Kollegin hatte ich Unterricht bei den neu eingestellten Azubi’s in Gera. Jeden Tag nach dem Unterricht waren wir gemütlich Kaffee trinken. Das war richtig schön. Ansonsten habe ich noch einen Post über das Schauklöppeln am vergangenen Samstag veröffentlich. Schaut doch mal hier vorbei. Da könnt ihr sehen, was wir so werkeln. Und ich habe über meinen ersten Teststrick von Pariser Landluft berichtet.
Nun wünsche ich euch einen schönen Samstag. Ich bin erst heute Abend wieder zu Hause und bestimmt zu müde, um bei euch vorbei zu schauen. Das hole ich dann morgen nach.

Nachtrag:
Es ist Sonntag, 8:25 Uhr. Ich genieße meinen Morgentee und schaue mal, wer gestern so bei Andrea geplaudert hat.


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Samstagsplausch {36.19}

Letzte Woche ist mein Samstagsplausch ausgefallen. Ich hatte schlichtweg keine Zeit. Die Woche davor war vollgestopft. Jeden Tag bin ich hundemüde nach Hause gekommen. Und am Samstag musste ich ganz früh los. Ich wollte mit meiner Freundin Birgit zum Patchwork-Gartenfest zu Grit. Das war ein so wunderbarer Tag. Wenn ihr Lust habt, dann schaut doch mal hier und hier. Es lohnt sich!
Auch heute habe ich nicht so sehr viel Zeit. Ich habe von 11.00 – 16.00 Uhr Schauklöppeln in meinem Heimatbezirk. Ich darf mit meinen Klöppelweibern einen Raum der Nikolaigemeinde nutzen. Da ist es für mich selbstverständlich heute beim Gemeindefest mit meinen Weibern ein Schauklöppeln zu veranstalten. Es wird auch fertig geklöppelte Werke zu sehen geben. Also wenn ihr Zeit und Lust habt und in der Nähe seid, schaut doch mal vorbei.
Auch die vergangene Woche war anstrengend. Am 02.09. haben wir den neuen Ausbildungsjahrgang in Empfang genommen. Ich war in zwei Lehrgängen zugange. An vieles muss gedacht werden und die jungen Leute haben natürlich auch viele allgemeine Fragen rund um ihre Ausbildung. Aber die Neuen in die Ausbildung einzuführen macht auch Spaß.
Ganz kurz setze ich mich jetzt zu Andrea zum Plaudern. Später werde ich nochmal vorbeischauen.


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Samstagplausch {34.19}

Es ist Samstag und eine wunderbare Woche neigt sich dem Ende zu. Leider nicht nur die Woche, sondern auch mein Urlaub. Dabei bin ich nicht nicht wirklich fertig mit erholen.
Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hatte ich in der zweiten Urlaubswoche richtig viel Glück mit dem Wetter. Viel Sonne uns strahlend blauer Himmel. Da schmeckt der Kaffee doppelt so gut! Auch mein heutiger letzter Tag auf der Insel verspricht schon früh am Morgen gutes Wetter. Da werde ich heute nochmal ein bisschen über die Insel radeln. Mein Rad muss ich nämlich erst am Abend abgeben.
Jetzt aber genieße ich noch meinen Tee und setze mich ein bisschen zu Andrea zum Plaudern.


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Kommt mit mir in den Osten der Insel

Heute nehme ich euch mit in den Osten der Insel. Nach Morsum. Genauer gesagt zum Morsumkliff.
Zunächst stelle ich mich mit euch auf einen Aussichtspunkt über dem Kliff.

Sagt selbst. Das ist doch ein toller Blick. Und ich schwöre: Die Farben waren echt so, wie auf dem Foto zu sehen. Ich habe da nichts geschönt.
Und nun wandert mit mir auf einem tollen Rundweg auf und am Kliff entlang. Auch hier blüht überall die Heide.

Solange ich mich oben auf dem Kliff befinde, muss ich immer wieder stehen bleiben und den Ausblick genießen.

An manchen Stellen ist der Weg ganz schön schmal geworden. Das hatte ich so gar nicht in Erinnerung. Aber auch das Morsumkliff ist immer wieder von Abbrüchen betroffen. Deshalb gibt es hier auch entsprechenden Hinweisschilder.

Unten angekommen, entfaltet das Morsumkliff seine ganze Schönheit.
Aus geologischer Sicht ist das Morsumkliff europaweit einzigartig. Das Besondere an diesem Kliff ist, dass diese Naturschönheit insgesamt drei Erdschichten vereint. Diese Erdschichten sind zwischen drei und acht Millionen Jahren alt und lagen anfangs übereinander. Während der Eiszeit wurden die Gletscher durch einen enorm hohen Druck aufgebrochen und nebeneinander verteilt. Als Folge dessen ist ein bis zu 21 Meter hohes und rund 1.800 Meter langes Kliff entstanden, das in Schleswig-Holstein unter Naturschutz gestellt wurde. (Quelle Sylt.net)

Wie ihr sehen könnt, haben die Toutisten Spaß daran, die Steine aufeinander zu türmen. Ich finde das sieht richtig schön aus.
Auch heute ist das Wetter wieder schön. So werde ich mich jetzt auf das Fahrrad schwingen und in den Süden der Insel nach Hörnum radeln. Das sind immerhin 18 Kilometer – eine Tour -. Ich gebe aber zu, dass ich die Bequemlichkeit des eBikes für mich entdeckt habe. Zu Zeit ist es auf der Insel sehr sehr windig. Und irgendwie ist immer nur Gegenwind. Das wäre mir etwas zu anstrengend. Mit den eBike aber, ist das gut zu bewältigen.


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Die Braderuper Heide

Heute nehme ich euch mit in den Osten der Insel, genauer gesagt in die Braderuper Heide. Mein Spaziergang beginnt dort immer am Ende einer Straße, die den netten Namen “Uup de Hiir” trägt. Hier gibt es für die Autofahrer einen Parkplatz und natürlich kann dort auch das Fahrrad abgestellt werden.
Gleich zu Beginn schaue ich immer auf dieses Haus.

Umgeben von einem wunderschönen Garten mit Blick auf das Wattenmeer – ok, durch die hohen Hortensienbüsche ist der Blick etwas “verbaut” –. Das muss doch ein Traum sein dort wohnen zu dürfen. Wenn du dieses Haus verlässt bist du schon mittendrin in der Braderuper Heide.

Jetzt im August zeigt sich die Braderuper Heide in einem lila Gewand! So oft ich schon auf Sylt war, aber die Heide blühen zu sehen erlebe ich das erste Mal. Es ist einfach nur schön. Seit 1979 steht die 137 Hektar große Fläche unter Naturschutz. Wanderwege ziehen sich durch die leicht hügelige Landschaft.

Immer wieder kann man einen Blick auf auf das Wattenmeer genießen.

Aber auch der Blick nach rechts und links, nach oben oder unten lohnt sich, wenn du mit der Kamera in der Hand unterwegs bist.

Nach ca. 45 Minuten –  sofern du normal gemütlich gehst –, kannst du dich in der Kupferkanne mit Kaffee und Kuchen belohnen.

Von außen ganz unscheinbar, eröffnet sich im Inneren ein Labyrinth. So mancher Gast irrt auf dem Weg zu dem gewissen Örtchen ein bisschen orientierungslos durch die verschachtelten Gänge.

Solange ich hierher komme, gibt es diese superleckeren Blechkuchen – z.B. mit Rhabarber -, die seit Jahren täglich frisch in der eigenen Backstube hergestellt werden. Und ganz besonders schön ist es, diesen Kuchen in dem in Kiefern eingebetteten und ebenfalls sehr verwinkelten Garten zu genießen.

So lässt es sich aushalten.
Aber irgendwann am Tag muss ich dann doch ans Meer. Und das auch immer wieder mal am Abend. Das ist einfach zu schön.


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Samstagsplausch {33.19}

Moin! Moin!
Ich grüße heute aus dem hohen Norden. Ich habe Urlaub und verbringe diesen wie immer auf meiner Lieblingsinsel Sylt. Die Insel zeigt sich wettertechnisch recht launisch. Superschöne Tage wechseln sich mit richtig Schietwetter ab, Heute ist  – zumindest im Moment – wieder richtig Schietwetter. Immer wieder Regen aus allen Richtungen. So werde ich wohl erstmal ein bisschen die Stricknadeln schwingen und Bilder sichten. Erfahrungsgemäß regnet es aber nie den ganzen Tag auf der Insel. Ein bisschen raus kann ich später bestimmt auch noch.
Vielleicht habt ihr Lust, mit mir über meine Insel zu gehen, falls ihr es noch nicht getan habt. So könnt ihr z.B. die Alltagsmenschen bestaunen. Eine sehr amüsante Installation, die noch bis Ende September auf der Insel zu sehen ist. Oder ihr begleitet mich zum nördlichsten Punkt der Insel. Gestern habe ich einen schönen Tag in der Braderuper Heide verbracht. Die Bilder sind aber noch nicht sortiert.
Jetzt aber schaue ich erstmal was die anderen Samstagsplauscherinnen bei Andrea so zu erzählen haben.


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