Was für ein Tag

Was für ein Tag. 20 Grad, Sonnenschein, knallblauer Himmel und ich habe zusammen mit meiner Schulfreundin Claudia auf der Promenade in Westerland gesessen und Latte Macchiato geschlürft. So darf das von mir aus gerne weitergehen. Den gestrigen Nachmittag nach der Ankunft auf der Insel haben wir total ausgenutzt. Natürlich mussten wir uns zuerst davon überzeugen, dass die Nordsee auch noch da ist. Und ja, sie ist noch da!

“So jetzt aber weg da! Ich will auch mal was sagen! Huhu ich bin’s! Der Wooly. Ich bin auch da!!!”

“Ich passe auf, dass die Mädels keinen Quatsch machen! Aber gestern waren sie artig. Sie haben ganz viel fotografiert. Denn das Wetter war so genial. Und ihr seht schon im Hintergrund. Wir hatten einen ganz wunderschönen Sonnenuntergang!”
Und Recht hat er. Der Sonnenuntergang war wirklich wunderschön. Und deshalb gibt es jetzt hier einige Foto’s.

Jetzt aber genug. Wir müssen uns etwas zum Frühstück besorgen. Das haben wir gestern nicht mehr geschafft, weil wir solange am Strand waren.
Habt einen schönen Tag!


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Ein Besuch im Naturhutladen

Huhu, ich bin’s! Der Wooly! Ich muss euch unbedingt was erzählen. Ich war kürzlich im Naturhutladen!

Hier stehe ich mittendrin. Allerdings musst du als Kunde die Hüte suchen. Mal schauen, ob ich hier einen finde.

Da ist er der erste Hut. Modell “Platte Zwiebel”.

Sieht so mittig ein bisschen langweilig aus, oder? So seitlich kommt der doch viel kecker daher.

Hier das Mdell “Flunder”. Mit dem finde ich mich schon sehr schick!

Als nächstes präsentiere ich euch das Modell “Grüner Stachel”.

Nee, ich glaube den mag ich nicht. Grün ist nicht so meines. Aber den gibt es auch noch in braun.

Auch nur bedingt besser, oder?!
Als nächstes präsentiere ich das Modell “Federleicht”.

Menno, das Foto war schwierig. Ständig ist der mir vom Kopf geweht. Und ganz ehrlich, damit sehe ich doch aus wie ein Mädchen. Dabei bin ich doch ein richtiger Kerl!

Witzig fand ich auch das Modell “FlowerPower”. Hier in der kleinen Variante.

Den gab es auch noch ein Tickchen größer. Der ideale Sommerhut, wie ich finde.

Na was meint ihr zu den Modellen? Und warum habe ich mich wohl so schick gemacht? Frau Alltagsbunt hat hier von einer Schönheit gezeigt. Mathilda! Ich bin ganz verliebt. Meint ihr, wenn ich einen so schicken Hut aufsetze, dann kann ich bei Mathilda landen?

 


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Wannsee in Flammen

Ich hatte hier berichtet, dass ich am vergangenen Samstag zu “Wannsee in Flammen” wollte und das habe ich auch getan. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Kurz vor dem Feuerwerk gab es einen leichten kurzen Schauer, der aber nicht so schlimm war.
Bevor es aber losging haben wir ein wenig mit der Kamera gespielt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was wir hier gemacht haben, aber diese Bilder sind entstanden.

Und nun das Feuerwerk. Wir hatten einen tollen Platz. Michael und Sylvia haben mir erzählt, das früher das Feuerwerk direkt gegenüber vom Flensburger Löwen gezündet wurde.Aber leider nicht in diesem Jahr. Das Feuerwerk wurde deutlich weiter rechts gezündet. So haben wir nur die ganz hohen Raketen bewundern dürfen. So zeig ich euch heute einige Aufnahmen, die aber noch deutlich Potenzial nach oben haben.


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Feuerlabyrinth im Britzer Garten

Ich war gestern zum ersten Mal beim Feurlabyrinth im Britzer Garten. Jede(r) BesucherIn wurde gebeten an diesem Labyrinth mitzuwirken, in dem Kerzen mitbegracht, angezündet und den vorgezeichneten Linien aufgestellt werden. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht.

In der Mitte des Labyriths gab es einen Turm, der ebenfalls mit Kerzen bestückt wurde.

Und da kam auch wieder der Lensball zum Einsatz.

Zum Ende der Veranstaltung gab es ein Feuerwerk. Oh, wie lange habe ich schon nicht mehr einem Feuerwerk zugesehen. So kontolliert angezündet traue sogar ich mich 🙂 Und nun genießt mit mir das Feuerwerk. Ich habe zum ersten Mal ein Feuerwerk fotografiert. Und ich kann euch verraten, dass ich recht viel Ausschuss produziert habe. Aber einige schöne Aufnahmen – das finde ich jedenfalls – sind doch gelungen.

 

 


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“Marion, ….

…. am Samstag gehen wir fotografieren. Und bringe deinen ND-Filter mit!”
“Ja Meister, mache ich!”
So ein kleiner Chat auf What’sApp mit Michael. Und so habe ich mich mit Michael und Sylvia am vergangenen Samstag um 21.00 Uhr am Brandenburger Tor getroffen. Michael wollte mir Langzeitbelichtung mit dem ND-Filter beibringen.
Warum brauchte ich nun den ND-Filter? Wir wollten das Brandenburger Tot ohne Menschen – die ja nun auch mal am Abend zahlreich vor dem Brandenburger Tor vorhanden sind – fotografieren. Und dazu brauchten wir eine lange Belichtungszeit. Und wenn ich lange schreibe, dann meine ich auch lange! Hier nun das Ergebnis.

Ja es geht noch besser – ich finde das Bild etwas kriselig –, aber ich war schon mal stolz wie Bolle. Und was meint ihr nun, wie lange habe ich belichtet, um die Menschen, die ständig vor der Kamera hin und her gingen rauszufiltern??? 30 Minuten!!!! Und fast so lange hat die Kamera auch gebraucht um das Bild auf der Karte zu speichern. Mit einer Vollformatkamera geht das bestimmt schneller, aber brauche ich die wirklich?
Und es ging noch weiter mit den Aufgaben. Ich wollte unbedingt ein Bild der Quadriga. Meine Aufgabe war, mehrere Bilder in der gleichen Stellung zu machen. Unterbelichtet, überbelichtet und ein Normales. “Und dann Marion, machst du über Lightroom ein HDR daraus.” HDR steht für “High Dynamic Range”, also einen hohen Dynamikumfang. Dieser beschreibt in der Fotografie die Spanne zwischen dem dunkelsten und dem hellsten Farbton eines Bildes. Das menschliche Auge ist in der Lage, sich dynamisch auf diese Bedingungen einzustellen. Der Dynamikumfang, den eine Kamera einfangen kann, ist dagegen durch ihren Bildsensor begrenzt. Durch das Zusammensetzen der Bilder wird erreicht, dass das Bild sowohl in den hellen als auch in den schattigen Bereichen detailreich ist. Und so sieht meine Quadriga nun aus. Ich finde sie schon mal schön so für den ersten Versuch.

Und dann standen noch Lichtspuren auf dem Programm. Das fasziniert mich auch immer wieder.

Dann aber war uns doch kühl und Michael und Sylvia mussten am Sonntag auch früh raus. Sie hatten besondere Karten für die IFA. Mit Frühstück. Also haben wir uns gegen 23.30 Uhr getrennt und sind ab nach Hause.


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Schaut nochmal mit mir in den Himmel

Ich glaube viele von sind sind noch immer beeindruckt von dem Himmelsspektakel am vergangenen Freitag. Ich war dazu mit einem Kollegenpäärchen extra auf dem Teufelsberg. Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg -also ein künstlich aufgeschütteter Hügel aus Schutt und Abfällen. Viele dieser Schuttberge wurden in deutschen Großstädten nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Trümmern der durch Bombenangriffe zerstörten Städte errichtet- und immerhin 120m hoch! Also für Berlin ein richtig hoher Berg :-):
Ihr könnt euch nicht vorstellen, was da am Freitag los war. Jeder Zentimeter war mit Menschen belegt. Manche machten einfach nur Party und andere wollten Fotografieren. Ich habe Objektive gesehen, die bestimmt den Wert eines Kleinwagens haben. Gerne würde ich von denen mal ein Foto sehen. Nun, ich habe nur einen Reisezoom mit 300mm. So habe ich mit meinen bescheidenen Mitteln auch Foto’s gemacht. Hier konntet ihr ja schon eines davon sehen. Nicht perfekt, aber eine Erinnerung. Eines habe ich aber noch. Schaut mal was da noch zu sehen ist!!!!

Wisst ihr was das ist????? AstroAlex winkt aus der ISS und guckt noch schnell was auf dem Mars so los ist. Das war ein echter Glücksfall.
Bevor aber der Blutmond zu sehen war gab es ein imposantes Spiel der Wolken. Schaut doch mal, die hier sieht aus wie ein Gesicht im Profil.

Das Farbenspiel am Himmel bei Sonnenuntergang ist einfach unglaublich. Lehnt euch einfach zurück und genießt!

 


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Schwarz/weiß mit rot und einem Tupfer gelb

Als ich im April auf der Patchwork & Art war, habe ich in der Ausstellung kleine Täschchen gesehen. Kleine Täschchen kann frau immer gebrauchen. Und deshalb musste ich die unbedingt nachnähen. Ein geeignetes Resteprojekt. Ich hatte auch schon genau im Kopf, wie die werden sollten. Schwarze ausrangierte Jeans lagen noch im Schrank. Schwarz/weiße Reste und rot war auch ausreichend da. So konnte es losgehen. Naja gut nicht sofort, aber jetzt.
Dieses war das erste Täschchen. Etwas größer als ich wollte. Aber auch ganz gut, denn da passt ein etwas größeres Strickprojekt gut rein.

Dann etwas kleiner. Sozusagen ein KrimsKramsTäschchen.

Und nun gab es kein Halten mehr. Die Jeans sollten nahezu aufgebraucht werden. Und so entstand auch noch dieser Reigen.

Und sagar an ein Label habe ich gedacht!

Die Foto’s habe ich heute bei allerschönstem Wetter an der Scharfen Lanke gemacht. Ja das heißt tatsächlich so. Und gegenüber ist der Südpark. Direkt neben einer großen, stark befahrenen Straße. Aber kaum, dass man in den Park eintaucht, ist davon nichts mehr zu merken. So lade ich euch jetzt ein, mir mir einen kleinen Spaziergang im Südpark zu machen. Klict einfach auf das Bild und ihr könnt alle Foto’s schön groß  anschauen. Ein tolles Plugin bei WordPress!

Und weil ja Täschchen, also was Genähtes dabei ist, darf mein Beitrag heute zum ModernPatchMonday.


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Der Telespargel

Na wisst ihr wovon ich euch heute berichten will?
Der “Telespargel” -wie er von einigen Berlinern liebevoll genannt wird- 
oder auch einfach nur der Fernsehturm.
Berlins Mitte ist geprägt durch den Fernsehturm. Vom Brandenburger Tor die Straße unter den Linden hochspaziert ist er ständig zu sehen. Bei 368m Gesamthöhe auch kein Wunder.
Und interessanterweise, zeigt er sich immer wieder in so verschiedenen Blickwinkeln.
Hier sieht es doch so aus, als ob der Fernsehturm direkt hinter dem Berliner Dom steht. 
Nein, das tut er nicht.
Er steht nämlich auf der anderen Straßenseite und bestimmt gute 500m entfernt vom Berliner Dom.
Ein Stückchen weiter und schon sieht es wieder ganz anders aus.
Plötzlich “klebt” der Turm der Nikolaikirche direkt am Fernsehturm.
Oder steht die Nikolaikirche doch daneben?
Aber auch das ist nicht so ganz richtig. 
Die Nikolaikirche steht ca.100m vor dem Fernsehturm.
Und geht man noch ein Stückchen weiter ist der Blick auf den Fernsehturm frei.
Wisst ihr eigentlich, was das mit dem Fernsehturm auf sich hat?
Ich habe mal Herrn Google befragt, denn der weiß ja bekanntlich alles.
Einer Berlinseite konnte ich Folgendes entnehmen:
 Seine Entstehung ist dem Umstand zu verdanken, dass die ehemalige DDR eine
Sendeanlage benötigte, die zugleich leistungsstark und landesweit
ausstrahlen konnte. Nachdem sich der zuerst angedachte Standort in den
Müggelbergen als Gefahrenquelle für den Flughafen Berlin-Schönefeld
herausstellte, entschied der damalige SED-Parteichef Walter Ulbricht im
Jahr 1964 persönlich den Fernsehturm am Alexanderplatz zu bauen. Schon
im Spätsommer des gleichen Jahres begannen die Bauarbeiten und es
sollten nur knapp vier Jahre vergehen bis der komplette Turm
fertiggestellt wurde, im Oktober 1969 wurde er in Betrieb genommen.

Jährlich kommen zahllose Besucher aus aller Welt. Ziel ist die
Aussichtsetage in 203 Meter Höhe, von der man bei gutem Wetter bis zu 80
Kilometer weit gucken kann. 
Eine Etage darüber -und damit in Höhe von 207m-  befindet sich ein
Restaurant, das sich in einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. 
Seit März 2014 hat der Fernsehturm einen neuen Aufzug.
In nur 35 Sekunden hat der Besucher die Aussichtsplattform erreicht. 
Das Besondere dabei: Man kann jetzt schon bei der Aufzugfahrt einen
interessanten Blick genießen. Durch das verglaste Dach blickt man
während der Fahrt in den beleuchteten Schacht.

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Rot …

… war das Thema des kleinen Fotowettbewerbs bei Andrea.
Andrea mag wie ich sehr gerne rot und so hat mich das Thema nicht sonderlich überrascht.
Als Andrea das Thema ausgeschrieben hat war ich gerade auf meiner Lieblingsinsl. Also hatte ich nur die Bilder, die ich dort bislang gemacht hatte. Nix mit rot.
Aber dann war ich am Strand spazieren und was sehe ich da???
ROT !!!!!
Und so habe ich mich mit diesem Bild am Fotowettbewerb beteiligt.
 
Aufgenommen habe ich das Foto mit meiner Nikon Coolpix 900 und habe in der Tat nur das Automatikprogramm genutzt. Denn richtig fotografieren kann ich ja nicht wirklich.
Und was soll ich euch sagen?! Ich habe den zweiten Platz belegt…freu…
Hier könnt ihr euch die drei Siegerfotos des Wettbewebs anschauen. Und der erste Platz ist wirklich verdient. Ein ganz wunderschönes Foto!

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