Der nördlichste Punkt Deutschlands

Gestern war das Wetter auf der Insel einfach genial. Schon am Morgen wurde ich von der Sonne, blauem Himmel und weißen Wolkengebilden begrüßt.

Also habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin losgeradelt. Ich wollte zum nördlichsten Punkt der Insel: Dem Ellenbogen.
Da war ich schon lange nicht mehr. Von Westerland aus ist das auch ein etwas längerer Weg und ich habe ja nur das Fahrrad. Aber mit dem Fahrrad ist es auch am allerschönsten.
Die 330 Meter schmale und 1200 Meter lange Halbinsel gehört der Familie Diedrichsen und ist somit in Privatbesitz. Somit wird eine Mautgebühr fällig, wenn du mit dem Auto dorthin fahren möchstest. Für Fußgänger*innen und Radler*innen ist der Weg jedoch kostenfrei.
Zunächst bin ich dem Rad-/Fußweg nach List gefolgt. Bei der ersten Möglichkeit bin ich Richtung Ellenbogen/ Weststrand abgebogen. Auf Höhe des Restaurants Wonnemeyer gibt es zwei sehr schöne Aussichtspunkte.

Auf meinem weiteren Weg bin ich auch  am Königshafen – einem Surf-Spot, der Kite- und Windsurfer anzieht – vorbeigekommen. Schon von weitem konnte man die bunten Segel am Himmel tanzen sehen.

Aber die Surfer müsssen auf die gesteckten Grenzen aufpassen, denn das Surfgebiet grenzt direkt an die
Schutzzone I. Das zwischen dem Lister Hafen und dem Ellenbogen liegende Naturschutzgebiet, die kleine Vogelschutzinsel Uthören, auf der sich auch gerne Robben tummeln, darf nicht betreten werden.
Und ich radle weiter und komme an den nördlichsten Leuttürmen Deutschlands vorbei. Wenn ich mich nicht täusche ist das das Leuchtfeuer List-West. Der älteste Leuchtturm an der Westküste.

Und noch weiter geradelt. Den schließlich wollte ich zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Und ich kann euch sagen: Es ist so wunderschön dort! Endlose Weite!

Seht ihr mittig im Hintergund die Fähre? Das ist die Sylt-Fähre, die zwischen zwischen dem Lister Hafen und der dänischen Insel Rømø pendelt. Das Wetter war im übrigen so gut, dass man bis nach Dänemark rübersehen konnte.

Da ich nun so so gut im Radeln war, bin ich  – nachdem ich die  Privatstrasse wieder zurück geradelt war – auf dem Deich entlang noch bis nach List gefahren. Schon von weitem ist dort das nördlichte Riesenrad zu sehen.

35m hoch ausgestattet mit 24 Gondeln für jeweils sechs Personen. Ich bin noch nie damit gefahren. Und wenn ich ehrlich sein soll, ich sehe auch immer nur wenige Gäste in dem Riesenrad. Und die Insel ist voll. Und es war auch voll im Lister Hafen. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Gemeinde List wurde das Riesenrad 2017 erstmalig aufgebaut. Zur Winterpause wird es völlig abgebaut und zur nächsten Saison wieder aufgebaut.

Das war nun mein gestriger Ausflug auf der Insel. 50 Kilometer bin ich geradelt, aber ich gebe zu, dass ich mir inzwischen ein E-Bike gönne. Auf der 18 Kilometer langen Rücktour hatte ich heftigen Gegenwind. Das hätte ich ohne ein bisschen Unterstützung nur schwer geschafft.
Heute hat mich das Wetter nicht sehr verwöhnt. Bis zum Mittag sah es so draußen aus.

So hieß es Stricknadeln raus und ein bisschen an meinem zweiten Teststrick arbeiten. Später konnte ich dann doch noch einen Spaziergang machen und einen Kaffee trinken. Während aber ich diesen Post schreibe, hat es schon wieder geregnet. Waagerecht!!!!!


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Alltagsmenschen

Ich habe Urlaub! Und wo verbringe ich den? Natürlich auf meiner Lieblingsinsel Sylt.
Als ich am Montag nach Wenningstedt radelte, gab es da eine Überraschung für mich. Zuerst dachte ich, da machen welche auf der Wiese der Wenningstedter Promenade Gymnastik. Wäre auch nicht ungewöhlich, denn solche Gymnastikkurse im Freien werden auf der Insel durchaus angeboten. Als ich jedoch näher kam, merkte ich, dass diese Menschen sich gar nicht bewegen, sie aber so dastehen, wie in einer Polonaise.

Glücklicherweise stand ein Schild dabei, dem ich entnehmen konnte, dass es sich um eine Installation der Künstlerin Christel Lechner handelt. Ich bin ja nicht so ein kunstinteressierter Mensch, also kenne ich diese Künstlerin auch nicht. Aber Herr Google ist ja ein Schlauer und auf der Webseite von Wenningstedt konnte ich nachlesen, worum es sich bei dieser Installation genau handelt.

Es handelt sich dabei um liebenswerte Figuren, denen man täglich begegnen könnte, die allerdings selten gängigen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterherlaufen. Figuren in alltäglichen Situationen, eben Alltagsmenschen.
(Zitat der Webseite Wenningstedt)

Modelmaße und faltenfreie Gesichter haben die wenigsten der Alltagsmenschen. Damit tritt Christel Lechner ganz bewusst dem weit verbreiteten Schönheitswahn entgegen: „Gesichter, die eine Geschichte zu erzählen haben, sind viel spannender als ein perfekter Teint und eine makellose Haut“. (Zitat der Webseite Wenningstedt)
Die Ausstellung wird bis zum Herbst auf der Insel zu Gast sein. Die einzelnen Figuren sind an verschiedenen Stellen von Promenade über den Dorfteich bis nach Braderup zu bewundern und werden mit Sicherheit für Freude sorgen. Bei mir war das jedenfalls der Fall.
Und nun begeleitet mich auf dem Rundgang – Achtung es folgen viele Bilder –. Wie ich dann einem Plan entnehmen konnte habe ich noch nicht alle gesehen und fotografiert. Aber das hole ich noch nach.

Nach der Polonaise hier nun die Surfdamen.

Der Mann mit dem Fernglas

Der Mann mit der Kamera

Der Mann mit Hut

Und nun geht’s zum Dorfteich Wenningstedt. Dort gibt es Badegäste zu bewundern.

Das Paar mit Schirm

Die Schwimmerin

Der Mann mit dem Schwimmring

Schaut mal. Der hat doch richtig Spaß wenn er unter die Fontäne des Wenningstedter Dorfteiches gerät.

Und???? Haben euch die Alltagsmenschen Freude gemacht? Mir schon. Auch jetzt nochmal bei der Bilderauswahl für diesen Blogpost.


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Monatsmotto Juni: “Ab in den Garten”

Schon seit längerer Zeit verfolge ich bei der Zitronenfalterin die Posts zum Monatsmotto.  Und ebenfalls schon seit längerer Zeit will ich dort mal mitmachen. Und jetzt im Juni ist es soweit!
“Ab in den Garten!” lautet das Monatsmotto im Juni. Aber ich habe gar keinen Garten und möchte auch keinen. Ich mag gerne im Garten sitzen und mich umschauen, aber ich finde Gartenarbeit total doof. Und wie komme ich dann dazu beim Monatsmotto mitzumachen? Weil ich kürzlich, genauer gesagt am Himmelfahrtstag, mit meinen Oldies in den Gärten der Welt war.

Der Kienbergpark wurde 2017 zur IGA fertiggestellt. Mit der Seilbahn über den Kienberg erreicht man mühelos die Gärten der Welt, die sich im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, Ortsteil Marzahn, befindet.

Anläßlich der 750-Jahr-Feier wurden die Gärten der Welt am 09.07.1987 im Rahmen der Berliner Gartenschau eröffnet. Für die Berliner Gartenschau 1987 wurden weitläufige Wiesen, großzügig Wege und auch zahlreiche Themengärten errichtet. Diese Themengärten gibt es heute noch. Einer davon ist der Christliche Garten.

Der „Raum der Sprache und des Wortes“ ist das aus 129 Buchstaben bestehende Glanzstück des Christlichen Gartens. Hier kann sich der/die Besucher*in lesend durch mehr als 60 Textpassagen bewegen, die sich alle mit dem Thema des Menschen in der Natur beschäftigen. Diese Texte sind auch der ungewöhnliche „Baustoff“ der Installation: Die in horizontalen Zeilen angeordneten, gold-lackierten Metall-Lettern bilden ein licht- und luftdurchlässiges Gehäuse, das für spektakuläre Schattenspiele sorgt. Sie wurden eigens für den Bau gestaltet und gefertigt.
(Quelle: Webseite Gärten der Welt)

Aber zu einem Garten gehören auch Blumen. Und die gibt es selbstverständlich auch.

Am Himmelfahrtstag war das Wetter sehr schön. Und so nutzten vieler Berliner*innen, samt Kindern, den Tag zu einem Ausflug in die Gärten der Welt. Die Wiesen waren gut besucht.

Und so macher Besucher suchte Schutz im kühlen Nass 🙂

Das war ein richtig schöner Tag. Ich wäre gern länger geblieben, aber den Oldies hat es gereicht. Mal schauen, wenn es nicht mehr ganz so heiß ist, fahre ich vielleicht nochmal hin.
Heute aber aber darf mein Gartenbesuch zur Zitronenfalterin und ihrem Monatsmotto im Juni “Ab in den Garten!”

 

 


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Ein Ausflug zum Hamburger Hafen

Beim Samstagsplausch habe ich erzählt, dass ich mit meinen Eltern einen Ausflug nach Hamburg mache. Um ganz genau zu sein: wir wollten zum Hamburger Hafen. Ich finde es total spannend dort. Das Wetter war gut. Glücklicherweise nicht zu warm. Das wäre doch etwas viel für meine Oldies gewesen. So aber hatten wir einen wunderbaren Tag.

Und natürlich mussten wir auch da hin, wo wahrscheinlich im Moment jeder Hamburgtourist hin muss.

Die Elbphilharmonie. Vorsorglich hatten wir Tickets vorbestellt, damit wir nicht anstehen müssen. An diesem Tag aber, haben die Leute nicht angestanden.
Die meisten verbinden die Elbphilharmonie mit Konzerten. Das ist aber nur eine Bestimmung der Elbphilharmonie.

In der Elbphilharmonie gibt es auch insgesamt 44 Luxusappartements. Der größte Teil davon sind Eigentum. Für schlappe 15.000 – 25.000 EUR pro Quadratmeter konnte dort Eigentum erworben werden. Die Top-Appartements waren noch teurer. Die größte dieser Wohnungen, ca. 400 qm² ließ sich der neue Eigentümer rund 10 Millionen kosten. Unvorstellbar, oder?!
Für uns bleibt eben nur der Besuch der Plaza. Die Rolltreppen, die in das Innere der Elphilharmonie führen, sind in einem sehr schönen “Treppenhaus” untergebracht. Die Rolltreppen fahren sehr langsam. Da wurde bestimmt an uns Fotografen*innen gedacht. Schließlich wollen wir in Ruhe ein Foto machen.

Von der Plaza aus, kann man auch ganz wunderbar auf die beiden Musicaltheater “Mary Poppins” und “König der Löwen” schauen. Gut, ein bisschen musste der Zoom schon herhalten.

Mit den jeweiligen Fähren werden die Besucher dann am Abend von den Landungsbrücken zu den Theatern gefahren. Ich glaube, dass muss ich auch mal machen!

Auf dem Weg zur Elbphilharmonie und zurück – die man von den Landungsbrücken ganz bequem zu Fuß erreichen kann – konnte man immer wieder den schönen Blick auf den Hamburger Hafen genießen.

Natürlich haben wir auch eine Hafenrundfahrt gemacht. Und wir hatten richtig Glück. Am Morgen war die MS Deutschland, das ist das ehemalige Traumschiff, eingelaufen und lag nun bis zum Abend vor Anker. So wird das wohl genannt.

174m lang und 23m breit ist die MS Deutschland. Die MS Deutschland hat 7 Decks und eine Höhe von 35,5m, dabei 5,79m Tiefgang. Schon ganz schön groß, aber irgendwie sah sie gar nicht so groß aus.
Das war aber noch nicht alles. Das zweite Highlight folgte kurze Zeit später.

Na habt ihr das Schiff schon erkannt? Oder gar den Schriftzug erspäht?
Wenn nein, dann habt ihr hier noch einen Blick direkt von vorn.

Immer noch nicht. Ok, dann jetzt von hinten.

Aber jetzt. Auch die Queen Mary 2 ist am Morgen in Hamburg eingelaufen. Was für ein Glück.
Die Queen Mary ist schon ein bisschen größer als das Traumschiff. Sie ist 343,03m lang, und 41,15m breit. Die Queen Mary 2 verfügt über 13 Decks, ca. 70m hoch und hat dabei einen Tiefgang von ca. 9,75m. Könnt ihr euch vorstellen, dass die Baukosten für die Queen Mary 2 870 Millionen betragen haben? Das ist eine Summe, die außerhalb meiner Vorstellungskraft liegt.

Zu gerne würde ich mal einen Blick in das Innere der Queen Mary 2 werfen.
Ich habe noch viel viel mehr Bilder gemacht. Aber das würde dann doch wohl den Rahmen eines Blogposts sprengen.
Den Oldies hat der Tag gut gefallen. Sie waren glücklich und das ist das Allerwichtigste.

 


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In dem Himmel geschaut

Claudia veröffentlichte kürzlich einen HIMMELS-rück-BLICK. Das hat mich inspiriert auch noch ein paar schöne Himmelsbilder zu zeigen. Insbesondere im Urlaub an der See finde ich das Spiel der Wolken am Himmel immer ganz besonders schön!
Zwischen den Jahren war ich in Rerik an der Ostsee. Am 30.12.2018 zeigte sich der Himmel über dem Salzhaff so!

Seht ihr diese eigenwillige dünne schlanke Wolke ganz rechts. Die fand ich total interessant. Hier ist sie nochmal ein bisschen näher. Sieht ein bisschen aus wie ein Seepferdchen, oder?!

Ich habe ein bisschen gegoogelt um herauszufinden, was das wohl für eine Wolke war. Leider habe ich nichts dazu gefunden. Vielleicht war es aber auch eine ganz andere Himmelserscheinung!
Neben dieser toll geformten Wolke (ich habe beschlossen, für mich ist das eine Wolke) bildete sich eine weitere interessante Wolke.

Das könnte eine Cirruswolke, also eine (Eis)Federwolke sein. Ich finde jedenfalls das sie so aussieht. Dazu habe ich Folgendes gefunden:
“Zirrus- oder Federwolken sind dünne, fasrige Wolken aus Eiskristallen, die tatsächlich so aussehen, wie ihr Name verspricht – wie große weiße Federn. Manchmal können sie eine Warmfront mit Regen ankündigen. Zirruswolken lassen viel Sonnenlicht auf die Erde durchscheinen. Sie haben einen starken Treibhauseffekt – erwärmen also das Klima.” (Quelle: www.geo.de)

Diese Bilder sind bereits im Oktober 2018 auf Sylt entstanden. An dem Tag war es s..kalt, aber die Sonne hat alles gegeben. Das wirkt doch ein bisschen dramatisch, oder?

Das oben gezeigte Foto ist definitiv mein Foto des Jahres 2018. Die Natur zeigt sich von ihrer schönen Seite und macht uns trotzdem klar, dass sie die Mächtigste ist. Das Spiel der Farben und der stetige Wechsel der Wolkenformationen lässt mich an so einem Tag ständig in den Himmel schauen.

An einem anderen Tag habe ich einen Engel gesehen.

Habt ihr den Engel entdeckt? Im unteren Drittel des Bildes.

Es geht aber auch weniger dramatisch!

Und wenn dann die Sonne untergeht, gibt es wieder ein anderes Bild.

Habt ihr jetzt auch Lust auf Himmelsbilder bekommen?! Dann zeigt eure Bilder doch auch mal und verlinkt euren Post bis zum Ende des Monats hier!


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Den Herbst feiern

Das Monatsmotto im Oktober bei Andrea lautet: Den Herbst feiern. Sie hat sich dazu sogar eine lange Liste gemacht. Damit kann ich  nicht dienen. Aber auch ich habe diesen wunderbaren Herbst genossen. Die Herbstsonne zaubert ein Glitzern auf das Wasser.

Die Farben des Laubs explodieren!

Die letzten Blüten recken sich der Sonne entgegen …

… und die Bienen schauen noch nach Nektar!

Aber der lange trockene Sommer macht sich auch bemerkbar. Viele Blätter sind vertrocknet, sehen aber trotzdem schön aus.

Pilze gehören zum Herbst. Aber sammeln tue ich die nicht. Davon habe ich so gar keine Ahnung. Die hole ich lieber im Laden.

Und Kürbisse natürlich. Nicht nur zum gucken. Ich esse auch gerne Kürbis. Aber nicht süß-sauer.

Und das typische Herbstobst ist für mich der Apfel.

Schön finde ich am Herbst auch den Tau am Morgen.

Und im Herbst habe ich auch immer Urlaub. Und wenn ich dann wettertechnisch so verwöhnt werde wie an vielen Tagen in diesem Jahr, dann macht mich das richtig glücklich. Am meinem letzten Urlaubstag am Samstag gab Sylt nochmal alles. Es war zwar s..kalt, aber die Sonne schien, der Himmel war blau und die Wolken bildeten bizarre Gebilde. Ich konnte mich gar nicht satt sehen.

Und wenn ich dann so richtig durchgefroren bin dann ist es am allerschönsten  im warmen Wohnzimmer bei einer Tasse heißen Tee zu sitzen und kuschlige Wolle in den Händen zu halten.


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Sylt macht Wetter

In diesem Jahr war – beziehungsweise bin – ich dreimal auf Sylt gewesen. Und wettertechnisch habe ich alles mitgenommen, was Sylt zu bieten hat. So nehme ich euch jetzt mit durch die Jahreszeiten auf Sylt. Ein bisschen Zeit braucht ihr dafür schon. Also nehmt euch einen Tee oder Kaffee und lehnt euch zurück und genießt die Bilder.
Über Ostern war es s..kalt auf der Insel. Aber sonnig.

Und dann eines Morgens! Schnee! Das hatte ich zum ersten Mal auf der Insel.

Im August konnte ich noch den restlichen Sommer etwas genießen. Sogar Tage, in denen ich im Strandkorb sitzen konnte waren dabei. Auch das habe ich zum ersten Mal genießen dürfen. Also nicht, dass ich nie im Strandkorb sitze, aber im August habe ich mir einen gemietet und konnte dort im Bikini sitzen. Das hat mir auch glatt einen Sonnenbrand eingebracht.

Auch Wooly hat die Zeit im Strandkorb genossen und hat mit seiner neuen kurzen Hose angegeben.

Und wenn das Wetter schön ist, gibt es auch tolle Sonnenuntergänge.

Mein jetziger Aufenthalt begrüßte mich mit einem wunderbaren Altweibersommer.

Dieser blaue Himmel ist doch fantastisch, oder?! Nein ich habe den nicht geschönt! Der war wirklich so blau.

Und dann gestern. Sturm war angesagt. Auf der Westerländer Promenade hat sich Sylt darauf vorbereitet. Nahezu alle Bänke und die Fahnenmasten wurden abgebaut. Und es hat ordentlich gewindet, obwohl Sylt mit Sicherheit auch noch mehr gewohnt ist. So habe ich mich auch gestern an den Strand gewagt. Nur wenige Menschen waren dort. So leer ist es auf diesem Weg in Richtung Westerländer Promenade sonst nie.

Ausruhen auf der Bank ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Eigentlich gibt es hier eine Treppe runter zum Strand. Gestern aber wurde der Sand so hoch geweht, dass die Treppe nicht mehr da und auch nicht mehr nötig war. Weg und Strand bildeten eine Ebene.

Vor diesen Küstenschutzdingern -mit fällt gerade nicht ein wie die richtig heißen – ist eigentlich Stand. Gestern nicht mehr.

Und direkt vor der Westerländer Promenade ist der Strand auch nicht mehr da.

Ich kann euch sagen, dass das Fotografieren gestern nicht sehr leicht war. Der Wind hat ordentlich an mir gerüttelt und der Sand verschaffte mir ein kostenloses Peeling!
Und heute?! Noch immer Wind, aber nicht mehr ganz so heftig. Und es gab Sonne.

Der Zugang zum Strand auf einer Ebene mit dem Holzspazierweg und das Entsorgen von Müll muss leider ausfallen.

Und sie??? Wonach schaut sie wohl? Na nach den Touristen mit den Fischbrötchen, den Crepes und dem Eis. Gestern war ja hungern angesagt, denn da wollte niemend auf der Promenade ein Fischbrötchen oder ähnliches essen.

So das war nun mein Spaziergang durch die Jahreszeiten auf Sylt. Schön, dass ihr mich begleitet habt.

 


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Was für ein Tag

Was für ein Tag. 20 Grad, Sonnenschein, knallblauer Himmel und ich habe zusammen mit meiner Schulfreundin Claudia auf der Promenade in Westerland gesessen und Latte Macchiato geschlürft. So darf das von mir aus gerne weitergehen. Den gestrigen Nachmittag nach der Ankunft auf der Insel haben wir total ausgenutzt. Natürlich mussten wir uns zuerst davon überzeugen, dass die Nordsee auch noch da ist. Und ja, sie ist noch da!

“So jetzt aber weg da! Ich will auch mal was sagen! Huhu ich bin’s! Der Wooly. Ich bin auch da!!!”

“Ich passe auf, dass die Mädels keinen Quatsch machen! Aber gestern waren sie artig. Sie haben ganz viel fotografiert. Denn das Wetter war so genial. Und ihr seht schon im Hintergrund. Wir hatten einen ganz wunderschönen Sonnenuntergang!”
Und Recht hat er. Der Sonnenuntergang war wirklich wunderschön. Und deshalb gibt es jetzt hier einige Foto’s.

Jetzt aber genug. Wir müssen uns etwas zum Frühstück besorgen. Das haben wir gestern nicht mehr geschafft, weil wir solange am Strand waren.
Habt einen schönen Tag!


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Ein Besuch im Naturhutladen

Huhu, ich bin’s! Der Wooly! Ich muss euch unbedingt was erzählen. Ich war kürzlich im Naturhutladen!

Hier stehe ich mittendrin. Allerdings musst du als Kunde die Hüte suchen. Mal schauen, ob ich hier einen finde.

Da ist er der erste Hut. Modell “Platte Zwiebel”.

Sieht so mittig ein bisschen langweilig aus, oder? So seitlich kommt der doch viel kecker daher.

Hier das Mdell “Flunder”. Mit dem finde ich mich schon sehr schick!

Als nächstes präsentiere ich euch das Modell “Grüner Stachel”.

Nee, ich glaube den mag ich nicht. Grün ist nicht so meines. Aber den gibt es auch noch in braun.

Auch nur bedingt besser, oder?!
Als nächstes präsentiere ich das Modell “Federleicht”.

Menno, das Foto war schwierig. Ständig ist der mir vom Kopf geweht. Und ganz ehrlich, damit sehe ich doch aus wie ein Mädchen. Dabei bin ich doch ein richtiger Kerl!

Witzig fand ich auch das Modell “FlowerPower”. Hier in der kleinen Variante.

Den gab es auch noch ein Tickchen größer. Der ideale Sommerhut, wie ich finde.

Na was meint ihr zu den Modellen? Und warum habe ich mich wohl so schick gemacht? Frau Alltagsbunt hat hier von einer Schönheit gezeigt. Mathilda! Ich bin ganz verliebt. Meint ihr, wenn ich einen so schicken Hut aufsetze, dann kann ich bei Mathilda landen?

 


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Wannsee in Flammen

Ich hatte hier berichtet, dass ich am vergangenen Samstag zu “Wannsee in Flammen” wollte und das habe ich auch getan. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Kurz vor dem Feuerwerk gab es einen leichten kurzen Schauer, der aber nicht so schlimm war.
Bevor es aber losging haben wir ein wenig mit der Kamera gespielt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was wir hier gemacht haben, aber diese Bilder sind entstanden.

Und nun das Feuerwerk. Wir hatten einen tollen Platz. Michael und Sylvia haben mir erzählt, das früher das Feuerwerk direkt gegenüber vom Flensburger Löwen gezündet wurde.Aber leider nicht in diesem Jahr. Das Feuerwerk wurde deutlich weiter rechts gezündet. So haben wir nur die ganz hohen Raketen bewundern dürfen. So zeig ich euch heute einige Aufnahmen, die aber noch deutlich Potenzial nach oben haben.


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