Den Herbst feiern

Das Monatsmotto im Oktober bei Andrea lautet: Den Herbst feiern. Sie hat sich dazu sogar eine lange Liste gemacht. Damit kann ich  nicht dienen. Aber auch ich habe diesen wunderbaren Herbst genossen. Die Herbstsonne zaubert ein Glitzern auf das Wasser.

Die Farben des Laubs explodieren!

Die letzten Blüten recken sich der Sonne entgegen …

… und die Bienen schauen noch nach Nektar!

Aber der lange trockene Sommer macht sich auch bemerkbar. Viele Blätter sind vertrocknet, sehen aber trotzdem schön aus.

Pilze gehören zum Herbst. Aber sammeln tue ich die nicht. Davon habe ich so gar keine Ahnung. Die hole ich lieber im Laden.

Und Kürbisse natürlich. Nicht nur zum gucken. Ich esse auch gerne Kürbis. Aber nicht süß-sauer.

Und das typische Herbstobst ist für mich der Apfel.

Schön finde ich am Herbst auch den Tau am Morgen.

Und im Herbst habe ich auch immer Urlaub. Und wenn ich dann wettertechnisch so verwöhnt werde wie an vielen Tagen in diesem Jahr, dann macht mich das richtig glücklich. Am meinem letzten Urlaubstag am Samstag gab Sylt nochmal alles. Es war zwar s..kalt, aber die Sonne schien, der Himmel war blau und die Wolken bildeten bizarre Gebilde. Ich konnte mich gar nicht satt sehen.

Und wenn ich dann so richtig durchgefroren bin dann ist es am allerschönsten  im warmen Wohnzimmer bei einer Tasse heißen Tee zu sitzen und kuschlige Wolle in den Händen zu halten.


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Sylt macht Wetter

In diesem Jahr war – beziehungsweise bin – ich dreimal auf Sylt gewesen. Und wettertechnisch habe ich alles mitgenommen, was Sylt zu bieten hat. So nehme ich euch jetzt mit durch die Jahreszeiten auf Sylt. Ein bisschen Zeit braucht ihr dafür schon. Also nehmt euch einen Tee oder Kaffee und lehnt euch zurück und genießt die Bilder.
Über Ostern war es s..kalt auf der Insel. Aber sonnig.

Und dann eines Morgens! Schnee! Das hatte ich zum ersten Mal auf der Insel.

Im August konnte ich noch den restlichen Sommer etwas genießen. Sogar Tage, in denen ich im Strandkorb sitzen konnte waren dabei. Auch das habe ich zum ersten Mal genießen dürfen. Also nicht, dass ich nie im Strandkorb sitze, aber im August habe ich mir einen gemietet und konnte dort im Bikini sitzen. Das hat mir auch glatt einen Sonnenbrand eingebracht.

Auch Wooly hat die Zeit im Strandkorb genossen und hat mit seiner neuen kurzen Hose angegeben.

Und wenn das Wetter schön ist, gibt es auch tolle Sonnenuntergänge.

Mein jetziger Aufenthalt begrüßte mich mit einem wunderbaren Altweibersommer.

Dieser blaue Himmel ist doch fantastisch, oder?! Nein ich habe den nicht geschönt! Der war wirklich so blau.

Und dann gestern. Sturm war angesagt. Auf der Westerländer Promenade hat sich Sylt darauf vorbereitet. Nahezu alle Bänke und die Fahnenmasten wurden abgebaut. Und es hat ordentlich gewindet, obwohl Sylt mit Sicherheit auch noch mehr gewohnt ist. So habe ich mich auch gestern an den Strand gewagt. Nur wenige Menschen waren dort. So leer ist es auf diesem Weg in Richtung Westerländer Promenade sonst nie.

Ausruhen auf der Bank ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Eigentlich gibt es hier eine Treppe runter zum Strand. Gestern aber wurde der Sand so hoch geweht, dass die Treppe nicht mehr da und auch nicht mehr nötig war. Weg und Strand bildeten eine Ebene.

Vor diesen Küstenschutzdingern -mit fällt gerade nicht ein wie die richtig heißen – ist eigentlich Stand. Gestern nicht mehr.

Und direkt vor der Westerländer Promenade ist der Strand auch nicht mehr da.

Ich kann euch sagen, dass das Fotografieren gestern nicht sehr leicht war. Der Wind hat ordentlich an mir gerüttelt und der Sand verschaffte mir ein kostenloses Peeling!
Und heute?! Noch immer Wind, aber nicht mehr ganz so heftig. Und es gab Sonne.

Der Zugang zum Strand auf einer Ebene mit dem Holzspazierweg und das Entsorgen von Müll muss leider ausfallen.

Und sie??? Wonach schaut sie wohl? Na nach den Touristen mit den Fischbrötchen, den Crepes und dem Eis. Gestern war ja hungern angesagt, denn da wollte niemend auf der Promenade ein Fischbrötchen oder ähnliches essen.

So das war nun mein Spaziergang durch die Jahreszeiten auf Sylt. Schön, dass ihr mich begleitet habt.

 


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Was für ein Tag

Was für ein Tag. 20 Grad, Sonnenschein, knallblauer Himmel und ich habe zusammen mit meiner Schulfreundin Claudia auf der Promenade in Westerland gesessen und Latte Macchiato geschlürft. So darf das von mir aus gerne weitergehen. Den gestrigen Nachmittag nach der Ankunft auf der Insel haben wir total ausgenutzt. Natürlich mussten wir uns zuerst davon überzeugen, dass die Nordsee auch noch da ist. Und ja, sie ist noch da!

“So jetzt aber weg da! Ich will auch mal was sagen! Huhu ich bin’s! Der Wooly. Ich bin auch da!!!”

“Ich passe auf, dass die Mädels keinen Quatsch machen! Aber gestern waren sie artig. Sie haben ganz viel fotografiert. Denn das Wetter war so genial. Und ihr seht schon im Hintergrund. Wir hatten einen ganz wunderschönen Sonnenuntergang!”
Und Recht hat er. Der Sonnenuntergang war wirklich wunderschön. Und deshalb gibt es jetzt hier einige Foto’s.

Jetzt aber genug. Wir müssen uns etwas zum Frühstück besorgen. Das haben wir gestern nicht mehr geschafft, weil wir solange am Strand waren.
Habt einen schönen Tag!


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Ein Besuch im Naturhutladen

Huhu, ich bin’s! Der Wooly! Ich muss euch unbedingt was erzählen. Ich war kürzlich im Naturhutladen!

Hier stehe ich mittendrin. Allerdings musst du als Kunde die Hüte suchen. Mal schauen, ob ich hier einen finde.

Da ist er der erste Hut. Modell “Platte Zwiebel”.

Sieht so mittig ein bisschen langweilig aus, oder? So seitlich kommt der doch viel kecker daher.

Hier das Mdell “Flunder”. Mit dem finde ich mich schon sehr schick!

Als nächstes präsentiere ich euch das Modell “Grüner Stachel”.

Nee, ich glaube den mag ich nicht. Grün ist nicht so meines. Aber den gibt es auch noch in braun.

Auch nur bedingt besser, oder?!
Als nächstes präsentiere ich das Modell “Federleicht”.

Menno, das Foto war schwierig. Ständig ist der mir vom Kopf geweht. Und ganz ehrlich, damit sehe ich doch aus wie ein Mädchen. Dabei bin ich doch ein richtiger Kerl!

Witzig fand ich auch das Modell “FlowerPower”. Hier in der kleinen Variante.

Den gab es auch noch ein Tickchen größer. Der ideale Sommerhut, wie ich finde.

Na was meint ihr zu den Modellen? Und warum habe ich mich wohl so schick gemacht? Frau Alltagsbunt hat hier von einer Schönheit gezeigt. Mathilda! Ich bin ganz verliebt. Meint ihr, wenn ich einen so schicken Hut aufsetze, dann kann ich bei Mathilda landen?

 


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Wannsee in Flammen

Ich hatte hier berichtet, dass ich am vergangenen Samstag zu “Wannsee in Flammen” wollte und das habe ich auch getan. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter. Kurz vor dem Feuerwerk gab es einen leichten kurzen Schauer, der aber nicht so schlimm war.
Bevor es aber losging haben wir ein wenig mit der Kamera gespielt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr was wir hier gemacht haben, aber diese Bilder sind entstanden.

Und nun das Feuerwerk. Wir hatten einen tollen Platz. Michael und Sylvia haben mir erzählt, das früher das Feuerwerk direkt gegenüber vom Flensburger Löwen gezündet wurde.Aber leider nicht in diesem Jahr. Das Feuerwerk wurde deutlich weiter rechts gezündet. So haben wir nur die ganz hohen Raketen bewundern dürfen. So zeig ich euch heute einige Aufnahmen, die aber noch deutlich Potenzial nach oben haben.


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Feuerlabyrinth im Britzer Garten

Ich war gestern zum ersten Mal beim Feurlabyrinth im Britzer Garten. Jede(r) BesucherIn wurde gebeten an diesem Labyrinth mitzuwirken, in dem Kerzen mitbegracht, angezündet und den vorgezeichneten Linien aufgestellt werden. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht.

In der Mitte des Labyriths gab es einen Turm, der ebenfalls mit Kerzen bestückt wurde.

Und da kam auch wieder der Lensball zum Einsatz.

Zum Ende der Veranstaltung gab es ein Feuerwerk. Oh, wie lange habe ich schon nicht mehr einem Feuerwerk zugesehen. So kontolliert angezündet traue sogar ich mich 🙂 Und nun genießt mit mir das Feuerwerk. Ich habe zum ersten Mal ein Feuerwerk fotografiert. Und ich kann euch verraten, dass ich recht viel Ausschuss produziert habe. Aber einige schöne Aufnahmen – das finde ich jedenfalls – sind doch gelungen.

 

 


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“Marion, ….

…. am Samstag gehen wir fotografieren. Und bringe deinen ND-Filter mit!”
“Ja Meister, mache ich!”
So ein kleiner Chat auf What’sApp mit Michael. Und so habe ich mich mit Michael und Sylvia am vergangenen Samstag um 21.00 Uhr am Brandenburger Tor getroffen. Michael wollte mir Langzeitbelichtung mit dem ND-Filter beibringen.
Warum brauchte ich nun den ND-Filter? Wir wollten das Brandenburger Tot ohne Menschen – die ja nun auch mal am Abend zahlreich vor dem Brandenburger Tor vorhanden sind – fotografieren. Und dazu brauchten wir eine lange Belichtungszeit. Und wenn ich lange schreibe, dann meine ich auch lange! Hier nun das Ergebnis.

Ja es geht noch besser – ich finde das Bild etwas kriselig –, aber ich war schon mal stolz wie Bolle. Und was meint ihr nun, wie lange habe ich belichtet, um die Menschen, die ständig vor der Kamera hin und her gingen rauszufiltern??? 30 Minuten!!!! Und fast so lange hat die Kamera auch gebraucht um das Bild auf der Karte zu speichern. Mit einer Vollformatkamera geht das bestimmt schneller, aber brauche ich die wirklich?
Und es ging noch weiter mit den Aufgaben. Ich wollte unbedingt ein Bild der Quadriga. Meine Aufgabe war, mehrere Bilder in der gleichen Stellung zu machen. Unterbelichtet, überbelichtet und ein Normales. “Und dann Marion, machst du über Lightroom ein HDR daraus.” HDR steht für “High Dynamic Range”, also einen hohen Dynamikumfang. Dieser beschreibt in der Fotografie die Spanne zwischen dem dunkelsten und dem hellsten Farbton eines Bildes. Das menschliche Auge ist in der Lage, sich dynamisch auf diese Bedingungen einzustellen. Der Dynamikumfang, den eine Kamera einfangen kann, ist dagegen durch ihren Bildsensor begrenzt. Durch das Zusammensetzen der Bilder wird erreicht, dass das Bild sowohl in den hellen als auch in den schattigen Bereichen detailreich ist. Und so sieht meine Quadriga nun aus. Ich finde sie schon mal schön so für den ersten Versuch.

Und dann standen noch Lichtspuren auf dem Programm. Das fasziniert mich auch immer wieder.

Dann aber war uns doch kühl und Michael und Sylvia mussten am Sonntag auch früh raus. Sie hatten besondere Karten für die IFA. Mit Frühstück. Also haben wir uns gegen 23.30 Uhr getrennt und sind ab nach Hause.


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Schaut nochmal mit mir in den Himmel

Ich glaube viele von sind sind noch immer beeindruckt von dem Himmelsspektakel am vergangenen Freitag. Ich war dazu mit einem Kollegenpäärchen extra auf dem Teufelsberg. Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg -also ein künstlich aufgeschütteter Hügel aus Schutt und Abfällen. Viele dieser Schuttberge wurden in deutschen Großstädten nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Trümmern der durch Bombenangriffe zerstörten Städte errichtet- und immerhin 120m hoch! Also für Berlin ein richtig hoher Berg :-):
Ihr könnt euch nicht vorstellen, was da am Freitag los war. Jeder Zentimeter war mit Menschen belegt. Manche machten einfach nur Party und andere wollten Fotografieren. Ich habe Objektive gesehen, die bestimmt den Wert eines Kleinwagens haben. Gerne würde ich von denen mal ein Foto sehen. Nun, ich habe nur einen Reisezoom mit 300mm. So habe ich mit meinen bescheidenen Mitteln auch Foto’s gemacht. Hier konntet ihr ja schon eines davon sehen. Nicht perfekt, aber eine Erinnerung. Eines habe ich aber noch. Schaut mal was da noch zu sehen ist!!!!

Wisst ihr was das ist????? AstroAlex winkt aus der ISS und guckt noch schnell was auf dem Mars so los ist. Das war ein echter Glücksfall.
Bevor aber der Blutmond zu sehen war gab es ein imposantes Spiel der Wolken. Schaut doch mal, die hier sieht aus wie ein Gesicht im Profil.

Das Farbenspiel am Himmel bei Sonnenuntergang ist einfach unglaublich. Lehnt euch einfach zurück und genießt!

 


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Schwarz/weiß mit rot und einem Tupfer gelb

Als ich im April auf der Patchwork & Art war, habe ich in der Ausstellung kleine Täschchen gesehen. Kleine Täschchen kann frau immer gebrauchen. Und deshalb musste ich die unbedingt nachnähen. Ein geeignetes Resteprojekt. Ich hatte auch schon genau im Kopf, wie die werden sollten. Schwarze ausrangierte Jeans lagen noch im Schrank. Schwarz/weiße Reste und rot war auch ausreichend da. So konnte es losgehen. Naja gut nicht sofort, aber jetzt.
Dieses war das erste Täschchen. Etwas größer als ich wollte. Aber auch ganz gut, denn da passt ein etwas größeres Strickprojekt gut rein.

Dann etwas kleiner. Sozusagen ein KrimsKramsTäschchen.

Und nun gab es kein Halten mehr. Die Jeans sollten nahezu aufgebraucht werden. Und so entstand auch noch dieser Reigen.

Und sagar an ein Label habe ich gedacht!

Die Foto’s habe ich heute bei allerschönstem Wetter an der Scharfen Lanke gemacht. Ja das heißt tatsächlich so. Und gegenüber ist der Südpark. Direkt neben einer großen, stark befahrenen Straße. Aber kaum, dass man in den Park eintaucht, ist davon nichts mehr zu merken. So lade ich euch jetzt ein, mir mir einen kleinen Spaziergang im Südpark zu machen. Klict einfach auf das Bild und ihr könnt alle Foto’s schön groß  anschauen. Ein tolles Plugin bei WordPress!

Und weil ja Täschchen, also was Genähtes dabei ist, darf mein Beitrag heute zum ModernPatchMonday.


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