Schaut nochmal mit mir in den Himmel

Ich glaube viele von sind sind noch immer beeindruckt von dem Himmelsspektakel am vergangenen Freitag. Ich war dazu mit einem Kollegenpäärchen extra auf dem Teufelsberg. Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg -also ein künstlich aufgeschütteter Hügel aus Schutt und Abfällen. Viele dieser Schuttberge wurden in deutschen Großstädten nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Trümmern der durch Bombenangriffe zerstörten Städte errichtet- und immerhin 120m hoch! Also für Berlin ein richtig hoher Berg :-):
Ihr könnt euch nicht vorstellen, was da am Freitag los war. Jeder Zentimeter war mit Menschen belegt. Manche machten einfach nur Party und andere wollten Fotografieren. Ich habe Objektive gesehen, die bestimmt den Wert eines Kleinwagens haben. Gerne würde ich von denen mal ein Foto sehen. Nun, ich habe nur einen Reisezoom mit 300mm. So habe ich mit meinen bescheidenen Mitteln auch Foto’s gemacht. Hier konntet ihr ja schon eines davon sehen. Nicht perfekt, aber eine Erinnerung. Eines habe ich aber noch. Schaut mal was da noch zu sehen ist!!!!

Wisst ihr was das ist????? AstroAlex winkt aus der ISS und guckt noch schnell was auf dem Mars so los ist. Das war ein echter Glücksfall.
Bevor aber der Blutmond zu sehen war gab es ein imposantes Spiel der Wolken. Schaut doch mal, die hier sieht aus wie ein Gesicht im Profil.

Das Farbenspiel am Himmel bei Sonnenuntergang ist einfach unglaublich. Lehnt euch einfach zurück und genießt!

 


zu den Kommentaren

Schwarz/weiß mit rot und einem Tupfer gelb

Als ich im April auf der Patchwork & Art war, habe ich in der Ausstellung kleine Täschchen gesehen. Kleine Täschchen kann frau immer gebrauchen. Und deshalb musste ich die unbedingt nachnähen. Ein geeignetes Resteprojekt. Ich hatte auch schon genau im Kopf, wie die werden sollten. Schwarze ausrangierte Jeans lagen noch im Schrank. Schwarz/weiße Reste und rot war auch ausreichend da. So konnte es losgehen. Naja gut nicht sofort, aber jetzt.
Dieses war das erste Täschchen. Etwas größer als ich wollte. Aber auch ganz gut, denn da passt ein etwas größeres Strickprojekt gut rein.

Dann etwas kleiner. Sozusagen ein KrimsKramsTäschchen.

Und nun gab es kein Halten mehr. Die Jeans sollten nahezu aufgebraucht werden. Und so entstand auch noch dieser Reigen.

Und sagar an ein Label habe ich gedacht!

Die Foto’s habe ich heute bei allerschönstem Wetter an der Scharfen Lanke gemacht. Ja das heißt tatsächlich so. Und gegenüber ist der Südpark. Direkt neben einer großen, stark befahrenen Straße. Aber kaum, dass man in den Park eintaucht, ist davon nichts mehr zu merken. So lade ich euch jetzt ein, mir mir einen kleinen Spaziergang im Südpark zu machen. Klict einfach auf das Bild und ihr könnt alle Foto’s schön groß  anschauen. Ein tolles Plugin bei WordPress!

Und weil ja Täschchen, also was Genähtes dabei ist, darf mein Beitrag heute zum ModernPatchMonday.


zu den Kommentaren

Der Telespargel

Na wisst ihr wovon ich euch heute berichten will?
Der “Telespargel” -wie er von einigen Berlinern liebevoll genannt wird- 
oder auch einfach nur der Fernsehturm.
Berlins Mitte ist geprägt durch den Fernsehturm. Vom Brandenburger Tor die Straße unter den Linden hochspaziert ist er ständig zu sehen. Bei 368m Gesamthöhe auch kein Wunder.
Und interessanterweise, zeigt er sich immer wieder in so verschiedenen Blickwinkeln.
Hier sieht es doch so aus, als ob der Fernsehturm direkt hinter dem Berliner Dom steht. 
Nein, das tut er nicht.
Er steht nämlich auf der anderen Straßenseite und bestimmt gute 500m entfernt vom Berliner Dom.
Ein Stückchen weiter und schon sieht es wieder ganz anders aus.
Plötzlich “klebt” der Turm der Nikolaikirche direkt am Fernsehturm.
Oder steht die Nikolaikirche doch daneben?
Aber auch das ist nicht so ganz richtig. 
Die Nikolaikirche steht ca.100m vor dem Fernsehturm.
Und geht man noch ein Stückchen weiter ist der Blick auf den Fernsehturm frei.
Wisst ihr eigentlich, was das mit dem Fernsehturm auf sich hat?
Ich habe mal Herrn Google befragt, denn der weiß ja bekanntlich alles.
Einer Berlinseite konnte ich Folgendes entnehmen:
 Seine Entstehung ist dem Umstand zu verdanken, dass die ehemalige DDR eine
Sendeanlage benötigte, die zugleich leistungsstark und landesweit
ausstrahlen konnte. Nachdem sich der zuerst angedachte Standort in den
Müggelbergen als Gefahrenquelle für den Flughafen Berlin-Schönefeld
herausstellte, entschied der damalige SED-Parteichef Walter Ulbricht im
Jahr 1964 persönlich den Fernsehturm am Alexanderplatz zu bauen. Schon
im Spätsommer des gleichen Jahres begannen die Bauarbeiten und es
sollten nur knapp vier Jahre vergehen bis der komplette Turm
fertiggestellt wurde, im Oktober 1969 wurde er in Betrieb genommen.

Jährlich kommen zahllose Besucher aus aller Welt. Ziel ist die
Aussichtsetage in 203 Meter Höhe, von der man bei gutem Wetter bis zu 80
Kilometer weit gucken kann. 
Eine Etage darüber -und damit in Höhe von 207m-  befindet sich ein
Restaurant, das sich in einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. 
Seit März 2014 hat der Fernsehturm einen neuen Aufzug.
In nur 35 Sekunden hat der Besucher die Aussichtsplattform erreicht. 
Das Besondere dabei: Man kann jetzt schon bei der Aufzugfahrt einen
interessanten Blick genießen. Durch das verglaste Dach blickt man
während der Fahrt in den beleuchteten Schacht.

zu den Kommentaren

Rot …

… war das Thema des kleinen Fotowettbewerbs bei Andrea.
Andrea mag wie ich sehr gerne rot und so hat mich das Thema nicht sonderlich überrascht.
Als Andrea das Thema ausgeschrieben hat war ich gerade auf meiner Lieblingsinsl. Also hatte ich nur die Bilder, die ich dort bislang gemacht hatte. Nix mit rot.
Aber dann war ich am Strand spazieren und was sehe ich da???
ROT !!!!!
Und so habe ich mich mit diesem Bild am Fotowettbewerb beteiligt.
 
Aufgenommen habe ich das Foto mit meiner Nikon Coolpix 900 und habe in der Tat nur das Automatikprogramm genutzt. Denn richtig fotografieren kann ich ja nicht wirklich.
Und was soll ich euch sagen?! Ich habe den zweiten Platz belegt…freu…
Hier könnt ihr euch die drei Siegerfotos des Wettbewebs anschauen. Und der erste Platz ist wirklich verdient. Ein ganz wunderschönes Foto!

zu den Kommentaren

Gerade eben ….

… auf meiner kleinen Laufrunde.
Die Sonne lacht, der Himmel ist strahlend blau!

Und in der Nacht war es kalt.
-6 Grad. Und das ist auch noch zu spüren und zu sehen.

Und das hier sieht doch schon aus wie tiefster Winter, oder?

Gut, dass es heutzutage so tolle Smartphones gibt, die so schöne Bilder machen. Denn eine große Kamera beim Laufen ist doch leicht unpraktisch.
Und schön war es heute.
Ich habe ja nach dem Marathon pausiert. Mein Knöchel, dann ein bisschen Erklätung und auch Unlust haben mich vom Laufen abgehalten.
Aber jetzt gehts wieder los. Ich freue mich.

zu den Kommentaren

Ein Tag am Strand

Geht ihr auch so gerne am Strand spazieren wie ich?
Wenn ja, dann begleitet mich jetzt auf einem längeren Spaziergang.
Und es wird wirklich ein langer Spaziergang, aber haltet bis zum Ende durch. Es lohnt sich 🙂
Da zeige ich euch was ganz schönes.
Und jetzt lasse ich nur noch Bilder sprechen.

Und das durfte ich noch nie erleben. 
Rastende Robben am Strand.

Und ich hatte wirklich einen Glückstag.
Ich durfte auch noch Willy sehen! Noch nie war er im Hafen von Hörnum, wenn ich da war.
Aber diesmal :-)))))
So jetzt habt ihr es geschafft und könnt euch bei Tee und Kuchen ausruhen.

zu den Kommentaren