Wenn die …

Unbeauftragte Werbung
… die BESTE mit der HELDIN  = meine Wenigkeit ins Cafe möchte, dann kann das schon abenteuerlich sein. So heute. Warum? Weil wir fast nicht zueinander gekommen wären. Zuerst schrieb die BESTE, dass die U-Bahn unregelmäßig fährt. Ok kein Problem. Ich wollte warten. Aber dann! Ich am Hauptbahnhof! Und die S-Bahn steht und steht und steht… Irgendwann mal eine Ansage: Polizeieinsatz am Ostbahnhof. Der Zugverkehr ist unregelmäßig! Und die S-Bahn steht und steht und steht…  Gut, dass es die neuen technischen Möglichkeiten gibt. So konnten wir uns wenigstens austauschen. Und wir konnten herausfinden, dass ich mit der Straßenbahn weiter fahren kann. So kamen wir dann ca. eine Stunde später als geplant in dem ausgesuchten Cafe an. Und wo waren wir nun? Im Tigertörtchen.

Himmel waren diese kleinen Teilchen lecker!

Ratzfatz waren die Teilchen verspeist.

Auch der Milchkaffee war so schnell alle. Der war genauso lecker, wie diese kleinen Teilchen. Wunderbarer Milchschaum! So wie ich es liebe!

So saßen wir gemütlich im Schatten. Und weil der Weg heute so beschwerlich war, haben wir uns noch eine zweite Runde der CupCakes und auch noch einen zweiten Milchkaffee gegönnt.

Wenn ihr euch jetzt fragt, was da für Stäbchen drin sind, dann verrate ich euch das gerne. Das sind so kleine Pipetten. Bei dem HimbeerCupcake ist da z.B. Himbeersirup drin. Also wenn ihr mal in der City und da am Nikolaiviertel seid, müsst ihr unbedingt da hin gehen. Wir waren begeistert.
Und wenn wir schon mal in der City sind, dann musste noch ein paar Foto’s geschossen werden. Immer wieder toll anzuschauen ist der Fernsehturm. Lang und dünn ragt er in den Himmel.

Die Restaurantkugel glitzert in der Sonne.

Der Regierende war auch zu Hause. Zu erkennen an der Flagge.

Das war ein richtig schöner Nachmittag. Meine BESTE, das wiederholen wir. Und dann probieren wir ein neues Cafe aus!

 


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Schwarz/weiß mit rot und einem Tupfer gelb

Als ich im April auf der Patchwork & Art war, habe ich in der Ausstellung kleine Täschchen gesehen. Kleine Täschchen kann frau immer gebrauchen. Und deshalb musste ich die unbedingt nachnähen. Ein geeignetes Resteprojekt. Ich hatte auch schon genau im Kopf, wie die werden sollten. Schwarze ausrangierte Jeans lagen noch im Schrank. Schwarz/weiße Reste und rot war auch ausreichend da. So konnte es losgehen. Naja gut nicht sofort, aber jetzt.
Dieses war das erste Täschchen. Etwas größer als ich wollte. Aber auch ganz gut, denn da passt ein etwas größeres Strickprojekt gut rein.

Dann etwas kleiner. Sozusagen ein KrimsKramsTäschchen.

Und nun gab es kein Halten mehr. Die Jeans sollten nahezu aufgebraucht werden. Und so entstand auch noch dieser Reigen.

Und sagar an ein Label habe ich gedacht!

Die Foto’s habe ich heute bei allerschönstem Wetter an der Scharfen Lanke gemacht. Ja das heißt tatsächlich so. Und gegenüber ist der Südpark. Direkt neben einer großen, stark befahrenen Straße. Aber kaum, dass man in den Park eintaucht, ist davon nichts mehr zu merken. So lade ich euch jetzt ein, mir mir einen kleinen Spaziergang im Südpark zu machen. Klict einfach auf das Bild und ihr könnt alle Foto’s schön groß  anschauen. Ein tolles Plugin bei WordPress!

Und weil ja Täschchen, also was Genähtes dabei ist, darf mein Beitrag heute zum ModernPatchMonday.


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Berlin leuchtet

In jedem Jahr wieder toll.
Berlin
leuchtet hat schon am vergangenen Wochenende begonnen. Deshalb habe ich
mich mit Sabine am Dienstag Abend getroffen und mich in die ersten
Geheimnisse der Nachtfotografie einweisen lassen. Wir waren nur am
Kudamm unterwegs. Da gab es schon genug zum üben.

Kubik Skultur “Feiheit” – eine Lichtskulptur für Menschenrechte auf dem Breitscheidplatz

Break trough the squares

Und ich habe immer Bilder bewundert, auf denen diese Lichtspuren zu sehen sind.
Auch das habe ich probiert.

Und schaut euch hier mal die Ampel an!
Ja rot, gelb und grün leuchtet 🙂 Ich bin begeistert!!!

Eigentlich wollte ich zum ersten Mal bei einer Freundin die Bilder in Lightroom nachbearbeiten. Aber aus unerfindlichen Gründen, hat ihr Lightroom die RAW-Dateien nicht geföffnet. Auch bei meinem Lieblingsfotografierlehrer Michael funktionierte das nicht. Auch er hat leider keine Erklärung dafür. Er hat mir geraten meine Karte neu zu formatieren. Na dann werde ich das mal machen.

Und während wir da so gestanden haben, kam ein ReporterTeam des RBB auf uns zu. Ja direkt auf uns. Wir waren gerade die Einzigen, die dort mit ihren Stativen rumgestanden haben.
Und hier könnt ihr dem mininbericht der Hobbyfotografinnen Sabine und Marion sehen :-))

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Der Telespargel

Na wisst ihr wovon ich euch heute berichten will?
Der “Telespargel” -wie er von einigen Berlinern liebevoll genannt wird- 
oder auch einfach nur der Fernsehturm.
Berlins Mitte ist geprägt durch den Fernsehturm. Vom Brandenburger Tor die Straße unter den Linden hochspaziert ist er ständig zu sehen. Bei 368m Gesamthöhe auch kein Wunder.
Und interessanterweise, zeigt er sich immer wieder in so verschiedenen Blickwinkeln.
Hier sieht es doch so aus, als ob der Fernsehturm direkt hinter dem Berliner Dom steht. 
Nein, das tut er nicht.
Er steht nämlich auf der anderen Straßenseite und bestimmt gute 500m entfernt vom Berliner Dom.
Ein Stückchen weiter und schon sieht es wieder ganz anders aus.
Plötzlich “klebt” der Turm der Nikolaikirche direkt am Fernsehturm.
Oder steht die Nikolaikirche doch daneben?
Aber auch das ist nicht so ganz richtig. 
Die Nikolaikirche steht ca.100m vor dem Fernsehturm.
Und geht man noch ein Stückchen weiter ist der Blick auf den Fernsehturm frei.
Wisst ihr eigentlich, was das mit dem Fernsehturm auf sich hat?
Ich habe mal Herrn Google befragt, denn der weiß ja bekanntlich alles.
Einer Berlinseite konnte ich Folgendes entnehmen:
 Seine Entstehung ist dem Umstand zu verdanken, dass die ehemalige DDR eine
Sendeanlage benötigte, die zugleich leistungsstark und landesweit
ausstrahlen konnte. Nachdem sich der zuerst angedachte Standort in den
Müggelbergen als Gefahrenquelle für den Flughafen Berlin-Schönefeld
herausstellte, entschied der damalige SED-Parteichef Walter Ulbricht im
Jahr 1964 persönlich den Fernsehturm am Alexanderplatz zu bauen. Schon
im Spätsommer des gleichen Jahres begannen die Bauarbeiten und es
sollten nur knapp vier Jahre vergehen bis der komplette Turm
fertiggestellt wurde, im Oktober 1969 wurde er in Betrieb genommen.

Jährlich kommen zahllose Besucher aus aller Welt. Ziel ist die
Aussichtsetage in 203 Meter Höhe, von der man bei gutem Wetter bis zu 80
Kilometer weit gucken kann. 
Eine Etage darüber -und damit in Höhe von 207m-  befindet sich ein
Restaurant, das sich in einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. 
Seit März 2014 hat der Fernsehturm einen neuen Aufzug.
In nur 35 Sekunden hat der Besucher die Aussichtsplattform erreicht. 
Das Besondere dabei: Man kann jetzt schon bei der Aufzugfahrt einen
interessanten Blick genießen. Durch das verglaste Dach blickt man
während der Fahrt in den beleuchteten Schacht.

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Gerade eben ….

… auf meiner kleinen Laufrunde.
Die Sonne lacht, der Himmel ist strahlend blau!

Und in der Nacht war es kalt.
-6 Grad. Und das ist auch noch zu spüren und zu sehen.

Und das hier sieht doch schon aus wie tiefster Winter, oder?

Gut, dass es heutzutage so tolle Smartphones gibt, die so schöne Bilder machen. Denn eine große Kamera beim Laufen ist doch leicht unpraktisch.
Und schön war es heute.
Ich habe ja nach dem Marathon pausiert. Mein Knöchel, dann ein bisschen Erklätung und auch Unlust haben mich vom Laufen abgehalten.
Aber jetzt gehts wieder los. Ich freue mich.

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Erinnerungen werden wach

Woran???
An das geteilte Berlin!
Ich war heute mit meinen frisch eingestellten Azubi’s im Tränenpalast.
Da wir in der Rentenversicherung auch Berührungspunkte mit der früheren DDR haben, haben sich meine Kollegin und ich gedacht, dass wir das Thema “Geschichtliche Entwicklung” mal anders gestalten!
Ich gehöre ja zur Mauerbaugeneration,
d.h. ich gehöre zu dem Jahrgang, in dem die Mauer errichtet wurde.
Ich bin auf der “West”seite Berlins groß geworden.
Oft bin ich gefragt worden, ob ich mich nicht eingesperrt fühle.
Nee, ich habe mich nie eingesperrt gefühlt. Ich kannte das ja nicht anders. Es war halt normal, dass ich eine Grenzkontrolle durchlaufen musste, wenn ich nach Westdeutschland fahren oder auch in die DDR einreisen wollte!
Aber ganz ehrlich: Schön war das nicht.
 Es war immer in bisschen unheimlich,
 weil man immer den Launen der Grenzposten ausgesetzt war.
1989 durfte ich ein Stück Geschichte erleben.
Und was soll ich euch sagen: Ich habe das verpennt. Ich habe es in der Nacht vom 08. auf den 09. November 1989 nicht mitbekommen, dass die Grenzen aufgingen.
Nur am Morgen habe ich mich über die merkwürdigen Geräusche auf der Straße gewundert.
Da fuhren doch tatsächlich Trabi’s! 
Aber nun zurück zum Tränenpalast.

Woher der Name für dieses 1962 errichtete Gebäude kommt könnt ihr euch sicher denken.
Viel Verzweiflung und Tränen zahlloser Familien sind mit diesem Ort verbunden.
Nachdem wieder Einreisen in die DDR erlaubt waren, musste hier jeder durch, der von der DDR wieder in den “Westen” ausreisen wollte.
Zurück blieben die Angehörigen, die in der DDR wohnten.
Ich selber bin da noch mit meinen Eltern durch.
Später gab es dann mehr Grenzübergangsstellen. Auch mit dem Auto durfte dann irgendwann gefahren werden, so dass wir den Tränenpalast nicht mehr zur Ausreise genutzt haben.
Im übrigen ist der Tränenpalast im Originalzustand erhalten!
Seit 2011 beherbergt der Tränenpalast die Ausstellung “Grenzerfahrungen”
Eine kostenlose Ausstellung, die mich sehr bewegt hat.
Gleich am Eingang eine Diashow mit Bildern des Mauerbaus.
Sofort hörte ich die Stimme von Walter Ulbricht mit ihrem eigentümlichen Klang:
“Niemand hat vor eine Mauer zu errichten!” 
Was aber bitte hat denn da 28 Jahre lang gestanden?????

Bei der Einreise wurde man gezwungen DM in Ostmark im Verhältnis 1:1 umzutauschen.
Es war jeoch leider sehr schwer das Geld auszugeben.
Ausführen aus der DDR oder gar zurücktauschen durfte man das Geld aber nicht.
Entweder hat man es verschenkt 
oder man konnte es auf der Notenbank der DDR deponieren.
Dennoch wurde der Zwangsumtausch bei der nächsten Einreise erneut fällig. 
Zunächst musste man bei der Ausreise durch die Zollkontrolle.
Hier stehen heute Koffer von Menschen,
 die noch vor dem Mauerbau aus der DDR geflohen sind.
Bis vor dem Mauerbau war es auch den DDR-Bürgern erlaubt in den “Westen” zu fahren. Aber nur für einen Tag.
Und wenn die vorhatten zu fliehen, dann sollten ja ein paar persönliche Gegenstände mit! 
Aber auffallen durfte das natürlich nicht!
Also nur ein kleiner Koffer.
Was würdet ihr denn da so mitnehmen???
Ganz schwierige Entscheidung.
Und die DDR-Bürger mussten ja auch immer damit rechnen, dass sie kontrolliert werden und die geplante Flucht auffliegt. 
Schön bei diesen Koffern ist, dass da Hörer stehen und man sich die Geschichte der jeweiligen Person anhören kann.
Dann kam man zur Passkontrolle.
Schilder zeigten früher an, wo man sich einzuordnen hatte.
Unterschieden wurde u.a.zwischen:
Bürger Berlin (West) und Bürger der BRD.
Die DDR hat Berlin (West) nie anerkannt und deshalb war das immer extra.
Wir hatten seinerzeit auch nur einen behelfsmäßigen Personalausweis! 
Trat man durch eine dieser Türen schloss diese sich hinter einem.
Die Tür vor einem war auch zu.

Das war schon bekelmmend.
Oben angebrachte Spiegel zeigten alles was sich im Rücken des “Westlers” befindet.
Die Tür vor einem öffnete sich erst, wenn der Grenzposten diese freigab.
Und
wenn es dich ganz schlecht traf, verschwand der Grenzposten mit deinen
Personaldokumenten und du standest ein längeres Weilchen mutterseelenallein in dieser engen
Kabine. Erklärungen für dieses Verhalten gab es nämlich keine.
Aber wenn sie dann aufging, warst du durch.
Auf dem nachfolgenden Bild seht ihr dann den Ausgang.
Früher schloss sich da ein Tunnel an.

Auf einem alten Foto ist das noch zu sehen!

Aber nicht das ihr denkt, dass einem dann schon wohler war. 
Man kam auf den Bahnhof Friedrichstr, 
der heute keine Ähnlichkeit mehr mit dem damaligen Bahnhof hat!
Es war ja noch immer “Osten”.
Frühestens nach einer Station, dem Lehrter Bahnhof -heute Hauptbahnhof-,
 löste sich dann die Anspannung.
Auch jetzt, wo ich diesen Post schreibe, berührt mich die Sache noch sehr.
Ich bin froh, dass es das nicht mehr gibt und das nun beide Seiten so hin und her können, wie sie wollen und wann sie wollen.
Solltet ihr mal in Berlin sein und ein bisschen Zeit haben geht doch da mal hin! 
Das ist wirklich interessant zu sehen.


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Ich war in Berlin!!!!

Häh???
Marion ist doch immer in Berlin werdet ihr euch jetzt sagen.
Ja schon, aber heute war ich sozuagen touristisch in Berlin unterwegs.
Saskia war anlässlich ihres heutigen Geburtstages hier und wir haben zusammen einen tollen Tag gehabt!
Zuerst führte uns der Weg hierher!
Frühstück oben in der 7. Etage stand auf dem Programm.
Wir hatten einen Tisch direkt am Fenster.
Ein schöner Blick über den Kurfürstendamm und Wittenbergplatz.
Im Hintergrund konnten wir bis zum Fernsehturm am Alexanderplatz schauen.

 

Beim Rausgehen kamen wir an dieser Vitrine vorbei.
Da wurden Kindheitserinnerungen in mir wach.
Kennt ihr diese Fanta-Flaschen auch noch???
Unser nächster Programmpunkt war ein Besuch bei Frau Tulpe.

 

Natürlich ging das nicht ganz ohne Beute ab.
Zwei Stoffsüchtige = zwei Tüten.
Na welche Tüte gehört wem?????
Und hier waren wir auch noch!
Bevor wir ins Cafe gingen kurz noch ein gang durch den Laden.
Das ist alles aus Schokolade.

 

Oben im Cafe habe ich mich dann für ein Schokoladentörtchen entschieden.
Mmmmmh, das war lecker!
Und da ich heute mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war und längere Strecken zu fahren hatte, habe ich mir meine Hexi’s vom La Passion zum Heften eingepackt!
Ein bisschen was habe ich geschafft!
So und nun fragt ihr euch vielleicht noch, welcher Tüteninhalt gehört denn nun wem.
Hier meine Ausbeute von Frau Tulpe!
Ihr seht also, ich war ganz bescheiden.
Danke Saskia für diesen tollen Tag.
Ich freue mich schon auf deinen nächsten beuch.
Du weißt, wir haben noch einiges abzuklappern :-))

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Noch einmal weihnachtliches Berlin

Heute haben wir uns noch einmal auf den Weg durch das weihnachtliche Berlin gemacht! Zunächst führte uns der Weg mit der S-Bahn zum Schloss Bellevue.

Aber nicht das Schloss Bellevue war unser Ziel, sondern wir wollten auf diese Veranstaltung.


Wenn ihr diese Menschenmengen dort gesehen hättet, hättest auch ihr gedacht ganz Berlin ist auf den Beinen, um diese Trucks zu sehen. So ging es uns zumindest.




Im Nachhinein muss ich gestehen, dass ich ein wenig enttäuscht war. Irgendwie hatte ich mir die Trucks viel größer vorgestellt. Also waren wir gar nicht lange dort, sondern sind noch zur Gedächtniskirche gefahren. In diesem Jahr haben wir dort wirklich einen sehr schönen Weihnachtsbaum zu stehen.

Auf dem Breitscheidplatz gibt es dann diesen Adventskalender.

Und heute nochmal in Ruhe bewundert: die riesigen Boehlke-Figuren auf dem Ku-Damm.



Diesen Blick über den Ku-Damm/Tauentzien finde ich total Klasse!

Und das ist die weihnachtliche Fassade von P&C an Tauentzien.


Und hier die tollen Schaufenster des KaDeWe. Die stehen den Schaufenstern im Macy’s in New York in nichts nach.



Es war zwar schon 17.55 Uhr, aber wir mussten noch ganz schnell rein ins KaDeWe. Sieht das nicht Klasse aus?!

Die vier Bäume hatten alle unterschiedliche Farben. Grün, rot, gold und silber!



Das war wahrscheinlich unser letzter weihnachtlicher Ausflug dieses Jahr. Soviel haben wir in der Weihnachtszeit noch nie gesehen.


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