Der KAL der Nadelspielerinnen

Hier hatte ich euch von dem kleinen KAL der Nadelspielerinnen berichtet. Mir hat das Muster soviel Spaß gemacht, dass ich das Tuch im Urlaub auf Sylt fertig gestrickt habe. Ich habe es sogar zeitnah gespannt, aber die Foto’s haben dann noch etwas gedauert.
Bevor ich das Rätsel auflöse, um welches Tuch es sich handelt, gibt es erst Foto’s der Muster der einzelnen Sektionen.

Sektion 1
Ich habe dieses kleine Minituch dann auch schon leicht gespannt. Im Nachhinein finde ich das auch gut. Das hat es beim endgütigen Spannen in dieser Sektion etwas leichter gemacht.

Sektion2

Sektion 3

Sektion 4
Das war eine aufwändige Sektion. Insgesamt 26 dieser kleinen Dreiecke mussten gestrickt werden. Jedesmal hieß es am Ende den Faden abschneiden und am Beginn wieder neu ansetzen. Am Beginn habe ich den Anfangsfaden verwebt. Das empfiehlt auch der Meister. Am Ende aber gefiel mir das nicht. Diese Fäden habe ich alle vernäht.

Sektion 5

Sektion 6

Ich habe mich für die kleine Border entschieden. Klein heißt hier, dass nur drei Streifen gestrickt werden. Und klein heißt hier auch, dass nach der letzten Reihe 925 Maschen auf der Nadel sind!!!
Und habt ihr schon eine Idee, welches Tuch ich mir hier nun gestrickt habe?!
Slipstravaganza vom Meister Stephen West. Strickspaß pur, trotz der hohen Maschenanzahl.

Die dunkle Wolle mit dem schönen Namen schwarzes Basilikum,  lässt das Tuch doch recht lila wirken.

Einen Wermutstropfen hat das Tuch dennoch. Ich wollte ja mal etwas andere Farben stricken. Mir gefallen die ausgewählten Farben auch und ich finde auch nachwievor, dass sie gut zueinander passen. ABER. Das Tuch ist aufgrund der Farben nicht so wirklich meins. Tragen werde ich es wohl nicht. Da ich aber unbedingt ein Slipstravaganza – schon der Name ist Programm – haben möchte, überlege ich eine zweite Variante zu stricken. Aber diesmal ganz und gar in meinen Farben.

 


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Gemeinsames Anstricken

Heute haben sich die Nadelspielerinnen außer der Reihe getroffen. Grund dafür war unser kleiner KAL. Den wollten wir gemeinsam anstricken.
Zunächst aber erstmal unsere jeweilige Wollauswahl. Wir benötigen eine Hauptfarbe und drei Kontrastfarben.
Hier die Auswahl von Manu.

Hier die Auswahl von Conny. Ihre Hauptfarbe wird das grau. Bei den Kontrastfarben ist sie sich noch nicht sicher welche drei es werden. Das entscheidet sie beim Stricken. Aber das Tuch gibt es durchaus auch her, dass sie alle vier Farben verwendet.

Und nun auch noch meine Wollwahl.

So ich bin bereit. Aber vor dem Anstricken verwöhnte uns Conny noch mit einem leckeren Erdbeercrumble.

Der Anfang unserer gemeinsamen Anstrickerei war eine schweigsame Angelegenheit. Zu Beginn mussten wir nämlich 147 Reihen iCord stricken. So liegen hier jetzt 441 Reihen iCord. Dann noch ein paar Vorbereitungsreihen und es konnte mit dem Muster losgehen. Da konnten wir dann auch wieder schwatzen.

Das ist das Ergebnis nach vier Stunden gemeinsamen stricken.

Was wir stricken??? Die Strickkennerinnen unter euch haben das Tuch vielleicht schon erkannt?! Wenn nicht, dann müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden.


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Ich durfte Teststricken

[Werbung] Hin und wieder verfalle ich mal dem Teststricken. So auch Ende April, als Melanie Berg ihr neues Design Beekeeper’s Secret ankündigte. Das gefiel mir richtig gut. Lacig kam das neue Tuch daher. Das mag ich ja. Und es sah eher aus wie eine Stola. Mal was anderes und so habe ich mich zum Teststricken beworben. Und ich habe tatsächlich den Zuschlag bekommen. Ist das jetzt Werbung?! Und wenn ja, dann aus Überzeugung. Ich habe das Pattern für den Teststrick von Melanie zur Verfügung gestellt bekommen.
Nach dem Zuschlag hieß es zunächst: Abtauchen in den Stash! Melanie gab an, dass wir 1400m benötigen. Relativ schnell habe ich zwei Garne gefunden. Entschieden habe ich mich dann für ein gut abgelagertes Lacegarn. So richtig zufrieden war ich mit dem Strickbild nicht und nach knapp der Hälfte musste ich feststellen, dass mein Garn nicht reichen wird. Also habe ich Variante zwei wieder rausgekramt.

Auch diese Wollmeise wohnt schon länger bei mir. Eine schöne Farbe, nicht wahr?! Koralle heißt sie und passt genau in mein Farbschema.
So startete ich nun nach gut 17 Tagen des Teststricks erneut und musste mich ganz schon ranhalten, um die Deadline zu halten. Aber ich habe es geschafft.
Hier das erste Muster. Bee Stitch nennt Melanie das. Sieht sehr schön aus, hält aber doch ein wenig beim Stricken auf.

Danach wurde es dann etwas entspannter. Glatt rechts mit einer kraus rechts Reihe. Da konnte man ganz entspannt so vor sich hin stricken.

Ich mag das sehr, wenn sich mit einer Wolle die glatt rechts gestrickten Reihen so schön gleichmäßig stricken lassen.
Nachdem ich mit diesem Teil fertig war, fehlte nur noch die Lacekante. Melanie empfahl dazu in der Anleitung, dass die Stola dafür vorher gespannt werden sollte, weil sich die Maschen aus dem Rand dann leichter aufnehmen lassen sollen. Ich habe das nicht getan. Zum einen mag ich das Spannen nicht so sehr und dann hätte ich die Stola ja nach der Lacekante erneut spannen müssen. Nee, das ist zuviel des Guten. So habe ich die Maschen im ungespannten Zustand aufgenommen und das ging prima. Melanie gibt in der Anleitung auch an, wieviele Maschen an den jeweiligen Seiten aufgenommen werden sollen. Ich gebe zu, dass ich meine Maschen nicht nachgezählt habe. Ich habe sie so aufgenommen, dass ich zum Abschluss einen schönen glatten Rand habe. Und das ist mir auch gelungen.

So, das waren jetzt einige Detailfotos und nun seid ihr hoffentlich gespannt auf das Gesamtwerk. Bis auf einen winzigen Rest habe ich die gesamte Wollmeise verstrickt und somit mehr Garn verbraucht als die angegebenen 1400m. Aber vielleicht liegt das auch an der Lacekante, denn wie gesagt habe ich meine Maschen nicht gezählt.

Groß ist meine Stola geworden. 254cm x 58cm. Gestrickt habe ich mit Nadel 3,5.
Und nun noch ein paar Tragefotos an meiner Puppe.
Und falls ihr auch Lust zum Stricken bekommt: Am 02.06.2021 erscheint die Anleitung auf Ravelry.

Liebe Melanie,
vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Mir hat der Teststrick viel Spaß gemacht und mir gefällt das Ergebnis sehr gut. Und es hat sich gelohnt neu zu starten. Mit der Wollmeise gefällt mir das gesamte Strickbild viel besser!

 


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Pink Granite war schuld

Im November war ich bei YarnOverBerlin, um mir Material für ein neues Projekt zu kaufen. Als ich so durch den Laden geschlendert bin fiel mir ein wunderschöner Strang ins Auge, der mich nicht mehr losließ. Immer wieder bin ich um den rumgeschlichen. Und das ist er!

100% Merino Superwash von La bien aimée in der Farbe Pink Granite. Ihr müsst doch zugeben, dass der wunderschön ist. Ganz und gar mein Farbschema. So stand ich also mit diesem tollen Strang und habe drum herum gebaut. Eine Idee, was ich daraus stricken könnte hatte ich auch gleich. Und der Strang hat auch wunderschöne Gesellschaft bekommen.

Steppke’s und Dufte von Frida Fuchs haben sich dazu gesellt. Das gab ordentlich Farbe. Ich aber war und bin begeistert. Die Wolle zu verstricken war ein wahres Vergnügen. Wollt ihr mal schauen was es geworden ist?! Hier eine kleine Vorschau.

Jaja, ihr könnt gar nichts richtig erkennen. Aber ich habe was Neues gelernt und das musste ich unbedingt mal ausprobieren.
Aber nun verrate ich, was aus diesen tollen Strängen tatsächlich geworden ist. Ein Fantastitch von Stephen West. Die Modelle von Stephen West haben einfach was. Ich mag nicht alle seine Muster, aber doch leider viel zu viele! Trotz der am Ende vorhandenen 791 Maschen ein kurzweiliges Strickvergnügen. Nicht nur die Farben wechseln, auch die Muster sind immer wieder unterschiedlich. Das macht richtig Spaß.

Mein Fantastitch ist riesig geworden: 250cm x 80 cm. Ich habe recht viel Wolle über, denn insgesamt habe ich nur 351g verstrickt. Ich hatte Bedenken, dass mir das beim Tragen viel zuviel Wolle um den Hals ist. Aber das hat sich nicht bewahrheitet.

Die Muster haben auch viel Spaß gemacht. Hier ein paar Detailfoto’s.

Nun kann ich überlegen, was ich aus den Resten noch machen könnte. Die Farbe Pink Granite ist allerdings fast aufgebraucht. Diese Farbe war immer ein gute Zwischenfarbe von Orange zu dem leicht pink/rosa farbenden Garn. Aber die Reste haben keine Eile.
Ich stricke jetzt erst ein UFO aus meinem Nadelgeplapper zu Ende. Und dann wartet nämlich schon das nächste Tuch von Stephen West. Welches???? Lasst euch irgendwann überraschen.

 


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Together Apart

Als ich Im Spätsommer des vergangenen Jahres bei YarnOverBerlin das Garn für meinen Mohairino Medley gekauft habe, durfte noch ein weiteres Garn mit zu mir nach Hause.

Schönes Merino Light von Madeleine Tosh. 384m auf 100g. Das ist das Originalgarn für das Tuch Together Apart von Melanie Berg. Und genau das wollte ich auch stricken. Und ich habe es auch gestrickt und es ist auch schon länger fertig. Aber die Fotografieren hängt im Moment ein bisschen. Irgendwie habe ich es nicht geschafft Foto’s an der Frau machen zu lassen. Das ist immer ein bisschen schwierig für mich, weil ich ja immer jemanden fragen und mich dann mit diesem jemand auch treffen muss. In meinem ganz nahen Umfeld habe ich leider niemanden, der entsprechend mit einer Kamera umgehen kann. So gibt es nur Foto’s an der Puppe.

Für den Kontraststreifen hatte ich noch einen Rest eines Frida Fuchs Garns – dabei fällt mir ein, dass ich auch dieses Tuch noch gar nicht gezeigt habe –.

Ich muss gestehen, dass sich der Laceteil irgendwie nicht gut gestrickt hat. Und ich war auch zunächst enttäuscht, wie das Muster aussieht. Jetzt aber, wo das Tuch gespannt ist, bin ich etwas versöhnt. Es gefällt mir nun doch recht gut.

Gestrickt habe ich mit Nadel 4. Gespannt hat das Tuch an der längsten Seite 240cm und an der tiefsten Stelle 60cm.

Ich gehöre ja zu den Strickerinnen, die jeden Zugang und jeden Verbrauch an Wolle wiegen und notieren. Und dank Ravelry werden wir auch die verstrickten Meter ausgerechnet. Und so sehen die harten Fakten nun aus:
Verstrickte Meter: 14.836m
verstrickter Wollverbrauch: 3.763g
Verkaufte/verschenkte Wolle: 3.075g
Damit sind 6.838g Wolle aus meinem Bestand weg.
Aber leider habe ich es nicht geschafft, meinen Stash abzubauen. Durch Neuanschaffungen und Geschenken sind insgesamt 7.975g bei mir eingezogen. Da bedeutet, dass mein Stash um 1.137g gewachsen ist. Tja, dann ist dem so. Mal schauen, was ich in diesem jähr schaffe.


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Mohairino Medley

Heute vor einem Monat habe ich hier über den KAL der Schlemmerstrickerinnen berichtet. Die Mädels haben sich von mir anstecken lassen und wir alle stricken einen Mohairino Medley von Stephen West. Meiner ist inzwischen fertig und am vergangenen Samstag haben meine Freundin Claudia und ich endlich ein paar Foto’s mit dem Handy gemacht.
Hier erst nochmal meine Wollauswahl.

Ein tolles Medley aus Garnen von Frida Fuchs, La bien aimeé und Uschitita. Es war ein echtes Erlebnis mit diesen tollen Garnen zu stricken.
Mohairino Medley strickt sich abwechslungsreich. Es gibt 4 Sektionen, die jeweils zweifarbig gestrickt werden. In jeder Sektion ein anderes Muster. Sind die vier Sektionen eimal durchgestrickt, fangen die Muster wieder von vorn an, aber die Farben wechseln untereinander.
Hier nun der ganze Schal. Oder eigentlich ist es schon eine Stola, denn das Stück ist immerhin 68cm breit und 184cm lang. Ich habe wie in der Anleitung angegeben die Sektionen dreimal durchgestrickt und dann noch einmal Sektion 1 bis 3.

Und an der Frau gibt es dank meiner Freundin Claudia auch ein paar Foto’s.

Ich bin total glücklich damit. Es hat riesigen Spaß gemacht die Stola zu stricken und die Garne sind einfach ein Traum.
So war in am vergangenen Samstag nochmal bei Yarn Over Berlin und habe mir was gegönnt. Etwas mehr als geplant, aber wass soll’s. Ich sitze in meiner Freizeit nur noch zu Hause: Da darf ich mir was gönnen und nicht nur den Stash abstricken. Das mache ich dann ein anderes Mal.
Und was habe ich gekauft und was werde sich stricken. Ich verrate nur: es gibt noch zweimal ein Werk von Stephen West.
Und so ist dies mein Beitrag zum Nadelgeplapper bei Andrea.


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Der KAL der Schlemmerstrickerinnen

Diese Wolle hatte ich mir kürzlich bei YarnOverBerlin gekauft.

Es handelt sich dabei um eine wunderbare Mischung aus Garnen von Frida Fuchs, Uschitita und La bien Aimée. Ja ich habe mehr als genug Wolle und wollte diese auch abbauen, aber ich hatte einfach mal Lust auf ein Projekt mit neuer 🧶.
Und was wollte ich nun daraus stricken? Den Mohairino Medley von Stephen West.
Beim nächsten Treffen der Schlemmerstrickerinnen hatte ich dann mein angefangenes Stück dabei.

Sofort kam Begeisterung auf und der Vorschlag war geboren, dieses Tuch als KAL zu stricken. Jede in ihrem eigenen Tempo, völlig ohne Druck.
Letzte Woche haben wir uns dann wieder getroffen und unsere Werke gegenseitig bestaunt. Das fachkundige Publikum steht bereit.


Hier nun unsere vier Anfänge vereint auf einem Foto.

Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Aber welches Gestricksel gehört zu welcher Schlemmerstrickerin?
Zuerst Betty.


Als Zweite hat Chrissi ihren Auftritt.

Und jetzt Andrea.

Und ich schließe dann die Runde. Ja ich war am weitesten. Aber ich habe auch ca. zwei Wochen vor den anderen Schlemmerstrickerinnen begonnen und ich hatte Urlaub und war zu Hause. Wegfahren war ja leider aufgrund des Beherbungsverbots nicht möglich. So hatte ich ausreichend Zeit immer wieder zu stricken.

Nachdem ich bei unserem Treffen noch fleißig gestrickt habe, konnte ich am vergangenen Sonntag abketten.

Inzwischen ist mein Mohairino Medley fertig und wartet auf sein Entspannungsbad. Danach wird es dann nochmal Foto‘s geben.


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Tuch Nr. 2 von Rosa P.

Schon ein Weilchen beherberge ich drei Stränge Cat Print von Schoppel in Pink. Die Farbe ist unheimlich schwer zu fotografieren. Das pink ist im Original viel schöner!

Nun endlich haben die Stränge ihre Bestimmung gefunden. Tuch Nr. 2 von Rosa P.

Begonnen wird mit einem kraus rechts Teil unterbrochen durch versetze Löcher.

Obwohl nur kraus rechts gestrickt wurde, war das Stricken durch die Löcher doch nicht ganz so langweilig.
Ergänzt wird das Tuch dann durch kleine „falsche“ Zöpfe, für die keine Zopfnadel benötigt wird.
Auf diesen beiden Foto’s ist im übrigen die Farbe ganz gut getroffen.

Das war ein kurzweiliges Muster. Und es gefällt mir sehr gut. In Gänze sieht das Tuch dann so aus.

Ich habe nicht die ganzen drei Stränge verstrickt. Mit 175cm x 93cm ist es auch so groß genug.
Es trägt sich ganz wunderbar. Aber im Moment kann ich gut auf das Tuch verzichten. Das ist mir dann doch ein bisschen warm.


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Damona – Schon lange fertig!

Oh es ist schon lange her, dass ich euch Clue 2 meiner Damona aus der Feder von Birgit Freyer gezeigt habe! Am 01.04.2020 war das! Clue 3 kam dann pünktlich und ich habe auch zügig gestrickt und war auch zeitnah fertig. Sogar das Spannen habe ich halbwegs schnell hinbekommen. Und das mache ich ja bekannterweise nicht sonderlich gerne! Aber im Moment habe ich so ein bisschen Fotografier- und Blogunlust und so haben die Foto’s ein bisschen gedauert! Erschwerend kommt hinzu, dass sich dieses zartrosa Teilchen in der Tat sehr schwer fotografieren lässt – zumindest bekomme ich das nicht so gut hin -. Am besten habe ich es mit dem Smartphone hinbekommen.
Aber nun genug gequatscht. Hier kommen nun endlich ein paar Foto’s. Einmal die Damona in ihrer gesamten Schönheit.

Mit insgesamt 139g ist sie bei ihrer Größe von 200cm x 85cm ein echtes Leichtgewicht.
Ich habe mich für die breite Spitze entschieden. Zum einem wollte ich möglichst viel Wolle ausfbrauchen und zum anderen war mir klar, dass mir die Damona nur gefällt, wenn ich die breite Spitze stricke.

Leider für das “möglichst viel Wolle verbrauchen” dazu, dass das Mohair nicht gereicht hat. So habe ich die letzte Rückreihe und die Abkettreihe mit der Seta Cash gestrickt. Für mich ist das auch so ok.

Jetzt darf sich meine Damona erst noch ein bisschen ausruhen. Wenn es jetzt doch wieder etwas wärmer wird, dann ist Mohair nicht so meine erste Wahl!


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Stitches of Zen

Kürzlich hatte ich hier berichtet, dass ich mir etwas gegönnt habe.
Und es ist ein Wunder geschehen. Nachdem ich zuerst mit dem Maschenbild des Ito Garns so gar nicht zufrieden war, bin ich jetzt vollständig versöhnt. Das Garn hat wirklich das Entspannungsbad gebraucht. Jetzt ist das Maschenbild total schön.
Und so sieht es nun aus: mein Stitches of Zen.

Ich habe das Garn bis auf wenige Mater vollständig aufgebraucht. Dennoch ist das Tuch ein Leichtgewicht von nur 130g.
Die lange Seitenkante misst 168cm und die Tiefe beträgt 109cm. Eine angenehme Größe.

Eine unregelmäßige Zick-Zack-Linie trennt die glatt rechts gestrickte Seite von der kraus rechts gestrickten Seite.

Im Nachhinein bin ich jetzt sehr zufrieden mit meinem neuen Tuch. Ein klein wenig muss ich mich noch an den Leinenanteil gewöhnen. Das hatte ich in einem Tuch noch nie. Aber trotzdem fällt das Tuch wunderbar weich.

Jetzt werde ich wieder etwas aus meinem Stash verstricken. Aber dann gönne ich mir wieder etwas. Ich habe vielleicht auch schon eine Idee, was es sein wird.


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