Starflake -Clue 1 –

Bereits im September/Oktober des vergangenen Jahres startete Stephen West seinen MysteryKAL “Starflake” – inzwischen ist der KAL längst beendet –. Wie passend. Hatte ich im Oktober doch Urlaub und hätte Zeit zum Stricken. Schnell war in meinem Stash ein Wolle gefunden, die ich gerne dafür verwenden wollte. Was mir fehlte, war eine Kontrastfarbe. Macht ja nichts, dachte ich mir. Auf meiner Lieblingsinsel gibt es schließlich ein Wollgeschäft. Bislang habe ich das gemieden. Das Wolllgeschäft führt zwar u.a. die aktuellsten Garne von Lana Grossa, aber ich finde den Laden von außen durch’s Fentster geschaut wenig einladend. Egal, ich brauchte eine Kontrastfarbe und so habe ich im Oktober das örtliche Wollgeschäft aufgesucht. Dieser Besuch war nicht nur mein erster Besuch, sondern wohl auch mein letzter Besuch in diesem Geschäft. Der Laden sieht auch von innen nicht sehr einladend aus. Er wirkt für mein Gefühl sehr kramig. Aber noch war ich frohen Mutes. Ich habe also meine Wolle rausgeholt und meinen Wunsch klar und deutlich geäußert. Ich möchte eine Kontrastfarbe mit einer Lauflänge von max. 400-420m auf 100g in einer bestimmten Farbrichtung. Ich bin noch nie so schlecht beraten worden. Die angebotenen Kontrastfarben waren grauenvoll. Nicht eine Farbe passte. Als ich dann nochmals deutlich  sagte, was so meine Vorstellung ist, musste ich mir sagen lassen: “Sie sind aber auch schwierig!” Hallo?!?!?! Aber dann kam die Krönung. “Nehmen Sie doch Mohair. Damit stricke ich gerade. Das ist ganz toll!”. Sie bot mir Ito Sensai an. In der Tat ein ganz wunderbares Mohairgarn, aber 20g haben 240m. Das passte nicht wirklich zu meinen Vorstellung und der vorhandenen Wolle. Also bin ich unverrichteter Dinge wieder abgezogen :-((( Nix mit Starflake auf Sylt.
Auch hier in Berlin gestaltete sich die Suche als schwierig. Ich bin nun schließlich von meinem Vorhaben abgewichen und habe mir ganz neue Wolle gekauft. Ich will unbedingt einen Starflake von Herrn West!!! Meine Farbwahl ist nun diese!

Völlig anders als mein ursprünglicher Plan – den ich noch nicht ganz aufgegeben habe –. Das dunkelblaue Garn hat die Wollnerin für mich nachgefärbt, weil leider nur noch ein Strang da war. Dafür liebe Sabine, nochmals herzlichen Dank!
Von dem seinerzeitigen Clue 1 habe ich jetzt Section 1 fertig! Und so sieht das aus.

Nun wisst ihr auch, wo der Name herkommt.
Und nun bin ich mal weg. Section2 ruft nach mir!


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Meine Kleine Schwester

Die Bloggerinnen unter euch, die mich gut kennen, wundern sich jetzt wohl etwas. Marion hat eine kleine Schwester? Naja das stimmt so halb und halb. In Menschengestalt habe ich keine kleine Schwester – ich habe überhaupt keine Geschwister –. Aber ich habe jetzt ein Tuch, welches so heißt. Aber nun der Reihe nach!
So ca. im November rief Mairlynd, also Melanie Berg, zu einem Teststrick für die Kleine Schwester auf. Kleine Schwester von wem? Es ist die Kleine Schwester zu ihrem Rheinlust-Tuch. Das Rheinlust-Tuch steht schon ewig auf meiner mehere Tapetenrollen umfassenden ToDoListe. Aber es steht eben auch nur drauf. Gestrickt habe ich es bis jetzt noch nicht. Muss ich nun auch nicht mehr, da ich nun die Kleine Schwester besitze.
Wolle war relativ schnell gefunden. Ich habe mich für eine gut abgelagerte Cool Wool Melange in blau, genauer gesagt Jeansblau entschieden.

Und es war eine gute Wahl. Mir gefällt meine Kleine Schwester sehr! Hier könnt ihr schon mal näher auf das Muster schauen.

Die Keine Schwester ist etwas entspannter als die Rheinlust. Die Rheinlust verlangt sehr sehr viele verschränkte Maschen, sowohl rechts und als auch linkslinks. Bei der kleinen Schwester sind es nur halb so viele, denn eine Hälfte der Wellen ist glatt rechts gestrickt.

Ungespannt waren es richtig wilde Wellen.

Irgendwann im Strickverlauf erweitern sich die Wellen nicht mehr und es gibt einen entspannten kraus rechts Teil neben den Wellen. Ich habe wie angegeben elf Mustersätze gestrickt und mein Tuch hat nach dem Spannen eine gute Größe erreicht. So misst es jetzt 215 cm an der langen Kante und 83cm an der tiefsten Stelle.

Ich mag solche großen Tücher. Und jetzt gibt es noch ein paar Bilder an der Puppe.

Na habt ihr jetzt auch Lust auf eine Kleine Schwester bekommen? Das Pattern ist ab sofort erhältlich. Und zwar sowohl auf englisch als auch auf deutsch. Ein bisschen Strickerfahrung benötigt ihr aber schon. Anfängertauglich ist das Tuch nicht. Aber Spaß macht es.
Und an dich Melanie lieben Dank, dass ich für dich testricken durfte!


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Kiboo KNITS meets Stephen West

Kürzlich hatte ich hier über ein noch recht neues Label einer Färberin berichtet: Chiara von Kiboo KNITS. Ich hatte auch berichtet, dass zwei Stränge bei mir einziehen durften. Nochmal zur Erinnerung: Ariel hieß die schöne Färbung.

Die Entscheidung diese beiden Stränge mitzunehmen fiel, als ich das neue Buch von Stephen West durchblätterte.

Das Buch ist eine Zusammenfassung verschiedener bereits veröffentlichter Tücher von ihm. Ja ich könnte die auch einzeln kaufen, aber ich gebe zu, dass ich auch gerne solche Bücher besitze und darin blättere. Zudem würde ich, wenn ich alle Tücher einzeln kaufen würde mehr bezahlen, als das Buch gekostet hat. Und in diesem Buch gefallen mir einige Tücher. In Anbetracht der schönen Wolle von Kiboo KNITS fiel mir ein Tuch ins Auge, welches ich  dafür als geeignet erachtete. Stephen West hat zwei verschiedene Farben genutzt. Da meine Wolle bunt ist konnte ich mir das schenken und beschloss nur die Färbung Ariel zu nutzen. Aber es war trotzdem noch eine zweite Qualität erforderlich. Nämlich Mohair! Ich habe mich zu der Färbung Ariel für einen Mintton entschieden.

Silkhair von Lana Grossa. 70% Mohair, 30% Seide mit einer Lauflänge von 210m auf 25g.
So sieht das zusammen aus.

Orange hätte auch gepasst. Aber ich fand, dass das Mint am besten dazu passte. Ihr seht also, die Kunzfrau kann auch anderes als nur rot oder blau. Aber welches Modell stricke ich denn nun? Ich habe mich für Striped Esjan entscheiden.

Mein Garn reicht für die Variante Small, die laut Angaben von Herrn West immerhin auch schon die Maße 48cm x 244cm aufweisen soll. Die größere Variante soll 61cm x 300cm betragen. Das ist mir dann doch ein bisschen zuviel. 300cm an der langen Kante. Nein, das brauche ich nicht.
Am Montag war auf der Insel ganz gruseliges Wetter. Es hat nahezu den gesamten Tag geregnet. So fieser Sprühregen und der dann doch recht heftig hat mich nach kurzer Zeit ziemlich nass werden lassen. Ich habe dann doch beschlossen, den Tag in der Ferienwohnung zu verbringen. Aber es war draußen grau, die Wolle meiner Jacke war grau, die Wolle meines angefangenen Tuches war schwarz. Das war mir für den gesamten Tag dann doch zu grau. Aber ich hatte ja auch die fröhlich bunte Ariel dabei. Und so habe ich das Tuch begonnen. Zuerst ist es Fleißarbeit. Nur kraus rechts mit einigen wenigen Unterbrechnungen von vier Lochmusterreihen. Und das bis 391 Maschen auf der Nadel sind. Zum Zeitpunkt des Fototermins hatte ich die noch nicht erreicht.

 


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Mein erster Teststrick für Pariser Landluft

Als ich mich vor einiger Zeit mit meiner Strickfreundin Christiane  getroffen habe, erzählte sie mir, dass sie zur Zeit einen Teststrick von Pariser Landluft strickt. Pariser Landluft? Kannte ich gar nicht, aber ihr Anstrick gefiel mir gut. Wir haben dann vor Ort noch bei Ravelry nachgeschaut. Die Anmeldung zum Teststrick war noch offen und ich habe mich gleich angemeldet und durfte tatsächlich noch mitstricken.
Zu Hause bin ich gleich in meinen Stash abgetaucht. Ich hatte eine ganz bestimmt Wolle im Auge. Nämlich diese hier. Yak aus dem Haue Zitron. 70% Merino, 30% Yak mit 500m Lauflänge auf 100g.

Aber das Strickbild gefiel mir überhaupt nicht. Auf dem Bild sieht das gar nicht so schlimm aus, aber im Original gefiel es mir eben nicht.

Also erneut abgetaucht und mich für eine MerinoWolle von Dornröschen entschieden, die mir meine Strickfreundin Evelyn geschenkt und sogar schon gewickelt hatte.

Hier gefiel mir das Strickbild erheblich besser! Schnell waren die ersten Mustersätze abgestrickt.

Natürlich zeigten wir uns in der Gruppe von Pariser Landluft auch unsere Zwischenstände.

Laut Anleitung sollte der Mustersatz 28x wiederholt werden. Da meine Wolle aber dünner als die in der Anleitung angegebene Wolle, habe ich 30 Wiederholungen gestrickt. Nach dem Baden und Spannen misst meine Gioconda – so der schöne Name des Tuches – nun 200cm  x  63cm. Verbraucht habe 166g.
Das schöne Wetter in meinem Sylturlaub im August habe ich für ein paar Foto’s genutzt.

Das war ein schöner Teststrick. Den Zweiten gab es gleich hinterher. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

 

 


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Kyler mag rot

Und ich mag auch rot 🙂
Zum Geburtstag in diesem Jahr bekam ich von meiner Strickfreundin Evelyn zwei tolle Stränge von der Zauberwiese geschenkt. So wunderbar rot.

Sehr schnell war mir auch klar, was ich daraus stricken wollte. Das Tuch Kyler von Isabell Kraemer sollte es sein. Ein einfaches Tuch und dennoch mit einem gewissen Effekt durch die rechts/links Variante am Abschluss des Tuches.

Ganz weich schmiegt sich das Material um meine Schultern. Und ja ich weiß, ihr könnt das Muster nicht richtig sehen. Dann bekommt ihr jetzt mehr Foto’s.

Mit Nadelstärke 4 habe ich die gesamten 200g verstrickt. Damit ist das Tuch an der längsten Kante 192cm und an der tiefsten Stelle 89cm.
Das hat mir richtig viel Spaß gemacht. Mal schauen, vielleicht gibt es irgendwann einen zweiten Kyler.


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Sonnensegel

In der Gruppe “Gemütliches Stricksofa” bei Ravelry startete Anfang des Jahres der NeujahrsKAL “Was
ich schon immer stricken wollte oder … huch ein Virus, er will zu mir“.
Ersteres kommt mir sehr passend, denn ein Sonnensegel wollte ich
schon ewig stricken. Und die Wolle dafür war ebenso ewig schon
vorhanden.

So konnte ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: 
Ich
stricke etwas, was ich schon immer stricken wollte und ich betreibe
Stashabbau.

Ein schöner Effekt zwei Garne so unterschiedlicher Stärken zu verarbeiten.
Und ich war auch recht schnell fertig. Aber ich habe bis zum vergangenen Wochenende gebraucht, um endlich Foto’s zu machen.

Immerhin sind das wieder 185g weniger in meinem Stash.

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Drachenfels

Zu Weihnachten bekam ich von einer Freundin diese wunderbare Wolle von Rosy Green Wool geschenkt.
100% Schurwolle, Baby Merino Extrafine
LL ca. 320m auf 100g
Ein wunderbar weiches Material
Und das Tolle daran war: Die passende Anleitung gab es gleich mit dazu.
Drachenfels von Melanie Berg.
Ich habe sofort angefangen zu stricken und war auch relativ schnell fertig.
Aber irgendwie habe ich es nicht geschafft Foto’s zu machen. Das habe ich nun endlich in meinem Urlaub auf Sylt nachgeholt. Das Meer ist eine so schöne Fotolocation.

Bis auf Minireste -die keine zwei Reihen mehr ergeben hätten-  habe ich die die Wolle aufgebraucht. Gestrickt habe ich mit Nadel 4.

Und hier die kleinen Pünktchenreihen nochmal näher.
Da es in meinem diesjährigen Sylt-Urlaub sehr kalt war konnte ich meinen Drachenfels auf der Insel gut gebrauchen.

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BellaBestia – das neue Mystery –

Am 01.02.2018 ist es soweit. Es gibt ein neues Mystery von Birgit Freyer – Die WolllLust -.
Gestrickt wird ein Tuch in Bananenform. Diese Form liebe ich sehr.
Als Garn verwendet Birgit KidSetaLace.  Ich mag dieses Garn.
Die LL liegt bei 850m auf 100g. Sie setzt sich wie folgt zusammen: 70% Mohair, 30% Seide.
Damit ihr auch mit dem richtigen Garn stricken könnt, gibt es ab sofort bis einschließlich 01.02.2018 10% Rabatt auf KidSetaLace. Gebt bei eurer Bestellung bei Birgit folgenden Gutscheincode ein: MKS-10P-130814 Der Verbrauch wird bei ca. 800m liegen.
Ich habe u.a. noch KidSetaLace von Schulana in meinem Stash gefunden. Davon habe ich mehr als genug und so werde ich die BellaBestia daraus stricken.
Ich durfte schon mal luschern 🙂 und teststricken.
Hier mal ein kleiner Einblick 😉

Wie zu weit weg? Ihr könnt nichts erkennen?
Na gut, dann ein bisschen näher 🙂
Ihr könnt immer noch nichts erkennen?
Tja, da müsst ihr euch wohl bis zum 01.02. gedulden. Ist ja nicht mehr lange.
Und dann bekommt ihr bis zum 22.02.2018 jeden Donnerstag einen weiteren Clue.
Und wie könnt ihr mitmachen?
Entweder in der FB-Gruppe “Die WollLust” der in der Ravelry-Gruppe “Knitting Delight”.
Happy Knitting

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Strickzeit

Heute habe ich mich endlich mal wieder mit meiner Freundin Birgit getroffen.
Aber wir wollten nicht nähen. Nein stricken war angesagt.
Birgit hatte sich auf den KreativTagen in Berlin am Stand von Herrn U einen Strang Drachenwolle gekauft. 600m LL. Ob ich eine Idee für ein Tuch hätte? Klar hatte ich. Aber dafür musste noch eine Kontrastfarbe her. Die sollte ich ihr dann bei meinem nächsten Besuch bei Herrn U besorgen. Ok, ich schickte ihr Bilder von möglichen Variationen, aber die gefielen ihr nicht. Ob ich mal schwarz dazulegen könnte? Ja konnte ich ich. Und sie war begeistert. Gut, dass ich ihr die Foto’s geschickt habe. Denn schwarz hätte ich nie dazu gekauft. Hier nun die Farbwahl von Birgit.
Das Tuch, welches ich im Kopf hatte, wollte ich sowieso auch stricken. Ich hatte noch eine handgefärbte Filisilk in meinem Stash. Dazu habe ich mir eine passende blaue Filisilk gekauft.  
Das Objekt meiner Begierde – und damit auch der von Birgit – war das Tuch Potions Mistress von Jennifer Dassau.
Im Original wird mit drei Farben gestrickt. 
Wir haben aber nur zwei und werden die Farbwechsel nach Lust und Laune einsetzen.
Und unser Tuch ist fertig, wenn die Wolle alle ist.
Ein erster Aufschrei von Birgit beim ersten Blick auf die Anleitung: “Die ist ja englisch!” ” Ja liebe Birgit. Deine Übersetzerin sitzt dir gegenüber.”
Und dann ging es los. Birgit startete mit Nadelstärke 4,5. Mir erschien das zu groß, aber Birgit wollte es so. So nach und nach fand sie sich auch in das Muster und dann: “Hilfe!!! Mir fehlen Maschen!!!” Ohweh -:((   Da hatte sie in den kraus rechten Reihen wohl kfb vergessen. Wir haben uns das Strickstück dann genauer betrachtet. Mir gefiel das Strickbild nicht. Die Nadelstärke war zu groß gewählt. Ich konnte Birgit zum Ribbeln bewegen und nun hat sie schon wieder ein Stück geschafft. Und es sieht viel besser aus.

Und hier meine Strickerei.
Sehr unterschiedlich in der Wirkung.
Ich gebe zu, dass mich die Kombination von Birgit noch nicht überzeugt. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, wenn mehr schwarz ins Spiel kommt.
Jedefalls lässt sich das Muster gut stricken. Für mein Empfinden ist es leicht, weil es viele “Erholungsreihen” gibt. Birgit findet es noch nicht so leicht, aber sie strickt auch zum ersten Mal ein Lacetuch! Wichtig ist, dass ihr ihre Farbwahl gefällt und sie Spaß am Stricken hat. Und das hat sie und ich auch. So werden wir Beide irgendwann schöne Tücher haben.

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WunderWOLLEr Winterzauber – heimlich verstrickt

Einer meiner diesjährigen Adventskalender ist ja der WunderWOLLEr Winterzauber – heimlich verstrickt von Herrn U in Zusammenarbeit mit Chestnut Cabin.
So stand einige Tage mein ungeöffneter Adventskalender bei mir zu Hause. 
Am 01.12. war es dann aber endlich soweit. 
In dem Päckchen befanden sich 4 Pakete. Eines für jeden Adventsfreitag.

Ich hatte mich ganz überraschenderweise für die Sommervariante rot mit grau entschieden.
Und ich mochte meinen ersten Strang sofort.
Also gewickelt und sofort angestrickt-
Hier ist doch schon deutlich zu erkennen, was es wird, oder etwa nicht?!?!
Aber jetzt ist doch schon deutlich etwas zu erkennen.
So habe ich fleißig gestrickt und am Kaffeplauschsamstag, also einen Tag später, hatte ich nur noch wenige Reihen, die ich dann bei Kaffeplausch zu Ende gestrickt habe,
Auch andere Adventskalenderstrickerinnen hatten ihre Werke dabei.
Hier könnt ihr alle Varianten auf einem Haufen bewundern
Und dann hieß es warten, denn erst am 08.12. durften wir den zweiten Strang öffnen und so bekamen wir auch die Fortsetzung der Anleitung. Mein zweiter Strang hat ein wenig mehr grau!
Gewickelt ist das vielleicht ein bisschen besser zu erkennen.
Das Muster ändert sich. In Teil 2 der Anleitung stricken wir großes Perlmuster. Naja, nicht unbedingt mein Lieblingsmuster. Aber es sollen ja auch Strickanfängerinnen mitstricken können und dann ist das völlig ok.

Und Teil 2 ist nun schon seit Freitag Abend fertig.

Und nun heißt es wieder warten.


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