Nadelgeplapper im November

Andrea hat auf ihrem Blog eine neue Linkparty gestartet. Nadelgeplapper. Hier soll berichtet werden, was wir so gerade auf, unter oder an der Nadel haben. Erlaubt sind alle Nadeln.
Neben dem Stricken nähe ich im Moment sehr viel. So habe ich das auch am kommenden Wochenende vor. Bei mir geht es heute also in der Hauptsache darum, was ich so unter der Nadel haben werde, also unter der Nähmaschinennadel.
So liegt dieser Stoff schon länger in meinem Schrank.

Mit dem werde ich einen für mich neuen Schnitt von Lillesol und Pelle probieren. Nähen möchte ich daraus das Shirt mit Shirt mit U-Boot-Kragen. Das Short war kürzlich der Schnitt des Monats. Und so sieht das aus.

(C) Lillesol und Pelle

Ich denke das werde ich hinkriegen und ich denke, das wird ganz gut aussehen.
Und wenn es dann gut aussieht werde ich noch ein zweites Shirt nach dem gleichen Schnitt nähen. Dieser Stoff liegt dafür bereit. Gekauft habe ich ihn mir auf meiner letzten Dienstreise in Gera.

Leider ließ der Stoff heute gar nicht gut fotografieren. Der ist nicht grau, sondern jeansblau mit dunkelblauen Herzen.
Kürzlich bin ich einem Kaufrausch erlegen, als mir Betty den Shop von Glitzerpüppi zeigte. Diese beiden Stoffe habe ich mir gekauft.

Noch weiß ich nicht so ganz genau was ich daraus nähen werden. Vielleicht jeweils eine längere Jacke. Da muss ich noch ein bisschen in mich gehen.
Gestrickt wird aber auch. So habe ich z.B. den Maari Cardigan von Rosa P. auf den Nadeln.

Na, habe ich nicht schon viel? Ich bin sozusagen fast fertig … hihi…

Und noch ein Modell von Rosa P. schlummert auf meinen Nadeln. Das Tuch Noora. Leider habe ich aktuell davon kein Blid. Es war schon zu dunkel zum fotografieren.
Und noch ein Tuch befindet sich auf meinen Nadeln. Together Apart von Mairlynd.

Das sind erstmal meine aktuellesten Werkeleien, denen ich mich heute Abend auch gleich widmen werde. Genäht wird dann morgen.


zu den Kommentaren

Warm genäht

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Auich in diesem Jahr gibt es wieder eine LillesolSCHNITTzeljagd. So sieht der Plan für dieses Jahr aus.

Wie die SCHNITTzeljagd funktioniert könnt ihr hier nachlesen. Da mein Urlaub auf Sylt mal wieder ausfällt habe ich genügend Zeit dafür. Der Schnitt des ersten Shirt schlummert schon länger auf meiner Festplatte. Es handelt sich dabei um das Lillesol Woman No. 56 BasicT-Shirt. So komme ich endlich dazu es auch mal zu nähen. Ich denke, ich werde die Ärmel verlängern. In Anbetracht der Temperaturen ist mir eher nach langem Ärmel als nach kurzem Ärmel.
Am vergangenen Wochenende habe ich mich schon mal warm genäht. Das Frühlingsshit No.28 von Lillesol und Pelle entwickelt sich zu einem Lieblingsschnitt. So habe ich diesmal zwei Reste mit dunkelblau verpaart.

Diese zwei Shirts dürfen nun aber erstmal zum Shietwetter Sew Along von Frau Nähkäschtle. Zumindest für die Kategorie “für drunter” kann ich etwas beisteuern.


zu den Kommentaren

Stoffdiät 2019 – Ein Rückblick –

Frau Küstensocke ruft zum Rückblick auf die Stoffdiät 2109 auf. In den einzelnen Updates war ich nicht dabei. Irgendwie habe ich das immer nicht gepackt. Die Bilanzen von Frau Küstensocke sind sehr beeindruckend. Sie scheint da den Versuchungen erheblich besser widerstehen zu können als ich!
Aber wer sagt eigentlich, dass Diät immer Abbau heißen muss?`?? Ich habe eine Plusdiät zu verzeichnen. Leider! Das soll in 2020 einfach besser werden, denn inzwischen stören mich meine Stoffberge, die auf verschiedene Schränke verteilt sind.
Aber nun nochmal ein Blick zurück. Ich hatte ja auch in meinem Jahresrückblick davon berichtet, aber gerne wiederhole ich mich und schaue nochmal nach ein paar mehr Erinnerungsfoto’s.
Ich unterteile in Patchwork und Nähen, also Klamotten nähen. In beiden Bereichen habe ich etwas geschlampt mit meinen Aufzeichnungen. Meist war das Notizbuch gerade nicht auffindbar. Jetzt mache ich da alles am iPad. Das sollte besser klappen.


Nun zuerst zum Patchwork. Einiges ist zusammen gekommen. Ich glaube, ich habe nicht alles fotografiert und verbloggt. Auch da habe ich geschlampt.
1 Untersetzer
1 iPadhülle
6 Tütenhäsen
3 andere Hasen
18 Dosenkleider
2 Schlüsselbänder
2 Utensilo
6 Einkaufsbeutel
2 Taschen
1 Kissenhülle
6 kleine Täschchen
1 Tischläufer
2 Wandbehänge
2 Tischdecken
Im Gegensatz zu Frau Küstensocke messe ich nicht in Metern, sondern in Gramm. Beim Patchwork geht das mit den Metern schlecht. Insgesamt habe ich  5.188g Patchworkstoff verarbeitetet. Eingezogen sind 7.791g. Das ergibt einen Zuwachs von 2.603g.

Und nun zu den Klamotten. Da war ich nicht ganz so produktiv.


Hier die Liste der fertigen Stücke. Auch hier ist nicht alles fotografiert und verbloggt.
1 Wendebeanie
80 Babymützen = Spende
1 Babyhalstuch
2Babyanzüge
1 Schlafanzug
2 Kindershirts
2 Kurzarmshirts
2 Langarmshirts
1 Jacke
Das ergibt 3.465g vernähten Stoff. Zugekauft habe ich 7.737g. Also auch hier ein Zuwachs. Insgesamt beträgt der 3.672g.

Bei meinen Shirts – und das waren im letzten Jahr definitiv zu wenige – ging es sehr maritim zu!

Auch wenn der Stoffabbau nicht wirklich geklappt hat, blicke ich gerne zurück und freue mich über die schönen Dinge, die entstanden sind.
Also “Let’s sew in 2020”!


zu den Kommentaren

Besuch bei Kathi Kunterbunt

Beim Samstagsplausch berichtete ich darüber, dass ich zusammen mit meiner Schlemmerstrickerin Betty in Chemnitz zu einem Kurs bei Babylock war. Betty ist gefahren und ich bin mitgefahren. Und was macht eine stoffsüchtige Beifahrerin während der Fahrt. Die googelt nach Stoffläden in Chemnitz. Und ich bin fündig geworden. Es wurden verschiedene Stoffläden angezeigt. Wir haben uns für Kathi Kunterbunt entschieden und die Entscheidung nicht bereut.

Schon von außen war der Laden eine Augenweide. Hell und freundlich und offensichtlich sehr groß. Und ja er ist groß. Verteilt auf zwei Etagen.
“Nein Marion, hier kommst du nicht hoch!”

“Doch, ich will aber auch oben gucken!” Betty hatte dann ein Einsehen und ich durfte doch hoch. Oben gab es Webware und ein bisschen was anderes. Und von oben konnte frau so wunderbar ins Erdgeschoss blicken. Und das war ein Traum. Wunderschöne Jerseys, Alpenfleece und Softshell in wunderschöner Auswahl. Schaut selbst.

Da kann frau sich nur wohlfühlen und strahlen.

Natürlich bin ich auch fündig geworden. So klappt das nie mit dem Stoffabbau. Foto’s meiner Beute gibt es leider nicht. Noch immer hat mich die Arbeit voll im Griff. Es ist immer schon dunkel, wenn ich nach Hause komme. Da sind schöne Foto’s nicht mehr möglich. Ein Fotoequipement zur Ausleuchtung bestitze ich nämlich nicht. Also müsst ihr warten. bis ich den Stoff vernäht habe.


zu den Kommentaren

Die Kunzfrau zu Gast in Augensternswelt

Ufo’s und WIP’s hat wohl jede von uns.
Ordnung im Nähzimmer und den Strickbeuteln?!
Themen, welche so unendlich sind. Ich nehme mich dabei nicht aus. Leider bin ich sehr gut darin mehrere WIP’s auf einmal zu haben, die dann auch immer wieder in  UFO’s enden. Soviele Ideen erreichen mich, die ich zu oft sofort anfangen muss. Das Internet tut neben meinen  Strick- und Nähfreundinnen sein übriges dazu.
Aber wie gehen wir um mit den WIP’s und UFO’s oder auch NafO’s -eine Wortkreation der ersten Gastbloggerin Antetanni in Augensternswelt – ????
Um all das geht es in meinem heutigen Gastbeitrag in Augensternswelt. Schau doch mal vorbei!

 


zu den Kommentaren

Stoffdiät 2018 – Die Abrechnung –

Frau Küstensocke ruft zum letzten Treffen der Stoffdiät in 2018. Wenn ich die Zahlen von Frau Küstensocke sehe wird mir ganz schwindelig! Davon bin ich meilenweit entfernt. Leider bin ich nicht so diszipliniert! Und ich kann der Versuchung auch nur sehr schwer widerstehen.
Gut was geschafft habe ich in meinem ZwischendenJahrenNähUrlaub, in dem ich mich auch auf einen mondänen Kaffee im Grand Hotel Heiligendamm mit Frau Küstensocke getroffen habe. Das war ein sehr schöner Nachmittag. Aber ich schweife ab. Es soll ja schließlich um die Stoffdiät gehen.
Also wie schon erwähnt habe ich in meinem ZwischendenJahrenNähUrlaub einiges geschafft. So sah unsere provisorische Kleiderstange am Ende aus.

Nein, das gehört nicht alles mir. Da sind auch die Sachen meiner Freundin Iris bei. Meine Seite beginnt rechts mit der Jacke Janice und dann noch die nächsten sieben Teile. Also bis zu dem roten Langarmshirt. Ich habe somit die Jacke genäht, zwei Blusen, zwei Kurzarm-, drei Langarmshirts und ein Paar Socken, die bereits im Müll sind. Hier beim SewingOscar hatte ich auch geschrieben warum. Ich wiege alles – weil es beim Patchwork mit den Metern nicht wirklich geht – und die Teile habe ich auch gewogen. Insgesamt habe ich 1.848g vernäht. Aber wir waren vorher auch einkaufen.

Den Stapel hatte ich nicht gewogen. Und irgendwie ist auch meine gesamte Buchführung durcheinander geraten. Lose Zettel, die dann immer irgendwie nicht auffindbar waren. So habe ich leider nicht sehr ordentlich Buch geführt. Ich kann also keine verlässlichen Zahlen liefern :-(((( Aber ich weiß leider eines: Ich habe nicht abgebaut :-(((((
Das hält mich aber nicht davon ab auch in diesem Jahr dabei zu sein und einen erneuten Versuch zu starten. Im Internet sieht frau immer wieder diese Strick- und Nähplaner. Bei genauerer Betrachtung stelle ich jedoch immer wieder fest, die sind nichts für mich. Zu klein, nicht so gestaltet wie ich das möchte. So habe ich mir meinen Planer in diesem Jahr selber gestaltet.

Ich habe DIN A4-Format gewählt und habe mir einen Ordner mit 4-fach Lochung gekauft. Meine Seiten habe ich mir individuell gestaltet und ich habe die Möglichkeit jederzeit weitere Seiten hinzuzufügen.

Und es gibt natürlich auch Seiten für die Nähstatistik!!! Und im Januar konnte ich schon eine Eintragung vornehmen. Satte 50g habe ich schon abgebaut.Ich habe für den Sohn einer Strickfreundin eine Wendebeanie von Pattydoo genäht – im übrigen ein kostenloses Schnittmuster zu dem es sowohl ein Tutorial als auch ein Nähvideo gibt –. Ich habe ja nicht viel Gelegenheit für Kinder zu nähen und so hat mir das ganz besonders viel Spaß gemacht. Da der junge Mann ein großer Fan von Feuerwhrmann Sam ist, musste unbedingt dieser Stoff her. Gefunden habe ich ihn bei Träume aus Stoff. Diesen Shop kannte ich bislang nicht. Aber gut -oder auch nicht –, dass ich ihn jetzt kenne. Was haben die für tolle Jersey’s. Gar nicht gut für die Stoffdiät! Die Mütze ist inzwischen bei dem glücklichen Besitzer angekommen und hat ein Strahlen auf sein Gesicht gezaubert!

Ganz wichtig waren mir auch die Pojektseiten. Sowas wollte ich schon ewig haben. Mit Bild, einer Stoffprobe und entsprechenden wichtigen Notizen. Mit der Wendebeanie konnte meine erste Seite ausfüllen!

Nun hoffe ich, dass es mit der Stoffdiät in diesem Jahr etwas besser klappt.Eine Unterstützung für künftige Projekte gibt mir heute auch Anna-Franziska, die heute einen langen Post über Freebooks veröffentlicht hat. da sitze ich nun und staune. Soviel Seiten im WWW, die ich gar nicht kannte. Da habe ich zu tun, die zu durchforsten. Wenn ich am Schnittmuster spare, kann ich wieder ein Stöffchen kaufen ;-))) Ach nee, darf ich ja nicht! Stoffdiät!!!! Aber kasteien will ich mich nicht.
Für meine Strickprojekte habe ich mir auch einen Planer angelegt. Denn auch hier würde es nicht schaden, wenn sich der Bestand etwas reduzieren würde.


zu den Kommentaren

The Sewing Oscar 2018

Nina vom Blog Verfliest und zugenäht veranstaltet nun schon zum dritten Mal die Linkparty “The Sewing Oscar”. Diesmal natürlich für das Nähjahr 2018.

Ich lese zum ersten Mal von dieser Linkparty. Sie schreibt dazu u.a. Folgendes:
Erstmal vorneweg: Ihr dürft mit jeglicher Art von Näh-Rückblick an dieser Linkparty, die bis zum 31.1.2019 23:55 geöffnet ist, teilnehmen, Vorraussetzung ist nur, dass es um für euch selbst genähte Kleidungsstücke (außer beim Ehrenoscar) aus dem Jahr 2018 geht. Man muss auch nicht alle Kategorien ausfüllen und kann sich auch gerne neue überlegen. Es ist auch egal, wie ein Kleidungsstück entstanden ist, Probenähen von Stoff oder Schnitt ist also kein Problem.
The Sewing Oscars 2018
01. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück
02. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück  
03. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung 
04. Bester Schnitt – das Lieblingsschnittmuster 
05. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Ebook
06. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück   
07. Beste Kamera – die schönsten Bilder von eurem genähten Werk
08. Beste Visuelle Effekte – nach Belieben interpretierbar 😉
09. Bestes Kostümdesign – gibt es hier vielleicht leidenschaftliche Faschingsfans/Cosplayer/Steampunks?
10. Bester Dokumentarfilm – habt ihr ein tolles Tutorial im Bereich Kleidung nähen erstellt dieses Jahr?
11. Goldene Himbeere (Anti Oscar) – der größte Reinfall

Das ist doch eine richtig nette Idee und ich habe beschlossen dabei zu sein, auch wenn ich bei weitem nicht alle Kategorien bedienen kann. Aber das muss ja auch nicht sein.
Die beste Hauptdarstellein und damit auch mein bester Schnitt ist meine Tunika. Insgesamt habe ich die dreimal – wobei mir gerade auffällt, dass es noch keine Foto’s von der dritten Tunika gibt – genäht – in rosa und in schwarz/weiß und auch schon oft angehabt. Und ich könnte schon wieder eine nähen! Was war das noch für ein Schnitt? Diana Moden Nr. 18, Modell 1K!

Den Preis für die beste Nebendarstellerin bekommt meine maritime Sydney aus dem Hause Elle Puls. Im Sommer zur weißen Hose und bei kälteren Temperaturen zu Jeans. Einfach perfekt.

Den Oscar für das beste Drehbuch und die beste Regie bekommt von mir die Jacke Susan, die ich mir im Oktober 2018 genäht habe. Der Schnitt ist von Pattydoo und das Nähvideo dazu ist perfekt. Ich habe so viele Details , wie z.B. die in der Naht versteckten Taschen und den RV-Verstecker oben am Reißverschluss, noch nie gemacht. Mit dem Video habe ich das super hinbekommen!

Den Preis für die beste Kamera könnte ich immer vergeben, wenn meine Haus- und Hoffotografin Zeit hat und draußen mit mir Foto’s macht. Sie hat daran genauso viel Spaß wie ich und wir lachen immer viel dabei! Da etliche Foto’s von ihr schon in einer anderen Kategorie prämiert sind, bekommt die Sweatjacke Janice, aus dem Hause Pattydoo, von mir die beste Kamera verliehen. Immer schöne Bokeh’s und immer auch den Blick für das Detail.

Den Oscar der Goldenen Himbeere bekommen bei mir die Socken Ringelprinzessin von Hilli Hiltrud. Ja sie sind einfach zu nähen und sie sind hervorragend geeignet zur Verwertung von Jerseyresten, aber die Pssform ist eine Katastrophe. Ich habe meine Füße auch ausgemessen und habe 39 genäht. Die Socken waren viel zu klein und viel zu eng. Die sind sofort in hohem Bogen in den Müll geflogen. Und zwar so schnell, dass ich nicht mal ein Foto habe! An und für sich gefällt mir die Idee mit den Socken aber gut. Irgendwann werde ich bestimmt nochmal probieren diese Socken zu nähen.

zu den Kommentaren

September Update Stoffdiät

Au weia!!! Es ist September und Frau Küstensocke ruft zum SeptemberUpdate der Stoffdiät auf. Ich schwächel gerade etwas. Klamotten habe ich nicht viel genäht. Aber dafür umso mehr Stoffe eingekauft. Es gab bei Snaply ein so tolles Angebot an unifarbenen Jerseystoffen. Und ich brauche unbedingt unifarbene Shirts … seufz… So sind im Rahmen diese Angebots 2763g eingezogen. Und ein so schöner Blusenstoff mit 229g kommt leider auch noch dazu. Aber den vernähe ich gerade 🙂 Dank meine etwas deutlicheren Abbaus in den Vormonaten darf ich noch immer ein Minus von 1.469g verzeichnen. Da war ich schon mal besser.
Aber ich habe auch nur zwei fertige Kleidungsstücke zu verzeichnen. Die Tunika, die ich euch hier vorgestellt habe. Ich hatte ja auch schon eine Tunika in schwarz/weiß genäht. Und jetzt gab es noch eine schwarz/weiße. Aber wie mir gerade auffällt leider noch keine Foto’s.
Und das Shirt von hier.

Leider habe ich kürzlich schon wieder Stoff gekauft und der wiegt so einiges. Softshell musste es unbedingt sein.Aber in der kommenden Woche vernähe ich den zur der Jacke Susan von Pattydoo. Und meine Bluse ist fast fertig. So habe ich doch noch die Hoffnung, dass einiges an Stoff schwindet. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Ich bin glücklich mit meinen Stoffen
So und nun schicke ich meine nicht so ruhmreiche Bilanz zu Frau Küstensocke.


zu den Kommentaren

Heute nehme ich euch mit!

Wohin ich euch heute mitnehme? In mein Lieblingszimmer! Und was ist mein Lieblingszimmer???
Natürlich mein Nähzimmer. Schon im vergangenen Jahr habe ich mein Esszimmer –wer braucht schon ein Esszimmer?- in mein Nähzimmer umgewandelt. Es ist nicht groß, aber immerhin ein eigenes Zimmer für mein Hobby. Und ich wollte ja auch die Möbel behalten, denn die finde ich noch immer schön.
Und weil es nicht so groß ist, ist es auch gar nicht so leicht mit dem Fotografieren. So stehe ich hier zunächst mit euch in der Tür und blicke nach links.

In dem Regal rechts auf dem Foto habe ich meine Zeitschriften und einige meiner Patchworkbücher. Das Regal war mal schrankhoch. So sah es an seinem neuen Platz aber doof aus. Ich habe es kurzerhand absägen lassen. Den Rest des Regals seht ihr unter der Arbeitsplatte. Es dient als  Fuß für die Arbeitsplatte und ich habe gleich noch Raum für Hefte und Garnkisten.

Der hintere Teil am Fenster noch etwas näher. Direkt vor dem Fenster steht mein bisheriger Esstisch mit einer ausgezogenen Seite. So passte er perfekt in die Lücke.

Hier ein Blick unter die Arbeitsplatte. Da könnt ihr nochmal das restliche abgesägte Regal sehen. Und IKEA lässt grüßen. Die kleinen Schubladen sind schon zum Teil beschriftet. Einige aber fehlen noch.
Rechts in der Tonne bewahre ich meine Kunstlederrollen auf.  Was das für eine Tonne ist wollt ihr wissen?! Eine große Sauerkrautdose,. Sowas gibt es z.B. in Hotel- oder Restaurantküchen. Ich habe denen eine Bauchbinde verpasst. So sehen sie hübsch aus und lassen sich vielfältig verwenden. Ich nutze die auch als Mülleimer oder zum Aufbewahren von Resten.

Und weiter geht’s. Was ich ganz unbedingt haben wollte, war ein Zuschneidetisch. Et voilà! Ich habe einen. Eine 90cm x 60cm Schneidematte passt fast rauf. Sie steht an der 90cm-Seite oben ein wenig über, aber das ist nicht schlimm.

Und ich wollte auch unbedingt eine Vorrichtung, an der ich einige meiner Lineale anhängen kann. Da die Arbeitsplatte des Zuschneidetisches auf einem Schrankteil liegt, ist der Zuschneidetisch schön hoch. Aber es gab dafür dann keinen passenden Fuss. Aber egal. Wir haben eine bessere Lösung gefunden. Mit Winkeln haben wir ebenfalls einen Teil der Arbeitsplatte als Fuß befestigt. Die Winkel sind nur sichtbar, wenn ich so von unten darauf schaue. Ansonsten sind sie nicht zu sehen.

Und da wir nicht aufgepasst haben war die Unterseite der Arbeitplatte außen. Das sah natrürlich nicht sonderlich schön aus. Also habe ich eine Spanplatte mit einem schönen Stöffchen beklebt. Die wurde dann angeschraubt und schwupps hatte ich meine gewünschte Lineal-Aufhänge-Vorrichtung 🙂
An der anderen Seite meines Zuscheidetisches habe ich in Hängeutensilos Rollschneider, Scheren, Stifte und anderen KrimsKrams immer griffbereit.
Und wenn ich hier immer von WIR erzähle, dann sind damit mein Vater und ich gemeint. Ohne ihn hätte ich das nie hinbekommen. Papa dafür liebe ich dich noch mehr!

Daneben auf dem Schrank stehen nochmal Bücher und oben in der Kiste ist meine Bündchenware drin. Das wäre noch optimierungsbedüftig. Noch aber aber habe ich keine zündende Idee!

In dem hohen Regal daneben sind auch Bücher. Aber nicht nur Patchwork. Da steht auch ein großer Teil meiner Klöppelbücher!
Nochmal zurück zur gegenüberliegenden Seite. An dem Schnittpunkt von Arbeitsplatte und ausgezogenem Esstisch habe ich nochmals diese kleinen Schubladenschränkchen von IKEA. Die finde ich einfach toll. Gerne würde ich noch welche unterbringen wollen. Noch habe ich aber auch hierfür keine Idee.

Habt ihr meinen tollen Garnrollenhalter gesehen?!?! Den hat mir vor einigen Jahren mal eines meiner Klöppelweiber geschenkt. Sie hat den extra für mich gebastelt. Sabine, falls du das hier liest: Nochmals ganz ganz lieben Dank dafür. Du hast mich damit total glücklich gemacht!

Jetzt stelle ich mich mal vor den ehemaligen Esstisch und blicke mit euch in die andere Richtung. Dieser Schrank wohnte auch schon im ehemaligen Esszimmer. Und er passt einfach perfekt an diese Wand und deshalb sollte er bleiben. Da seht ihr z.B. meinen PC-Platz, an dem ich auch meine Blogpost’s schreibe. Zu Hause tue ich das lieber am großen PC als am Notebook oder Tablett. Und ein bisschen Stauraum bietet er auch noch! Und es gibt wieder Bücher. Über dem PC steht ein Teil meiner Stickbücher!

Nun fehlt nur noch eines. Meine Schätzchen. Wie schon erwähnt ist das Zimmer nicht so sehr groß. Nur knappe 8qm². So kann ich immer “nur” drei meiner Schätzchen stehen haben. Und meist stehen diese drei immer da. Eine Elna Excellence 740.

Eine Babylock Desire 3

Meine Janome Horizon 15000, die auch sticken kann. Deshalb musste ich auch den Esstisch behalten. Zum einen ist die Maschine sehr schwer und zum anderen benötigt sie nach hinten raus Platz für den Stickrahmen. Eine Küchenarbeitsplatte wäre dafür nicht tief genug gewesen.

Zusätzlich wohnen bei noch eine Janome DC 6300. Das ist meine Kursnähmaschine, weil sie kleiner und nicht so schwer ist. Und die näht total gut Jersey. Denn auch da ist ja immer wieder mal eine gerade Naht erforderlich. Und ich habe noch eine Ovation von Babylock.
So nun kennt ihr mein Reich. Aber ich würde auch gerne eures kennen lernen. Unter dem nachfolgenden Bild ist ein LinkUp. Bis zum 20.08.2018 ist dieser geöffnet. Vielleicht habt ihr Lust auch einen Post über euer Reich zu schreiben -oder vielleicht habt ihr sogar schon mal einen geschrieben-. Dann würde ich mich über einen Link dazu hier freuen.

Edit am 01.02.2019
Bei Ingrid startet heute die Aktion “Wir machen klar Schiff”. Dazu zeigt sie heute ihr Nähzimmer. Da klinke ich mich doch gleich nochmal mit ein.


zu den Kommentaren