Heute nehme ich euch mit!

Wohin ich euch heute mitnehme? In mein Lieblingszimmer! Und was ist mein Lieblingszimmer???
Natürlich mein Nähzimmer. Schon im vergangenen Jahr habe ich mein Esszimmer –wer braucht schon ein Esszimmer?- in mein Nähzimmer umgewandelt. Es ist nicht groß, aber immerhin ein eigenes Zimmer für mein Hobby. Und ich wollte ja auch die Möbel behalten, denn die finde ich noch immer schön.
Und weil es nicht so groß ist, ist es auch gar nicht so leicht mit dem Fotografieren. So stehe ich hier zunächst mit euch in der Tür und blicke nach links.

In dem Regal rechts auf dem Foto habe ich meine Zeitschriften und einige meiner Patchworkbücher. Das Regal war mal schrankhoch. So sah es an seinem neuen Platz aber doof aus. Ich habe es kurzerhand absägen lassen. Den Rest des Regals seht ihr unter der Arbeitsplatte. Es dient als  Fuß für die Arbeitsplatte und ich habe gleich noch Raum für Hefte und Garnkisten.

Der hintere Teil am Fenster noch etwas näher. Direkt vor dem Fenster steht mein bisheriger Esstisch mit einer ausgezogenen Seite. So passte er perfekt in die Lücke.

Hier ein Blick unter die Arbeitsplatte. Da könnt ihr nochmal das restliche abgesägte Regal sehen. Und IKEA lässt grüßen. Die kleinen Schubladen sind schon zum Teil beschriftet. Einige aber fehlen noch.
Rechts in der Tonne bewahre ich meine Kunstlederrollen auf.  Was das für eine Tonne ist wollt ihr wissen?! Eine große Sauerkrautdose,. Sowas gibt es z.B. in Hotel- oder Restaurantküchen. Ich habe denen eine Bauchbinde verpasst. So sehen sie hübsch aus und lassen sich vielfältig verwenden. Ich nutze die auch als Mülleimer oder zum Aufbewahren von Resten.

Und weiter geht’s. Was ich ganz unbedingt haben wollte, war ein Zuschneidetisch. Et voilà! Ich habe einen. Eine 90cm x 60cm Schneidematte passt fast rauf. Sie steht an der 90cm-Seite oben ein wenig über, aber das ist nicht schlimm.

Und ich wollte auch unbedingt eine Vorrichtung, an der ich einige meiner Lineale anhängen kann. Da die Arbeitsplatte des Zuschneidetisches auf einem Schrankteil liegt, ist der Zuschneidetisch schön hoch. Aber es gab dafür dann keinen passenden Fuss. Aber egal. Wir haben eine bessere Lösung gefunden. Mit Winkeln haben wir ebenfalls einen Teil der Arbeitsplatte als Fuß befestigt. Die Winkel sind nur sichtbar, wenn ich so von unten darauf schaue. Ansonsten sind sie nicht zu sehen.

Und da wir nicht aufgepasst haben war die Unterseite der Arbeitplatte außen. Das sah natrürlich nicht sonderlich schön aus. Also habe ich eine Spanplatte mit einem schönen Stöffchen beklebt. Die wurde dann angeschraubt und schwupps hatte ich meine gewünschte Lineal-Aufhänge-Vorrichtung 🙂
An der anderen Seite meines Zuscheidetisches habe ich in Hängeutensilos Rollschneider, Scheren, Stifte und anderen KrimsKrams immer griffbereit.
Und wenn ich hier immer von WIR erzähle, dann sind damit mein Vater und ich gemeint. Ohne ihn hätte ich das nie hinbekommen. Papa dafür liebe ich dich noch mehr!

Daneben auf dem Schrank stehen nochmal Bücher und oben in der Kiste ist meine Bündchenware drin. Das wäre noch optimierungsbedüftig. Noch aber aber habe ich keine zündende Idee!

In dem hohen Regal daneben sind auch Bücher. Aber nicht nur Patchwork. Da steht auch ein großer Teil meiner Klöppelbücher!
Nochmal zurück zur gegenüberliegenden Seite. An dem Schnittpunkt von Arbeitsplatte und ausgezogenem Esstisch habe ich nochmals diese kleinen Schubladenschränkchen von IKEA. Die finde ich einfach toll. Gerne würde ich noch welche unterbringen wollen. Noch habe ich aber auch hierfür keine Idee.

Habt ihr meinen tollen Garnrollenhalter gesehen?!?! Den hat mir vor einigen Jahren mal eines meiner Klöppelweiber geschenkt. Sie hat den extra für mich gebastelt. Sabine, falls du das hier liest: Nochmals ganz ganz lieben Dank dafür. Du hast mich damit total glücklich gemacht!

Jetzt stelle ich mich mal vor den ehemaligen Esstisch und blicke mit euch in die andere Richtung. Dieser Schrank wohnte auch schon im ehemaligen Esszimmer. Und er passt einfach perfekt an diese Wand und deshalb sollte er bleiben. Da seht ihr z.B. meinen PC-Platz, an dem ich auch meine Blogpost’s schreibe. Zu Hause tue ich das lieber am großen PC als am Notebook oder Tablett. Und ein bisschen Stauraum bietet er auch noch! Und es gibt wieder Bücher. Über dem PC steht ein Teil meiner Stickbücher!

Nun fehlt nur noch eines. Meine Schätzchen. Wie schon erwähnt ist das Zimmer nicht so sehr groß. Nur knappe 8qm². So kann ich immer “nur” drei meiner Schätzchen stehen haben. Und meist stehen diese drei immer da. Eine Elna Excellence 740.

Eine Babylock Desire 3

Meine Janome Horizon 15000, die auch sticken kann. Deshalb musste ich auch den Esstisch behalten. Zum einen ist die Maschine sehr schwer und zum anderen benötigt sie nach hinten raus Platz für den Stickrahmen. Eine Küchenarbeitsplatte wäre dafür nicht tief genug gewesen.

Zusätzlich wohnen bei noch eine Janome DC 6300. Das ist meine Kursnähmaschine, weil sie kleiner und nicht so schwer ist. Und die näht total gut Jersey. Denn auch da ist ja immer wieder mal eine gerade Naht erforderlich. Und ich habe noch eine Ovation von Babylock.
So nun kennt ihr mein Reich. Aber ich würde auch gerne eures kennen lernen. Unter dem nachfolgenden Bild ist ein LinkUp. Bis zum 20.08.2018 ist dieser geöffnet. Vielleicht habt ihr Lust auch einen Post über euer Reich zu schreiben -oder vielleicht habt ihr sogar schon mal einen geschrieben-. Dann würde ich mich über einen Link dazu hier freuen.

 


zu den Kommentaren

Juli-Update bei der Stoffdiät

Schon wieder sind zwei Monate vergangen und Frau Küstensocke ruft zum Update der Stoffdiät auf. Sie selber geht wie immer mit einer hervorragenden Bilanz voraus. Auch bei mir sieht es ganz gut aus, auch wenn ich in den Stoffschränken selber nicht so richtig was erkennen kann.

Die Klamottenbilanz:
4 Babymützen
Jacke Janice
2 Leinenhosen
2 Tuniken (ist das die Mehrzahl von Tunika?)
1 Kleid (Bild fehlt noch)
1 Rock (Bild fehlt noch)
Das gibt ein Minus von 2.279g.

Auch wenn ich weitestgehend die Versuchungen des Stoffkaufs meide, habe ich doch einmal zugeschlagen. Da gab es kürzlich bei K******* reduzierten Alpenfleece. Statt 19,99 EUR nur noch 12,99 EUR. Kurz den Ballen geprüft und festgestellt, dass es noch 2m sind.

Bei Abschneiden mussten die Verkäuferin und ich jedoch feststellen, dass es nicht mehr 2m im Stück sind, sondern auf zwei Stücke verteilt sind. Da ich nochmal eine Jacke Janice nähen möchte, war mir das egal. Aber in dem kleineren Stück fehlte oben in der Mitte was. Da war so eine Ausbeulung reingeschnitten, warum auch immer. Aber da zwei Meter reichlich bemessen waren, war auch das nicht so schlimm. Aber wenn ich das schon so zerstückelt kaufe, wollte ich einen weiteren Rabatt, den mir die Verkäuferin auch sofort einräumte. Sie bot mir die Stücke zum Preis von 1,50m an. Das war für mich ok. An der Kasse dann noch mehr Freude. Es gab eine Prozentaktion. 50%!!! So hat mich mein gestückelter Stoff jetzt 8,99 EUR gekostet. Da wäre ich doch echt blöd gewesen, den nicht mitzunehmen. Allerdings bedeutet das auch 1.241g Zuwachs im Stoffschrank. Aber egal, denn ich habe noch immer 1.038 g abgebaut. Und schließlich ist der Stoff ja projektbezogen gekauft. Insgesamt habe ich bis Juni 4.057g abgebaut. Ich bin zufrieden.Und für die Jacke wird nun wohl der Reißverschluss teurer sein als der Stoff :-))

Die Patchworkbilanz:
Auch der Patchworkbereich sieht ganz gut aus. Auch hier habe ich zugekauft, denn ich war ja aucf der Nadelwelt in Karlsruhe. Und so eine Messe besuchen ohne Zukauf ist echt doof. So sind 270g eingezogen. Gnäht habe ich im Mai/Juni Folgendes.
7 kleine Täschchen
1 Projektbeutel (Warum habe ich von dem kein Bild???)
20 Chiptäschen

So habe ich immerhin 630g abgebaut. Das macht im Mai/Juni einen Abbau von 270g und insgesamt im Jahr 2018 bislang 2.549g. Auch hier bin ich zufrieden. Den Vorschlag für Patchworkerinnen von Frau Küstensocke ein Flatterröckchen zu nähen werde ich allerdings nicht aufgreifen. Ich glaube, das mag ich nicht.
So und nun ab damit zu Frau Küstensocke und schauen, wie es bei den anderen so aussieht.


zu den Kommentaren

Mai-Update Stoffdiät

Es ist schon Mitte Mai und so wird es Zeit für das Update der Stoffdiät.
Eigentlich bin ich ganz gut dabei. Ich widerstehe den Versuchungen Stoff zu kaufen ganz gut. Damit bin ich sehr zufrieden, auch wenn in meinem Schrank noch nicht wirklich Lücken zu erkennen sind.
Klamottentechnisch war im März/April nicht viel los. Genäht habe ich nur meine Malou. Die brachte immerhin 418g Abbau.
Aus Resten sind wieder einige Babymützchen für Hebamme Pia entsanden.
Das brachte auch nochmal 110g.
Und dann habe ich mal meinen Stoffstapel durchforstet und tatsächlich Stoff gefunden, den ich ganz bestimmt nie verarbeiten werde. Ich glaube, den hatte ich auch mal geschenkt bekommen. So habe ich den kurzerhand weiter verschenkt und war 1430g los.
So kann ich in meinem Stofflager 1958g Abbau verzeichnen. Hinzugekommen sind nur 570g. Und das auch nur, weil es ein Geschenk war.
Insgesamt habe ich seit Januar 3.627g abgebaut. darauf bin ich schon sehr stolz.
Die Stoffdiät kommt im Mai mit einen Nebenthema daher:
 Wenn EIN Bestandsstoff nicht reicht – Inspiartion für Colourblocking, 
Patchwork und Co. Zeigt her.
Ich gehöre ja zu den Näherinnen, die alles aufheben, was noch irgendwie verarbeitet werden kann. Wenn möglich, versuche ich den Rest möglichst zeitnah nach dem Hauptprojekt zu verabeiten.
Meist nähe ich mir daraus Sommershirts. Ich nehme das Vorderteil meines Grund-T-Shirt-Schnitts, male mir dort mein Colourblocking rein, zerscheide den Schnitt und los gehts.
Und so sieht das dann beispielsweise aus.
Ganz wunderbar für die Resteverarbeitung ist auch die Nelly von Pattydoo geeignet.
Bei meiner Variante hatte ich allerdings die Stoffe so gekauft.
Aber die Reste ergaben wieder ein Sommershirt.
Patchworktechnisch bin ich auch recht gut dabei.
Im April/Mai sind insgesamt entstanden:
1 Ruck-Zuck-Tasche
1 Scrapquilt
12 Platzdeckchen
1 Utensilo
Dafür habe ich 3.566g verarbeitet.
Gekauft habe ich 1.407g, aber da sind Rückseiten für zwei Quilts dabei. Die brauche ich ja nun mal.
So kann ich einen Abbau von 2.566g verzeichnen im März April. Leider im Schrank auch nicht erkennbar, aber ich bleibe dran. So habe ich eben das Muster für einen neuen Scrapquilot ausprobiert. das Schöne an diesem Top wird sein, dass ich keinerlei Stoff dazukaufen muss. Ich verarbeite meine Scraps gerne mit weiß. Hier kommen auch alle meine weißen Reste rein.
Und hier ist der Anfang.

Das war ein schnelles Handyfoto. Nach rechts weg sind es insgesamt vier Half Square Triangles und nach links ingesamt neun Half Square Triangles. Jedenfalls im Moment. Zusammensetzen werde ich die unterschiedlichen Half Square Triangels nach Lust und Laune. Dafür muss ich aber erste einige vorbereiten. Das dauert also noch ein bisschen.

So und nun darf mein Stoffdiätbeitrag zu Frau Küstensocke. Mal schauen, wie es den anderen so ergangen ist.


zu den Kommentaren

MMM mit Stoffdiät

Bei Frau Küstensocke geht es in die zweite Runde der Stoffdiät 2018.
Im Moment bin ich ganz gut dabei. Ich habe zwar in den ersten zwei Monaten des Jahres etwas gekauft, aber nur, weil ich Reststoffe vernähen wollte und die sonst nicht gereicht hätten.
So habe ich unter anderem den Hoodie Satu genäht, den es bei Näähglück im Adventskalender gab. Jetzt gibt es ihn als Kaufanleitung bei Makerist.
Ich habe meinen Hoodie etwas abgeändert, denn eigentlich mag ich Hoodies nur bedingt. Ich mag überhaupt keine Kapuze. Das ist mir unter einer Jacke viel zu wurschtelig. Und ich finde es gefälliger ohne Bündchen. So sieht mein Hoodie Satu nun aus.
Brrr ist das kalt. 
Bei den kürzlich herrschenden kalten Temperaturen hat Frau Kaminrot am Samstag von mir das Foto gemacht.
So jetzt aber mal anständig. Ohne hochgezogene Schultern.
Naja zumindest fast 🙂

 Der blau gemusterten Stoff war der Rest. Den Dunkelblauen habe ich dazu gekauft. Damit das alles nicht zu triest aussieht habe ich rotes Paspelband zwischengesetzt. Und dann fiel mir noch so ein schöner roter Knopf in die Hände. Auch den hatte ich zu Hause. 
Ein kleiner Eyecatcher am Kragen 🙂
So kann ich im Januar und Februar 2018 ein Minus immerhin von 1.669g in meinen Stoffvorräten verbuchen.
Leider aber ist mein Vorratsschrank noch immer sehr voll und ich habe noch nicht wirklich den Überblick meiner vorhandenen Stoffe wiedergefunden.
Frau Küstensocke fragt auch nach Gruselstoffen und Tipps für deren Verwendung. Wirklich Gruselstoffe habe ich nicht. So kann ich hier nicht wirklich etwas beitragen.
Heute ist der erste Mittwoch im Monat und leider gibt es nur noch an diesem ersten Mittwoch im Monat den MMM. Und da darf mein Hoodie heute teilnehmen.

zu den Kommentaren

Restefest 2018 – Nachschub für die Hebamme

Neben meinen Resten an Patchworkstoffen fallen auch Reste von Stoffen beim Klamottennähen an. Und ich vernähe ja gerne Jersey und Sweatstoffe. Auch hier mag ich nicht gerne Stücken entsorgen, aus denen ich noch etwas machen könnte. 
Und was mache ich mit meinen Jersey- und Sweatresten?
Babymützen nähen. Und so ist mal wieder ein ansehnlicher Stapel entstanden.
Da ich auch nicht zu lange an diesen Mützchen nähen möchte nähe ich zwei Varianten, die wirklich schnell gehen. Zum einen ist da das Klimperkleine Knötenmützchen. Mein absoluter Favorit.
Im Gegensatz zum Original nähe ich ein Bündchen an. Ich finde, so sitzen die Mützchen besser.
Hier könnt ihr es an meinem geduldigen Fotomodell Peter sehen.
Da zweite Mützchen ist die Mütze Matt von Frau Stoffschloss. Das schöne an diesem Schnitt ist, dass ich ihn in vielen verschiedenen Größen nähen kann. So finden auch kleinere Jerseyreste ihre Verwendung.
Hier habe ich mal die ganz kleine Variante genäht.
Alle meine Mützchen gehen an die Tochter meiner Strickfreundin Betty, die als Hebamme arbeitet. Sie erfreut damit die Mutti’s der von ihr entbundenen Kinder. Die ganz kleinen Mützchen für die Frühchen, leitet sie jedoch an die Frühchenstation ihres Krankenhauses weiter. Wie mir immer wieder versichert wird, freuen sich die Schwetern und Mutti’s dort sehr darüber.

zu den Kommentaren

Stoffdiät 2018 – Der Fahrplan

Auch in diesem Jahr ruft Frau Küstensocke wieder zur Stoffdiät auf.
Meine war im vergangenen Jahr in Punkto Klamottenstoff nicht sehr erfolgreich. Aber bei dem Patchworkstoffen gab es immerhin ein deutliches Minus.
Wenn ich ehrlich sein soll, ist mir
der von Frau Küstensocke aufgestellte Fahrplan ein bisschen sehr streng. Es ist ja mein Hobby und ich
erfreue mich auch an neuen Stoffen. Und Diät heißt nicht kasteien.
Ich
möchte schon ein wenig Stoff abbauen, weil ich ehrlich zugeben muss,
dass ich nicht mehr so genau weiß, was ich so besitze. Auf zu viele
Schrankfächer liegt Stoff verteilt. Das stört mich ein wenig und daran
möchte ich ein bisschen was ändern. So sieht das dann leider aus:
Ein Stapel neben meinen Hosen
Im gleichen Schrank das obere Fach. Immerhin ist das rechts eine fertige Tasche. Und da ist kein Stoff drin.
 
Und der Schrank daneben. Voll mit Stoff und Wolle.
 
Oh nee, dass muss unbedingt anders werden.
So und nun zum Januarthema.
Januar: Meine Ziele und Nebenziele für die Stoffdiät 2018
Folgende Unterpunkte als Gedankenstütze: 
Wie führe ich Buch, welche konkreten Projekte sind geplant?
 
Da ich nicht weiß, wieviel Stoff -weder in Metern noch in Gramm – ich zu liegen habe, kann ich zu meinem Zielbestand nicht wirklich etwas sagen. Und mir ist auch meine Zeit zu schade, dass zu sichten.
Aber wie führe ich Buch? Was ich so genäht habe, notiere ich mir ja schon länger. Aber immer nur als Gesamtstatistik. Nun werde ich das Monatsweise machen. So ungefähr habe ich mir das gedacht. Mal schauen, ob sich das bewährt.
Konkret geplante Projekte? Die habe ich nicht wirklich. Ich sehe ein Teil und dann das nächste und am liebsten möchte ich alles nähen 🙂 Tatsache ist: Manches verwirkliche ich und manches eben auch nicht. Aber so eine kleine Ideenliste habe ich mir jetzt angelegt.
Und dabei habe ich festgestellt, dass ich doch ein Ziel habe: Nämlich den Mantel. Das werde ich mit Hilfe meiner Nähkursleiterin hoffentlich hinbekommen. Der trägt allerdings nicht zur Stoffdiät zu, da ich den gesamten Stoff dafür kaufen muss. Aber egal, ich möchte endlich einen langen Mantel haben.
Und dann gibt es ja auch noch die Patchworkstoffe. Im Rahmen meines Restefestes wird etwas wegkommen, aber das werden ja nicht die Mengen sein. Aber immerhin greife ich dafür in meine Schnipsel, Streifen-, Quadrate und Sonstwasfürformen-Kisten. Das erste Projekt ist auch schon fast fertig. Mein Silvesterquilt ist auch gewachsen. So habe ich Stand gestern bislang 1.476 Quadrate aneinander genäht. Das schaut dann so aus:
Bis ich mit den Randstreifen beginnen kann muss ich noch eine große Blockreihe – also 492 Quadrate – aneinandernähen. Aber ein Block ist auch schon fertig.

zu den Kommentaren

Stoffdiät – Update im November

Au weia. Es ist schon wieder so weit. 
Frau Küstensocke lädt zum NovemberUpdate der Stoffdiät 2017 ein.
Hier erstmal meine Ergbnisse aus den Monaten September und Oktober.
Das ist nicht viel 🙁
Einmal mein Meerweh-Shirt und der Hoodie Josie.
Das Kleid habe ich noch gar nicht gezeigt, weil ich noch keine Tragebilder habe. Die gestalten sich im Moment als etwas schwierig. 
Und dann habe ich noch 14 Babymützen für Hebamme Pia genäht. Das Bild ist weg :-(((
Das alles zusammen ergibt 1532g Verbrauch.
Leider nicht sehr viel, wenn ich gegenüberstelle, was dazu gekommen ist. Aber wie soll frau da auch widerstehen, wenn die Versuchung so groß ist. Diese Lillestofftage am Samstag sind da wirklich gefährlich. Dann war ich im September auf der Nadel und Faden in Osnabrück und am Folgetag auf dem LillestoffFestival. Und ganz ehrlich: Zu solchen Veranstaltungen zu fahren und mit Nichts wiederkommen ist auch blöd. So sind leider in den letzten beiden Monaten 7.476g dazu gekommen.
Im Endergebnis bedeutet die einen Zuwachs in diesem Jahr von 5944g. 
Tja ich mal halt Plusdiät …hihi… und bin glücklich dabei.
Aber da ich ein Kleid genäht habe, kriege ich wieder ein Kreuz im HerbshandarbeitsBingo. 
Patchworktechnisch sieht die Bilanz da besser aus, auch, wenn ich dass in meinem Schrank überhaupt nicht erkennen kann. Ich habe 474g Weihnachtsstoffe gekauft und gleich einen Weihnachtsläufer daraus genäht.
Natürlich habe ich noch Reststoffe, von denen ich hoffe, diese in Kürze zu vernähen.
Dann habe ich noch ein paar Ufo’s beendet. So z.B. den Wandbehang mit den schrägen Vögeln von Bernadette Mayr.
Zwei Läufer habe ich auch fertig gemacht, aber noch nicht fotografiert. Und aus einem kleinen Paneel sind sechs Untersetzer entstanden – auch noch nicht fotografiert-.
Alles in allem habe ich dafür 1504g verbraucht und darf somit in diesem Jahr einen Abbau von 6189g verzeichnen. Ich kann also auch in die andere Richtung diäten.
Und nun ab damit zu Frau Küstensocke und schauen, wie die anderen so vor sich hin diäten.

zu den Kommentaren

Lillestofffestival

Unbeauftragte Werbung
Beim Samstagsplausch habe ich euch zwar erzählt,
dass ich zur Nadel und Faden nach Osnabrück fahre, aber ich habe euch verschwiegen,
dass ich am Sonntag zusätzlich noch nach Langenhagen bei Hannover zum
Lillestofffestival gefahren. Vor 14 Tagen habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen.
Also habe ich mich angemeldet und war zunächst erschrocken über den Preis des Tagestickets:
29,00 EUR
Aber, in diesem Tagesticket war auch einiges enthalten. So z.B. dieses GoodieBag.

 

 Und das war drin im GoodieBag.

 

 

Und Stoffe gab es natürlich. Drei riesig lange Tische!
Verführung pur!
Und ich aknn euch verraten: Ich habe mich verführen lassen.

 

Und völlig geflasht war ich dann von dem Raum. Riiiiieeeesengroß!
Überall Maschinen, Nähzubehör, Kisten und Taschen.
Ich war ganz kurz nach 9.00 Uhr da. Die Näherinnen mit den gebuchten Nähplätzen trafen erst so nach und nach ein.

 

Im Tagesticket enthalten waren auch Gutscheine für 1x warmes Essen, 2x Kaffee und
2x Kuchen.
Das Essen hat richtig gut geschmeckt. Kaffee und Kuchen auch 🙂

 

Und hier nun meine Beute.

 

 

Im Sommer habe ich einen Kurs für die Babylock besucht.

Zwei der Teilnehmerinnen habe ich dort getroffen. Und wir hatten Spaß wie ihr sehen könnt :-))

 

Und mein Fazit? Ich fand es toll und kann mir sehr gut vorstellen im nächsten Jahr das gesamte Wochenende zu fahren und den einen oder anderen Workshop zu besuchen. Das habe ich gestern auch getan.
Aber welchen habe ich besucht?
Das verrate ich euch ein anderes Mal.Sorry für die miserable Formatierung dieses Posts.
Ich habe im Moment akute Schwierigkeien mit Blogger. Ich kriege die Absätze im Post nicht weg. Im Dashbord beim Verfassen des Posts sehe ich die aber gar nicht. Auch fügt mir Blogger zur Zeit die Bilder immer ganz nach oben ein. Ich musste diesen Post sehr umständlich schreiben.
Geht es jemandem von euch ähnlich?

 

 


zu den Kommentaren

Update Stoffdiät – September

Au weia. Es ist September und Frau Küstensocke ruft zum Update der Stoffdiät im September auf.
Frau Küstensocke selber war ja sehr fleißig und enthaltsam.
Und ich??? Ich habe noch immer keine Ahnung wie Diät funktioniert.
Und dabei war ich auch ein bisschen fleißig!
Insgesamt fünf Shirts habe ich genäht -eines fehlt auf dem Bild- und zwei Kleider.
Das ergibt immerhin 1.410g Verbrauch.
Die Kleider habe ich noch nicht gezeigt. Da fehlen noch die Tragefotos.
ABER
Dann unter anderem das hier.
Der samstägliche Lillestofftag ist nicht wirklich gut für mich.
Zweimal musste ich leider etwas bestellen. So ergeben diese drei Stoffe zuzüglich eines weiteren Zukaufs 2.282g.
Die einzige Ausrede, die ich habe:
Der schwarz/goldene Stoff ist schon vollständig zerschnitten. Er ergibt ein Kleid und ein Shirt und ist damit dann vollständig alle. Naja, wenn ich aus dem Rest noch ein Mützchen nähe oder diesen zum Mützchennähen verschenke. Auch die beiden anderen Stoffe sind bereits festen Projekten zugeordnet.
So lautet also die Bilanz des Jahres 2017 bisher: Zuwachs im Nähzimmer von 1.772g 🙁
Und nun zur Patchworkabteilung.
Ich war auch hier nicht untätig und habe insgesamt 2.499g vernäht.
Und dann war ich ja in Birmingham zum Quiltfestival. Und mal ganz ehrlich: So ein Festival und dann nichts kaufen ist doch blöd.
So wanderten diese Stöffchen mit nach Hause.

Das waren 2.721g und mit einigen Zukäufen bei Patch it komme ich auf einen Zuwachs von 3.693g.
ABER
In der Patchworkabteilung habe ich ein kleines Polster. Nämlich bis zum letzten Update ein Minus von 6.393g. Ich glaube ich habe bei letzten Update die Patchworkabteilung vergessen.
So kann ich immerhin hier einen Abbaub von 5.159g.
Das ist doch immerhin etwas. Aber ich frage mich, warum ich in meinem Schrank keine Lücke erkennen kann. Fünf Kilo ist doch eine Menge?! Aber offensichtlich nicht in meinem Schrank 🙁
Und dann noch das Thema von Frau Küstensocke:
Nähpläne für Herbst/Winter, dicke Stoffe vernähen schafft mehr Platz
 
Da bin ich wohl raus. Zum einen habe ich nicht worklich dicke Stoffe im Schrank. Ich könnte zwar supergut auch eine schöne Jacke und noch besser einen Mantel gebrauchen, aber dafür müsste ich Stoff kaufen. Und das wil ich im Moment noch nicht. Und ich weiß auch nicht, ob ich mir so eine Jacke oder gar einen Mantel schon zutraue. So werde ich also weiter versuchen meine Vorräte zu dezimieren und hoffen, dass der samstägliche Lillestofftag nicht allzu verführerisch wird.

Und nun werde ich mal bei Frau Küstensocke schauen, ob die anderen Diäterinnen erfolgreicher waren als ich.

zu den Kommentaren

Juli-Update Stoffdiät

Unbeauftragte Werbung
Frau Küstensocke ruft zum Update im Juli.
Au weia. Ich traue mich gar nicht den Post zu verfassen.
Ich kann nicht diäten. Im normalen Leben muss ich das nicht, aslo habe ich davon auch so gar keine Ahnung. Und das merke ich auch in Bezug auf meine Stoffdiät.
Frau Küstensocke zeigt zuerst ihre in den letzten zwei Monaten genähten Kleidungsstücke. Das mache ich dann auch mal. Leider besitze ich nicht so einen Kleiderständer wie Frau Küstensocke. Deshalb musste mein Haken auf dem Balkon herhalten. Und der reicht ja gerade noch!
Es sind entstanden:
3 Kurzarmshirts (eines davon habe ich noch nicht gezeigt)
1 Langarmshirt
1 Hose
2 Kleider (noch nicht gezeigt)
12 Babymützen
Damit darf ich insgesamt  2.091g Stoffabbau verzeichnen.
ABER
Letzte Woche war ich bei Dalink. Pattydoo gab sich dort die Ehre und anläßlich dieses Besuches gab es auf bestimmte Stoffe 50%!!! Mal ehrlich, 50%!!! Da musste ich hin und habe natürlich auch was gefuunden. Und das bedeutet dann leider auch ein Plus von 3.081g.

Somit verzeichne ich bei den Kleiderstoffe insgesamt ein Plus von 6.909g. Vielleicht sollte ich auch die Reststücken, die in dem Mülleimer wandern mitwiegen. Dann hatte ich ein bisschen mehr.
Naja, es ist wie es ist.
Frau Küstensocke fragt auch nach Strategien  gegen die Rückfallgefahr. Ich bin wohl ein deutliches Beispiel dafür, dass ich da überhaupt keine Ratschläge geben kann. Bei mir ist es auch nutzlos, sofort dem Stoff einen Schnitt zuzuordnen. Das wird eh 100x umgeworfen. Hin und wieder schaffe ich es wenigstens nach einem neuen Stoff einen Bestandsstoff zu vernähen. Das ist ja schon mal ein kleiner Ansatz.Ich werde mir also viel Mühe geben und nähen umso es vielleicht zu schaffen am jahresende mit Plus/Minus Null rauszukommen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt. und es bleiben ja noch laaaange 6 Monate.Und im Moment sind ein Shirt und zwei Kleider bereits zugeschnitten und zum Teil auch schon genäht. Das klingt doch gut, oder?!


zu den Kommentaren