Tulpen

Da Conny immer wieder für mich quiltet, nähe ich immer wieder mal ein Teil für sie. So habe ich sie kürzlich mit einer Tulpe aus dem QAL von SewKindOfWonderful “Rock the block” überrascht.

Unschwer zu erkennen, welche Tulpe für wen von uns Beiden ist! Die fertigen Tulpentops hat Conny dann zum Quilten mitgenommen. Beide Tulpen sollten ein unterschiedliches Quilting bekommen. Conny hat mich für meine Tulpe ganz schön eingespannt. Mir fällt es noch sehr schwer mir ein Quiltmuster auszudenken. Aber ein bisschen was konnte ich dazu beitragen.
Hier sind unsere Tulpen noch auf der Longarm.

Ganz nah dran sind die unterschiedlichen Muster noch besser zu erkennen.

Ein bisschen muss noch an der Fadenspannung gearbeitet werden. Auf meiner roten Tulpe ist ganz leicht zu sehen, dass der Unterfaden ein wenig hochgezogen wird. Aber das sehen wir jetzt nur, weil wir genau da hinschauen. Später im Gesamtbild fällt das nicht mehr auf.
Und jetzt noch ein Blick auf die Rückseite. Bei hellem Stoff kommt das Quilting immer richtig gut raus.

Gestern wollten wir dann ein Fotoshooting in Conny’s Garten machen. Das war gar nicht so einfach, denn es hat immer wieder geregnet. Aber eine Regenpause haben wir doch genutzt.

Der QAL nähert sich dem Ende. Ich bin gespannt, ob es einige fertige Quilts zu sehen geben wird. Ich konnte mich nicht entschließen diesen QAL mitzunähen. Noch kann ich mir nicht vorstellen, wie diese so sehr unterschiedlichen Muster zusammen passen sollen. Sollte mir das gefallen, dann kann ich den Quilt ja immer noch nähen.

 


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Schnipselparty in orange und gelb

Patchworkerinnen gehören oft zu denen, die nichts wegschmeißen können. So werden alle Stoffreste aufgehoben, die noch irgendwie verwendbar sein könnten. So habe auch ich eine große Sammlung von Resten und Schnipseln. Einen Teil davon habe ich jetzt zusammengesucht. Und ja ich musste suchen, denn ich bewahre die nicht sortiert nach Farben, sondern alle Farben durcheinander in großen Kisten auf. Also alle durchsucht und die gelb-orange farbenen Reste und Schnipsel herausgesucht.

Gelb und orange sieht so wunderbar nach Sommer aus.
So zerknittert konnte ich sie aber nicht verwenden. Also erstmal bügeln. Das sieht doch schon viel schöner aus.

Und was hatte ich nun damit vor? Das hier!

Ja ganz richtig. Das sind Kassenbons. Die hebe ich jetzt alle auf und benähe sie.
Schnell war am Samstag meine Schnipselparty in vollem Gange. Da bin ich ganz froh allein zu leben. Wer weiß, was ein Partner zu diesem Chaos sagen würde. Aber Schnipselparty ohne Chaos geht nicht.

Ich hatte ein ganz bestimmtes Projekt im Kopf. Meine Freundin Conny nähte sich kürzlich eine Mitteldecke aus Kassenbons und so eine wollte ich auch haben. Und nun habe ich eine. Naja fast. Das Top ist fertig!

Dann nähte ich noch ein Top für einen Läufer.

Und aus den restlichen Bons wollte ich noch eine Kissenplatte nähen. So weit bin ich gekommen, bis meine Bons alle aufgebraucht waren.

Das gefällt mir so gut, dass ich wohl auch einen Läufer draus machen werde. Wahrscheinlich trenne ich zugunsten dieses Top’s den anderen Läufer auf und verwende ihn lieber hierfür. Dieses Muster gefällt mir einfach viel viel besser! Vielleicht reichen die Streifen dann auch schon für einen Läufer. Kassenbons muss ich nämlich erst wieder sammeln.
Für diese Tops beginnt nun der für mich schwierigste Teil. Ich muss mir ein Quiltmuster überlegen, denn ich werde versuchen, diese Tops mit Rulern zu quilten. Natürlich werde ich das jeweilige Muster erst auf einem anderen Stoff üben.
Noch habe ich ein bisschen Zeit zum Überlegen. Meine große Janome ist im Moment zur Wellnesskur. Aber ich bekomme sie bestimmt in dieser Woche zurück. Mein Lieblingsnähmaschinenhändler ist da immer ganz nett zu mir, weil er weiß, dass ich meine Schätzchen total vermisse, wenn sie bei ihm sind. Aber es musste mal wieder sein. Die ersten habe ich ja auch schon zurück und jetzt schnurren die wieder!

In meiner angelegten gelb-orange-Kiste habe ich auch noch etliche kleinere Schnipsel, die für die Kassenbons keine Verwendung fanden.

Da sind manche wirklich ziemlich klein. Ich habe auch hierfür schon eine Idee. Mal schauen, ob auch die kleinsten Stücke Verwendung finden. Wenn nicht trenne ich mich von denen.

 


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Ein kleiner Gruß

Am Sonntag war Valentinstag. Ich selber bin im Normalfall kein Fan dieses Tages. M.E. ist der eine Erfindung der Blumenläden. Aber manchmal packt es mich dann doch. So wie in diesem Jahr. Bei den Bärbels entdeckte ich im Januar ein tolle Idee. Briefumschläge! Da fielen mir spontan meine Briefmarken ein, die ich schon vor sehr langer Zeit gefertigt habe.

Die waren doch perfekt für die Umschläge! Und mit einem bunten Hintergrund sahen die Briefmarken gleich noch schöner aus!

Die “Anschrift” habe ich per Hand aufgestickt.

Und so sehen die Umschläge aus.

So schön farbenfroh. Insgesamt habe ich dann 15 Umschläge genäht. Ich war sozusagen richtig im Rausch. Das hat aber auch richtig Spaß gemacht. So konnten sich dann 14 liebe Freundinnen und ein lieber Freund über einen Umschlag freuen. Den Rückmeldungen habe ich entnommen, dass sich alle gefreut haben.

Und natürlich gab es auch einen kleinen Gruß! Dazu habe ich kleine Blöcke gekauft, in die ich meinen Gruß reingeschrieben habe.

An dieser Stelle herzlichen Dank an Bettina, die bei den Bärbels diese nette Idee veröffentlicht und den Schnitt kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

 


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Nochmal Nadelgeplapper im Januar 2021

Andrea lädt wieder zum Nadelgeplapper ein. Und ich habe tatsächlich etwas zu berichten. Beim letzten Nadelgeplapper habe ich drei stickige UFO’s gezeigt. Es ist kaum zu glauben. Zwei der UFO’s sind fertig und warten auf ihren Fototermin.
Auch das dritte UFO ist etwas gewachsen.

Was das wird? Der MaariCardigan von Rosa P. Noch bin ich an der Rundpasse. Es wird schon etwas eng auf der Nadel. Aber noch geht es. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nahezu alles auf eine 80’iger Rundnadel stricke. Auf eine größere Nadel wechsle ich erst, wenn es gar nicht mehr geht.
Ich habe auch noch ein neues UFO rausgekramt. Da lag doch noch eine angefangene Socke.

Auch diese Socke ist nach dem Auffinden um einige Reihen verlängert worden.
Aber ich stricke nicht nur. Zwischendrin muss ich auch immer wieder mal eine andere Nadel bewegen. Nämlich die Nähmaschinennadel. Für diese Bewegung habe ich mir auch ein UFO rausgesucht. Ihr merkt schon: Im Moment habe ich einen Flow bei meinen UFO’s. Das muss ich ausnutzen.
Ich musste lange suchen, bevor ich den Blogpost gefunden habe, auf dem ich euch meine Falling Triangels das erste Mal gezeigt habe: Teil 1 gab es am 12.11.2017 und Teil 2 am 19.11.2017. Ich habe danach noch ein bisschen weitergenäht und bin abgestorben..
So habe ich den Quilt aus dem Bettkasten befreit. Sechs fertige Reihen.

In einem der alten Posts steht ich brauche 23 Reihen. Naja, ich werde mir was dabei gedacht haben. So habe ich nun weitergenäht. Zunächst mussten weitere Triangels vorbereitet werden. Zunächst hieß es aber Trimmen der Half Square. Das bringt so einiges an Abfall.

Dann aber lässt es sich gut “Kette” nähen.

Dann wieder trimmen und die nächsten Reihen konnten aneinander genäht werden.

Inzwischen hat das Quilttop 11 Reihen. Reicht schon mal für das halbe Bett.

So, nun bin ich mal weg. Stricken oder nähen. Mal schauen.


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Relativ unspektakulär …

… aber zwingend notwendig war ein neues Klammerkleidchen für meine Wäscheklammern. Mein bisheriges Klammerkleidchen war wohl so knapp 40 Jahre alt und sah dementsprechend aus. Eigentlich musste ich mich dafür schon schämen. Völlig zerschlissen war es oben am Bügel und viele Stellen waren auch schon kaputt.
Vor sehr langer Zeit hatte ich schon vor ein neues Klammekleidchen zu nähen. Eine Vorlage war gefunden und die Stoffe lagen auch bereit. Aber wie das so ist, ich hatte keine Lust und dann habe ich es vergessen. Im Rahmen meiner Aufräumaktion fiel mir das Päckchen wieder in die Hände und ich habe es gleich mal in mein Nähzimmer verfrachtet. Am vergangenen Wochenende habe ich mich dann endlich aufgerafft und mir ein neues Klammerkleidchen genäht.

Wie gesagt nichts spektakuläres, aber eben zwingend notwendig. Die Vorlage habe ich hier gefunden. Was mir jedoch nicht gefallen hat war, das der Bügel zu sehen ist. Mein Bügel ist schon nicht mehr so schön. Er war aufsprungen und ich musste ihn kleben. So sollte er wie bei meinem alten Kleidchen auch nicht zu sehen sein. Kurz überlegt und eine Lösung gfunden.

Ich bin zufrieden. Eine unliebsame Aufgabe erledigt. Nun kann ich mich wieder den schönen Dingen an der Nähmaschine widmen.


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Noch immer Häuser

Noch immer bin ich dabei, die gefundenen Häuser zu verarbeiten. Nachdem ich mir einen Beutel genäht habe, war jetzt ein Wandbehang dran. Bei dem konnte ich immerhin 16 Häuser verarbeiten. So haben inzwischen 20 Häuser ihre Verwendung gefunden.

Vier der Häuser haben einen kleinen Knopf als Verzierung erhalten.
Hier schaut der Weihnachtsmann schon mal raus und stellt fest dass es noch zu früh für ihn ist

Herr Bär und Frau Schaf halten ein kleines Schwätzchen ….

…. und Herr Kater wirbt um Frau Katze.

Eine Tür hat nur ein kleines Herz bekommen.

Nun ziert mein Wandbehang schon eine Wand im Korridor.
Und ich bin dann mal weitere Häuser verarbeiten. Ich hoffe ja, dass auch bei uns die Geschäfte zum Ende der Woche wieder öffnen dürfen. Dann kann ich mal bei Frau Patch it vorbei. Natürlich unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen, denn das ist mir sehr wichtig!


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Fundstücke

Ihr wisst ja, dass ich so mehr oder weniger regelmäßig aufräume und ausmiste. Und da sind mir doch tatsächlich zwei Fundstücke  in die Hände gefallen. Eines davon hatte ich gar nicht mehr auf dem Plan. Als ich die Tüte in den Händen hielt, wusste ich zunächst nicht, was darin ist. Als ich es aber ausgepackt habe, wusste ich sofort was es war. Ich traue es mich gar nicht zu sagen. Aber ich glaube, die Tüte liegt so verpackt schon mehr als 10 Jahre bei mir.
Und am Karfreitag fiel mir ein weiteres Fundstück in die Hände. Von dessen Existenz wusste ich noch, aber ich wusste nicht mehr, wo ich das hingeräumt habe. Auch vor vielen Jahren habe ich diese Teile genäht. Wie wahrscheinlich viel von euch!

Insgesamt 32 Häuser habe ich genäht. Nicht so sehr viel. Ich hatte mir seinerzeit die Vorlage etwas vergrößert. Meine Häuser sind ca. 12cm x 12cm groß. So habe ich mich am Wochenende rangemacht und erstmal die unliebsamste Aufgabe erledigt.

Ja Papier rauspulen. Leider muss das sein, sonst kann ich die Hauser nicht verarbeiten. Ich habe das zunächst bei 20 Häusern gemacht. Dann bekamen  die blaue Zwischenstreifen und rote Corner! Und vier davon sind bereits zu einem vollständig fertigen Werk vernäht!

Ein schöner neuer Einkaufsbeutel ist entstanden Und könnt ihr meine zwei Schnuddel erkennen? Nein?! Dann zeige ich euch die Häuser hier nochmal näher. Die zwei Miezen halten einen fröhlichen Klöschnack!

16 weitere Häuser sind bereits mit Zwischenstreifen und Corner versehen. Ebenfall das dunkle blau und das kräftige rot. Ich finde diese beiden Farben zu den Häuser wunderschön. Das wird dann einen Wandbehang geben. Nun muss ich aber noch im Nahtschatten der Häuser quilten. Und vielleicht finde ich noch ein paar kleine Schnuddel. Leider versteckt sich diese Kiste im Moment vor mir! Noch hat sie ein bisschen Zeit wieder aufzutauchen. Drückt mir mal die Daumen
Für weitere 4 Häuser habe ich auch schon eine Idee und für die Restlichen wird sich dann auch was finden.


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Neue Kleider

Nein, nicht ich habe neue Kleider.
Neue Kleider haben zwei meiner kleinen Schätzchen bekommen.
Meine Eltern haben mir ein ganz großes, tolles Geburtstagsgeschenk gemacht. Einen Gutschein. Naja, denkt ihr jetzt vielleicht. Was ist an einem Gutschein so besonderes? Na das, was ich mir dafür aussuchen durfte. Ich durfte mir ein MacBook nach Wahl aussuchen. Ich bin fast hinten über gefallen, als ich das gelesen habe. Was für ein Geschenk!!!!! Am Dienstag habe ich mich dann endlich auf dem Weg gemacht und mir ein Schätzchen ausgesucht. Wow, sieht das schön aus. Und damit es auch so schön bleibt, habe ich ihm für den Transport ein schönes Kleid genäht.

Ein gut abgelagerter Stoff hat endlich seine Bestimmung gefunden. Verschlossen wird die Tasche mit einem Klettverschluss.

So kann ich das MacBook ganz leicht rein- und rausschieben.

Schon etwas länger besitze ich nicht nur ein dienstliches iPad, sondern auch ein Privates. Während mein dienstliches iPad schon ein Kleidchen besitzt, hatte mein Pivates leider keines. Dem habe ich jetzt Abhilfe geschaffen.

Leider hat der Stoff des Kleidchens vom MacBook nicht auch noch für das iPad gereicht. So musste ein anderer gut abgelagerter Stoff herhalten.
Auch diese Tasche wird mit einem Klettverschluss verschlossen.

So ist nun auch mein iPad beim Transport gut verpackt und ich habe stolze 181g Stoff abgebaut. Wenn das so weitergeht, habe ich am Emde des Jahres einen leeren Stoffschrank …hihi….


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Meine erste Auszeit

Ich konnte nicht mit euch Samstagsplauschen. Ich war zusammen mit meiner Freudin Birgit nämlich bei einer Auszeit. Und bei dieser Auszeit durfte ich mich an diesen wunderbar gedeckten Tisch setzten und ein wunderbar leckeres Essen genießen.

Wo es die gibt? Bei Gritslife. Grit bietet immer wieder an verschiedenen Wochenenden ihre Auszeiten an. Da kann nach Herzenslust genäht, geschaut und geshoppt werden. Ganz nach meinem Geschmack. Bei meinem Wunschprojekt ist das Top fertig geworden. Ich habe mir einen Läufer mit dem Muster Hunter’s Star genäht. Ein Foto mache ich erst, wenn der Läufer vollständig fertig ist.

(C) Grit Kovacs

Meine Gesse in the Forest sind auch gewachsen. Insgesamt habe ich jetzt sieben Reihen.

(C) Grit Kovacs
(C) Grit Kovacs

Von Reihe zu Reihe gefällt mit der Scrapquilt besser. Das geht mir immer so. Bei den ersten Teilen denke ich: “Ohje, was hast du dir da ausgesucht!” Kurze Zeit später aber zaubert mir meine Arbeit ein Lächeln auf das Gesicht.
Jetzt werde ich mich ein bisschen ausruhen. So schön die Auszeit war, war sie aber auch anstrengend. Wir haben richtig viel genäht. Am Freitag von 14.00 Uhr bis 22.00 Uhr und am Samstag vom 9.30 Uhr bis 19.00 Uhr. Heute morgen sind wir dann ganz entspannt nach Hause gefahren.

 

 


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Am Samstag auf der Nadel und Faden

Am Samstag habe ich mich mit zwei Strickfreundinnen am frühen Morgen auf den Weg nach Osnabrück gemacht. Die Nadel und Faden hatte breits am Freitag ihre Pforten geöffnet. Wir wollten am Samstag sehen, was in diesem Jahr angeboten wird. Und ich kann sagen, dass es mir gefallen hat. Nicht so sehr groß, aber es gibt etliche schöne Stände. Mein Portemonnaie ist um einiges erleichtert und meine Tasche war ziemlich voll. An den Ständen durfte meist nicht fotografiert werden. Deshalb zeige ich euch einen klitzekleinen Teil des Rahmenprogramms. Kurz bevor die Modenschau begann, zeigten sich zwei Stelzendamen.

Ich bewundere das total. Wie kann frau auf solchen Stelzen so elegant schreiten?!

Ganz besondere Aufmerksamkeit gilt den Hüten der Damen.  Schaut mal!

Auf dem ersten Foto habt ihr vielleicht die Deko im Hintergrund entdeckt. Das sind Stricklocken. Sozusagen “gestrickte Locken, die zum Stricken locken”. Insgesamt hingen zehn der Stricklocken. Jede mit 5m Höhe. Angefertigt wurde sie speziell als Bühnendekoration für die Nadel und Faden. 2011 hingen sie zum ersten Mal auf der Bühne der Ausstellung.

Gearbeitet haben diese Stricklocken Strickerinnen der Strickrauschgruppe um Gaby Kluge. Ich habe Gaby auf der Ausstellung getroffen und Sie u.a. gefragt, was sie denn in der restlichen Zeit mit den Stricklocken macht. Diese würden dann im Keller liegen. Eigentlich viel zu schade dafür meine ich. Aber wo sollen Diese großen Teile auch aufgehängt werden. Die brauchen ja auch den richtigen Platz um entsprechend wirken zu können.
So das war ein nur kleiner Bericht der Nadel und Faden. Mehr Fotos habe ich nicht!


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