FreeMotion – Quiltübungen

Quilten muss frau üben. So habe ich mir überlegt, was ich nähen könnte, um verschiedene Muster in FreeMotion zu üben. Davor habe ich nämlich so richtig Respekt. Immer wieder bewundere ich in Videos, wie toll die Quilterinnen die Formen hinbekommen.
Entschieden habe ich mich für einen kleinen Tumblerquilt. Für den Zuschnitt der Tumbler habe ich ein Lineal von Missouri Star Quilts genutzt.

Stoffe habe ich im Stash gefunden und schon konnte es losgehen. Trotz der einfachen Teile kann frau auch falsch zusammnen nähen.

Glücklicherweise ist mir das nicht oft passiert und so war mein Top rasch fertig.

Zuerst habe ich alle dunklen Tumbler mit einer Innenlinie von 1/4″ ausgehend von der Naht versehen. Nur diese Tumbler wollte ich quilten.

Mein Ziel war es dann in jeden Tumbler ein anderes Muster zu quilten. Angefangen habe ich mit einfachen Loops. Zu den Loops gesellten sich dann Blätter und Herzen.

 

Blätter gab es dann auch einzeln in Reihen.

Natürlich durften auch Bubbles nicht fehlen. Auch Bubbles mit Echo sollten es sein.

 

Das lief richtig gut. So gesellte sich Muster zu Muster.

 

Nun sollten es auch Swirls sein. Die finde ich noch schwierig. Schwierig deshalb, weil ich mich noch leicht verirre, dann nicht weiterkomme und neu ansetzen muss.

Und zu guter letzt dürfen natürlich Federn nicht fehlen. Vor denen hatte ich den meisten Respekt. Aber ich wurde immer mutiger. Auch der Kurs bei Iva, hat mir einiges an Selbstvertrauen gegeben. Davor war ich nicht so mutig.

So habe ich es tatsächlich geschafft in jedem dunklen Tumbler ein anderes Muster zu quilten. Ich bin mega zufrieden.
Und was mache ich nun damit? Im Moment darf der kleine Quillt die Maschine abdecken, mir der er gearbeitet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Happy Quilter

Anfang der Woche hatte ich das ganz große Vergnügen, einen Quiltkurs bei Iva Steiner, alias Schnigschnagquiltsandmore zu machen. Und ich kann euch sagen: Es war meeeeeegaaaaa! Iva quiltet zum daniederknien schön und ist eine super Kursleiterin.
Und so sieht die quiltende Frau dann aus, wenn sie ihr Werk beendet hat. Einfach nur happy!

Aber nun der Reihe nach. Bevor mit dem Quilten begonnen werden kann werden erst ein paar Linien eingezeichnet, die dann natürlich gequiltet werden.

Dann aber konnte es losgehen. Zwischendrin wurden immer wieder Hilfspunkte eingezeichnet, um sich beim Muster nicht zu verirren. Anhand der Kursunterlage erklärte uns Iva Schritt für Schritt in welchem Abstand, wo welche Punkte hin sollen und warum es so besser geht.

Mit den Kreisrulern von Amanda Murphy habe ich auch schon an der Nähmaschine gearbeitet. So ging dieser Teil recht flott.

Nun sollten die kleinen Quadrate umrandet werden. Ich arbeite hier an einer Bernina Q20 als Sitdown. Da kann ganz entspannt gequiltet werden und die Richtung, die die Maschinen – im übrigen auch die Nähmaschine – nicht mögen, vermieden werden, indem ich den Quilt drehe. Etwas zickig sind die Maschinen immer wieder wenn von rechts unten nach Links oben gequiltet wird.
Bei den kleinen Quadraten aber stellte Iva die Aufgabe diese ohne zu drehen zu umranden.

Am Ende des ersten Kurstages hatte ich tatsächlich alle Referenzlinien gequiltet und war geschafft.

Am zweiten Tag in es dann an die Füllungen. Und ich gebe zu, ich hatte den Ehrgeiz mein Teil fertig zu bekommen. Also habe ich echt viel gearbeitet und ganz wenig gequatscht. Es lief auch wirklich gut und ich war rechtzeitig fertig. Hier ein erster Blick auf meinen fertigen PixelStripesQuilt.

 

Es ist toll zu sehen, wie einzelne Elemente nach oben ploppen, wenn drumherum gequiltet wird.

Zu Hause angekommen habe ich mich dann auch gleich rangemacht und das Binding angebracht. Und nun hängt er!
Im Moment hat der Quilt seinen Platz über dem Sideboard gefunden. Hier habe ich aber noch einen anderen Quilt geplant. So wird er irgend wann nochmal umziehen müssen.

 

Das waren zwei wirklich schöne Tage und wenn ich die Gelegenheit habe, buche ich in jedem Fall wieder einen Kurs bei Iva.
Und die Sehnsucht nach einer Q20 wächst. Ich muss doch mal ins Möbelhaus gehen und nach einem neuen Bett schauen. Denn dass muss dann her.

Bis es aber soweit ist, quilte ich auf der Nähmaschine. Meine Janome Continental M7 hat ja immerhin 34cm Durchlass.
Im Moment plane ich mit Iva im nächsten Spätsommer einen RulerEinsteigerKurs an der Nähmaschine. Sie wird dazu nach Berlin kommen. Wenn jemand von euch dazu Lust hat, dann meldet euch doch bei mir. Ich lasse euch dann die entsprechenden Informationen zukommen.

 


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OneTwoTreeQuiltalong – Quilting begonnen

Oh je, der Quiltalong auf dem BerninaBlog ist schon längst zu Ende. Meine Bäume sind zwar zusammengenäht, aber noch nicht gequiltet. Ich habe immer hin und her überlegt. Quilte ich auf meiner M7 oder gehe ich zu Conny und arbeite an der Longarm. Na was denkt ihr wofür ich mich entschieden habe???
Die Longarm hat gewonnen. Für ein größeres Teil ist es doch bequemer.
Am Anfang steht immer das Aufspannen. Das ging recht zügig. Ich habe das diesmal allein gemacht, weil Conny und ich festgestellt haben, dass wir beim Feststecken unterschiedlich ziehen. Dadurch hängt dann die Rückseite immer etwas durch.

Garn hatte ich mir bei meinem Kurs bei Regina mitgenommen. Hab and Dash Glide 40. Spulen hatte ich allerdings vergessen zu kaufen. So habe ich die von Conny geschnorrt.

Und schon konnte es losgehen.

Zuerst habe ich alle Bäume umrandet und dann konnte es schon mit der Füllung der Bäume losgehen. In meiner ersten Sitzung bei Conny habe ich noch drei Bäume geschafft.

Keine Sorge. Der noch sichtbare Strich auf dem Bäumchen mit den Kreisen kommt noch weg. Der ist nur zur Orientierung der ersten Kreisreihe erforderlich und mit einem Zauberstift aufgezeichnet.
Das Abfallkörbchen auf der Maschine füllte sich schnell, denn ich muss ja jeden Baum neu ansetzen. So habe ich immer die beiden Anfangsfäden zum Abschneiden und auch den Unterfaden am Ende .

Bei der nächsten Sitzung kommen dann die restlichen Bäume ran. Ich muss aber zugeben, dass der Baum, der jetzt dran ist, mich noch verzweifeln lässt. Ich kriege das Muster einfach nicht hin. Woher ich das weiß, wenn ich gar nicht an der Maschine bin?! Na ich mache Trockenübungen. Vorzeichnen auf Papier. Damit auch der 1/4″-Abstand des Rulerfusses berücksichtigt wird, gibt es so kleine „Disc’s“. Das geht prima zum Vorzeichnen auf Papier.


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SilvesterSnowflake – Fertig

Hier hatte ich berichtet, dass ich das Quilting meiner SilvesterSnowflake auf der Longarm meiner Freundin begonnen habe. Mir hat das soviel Spaß gemacht, dass ich gleich einige Tage später wieder bei ihr war, um das Quilting zu beenden. Nach 4.13 Stunden und 81.028 Stichen war meine Snowflake fertig gequiltet!
Hier ist sie noch auf der Longarm.

Nun hieß es lockermachen und abnadeln.

Das Binding war schnell angenäht, aber mit den Foto’s hat dann doch gedauert! Als ich mich kürzlich mit Michael und Sylvia getroffen habe, haben wir Bilder gemacht. Schöne Bilder, aber ich hatte den Quilt falsch herum gehalten. Das sah richtig blöd aus. Also mussten neue Bilder her. Glücklicherweise sah ich wenige Tage später Magda. Diesmal habe ich aber aufgepasst. Und tadaaa. So kann ich jetzt meine Snowflake präsentieren.

Das Schwarze im unteren rechten Drittel der Snowflake ist kein Dreck. Das ist ein Schatten. Der ließ sich einfach nicht vermeiden.
Gequiltet habe ich mit dem Spirale von eingebrannt.de.

Das ist nun tatsächlich bei erster Quilt den ich genäht und auch allein gequiltet habe. Da werden hoffentlich noch einige folgen.
Letztens habe ich irgendwo gesehen, dass jemand die Snowflake mit kleineren Quadraten als Wandbehang genäht hat. Das wäre vielleicht auch noch eine Option. Ich muss mal ausrechnen, wie groß der Quilt wird, wenn ich 5cm-Quadrate nehme. Ich könnte für mein neu eingerichtetes Wohnzimmer noch einen schönen Wandbehang gebrauchen. Aber ich habe auch nur begrenzt Platz.

Hier nochmal alle Beiträge zu meiner SilvesterSnowflake:

SilvesterSnowflake – Der Start
SilvesterSnowflake – Teil 2
SilvesterSnowflake – Teil 3
SilvesterSnowflake – Teil 4
SilvesterSnowflake – Teil 5
SilvesterSnowflake – Quilting begonnen


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SilvesterSnowflake – Quilting begonnen

Hier hatte ich berichtet, dass ich mit dem Quilten meiner Schneeflocke beginnen möchte. Habe ich auch. Und ihr ahnt schon. Jetzt kommt das große ABER.
Wenn ich an meinem neuen Schätzchen quilten möchte, muss ich mir irgendetwas mit dem Anschiebetisch einfallen lassen. Der ist nach hinten zu schmal. Wenn da ein großer Teil des Quilts liegt und ich den Quilt dann beim Quilten nach vorne ziehen möchte, geht das nicht gut. Das stoppt, weil er hinten am Anschiebetisch sozusagen runterfällt. Das Gleiche gilt auch für die Seite links vom Anschiebetisch. Ich bräuchte eine große glatte Fläche. Ein viel größerer Anschiebetisch wäre toll, aber sowas gibt es nicht. Einen Tisch, in dem ich die Maschine versenken könnte wäre auch eine Alternative. Aber gibt es sowas in der Größe, wie ich es brauche? Und dann muss dabei auch bedacht werden, dass da auch noch ein Heizkörper steht. Die Beine des Tisches müssen also so weit auseinander sein, dass der Heizkörper dazwischen passt.
Also habe ich noch ein bisschen auf der Longarm meiner Freundin Conny geübt und gestern dann meine Schneeflocke aufgespannt. Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, wie so ein Quilt auf eine Longarm kommt?! Nein?! Dann zeige ich es euch hier.

Zuerst wird die Rückseite aufgespannt. An den „Stangen“ der Longarm sind so Stoffteile. Hier muss die Rückseite angesteckt werden. Das sieht dann irgendwann so aus.

Hier ist die Rückseite an der unteren Stange schon festgesteckt und etwas aufgerollt. Nun ging es an an die obere Stange.
Danach wird dann das Vlies aufgelegt und zum Schluss das Top.

Dann wird geheftet. Da ich von oben nach unten quilten werde, habe ich nur ganz oben geheftet. Conny meinte das würde reichen.
Meine erste Idee war mit einem Ruler ein AlloverMuster zu quilten. Conny und ich hatten dann noch an einem individuellen Quilting gebastelt und dafür auf unserem iPad viel gezeichnet. Aber das war mir für diesen Quilt doch etwas viel. So bin ich zu meinem ersten Gedanken zurückgekehrt und quilte nun Spiralen, so wie ich es auch schon auf meinem Weihnachtsläufer gemacht habe. Knapp ein Viertel meiner Schneeflocke habe ich dann gestern noch geschafft. Und es gefällt mir gut.

Was bin ich doch für ein Glückskind eine Freundin zu haben, die so eine tolle Maschine besitzt und mich dazu ermutigt hat an der Maschine zu arbeiten. Ich freue mich riesig darüber und ich glaube Conny hat auch ihren Spaß daran, ihr erworbenes Wissen weiterzugeben.


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OneTwoTree-Quiltalong – Luke, Tess & June

Hier hatte ich euch berichtet, dass ich diesmal am Quiltalong von Sugaridoo und Bernina teilnehme. Wir nähen noch immer die Bäume.
Flynn ist ja schon länger fertig und den hatte ich euch auch gezeigt.
Die nächsten Bäumchen sind Tess & June.

Bei Tess & June habe ich die Vorlage geändert. Eigentlich sind die Stämme geteilt. Das sah richtig blöd aus, weil beim Zusammensetzen die Stämme nicht passten. Das ging nicht nur mir so, sondern auch nahezu allen anderen Näherinnen. Viele haben es gelassen. Einige wenige aber nicht. Ich auch nicht. Meine Stämme sind jetzt durchgehend. Das finde ich viel schöner.

Fertig ist auch Luke.

Da ich nun 12 von 16 Bäumchen fertig habe, musste ich sie doch mal auslegen. Später wird es zwischen den Bäumen noch weiße Streifen geben.

Ja das gefällt mir. Zwischendurch war ich mir plötzlich unsicher, ob nur rot/weiß die richtige Wahl war. Ja war sie. Gefällt mir und ich verwende meine Stoffe aus dem Stash.
Nun fehlen noch die Bäumchen Olivia. Die werde ich heute oder morgen nähen.


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SilvesterSnowflake – Teil 5

Ich habe fleißig genäht und so war das Top meiner Schneeflocke auch rasch fertig.
Ich richte mir mein Wohnzimmer ganz neu ein. Alles! Möbel, Fussboden und auch Gardinen. Dafür muss ich alles leer räumen. Und so habe ich die Gelegenheit genutzt und das Top mal an die Wand gehängt. So eine Möglichkeit habe ich ja sonst nie.

Und schnell habe ich das leere Wohnzimmer auch genutzt, um das Sandwich vorzubereiten.

Bitte nicht nebenher schauen. Es sieht grauenvoll bei mir aus. Ich traue mich nicht meine Wolle und meine Strickbücher in den Keller zu bringen. Die Brandserie in der Siedlung scheint noch nicht beendet. So steht etliches rum. Einige Restmöbel sind noch da, so dass ich ein paar Dinge lagern kann.
Aber nun zurück zu meiner Snowflake. Nachdem ich das Sandwich auf die richtige Größe gebracht habe war rumkrabbeln auf dem Fußboden angesagt. 200 Sicherheitsnadeln müssen angebracht werden.

Damit mir beim Quilten auch nichts verrutscht habe ich versetzt in jedes zweite Quadrat eine Sicherheitsnadel geweckt. Und was soll ich sagen, die haben nicht gereicht. Oben sind zwei Reihen noch ohne Nadeln. Ich denke aber, dass ist nicht so schlimm, denn ich fange in der Mitte an. Da werden dann Nadeln frei.

Und heute beginnt das Abenteuer quilten. Das wird nun das erste große Teil, welches ich auf meinem neuen Schätzchen quilten werde. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon.


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Scrappy Triangles – Mein Jahresprojekt

Nähen und stricken aus dem Stash und auch Reste verarbeiten habe ich mir in diesem Jahr auf die Fahne geschrieben.
Das bedeutet natürlich nicht, dass ich mir gar nichts kaufen werde. Der Hauptteil soll jedoch aus dem Stash verbraucht werden.
In einer Gruppe auf Facebook werden in diesem Jahr die Scrappy Triangels von Leila Gardunia genäht. Das kommt mir gerade recht. Zum einen das Nähen mit Resten und zum anderen will ich diese Scrappy Triangels schon ewig nähen.
Leider bewahre ich meine Reste nicht farblich sortiert auf. Nein, die liegen kunterbunt durcheinander in meinen Kisten. Also habe ich erstmal versucht ein klitzekleines bisschen  zu sortieren. Der Zuschneidetisch sieht dann schnell so aus.

Ich habe zunächst vor immer ein rotes und ein andersfarbiges Scrappy Triangel zu nähen. Wie immer natürlich mit weiß. Ich mag das einfach. Die roten sind überhaupt kein Problem. Davon werde ich genug haben. Bei den Bäumchen meines OneTwoTree-QAL und den Modern Droplets fallen immer Reste ab. Aber die anderen Farben. Da wird es wohl bei einigen knapp werden, weil sich die Farben nicht wirklich ausreichend in meinem Bestand befinden. Und so ganz bunte Scappy Triangels??? Ich weiß nicht so recht. Fügen die sich tatsächlich ein?

Hier nun die Blöcke 1 – 10.


Den BonusBock habe ich auch schon genäht.

Ich habe überhaupt noch keine Ahnung wie ich die Blöcke dann aneinandersetzen werde. Harmonieren die vielen roten Blöcke tatsächlich mit den farbigen Blöcken? Habe ich später ausreichend farbige Blöcke?
Falls ihr Vorschläge für ein Layout habt, immer her damit!


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OneTwoTree-QuiltAlong (1)

Obwohl ich keine Nähmaschine von Bernina besitze, lese ich regelmäßig den BerninaBlog. Ich finde den sehr inspirierend und informativ.
Schon Ende des vergangenen Jahres wurde ein neuer Quiltalong von Irene – Sugaridoo angekündigt. OneTwoTree. Ja Tree und nicht three.

(BerninaBlog)

Wie ihr dem Logo entnehmen könnt werden zunächst Bäumchen genäht. Insgesamt müssen 16 BaumQuiltblöcke genäht werden. Die Größe des Tops wird dann 51″ x 68″ betragen. So wird das Top dann aussehen.
Auf jedem Baum soll es dann ein anderes Quiltmuster geben. Auch der Hintergrund wird natürlich gequiltet. Gequiltet wird im Nahtschatten, mit Rulern und Freihand.

(BerninaBlog)

In den ersten Wochen wird dann das Top nach diesem Zeitplan genäht.
12. Januar: Nähen von Teil 1, “Flynn”
27. Januar: Nähen von Teil 2, “Tess und June”
10. Februar: Nähen von Teil 3, “Luke”
24. Februar: Nähen von Teil 4, “Olivia”
10. März: Zusammensetzen und heften des Quilts + Halbzeit-Verlosung

So gab es also am 12. Januar 2022 die erste Vorlage für das Bäumchen Flynn. Ich finde es schön, dass die Bäumchen alle Namen haben.

(BerninaBlog)

Im Vorfeld war es möglich farblich abgestimmte Stoffe bei Irene – Sugaridoo zu kaufen. Ich gebe zu eines hat mir sehr gut gefallen. Aber nein! Ich wollte aus meinem Vorrat nähen. Die Frage war nur, ob ich meine Bäume bunt mache oder alle rot. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon. Sie werden alle rot kombiniert mit weiß. Jedes Bäumchen ein anderes rot und auch ein anderes weiß. Ich plündere dazu meine rote und weiße Kiste, die ich eigentlich für meine „Dear Jane“ gesammelt habe. Aber die spricht mich schon sehr lange Zeit nicht mehr an. Also verarbeite ich die Stoffe jetzt.
Und hier sind nun meine vier Flynn’s.

Nun heißt es warten. Erst am 27. Januar 2022 geht es dann mit Tess und June weiter.

Und wenn wir dann fertig mit nähen sind geht’s ans quilten. Darauf freue ich mich schon riesig. Ich will das ja unbedingt lernen. Und dafür habe ich mir ja schließlich auch mein neues Schätzchen gekauft. Diese Größe Quilt sollte ich damit noch gut bewältigen können. So sieht dann der Zeitplan aus:
24. März: Quilten, Teil 1, “Immer geradeaus”
31 März: Quilten, Teil 2, “Rundherum”
07. April: Quilten, Teil 3, Muster (werden während des Quilt-Alongs vorgestellt)
14. April: Quilten, Teil 4
28. April: Quilten, Teil 5
05. Mai: Quilten, Teil 6
12. Mai: Quilten, Teil 7
19. Mai: Quilten, Teil 8
02. Juni: Das Binding des Quilts + die grosse Schlussverlosung

Ihr seht also, es wird leider noch dauern bis dieser Quilt fertig sein wird.


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