SilvesterSnowflake – Fertig

Hier hatte ich berichtet, dass ich das Quilting meiner SilvesterSnowflake auf der Longarm meiner Freundin begonnen habe. Mir hat das soviel Spaß gemacht, dass ich gleich einige Tage später wieder bei ihr war, um das Quilting zu beenden. Nach 4.13 Stunden und 81.028 Stichen war meine Snowflake fertig gequiltet!
Hier ist sie noch auf der Longarm.

Nun hieß es lockermachen und abnadeln.

Das Binding war schnell angenäht, aber mit den Foto’s hat dann doch gedauert! Als ich mich kürzlich mit Michael und Sylvia getroffen habe, haben wir Bilder gemacht. Schöne Bilder, aber ich hatte den Quilt falsch herum gehalten. Das sah richtig blöd aus. Also mussten neue Bilder her. Glücklicherweise sah ich wenige Tage später Magda. Diesmal habe ich aber aufgepasst. Und tadaaa. So kann ich jetzt meine Snowflake präsentieren.

Das Schwarze im unteren rechten Drittel der Snowflake ist kein Dreck. Das ist ein Schatten. Der ließ sich einfach nicht vermeiden.
Gequiltet habe ich mit dem Spirale von eingebrannt.de.

Das ist nun tatsächlich bei erster Quilt den ich genäht und auch allein gequiltet habe. Da werden hoffentlich noch einige folgen.
Letztens habe ich irgendwo gesehen, dass jemand die Snowflake mit kleineren Quadraten als Wandbehang genäht hat. Das wäre vielleicht auch noch eine Option. Ich muss mal ausrechnen, wie groß der Quilt wird, wenn ich 5cm-Quadrate nehme. Ich könnte für mein neu eingerichtetes Wohnzimmer noch einen schönen Wandbehang gebrauchen. Aber ich habe auch nur begrenzt Platz.

Hier nochmal alle Beiträge zu meiner SilvesterSnowflake:

SilvesterSnowflake – Der Start
SilvesterSnowflake – Teil 2
SilvesterSnowflake – Teil 3
SilvesterSnowflake – Teil 4
SilvesterSnowflake – Teil 5
SilvesterSnowflake – Quilting begonnen


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SilvesterSnowflake – Quilting begonnen

Hier hatte ich berichtet, dass ich mit dem Quilten meiner Schneeflocke beginnen möchte. Habe ich auch. Und ihr ahnt schon. Jetzt kommt das große ABER.
Wenn ich an meinem neuen Schätzchen quilten möchte, muss ich mir irgendetwas mit dem Anschiebetisch einfallen lassen. Der ist nach hinten zu schmal. Wenn da ein großer Teil des Quilts liegt und ich den Quilt dann beim Quilten nach vorne ziehen möchte, geht das nicht gut. Das stoppt, weil er hinten am Anschiebetisch sozusagen runterfällt. Das Gleiche gilt auch für die Seite links vom Anschiebetisch. Ich bräuchte eine große glatte Fläche. Ein viel größerer Anschiebetisch wäre toll, aber sowas gibt es nicht. Einen Tisch, in dem ich die Maschine versenken könnte wäre auch eine Alternative. Aber gibt es sowas in der Größe, wie ich es brauche? Und dann muss dabei auch bedacht werden, dass da auch noch ein Heizkörper steht. Die Beine des Tisches müssen also so weit auseinander sein, dass der Heizkörper dazwischen passt.
Also habe ich noch ein bisschen auf der Longarm meiner Freundin Conny geübt und gestern dann meine Schneeflocke aufgespannt. Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, wie so ein Quilt auf eine Longarm kommt?! Nein?! Dann zeige ich es euch hier.

Zuerst wird die Rückseite aufgespannt. An den „Stangen“ der Longarm sind so Stoffteile. Hier muss die Rückseite angesteckt werden. Das sieht dann irgendwann so aus.

Hier ist die Rückseite an der unteren Stange schon festgesteckt und etwas aufgerollt. Nun ging es an an die obere Stange.
Danach wird dann das Vlies aufgelegt und zum Schluss das Top.

Dann wird geheftet. Da ich von oben nach unten quilten werde, habe ich nur ganz oben geheftet. Conny meinte das würde reichen.
Meine erste Idee war mit einem Ruler ein AlloverMuster zu quilten. Conny und ich hatten dann noch an einem individuellen Quilting gebastelt und dafür auf unserem iPad viel gezeichnet. Aber das war mir für diesen Quilt doch etwas viel. So bin ich zu meinem ersten Gedanken zurückgekehrt und quilte nun Spiralen, so wie ich es auch schon auf meinem Weihnachtsläufer gemacht habe. Knapp ein Viertel meiner Schneeflocke habe ich dann gestern noch geschafft. Und es gefällt mir gut.

Was bin ich doch für ein Glückskind eine Freundin zu haben, die so eine tolle Maschine besitzt und mich dazu ermutigt hat an der Maschine zu arbeiten. Ich freue mich riesig darüber und ich glaube Conny hat auch ihren Spaß daran, ihr erworbenes Wissen weiterzugeben.


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OneTwoTree-Quiltalong – Luke, Tess & June

Hier hatte ich euch berichtet, dass ich diesmal am Quiltalong von Sugaridoo und Bernina teilnehme. Wir nähen noch immer die Bäume.
Flynn ist ja schon länger fertig und den hatte ich euch auch gezeigt.
Die nächsten Bäumchen sind Tess & June.

Bei Tess & June habe ich die Vorlage geändert. Eigentlich sind die Stämme geteilt. Das sah richtig blöd aus, weil beim Zusammensetzen die Stämme nicht passten. Das ging nicht nur mir so, sondern auch nahezu allen anderen Näherinnen. Viele haben es gelassen. Einige wenige aber nicht. Ich auch nicht. Meine Stämme sind jetzt durchgehend. Das finde ich viel schöner.

Fertig ist auch Luke.

Da ich nun 12 von 16 Bäumchen fertig habe, musste ich sie doch mal auslegen. Später wird es zwischen den Bäumen noch weiße Streifen geben.

Ja das gefällt mir. Zwischendurch war ich mir plötzlich unsicher, ob nur rot/weiß die richtige Wahl war. Ja war sie. Gefällt mir und ich verwende meine Stoffe aus dem Stash.
Nun fehlen noch die Bäumchen Olivia. Die werde ich heute oder morgen nähen.


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SilvesterSnowflake – Teil 5

Ich habe fleißig genäht und so war das Top meiner Schneeflocke auch rasch fertig.
Ich richte mir mein Wohnzimmer ganz neu ein. Alles! Möbel, Fussboden und auch Gardinen. Dafür muss ich alles leer räumen. Und so habe ich die Gelegenheit genutzt und das Top mal an die Wand gehängt. So eine Möglichkeit habe ich ja sonst nie.

Und schnell habe ich das leere Wohnzimmer auch genutzt, um das Sandwich vorzubereiten.

Bitte nicht nebenher schauen. Es sieht grauenvoll bei mir aus. Ich traue mich nicht meine Wolle und meine Strickbücher in den Keller zu bringen. Die Brandserie in der Siedlung scheint noch nicht beendet. So steht etliches rum. Einige Restmöbel sind noch da, so dass ich ein paar Dinge lagern kann.
Aber nun zurück zu meiner Snowflake. Nachdem ich das Sandwich auf die richtige Größe gebracht habe war rumkrabbeln auf dem Fußboden angesagt. 200 Sicherheitsnadeln müssen angebracht werden.

Damit mir beim Quilten auch nichts verrutscht habe ich versetzt in jedes zweite Quadrat eine Sicherheitsnadel geweckt. Und was soll ich sagen, die haben nicht gereicht. Oben sind zwei Reihen noch ohne Nadeln. Ich denke aber, dass ist nicht so schlimm, denn ich fange in der Mitte an. Da werden dann Nadeln frei.

Und heute beginnt das Abenteuer quilten. Das wird nun das erste große Teil, welches ich auf meinem neuen Schätzchen quilten werde. Ein bisschen aufgeregt bin ich schon.


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Scrappy Triangles – Mein Jahresprojekt

Nähen und stricken aus dem Stash und auch Reste verarbeiten habe ich mir in diesem Jahr auf die Fahne geschrieben.
Das bedeutet natürlich nicht, dass ich mir gar nichts kaufen werde. Der Hauptteil soll jedoch aus dem Stash verbraucht werden.
In einer Gruppe auf Facebook werden in diesem Jahr die Scrappy Triangels von Leila Gardunia genäht. Das kommt mir gerade recht. Zum einen das Nähen mit Resten und zum anderen will ich diese Scrappy Triangels schon ewig nähen.
Leider bewahre ich meine Reste nicht farblich sortiert auf. Nein, die liegen kunterbunt durcheinander in meinen Kisten. Also habe ich erstmal versucht ein klitzekleines bisschen  zu sortieren. Der Zuschneidetisch sieht dann schnell so aus.

Ich habe zunächst vor immer ein rotes und ein andersfarbiges Scrappy Triangel zu nähen. Wie immer natürlich mit weiß. Ich mag das einfach. Die roten sind überhaupt kein Problem. Davon werde ich genug haben. Bei den Bäumchen meines OneTwoTree-QAL und den Modern Droplets fallen immer Reste ab. Aber die anderen Farben. Da wird es wohl bei einigen knapp werden, weil sich die Farben nicht wirklich ausreichend in meinem Bestand befinden. Und so ganz bunte Scappy Triangels??? Ich weiß nicht so recht. Fügen die sich tatsächlich ein?

Hier nun die Blöcke 1 – 10.


Den BonusBock habe ich auch schon genäht.

Ich habe überhaupt noch keine Ahnung wie ich die Blöcke dann aneinandersetzen werde. Harmonieren die vielen roten Blöcke tatsächlich mit den farbigen Blöcken? Habe ich später ausreichend farbige Blöcke?
Falls ihr Vorschläge für ein Layout habt, immer her damit!


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OneTwoTree-QuiltAlong (1)

Obwohl ich keine Nähmaschine von Bernina besitze, lese ich regelmäßig den BerninaBlog. Ich finde den sehr inspirierend und informativ.
Schon Ende des vergangenen Jahres wurde ein neuer Quiltalong von Irene – Sugaridoo angekündigt. OneTwoTree. Ja Tree und nicht three.

(BerninaBlog)

Wie ihr dem Logo entnehmen könnt werden zunächst Bäumchen genäht. Insgesamt müssen 16 BaumQuiltblöcke genäht werden. Die Größe des Tops wird dann 51″ x 68″ betragen. So wird das Top dann aussehen.
Auf jedem Baum soll es dann ein anderes Quiltmuster geben. Auch der Hintergrund wird natürlich gequiltet. Gequiltet wird im Nahtschatten, mit Rulern und Freihand.

(BerninaBlog)

In den ersten Wochen wird dann das Top nach diesem Zeitplan genäht.
12. Januar: Nähen von Teil 1, “Flynn”
27. Januar: Nähen von Teil 2, “Tess und June”
10. Februar: Nähen von Teil 3, “Luke”
24. Februar: Nähen von Teil 4, “Olivia”
10. März: Zusammensetzen und heften des Quilts + Halbzeit-Verlosung

So gab es also am 12. Januar 2022 die erste Vorlage für das Bäumchen Flynn. Ich finde es schön, dass die Bäumchen alle Namen haben.

(BerninaBlog)

Im Vorfeld war es möglich farblich abgestimmte Stoffe bei Irene – Sugaridoo zu kaufen. Ich gebe zu eines hat mir sehr gut gefallen. Aber nein! Ich wollte aus meinem Vorrat nähen. Die Frage war nur, ob ich meine Bäume bunt mache oder alle rot. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon. Sie werden alle rot kombiniert mit weiß. Jedes Bäumchen ein anderes rot und auch ein anderes weiß. Ich plündere dazu meine rote und weiße Kiste, die ich eigentlich für meine „Dear Jane“ gesammelt habe. Aber die spricht mich schon sehr lange Zeit nicht mehr an. Also verarbeite ich die Stoffe jetzt.
Und hier sind nun meine vier Flynn’s.

Nun heißt es warten. Erst am 27. Januar 2022 geht es dann mit Tess und June weiter.

Und wenn wir dann fertig mit nähen sind geht’s ans quilten. Darauf freue ich mich schon riesig. Ich will das ja unbedingt lernen. Und dafür habe ich mir ja schließlich auch mein neues Schätzchen gekauft. Diese Größe Quilt sollte ich damit noch gut bewältigen können. So sieht dann der Zeitplan aus:
24. März: Quilten, Teil 1, “Immer geradeaus”
31 März: Quilten, Teil 2, “Rundherum”
07. April: Quilten, Teil 3, Muster (werden während des Quilt-Alongs vorgestellt)
14. April: Quilten, Teil 4
28. April: Quilten, Teil 5
05. Mai: Quilten, Teil 6
12. Mai: Quilten, Teil 7
19. Mai: Quilten, Teil 8
02. Juni: Das Binding des Quilts + die grosse Schlussverlosung

Ihr seht also, es wird leider noch dauern bis dieser Quilt fertig sein wird.


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Bauch und Taille

Na was habt ihr jetzt bei der Überschrift gedacht? Bestimmt doch: Was ist die Marion fleißig! Die will mehr sporteln im neuen Jahr!
Ganz falsch!
Aber was hat es nun mit Bauch und Taille auf sich?

Ich habe gestern an meinem ersten OnlinePatchworkkurs teilgenommen. Mehr oder weniger zufällig habe ich die Kursausschreibung von Birgit Schüller auf Facebook gesehen. Das Thema sprach mich sofort an.
Birgit hat sich für den QuickCurveRuler von SewKindofwonderful einen Wandbehang ausgedacht. Modern Droplets nennt sie ihn und so sieht er aus.

(C) Birgit Schüller

Sagt selbst! Der sieht doch total genial aus! Der Wandbehang hat eine Größe von 72cm x 174cm. Leider aber habe ich für so einen großen Wandbehang überhaupt keinen Platz. Aber dieses Muster lässt sich beliebig verkleinern oder vergrößern.
So habe ich mich kurzerhand für den Kurs angemeldet und habe es nicht bereut. Es war toll. Wir waren 11 Teilnehmerinnen. Ganz international aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vorab hatte uns Birgit eine Zuschneideliste zugesandt. Da ich aber keinen Wandbehang, sondern eine weitere Bettdecke nähen wollte, konnte ich mich nach diesem Plan nicht richten. So habe ich erstmal munter drauf los geschnitten.

Mit dem QuickCurveRuler entstehen dann Bauch und Taille.

Birgit hat zu Beginn des Kurses die Vorgehensweise für dieses Muster erklärt. Man konnte förmlich sehen, wie die Köpfe rauchten. Es war noch ein bisschen schwierig, sich die einzelnen Teile und deren Zusammensetzung vorzustellen. Dann aber zeigte uns Birgit auf ihrem Tisch einige ausgelegte Blöcke und erklärte und das Zusammennähen von Bauch und Taille. Da wurde dann sofort einiges klarer. Und schon konnten wir loslegen. Wir sollten erstmal ein bisschen was auslegen. Mein Platz im Nähzimmer ist ein wenig begrenzt. So habe ich nur wenig auslegen können. Aber hier wurde das grundsätzlich Prinzip schon klar.

Jetzt konnte endlich genäht werden. Immer drei Einzelteile ergeben einen Block. Ein Block besteht immer aus einem Doppelbauch. Das ist das weiße Teil . Dann gibt es noch einen Bauch und eine Taille in rot. Ihr seht also, es sind viele Rundungen zu nähen. Ich fand die Bezeichnung Bauch und Taille sehr passend. Bei den Begriffen konvex und konkav komme ich immer durcheinander.

So nähten wir munter vor uns hin. Zwischendurch beantwortete Birgit immer wieder Fragen.
So entstehen dann Säulen, die dann später zusammen genäht werden. Ist das nicht genial, wie toll das aufeinander passt! Ok, in der ganz rechten Säule ist ein kleiner Versatz. Das fällt im Gesamtbild später aber nicht mehr auf!

Wir haben dann auch noch besprochen, wie so eine Säule mitten im Quilt endet, denn man muss die farbigen Reihen nicht vollständig so über die gesamte Länge fortführen. Das ist auch gut im Wandbehang von Birgit zu sehen. Birgit erklärte dazu, dass sie es immer schöner findet, wenn die Säulen mit einer Taille enden. Und recht hat sie.
Schnell waren die sechs Kursstunden vorbei. Ich hatte aber noch Lust ein bisschen weiter zu nähen. So weit bin ich jetzt.

Ich habe beschlossen meine Säulen auf eine andere Weise zusammenzusetzen als Birgit es in ihrem Wandbehang getan hat. Birgit stellte uns dazu auch die einzelnen Möglichkeiten vor. Ich setze jetzt Säule für Säule zusammen  und werde nicht säulenübergreifend arbeiten. Für mich ist das so besser zu überblicken.
Die derzeit mittlere gemusterte Säule will ich über die gesamte Länge haben. Die werde ich heute fertig nähen. Danach entscheide ich wann die einzelnen Säulen rechts und links daneben enden sollen.

Na habt ihr jetzt auch Lust bekommen? Birgit überlegt, ob sie diesen Kurs nochmals online anbietet. Schreibt sie einfach an, wenn ihr Interesse habt.


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SilvesterSnowflake – Teil 4 –

Nachdem ich gefühlte Sunden gefühlte tausende von bunten Quadraten geschnitten habe konnte ich endlich weiter nähen. Von den rein bunten Blöcken fehlten mir noch zwei, denn ich brauchte insgesamt fünf. Die waren recht schnell genäht und schon konnte ich die erste Reihe zusammensetzen.

Ich wollte unbedingt ein Foto machen. Aber es ist grottig. Die Lichtverhältnisse waren gestern einfach zu schlecht. Naja, so spektakulär ist die erste Reihe ja auch noch nicht. Also habe ich mich gestern dann nur noch auf’s nähen verlegt und die Foto’s auf heute verschoben. So habe ich inzwischen drei Reihen fertig und die Schneeflocke ich schon zu erkennen.

Jetzt fehlen nur noch zwei Reihen und das Top meiner Schneeflocke ist fertig.


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SilvesterSnowflake – Teil 3 –

Einige Quadrate habe ich nachgeschnitten. Manchmal auch zwei von einer Farbe. Aber ich will heute nähen und nicht schneiden. Ich habe immerhin soviel geschnitten, dass ich noch zwei der bunten Blöcke fertig bekommen habe. Drei von fünf sind damit fertig.

Da ich die doppelten Quadrate nicht in den vollständig bunten Blöcken verarbeiten wollte, habe ich im nächsten Schritt die HST vorbereitet. Eines meiner kleinen netten Helferlein kam für das Vorzeichnen der Nählinien zum Einsatz.

Eine kleine Pause musste zwischendurch mal sein.

Frisch gestärkt wurden nun die HST ebenfalls in Kette genäht. Erst die eine Seite und dann die andere Seite.

Die HST’s auseinander schneiden, bügeln und schon ging es ans trimmen. Immer wieder begeistern mich dabei die BlocLocLineale.

So konnte ich jetzt einen Block auslegen, der schon einen Teil der Schneeflockenspitzen aufweist.

Wunderbar ausgelegt und auch Teile zusammengenäht. Und dann?!?! FALSCH!!!
Was war falsch? Ich nähe doch die Scrappyversion. Da gibt es kein großes weißes Quadrat und auch keine großen bunten Rechtecke. Also durfte der Trenner sein Werk tun.
Nun aber ist der Block richtig.

Bevor ich gleich zu meinen Eltern gehe, kann ich noch einige Minuten nähen. Unten werde ich nachher stricken. Wollt ihr sehen was ich gerade stricke?

Mal wieder ein Tuch von Stephen West. Exploration Station. Dieses Tuch will ich schon ewig lange stricken und die Wolle habe ich schon ein bisschen hier liegen. Nun aber bin ich schon fast fertig. Sektion 4 von insgesamt 6 Sektionen ist fertig!

So ihr lieben da draußen an den Bildschirmen. Für heute war es das. Habt noch einen Schönen Abend. Kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund. Ich sage noch DANKE: Dafür, dass ihr mich auf meinem Blog besucht und dafür, dass ihr auch immer wieder das eine und andere nette Wort da lasst!
Wir sehen uns in 2022. Da geht es morgen Vormittag mit meiner SilvesterSnowflake weiter. Voraussichtlich werde ich weiter Quadrate schneiden.

 


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