Jack-o-Latern

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Als Dekoration und natürlich auch zum Essen.
Und Kürbisse werden unweigerlich auch mit Halloween verbunden. So richtig mag ich den Hype um Halloween nicht, aber an Kürbissen komme ich einfach nicht vorbei.
Aber was hat es eigentlich mit den Kürbissen an Halloween auf sich? Ich habe mal Herrn Google befragt und Folgendes gefunden: „Das Licht im ausgehöhlten Kürbis soll den Teufel und böse Geister fernhalten. Der Brauch, Laternen aus Kürbissen zu schnitzen, geht ebenfalls auf eine Legende aus Irland zurück. Als ein Bösewicht namens Jack gestorben war, verwehrte ihm Gott den Zugang zum Himmel.“
Aushöhlen tue ich Kürbisse nicht. Ich finde das Verschwendung von Esswaren.

So kommen bei mir andere Kürbisse zum Einsatz. So z.B. als Tischsets.

Kürzlich sah ich auf Instagram diese netten Gesellen. Glücklicherweise stand der Name des Pattern dabei: Jack-o-Latern. Also gesucht und gefunden und jetzt endlich genäht. Beim Quilfest von Grits Life habe ich noch meine Vorräte an orangefarbenen Stoffen aufgefüllt – etwas schwarzen Stoff hatte ich noch im Stash – und so konnte es am vergangenen Freitag endlich losgehen. Bedingt durch meine FußOP konnte ich drei Wochen lang nicht an die Nähmaschine. Das war schon ein bisschen Folter.

 

 

Und so grinsen mich die freundlichen Gesicherter nun an.


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Sockenjahr 2022 – Blockstreifen für den Oldie

Da ich im Rahmen meines Sockenjahres 2022  auch etwas von meiner Sockenwolle aus dem Stash abbauen will, kam mir der Wunsch nach Socken von meinem Oldie gerade recht. Da fand sich doch glatt ein gut abgelagertes Knäuel, welches männertauglich war.

Leider Wolle, die nicht viel Muster zulässt. Aber so schnöde glatt rechts wollte ich auch nicht stricken. So habe ich mich wenigstens für Rippen entschieden. Meinem Oldie gefällt es und er hat in unseren noch immer kalten Wohnungen – ja hier wird noch immer nicht geheizt; nicht mal ein klitzekleines bisschen – nicht mehr ganz so kalte Füße.

Damit ist nun Sockenpaar Nummer 19 für das Sockenjahr 2022 fertig.


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Plus One

Ich benötige noch immer neue Kissen für meine Couch. Auf der Suche nach einer Vorlage bin ich auf das Kissenset Plus One von Barbara gestoßen. Ja die gefielen mir. Und mit einem Rand drum herum, konnte ich sie auch leicht auf meine Wunschgröße 50cm x 50cm bringen.

Hier nochmal jedes Kissen für sich.

Die einzelnen Segmente boten auch etwas Platz zum Quilten.
Zunächst kamen Ruler zum Einsatz. Als allererstes ein Ruler von Angela Walters mit dem Namen Sid. Mit diesem Ruler können diese Sterne supergenau gearbeitet werden.

Dann durfte mein kleiner gerader Ruler an die Arbeit.

Und am Schluss noch ein bisschen FreeMotion.

Das war wieder ein schönes Projekt.
Das quilten macht mir zunehmend mehr Spaß und mit meiner JanomeContinental M7 freunde ich mich dahingehend immer mehr an. So kleine Teile funktionieren prima.
Irgendwann muss ich auch mal ein größeres Teil probieren.


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FreeMotion – Quiltübungen

Quilten muss frau üben. So habe ich mir überlegt, was ich nähen könnte, um verschiedene Muster in FreeMotion zu üben. Davor habe ich nämlich so richtig Respekt. Immer wieder bewundere ich in Videos, wie toll die Quilterinnen die Formen hinbekommen.
Entschieden habe ich mich für einen kleinen Tumblerquilt. Für den Zuschnitt der Tumbler habe ich ein Lineal von Missouri Star Quilts genutzt.

Stoffe habe ich im Stash gefunden und schon konnte es losgehen. Trotz der einfachen Teile kann frau auch falsch zusammnen nähen.

Glücklicherweise ist mir das nicht oft passiert und so war mein Top rasch fertig.

Zuerst habe ich alle dunklen Tumbler mit einer Innenlinie von 1/4″ ausgehend von der Naht versehen. Nur diese Tumbler wollte ich quilten.

Mein Ziel war es dann in jeden Tumbler ein anderes Muster zu quilten. Angefangen habe ich mit einfachen Loops. Zu den Loops gesellten sich dann Blätter und Herzen.

 

Blätter gab es dann auch einzeln in Reihen.

Natürlich durften auch Bubbles nicht fehlen. Auch Bubbles mit Echo sollten es sein.

 

Das lief richtig gut. So gesellte sich Muster zu Muster.

 

Nun sollten es auch Swirls sein. Die finde ich noch schwierig. Schwierig deshalb, weil ich mich noch leicht verirre, dann nicht weiterkomme und neu ansetzen muss.

Und zu guter letzt dürfen natürlich Federn nicht fehlen. Vor denen hatte ich den meisten Respekt. Aber ich wurde immer mutiger. Auch der Kurs bei Iva, hat mir einiges an Selbstvertrauen gegeben. Davor war ich nicht so mutig.

So habe ich es tatsächlich geschafft in jedem dunklen Tumbler ein anderes Muster zu quilten. Ich bin mega zufrieden.
Und was mache ich nun damit? Im Moment darf der kleine Quillt die Maschine abdecken, mir der er gearbeitet wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Sockenjahr 2022 – Blaubunte Ringel –

Schon vor längerer Zeit habe ich auf Insta en Paar blaubunte Ringelsocken gesehen. Diese bunten Ringel hatten es mir ganz besonders angetan. So fragte ich nach, um welches Garn es sich handelt und habe auch schnell eine Antwort bekommen. Also den Bestellfinger gezückt und den Strang gekauft. Als der dann ankam, war ich etwas erstaunt.

Der sollte so schöne bunte Ringel erzeugen, wie ich sie gesehen habe. Mit diesem komischen braun da drin? Ich hatte Zweifel und habe ihn erstmal weggepackt.
Im Rahmen der Aktion „Strick 6 in 2022“ habe ich diesen Strang wieder rausgesucht und ihn mit einem blauen Knäuel verpaart. Zugeordnet hatte ich ihm die Nummer 6, die dann für die Monate Juli und August gezogen wurde.

Als der Strang dann gewickelt war, war meine Lust diesen zu verstricken bei Null angekommen. Wie sah das nur aus??? Aber dann sagte ich mir, ich stricke jetzt diese Ringelsocken. Schließlich haben mir die ja auf Insta so gut gefallen.
Und gut, dass ich das gemacht habe. Es gibt tatsächlich fröhlich bunte Ringel.

Die Socken zieren jetzt die Füße meiner Mama. Die ist total happy mit ihren Ringelsocken.

Mein Vater guckt mit Neid auf diese Socken. Mal schauen, wieviel ich von beiden Wollen übrig habe. Dann bekommt er auch noch welche.
Und so ganz nebenbei ist Sockenpaar Nummer 18 für mein Sockenjahr 2022  fertig geworden.


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Sockenjahr 2022 – Daphne Major Socks

Ein neu erstandener Strang Wolle ließ mein Hirn ordentlich arbeiten. Welches Muster sollte ich für diesen tollen Strang von Mominoki mit dem schönen Namen Very Very Strawberry nur nehmen?

Wie ihr seht, kommt die Färbung doch recht unruhig daher. Zwei Muster habe ich geribbelt, weil sie auf der Wolle einfach nicht gut aussahen. So bin ich mal wieder bei meiner derzeitigen Lieblingsdesignerin Verybusymonkey gelandet und habe mir die Daphne Major Socks ausgesucht. Damit bin ich jetzt mehr als zufrieden.

 

So komme ich meinem Ziel im Sockenjahr 2022 wieder etwas näher.  Meine Daphne Major Socks sind das 17. Sockpaar auf dem Weg zu 22 Paaren in 2022.

 


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Die Restekiste geplündert

Irgendwie versucht wohl jede von uns ihre Reste irgendwie zu organisieren. Ich auch! So habe ich u.a. eine Kiste mit Quadraten à 6cm. Die ist schon ziemlich voll, so dass ich dachte, ich muss mal ein paar Quadrate verbrauchen.
Tischsets wollte ich nähen und habe ich genäht.

Uups, da sind die Tischsets dann doch ganz schön groß geworden.

Gequiltet habe ich sowohl mit dem Obertransportfuß als auch mit dem Kreisruler von Amanda Murphy. Diese Kreisruler liebe ich. In den Innenkreisen der Ruler quiltet es sich total gut.

Die geraden Linien habe ich mir natürlich vorgezeichnet und mit dem Obertransportfuß mit Stichlänge 3 gequiltet.
Vorgezeichnet und ebenfalls mit dem Obertransportfuß gequiltet habe ich die Quadrate. Hier habe ich ein Farbverlaufsgarn von Mettler genutzt. Das dunkelrote Garn hätte mir hier nicht so gut gefallen.

Aber wenn ihr jetzt denkt, dass meine Quadraterestekiste sich nun sichtlich geleert hat, dann irrt ihr. Da muss wohl mal ein größeres Projekt her.
Nun aber darf mein Projekt erstmal zu meinem Restefest.


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Wenn einer eine Reise macht ….

… dann kann er was erleben!
Diesen Spruch kennen wir wohl alle. Aber ich habe das gestern auch tatsächlich erlebt.
Endlich war es mal wieder soweit. Ich habe mich zusammen mit Birgit und Conny auf den Weg zu einer Patchworkveranstaltung gemacht. Grit hatte zum Patchworkfest „Grits Life and Friends“ nach Suderburg eingeladen. Schon um 7.02 Uhr fuhr unser ICE von Berlin-Spandau nach Hannover. Hier war noch alles gut. Bereits auf der Fahrt sahen wir im DB-Navigator, dass unser Anschlusszug Verspätung hat. Diese Verspätung endete im Totalausfall unseres Zuges. So mussten wir eine Stunde warten. Glücklicherweise waren wir zeitig am Bahnhof, so dass wir im Folgezug einen Sitzplatz hatten. Dank des  9-Euro-Tickets war der Folgezug nun total überfüllt -auch in der ersten Klasse, die auch von den 9-Euro-Ticket-InhaberInnen genutzt wurde.
Das setzte sich dann auch auf der Rückfahrt fort. Unser Zug von Suderburg nach Hannover hatte erst 5 Minuten, dann 37 Minuten, dann 55 Minuten Verspätung. Gekommen ist er dann tatsächlich nicht! Und auch hier natürlich ein total überfüllter Folgezug. So mussten wir bis Hannover gequetscht stehen.
Für beide Fahrten gab es über Lautsprecher die lapidare Ansage der Entschuldigung. Begründung Fehlanzeige. Nur gut, dass ich in nächster Zeit nirgendwo mit der Deutschen Bahn hinfahren muss. Mein Bedarf ist erstmal gedeckt.

Aber nun zu den schönen Seiten des Tages. Die gab es nämlich zahlreich. Grit hatte ein kleineres, aber feines Patchworkfest organisiert. Es gab eine Ladenststrasse und jede Menge Quilts zu bestaunen. Nehmt euch als einen Kaffee oder Tee und macht es euch gemütlich. Es kommen ein paar Foto’s mehr.

Immer wieder begeistern mich die Portraitquilts von Claudia Nimmrichter.

 

Portraits gehen aber auch anders. Und auch hier stehe ich immer wieder staunend davor.

 

Das sieht doch aus wie ein Foto. Die faltigen Hände total lebensecht.
Und es gab noch soviel andere schöne Arbeiten. Alle zu zeigen ist nahezu unmöglich. Aber einige müssen es dann doch sein.

Was im Moment noch gar nicht so richtig zu erkennen ist: zahllose aufgeklebte Strasssteinchen hauchen dem Quilt den Glamour ein. Mir gefällt der richtig gut.

 

Ebenfalls zum daniederkien schön waren diese vollständig gequilteten Quilts. Ich bin extra nah rangegangen, damit ihr das auch gut sehen könnt.

 

Und nun gehen wir einfach noch ein bisschen zusammen durch die Ausstellung, bevor ich dann natürlich auch noch meine Beute zeige.

 

 

Und es gab auch wieder einige fertige LaPassion’s.

 

Hach schön war es.
Und ganz besonders schön war es, dass mich zwei meiner stillen Blogleserinnen angesprochen haben und mir gesagt haben, wie schön sie meinen Blog finden. An dieser Stelle nochmals lieben Dank. Ich habe mich riesig darüber gefreut. Und vielleicht habt ihr ja auch Lust, mal nicht still zu sein, sondern hier auch mal ein paar Worte zu hinterlassen.

So und nun zur Beute. Da durfte doch so einiges mit!

Na sitzt ihr noch. Ja ihr seht richtig! Ich habe grüne Stoffe gekauft. Die brauche ich für ein neues Projekt, welches sich kurzfristig dazwischen geschummelt hat. Welches Projekt das ist verrate ich noch nicht. Aber ich gehe dafür jetzt mal an die Nähmaschine. Es ist ja so richtiges Nähwetter!


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Happy Quilter

Anfang der Woche hatte ich das ganz große Vergnügen, einen Quiltkurs bei Iva Steiner, alias Schnigschnagquiltsandmore zu machen. Und ich kann euch sagen: Es war meeeeeegaaaaa! Iva quiltet zum daniederknien schön und ist eine super Kursleiterin.
Und so sieht die quiltende Frau dann aus, wenn sie ihr Werk beendet hat. Einfach nur happy!

Aber nun der Reihe nach. Bevor mit dem Quilten begonnen werden kann werden erst ein paar Linien eingezeichnet, die dann natürlich gequiltet werden.

Dann aber konnte es losgehen. Zwischendrin wurden immer wieder Hilfspunkte eingezeichnet, um sich beim Muster nicht zu verirren. Anhand der Kursunterlage erklärte uns Iva Schritt für Schritt in welchem Abstand, wo welche Punkte hin sollen und warum es so besser geht.

Mit den Kreisrulern von Amanda Murphy habe ich auch schon an der Nähmaschine gearbeitet. So ging dieser Teil recht flott.

Nun sollten die kleinen Quadrate umrandet werden. Ich arbeite hier an einer Bernina Q20 als Sitdown. Da kann ganz entspannt gequiltet werden und die Richtung, die die Maschinen – im übrigen auch die Nähmaschine – nicht mögen, vermieden werden, indem ich den Quilt drehe. Etwas zickig sind die Maschinen immer wieder wenn von rechts unten nach Links oben gequiltet wird.
Bei den kleinen Quadraten aber stellte Iva die Aufgabe diese ohne zu drehen zu umranden.

Am Ende des ersten Kurstages hatte ich tatsächlich alle Referenzlinien gequiltet und war geschafft.

Am zweiten Tag in es dann an die Füllungen. Und ich gebe zu, ich hatte den Ehrgeiz mein Teil fertig zu bekommen. Also habe ich echt viel gearbeitet und ganz wenig gequatscht. Es lief auch wirklich gut und ich war rechtzeitig fertig. Hier ein erster Blick auf meinen fertigen PixelStripesQuilt.

 

Es ist toll zu sehen, wie einzelne Elemente nach oben ploppen, wenn drumherum gequiltet wird.

Zu Hause angekommen habe ich mich dann auch gleich rangemacht und das Binding angebracht. Und nun hängt er!
Im Moment hat der Quilt seinen Platz über dem Sideboard gefunden. Hier habe ich aber noch einen anderen Quilt geplant. So wird er irgend wann nochmal umziehen müssen.

 

Das waren zwei wirklich schöne Tage und wenn ich die Gelegenheit habe, buche ich in jedem Fall wieder einen Kurs bei Iva.
Und die Sehnsucht nach einer Q20 wächst. Ich muss doch mal ins Möbelhaus gehen und nach einem neuen Bett schauen. Denn dass muss dann her.

Bis es aber soweit ist, quilte ich auf der Nähmaschine. Meine Janome Continental M7 hat ja immerhin 34cm Durchlass.
Im Moment plane ich mit Iva im nächsten Spätsommer einen RulerEinsteigerKurs an der Nähmaschine. Sie wird dazu nach Berlin kommen. Wenn jemand von euch dazu Lust hat, dann meldet euch doch bei mir. Ich lasse euch dann die entsprechenden Informationen zukommen.

 


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Sockenjahr 2022 – Intersections

Noch immer stricke ich fleißig mein Sockenjahr 2022. Inzwischen bin ich bei meinem sechzehnten Sockenpaar angekommen. Andrea strickte kürzlich das Muster Intersections aus dem Buch 52 Weeks of Socks. Na das Buch habe ich doch auch. Und ich habe noch kein einziges Paar daraus gestrickt. Das musste anders werden. Also habe ich das Buch aus dem Regal genommen und siehe da, da waren doch Merkzettel drin. Und ihr ahnt es. Auch bei den Intersections befand sich ein Zettel.
So musste ich nur noch kurz in meinen Sockenwollstash eintauchen. Entschieden habe ich mich für eine rote Wolle von Frau Wo aus Po, die schon länger liegt. Ein Paar hatte ich daraus auch mal gestrickt. Aber ich hatte zwei Stränge.

Da die Wolle etwas dicker war habe ich mit Nadel 3,25 gestrickt. das war eine gute Entscheidung. Die kleinen Minizöpfe lassen das Gestrick ja eh fester werden. Aber so sind sie perfekt.

Die Farbe trägt den schönen Namen „Rotes Verlangen“. Und ja, sie sind auch in echt so rot wie auf den Foto’s. Eine tolle Farbe!


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