Samstagsplausch {49.19}

Gestern war der allerschönste Tag der Woche. Die Schlemmerstrickerinnen  haben sich getroffen. Ich durfte aus der neuen Tasse von Andrea trinken. Ich gebe zu, die hätte ich am liebsten eingepackt, so schön finde ich die! Wie immer wurde gequatscht und lecker gesgessen. Und wir haben Geschenke ausgetauscht. Die Mädels geben sich immer total viel Mühe. In einem extra Post werde ich meine Schenkli’s zeigen. Da fällt mir ein, dass ich vergessen habe meine zu fotografieren. Naja, dann muss mir eines der Mädels ein Foto schicken.
Aber wir haben auch gestrickt. Auf dem Foto oben seht ihr meine Thisa. Mit der bin ich schon ganz schön weit. Aber das ist natürlich nicht mein einziges Gestricksel. Ich habe mich für einen Teststrick bei Mairlynd angemeldet und darf tatsächlich mitstricken. Gestrickt wird die Kleine Schwester. Es handelt sich dabei um die kleine Schwester des Tuchs Rheinlust. So weit bin ich inzwischen. Stimmt gar nicht! Ich bin tatsächlich schon etwas weiter!

Das Muster macht mir richtig viel Spaß. Aber ein wenig konzentrieren muss die strickende Frau sich doch. Fertig geworden ist mein Stirnband Bambusa, welches Herr Brummi hier vorgestellt hat. Ein weiteres Strinband ist fast fertig. Da wird Herr Brummi wohl nochmal als Modell herhalten müssen.
Und was steht heute so an? Ich will gleich mal los. Meine Mama wird morgen 80 und ich möchte so einen mit Gas gefüllten Ballon kaufen. Den bringe ich dann in das Restaurant, in dem wir morgen mit einigen Verwandten zum Essen gehen werden. Ansonsten will ich noch an die Nähmaschine. Ein Täschchen, welches ich für das WickelWichtelKnäul nächsten Sonntag benötige muss noch fertig genäht werden. Und mein Vater wünscht sich zu Weihnachten aus seiner alten Jeans eine Männertasche. Uff, da muss ich nachdenken.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea zum Plaudern.


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Ich stricke was Rotes – Die Auflösung

Zunächst möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu “Ich stricke was Rotes” bedanken. Ja das Rot ist wirklich toll! Vielleicht sollte ich mir aus diesem Garn noch eine weitere Jacke stricken.
Fleißg geraten habt ihr auch. Die Mehrzahl war der Meinung, dass ich Fingerhandschuhe stricke. Gaaaaanz falsch. So sehr ich Gestricktes liebe, so sehr hasse ich getrickte Fingerhandschuhe. Die kommen bei mir nicht ins Haus! Das ich eventuell Fingerhandschuhe stricke, lag von an diesen undefinierbaren langen “Dingern “.

Aber nein, keine Fingerhandschuhe. Diese langen “Dinger” sehen nun so aus.

Na habt ihr eine neue Idee, was ich da gestrickt haben könnte?!
Einige waren der Meinung, dass ich was für den Hals stricke. Auch falsch, kommt aber zumindest platztechnisch der Sache schon näher. Rückt ihr vom Hals noch ein Stück aufwärts landet ihr beim Kopf und dann auf der Stirn. Und tadaaa! Angekommen. Ich habe ein Stirnband gestrickt.

Meine Wolle passte ganz gut zu den Angaben in der Anleitung. Nur die langen “Dinger” habe ich 5 Reihen länger gestrickt. Mit den vorgegebenen 25 Reihen ließen sich die Stränge schlecht zum Zopf legen. Mit insgesamt 30 Reihen war das viel besser.
Und sicher wollt ihr auch noch ein Tragefoto. Dafür musste Herr Brummi als Model herhalten. Ich finde der schon etwas ältere Herr hat seine Sache ganz gut gemacht!

Falls Ihr auch Lust auf das Stirnband bekommt: Es handelt sich um das Stirnband Bambusa von Andrea Baron. Schon lange schlummert die Anleitung auf meiner Festplatte. Jetzt endlich habe ich nun eines gestrickt und freue mich sehr darüber!
Gestrickt habe ich mit einem Rest Cool Wool Big von Lana Grossa mit Nadelstärke 4.

Das Garn eignet sich hervorragend für Stirnbänder. Nun habe ich nur noch Minireste. Aber auch dafür habe ich schon eine Idee. Muss nur noch die Anleitung auf meiner Festplatte finden.


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Samstagsplausch {48.19}

Eine anstrenge Woche in Gera liegt hinter mir. Jeden Tag die volle Anzahl an Unterrichtsstunden und danach noch Vorbereitungen für den im Dezember anstehenden Unterricht. Aber es hat sich gelohnt. Ich konnte die Lernplattform gut füllen. Fertig bin ich trotzdem nicht, denn auch der Unterricht für das kommende Jahr muss aufbereitet werden, dass ich ihn in die Lernplattform einstellen kann.
Nach dem Unterricht habe ich mir dann einen Café gegönnt. Direkt gegenüber vom Dienstgebäude hat schon vor längerer Zeit ein Café eröffnet, das Café Parfait. Nett eingerichtet, leckerer Milchcafé und leckerer Kuchen. Genau das Richtige, um nach dem Unterricht ein bisschen abzuspannen.
Heute muss ich noch ein bisschen einkaufen, denn ich möchte morgen ein paar Plätzchen backen. Dafür werde ich ein paar neue Rezepte ausprobieren. Und die Weihnachtsdeko muss noch aus dem Keller befreit werden.
Jetzt aber mache ich es mir erst noch bei Andrea gemütlich, um mit euch ein bisschen zu plaudern.


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Ich stricke was Rotes

Ich betreibe mal wieder den sinnlosen Versuch meinen Wollstash abzubauen. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und so fang ich klein an. Ich habe mir den Rest von dieser Jacke geschnappt. Es ist nicht mehr soviel übrig. Vielleicht ganz knapp zwei Knäule, aber für mein Vorhaben völlig ausreichend. So sieht der Anfang aus.

Ein leichtes, aber dennoch hübsches Muster. Etwas weiter oben sieht mein Gestrick so aus.

Schon ein bisschen merkwürdig, oder? Wollte ihr den oberen Teil  meines Gestricks ganz sehen? Viele Nadeln und so einzelnes Stränge erwarten euch da.

Schon merkwürdig nicht wahr?! Was das nun wird? Das verrate ich noch nicht. Das seht ihr erst, wenn ich fertig bin!


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Samstagsplausch {47.19}

Huhu! Ich bin’s! Wooly! Seht ihr mich???
Am Donnerstag haben meine Menschin und ich endlich mal wieder Strickfreundin Evelyn und meinen Kumpel Mausi besucht. Mausi und ich hatten wichtige Dinge zu besprechen. Natürlich ganz geheim. Da kam das kleine Spendenmützchen, welches meine Menschin gerade fertig hatte gerade recht. Da konnten wir uns gut drunter verstecken. Obwohl die rosa und eigentlich für Mädchen ist. Und wir sind schließlich ganze Kerle!
Heute besuche ich mit meiner Menschin den Adventsmarkt im Autohaus Toyota. Der ist immer toll. Ganz viel Selbstgemachtes und im Autohaus. Da müssen die Händler und wir nicht frieren.
Morgen geht’s dann mal wieder nach Gera. Das letzte Mal in diesem Jahr. Ich fahre natürlich mit. Ich kann meine Menschin schließlich nicht allein dort lassen. Wer weiß, was die denn so anstellt?!
Jetzt aber setzen wir uns noch ein bisschen zu Andrea und den anderen Samstagsplauscherinnen.


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Samstagsplausch {46.19}

Ich kann es kaum glauben, dass es schon wieder Samstag ist. Die Woche ist mal wieder so dahin gerast. Noch immer beschäftigt mich die Arbeit sehr. Aber in dieser Woche habe ich auch mal an mich gedacht. Ich war beim Nähkurs und habe mit meinem RaglanHoodie von Lillesol und Pelle begonnen und am Donnerstag Abend fertig genäht. Allerdings habe ich die Kragenvariante gewählt. Ich mag Kapuzen an solchen Teilen nicht. Wenn ich kann eine Jacke darüberziehe ist die Kapuze ein einziges Gekruschel darunter. Schrecklich!!! Genäht habe ich denn Hoodie im Rahmen der LillesolSchnittzeljagd. Ja mit doppeltem T. Leider habe davon erst zu spät erfahren und so bin ich erst in Woche 4 eingestiegen. Den Schnitt für das Frühlingsshirt hatte ich eh zu Hause. Also habe ich auch das endlich mal genäht. Am Montag bei Insta mit den entsprechenden Hashtags gepostet und eine Mail an Lillesol und Pelle geschrieben und schon hatte ich den Schnitt für den Hoodie. Eine tolle Aktion. Als letztes Teil nähen wir dann die Bluse Flora! Auf die freue ich mich schon und ich weiß auch schon, welchen Stoff ich nehmen werde.
Gestern dann das Treffen mit den Schlemmerstrickerinnen. War das wieder schön. Ich habe einen neuen Kuchen auspobiert und der war sehr lecker. Chrissi hat und mit einem Kürbisauflauf und Andrea mit einen vegetarischen Schichtsalat verwöhnt. Betty steuerte noch Brotaufstrich und Brot bei. Da waren wir wieder richtig rund gefüttert!
Und heute so? Gleich muss ich mal zum Futterhaus. Brekkies und Leckerlies für meine Bonny sind alle. Und dann muss ich mich dem Budenzauber widmen. Unter der Woche komme ich im Moment gar nicht dazu. Also muss es heute sein.  Meine Mama will ich in ihrer Reha auch noch besuchen und meine Tante lädt zum Geburtstag. 85 Jahre! Da folge ich der Einladung natürlich gerne!
So setze ich mich jetzt nur kurz zu Andrea. Morgen habe ich bestimmt mehr Muße mit euch zu plaudern!


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Besuch bei Kathi Kunterbunt

Beim Samstagsplausch berichtete ich darüber, dass ich zusammen mit meiner Schlemmerstrickerin Betty in Chemnitz zu einem Kurs bei Babylock war. Betty ist gefahren und ich bin mitgefahren. Und was macht eine stoffsüchtige Beifahrerin während der Fahrt. Die googelt nach Stoffläden in Chemnitz. Und ich bin fündig geworden. Es wurden verschiedene Stoffläden angezeigt. Wir haben uns für Kathi Kunterbunt entschieden und die Entscheidung nicht bereut.

Schon von außen war der Laden eine Augenweide. Hell und freundlich und offensichtlich sehr groß. Und ja er ist groß. Verteilt auf zwei Etagen.
“Nein Marion, hier kommst du nicht hoch!”

“Doch, ich will aber auch oben gucken!” Betty hatte dann ein Einsehen und ich durfte doch hoch. Oben gab es Webware und ein bisschen was anderes. Und von oben konnte frau so wunderbar ins Erdgeschoss blicken. Und das war ein Traum. Wunderschöne Jerseys, Alpenfleece und Softshell in wunderschöner Auswahl. Schaut selbst.

Da kann frau sich nur wohlfühlen und strahlen.

Natürlich bin ich auch fündig geworden. So klappt das nie mit dem Stoffabbau. Foto’s meiner Beute gibt es leider nicht. Noch immer hat mich die Arbeit voll im Griff. Es ist immer schon dunkel, wenn ich nach Hause komme. Da sind schöne Foto’s nicht mehr möglich. Ein Fotoequipement zur Ausleuchtung bestitze ich nämlich nicht. Also müsst ihr warten. bis ich den Stoff vernäht habe.


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Samstagsplausch {45.19}

Guten Morgen, da bin ich wieder. Ich hatte eine kurze unfreiwillige Blogpause. Aber das Leben 1.0, nämlich die Arbeit, hatte mich voll im Griff. So hatte ich zum einen nicht wirklich etwas zu berichten und zum anderen war ich fast nur am arbeiten. Arbeit habe ich noch immer viel, aber ich habe mir dennoch zwei Tage eine Auszeit gegönnt und war mit meiner Schlemmerstrickerin Betty im Chemnitz. Was wir da gemacht haben??? Wir haben einen Kurs bei Babylock besucht und einen wunderschönen Stoffladen im Chemnitz. Mehr davon gibt es dann die Tage.
Und was steht am Wochenende an? Nicht so richtig viel. Meine Mutter ist zur Reha -aber in Berlin- und darf am Wochenende tagsüber nach Hause. So werde ich für die Oldies und mich kochen. Ansonsten habe ich vor, mich in mein Nähzimmer zu begeben. Da muss ich ein bisschen aufräumen und dann will ich noch ein wenig nähen.
Ganz lieben Dank an diejenigen unter euch, die sich Sorgen gemacht haben, weil es so ruhig bei mir war und mich deshalb angeschrieben haben. Mir geht es gut.
Und jetzt setze ich mich zu Andrea an den Tisch um ein wenig mit euch zu plaudern


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Samstagsplausch {43.19}

Huhu! Ich bin’s! Wooly!
Wenn der Hein vom Deich hier letzte Woche den Samstagplausch machen durfte, bin ich heute dran. Noch seht ihr mich in ganz wunderbarer Wolle kuscheln. Das ist das aktuelle Projekt meiner Menschin. Hier hat sie es vorgestellt. Gleich aber wird sie mich da rausschmeißen, denn sie will ihr Strickzeug einpacken. Wir müssen nämlich gleich zur Bahn. Ja heute geht es schon wieder nach Hause. So schnell sind 14 Tage um. Aber wir freuen uns auf zu Hause.
Auch die zweite Urlaubswoche zeigte sich sehr wechselhaft. Leider überwog das Schietwetter. So bin ich meist in der Ferienwohnung geblieben und habe ich es mir in der Wolle gemütlich gemacht. Gestern aber war nochmal ein recht schöner Tag. Der Wind pustete ordentlich und das gab schöne Wellen am Meer. Schaut mal!

Das ist immer so toll anzusehen. Und dann die Geräusche dazu! Einfach nur schön.
Und die Möwe, die fliegt bestimmt auch nach Berlin. Bestimmt will sie uns bis April dort Gesellschaft leisten.

So nun Tschüssi. Zu Andrea zum Plaudern setzen wir uns dann wahrscheinlich erst morgen früh. Da aber ganz bestimmt.


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Kiboo KNITS meets Stephen West

Kürzlich hatte ich hier über ein noch recht neues Label einer Färberin berichtet: Chiara von Kiboo KNITS. Ich hatte auch berichtet, dass zwei Stränge bei mir einziehen durften. Nochmal zur Erinnerung: Ariel hieß die schöne Färbung.

Die Entscheidung diese beiden Stränge mitzunehmen fiel, als ich das neue Buch von Stephen West durchblätterte.

Das Buch ist eine Zusammenfassung verschiedener bereits veröffentlichter Tücher von ihm. Ja ich könnte die auch einzeln kaufen, aber ich gebe zu, dass ich auch gerne solche Bücher besitze und darin blättere. Zudem würde ich, wenn ich alle Tücher einzeln kaufen würde mehr bezahlen, als das Buch gekostet hat. Und in diesem Buch gefallen mir einige Tücher. In Anbetracht der schönen Wolle von Kiboo KNITS fiel mir ein Tuch ins Auge, welches ich  dafür als geeignet erachtete. Stephen West hat zwei verschiedene Farben genutzt. Da meine Wolle bunt ist konnte ich mir das schenken und beschloss nur die Färbung Ariel zu nutzen. Aber es war trotzdem noch eine zweite Qualität erforderlich. Nämlich Mohair! Ich habe mich zu der Färbung Ariel für einen Mintton entschieden.

Silkhair von Lana Grossa. 70% Mohair, 30% Seide mit einer Lauflänge von 210m auf 25g.
So sieht das zusammen aus.

Orange hätte auch gepasst. Aber ich fand, dass das Mint am besten dazu passte. Ihr seht also, die Kunzfrau kann auch anderes als nur rot oder blau. Aber welches Modell stricke ich denn nun? Ich habe mich für Striped Esjan entscheiden.

Mein Garn reicht für die Variante Small, die laut Angaben von Herrn West immerhin auch schon die Maße 48cm x 244cm aufweisen soll. Die größere Variante soll 61cm x 300cm betragen. Das ist mir dann doch ein bisschen zuviel. 300cm an der langen Kante. Nein, das brauche ich nicht.
Am Montag war auf der Insel ganz gruseliges Wetter. Es hat nahezu den gesamten Tag geregnet. So fieser Sprühregen und der dann doch recht heftig hat mich nach kurzer Zeit ziemlich nass werden lassen. Ich habe dann doch beschlossen, den Tag in der Ferienwohnung zu verbringen. Aber es war draußen grau, die Wolle meiner Jacke war grau, die Wolle meines angefangenen Tuches war schwarz. Das war mir für den gesamten Tag dann doch zu grau. Aber ich hatte ja auch die fröhlich bunte Ariel dabei. Und so habe ich das Tuch begonnen. Zuerst ist es Fleißarbeit. Nur kraus rechts mit einigen wenigen Unterbrechnungen von vier Lochmusterreihen. Und das bis 391 Maschen auf der Nadel sind. Zum Zeitpunkt des Fototermins hatte ich die noch nicht erreicht.

 


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