Nochmal Nadelgeplapper im Januar 2021

Andrea lädt wieder zum Nadelgeplapper ein. Und ich habe tatsächlich etwas zu berichten. Beim letzten Nadelgeplapper habe ich drei stickige UFO’s gezeigt. Es ist kaum zu glauben. Zwei der UFO’s sind fertig und warten auf ihren Fototermin.
Auch das dritte UFO ist etwas gewachsen.

Was das wird? Der MaariCardigan von Rosa P. Noch bin ich an der Rundpasse. Es wird schon etwas eng auf der Nadel. Aber noch geht es. Wer mich kennt, der weiß, dass ich nahezu alles auf eine 80’iger Rundnadel stricke. Auf eine größere Nadel wechsle ich erst, wenn es gar nicht mehr geht.
Ich habe auch noch ein neues UFO rausgekramt. Da lag doch noch eine angefangene Socke.

Auch diese Socke ist nach dem Auffinden um einige Reihen verlängert worden.
Aber ich stricke nicht nur. Zwischendrin muss ich auch immer wieder mal eine andere Nadel bewegen. Nämlich die Nähmaschinennadel. Für diese Bewegung habe ich mir auch ein UFO rausgesucht. Ihr merkt schon: Im Moment habe ich einen Flow bei meinen UFO’s. Das muss ich ausnutzen.
Ich musste lange suchen, bevor ich den Blogpost gefunden habe, auf dem ich euch meine Falling Triangels das erste Mal gezeigt habe: Teil 1 gab es am 12.11.2017 und Teil 2 am 19.11.2017. Ich habe danach noch ein bisschen weitergenäht und bin abgestorben..
So habe ich den Quilt aus dem Bettkasten befreit. Sechs fertige Reihen.

In einem der alten Posts steht ich brauche 23 Reihen. Naja, ich werde mir was dabei gedacht haben. So habe ich nun weitergenäht. Zunächst mussten weitere Triangels vorbereitet werden. Zunächst hieß es aber Trimmen der Half Square. Das bringt so einiges an Abfall.

Dann aber lässt es sich gut “Kette” nähen.

Dann wieder trimmen und die nächsten Reihen konnten aneinander genäht werden.

Inzwischen hat das Quilttop 11 Reihen. Reicht schon mal für das halbe Bett.

So, nun bin ich mal weg. Stricken oder nähen. Mal schauen.


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Nadelgeplapper Januar 2021

Andrea schreibt in ihrem Nadelgeplapper, dass bei ihr über die Feiertage viel liegengeblieben ist. Und sie fragt, ob das bei uns auch so ist.
Nein, das kann ich eigentlich nicht sagen. Ich habe so einiges über die Feiertage gemacht. Nicht zwingend fertig, aber weiter gemacht. Zwei Gestricksel sind inzwischen auch fertig. Und heute werde ich sie fotografieren.
So zeige ich euch heute meine aktuellsten UFO’s.

An denen arbeite ich in der Tat momentan auch. Naja zumindest an Zweien. Das dritte muss noch ein bisschen warten.
Zuerst die Socken. Es handelt sich hierbei um einen MysteryKAL von Edda Fokken, der auf Ravelry zu finden war. Potpourri heißt das Muster. Der KAL ist bereits zu Ende. Einige haben ihre Socken auch schon fertig. Ich aber noch nicht.

Gestern musste ich das vorletzte Muster nochmal ribbeln, weil ich merkte, dass ich falsch gestrickt habe. Aber ich habe noch den Beginn des letzten Musters geschafft und damit wird es heute auch weitergehen.
Nebenbei geht es auch immer wieder an diesem UFO weiter.

Hierbei handelt es sich um das Tuch Noora von Rosa P. Noch muss ich einige Reihen kraus rechts stricken. Jetzt immer sechs Reihen einer Farbe und dann kann ich mit der Rüschenkante beginnen. Die stricke ich aus dem dunklen rot.
Ebenfalls von Rosa P ist das dritte UFO.

Noch ist kaum zu erkennen, was das mal werden soll. Ein Cadigan. Der MaariCardigan. Der muss mit seiner Fertigstellung noch ein bisschen warten. Aber er wird ganz bestimmt fertig.
Sehr froh bin ich, dass ihr nicht in meinen Kopf reinschauen könnt. Da tummelt sich eine endlose Liste mit ToDo’s. Geht es euch auch manchmal so, dass ihr so viele schöne Teile entdeckt, die ihr so gerne und ganz unbedingt stricken wollt?! Bei mir ist das im Moment ganz heftig. Und das nicht nur beim stricken.
So liegen hier auch noch so einige PatchworkUFO’s, von denen ich aber gerade keine Bilder habe. Und ein neues Projekt steht in der Pipeline. Der NebulaQuilt aus dem Hause Jaybirdquilts.

Ich werde ihn nicht aus den Originalstoffen nähen. Mir gefallen einige der recht groß gemusterten Stoffe in dem Stern nicht. Und die Hintergrundstoffe finde ich ganz gruselig. Ich habe mit Grit via Facetime in ihrem Laden geschaut und mich für eine Auswahl an GrungeStoffen entschieden. Die sind so in sich ein bisschen “gemuschelt”. Das gefällt mir sehr gut. Wenn meine Stoffe dann da sind kann es losgehen. Die Anleitung und die passenden Lineale liegen bereit und dann kommt die Nähmaschinennadel  zum Einsatz. Nadelgeplapper bezieht sich ja schließlich auf alle Nadeln!
Ein paar Klamotten will ich auch noch nähen. Shirts gehen ja immer und ich will mich mal an einem Longcardigan versuchen. Mal schauen, ob diese Form was für mich ist. Der Schnitt hat vorn so abgerundete Kanten. Mal schauen, wo die bei mir sitzen. Ich bin ja leider etwas größer. Auf meine Körperhöhe sind die Schnitte nicht abgestellt. Und so einfach ist das Verlängern nicht immer. Ich habe noch einen Stoff im Fundus gefunden, an dem ich nicht so sehr hänge. Damit werde ich den Cardigan mal ausprobieren. Gefällt er mir dann, dann darf ein Zweiter ein schönes Stöffchen bekommen.


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Große Mäusemännerliebe

Was war das für ein schöner Tag heute.
Zunächst fing er mit Arbeit an. Meine Menschin hatte heute keinen Unterricht. Dann arbeitet sie von zu Hause aus.  Ganz Gentlemenlike unterstütze ich sie an solchen Tagen natürlich.

Ist auch besser so. Mit mir arbeitet sie viel effektiver. Wie sie das so allein im Büro hinkriegt frage ich mich sowieso immer!
Die Ablenkung bei der Arbeit tat mir ganz gut, denn ich war ein bisschen aufgeregt! Ich habe meinen Kumpel Mausi lange nicht gesehen und heute endlich war es dann soweit. Unsere Menschinnen haben endlich einen Termin gefunden. Das ist bei denen manchmal gar nicht so einfach.
Was war das schön endlich wieder mit Mausi kuscheln zu können.

Eben die große Mäusemännerliebe! Und wir hatten viel zu erzählen.

Auch unsere Menschinnen haben ganz viel gequatscht. Die reden immer nur über Wolle und schauen Anleitungen. Dann quietschen die immer vor Vergnügen. Sind schon ein bisschen merkwürdig die Beiden. Aber wenn es sie glücklich macht, dann ist das gut so!
Mein Kumpel Mausi ist schon ein cooler Kerl. Aber der kann quatschen wie ein Waschweib. Das ich für mich kleine Maus manchmal zuviel. Da haut es mich zwischendrin auch schon mal um!

Mausi war voller Sorge. War aber unnötig! Mir geht es schon wieder gut! Es war ein wirklich schöner Nachmittag heute und unsere Menschinnen haben auch gleich einen neuen Termin ausgemacht. Glücklicherweise ist die Pause bis dahin nicht so lang wie beim letzten Mal. Hoffen wir zumindest. Wenn nämlich nichts dazwischen kommt, sehen wir uns schon in zwei Wochen wieder!


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Der Gewinn ist verarbeitet

Am Dienstag habe ich euch über meinen sagenhaften und wertvollen Gewinn von Herrn U  berichtet. Hier noch einmal die gewonnene Wolle: Mille II Mouliné in der Farbe 601 von Lana Grossa, 50% Schurwolle 50% Polyacryl, 55m auf 100g.

Empfohlen wird als Nadelstärke 7 oder 8. Da ich mir vor etlichen Jahren mal ein Set Metallhäkelnadeln gekauft hatte, besaß ich sogar beide Größen. Entschieden habe ich mich für Nadelstärke 7. Das hat sich auch als ausreichend erwiesen.

So habe ich nun ohne Anleitung vor mich hingehäkelt. Schnell war der “Deckel” meines Klopapierrollenüberziehers fertig.

Und während ich so vor mich hinhäkelte musste Wooly natürlich auf der Klopapierrolle rumturnen und ist prompt in das Loch gerutscht. Na das Gejammere hätte ihr hören müssen. Da steckte er nun fest. Ich habe ihn dann befreit, aber nicht ohne die Warnung auszusprechen, dass er da nicht rumzuturnen hat.

Der Dienstag Abend hat ausgereicht, um das Werk zu vollenden. Herr U hat sich ja ein Foto des Klopapierrollenüberziehers auf der Hutablage meines Auto’s gewünscht. Das sollte er auch bekommen. Da es in der Garage viel zu dunkel war, habe ich das Auto extra rausgeholt. Dennoch war es etwas schwierig dieses wertvolle Teil so durch das Fenster zu fotografieren.

Deshalb habe ich auch nochmal ein Foto außerhalb gemacht.

Ich hatte meinen Spaß an dem Gewinn und ich denke auch Herr U und der Musikseeräuber hatten ihren Spaß.
Im übrigen haben wir gestern in der Life-Sendung wieder gequizzt. Aber nur so, ohne Gewinn. Worum es diesmal ging?! Der Musikseeräuber hat verschiedene Werbeslogans, auch ganz alte, rausgesucht. Wir mussten dann raten, welches Produkt dort beworben wurde. Das war wieder spaßig. Mal sehen, was wir morgen machen.


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Twisted Headband

Ach immer diese englischen Begriffe. Aber die Strickcommunity spricht leider größtenteils englisch 🙁
Hier hatte ich euch berichtet, dass ich aus einem Rest der Wolle einer schönen Jacke ein Stirnband gestrickt habe. Der weiterhin verbliebene Rest reichte für ein weiteres Stirnband aus. Ich wollte unbedingt so ein Strinband mit einem Knoten vorne. Etliche Anleitungen habe ich gelesen. Die Knoten da aber waren alle etwas merkwürdig und sahen auch nicht schön aus. Eine Strickfreundin schickte mir, als sie von meiner Suche erfuhr, einen Link zu Mirella Moments und damit zu einem wirklichen schönen geknoteten Stirnband.

Der Knoten sieht doch wirklich toll aus oder?! Hier könnt ihr ihn nochmal näher betrachten.

Und soll ich euch was verraten?! Der ist total gefaked. Er entsteht nämlich nur durch ein ganz bestimmtes Zusammennähen der beiden Enden.


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Weihnachtswichteln der Nadelspielerinnen

Einmal im Monat treffe ich mich mit Conny und Manu – beide ohne Blog- um die Nadeln spielen zu lassen. Heute war ich dran und ich habe mir zum Kaffee was Besonderes rausgesucht.

Ja wir treffen uns zum Kaffee! Was hat da ein Raclettegerät zu suchen? Das verrate ich gleich noch.

Seht ihr im Hintergrund die Dose. So eine Dose habe ich für jede von uns Dreien genäht. Mir hat der Stoff so gut gefallen, dass ich mir auch eine Dose bezogen habe. Gekauft habe ich den Stoff beim Sommerfest von Saskia. Von Sylt aus habe ich im Sommer einen Ausflug zu Saskia gemacht.

Genäht habe ich die Dosen nach einer Anleitung von Maja’s Nähzimmer. Leider ist auch dieser Blog wohl der DSGVO zum Opfer gefallen. Ich bedaure das sehr.
Nun aber zurück zum Raclette. Ein Gemisch aus Äpfeln, Rosinen, Frischkäse, Zucker, Zimt und MiniMarshmellows wurde im Pfännchen auf einen Butterkeks gepackt und ab damit ins Raclettegerät. Wir waren sehr gespannt, wie das wohl wird und ob es schmeckt. Und es hat geschmeckt.

Zusätzlich hatte ich noch Walnuss-Schoko-Brownies gebacken. Die waren auch sehr lecker. Die FotoIs sind leider nichts geworden. Ich mache die ganz bestimmt nochmal und dann gibt es hoffentlich Foto’s.
Zu Weihnachten wichteln wir drei immer. Es gibt ein WWWK! Ein WeihnachtsWickelWichtelKnäuel! Noch verpackt sah meines so aus.

Was bitte ist ein WWWK? Ganz einfach. In ein Knäuel Sockenwolle sind Geschenke verpackt. Um an die Geschenke zu kommen, muss fleißig gestrickt werden.

Manu hat für mich kirschrote Sockenwolle von Tausendschön besorgt. Eine ganz wunderbare Farbe. Ich hatte leichte Entscheidungsschwierigkeiten mit dem Muster. Ich möchte zwar an meine Geschenke, habe aber zur Zeit nur bedingt Lust zum Sockenstricken. So habe ich mich nach dem Bündchen noch umentschieden. Ich stricke nun eine Socke nach einem Muster von Birgit Freyer. Chaox heißt die. Ein Muster aus der Mappe “Socks in Winter”. Noch ist aber nicht wirklich viel zu sehen.

Mal schauen, ob ich jetzt gleich noch etwas schaffe. Die nächsten Tage wird die Socke ruhen. Ich habe mit meinen 19’er Azubis Teamfahrt. Da habe ich nur wenig Zet.

 


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Ich stricke was Rotes – Die Auflösung

Zunächst möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu “Ich stricke was Rotes” bedanken. Ja das Rot ist wirklich toll! Vielleicht sollte ich mir aus diesem Garn noch eine weitere Jacke stricken.
Fleißg geraten habt ihr auch. Die Mehrzahl war der Meinung, dass ich Fingerhandschuhe stricke. Gaaaaanz falsch. So sehr ich Gestricktes liebe, so sehr hasse ich getrickte Fingerhandschuhe. Die kommen bei mir nicht ins Haus! Das ich eventuell Fingerhandschuhe stricke, lag von an diesen undefinierbaren langen “Dingern “.

Aber nein, keine Fingerhandschuhe. Diese langen “Dinger” sehen nun so aus.

Na habt ihr eine neue Idee, was ich da gestrickt haben könnte?!
Einige waren der Meinung, dass ich was für den Hals stricke. Auch falsch, kommt aber zumindest platztechnisch der Sache schon näher. Rückt ihr vom Hals noch ein Stück aufwärts landet ihr beim Kopf und dann auf der Stirn. Und tadaaa! Angekommen. Ich habe ein Stirnband gestrickt.

Meine Wolle passte ganz gut zu den Angaben in der Anleitung. Nur die langen “Dinger” habe ich 5 Reihen länger gestrickt. Mit den vorgegebenen 25 Reihen ließen sich die Stränge schlecht zum Zopf legen. Mit insgesamt 30 Reihen war das viel besser.
Und sicher wollt ihr auch noch ein Tragefoto. Dafür musste Herr Brummi als Model herhalten. Ich finde der schon etwas ältere Herr hat seine Sache ganz gut gemacht!

Falls Ihr auch Lust auf das Stirnband bekommt: Es handelt sich um das Stirnband Bambusa von Andrea Baron. Schon lange schlummert die Anleitung auf meiner Festplatte. Jetzt endlich habe ich nun eines gestrickt und freue mich sehr darüber!
Gestrickt habe ich mit einem Rest Cool Wool Big von Lana Grossa mit Nadelstärke 4.

Das Garn eignet sich hervorragend für Stirnbänder. Nun habe ich nur noch Minireste. Aber auch dafür habe ich schon eine Idee. Muss nur noch die Anleitung auf meiner Festplatte finden.


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Ich stricke was Rotes

Ich betreibe mal wieder den sinnlosen Versuch meinen Wollstash abzubauen. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und so fang ich klein an. Ich habe mir den Rest von dieser Jacke geschnappt. Es ist nicht mehr soviel übrig. Vielleicht ganz knapp zwei Knäule, aber für mein Vorhaben völlig ausreichend. So sieht der Anfang aus.

Ein leichtes, aber dennoch hübsches Muster. Etwas weiter oben sieht mein Gestrick so aus.

Schon ein bisschen merkwürdig, oder? Wollte ihr den oberen Teil  meines Gestricks ganz sehen? Viele Nadeln und so einzelnes Stränge erwarten euch da.

Schon merkwürdig nicht wahr?! Was das nun wird? Das verrate ich noch nicht. Das seht ihr erst, wenn ich fertig bin!


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Wollsalat – Die Auflösung

Schön habt ihr gestern geraten, was ich wohl aus meinem Wollsalat mache. So will ich euch nicht so lange auf die Folter spannen und das Rätsel auflösen. Zum Geburtstag bekam ich von Chrissi auf meinen Wunsch Puschen geschenkt. Hier könnt ihr sie sehen. Die Roten rechts im Bild sind meine. Ich mag die, weil die so wunderbar warm sind und im Koffer auf meinen Dienstreisen nur ganz wenig Gewicht haben. Und in den Hotels mag ich überhaupt nicht gerne barfuß auf dem Teppich laufen. Leider habe ich wohl eine Pusche irgendwo vergessen und nun bin ich einfüßig. Nicht schön. So mussten neue Puschen her. Und Puschen habe ich aus dem Wollsalat gestrickt.

So komisch die so unangezogen aussehen, so toll sind die.

Chrissi hat die Puschen nach einer Idee von Sudi Kola – leider ist ihre Seite bei Facebook nicht zu erreichen – gestrickt; hat die Anleitung aber ein wenig abgeändert. Sie hat den Puschen eine abgerundete Ferse verpasst.

Hier beschreibt Chrissi, wie sie das gemacht hat.
Und mit diesen Puschen habe ich mir auch wieder ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo erarbeitet. Ich habe mich nämlich einer Herausforderung gestellt. Die Herausforderung sechs augenscheinlich nicht zueinander passende Sockenwollreste miteinander zu verarbeiten. Die Herausforderung mit sechs Fäden Sockenwolle zu stricken
– gestrickt habe ich mit Nadel 5,5 -. Die Herausforderung die Puschen auf der Rundnadel mit Magic Loop zu stricken. Das mache ich nämlich nicht wirklich gerne. Ein Nadelspiel war aber ganz doof. So habe ich mich beim Stricken ein bisschen mit dem Magic Loop angefreundet.


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Wollsalat

Ich erzählte euch gestern beim Samstagsplausch, dass ich in den Urlaub fahre. Und wohin habt ihr natürlich alle gewusst! Nach Sylt!!! Allerdings begrüßte mich meine Insel gestern nicht besonders freundlich. Nachdem ich meine Ferienwohnung in Empfang genommen habe, mache ich mich immer auf den Weg raus an die frische Luft. Zuerst hole ich ein Fahrrad und dann laufe ich die Friedrichstr. zur Prmenade, um zu schauen, ob die Nordsee tatsächlich noch da ist. Dabei bin ich gestern zweimal richtig nass geworden. Es hat aus Kübeln geschüttet. Also habe ich rasch einen Kaffee getrunken und bin zurück in meine Ferienwohnung.
Dort angekommen habe ich dann Wollsalat gemacht. Kennt Ihr nicht??? Der sieht so aus.

Ich möchte mit 6 Fäden Sockenwolle stricken, also sozusagen 24-fach. Ihr meint die Farben sehen gruselig miteinander aus? Nein! Schaut mal, wie es aussieht, wenn die sechs Fäden zusammen liegen.

Das sieht doch schon viel besser aus. Und  verstrickt sieht es noch besser aus. Ich finde es auch erstaunlich, wie toll diese Mischung dann verstrickt aussieht.

Tja, und was wird das nun??? Da könnt ihr nun drüber nachdenken. Noch bin ich nicht fertig Und deshalb kann ich noch nicht mehr zeigen.


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