Ein Ausflug zum Hamburger Hafen

Beim Samstagsplausch habe ich erzählt, dass ich mit meinen Eltern einen Ausflug nach Hamburg mache. Um ganz genau zu sein: wir wollten zum Hamburger Hafen. Ich finde es total spannend dort. Das Wetter war gut. Glücklicherweise nicht zu warm. Das wäre doch etwas viel für meine Oldies gewesen. So aber hatten wir einen wunderbaren Tag.

Und natürlich mussten wir auch da hin, wo wahrscheinlich im Moment jeder Hamburgtourist hin muss.

Die Elbphilharmonie. Vorsorglich hatten wir Tickets vorbestellt, damit wir nicht anstehen müssen. An diesem Tag aber, haben die Leute nicht angestanden.
Die meisten verbinden die Elbphilharmonie mit Konzerten. Das ist aber nur eine Bestimmung der Elbphilharmonie.

In der Elbphilharmonie gibt es auch insgesamt 44 Luxusappartements. Der größte Teil davon sind Eigentum. Für schlappe 15.000 – 25.000 EUR pro Quadratmeter konnte dort Eigentum erworben werden. Die Top-Appartements waren noch teurer. Die größte dieser Wohnungen, ca. 400 qm² ließ sich der neue Eigentümer rund 10 Millionen kosten. Unvorstellbar, oder?!
Für uns bleibt eben nur der Besuch der Plaza. Die Rolltreppen, die in das Innere der Elphilharmonie führen, sind in einem sehr schönen “Treppenhaus” untergebracht. Die Rolltreppen fahren sehr langsam. Da wurde bestimmt an uns Fotografen*innen gedacht. Schließlich wollen wir in Ruhe ein Foto machen.

Von der Plaza aus, kann man auch ganz wunderbar auf die beiden Musicaltheater “Mary Poppins” und “König der Löwen” schauen. Gut, ein bisschen musste der Zoom schon herhalten.

Mit den jeweiligen Fähren werden die Besucher dann am Abend von den Landungsbrücken zu den Theatern gefahren. Ich glaube, dass muss ich auch mal machen!

Auf dem Weg zur Elbphilharmonie und zurück – die man von den Landungsbrücken ganz bequem zu Fuß erreichen kann – konnte man immer wieder den schönen Blick auf den Hamburger Hafen genießen.

Natürlich haben wir auch eine Hafenrundfahrt gemacht. Und wir hatten richtig Glück. Am Morgen war die MS Deutschland, das ist das ehemalige Traumschiff, eingelaufen und lag nun bis zum Abend vor Anker. So wird das wohl genannt.

174m lang und 23m breit ist die MS Deutschland. Die MS Deutschland hat 7 Decks und eine Höhe von 35,5m, dabei 5,79m Tiefgang. Schon ganz schön groß, aber irgendwie sah sie gar nicht so groß aus.
Das war aber noch nicht alles. Das zweite Highlight folgte kurze Zeit später.

Na habt ihr das Schiff schon erkannt? Oder gar den Schriftzug erspäht?
Wenn nein, dann habt ihr hier noch einen Blick direkt von vorn.

Immer noch nicht. Ok, dann jetzt von hinten.

Aber jetzt. Auch die Queen Mary 2 ist am Morgen in Hamburg eingelaufen. Was für ein Glück.
Die Queen Mary ist schon ein bisschen größer als das Traumschiff. Sie ist 343,03m lang, und 41,15m breit. Die Queen Mary 2 verfügt über 13 Decks, ca. 70m hoch und hat dabei einen Tiefgang von ca. 9,75m. Könnt ihr euch vorstellen, dass die Baukosten für die Queen Mary 2 870 Millionen betragen haben? Das ist eine Summe, die außerhalb meiner Vorstellungskraft liegt.

Zu gerne würde ich mal einen Blick in das Innere der Queen Mary 2 werfen.
Ich habe noch viel viel mehr Bilder gemacht. Aber das würde dann doch wohl den Rahmen eines Blogposts sprengen.
Den Oldies hat der Tag gut gefallen. Sie waren glücklich und das ist das Allerwichtigste.

 


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Urlaub auf Sylt 2019 – 4 –

Heute nehme ich euch ein letztes Mal mit über meine Lieblingsinsel. Das Wetter ist noch immer toll. Die Nordsee allerdings zeigt sich ganz ruhig. Ich gebe zu, dass ich lieber mehr Wellen habe. Das waren schon die höchsten Wellen, die ich in den vergangenen Tagen gesehen habe.

So nehme ich euch mit ins Inselinnere. Überall blüht es ganz herrlich. Und das nicht nur in den Gärten, sondern auch am Straßenrand.

Im Osten der Insel erstreckt sich das circa zwei Kilometer lange Morsumkliff.
Das Besondere an diesem Kliff ist, dass diese Naturschönheit insgesamt drei Erdschichten vereint. Diese Erdschichten sind zwischen drei und acht Millionen Jahren alt und lagen anfangs übereinander. Während der Eiszeit wurden die Gletscher durch einen enorm hohen Druck aufgebrochen und nebeneinander verteilt. Als Folge dessen ist ein bis zu 21 Meter hohes und rund 1.800 Meter langes Kliff entstanden, das in Schleswig-Holstein unter Naturschutz gestellt wurde (Quelle: Sylt.net).

Im Hafen von Munkmarsch.

Und immer wieder wunderbare Sonnenuntergänge, die ich zusammen mit meiner Freundin Claudia, die mich über Ostern auf der Insel besucht hat, bei einem Glas Erdbeerbowle auf der Promenade in Westerland genossen habe.

Das war es nun. Am Samstag muss ich leider wieder nach Hause. Aber solange muss ich nicht warten bis ich wieder hierher fahren darf. Im August werde ich den Sommer auf Sylt genießen. Das hoffe ich zumindest.


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Urlaub auf Sylt 2019 – 3 –

Heute nehme ich euch mit in den Süden der Insel nach Hörnum. In Hörnum steht einer von fünf Leuchttürmen der Insel.

Mit 45m ist er der zweithöchste Leuchtturm der Insel. Im Jahr 1907 wurde der gusseiserne Turm auf einer Düne im Süden der Insel erbaut. Bis 1948 wurde die Lampe noch per Hand mit Petroleum befeuert. Mit einer Leuchtfeuerweite von 26 Seemeilen ist Sylts südlichster Turm der hellste Kopf der Insel und zudem ein echter Allrounder: Zwischen 1914 und 1933 befand sich in einem Zimmer des Turms die Hörnumer Schule, rund 3 bis 5 Schüler fanden darin Platz. Heutzutage können glückliche Paare sich ebenfalls in luftiger Höhe das Ja-Wort geben – definitiv ein besonderes Erlebnis! Übrigens, der rot-weiß geringelte Turm ist der einzige Leuchtturm auf Sylt, der besichtigt werden kann (Quelle Reisemagazin). Auf von der Hörnumer Odde ist er noch gut zu zu sehen.

Apropos Hörnumer Odde. Durch Erosion schrumpft die Odde ständig. Nach dem Sturmtief Erwin im Winter/Frühjahr 2005 verlor die Hörnum-Odde erneut rund 20 Meter. Von der Südspitze  der Odde bietet sich bei guter Sicht der Ausblick auf die gelegenen Nachbarinseln Föhr und Amrum.
In Hörnum angekommen haben wir die Räder angeschlossen und sind Richtung Hafen geschlendert.

Meine Lieblingstiere der Insel waren auch schon vor Ort und warteten auf Beute.

Während wir so zum Hafen schlenderten erzählte ich meiner Freundin Claudia, dass sich dort oft die Robbe “Willi” blicken lässt und mit gutem Erfolg auf Fische wartet, die die Inselbesucher am Kiosk erwerben. Und was soll ich euch sagen. Willi war in diesem Moment da.

Im übrigen handelt es sich bei Willi um eine Dame, die das Hafenbecken in Hörnum nunmehr seit fast 30 Jahren besucht. Sie wohnt dort eigentlich schon. Seit 2017 hat Willi eine Freundin, die sie begleitet. Sylta wird diese genannt. Und  nun weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, ob wir Willi oder Sylta gesehen haben.
Dann sind wir so am Stand entlang gewandert.

“Du Marion, was bedeuteten denn die Stöcker da?” Äh welche Stöcker? Zuerst wusste ich gar nicht was Claudia meint. Aber dann wussten wir was diese Stöcker zu bedeuten haben. Eine kleine Robbe lag ganz vorn am Strand. Ein junger Mann der Seehundstation war bereits vor Ort und hat den Strand für die Robbe abgesperrt.

Die guckt doch total süß in die Gegend oder? Wir kamen mit dem jungen Mann ins Gespräch und erkundigten uns was jetzt mit der kleinen Robbe wohl passieren wird. Seine Kollegen seien unterwegs, um die Robbe abzuholen. Da sie so an den Strand gekommen ist, ist sie definitiv nicht in Ordnung.

Als wir kurze Zeit später zurückkamen, war der junge Mann noch da, aber die Robbe leider wieder im Wasser. Aber immer in Strandnähe. Er sagte uns, dass das nicht normal ist. Er wird noch etwas warten, ansonsten versuchen sie es am nächsten Tag erneut.
Wir waren dann genug gelaufen und haben uns auf den Rückweg gemacht. Natürlich nicht ohne zwischendurch noch Station zu machen.

Na wollt ihr wissen was am Ende des Stils ist????? Ok ich verrate es euch.

Das war ziemlich lecker :-)))) Dann aber ging es tatsächlich zurück nach Westerland. Am Abend waren wir dann lecker beim Thailänder essen und konnten zum Abschluss eines gelungenen Tages einen schönen Sonnenuntergang genießen.

Das war schon ganz nett. Aber ich gestehe mit Wolken finde ich es noch toller. Das durfte ich ja im Oktober des vergangenen Jahres genießen. Im Moment ist der Himmel über der Insel immer wolkenlos.
So das war es für heute. Moin moin ihr Lieben.


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Urlaub auf Sylt 2019 – 2 –

Kürzlich las ich bei Steffi einen Blogpost zum Thema Frühling. Inspiriert wurde sie dazu unter anderem durch die Blogparade bei Pixelwo, der gerne wissen wollte: “Warum ich den Frühling so liebe”.  Als ich heute so über meine Lieblingsinsel gestreift bin , fiel mir Steffi’s Blogpost wieder ein.
Ich liebe den Frühling weil ….
… die Gänseblümchen wieder da sind

… auch die Butterblumen die Sonne sehen wollen

… der Himmel so wunderbar blau ist und es in allen Farben blüht

… überall auf der Insel recken sich die Osterglocken. Zum Teil in richtig großen Feldern.

… sich eine Tulpe den Weg durch eine trockene Hecke gebannt hat

All diese wunderbaren Eindrücke habe ich heute auf meinem Spaziergang durch Keitum genießen dürfen. Keitum erkundet man am allerbesten zu Fuß. Keitum war früher die Hauptstadt der Insel und ist heute eines der schönsten Friesendörfer der Insel. Keitum liegt am Wattenmeer und genießt dadurch wohl ein etwas milderes Klima. So grünt und blüht es dort ganz besonders schön.
Zu Fuss sollte man auch durch Keitum gehen, um genau diese wunderschönen Friesenhäuser mit ihren schönen Details zu genießen. Und das ist im Frühling an einem so schönen Tag wie heute ganz besonders schön!

Und wenn ihr dann nach dem Spaziergang müde Füße habe und noch ein bisschen verweilen wollt, lohnt sich ein Besuch der “Kleinen Teestube(nein ich bekomme nichts dafür, dass ich die “Kleine Teestube” hier erwähne). Es ist einfach ein schöner Ort, um Kaffee oder Tee und dazu eine leckere Waffel zu genießen. Ich gehe immer wieder gerne dort hin!


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Urlaub auf Sylt 2019 – 1 –

Moin Moin. Heute melde ich mich von meiner Lieblingsinsel.
Am Samstag wurde ich mit schönem Wetter empfangen. Die Nordsee ganz still. Keine einzige Welle und somit auch kein Wellenrauschen.

Der gestrige Tag eher grau. Aber heute! Sonne satt! Aber trotzdem recht kühl. Knallblauer Himmel und nicht eine einzige Wolke zu sehen.

Mein Weg führte mich vorbei an zahlreichen Osterglocken, die sich im Wind bogen.

Zunächst führte mich mein Weg heute nach Kampen. Und dort zum Leuchtturm, auch Langer Christian genannt.

Der Turm war nicht immer weiß mit einer schwarzen “Bauchbinde”. Bis 1953 war er gelb-grau. Na da gefällt er mir heute aber besser!

Der Turm wurde sehr massiv errichtet, so hat der Turm im Sockelbereich eine unvorstellbare Wandstärke von 167 cm. Die Wände sind also so dick, wie manch Erwachsener groß ist. Selbst im oberen Bereich beträgt die Mauerstärke noch ganze 90 Zentimeter. Trotz allem musste der Leuchtturm mit Eisenbändern zusammengehalten werden. Man vermag sich kaum vorstellen, welche gigantischen Kräfte der Natur an diesem Bauwerk wirken.
(Quelle: Weites Land) Kaum vorstellbar, oder. Das ist dem Turm von außen nicht anzusehen.
Danach führte mich der Weg wieder zur Seeseite. Hier wollte ich hoch.

Wo es da hinauf geht? Zur Uwe Düne. Mit 52,2m die höchste Erhebung auf der Insel Sylt. Nach 110 Stufen ist man oben angekommen und kann einen herrlichen Blick über die Insel genießen.

Noch sieht die Insel von oben sehr kahl aus. Die Erika blüht erst später! Aber ein Blick durch das Dünengras ist immer wieder schön!

Wenn ich schon mal an der Uwe Düne war bin ich noch ein wenig durch die Dünen zu der Aussichtsplattform in Kampen gelaufen. Seit einiger Zeit stehen dort zahlreiche Strandkörbe drauf, die leider bezahlt werden müssen, wenn man sich hineinsetzen möchte. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, eine Miete für den Strandkorb zu entrichten. Dafür sind sie auch alle in Ordnung und sauber. Aber auf dieser Plattform finde ich das unmöglich. Die Besucher*innen verweilen dort doch nicht ewig. Ich finde es total schade, dass es nicht möglich ist, sich dort mal für ein Stündchen niederzulassen, außer auf den am Rand befindlichen Bänken. Und ja, die kassieren wirklich. Ich habe es heute gesehen. Der Blick auf den Strand ist dennoch schön. Auch ohne Strandkorb. Und auch heute gab es überhaupt keine Wellen auf der Nordsee :-((((

So schön das Wetter auch war, es war auch kalt. So musste ich mich ein bisschen aufwärmen. Und wenn ich schon mal in Kampen bin, dann geht’s natürlich zur Kupferkanne. Bei Milchschokolade und Mohnkuchen war es schön gemütlich.

Nun werde ich meine Beine hochlegen und noch ein bisschen stricken.


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Sylt macht Wetter

In diesem Jahr war – beziehungsweise bin – ich dreimal auf Sylt gewesen. Und wettertechnisch habe ich alles mitgenommen, was Sylt zu bieten hat. So nehme ich euch jetzt mit durch die Jahreszeiten auf Sylt. Ein bisschen Zeit braucht ihr dafür schon. Also nehmt euch einen Tee oder Kaffee und lehnt euch zurück und genießt die Bilder.
Über Ostern war es s..kalt auf der Insel. Aber sonnig.

Und dann eines Morgens! Schnee! Das hatte ich zum ersten Mal auf der Insel.

Im August konnte ich noch den restlichen Sommer etwas genießen. Sogar Tage, in denen ich im Strandkorb sitzen konnte waren dabei. Auch das habe ich zum ersten Mal genießen dürfen. Also nicht, dass ich nie im Strandkorb sitze, aber im August habe ich mir einen gemietet und konnte dort im Bikini sitzen. Das hat mir auch glatt einen Sonnenbrand eingebracht.

Auch Wooly hat die Zeit im Strandkorb genossen und hat mit seiner neuen kurzen Hose angegeben.

Und wenn das Wetter schön ist, gibt es auch tolle Sonnenuntergänge.

Mein jetziger Aufenthalt begrüßte mich mit einem wunderbaren Altweibersommer.

Dieser blaue Himmel ist doch fantastisch, oder?! Nein ich habe den nicht geschönt! Der war wirklich so blau.

Und dann gestern. Sturm war angesagt. Auf der Westerländer Promenade hat sich Sylt darauf vorbereitet. Nahezu alle Bänke und die Fahnenmasten wurden abgebaut. Und es hat ordentlich gewindet, obwohl Sylt mit Sicherheit auch noch mehr gewohnt ist. So habe ich mich auch gestern an den Strand gewagt. Nur wenige Menschen waren dort. So leer ist es auf diesem Weg in Richtung Westerländer Promenade sonst nie.

Ausruhen auf der Bank ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Eigentlich gibt es hier eine Treppe runter zum Strand. Gestern aber wurde der Sand so hoch geweht, dass die Treppe nicht mehr da und auch nicht mehr nötig war. Weg und Strand bildeten eine Ebene.

Vor diesen Küstenschutzdingern -mit fällt gerade nicht ein wie die richtig heißen – ist eigentlich Stand. Gestern nicht mehr.

Und direkt vor der Westerländer Promenade ist der Strand auch nicht mehr da.

Ich kann euch sagen, dass das Fotografieren gestern nicht sehr leicht war. Der Wind hat ordentlich an mir gerüttelt und der Sand verschaffte mir ein kostenloses Peeling!
Und heute?! Noch immer Wind, aber nicht mehr ganz so heftig. Und es gab Sonne.

Der Zugang zum Strand auf einer Ebene mit dem Holzspazierweg und das Entsorgen von Müll muss leider ausfallen.

Und sie??? Wonach schaut sie wohl? Na nach den Touristen mit den Fischbrötchen, den Crepes und dem Eis. Gestern war ja hungern angesagt, denn da wollte niemend auf der Promenade ein Fischbrötchen oder ähnliches essen.

So das war nun mein Spaziergang durch die Jahreszeiten auf Sylt. Schön, dass ihr mich begleitet habt.

 


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Was für ein Tag

Was für ein Tag. 20 Grad, Sonnenschein, knallblauer Himmel und ich habe zusammen mit meiner Schulfreundin Claudia auf der Promenade in Westerland gesessen und Latte Macchiato geschlürft. So darf das von mir aus gerne weitergehen. Den gestrigen Nachmittag nach der Ankunft auf der Insel haben wir total ausgenutzt. Natürlich mussten wir uns zuerst davon überzeugen, dass die Nordsee auch noch da ist. Und ja, sie ist noch da!

“So jetzt aber weg da! Ich will auch mal was sagen! Huhu ich bin’s! Der Wooly. Ich bin auch da!!!”

“Ich passe auf, dass die Mädels keinen Quatsch machen! Aber gestern waren sie artig. Sie haben ganz viel fotografiert. Denn das Wetter war so genial. Und ihr seht schon im Hintergrund. Wir hatten einen ganz wunderschönen Sonnenuntergang!”
Und Recht hat er. Der Sonnenuntergang war wirklich wunderschön. Und deshalb gibt es jetzt hier einige Foto’s.

Jetzt aber genug. Wir müssen uns etwas zum Frühstück besorgen. Das haben wir gestern nicht mehr geschafft, weil wir solange am Strand waren.
Habt einen schönen Tag!


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Sonne, Strand, Meer und Möwen

Am Freitag hatte ich einen richtig schönen Tag auf der Insel. Und da hat auch das Fotografieren gleich viel mehr Spaß gemacht. So nehme ich euch heute mit um mit mir Sonne, Strand, Meer und Möwen zu genießen.
Zunächst schaue ich mit euch in den Himmel. So schön blau mit weißen Wolken. So mag ich das.

Dann sieht es am Strand auch so schön aus!

Ihr seht, es war ein sonniger Tag, aber es windete auch ordentlich. Und das tut es noch immer. Nur dass es die letzten beiden Tage leider sehr grau – aber ohne Regen – war. Laut Wetterprognose habe ich vielleicht morgen nochmal die Chance auf Sonne. Das wäre so schön!
Und ich mag noch eines am Strand ganz besonders. Die immer kreischenden und immer hungrigen Möwen. Aber neben Kreischen und den Touristen auf der Promenade das Eis und die Fischbrötchen zu mopsen haben die auch noch anderes zu tun. Nämlich Gefiederpflege.

Ordentlich geputzt kann auch wieder Ausschau gehalten werden.

“Ok, bei den Touristen ist nichts zu holen. Die passen doch tatsächlich auf ihr Eis und die Fischbrötchen auf. Dann schaue ich eben mal auf’s Meer.”, denkt sich diese Möwe vielleicht.

Und während sie so schaut neigt sich der Tag irgendwann dem Ende zu und die Sonne versinkt im Meer.

So schön dürfte es noch einige Tage mehr sein.

 


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Sonne satt

Bei noch immer kalten Temperaturen gab es heute auf der Insel Sonne satt.
So war ich heute länger draußen und habe versucht mein fotografisches Auge zu schulen und mein gelerntes Wissen aus dem Online-Fotokurs anzuwenden. Ein paar recht schöne Bilder sind mir in der Tat gelungen.
Zuerst war ich am Dorfteich in Wenningstedt.
Das war ein Geschnatter und Gegackere dort.
Die Möwen und Gänse haben ordentlich Alarm gemacht.
Könnt ihr es rechts und links und auch ganz hinten erkennen? An dieser Brücke gibt es eine Hängevorrichtung für Liebesschlösser.

Dann ging es weiter Richtung Kampen. 
Hier die Treppe in den Inselhimmel :-))
Ein Blick durch den Strandhafer fasziniert mich immer wieder.

Der Wind hat ziemlich an mir gerüttelt. Da musste ich dann auf dem Rechner feststellen, das mal wieder der Horizont schief ist. Aber das ist jetzt für mich kein Problem mehr.
Dank meines Foto-Online-Kurses von Littlebluebag, der auch Lektionen zu  Lightroom beinhaltet, bin ich jetzt in der Lage, den Horizont gerade zu richten. Sieht gleich viel schöner aus.

Und die Hunde haben Spaß am Strand.
Nein ich bin nicht auf den Hund gekommen. Der tollte da so mit seinen Menschen herum.
Komischerweise sind gar nicht so viele Möwen da. Dabei mag ich ihr Gekereische so.
Aber immerhin habe ich einen Austernfischer gefunden. Nur dieses Biest steht nie still.
Da muss eben die Drittelregel mal außen vor bleiben.
Das war ein superschöner Tag. Mal schauen wie es morgen dann aussieht. Die Prognose ist leider nicht so schön wie heute.
Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag.

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Drei Strandkörbe im Schnee

Immer wieder mal was Neues.
Schnee hatte ich auf Sylt noch nie. Aber er ist tatsächlich da. Ich konnte es heute morgen kaum glauben. So habe ich eine große Brötchenrunde gemacht und war am Strand.

So, nun weiß ich auch wie das ist.
Jetzt aber lieber Petrus, lass doch ein bisschen die Sonne scheinen und färbe den Himmel blau. Da sieht die Welt einfach freundlicher aus.

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