Urlaub auf Sylt 2019 – 2 –

Kürzlich las ich bei Steffi einen Blogpost zum Thema Frühling. Inspiriert wurde sie dazu unter anderem durch die Blogparade bei Pixelwo, der gerne wissen wollte: “Warum ich den Frühling so liebe”.  Als ich heute so über meine Lieblingsinsel gestreift bin , fiel mir Steffi’s Blogpost wieder ein.
Ich liebe den Frühling weil ….
… die Gänseblümchen wieder da sind

… auch die Butterblumen die Sonne sehen wollen

… der Himmel so wunderbar blau ist und es in allen Farben blüht

… überall auf der Insel recken sich die Osterglocken. Zum Teil in richtig großen Feldern.

… sich eine Tulpe den Weg durch eine trockene Hecke gebannt hat

All diese wunderbaren Eindrücke habe ich heute auf meinem Spaziergang durch Keitum genießen dürfen. Keitum erkundet man am allerbesten zu Fuß. Keitum war früher die Hauptstadt der Insel und ist heute eines der schönsten Friesendörfer der Insel. Keitum liegt am Wattenmeer und genießt dadurch wohl ein etwas milderes Klima. So grünt und blüht es dort ganz besonders schön.
Zu Fuss sollte man auch durch Keitum gehen, um genau diese wunderschönen Friesenhäuser mit ihren schönen Details zu genießen. Und das ist im Frühling an einem so schönen Tag wie heute ganz besonders schön!

Und wenn ihr dann nach dem Spaziergang müde Füße habe und noch ein bisschen verweilen wollt, lohnt sich ein Besuch der “Kleinen Teestube(nein ich bekomme nichts dafür, dass ich die “Kleine Teestube” hier erwähne). Es ist einfach ein schöner Ort, um Kaffee oder Tee und dazu eine leckere Waffel zu genießen. Ich gehe immer wieder gerne dort hin!


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Urlaub auf Sylt 2019 – 1 –

Moin Moin. Heute melde ich mich von meiner Lieblingsinsel.
Am Samstag wurde ich mit schönem Wetter empfangen. Die Nordsee ganz still. Keine einzige Welle und somit auch kein Wellenrauschen.

Der gestrige Tag eher grau. Aber heute! Sonne satt! Aber trotzdem recht kühl. Knallblauer Himmel und nicht eine einzige Wolke zu sehen.

Mein Weg führte mich vorbei an zahlreichen Osterglocken, die sich im Wind bogen.

Zunächst führte mich mein Weg heute nach Kampen. Und dort zum Leuchtturm, auch Langer Christian genannt.

Der Turm war nicht immer weiß mit einer schwarzen “Bauchbinde”. Bis 1953 war er gelb-grau. Na da gefällt er mir heute aber besser!

Der Turm wurde sehr massiv errichtet, so hat der Turm im Sockelbereich eine unvorstellbare Wandstärke von 167 cm. Die Wände sind also so dick, wie manch Erwachsener groß ist. Selbst im oberen Bereich beträgt die Mauerstärke noch ganze 90 Zentimeter. Trotz allem musste der Leuchtturm mit Eisenbändern zusammengehalten werden. Man vermag sich kaum vorstellen, welche gigantischen Kräfte der Natur an diesem Bauwerk wirken.
(Quelle: Weites Land) Kaum vorstellbar, oder. Das ist dem Turm von außen nicht anzusehen.
Danach führte mich der Weg wieder zur Seeseite. Hier wollte ich hoch.

Wo es da hinauf geht? Zur Uwe Düne. Mit 52,2m die höchste Erhebung auf der Insel Sylt. Nach 110 Stufen ist man oben angekommen und kann einen herrlichen Blick über die Insel genießen.

Noch sieht die Insel von oben sehr kahl aus. Die Erika blüht erst später! Aber ein Blick durch das Dünengras ist immer wieder schön!

Wenn ich schon mal an der Uwe Düne war bin ich noch ein wenig durch die Dünen zu der Aussichtsplattform in Kampen gelaufen. Seit einiger Zeit stehen dort zahlreiche Strandkörbe drauf, die leider bezahlt werden müssen, wenn man sich hineinsetzen möchte. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, eine Miete für den Strandkorb zu entrichten. Dafür sind sie auch alle in Ordnung und sauber. Aber auf dieser Plattform finde ich das unmöglich. Die Besucher*innen verweilen dort doch nicht ewig. Ich finde es total schade, dass es nicht möglich ist, sich dort mal für ein Stündchen niederzulassen, außer auf den am Rand befindlichen Bänken. Und ja, die kassieren wirklich. Ich habe es heute gesehen. Der Blick auf den Strand ist dennoch schön. Auch ohne Strandkorb. Und auch heute gab es überhaupt keine Wellen auf der Nordsee :-((((

So schön das Wetter auch war, es war auch kalt. So musste ich mich ein bisschen aufwärmen. Und wenn ich schon mal in Kampen bin, dann geht’s natürlich zur Kupferkanne. Bei Milchschokolade und Mohnkuchen war es schön gemütlich.

Nun werde ich meine Beine hochlegen und noch ein bisschen stricken.


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Sylt macht Wetter

In diesem Jahr war – beziehungsweise bin – ich dreimal auf Sylt gewesen. Und wettertechnisch habe ich alles mitgenommen, was Sylt zu bieten hat. So nehme ich euch jetzt mit durch die Jahreszeiten auf Sylt. Ein bisschen Zeit braucht ihr dafür schon. Also nehmt euch einen Tee oder Kaffee und lehnt euch zurück und genießt die Bilder.
Über Ostern war es s..kalt auf der Insel. Aber sonnig.

Und dann eines Morgens! Schnee! Das hatte ich zum ersten Mal auf der Insel.

Im August konnte ich noch den restlichen Sommer etwas genießen. Sogar Tage, in denen ich im Strandkorb sitzen konnte waren dabei. Auch das habe ich zum ersten Mal genießen dürfen. Also nicht, dass ich nie im Strandkorb sitze, aber im August habe ich mir einen gemietet und konnte dort im Bikini sitzen. Das hat mir auch glatt einen Sonnenbrand eingebracht.

Auch Wooly hat die Zeit im Strandkorb genossen und hat mit seiner neuen kurzen Hose angegeben.

Und wenn das Wetter schön ist, gibt es auch tolle Sonnenuntergänge.

Mein jetziger Aufenthalt begrüßte mich mit einem wunderbaren Altweibersommer.

Dieser blaue Himmel ist doch fantastisch, oder?! Nein ich habe den nicht geschönt! Der war wirklich so blau.

Und dann gestern. Sturm war angesagt. Auf der Westerländer Promenade hat sich Sylt darauf vorbereitet. Nahezu alle Bänke und die Fahnenmasten wurden abgebaut. Und es hat ordentlich gewindet, obwohl Sylt mit Sicherheit auch noch mehr gewohnt ist. So habe ich mich auch gestern an den Strand gewagt. Nur wenige Menschen waren dort. So leer ist es auf diesem Weg in Richtung Westerländer Promenade sonst nie.

Ausruhen auf der Bank ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Eigentlich gibt es hier eine Treppe runter zum Strand. Gestern aber wurde der Sand so hoch geweht, dass die Treppe nicht mehr da und auch nicht mehr nötig war. Weg und Strand bildeten eine Ebene.

Vor diesen Küstenschutzdingern -mit fällt gerade nicht ein wie die richtig heißen – ist eigentlich Stand. Gestern nicht mehr.

Und direkt vor der Westerländer Promenade ist der Strand auch nicht mehr da.

Ich kann euch sagen, dass das Fotografieren gestern nicht sehr leicht war. Der Wind hat ordentlich an mir gerüttelt und der Sand verschaffte mir ein kostenloses Peeling!
Und heute?! Noch immer Wind, aber nicht mehr ganz so heftig. Und es gab Sonne.

Der Zugang zum Strand auf einer Ebene mit dem Holzspazierweg und das Entsorgen von Müll muss leider ausfallen.

Und sie??? Wonach schaut sie wohl? Na nach den Touristen mit den Fischbrötchen, den Crepes und dem Eis. Gestern war ja hungern angesagt, denn da wollte niemend auf der Promenade ein Fischbrötchen oder ähnliches essen.

So das war nun mein Spaziergang durch die Jahreszeiten auf Sylt. Schön, dass ihr mich begleitet habt.

 


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Was für ein Tag

Was für ein Tag. 20 Grad, Sonnenschein, knallblauer Himmel und ich habe zusammen mit meiner Schulfreundin Claudia auf der Promenade in Westerland gesessen und Latte Macchiato geschlürft. So darf das von mir aus gerne weitergehen. Den gestrigen Nachmittag nach der Ankunft auf der Insel haben wir total ausgenutzt. Natürlich mussten wir uns zuerst davon überzeugen, dass die Nordsee auch noch da ist. Und ja, sie ist noch da!

“So jetzt aber weg da! Ich will auch mal was sagen! Huhu ich bin’s! Der Wooly. Ich bin auch da!!!”

“Ich passe auf, dass die Mädels keinen Quatsch machen! Aber gestern waren sie artig. Sie haben ganz viel fotografiert. Denn das Wetter war so genial. Und ihr seht schon im Hintergrund. Wir hatten einen ganz wunderschönen Sonnenuntergang!”
Und Recht hat er. Der Sonnenuntergang war wirklich wunderschön. Und deshalb gibt es jetzt hier einige Foto’s.

Jetzt aber genug. Wir müssen uns etwas zum Frühstück besorgen. Das haben wir gestern nicht mehr geschafft, weil wir solange am Strand waren.
Habt einen schönen Tag!


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Sonne, Strand, Meer und Möwen

Am Freitag hatte ich einen richtig schönen Tag auf der Insel. Und da hat auch das Fotografieren gleich viel mehr Spaß gemacht. So nehme ich euch heute mit um mit mir Sonne, Strand, Meer und Möwen zu genießen.
Zunächst schaue ich mit euch in den Himmel. So schön blau mit weißen Wolken. So mag ich das.

Dann sieht es am Strand auch so schön aus!

Ihr seht, es war ein sonniger Tag, aber es windete auch ordentlich. Und das tut es noch immer. Nur dass es die letzten beiden Tage leider sehr grau – aber ohne Regen – war. Laut Wetterprognose habe ich vielleicht morgen nochmal die Chance auf Sonne. Das wäre so schön!
Und ich mag noch eines am Strand ganz besonders. Die immer kreischenden und immer hungrigen Möwen. Aber neben Kreischen und den Touristen auf der Promenade das Eis und die Fischbrötchen zu mopsen haben die auch noch anderes zu tun. Nämlich Gefiederpflege.

Ordentlich geputzt kann auch wieder Ausschau gehalten werden.

“Ok, bei den Touristen ist nichts zu holen. Die passen doch tatsächlich auf ihr Eis und die Fischbrötchen auf. Dann schaue ich eben mal auf’s Meer.”, denkt sich diese Möwe vielleicht.

Und während sie so schaut neigt sich der Tag irgendwann dem Ende zu und die Sonne versinkt im Meer.

So schön dürfte es noch einige Tage mehr sein.

 


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Sonne satt

Bei noch immer kalten Temperaturen gab es heute auf der Insel Sonne satt.
So war ich heute länger draußen und habe versucht mein fotografisches Auge zu schulen und mein gelerntes Wissen aus dem Online-Fotokurs anzuwenden. Ein paar recht schöne Bilder sind mir in der Tat gelungen.
Zuerst war ich am Dorfteich in Wenningstedt.
Das war ein Geschnatter und Gegackere dort.
Die Möwen und Gänse haben ordentlich Alarm gemacht.
Könnt ihr es rechts und links und auch ganz hinten erkennen? An dieser Brücke gibt es eine Hängevorrichtung für Liebesschlösser.

Dann ging es weiter Richtung Kampen. 
Hier die Treppe in den Inselhimmel :-))
Ein Blick durch den Strandhafer fasziniert mich immer wieder.

Der Wind hat ziemlich an mir gerüttelt. Da musste ich dann auf dem Rechner feststellen, das mal wieder der Horizont schief ist. Aber das ist jetzt für mich kein Problem mehr.
Dank meines Foto-Online-Kurses von Littlebluebag, der auch Lektionen zu  Lightroom beinhaltet, bin ich jetzt in der Lage, den Horizont gerade zu richten. Sieht gleich viel schöner aus.

Und die Hunde haben Spaß am Strand.
Nein ich bin nicht auf den Hund gekommen. Der tollte da so mit seinen Menschen herum.
Komischerweise sind gar nicht so viele Möwen da. Dabei mag ich ihr Gekereische so.
Aber immerhin habe ich einen Austernfischer gefunden. Nur dieses Biest steht nie still.
Da muss eben die Drittelregel mal außen vor bleiben.
Das war ein superschöner Tag. Mal schauen wie es morgen dann aussieht. Die Prognose ist leider nicht so schön wie heute.
Ich wünsche euch noch einen schönen Ostermontag.

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Drei Strandkörbe im Schnee

Immer wieder mal was Neues.
Schnee hatte ich auf Sylt noch nie. Aber er ist tatsächlich da. Ich konnte es heute morgen kaum glauben. So habe ich eine große Brötchenrunde gemacht und war am Strand.

So, nun weiß ich auch wie das ist.
Jetzt aber lieber Petrus, lass doch ein bisschen die Sonne scheinen und färbe den Himmel blau. Da sieht die Welt einfach freundlicher aus.

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Grau und kalt :-(

Hallo ihr da! Wooly hier! Ich habe extra die Klippen für euch erklommen 😉
Die Lieblingsinsel meiner Menschin und mir zeigt sich grau und kalt 🙁
Dick eingemummelt sind nur wenige Menschen am Strand.
Gestern kam für ca. eine Stunde die Sonne raus. Kalt war es trotzdem. Aber kaum war die Sonne weg, war es noch kälter. Aber wir haben diese Stunde genutzt und haben einen kleinen Strandspaziergang gemacht. Letztendlich ist der immer wieder schön.

Und interessantes Strandgut gibt es immer zu sehen.
Am Vormittag sind wir mit den Rad zum Deich auf der Wattseite gefahren. 
Da leistete uns noch der Nebel Gesellschaft.
Da schauen wir mal, was uns das Wetter noch so bringen wird.
Im Radio erzählen die was von Schnee und Regen. Gruselig!!

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Möwenalarm

Möwen gehören für mich an die Küste. 
Da stehen sie in kleinen Grüppchen …
 … oder auch allein …
… und schauen, auf’s Wasser …
… oder auch ins Land hinein.

Wahrscheinlich spähen sie nach einem Touristen, der sein Fischbrötchen wie eine Trophäe vor sich her trägt. Das geht dann gut  für die Möwe aus, aber schlecht für den Touristen 🙂

Klappt das aber nicht, muss sich die Möwe selber versorgen.
Stürmig ist es oft an der Küste. Auch für die Möwen.
Jetzt aber ist es genug, meint diese Möwe hier und schreit uns an.
“Ich will nicht fotografiert werden! Ich will ein Fischbrötchen!”

Aber nicht von mir liebe Möwe, denn ich esse gar keinen Fisch.
“Na gut, dann eben nicht. Dann gehe ich eben.”
Und TSCHÜSS

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Am Strand entlang

Für die, die meinem Blog schon länger verfolgen, ist es ja nichts Neues: Ich gehe gerne am Strand entlang. Und bei Sonne natürlich ganz besonders gerne.
Leider meint es der Wettergott in diesem Urlaub nicht ganz so gut mit mir. Aber die wenigen Sonnenstunden habe ich natürlich genutzt!
Ich glaube, hier ist mir die Bildaufteilung schon ganz gut gelungen.

Manchmal -so wie auf diesem Bild- ist der Horizont etwas schief. Eigentlich ein absolutes NoGo. Aber wenn der Wind so an einem ruckelt, ist es gar nicht so einfach die Kamera gerade zu halten. Und so gibt es eben auch mal einen schiefen Horizont.
Und genauso gerne, wie ich am Strand langgehe, 
schaue ich auf die Wellen und höre ihrem Rauschen zu.

Durch das Gras geschaut 🙂
Und ganz besonders mag ich die gefiederten Gesellen. 
Von denen wird es die Tage noch ein bisschen mehr geben.
Jetzt werde ich noch ein bisschen raus gehen, bevor der angekündigte starke Regen, bei dem kein Fuss trocken bleiben soll, beginnt.

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