Bluse Cleo

Bluse Cleo

Ich weile wieder unter den Lebenden.
Zunächst hatte ich keine Lust zum Bloggen. Und jetzt war ich krank. Mich hat Corona ziemlich niedergestreckt. Eine gute Woche war ich positiv. Das hat echt genervt. Inzwischen geht es mir aber wieder gut. Das Einzige, was über geblieben ist, ist ein nerviger trockener Husten. Aber genug gejammert. Wenden wir uns den schönen Dingen des Lebens zu. Und das ist unser Hobby.
Schon ein Weilchen ist meine Bluse Cleo von Fadenkäfer fertig. Aber die Foto’s haben halt gedauert.
Heute habe ich mich Magda getroffen und die Gelegenheit genutzt. Ein bisschen aufgerüscht, damit man mir die letzten 10 Tage nicht so ansieht.

Der Stoff ist eine weich fallende Viskose, den ich seinerzeit extra für die Bluse bei Dalink gekauft hatte. Perfekt für die Bluse.

Was bei dem Muster im Stoff etwas schwer zu erkennen ist, ist die Ausschnittversäuberung. Deshalb hier ein bisschen näher.

Die gefällt mir richtig gut. So wie auch die Bluse insgesamt. Es wird ganz bestimmt eine zweite Cleo geben. Und vielleicht auch eine Dritte und Vierte. Wer weiß?!

Stricken in meiner Lieblingsfarbe

Stricken in meiner Lieblingsfarbe

Bei Strick 6 in 2024 bei Martina und Manuela lautete das Strickmotto für Mai und Juni: Stricke in deiner Lieblingsfarbe. Na das ist ja einfach. Ihr wisst ja, dass ich eine Lieblingsfarbe habe. Und das ist rot.
So habe ich meinen schönen Strang von Fliegendekiwigarne vorgeholt.

Was für ein wunderbares rot. Das brauchte unbedingt ein schönes Muster. Also habe ich geschaut, welches Sockenmuster ich von meiner Lieblingsdesignerin Verybusymonkey noch nicht gestrickt habe. Meine Wahl fiel auf die Integral Socks.

Das war wieder Strickspaß pur!

Und während des Strickens habe ich ein Hörbuch gehört. Krimis von meiner Lieblingsinsel. Nichts Aufregendes. Aber ich fühle mich gut unterhalten.

So habe ich mir wieder ein Feld in Antetanni’s Ganzjahresbingo erarbeitet: Ich habe gewerkelt und dabei gehört.

Und! Tadaaaaa!!!! Da ist es! Das erste Bingo!

Bei Strick 6 in 2024 ist für die nächsten zwei Monate die Nummer 5 gezogen worden. Für meine Variante heißt das: Stricke ein Accessoire. Das kann eine Mütze, ein Paar Handschuhe,  Stulpen, ein kleines Tuch/Schal oder Socken sein. Da ich für diese Challenge nur Socken stricken möchte – ihr wisst ja „StashKillerSockenKAL“ werde es dann wieder Socken werden.

 

 

 

Jahresbingo 2024 – Der zweite Zeigetag

Jahresbingo 2024 – Der zweite Zeigetag

Die Zeit rast so vor sich hin. Das erste Halbjahr 2024 ist schon rum und wir haben bereits den zweiten Zeigetag beim Jahresbingo 2024 von Antetanni.
Mein Bingofeld hat sich gut gefüllt. So sieht es bislang bei mir aus:

Leider ist noch kein Bingo dabei.
Hier nochmal ein Überblick über meine Werkeleien, die nach dem ersten Zeigetag entstanden sind.

Für mich gemacht
Für mich gemacht habe ich ein paar Sneaker.

Blumen
Viele Stoffe habe ich von meiner Freundin Evelyn bekommen. Darunter viel mit großen Motiven und Blumen. Aus einigen dieser Stoffe habe ich ihr dann Tischdecken und /oder Tischläufer mit einer schönen Briefecke genäht.

Aus dem Buchregal
Endlich war ich mal gezwungen ein Buch aus meinem Regal zu nehmen. Naja, es war mehr ein Heft. Aber auch das steht im Buchregal. Gestrickt habe ich Socken mit einem Zopfmuster

Sommer
Aus einer gut abgelagerten Wolle habe ich mir einen schönen Sommerpulli gestrickt.

Meer (maritim) geht immer
Aus Resten einer von mir genähten Leinenhose habe ich diese kleinen maritimen Spendenbeutel genäht.

FamilyTime
Sterne, Punkte, Karos, Streifen, Linien … gemustert eben, wie es dir gefällt.
Für meine Mutter und mich habe ich zwei MutterTochterShirts genäht. Und Streifen haben die auch 🙂 Und da es Shirts für zwei Personen sind, gab es auch zwei Kreuze.

Maritime Sneakers

Maritime Sneakers

Nachdem die Sockenproduktion und damit auch der StashkillersockenKAL ein bisschen ins Stocken geraten ist, sind jetzt doch einige Socken bzw. Sneakers entstanden.
Schon länger wollte ich mir RingelSneaker stricken. Jetzt habe ich es endlich getan.

Blau/weiß geringelt und mit rot abgesetzt! So richtig schön maritim. Ich mag das einfach.

Mit denen habe ich zwar nur wenig Wolle abgebaut. Aber besser als nichts!

Mal wieder

Mal wieder

Mal wieder habe ich mir eine Taniia Tag von Unikati genäht. Das ist im Moment mein Lieblingsschnitt für eine Handtasche.
Das war meine erste TaniiaBag.

Die habe ich dann mal waschen müssen, da die hellen Stoffe nicht mehr wirklich schön waren. Leider ist das dem Oilskin nicht bekommen. So wurde diese TaniiaBag leider der Vernichtung zugeführt.
TaniiaBag Nummer zwei und drei war dann die Freundinnenvariante. Ich habe für meine Schulfreundin Claudia eine zum Geburtstag genäht und mir auch gleich eine.

Später gab es dann noch eine ErinnerungsTaniiaBag. Genäht aus einer Jeans meines verstorbenen Vaters.

Und jetzt sollte es eine TaniiaBag aus Kunstleder werden. Und ist es auch geworden.

Ein paar Änderungen habe ich vorgenommen. Die Tasche ist ein bisschen größer als das Original. Ich habe die Seitenteile um einen Zentimeter verbreitert. Auch wenn das wenig klingt, ist deutlich zu erkennen, dass sie größer ist. Gefällt mir richtig gut.
Auf der Rückseite gibt es wie vorgesehen eine Reißverschlusstasche. Die finde ich tatsächlich total praktisch. Ich habe da immer mein Handy drin. So ist es schnell griffbereit.

Für das Absteppen des Kunstleders habe ich einen Teflonfuß verwendet. Da ich mit meiner Bernina 770 QE Plus genäht habe, kam hier der Fuß #52 zum Einsatz. Der funktioniert richt gut. Damit die Steppnähte auch richtig schön aussehen, habe ich die Stichlänge auf 3,5 erhöht und Aurifil 28wt verwendet. Und zwar im Ober- und Unterfaden. Die Nähte werden damit tatsächlich richtig schön.

Das Futter kommt in dieser Tasche sehr maritim daher. Die Fische, die auch schon auf der Außentasche zu sehen sind, tummeln sich auch innen.

Die Inneneinteilung im Taschenbeutel ist bei mir eigentlich immer gleich. Eine Reißverschlusstasche für das Portemonnaie und gegenüber eine offene Einstecktasche für mein iPad mini.
Aber diesmal habe ich tatsächlich noch eine Einteilung genäht. Nämlich die Halterung für eine kleine Trinkflasche. Die ist im Schnitt auch vorgesehen. Nur habe ich die bislang immer weggelassen.
Leider habe ich an dieser Stelle beim Zusammensetzen nicht richtig aufgepasst. Ich hätte die Halterung für die Trinkflasche gerne auf der linken Seite habt. Bei mir ist sie allerdings auf der rechten Seite.

Und ich habe mir ein Schlüsselband eingenäht.

Die Anleitung sieht zweierlei Verschlussmöglichkeiten vor. Ich nähe immer die Reißverschlussvariante. Aber etwas anders als in der Anleitung vorgesehen. So wie im Original vorgesehen ist mir die Tasche nicht genug verschlossen. So verlängere ich die das Teil  für den Reißverschluss immer. Dazu messe ich mir genau aus, wie breit meine Tasche innen ist. Und ich lasse beide Reißverschlussenden länger und damit in die Tasche baumeln. So kann ich die Tasche viel besser öffnen.

Und ihr habt es bestimmt schon entdeckt. Natürlich gibt es einen „Schnuddel“ am Zipper. Standesgemäß ein Fisch.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner neuen TaniiaBag. Und ganz bestimmt wird es nicht die Letzte sein.
Jetzt dürfen meine Taniia’s noch zu Marita’s Taschenlinkparty!