Samstagsplausch {52.19}

Da ist Weihnachten schon wieder vorbei. Bei uns war es ganz ruhig. Ich bin ja mit meinen Eltern allein. Wir haben schön zusammen gegessen und haben auch Geschenke ausgetauscht. Ich habe ein Topfset bekommen. Das hatte ich mir gewünscht, weil sich bei meinen alten Töpfen die Beschichtung löste. Die hatte ich aber auch sehr lange. Nun bin ich im Besitz von richtig schicken Töpfen! Meiner Mama habe ich einen Anhänger für ihre Kette geschenkt und mein Vater hat seine Wunsch-Männertasche bekommen.
Heute werde ich noch meinen Schuhschrank ausmisten. Ich mache bei der Kleiderschrank-Challenge von Elle Puls mit. Ich muss wirklich dringend in meinen Schränken aufräumen – und nicht nur in den Kleiderschtränken –. Nicht das ihr denkt, ich poste jetzt jeden Tag ein Aufräumbild. Nein, in gar keinem Fall. Und nein, ich räume auch nicht auf, so wie es Marie Kundo macht. Ich werde einen Teufel tun und mich bei jedem Kleisungsstück bedanken. Das Aufräumen muss bei mir ganz pragmatisch passieren. Sachen raus, Schrank auswischen. Sachen sortieren und wieder rein. Nix mit danke sagen. Gestern haben wir mit der Unterwäsche und Socken begonnen. Ich war erstaunt, was ich doch alles aussortieren konnte. Und ich habe auch gleich umsortiert. So gefällt mir das jetzt. Und ich habe das gestern zur Gelegenheit genommen meine gestrickten Socken zu zählen: 45 Paar aus vier-fach-Wolle und 11 Paar aus dicker Wolle. Ja ich weiß, dass sind viel zu viele. Aber ich stricke nun mal immer wieder gerne Socken. Und irgendwann kann ich das vielleicht nicht mehr. Dann kann ich auf meinen Vorrat zurückgreifen. Heute sind die Schuhe dran. Das wird schnell gehen, denn da habe ich kürzlich mal Tabularasa gemacht.
Heute gehe ich auch noch zu Apple. Dort werden zu den Apple-Produkten kostenlose Workshops veranstaltet. Am Montag war ich bereits dort und es hat mir super gefallen. Das wird heute auch der letzte Tag sein, an dem ich bis Neujahr meine Wohung verlasse. Wer hier schon länger mitliest weiß, dass ich panische Angst vor der Knallerei habe. So bin ich Silvester immer zu Hause – wenn ich nicht verreist bin – und nähe. So auch in diesem Jahr.
Jetzt aber mache ich es mir noch ein bisschen bei Andrea gemütlich und plaudere mit euch.


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Eine Männertasche für den Oldie

Kürzlich kam mein Vater zu mir. “Du Marion, du kannst ja so gut nähen. Nähst du mir eine Tasche? Schau mal, so eine wie die hier!”
Dabei wedelte er mir mit seiner gekauften Männertasche unter der Nase herum.
“Aber ich möchte sie etwas höher und breiter!”
Oh Schreck!!! Für sowas habe ich gar kein Schnittmuster.
” Und schau mal, ich habe die auch eine alte Jeans mitbebracht. Daraus möchte ich die!”
Zugegebenermaßen war die Jeans toll. Nach seiner schweren Krankheit vor zwei Jahren ist ihm diese Jeans viel zu weit. Also hieß es zunächst ausmessen und erfragen, wie groß er denn nun seine Tasche möchte. Dann stand ein Besuch ein Frau Patch it an, denn ein männertaugliches Futter musste her. Wir haben uns für einen Batikstoff entschieden. Und da ist sie nun: die etwas unspektakuläre Männertasche.
Die Ansicht von vorne. Wie ich es oft und gerne mache, habe ich eine A….tasche abgetrennt und vorn aufgenäht. Mit meinem KunzfrauLabel muss er leben.

Auf der Rückseite habe ich ihm eine verdeckte Reissverschlusstasche eingenäht. Ich finde die immer super praktisch.

Der Henkel ist von der Außenseite vollständig mit dem Jeansstoff bedeckt. Ich mag das reine Gurtband als solches nicht. Das muss immer bedeckt sein. Aber es hält halt gut. Und auf der Unterseite stört es nicht.
Für innen war ebenfalls eine Reissverschlusstasche gewünscht. Klar Papa, das kann ich gut!

Und offene Einstecktaschen waren gewünscht. Das Futter ist recht dunkel. Männertauglich eben. Da musste ein Webband her, denn er muss den Eingang in die Taschen ja auch finden. “Ahoi mit Möwen” ging als männertauglich in meinem Nähstübchen durch. Einstimmig beschlossen …hihi… Was meint ihr?

Da hat gestern jemand gestrahlt. So habe ich es ohne Schnittmuster hinbekommen, meinem Oldie seine Wunschtasche zu nähen!


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Samstagplausch {51.19}

Heute früh um 07.03 Uhr: Miiiiiaaaaauuuuu, miiiiaaaaauuuu. Katze, ich wollte ein bisschen länger schlafen. Ich bin nicht aufgestanden. Sie versuchte es ein weiteres Mal: Miiiiiaaaaauuuuu, miiiiaaaaauuuu. Aber ich war stärker. Ich bin wieder nicht aufgestanden. Und sie hat Ruhe gegeben. Aber der Versuch war es wert.
Als ich dann endlich aufgestanden war, habe ich mich erst um meine Torte gekümmert. Heute ist Kaffeeplausch bei Herrn U und ich habe eine Torte versprochen. Ich glaube die wird richtig schön!
Wenn ich dann hier am PC fertig bin, werde ich mich an die NähMa setzen. Mein Oldie hat sich aus seiner alten Jeans eine Männertasche gewünscht. So ähnlich wie seine Gekaufte. Also habe ich Maß genommen und nähe jetzt drauf los. Gestern habe ich schon die Außenseiten vorbereitet. Nachher sind die Innenseiten dran. Dann geht es an das Zusammensetzen der Tasche.
Jetzt aber mache ich es mir ein bisschen bei Andrea zum Plausdern gemütlich.


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Weihnachtswichteln der Nadelspielerinnen

Einmal im Monat treffe ich mich mit Conny und Manu – beide ohne Blog- um die Nadeln spielen zu lassen. Heute war ich dran und ich habe mir zum Kaffee was Besonderes rausgesucht.

Ja wir treffen uns zum Kaffee! Was hat da ein Raclettegerät zu suchen? Das verrate ich gleich noch.

Seht ihr im Hintergrund die Dose. So eine Dose habe ich für jede von uns Dreien genäht. Mir hat der Stoff so gut gefallen, dass ich mir auch eine Dose bezogen habe. Gekauft habe ich den Stoff beim Sommerfest von Saskia. Von Sylt aus habe ich im Sommer einen Ausflug zu Saskia gemacht.

Genäht habe ich die Dosen nach einer Anleitung von Maja’s Nähzimmer. Leider ist auch dieser Blog wohl der DSGVO zum Opfer gefallen. Ich bedaure das sehr.
Nun aber zurück zum Raclette. Ein Gemisch aus Äpfeln, Rosinen, Frischkäse, Zucker, Zimt und MiniMarshmellows wurde im Pfännchen auf einen Butterkeks gepackt und ab damit ins Raclettegerät. Wir waren sehr gespannt, wie das wohl wird und ob es schmeckt. Und es hat geschmeckt.

Zusätzlich hatte ich noch Walnuss-Schoko-Brownies gebacken. Die waren auch sehr lecker. Die FotoIs sind leider nichts geworden. Ich mache die ganz bestimmt nochmal und dann gibt es hoffentlich Foto’s.
Zu Weihnachten wichteln wir drei immer. Es gibt ein WWWK! Ein WeihnachtsWickelWichtelKnäuel! Noch verpackt sah meines so aus.

Was bitte ist ein WWWK? Ganz einfach. In ein Knäuel Sockenwolle sind Geschenke verpackt. Um an die Geschenke zu kommen, muss fleißig gestrickt werden.

Manu hat für mich kirschrote Sockenwolle von Tausendschön besorgt. Eine ganz wunderbare Farbe. Ich hatte leichte Entscheidungsschwierigkeiten mit dem Muster. Ich möchte zwar an meine Geschenke, habe aber zur Zeit nur bedingt Lust zum Sockenstricken. So habe ich mich nach dem Bündchen noch umentschieden. Ich stricke nun eine Socke nach einem Muster von Birgit Freyer. Chaox heißt die. Ein Muster aus der Mappe “Socks in Winter”. Noch ist aber nicht wirklich viel zu sehen.

Mal schauen, ob ich jetzt gleich noch etwas schaffe. Die nächsten Tage wird die Socke ruhen. Ich habe mit meinen 19’er Azubis Teamfahrt. Da habe ich nur wenig Zet.

 


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Samstagsplausch {50.19}

Andrea stellt in ihrem heutigen Samstagsplausch fest, dass wir schon den dritten Advent haben und fragt sich wo die Zeit abgeblieben ist. Das frage ich auch noch immer. Auch an mir rauscht die Zeit noch immer so vorbei. Aber am Donnerstag habe ich mir eine Mini-Auszeit gegönnt. Ich hatte nur drei Unterrichtsstunden und bin danach sofort nach Hause. Ja das geht bei uns, denn ich habe Anwesenheitspflicht nur während der Unetrriuchtsstunden und Pflichtbesprechungen. Wo ich meinen Unterricht vor- und nachbereite ist meinem Dienstherrn egal. Neben den vielen Dienstreisen ist das der schönere Teil meiner Arbeit. Zu Hause angekommen gab es dann ein bisschen Budenzauber, denn meine Klöppelweiber sollten zum Weihnachstklöppeln kommen. Meine fertig gestellte Weihnachtstischdecke musste auch noch gebügelt werden. So hatte ich einen gemütlichen Abend. Leider waren sehr viele meiner Weiber krank, so dass wir nur eine kleine Runde waren. Das war aber auch mal schön.
Andrea möchte auch noch wissen, was wir am dritten Advent machen. Heute gehe ich zu Herrn U. Maschensuppe ist angesagt. Ich bin schon sehr gespannt, was für eine Suppe es geben wird. Kochen wird sein Mann Fabian, der sogar schon mal “Das perfekte Dinner” gewonnen hat. Ich will mal  schauen, ob ich eine passende Wolle für das Tuch Starflake von Stephen West bekomme. Der KAL ist scchon längst vorbei. Aber ich will unbedingt eine bestimmte Wolle aus meinem Stash nutzen und da fehlt mir eben das Pendant dazu.
Morgen kommen meine Nadelspielerinnen zu mir. Wir tauschen unser WWWK. WWWK??? WeihnachtsWickelWichtelKnäuel.Das machen wir immer mit Sockenwolle zu Weihnachten. In ein Knäuel Sockenwolle werden Geschenke eingepackt. Und um an die Geschenke zu kommen, muss eben gestrickt werden. Wir haben diesmal ausgemacht, dass wir einfarbige Sockenwolle verschenken werden, denn wir wollen Mustersocken stricken.
Jetzt aber mache ich mir noch ein bisschen Bei Andrea gemütlich und plaudere mit euch.


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Rentiere gehören zu Weihnachen

Im letzten Jahr kaufte ich in der Adventszeit bei Frau Patch it diesen netten Stoff. Lustige Rentiere gehören zu Weihnachten dazu!

Passende Beistoffe  waren auch schnell gefunden. Und ich wusste auch sofort, was ich daraus nähen wollte: eine Weihnachtstischdecke. Voller Elan habe ich auch angefangen und eine lange Reihe versetzte Flying Geese auf Papier genäht. Ich nähe die gerne auf Papier. Dann wird alles so schön genau!

Als kleinen EyeCatcher habe ich dann einen roten Streifen angesetzt und dann die Rentiere. Der Stoff war leider nicht breit genug um nur aus diesem eine Tischdecke heraus zu bekommen. Zum Schluss noch einen roten Rand aus dem gleichen Stoff wie der Streifen – Ich merke gerade, dass dieser Rand auf keinem Foto zu sehen ist, aber es gibt ihn wirklich! –und dann verließen sie  mich. Die Tischdecke wurde zu einem UFO. Aber nur für eine überschaubare Zeit. Denn ich habe das fertige Top aus der Kiste befreit, einen Rückseitenstoff gekauft, ein wenig im Nahtschatten gequiltet und das Binding angenäht. Und so habe ich heute für meine Klöppelweiber eine schöne Tischdecke zu liegen!


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Samstagsplausch {49.19}

Gestern war der allerschönste Tag der Woche. Die Schlemmerstrickerinnen  haben sich getroffen. Ich durfte aus der neuen Tasse von Andrea trinken. Ich gebe zu, die hätte ich am liebsten eingepackt, so schön finde ich die! Wie immer wurde gequatscht und lecker gesgessen. Und wir haben Geschenke ausgetauscht. Die Mädels geben sich immer total viel Mühe. In einem extra Post werde ich meine Schenkli’s zeigen. Da fällt mir ein, dass ich vergessen habe meine zu fotografieren. Naja, dann muss mir eines der Mädels ein Foto schicken.
Aber wir haben auch gestrickt. Auf dem Foto oben seht ihr meine Thisa. Mit der bin ich schon ganz schön weit. Aber das ist natürlich nicht mein einziges Gestricksel. Ich habe mich für einen Teststrick bei Mairlynd angemeldet und darf tatsächlich mitstricken. Gestrickt wird die Kleine Schwester. Es handelt sich dabei um die kleine Schwester des Tuchs Rheinlust. So weit bin ich inzwischen. Stimmt gar nicht! Ich bin tatsächlich schon etwas weiter!

Das Muster macht mir richtig viel Spaß. Aber ein wenig konzentrieren muss die strickende Frau sich doch. Fertig geworden ist mein Stirnband Bambusa, welches Herr Brummi hier vorgestellt hat. Ein weiteres Strinband ist fast fertig. Da wird Herr Brummi wohl nochmal als Modell herhalten müssen.
Und was steht heute so an? Ich will gleich mal los. Meine Mama wird morgen 80 und ich möchte so einen mit Gas gefüllten Ballon kaufen. Den bringe ich dann in das Restaurant, in dem wir morgen mit einigen Verwandten zum Essen gehen werden. Ansonsten will ich noch an die Nähmaschine. Ein Täschchen, welches ich für das WickelWichtelKnäul nächsten Sonntag benötige muss noch fertig genäht werden. Und mein Vater wünscht sich zu Weihnachten aus seiner alten Jeans eine Männertasche. Uff, da muss ich nachdenken.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea zum Plaudern.


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Ich stricke was Rotes – Die Auflösung

Zunächst möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu “Ich stricke was Rotes” bedanken. Ja das Rot ist wirklich toll! Vielleicht sollte ich mir aus diesem Garn noch eine weitere Jacke stricken.
Fleißg geraten habt ihr auch. Die Mehrzahl war der Meinung, dass ich Fingerhandschuhe stricke. Gaaaaanz falsch. So sehr ich Gestricktes liebe, so sehr hasse ich getrickte Fingerhandschuhe. Die kommen bei mir nicht ins Haus! Das ich eventuell Fingerhandschuhe stricke, lag von an diesen undefinierbaren langen “Dingern “.

Aber nein, keine Fingerhandschuhe. Diese langen “Dinger” sehen nun so aus.

Na habt ihr eine neue Idee, was ich da gestrickt haben könnte?!
Einige waren der Meinung, dass ich was für den Hals stricke. Auch falsch, kommt aber zumindest platztechnisch der Sache schon näher. Rückt ihr vom Hals noch ein Stück aufwärts landet ihr beim Kopf und dann auf der Stirn. Und tadaaa! Angekommen. Ich habe ein Stirnband gestrickt.

Meine Wolle passte ganz gut zu den Angaben in der Anleitung. Nur die langen “Dinger” habe ich 5 Reihen länger gestrickt. Mit den vorgegebenen 25 Reihen ließen sich die Stränge schlecht zum Zopf legen. Mit insgesamt 30 Reihen war das viel besser.
Und sicher wollt ihr auch noch ein Tragefoto. Dafür musste Herr Brummi als Model herhalten. Ich finde der schon etwas ältere Herr hat seine Sache ganz gut gemacht!

Falls Ihr auch Lust auf das Stirnband bekommt: Es handelt sich um das Stirnband Bambusa von Andrea Baron. Schon lange schlummert die Anleitung auf meiner Festplatte. Jetzt endlich habe ich nun eines gestrickt und freue mich sehr darüber!
Gestrickt habe ich mit einem Rest Cool Wool Big von Lana Grossa mit Nadelstärke 4.

Das Garn eignet sich hervorragend für Stirnbänder. Nun habe ich nur noch Minireste. Aber auch dafür habe ich schon eine Idee. Muss nur noch die Anleitung auf meiner Festplatte finden.


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Samstagsplausch {48.19}

Eine anstrenge Woche in Gera liegt hinter mir. Jeden Tag die volle Anzahl an Unterrichtsstunden und danach noch Vorbereitungen für den im Dezember anstehenden Unterricht. Aber es hat sich gelohnt. Ich konnte die Lernplattform gut füllen. Fertig bin ich trotzdem nicht, denn auch der Unterricht für das kommende Jahr muss aufbereitet werden, dass ich ihn in die Lernplattform einstellen kann.
Nach dem Unterricht habe ich mir dann einen Café gegönnt. Direkt gegenüber vom Dienstgebäude hat schon vor längerer Zeit ein Café eröffnet, das Café Parfait. Nett eingerichtet, leckerer Milchcafé und leckerer Kuchen. Genau das Richtige, um nach dem Unterricht ein bisschen abzuspannen.
Heute muss ich noch ein bisschen einkaufen, denn ich möchte morgen ein paar Plätzchen backen. Dafür werde ich ein paar neue Rezepte ausprobieren. Und die Weihnachtsdeko muss noch aus dem Keller befreit werden.
Jetzt aber mache ich es mir erst noch bei Andrea gemütlich, um mit euch ein bisschen zu plaudern.


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Ich stricke was Rotes

Ich betreibe mal wieder den sinnlosen Versuch meinen Wollstash abzubauen. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist und so fang ich klein an. Ich habe mir den Rest von dieser Jacke geschnappt. Es ist nicht mehr soviel übrig. Vielleicht ganz knapp zwei Knäule, aber für mein Vorhaben völlig ausreichend. So sieht der Anfang aus.

Ein leichtes, aber dennoch hübsches Muster. Etwas weiter oben sieht mein Gestrick so aus.

Schon ein bisschen merkwürdig, oder? Wollte ihr den oberen Teil  meines Gestricks ganz sehen? Viele Nadeln und so einzelnes Stränge erwarten euch da.

Schon merkwürdig nicht wahr?! Was das nun wird? Das verrate ich noch nicht. Das seht ihr erst, wenn ich fertig bin!


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