Samstagsplausch {38.19}

Himmel nee! Das kann doch nicht sein! Es ist schon wieder Samstag! Wo ist denn die Woche geblieben? Die ist richtig an mir vorbeigerauscht.  Die Tage von Montag bis Donnerstag sind nur so an mir vorbeigerauscht. Lange Unterricht, das neu Notebook meines Dienstherrn fertig einrichten, mich mit der Lernplattform ÍLIAS auseinandersetzen. Mein altes Hirn war ganz schön gefordert.
Getsern dann der alljährliche Ausflug zum Tränenpalast. Ich bin gestern zum fünften Mal dort gewesen und gestehe dass ich es noch immer interessant finde. Wir buchen für unsere Azubi’s immer eine Führung – die im übrigen kostenlos ist -. Und jede Führung ist anderes. Immer wieder bekomme ich einen kleinen Baustein erzählt, den ich noch nicht kannte. Gefreut hat mich, dass meine Azubi’s sichtlich interessiert waren und auch nachgefragt haben.
Was ich aber gar nicht richtig auf dem Schirm hatte war, dass wir mit den Demonstanten der KimaDemo zusammentreffen werden. Wir sind  kaum aus der S-Bahn rausgekommen. Der Bahnsteig war voll von Menschen und natürlich auch die Friedrichstr. und damit das Gelände rund um den Tränenpalast. Aber irgendwie haben wir es dann doch geschaft und waren super pünktlich da.
Jetzt riecht es in meiner Wohnung schon schön. Warum? Ein Kuchen steht im Backofen, denn heute ist Kaffeeplausch bei Herrn U. Endlich schaffe ich es mal wieder dorthin zu gehen.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea und schau mal, wer da so mit mir plaudert!


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Am Samstag auf der Nadel und Faden

Am Samstag habe ich mich mit zwei Strickfreundinnen am frühen Morgen auf den Weg nach Osnabrück gemacht. Die Nadel und Faden hatte breits am Freitag ihre Pforten geöffnet. Wir wollten am Samstag sehen, was in diesem Jahr angeboten wird. Und ich kann sagen, dass es mir gefallen hat. Nicht so sehr groß, aber es gibt etliche schöne Stände. Mein Portemonnaie ist um einiges erleichtert und meine Tasche war ziemlich voll. An den Ständen durfte meist nicht fotografiert werden. Deshalb zeige ich euch einen klitzekleinen Teil des Rahmenprogramms. Kurz bevor die Modenschau begann, zeigten sich zwei Stelzendamen.

Ich bewundere das total. Wie kann frau auf solchen Stelzen so elegant schreiten?!

Ganz besondere Aufmerksamkeit gilt den Hüten der Damen.  Schaut mal!

Auf dem ersten Foto habt ihr vielleicht die Deko im Hintergrund entdeckt. Das sind Stricklocken. Sozusagen “gestrickte Locken, die zum Stricken locken”. Insgesamt hingen zehn der Stricklocken. Jede mit 5m Höhe. Angefertigt wurde sie speziell als Bühnendekoration für die Nadel und Faden. 2011 hingen sie zum ersten Mal auf der Bühne der Ausstellung.

Gearbeitet haben diese Stricklocken Strickerinnen der Strickrauschgruppe um Gaby Kluge. Ich habe Gaby auf der Ausstellung getroffen und Sie u.a. gefragt, was sie denn in der restlichen Zeit mit den Stricklocken macht. Diese würden dann im Keller liegen. Eigentlich viel zu schade dafür meine ich. Aber wo sollen Diese großen Teile auch aufgehängt werden. Die brauchen ja auch den richtigen Platz um entsprechend wirken zu können.
So das war ein nur kleiner Bericht der Nadel und Faden. Mehr Fotos habe ich nicht!


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Samstagsplausch {37.19}

Wenn ihr den Post jetzt lest, bin ich schon wieder unterwegs. Aber letztens habt ihr mich vermisst, als ich on Tour war. So habe ich den Post vorbereitet und ihn automatsich freischalten lassen.
Und wohin bin ich schon wieder unterwegs? Mit zwei Freundinnen fahre ich heute zu Nadel und Faden nach Osnabrück. Mal schauen, was es so gibt.
Und was war die Woche so los? Zusammen mit eine lieben Kollegin hatte ich Unterricht bei den neu eingestellten Azubi’s in Gera. Jeden Tag nach dem Unterricht waren wir gemütlich Kaffee trinken. Das war richtig schön. Ansonsten habe ich noch einen Post über das Schauklöppeln am vergangenen Samstag veröffentlich. Schaut doch mal hier vorbei. Da könnt ihr sehen, was wir so werkeln. Und ich habe über meinen ersten Teststrick von Pariser Landluft berichtet.
Nun wünsche ich euch einen schönen Samstag. Ich bin erst heute Abend wieder zu Hause und bestimmt zu müde, um bei euch vorbei zu schauen. Das hole ich dann morgen nach.

Nachtrag:
Es ist Sonntag, 8:25 Uhr. Ich genieße meinen Morgentee und schaue mal, wer gestern so bei Andrea geplaudert hat.


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Mein erster Teststrick für Pariser Landluft

Als ich mich vor einiger Zeit mit meiner Strickfreundin Christiane  getroffen habe, erzählte sie mir, dass sie zur Zeit einen Teststrick von Pariser Landluft strickt. Pariser Landluft? Kannte ich gar nicht, aber ihr Anstrick gefiel mir gut. Wir haben dann vor Ort noch bei Ravelry nachgeschaut. Die Anmeldung zum Teststrick war noch offen und ich habe mich gleich angemeldet und durfte tatsächlich noch mitstricken.
Zu Hause bin ich gleich in meinen Stash abgetaucht. Ich hatte eine ganz bestimmt Wolle im Auge. Nämlich diese hier. Yak aus dem Haue Zitron. 70% Merino, 30% Yak mit 500m Lauflänge auf 100g.

Aber das Strickbild gefiel mir überhaupt nicht. Auf dem Bild sieht das gar nicht so schlimm aus, aber im Original gefiel es mir eben nicht.

Also erneut abgetaucht und mich für eine MerinoWolle von Dornröschen entschieden, die mir meine Strickfreundin Evelyn geschenkt und sogar schon gewickelt hatte.

Hier gefiel mir das Strickbild erheblich besser! Schnell waren die ersten Mustersätze abgestrickt.

Natürlich zeigten wir uns in der Gruppe von Pariser Landluft auch unsere Zwischenstände.

Laut Anleitung sollte der Mustersatz 28x wiederholt werden. Da meine Wolle aber dünner als die in der Anleitung angegebene Wolle, habe ich 30 Wiederholungen gestrickt. Nach dem Baden und Spannen misst meine Gioconda – so der schöne Name des Tuches – nun 200cm  x  63cm. Verbraucht habe 166g.
Das schöne Wetter in meinem Sylturlaub im August habe ich für ein paar Foto’s genutzt.

Das war ein schöner Teststrick. Den Zweiten gab es gleich hinterher. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

 

 


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Mal wieder schaugeklöppelt

Mit meinen Spandauer Klöppelweibern darf ich einen Raum in einer Kirchengemeinde meines Heimatbezirkes nutzen. Und dort war am Samstag Gemeindefest. Seitens der Gemeinde wurde bei mir nachgefragt, ob ich schauklöppeln  und vielleicht auch ein paar Sachen ausstellen würde. Aber na klar. Das ist doch Ehrensache. So machte ich mich also am Samstag mit fünf meiner Spandauer Klöppelweiber auf den Weg. Für unsere kleine Ausstellung wurden uns zwei Tische à 50cm Breite und jeweils 2,20m Länge zur Verfüfung gestellt.

Und hier ein paar Ausstellungstücke mal ein bisschen näher.

Und da sitzen sie nun – vier meiner Klöppelweiber – und klöppeln.

Es ist immer wieder erstaunlich, dass doch sehr viele Menschen wissen was wir da machen. Aber die Zuschauer*innen sind immer wieder erstaunt, dass “sowas” heute noch gemacht wird. Die meisten Aussprüche sind: “Das kommt ja aus dem Erzgebirge! Da klöppeln die doch aber nur auf so runden Teilen!” Mit den runden Teilen ist der Klöppelsack gemeint. Ihr seht den bei Kerstin – zweite von rechts –. Ja das ist richtig. Im Erzgebirge wird vorwiegend auf dem Klöppelsack geklöppelt. Die früheren erzgebirgischen Spitzen waren relativ grob und hatten nicht ganz so viele Paare. Das lässt sich sehr gut auf der Rolle bewältigen. Wird der Faden jedoch fein oder sogar sehr fein, steigt meist auch die Anzahl der Klöppel. Und für einen feinen Faden eignet sich der doch recht schwere Hülsenklöppel dann nicht mehr so gut. So wird eben in vielen Gegenden auf der Platte geklöppelt.
Jetzt zeige ich euch noch, was jede von uns gearbeitet hat.
Zuerst die Arbeit von Elke. Elke arbeitet an einem Schal aus Tussah-Seide. 100 Paare benötigt sie dafür. Links unter den ganzen Taschentüchern hat sie ihre Paare gestapelt.

Ellen holt sich den Frühling ins Haus. Mit Taschentuchgarn arbeitet sie ein Frühlingsmotiv in einen Ring ein. Den kann sie dann an ihren Osterstrauss hängen.

Kerstin arbeitet auf dem Klöppelsack eine Meterspitze.

Jutta arbeitet Mailänder Spitze. Das Besondere an der Mailänder Spitze ist, dass nur außen Nadeln gesteckt werden. Dabei muss sehr ordentlich gearbeitet werden, damit das sich schlängelnde dunkelblaue Band auch in der Mitte bleibt.

Gudrun denkt schon an Weihnachten und arbeitet eine Glocke, die sie auch fertig bekommen hat.

Ich selber arbeite Streifen mit sogenannten Gründen.

Gründe sind eigentlich dafür da, einzelne Motive wie z.B. geometrische Formen, miteinander zu verbinden. Es gibt aber viele Gründe, die stellen selber schon ein Muster dar.

Und was mache ich mit diesen Streifen, von denen ich insgesamt fünf Stück benötige? Ich verbinde damit zwei meiner Hobby’s: Klöppeln und Patchwork. Ich nähe mir einen Wellenläufer mit dem 9°-Lineal. Den ersten fertigen Streifen habe ich schon eingenäht.

So hatten wir einen wunderschönen Tag, an dem auch das Wetter gehalten hat. Spaß hat es gemacht. Einen liebes Dankeschön an meine Weiber, dass sie die Zeit dort mit mir zusammen verbracht haben. Schön, dass es euch gibt!

 

 


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Samstagsplausch {36.19}

Letzte Woche ist mein Samstagsplausch ausgefallen. Ich hatte schlichtweg keine Zeit. Die Woche davor war vollgestopft. Jeden Tag bin ich hundemüde nach Hause gekommen. Und am Samstag musste ich ganz früh los. Ich wollte mit meiner Freundin Birgit zum Patchwork-Gartenfest zu Grit. Das war ein so wunderbarer Tag. Wenn ihr Lust habt, dann schaut doch mal hier und hier. Es lohnt sich!
Auch heute habe ich nicht so sehr viel Zeit. Ich habe von 11.00 – 16.00 Uhr Schauklöppeln in meinem Heimatbezirk. Ich darf mit meinen Klöppelweibern einen Raum der Nikolaigemeinde nutzen. Da ist es für mich selbstverständlich heute beim Gemeindefest mit meinen Weibern ein Schauklöppeln zu veranstalten. Es wird auch fertig geklöppelte Werke zu sehen geben. Also wenn ihr Zeit und Lust habt und in der Nähe seid, schaut doch mal vorbei.
Auch die vergangene Woche war anstrengend. Am 02.09. haben wir den neuen Ausbildungsjahrgang in Empfang genommen. Ich war in zwei Lehrgängen zugange. An vieles muss gedacht werden und die jungen Leute haben natürlich auch viele allgemeine Fragen rund um ihre Ausbildung. Aber die Neuen in die Ausbildung einzuführen macht auch Spaß.
Ganz kurz setze ich mich jetzt zu Andrea zum Plaudern. Später werde ich nochmal vorbeischauen.


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Patchwork-Gartenfest bei Grit – Teil 2 –

Wie versprochen gibt es hier nun Teil 2 meines Berichts zum Patchwork-Gartenfest bei Grit.
Und wie versprochen nehme ich euch mit in den wunderschönen Garten von Grit.
Grit hatte überall Sitzgelegenheiten aufgestellt. Jeder Tisch war liebevoll mit einem kleinen Quilt bestückt.

Und während wir da so saßen wurde natürlich genäht. Und was? Hexagons!!! Trotz LaPassion haben wir noch immer Lust auf Hexi’s, wie wir sie liebevoll nennen.

Aber Grit hat auch an die Besucher*innen gedacht, die vielleicht ihr Nähzeug zu Hause hatten oder vielleicht sogar noch nie Hexi’s genäht hatten. Auf den Tischen luden Schalen zum gemeinsamen Nähen ein.

Aber jetzt machen wir einen Rundgang durch den Garten. Ich hoffe ihr habt etwas Durchhaltevermögen. Es war echt schwierig eine Auswahl zu treffen. So sind es ein paar Foto’s mehr geworden.

Na seid ihr noch da? Ich denke ihr versteht jetzt noch besser, warum ich diesem Tag so wunderbar fand.
Und nach einer solchen Veranstaltung bin ich immer voller Tatendrang. Tausend Ideen und Vorhaben schwirren in meinem Kopf herum. Ich bin dann mal nähen!

 

 


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Patchwork-Gartenfest bei Grit – Teil 1 –

Am Samstag habe ich mich schon ganz früh zusammen mit Freundin Birgit auf den Weg zu Grit gemacht. Der Grund: Grit hatte bei ihr zu Hause zum Patchwork-Gartenfest eingeladen. Und ihre Ankündigungen zu dem Fest klangen so vielversprechend, dass wir uns das nicht entgehen lassen wollten.
Und es war gut, dass wir gefahren sind. Es war ein so wunderbarer Tag. Aber nun ganz von vorne!
Schon am Eingang zum Grundstück wurden wir von einem nett verpackten Auto begrüßt. Natürlich in blau. Wie sollte das auch sonst bei Grit sein!

Grit hat vor ihrem Haus einen etwas größeren Vorgarten. Schon hier waren zahlreiche Quilts zu bestaunen.

Ich habe alles fotografiert. So fällt es mir ganz schön schwer, eine Auswahl zu treffen. Hier einige der Quilts etwas näher.

Aber das war noch lange nicht alles. Hinter dem Haus hat Grit einen großen, ganz wunderschönen Garten. Schaut mal mit mir zusammen in den Garten.

Ist das nicht der totale Wahnsinn. Und ich sage euch es gab noch viel mehr zu sehen, als ihr hier erblicken könnt. In den Garten nehme ich euch in Teil 2 meines Berichts zum Patchwork-Gartenfest mit.
Jetzt kommt mit mir in das Haus von Grit. Das Wohnzimmer wurde ebenfalls zum Ausstellungsraum umfunktioniert. Das Sitzen auf der Couch wird eh überbewertet 😉

Und gleichzeitig war das Wohnzimmer auch Verkaufsraum. Eine große Auswahl an Stoffröllchen zum Angebotspreis warteten hier auf die Stoffsüchtigen.

Und natürlich war dieser  Verkaufsstand mit Quilts in Grit’s Lieblingsfarbe geschmückt!
Und nun gehe ich mit euch nach oben in den Laden von Grit. Auch dort warteten viele Angebote auf die patchworkende Gemeinde.

Und dann stand er da. Mein ganz großer Traum!!!!!

Leider ist mein Nähzimmer zu klein, um eine Sweet Sisteen da reinzustellen. Aber sollte ich doch mal eine bezahlbare größere Wohnung finden, dann wird sie bei mir einziehen :-))))))
So für heute war es das. Die Tage nehme ich euch noch mit in den Garten. Dann könnt ihr nochmal ganz viele wunderbare Quilts anschauen.


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Envy mit Meerblick

Von meiner Strickfreundin Evelyn habe ich drei Knäule 8-fach Sockenwolle von Dornröschen – 210m auf 100g – geschenkt bekommen.

Die Farbe trägt den schönen Namen Bernsteinstrand. Ok einen Bernsteinstrand gibt es auf meiner Lieblingsinsel nicht. Aber ganz viel “normalen” Strand. Und genau dort bin ich recht früh am Morgen während meines Urlaubs hingegangen, um meine Socken in würdiger Umgebung zu fotografieren.

So gegen 8.00 Uhr sind nur sehr wenige Menschen am Strand. Das ist dann ganz wunderbar dort!
Aber nun wollt ihr wohl auch meine Socken sehen. Da ich nicht gerne Stino’s stricke habe ich mich für ein einfaches Strukturmuster entschieden. Envy heißt es und ist als freies Muster bei Ravelry zu haben.

Wie in der Vorlage angegeben habe auch ich in der Ferse das Rippenmuster weitergeführt. Das mache ich ja ganz gerne. Und zu diesem Muster passt es perfekt!

Verbraucht habe ich 110g. So habe ich noch genügend über, um auch Evelyn ein Paar zu stricken. Socken stricken mag sie nämlich gar nicht. Damit ich aber weiß mit wieviel Maschen ich stricken muss, muss sie meine erst anprobieren. Was ich aber schon weiß ist, dass Evelyn lieber etwas kürzere Socken möchte. Na das ist nun wirklich kein Problem.
Also liebe Evelyn. Da ich ja weiß, dass du hier still und heimlich mitliest sage ich nochmals danke für diese schöne Wolle. Und du kannst dich auch schon auf  ein Paar freuen!


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Samstagplausch {34.19}

Es ist Samstag und eine wunderbare Woche neigt sich dem Ende zu. Leider nicht nur die Woche, sondern auch mein Urlaub. Dabei bin ich nicht nicht wirklich fertig mit erholen.
Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hatte ich in der zweiten Urlaubswoche richtig viel Glück mit dem Wetter. Viel Sonne uns strahlend blauer Himmel. Da schmeckt der Kaffee doppelt so gut! Auch mein heutiger letzter Tag auf der Insel verspricht schon früh am Morgen gutes Wetter. Da werde ich heute nochmal ein bisschen über die Insel radeln. Mein Rad muss ich nämlich erst am Abend abgeben.
Jetzt aber genieße ich noch meinen Tee und setze mich ein bisschen zu Andrea zum Plaudern.


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