Trööööröööö!!!!

Ich habe nahezu nie die Gelegenheit für Baby’s zu nähen. Nun bekommt die Tochter meines Cousins im Dezember ein Baby und ich habe diese Gelegenheit sofort genutzt. Ein bisschen schwierig war die Stoffauswahl. Die werdenden Eltern wollen sich nicht vorher sagen lassen, ob es ein Mädchen oder Junge wird. Elefanten auf türkis/grünem Stoff habe ich nun vernäht. Ich hoffe, das ist ist sowohl für ein Mädchen als auch einen Jungen passend. So ist ein Anzug in Größe 62 entstanden.

Wenn ich den so hochhalte ist es kaum vorstellbar, dass dort ein kleiner Mensch reinpassen soll. Der sieht so klein aus!
Zusätzlich habe ich noch einen Body in Größe 68 genäht.

Aus den Resten -ich hatte 1m Stoff gekauft- ist noch eine Mütze und ein Halstuch entstanden.

Genäht habe ich die Sachen nach Schnitten aus dem Buch “Kinderleicht – Nähen mit Jersey für Babys und Kids” aus dem Toppverlag.
Aus den allerletzten Resten sind dann noch drei Mützchen zum Spenden entstanden.

Und mit diesen kleinen Sachen habe ich mir zwei Kreuze im Herbsthandarbeitsbingo verdient: Druckknöpfe anbringen, denn KamSnaps sind schließlich Druckknöpfe, und etwas nähen!

 


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Samstagsplausch {42.19}

Määäääh… Hallo! Ich bin Hein vom Deich und plaudere heute heute mal mit euch. Die Kunzfrau hat Sendepause.
Ich habe das große Glück mit meinen Untertanen auf der schönen Insel Sylt zu leben. Und wir haben hier wichtige Aufgaben zu erledigen. Wir mögen ja ganz besonders gerne Gras. Und so fressen wir den ganzen Tag und tragen so zur Deichpflege bei. Auch weil wir so fest auftreten pflegen wir den Deich, in dem wir ihn festigen und er so hoffentlich Schutz bei Hochwasser bietet.
Aufpassen müsst ihr bei meinem Verwandten am Lister Ellenbogen. Die haben dort nämlich Vorfahrt und stellen sich mächtig gerne mitten auf den Weg. Dann heißt es etwas Geduld zu haben und den Fotoapparat zu zücken. Denn wir geben wirklich gute Fotomotive ab. Die Kunzfrau hat uns auf unserem Deich am Rantum Becken und in Morsum besucht und ein paar Foto’s gemacht.  Die zeige ich euch hier.

Wir sehen doch richtig gut aus, nicht wahr?!
Am Dienstag, als die Kunzfrau uns besucht hat, war richtig schönes Wetter!

So mögen wir das auch gerne. Aber es ist Herbst und Petrus zeigt sich sehr launig! So ist es oft grau in grau und es regnet und stürmt immer wieder. So muss die Kunzfrau leider öfter in ihrer Ferienwohnung bleiben und stricken.  Auch für das Hobby der Kunzfrau ist es gut, dass es uns gibt. Liefern wir doch schließlich das wunderbare Material, welches sie verarbeitet.
Und nun määäääääh. Schauen wir doch zum Plaudern mal bei Andrea vorbei.


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Es herbstelt!

Auch auf meiner Lieblingsinsel ist der Herbst angekommen. Herbst auf der Insel heißt auch, dass das Wetter doch sehr wechselhaft sein kann. Und so ist es im Moment. Am Samstag empfing mich die Insel mit Schietwetter. Grau und nass. Auch am Sonntag war es grau und noch immer etwas nass. Gestern aber war ein wunderschöner Herbsttag. So bin ich zur Kirche nach Keitum gefahren und habe dort mein Rad abgestellt. Gegenüber der Kirche führt ein Weg runter zum Wattenmeer. Schon am Ende dieses kurzen Weges gibt es einen wunderbaren Blick auf das Wattenmeer.

Am Ende des kurzen Weges eröffnet sich dann ein Wanderweg. Nach rechts geht es nach Keitum rein und nach links in Richtung Morsum.

Hier zeigt sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Die Bäume verfärben sich langsam, aber es gibt auch welche, die ihr Blätterkleid schon verloren haben. Wieder andere sind noch grün.

Die letzten Hagebutten zeigen sich noch in voller Blüte und Fruchtstand. Andere haben aufgegeben und sind vertrocknet.Aber die Gräser trotzem allem.  Sie recken sich der Sonne entgegen, wiegen sich im Wind und laden zu zahlreichen Foto’s ein.

Das war ein schöner Spaziergang.
Heute ist leider wieder Schietwetter. Einmal bin ich schon nass geworden. Mal schauen, ob ich mich nochmal raus traue.


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Wollsalat – Die Auflösung

Schön habt ihr gestern geraten, was ich wohl aus meinem Wollsalat mache. So will ich euch nicht so lange auf die Folter spannen und das Rätsel auflösen. Zum Geburtstag bekam ich von Chrissi auf meinen Wunsch Puschen geschenkt. Hier könnt ihr sie sehen. Die Roten rechts im Bild sind meine. Ich mag die, weil die so wunderbar warm sind und im Koffer auf meinen Dienstreisen nur ganz wenig Gewicht haben. Und in den Hotels mag ich überhaupt nicht gerne barfuß auf dem Teppich laufen. Leider habe ich wohl eine Pusche irgendwo vergessen und nun bin ich einfüßig. Nicht schön. So mussten neue Puschen her. Und Puschen habe ich aus dem Wollsalat gestrickt.

So komisch die so unangezogen aussehen, so toll sind die.

Chrissi hat die Puschen nach einer Idee von Sudi Kola – leider ist ihre Seite bei Facebook nicht zu erreichen – gestrickt; hat die Anleitung aber ein wenig abgeändert. Sie hat den Puschen eine abgerundete Ferse verpasst.

Hier beschreibt Chrissi, wie sie das gemacht hat.
Und mit diesen Puschen habe ich mir auch wieder ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo erarbeitet. Ich habe mich nämlich einer Herausforderung gestellt. Die Herausforderung sechs augenscheinlich nicht zueinander passende Sockenwollreste miteinander zu verarbeiten. Die Herausforderung mit sechs Fäden Sockenwolle zu stricken
– gestrickt habe ich mit Nadel 5,5 -. Die Herausforderung die Puschen auf der Rundnadel mit Magic Loop zu stricken. Das mache ich nämlich nicht wirklich gerne. Ein Nadelspiel war aber ganz doof. So habe ich mich beim Stricken ein bisschen mit dem Magic Loop angefreundet.


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Wollsalat

Ich erzählte euch gestern beim Samstagsplausch, dass ich in den Urlaub fahre. Und wohin habt ihr natürlich alle gewusst! Nach Sylt!!! Allerdings begrüßte mich meine Insel gestern nicht besonders freundlich. Nachdem ich meine Ferienwohnung in Empfang genommen habe, mache ich mich immer auf den Weg raus an die frische Luft. Zuerst hole ich ein Fahrrad und dann laufe ich die Friedrichstr. zur Prmenade, um zu schauen, ob die Nordsee tatsächlich noch da ist. Dabei bin ich gestern zweimal richtig nass geworden. Es hat aus Kübeln geschüttet. Also habe ich rasch einen Kaffee getrunken und bin zurück in meine Ferienwohnung.
Dort angekommen habe ich dann Wollsalat gemacht. Kennt Ihr nicht??? Der sieht so aus.

Ich möchte mit 6 Fäden Sockenwolle stricken, also sozusagen 24-fach. Ihr meint die Farben sehen gruselig miteinander aus? Nein! Schaut mal, wie es aussieht, wenn die sechs Fäden zusammen liegen.

Das sieht doch schon viel besser aus. Und  verstrickt sieht es noch besser aus. Ich finde es auch erstaunlich, wie toll diese Mischung dann verstrickt aussieht.

Tja, und was wird das nun??? Da könnt ihr nun drüber nachdenken. Noch bin ich nicht fertig Und deshalb kann ich noch nicht mehr zeigen.


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Samstagsplausch {41.19}

Auch diese Woche ist wieder wie im Flug vergangen. Anfang der Woche war ich für drei Tage in Gera. Jeden Tag hatte ich sieben Unterrichtsstunden. Danach war ich dann noch immer im Dienst, denn die neue Lernplattform muss mit Inhalt bestückt werden. In Gera habe ich eh nicht viel zu zun am Nachmittag. Da bot es sich geradezu an lange im Dienst zu bleiben. Am Donnerstag noch eine Besprechung eben zu dieser Lernplattform. Die Azubi’s der Einstellungsjahrgänge 2018 und 2019 –  die verfügen über ein iPad – müssen in diese Lernplattform eingewiesen werden. Sie sollen nämlich dann ihre Unterlagen ausschließlich über diese Lernplattform erhalten. Ich sage euch, mein altes Hirn wird ganz schön gefordert.
Gestern habe ich mich dann schon mal mental ein bisschen auf meinen Urlaub vorbereitet. Sachen rausgesucht und schon ein bisschen was in den Koffer verfrachtet. Und dann am Nachmittag noch ein Treffen mit den Schlemmerstrickerinnen. Dieses Treffen hatten wir beim letzten Mal spontan verabredet. Der Abstand wäre sonst zu lang gewesen und das halten wir nicht aus.
Jetzt habe ich nur kurz Zeit mich zum Plaudern zu Andrea zu setzen, denn ich muss gleich zum Bahnhof. Ich erwähnte es schon: Ich habe Urlaub! Wo ich wohl hinfahre?!?!


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Edles Material

Edles Material ist eine Aufgabe des diesjährigen Herbsthandarbeitsbingo. Das kommt mir sehr gelegen, denn im Frühjahr diesen Jahres kaufte ich zusammen mit meiner Strickfreundin Evelyn dieses edle Material.

Wolle von Shibui Knits. Zum einen die Qualität Cima: 70% Superbaby Alpaca, 30% Fine Merino, LL 300m auf 50g.
Zum anderen Silk Cloud: 60% Kid Mohair, 40% Silk, LL 300m auf 25g.
Das ist doch edel, oder?! Und warum haben wir uns diese tolle Wolle gekauft. Evelyn hat beim Surfen im Netz eine tolle Jacke entdeckt. Like a cloud von Joji Locatelli.


Obwohl so schlicht, waren wir hin und weg. Und dann noch diese wunderbare Material. Und so war uns auch sofort klar: Die stricken wir in der Originalwolle!
Die Tage werden wieder länger und kühler. So ist es jetzt die richtige Zeit diese wunderbare Jacke endlich zu stricken. Ich habe beschlossen die Vorderteile und das Rückenteil bist zur Ärmelteilung in einem Stück zu stricken.
So habe ich jetzt zwar recht viele Maschen auf der Nadel, aber das stört mich nicht. Für mich zählt es, dass ich die Teile nicht zusammennähen muss. Das mache ich nämlich bei Strickstücken nicht wirklich gerne. Am Sonntag  musste ich wieder auf auf den Weg nach Gera machen. Und ich fahre ja immer mit der Bahn! Und was mache ich in der Bahn??? Stricken und Hörbuch hören. So bin ich ein gutes Stück vorwärts gekommen.

Superleicht ist mein Gestrick. Das einfache Muster nadelt sich so weg. Wie schon erwähnt nichts aufregendes, aber dieses Material braucht auch nicht mehr Muster.

Und so habe ich mir wieder ein Kreuz beim diesjährigen Herbsthanarbeitsbingo erarbeitet.


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Samstagsplausch {40.19}

Ich kann es kaum glauben, dass es schon wieder Samstag ist. Ich habe doch gerade vor gefühlten fünf Minuten den Samtagsplausch der vergangenen Woche geschrieben. Warum nur rennt die Zeit so? Ich muss wirklich Nachdenken, was ich in der vergangenen Woche so gemacht habe.
Am Mittwoch habe ich zum ersten Mal eine neue Strickgruppe besucht. Das sind die Damen, die die Willkommensgeschenke für die neuen Erdenbürger im Waldkrankenhaus stricken. Ich hatte hier davon berichtet. Das waren kurzweilige zwei Stunden. Zum nächsten Treffen bin ich leider nicht da. Aber dann wieder. Zum Stricktreffen hatte ich den Tag vorher etwas Neues auf die Nadeln genommen. Was das ist, berichte ich in einem Extrapost.
Gestern war ich mit einer Klöppelfreundin frühstücken. Das Frühstück hatte ich ihr zum Geburtstag geschenkt und gestern haben wir es endlich eingelöst. Lecker war es und sehr gut gesättigt bin ich danach nach Hause.
Den restlichen Tag habe ich in meinem Nähzimmer verbracht. Etwas für den Adventskalender meiner beiden Freundinnen genäht und einen Läufer fertig gestellt. Da muss ich heute nur noch das Binding auf der Rückseite mit der Hand festnähen. Aber das mache ich ja total gerne.
Nachher kommen meine Nadelspielerinnen zu mir. Darauf freue ich mich schon. Der Kuchen steht schon im Ofen.
Jetzt aber setze ich mich ein bisschen zum Plaudern zu Andrea.


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Der 46. Berlin-Marathon

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des 46. Berlin-Marathon.
Auch wenn ich nicht selber mitlaufen kann, ist dieses Wochenende immer für mich eingeplant. Normalerweise starte ich am Freitag mit einem Helfereinsatz auf der Messe. Als die Anmeldung geöfnnet wurde und ich nach dem Dienst reinschauen konnte, war schon fast alles weg. So habe ich in diesem Jahr darauf  verzichtet und hatte dann einen ganz wunderbaren Nachmittag mit meiner Freundin Gabi und den Schlemmerstrickerinnen.
Am Samstag steht dann der Frühstückslauf auf dem Programm. Jaaaaaanz langsam gehts vom Charlottenburger Schloss ins Olympiastadion. Knappe sechs Kilometer sind das. Aber auch die schaffe ich im Moment nicht. So habe ich mich am Samstag mit meinem Kumpel Ralph verabredet um ihn auf dem letzten Kilometer zu begleiten. Der ging schon mal ganz gut!
Hier seht ihr die Spitze des Frühstückslauf’s. Traditionell laufen die Helfer*innen in der ersten Reihe und dahinter der Rest. Überholt wird nicht. Jedenfalls nicht die erste Reihe.

Erstes Highlight ist dann der Einlauf ins Olympiastadion. Durch den Tunnel geht es rein und dann auf eine Runde ins Olympiastadion. Hier staut es sich, denn  jeder möchte Foto’s machen. Und jeder lässt die anderen gewähren. Es ist immer eine tolle Stimmung auf dem Frühstückslauf.

Wir mussten natürlich auch ein Selfi machen. Das machen wir schließlich jedes Jahr!

Die Runde im Stadion wird gegangen, bis es dann die Treppe hochgeht.

Das sind schon ganz viele Menschen. Aber dreht euch mit mir um. Das ganze Stadion ist voller Läufer*innen. Und links unten auf dem Bild strömen sie noch immer ins Stadion. Immerhin erscheinen bei dem Frühstückslauf ca. 12.000 – 13.000 Läufer*innen.

Das zweite Highlight ist dann das hier!

In diesem Jahr hatte der Pfannkuchen – wie wir Berliner dazu sagen – eine extra Portion Puderzucker! Und lecker waren die wieder.

Am Sonntag dann der Marathon. Leider bei schlechten Wetterbedingungen. Die Temperatur war ok. So ca. 15 Grad sind gut zum Laufen. Nur war es auf der Strecke zeitweilig recht windig und es regnete immer wieder und auch mal etwas heftiger. Aber die Läufer*innen haben tapfer durchgehalten.

Huhu, Ich bin’s Wooly. Jetzt wurde hier aber genug gequatscht. Jetzt bin ich mal dran. Bei Kilometer 40 habe ich erst noch einen Schluck Tee genommen. Der macht schnelle Beine 🙂

Und schon ging es weiter. Immer schön auf der blauen Ideallinie entlang. Schließlich wollte ich vor den Kenianern im Ziel sein.

Und hier ist er. Der Sieger des 46. Berlin-Marathons. Kenenisa Bekele hat die 42,195 Kilometer in der unglaublichen Zeit von 02:01:41 – ich brauche mehr als das Doppelte –. Leider hat er den Weltrekord um zwei Sekunden verpasst.

Bei den Frauen sigte auch eine Kenianerin, Ashete Bekere. Das ist die Läuferin in der Mitte. 02:20:14 Stunden hat sie für die Strecke benötigt. Genial!

Der Berlin-Marathon hatte diesmal Teilnehmerrekord. 46.983 Läuferinnen und Läufer aus 150 Nationen. Ich war eine von 7.500 Helfer*innen. Eine Million Trinkbecher wurden laut Veranstalter verteilt, 145.000 Bananen, 250 Liter Massageöl. Mehr als eine Million Zuschauer sind trotz des schlechten Wetters zum Anfeuern an die Strecke gekommen. Viele reisen mehrfach quer durch die Stadt um ihre Läufer*innen immer wieder anzufeuern.
Am Ende schaffen es  44.065 Läuferinnen und Läufer ins Ziel. 115 von 160 Handbikern und 52 von 69 Rollstuhlfahrern.
Während die meisten schon wieder in die S-Bahn hinuntergehumpelt sind, sich in silberne Rettungsdecken gewickelt haben, läuft ein älterer Herr durch das Brandenburger Tor. Es ist 16.45 Uhr. Der langsamste Läufer des Marathons heißt Dietmar John. Seine Zeit: 7:26:09 Stunden. Er wirkt etwas erschöpft, aber nicht zerstört. Eher glücklich. (Quelle: Berliner Morgenpost -online-). Das ist doch der totale Wahnsinn oder?!
Bei mir am Stand hielt ein Mann an, der mit 82 Jahren seinen 28. Berlin-Marathon gelaufen ist. Sein Letzter in Berlin. Die Knochen machen nicht mehr mit, meinte er zu mir!
Und jetzt freue ich mich auf den 47. Berlin-Marathon am 27.09.2020!

 

 


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Samstagsplausch {39.19}

Was war das für ein schöner Wochenabschluss gestern. Meine liebste Gabi war in Berlin und hat mich besucht. Und dann haben wir noch gemeinsam bei Kaffee und Gebäck zusammen mit den Schlemmerstrickerinnen gehandarbeitet. Das gibt wieder zwei Kreuze beim Herbsthandarbeitsbingo!

Und was steht am Wochenende so an? Der 46. Berlin-Marathon startet am Sonntag. aber auch der Heutige Tag steht im Zeichen des Marathons. Nachher treffe ich mich mit meinem Lauffreund Ralph, um ihn ein kleineres Stück beim Frühstückslauf zu begleiten. Leider schaffe ich noch immer keine längere Strecken. Der Geist sagt: “Los geh’ laufen!” Und der Körper sagt:” Du kannst mich mal!” Voll blöd. Aber ich hoffe, dass der Geist dann doch irgendwann siegen wird. Morgen bin ich dann am Verpflegungspunkt bei Kilometer 40 im Einsatz und versorge die Läufer*innen mit dem weltbesten Tee.
Jetzt aber habe ich noch ein bisschen Zeit mich bei Andrea an den Tisch zu setzen und ein bisschen zu plaudern.


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