Das allerliebste Stück aus dem Nähzimmer

Das allerliebste Stück aus dem Nähzimmer

Nana fragt heute, welches unser liebstes Stück aus unserem Nähzimmer ist.
Ganz klar sind das bei mir meine Lupenleuchten.
Eine habe ich an einem meiner Nähplätze.
Die andere ist am Zuschneidetisch.
Die kann ich auch zu meinem zweiten Nähplatz umschwenken.
 
Da die Lampen schwenkbar sind und ein Gelenk haben, kann ich sie mir ganz genau über meine Näharbeit ziehen. So habe ich das Licht genau am richtigen Punkt und mache mir nicht irgendwelche störenden Schatten.
Und wenn ich mal ganz genau schauen muss, dann habe ich in dem Leuchtring noch eine tolle Lupe.
 
Ja, neben vielen anderen Helferlein sind diese Beiden doch meine liebsten Stücke im Nähzimmer.
Und welches Stück ist euer Liebstes?
Der Telespargel

Der Telespargel

Na wisst ihr wovon ich euch heute berichten will?
Der „Telespargel“ -wie er von einigen Berlinern liebevoll genannt wird- 
oder auch einfach nur der Fernsehturm.
Berlins Mitte ist geprägt durch den Fernsehturm. Vom Brandenburger Tor die Straße unter den Linden hochspaziert ist er ständig zu sehen. Bei 368m Gesamthöhe auch kein Wunder.
Und interessanterweise, zeigt er sich immer wieder in so verschiedenen Blickwinkeln.
Hier sieht es doch so aus, als ob der Fernsehturm direkt hinter dem Berliner Dom steht. 
Nein, das tut er nicht.
Er steht nämlich auf der anderen Straßenseite und bestimmt gute 500m entfernt vom Berliner Dom.
Ein Stückchen weiter und schon sieht es wieder ganz anders aus.
Plötzlich „klebt“ der Turm der Nikolaikirche direkt am Fernsehturm.
Oder steht die Nikolaikirche doch daneben?
Aber auch das ist nicht so ganz richtig. 
Die Nikolaikirche steht ca.100m vor dem Fernsehturm.
Und geht man noch ein Stückchen weiter ist der Blick auf den Fernsehturm frei.
Wisst ihr eigentlich, was das mit dem Fernsehturm auf sich hat?
Ich habe mal Herrn Google befragt, denn der weiß ja bekanntlich alles.
Einer Berlinseite konnte ich Folgendes entnehmen:
 Seine Entstehung ist dem Umstand zu verdanken, dass die ehemalige DDR eine
Sendeanlage benötigte, die zugleich leistungsstark und landesweit
ausstrahlen konnte. Nachdem sich der zuerst angedachte Standort in den
Müggelbergen als Gefahrenquelle für den Flughafen Berlin-Schönefeld
herausstellte, entschied der damalige SED-Parteichef Walter Ulbricht im
Jahr 1964 persönlich den Fernsehturm am Alexanderplatz zu bauen. Schon
im Spätsommer des gleichen Jahres begannen die Bauarbeiten und es
sollten nur knapp vier Jahre vergehen bis der komplette Turm
fertiggestellt wurde, im Oktober 1969 wurde er in Betrieb genommen.

Jährlich kommen zahllose Besucher aus aller Welt. Ziel ist die
Aussichtsetage in 203 Meter Höhe, von der man bei gutem Wetter bis zu 80
Kilometer weit gucken kann. 
Eine Etage darüber -und damit in Höhe von 207m-  befindet sich ein
Restaurant, das sich in einer Stunde einmal um die eigene Achse dreht. 
Seit März 2014 hat der Fernsehturm einen neuen Aufzug.
In nur 35 Sekunden hat der Besucher die Aussichtsplattform erreicht. 
Das Besondere dabei: Man kann jetzt schon bei der Aufzugfahrt einen
interessanten Blick genießen. Durch das verglaste Dach blickt man
während der Fahrt in den beleuchteten Schacht.
Samstagsplausch {20.17}

Samstagsplausch {20.17}

Heute startet zum 34. Mal der AVON Frauenlauf im Berliner Tiergarten. Es wäre mein heute meine 12. Teilnahme an diesem Lauf gewesen. Aber ihr merkt schon an der Fomulierung „wäre“.  Ich werde nicht starten. Mit fehlt im Moment einfach die Kraft dazu.
Andrea aber sitzt schon aufgeregt bei ihrem Kaffee. Ich werde mich kurz zu ihr setzen und sie in ihrem Vorhaben noch ein bisschen zu bestärken und ihr ein paar Tipp’s zu geben.
Die Liv glitzert

Die Liv glitzert

Im Rahmen meiner Stoffdiät bin ich ja leider kürzlich schwach geworden und habe Stöffchen geshoppt.
Aber einer ist bereits vernäht und zwar zu einer Liv von Pattydoo. Ich habe mir allerdings den Ausschnitt für den Kragen höher gesetzt! So habe ich jetzt einen TubeKragen.
Aber seht selbst.

Ich mag meine neue Liv, auf der die kleinen Sterne ein bisschen glitzern.
Ob es noch mehr glitzert beim heutigen MMM?
Samstagsplausch {19.17}

Samstagsplausch {19.17}

Es ist Samstag. Zeit, um bei Andrea zu plaudern und ein Blick auf die Woche zurück zu werfen.
Was hat diese Woche im Gepäck gehabt?
Am Montag ein Treffen mit den Strickschlemmerinnen. Das war wie immer sehr schön. Wir haben geschlemmt, gestrickt, gelacht, gestrickt, das Leben genossen.
Auch der Dienstag war sehr schön. Zusammen mit Andrea und Betty habe ich mich bei Mutter Fourage getroffen. Ein wunderschönes Hofcafe mit tollem Kuchen. Aber auch Frühstück und kleine Mittagessen gibt es dort. Die Gelegenheit die Seele richtig baumeln zu lassen und die Batterie wieder aufzufüllen. Und die muss bei mir derzeit aufgefüllt werden.
Den Rest der Woche würde ich am liebsten zurückschrauben und neu schreiben. In ganz naher Freundschaft gab es schlechte Nachichten. Die rauben mir zur Zeit ein bisschen den Schlaf!