Advent in Erfurt

Advent in Erfurt

Hier ein kurzes Melderli aus Erfurt.
Nach einer ruhigen staufreien Fahrt sind gestern Vormittag gut in Erfurt angekommen.
So haben wir gleich die Zeit genutzt uns ein wenig umzusehen.
Wer von euch schon einmal in Erfurt war weiß, dass es hier eine wunderschöne Altstadt gibt.

Auch Till Eulenspiegel war in Erfurt.
Wie bei allen richtigen Narren verbirgt sich hinter seinen Streichen
viel intelligenter Witz, mit dem er den Reichen, Mächtigen und Klugen
buchstäblich den Spiegel vorhält. Die Sage berichtet, er habe hier großspurig wissen lassen, „jeglicher
Kreatur das Lesen beibringen“ zu können. Den Professoren der Erfurter
Universität kamen darüber berechtigte Zweifel.

Till
bot ihnen eine Wette an, auf die sich die Gelehrten einließen. Er
führte einen Esel in den Stall und legte ihm ein altes Liederbuch mit
Hafer zwischen den Seiten in die Krippe. Darauf gab der Esel vor dem
Umblättern mehrfach die für seine Artgenossen typischen Vokale I und A
von sich. Die Professoren waren blamiert, und Till kassierte die
versprochenen 500 alten Schock Belohnung.

(Auszug aus der Thüringer Allgemeine)

Und wer von euch weiß was das hier ist?
Das ist ein Tratschstein.
Ja dort wurde tatsächlich gesessen und getratscht. Was für eine nette Einrichtung nicht wahr?!
Durch die Stadt führte uns Anne, eine Strickerin der Erfurter Strickgruppe, die wir dann nachher zum Adventsfrühstück treffen werden. Sehr kurzweilig hat sie und mit viel Liebe ihre Stadt vorgestellt. Dafür gab es eine kleine Belohnung von Herrn U.

Aber auch wir haben ein Geschenk bekommen.
Ein Lavendelsäckchen aus mit Weid gefärbten Stoff.
In meiner Handtasche duftet es jetzt ganz wunderbar.

Und bevor wir uns in einem tollen Restaurant im „Folterkeller“ zum Esen trafen, konnten wir noch ein bisschen das weihnachtliche Erfurt genießen.
 

Samstagsplausch 49.16

Samstagsplausch 49.16

Uups, schon wieder Samstag. Ich glaube, da hat wer an der Zeit gedreht.
Und heute habe ich nur ganz wenig Zeit. Ein schnelles Frühstück und dann muss ich schon los.
Ich bin schon um 8.00 Uhr mit Herrn U verabredet. Er und einige Strickerinnen gehen auf Adventsfahrt nach Erfurt!
Und schwupps bin ich auch schon weg.
So es WLAN gibt melde ich  mich aus Erfurt. Ansonsten am Monatg wieder!
Aber vorher schaue ich auf einen winzigen Augenblick bei Andrea vorbei! Aber da will zu dieser Uhrzeit (06:23 Uhr) bestimmt noch keiner mit mir plaudern 🙁
So winzig klein ….

So winzig klein ….

…. sind die Mützchen, die ich genäht habe.

Meinem Peter haben die gerade so gepasst! 
 

Genäht habe ich bisher insgesamt elf  Mützchen nach diesem Freebook.
Alle aus meinen Jerseyresten.
Und was mache ich mit diesen Mützchen??
Die bekommt alle die Tochter einer Strickfreundin.
Die ist Hebamme und die Mütter der Allerkleinsten bekommen ein fröhlich buntes Mützchen geschenkt. So werde ich noch weitere Mützchen nähen. Jetzt aber werde ich noch einen anderen Schnitt ausprobieren.
Winterzeit

Winterzeit

Nachdem im Frühjahr die Ausstellung von Frau Paschke leider ausfallen musste, weil im Bürgersaal Schildow Flüchtlinge untergebracht waren, haben diese offensichtlich rechtzeitig genug andere Unterkünfte finden können, so das der Bürgersaal für die diesjährige Adventsausstellung „Winterzeit“ wieder frei war.
So konnte die Patchworkerin sich gestern und heute inspierieren lassen und Stöffchen shoppen.
Ich war heute dort. Sonntags ist es deutlich leerer. Aber eben auch schon ein bisschen ausgeräubert. Aber es gab noch immer genug Auswahl.
Wie immer waren die Wände mit Kundenquilts geschmückt!

Hier ein interessanter ScrappyQuilt mit passenden Kissen dazu.

Natürlich auch wieder Kleinigkeiten und liebevoll gepackte Stoffpäckchen.

 Und Stoffe!!!!!!

Und dafür habe ich mir Stoff gekauft.
Es waren nicht mehr alle Beistoffe da. Macht aber auch nichts. 
Ich werde das dann eben anders machen!
Das war ein schöner Tag.
Danke liebe Angelika, dass du uns zweimal im Jahr mit diesen schönen Ausstellungen verwöhnst und dafür deinen Laden leerräumst!
Samstagsplausch 48.16

Samstagsplausch 48.16

Kaum zu glauben. Nächste Woche haben wir schon den ersten Advent!
Aber jetzt erstmal zu dieser Woche, die ich mit Arbeit, stricken  und nähen verbracht habe.
Der Monat begann nach dem Dienst toll, denn die Schlemmerstrickerinnen haben sich getroffen. Einziger Wermutstropfen war, dass es Andrea nicht gut ging und sie leider nach Hause musste. Wir haben sie echt vermisst. Dafür hat sie sich während ihrer Abwesenheit mit ihrem Karottensalat tief in mein Herz eingeschlichen. Himmel war der köstlich. So köstlich, dass ich den gestern gleich mal meinen Nadelspielerinnen kredenzt habe.
Heute treffen sich die Cafehausquilterinnen. Leider öffnet unser Cafe, in dem wir uns immer so gerne getroffen haben, nicht mehr am Samstag. So hat sich Ingrid bereit erklärt uns zu beherbergen. Jede von uns bringt was mit, damit wir nicht verhungern. Ich muss deshalb gleich noch eine Nachspeise machen.
Morgen früh wird erst gelaufen und dann geht’s ab in den Bürgersaal nach Schildow. Frau Paschke macht dort wieder ihre alljährliche Adventsausstellung. das ist immer so schön. Nur für meinen Geldbeutel nicht.
Jetzt aber kann ich mich noch ganz entspannt zu Andrea an den Tisch setzen und ein bisschen plaudern.