Leuchtturmkühe

Leuchtturmkühe

Leuchtturmkühe???
Die kennt ihr nicht???
Hier sind sie!

Na gut, es sind eher quergelegte Leuchttürme!
Aber eine gewisse Ähnlichkeit ist doch da :-))

Heute war ein wunderschöner Tag.
So haben wir einen Ausflug in die Braderuper Heide unternommen.
Ich konnte mich gar nicht satt sehen, so schön fand ich es da!






Die Braderuper Heide ist ein großes Naturschutzgebiet, wo noch seltene Tier- und Pflanzenarten vorkommen sollen. 45 davon, sollen sogar auf der Liste der bedrohten Arten stehen. Leider kenne ich mich in solchen Dingen gar nicht aus. Ich finde es einfach nur schön!

In der Braderuper Heide findet man auch das Weiße Kliff.


Nach dieser ausgiebigen Wanderung hatten wir uns eine Stärkung verdient.
Die Kupferkanne (die gehört schon zu Kampen, dem Nobelort der Insel) war unser Ziel.
Hierbei handelt es sich um ein originelles Cafe, welches mit seinem unterirdischen Labyrinth wirklich einzigartig ist. Bei dem heutigen Wetter aber, wollten alle in der wunderschönen weitläufigen Gartenanlage sitzen.
Berühmt ist die Kupferkanne auch für die großen Kuchenstücken.

Ich habe mich dann für Rhabarberkuchen mit Sahne entschieden! Dazu gibt’s schwarzen Tee.

Innen habe ich dann den Schrank der Schränke entdeckt.
Wie stillos, den mit Besteck zu bestücken!
Der wäre doch der ideale Schrank für Garne und Wolle, sowie allem möglichen KrimsKrams, den wir Handarbeitsleutchen so benötigen.
Ihr seid doch da bestimmt der gleichen Meinung?!

Und so sieht eine rundum glückliche Urlauberin aus, die mit dem Tag so richtig zufrieden ist!

Auf dem Rückweg haben wir eine Tafel mit folgender Aufschrift enstdeckt:
„Ich liebe die Weite dieser Insel.
Das Watt von Kampen ist meine Fundgrube, hier entdecke ich jeden Tag neue Formen und Farben.
Ohne Sylt wäre ich wie ein Fisch ohne Wasser.“
(Otto Eglau, Maler und Grafiker, geb. in Berlin, verstorben in Kampen)

Ich finde, dieser Mann hatte recht!

Stürmig war’s!

Stürmig war’s!

Schafskälte sollen die ersten Tage im Juni ja heißen,
weil die Schafe Anfang Juni geschoren werden.
Können einem ja auch wirklich leid tun, wenn sie so kahlgeschoren auf der Weide stehen :-))

Und hier das berühmte schwarze Schaf :-))

Heute war das Wetter schön und wir sind zum Ellenbogen raufgefahren.
Sozusagen zum nördlichsten Punkt Deutschlands!

Nein, wir machen keinen Urlaub am Nordpol.
Wir sind noch immer auf Sylt, auch wenn meine Eltern hier nicht unbedingt so aussehen.
Es ist sehr stürmig heute!

Stehen am Strand war gar nicht so einfach!

Und nun lasst euch einfach treiben von den schönen Bildern!






Der 71. Geburtstag

Der 71. Geburtstag

Heute feiert mein Vater seinen 71. Geburtstag.
Nachdem ich ihm heute früh zwei Überraschungsgäste präsentieren konnte, sah am Nachmittag so ein glückliches Geburtstagskind aus!

Mit viel Notlügerei habe ich heute um 10.00 Uhr meine Cousine und ihren Lebensgefährten vom Bahnhof geholt. War ein Stück Arbeit, dies alles vor meinem Vater geheim zu halten.

Nach einem Schlückchen Geburtstagssekt sind wir natürlich an die frische Luft.
Heute ist es sehr grau und diesig (mein Vater war im vergangenen Lebensjahr wohl nicht so artig), aber dafür etwas Wellengang.
Das klingt immer so toll und sieht schön aus. Finde ich zumindest!

Und wie ihr ja inzwischen wisst:
Ich liebe Strandkörbe!
Da sie momentan zur freien Nutzung stehen, muss ich mich immer wieder kurz reinsetzen!

Wo ist denn die Nordsee geblieben?

Wo ist denn die Nordsee geblieben?

Heute Vormittag waren wir auf der Seite des Wattenmeeres.
Dort kann man sehr deutlich Ebbe und Flut erleben.
Und immer, wenn ich da bin ist das Wasser weg! So auch heute!

Am Wattenmeer liegt auch mein absoluter Lieblingsort: Keitum.
Obwohl sich seit meinem letzten Syltbesuch auch einiges verändert hat, ist es noch immer schön! Hier gibt es noch sehr viele reetgedeckte Häuser.

Und auch immer wieder schön: Türen auf Sylt.
Diese Tür gehört zu einem Haus, in dem ich vor vielen Jahren schon mal mit meinen Eltern Urlaub gemacht habe!

In dem Album „Türen auf Sylt“ könnt ihr noch weitere Türen bewundern.
Und was wir hier bewundern, sind diese herrlichen Rosen. Überall auf der Insel ranken sie an den Häusern hoch. Schaut euch doch bloß mal diese Pracht an!


In Keitum findet ihr auch mein absolutes Lieblingsrestaurant: Die kleine Teestube.
Ich habe heute mal reingeschaut. Sieht noch immer so aus wie früher.
Am Tag der Goldenen Hochzeit habe ich hier für uns ein Frühstück bestellt.
Meine Eltern wissen nichts davon.

Leider fing es dann gegen Mittag an zu regnen. So sind wir halt in unsere Ferienwohnung zurück. So kann ich also am PC sitzen und nachher noch etwas stricken.
Mein Tomorrows Dawn ist inzwischen auf 71 Reihen gewachsen.
Leider musste ich gestern 10 Reihen auftrennen. Irgendwie stimmte plötzlich etwas nicht mehr!

Und hier noch zwei Detailfotos:
Das Mittelstück …

… und eines der Seitenteile (die sind beide gleich!).

Gestern grau, heute blau!

Gestern grau, heute blau!

Heute war ein sehr schöner Tag. Wir waren den Tag über gut zu Fuss unterwegs.
Hier schon ein Strandabschnitt, der zu Wenningstedt gehört!

Ich liebe Strandkörbe!

Ich kann nicht am Strand langgehen, ohne Muscheln aufzuheben.
Hier habe ich sie gleich wieder hingelegt!