Frohe Ostern

Der Osterhase bringt an Ostern die Eier: So ist es heute allgemein bekannt. Doch das war nicht immer der Fall. Die Eiersuche selbst war bereits im 16. Jahrhundert bekannt. Am Anfang brachte allerdings nicht der Osterhase die Eier.

Eine populäre Version der Osterhasen-Geschichte ist die des missglückten Osterbrotes: An Ostern wurde traditionell ein Osterbrot oder Osterkuchen in Form eines Lamms gebacken. Es wird erzählt, dass sich einmal das Gebäck im Ofen sehr stark verformte, so dass es hinterher einem Hasen mehr ähnelte als einem Lamm.
(Quelle: Tagesspiegel.de)
Meine drei Osterhasen hatten leider keine Ostereier im Gepäck, sondern nur sich selbst. So wohnen sie jetzt bei meinen Schlemmerstrickerinnen und sorgen dort hoffentlich für ordentlich Wirbel.

Ich wünsche euch allen schöne Feiertage! Genießt die freien Tage bei wunderschönem Wetter. Ich kann mich gar nicht mehr erinnerm, wann es zu Ostern das letzte Mal so tolles Wetter gab.

 


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Samstagsplausch {13.19}

Ich stricke mich schon mal warm. Heute haben wir ausnahmsweise mal am Samstag Schlemmerstricktreffen. Und das nutzen wir und treffen uns gleich um 12.00 Uhr. So haben wir gaaaaaanz viel Zeit zum stricken, schlemmen und quatschen. Hach ick freue mir.
Und was war sonst so los?! Nicht viel. Ihr wisst ja, dass ich zur Zeit beruflich enorm eingespannt bin. Schon wieder liegen Korrekturen. Und die muss ich rechts schnell erledigen, da am kommenden Freitag schon die nächsten kommen. Da ich morgen nach Gera muss, werde ich die wohl mitnehmen, denn ich bin allein dort. Dann ist es nicht ganz so öde und ich nutze die Zeit sonnvoll. Ansonsten war ich in dieser Woche Gastbloggerin bei Frau Augenstern. Vielleicht habt ihr Lust nochmal vorbeizuschauen.
Jetzt aber muss ich noch was tun und dann gehts schon los zum Schlemmerstricken. Da kann ich dann mit Andrea in echt Paludern 🙂

 


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Die Kunzfrau zu Gast in Augensternswelt

Ufo’s und WIP’s hat wohl jede von uns.
Ordnung im Nähzimmer und den Strickbeuteln?!
Themen, welche so unendlich sind. Ich nehme mich dabei nicht aus. Leider bin ich sehr gut darin mehrere WIP’s auf einmal zu haben, die dann auch immer wieder in  UFO’s enden. Soviele Ideen erreichen mich, die ich zu oft sofort anfangen muss. Das Internet tut neben meinen  Strick- und Nähfreundinnen sein übriges dazu.
Aber wie gehen wir um mit den WIP’s und UFO’s oder auch NafO’s -eine Wortkreation der ersten Gastbloggerin Antetanni in Augensternswelt – ????
Um all das geht es in meinem heutigen Gastbeitrag in Augensternswelt. Schau doch mal vorbei!

 


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Samstagsplausch {02.19}

Gemächlich! Andrea schreibt heute, dass sie die Muße hat ihre Zeit gemächlich angehen zu lassen! Kann mal bitte jemand den Fuss vom Gas nehmen?! Die Zeit rast so. Nichts mit gemächlich. Zum einem bin ich froh, dass die Woche vorbei ist. Sie war mega anstrengend und ich bin froh ein klitzekleines bisschen Ruhe zu haben. Obwohl, so richtig Ruhe ist nicht angesagt, denn es liegen 46 Zwischenprüfungsklausuren hier und warten darauf gelesen und somit korrigiert zu werden. Aber ich habe heute nichts weiter vor. Ein bisschen dies und ein bisschen das. Da werde ich hoffentlich die Zeit finden auch ein oder zwei Klausuren zu korrigieren.
Morgen wird es so weitergehen. Am Abend aber habe ich was total Schönes vor. Ich gehe ins Palazzo. Das mache ich mit meinen Eltern eigentlich jedes Jahr. Ich mag diese Kombination von Essen und Unterhaltung. Und die Künstler dort sind immer klasse! Apropos Schönes. Ich hatte beim letzten Samstagsplausch ja berichtet, dass ich mit Magda zum Tanz der Vampire gehe. Boah, das war so schön. Solltet ihr Gelegenheit haben dieses Musical anschauen zu können, dann kann ich es euch nur empfehlen. An Magda hier nochmals vielen Dank, dass ich mitkommen durfte. Magda hatte die Eintrittskarten nämlich gewonnen.
Und habt ihr meinen Himmelspost gesehen? Habt ihr irgendwann auch mal in den Himmel geschaut und ein paar Bilder gemacht? Dann zeigt sie doch mal und verlinkt euren Post bei mir!
Jetzt aber setzte ich mich noch ein bisschen zu Andrea zu plaudern.


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The Sewing Oscar 2018

Nina vom Blog Verfliest und zugenäht veranstaltet nun schon zum dritten Mal die Linkparty “The Sewing Oscar”. Diesmal natürlich für das Nähjahr 2018.

Ich lese zum ersten Mal von dieser Linkparty. Sie schreibt dazu u.a. Folgendes:
Erstmal vorneweg: Ihr dürft mit jeglicher Art von Näh-Rückblick an dieser Linkparty, die bis zum 31.1.2019 23:55 geöffnet ist, teilnehmen, Vorraussetzung ist nur, dass es um für euch selbst genähte Kleidungsstücke (außer beim Ehrenoscar) aus dem Jahr 2018 geht. Man muss auch nicht alle Kategorien ausfüllen und kann sich auch gerne neue überlegen. Es ist auch egal, wie ein Kleidungsstück entstanden ist, Probenähen von Stoff oder Schnitt ist also kein Problem.
The Sewing Oscars 2018
01. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück
02. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück  
03. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung 
04. Bester Schnitt – das Lieblingsschnittmuster 
05. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Ebook
06. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück   
07. Beste Kamera – die schönsten Bilder von eurem genähten Werk
08. Beste Visuelle Effekte – nach Belieben interpretierbar 😉
09. Bestes Kostümdesign – gibt es hier vielleicht leidenschaftliche Faschingsfans/Cosplayer/Steampunks?
10. Bester Dokumentarfilm – habt ihr ein tolles Tutorial im Bereich Kleidung nähen erstellt dieses Jahr?
11. Goldene Himbeere (Anti Oscar) – der größte Reinfall

Das ist doch eine richtig nette Idee und ich habe beschlossen dabei zu sein, auch wenn ich bei weitem nicht alle Kategorien bedienen kann. Aber das muss ja auch nicht sein.
Die beste Hauptdarstellein und damit auch mein bester Schnitt ist meine Tunika. Insgesamt habe ich die dreimal – wobei mir gerade auffällt, dass es noch keine Foto’s von der dritten Tunika gibt – genäht – in rosa und in schwarz/weiß und auch schon oft angehabt. Und ich könnte schon wieder eine nähen! Was war das noch für ein Schnitt? Diana Moden Nr. 18, Modell 1K!

Den Preis für die beste Nebendarstellerin bekommt meine maritime Sydney aus dem Hause Elle Puls. Im Sommer zur weißen Hose und bei kälteren Temperaturen zu Jeans. Einfach perfekt.

Den Oscar für das beste Drehbuch und die beste Regie bekommt von mir die Jacke Susan, die ich mir im Oktober 2018 genäht habe. Der Schnitt ist von Pattydoo und das Nähvideo dazu ist perfekt. Ich habe so viele Details , wie z.B. die in der Naht versteckten Taschen und den RV-Verstecker oben am Reißverschluss, noch nie gemacht. Mit dem Video habe ich das super hinbekommen!

Den Preis für die beste Kamera könnte ich immer vergeben, wenn meine Haus- und Hoffotografin Zeit hat und draußen mit mir Foto’s macht. Sie hat daran genauso viel Spaß wie ich und wir lachen immer viel dabei! Da etliche Foto’s von ihr schon in einer anderen Kategorie prämiert sind, bekommt die Sweatjacke Janice, aus dem Hause Pattydoo, von mir die beste Kamera verliehen. Immer schöne Bokeh’s und immer auch den Blick für das Detail.

Den Oscar der Goldenen Himbeere bekommen bei mir die Socken Ringelprinzessin von Hilli Hiltrud. Ja sie sind einfach zu nähen und sie sind hervorragend geeignet zur Verwertung von Jerseyresten, aber die Pssform ist eine Katastrophe. Ich habe meine Füße auch ausgemessen und habe 39 genäht. Die Socken waren viel zu klein und viel zu eng. Die sind sofort in hohem Bogen in den Müll geflogen. Und zwar so schnell, dass ich nicht mal ein Foto habe! An und für sich gefällt mir die Idee mit den Socken aber gut. Irgendwann werde ich bestimmt nochmal probieren diese Socken zu nähen.

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Sydney trägt maritim

Als Elle Puls vor einiger Zeit die Bluse Sydney vorgestellt hat, war mir sofort klar, dass ich die auch unbedingt nähen wollte. Aber kriege ich das tatsächlich allein hin? Elle Puls bot zuätzlich zum Schnitt und der dazugehörigen schriftlichen Anleitung ein passendes Nähvideo an. So habe ich mich entschlossen, dieses Gesamtpaket zu kaufen.
Und um es vorneweg zu nehmen: Ich habe das Video nicht genutzt. Es war nicht nötig. Die mit Bildern versehene schriftliche Anleitung war so gut, dass ich die Bluse nur danach genäht habe. Und ich bin begeistert!
Für meine Bluse habe ich einen maritimen Baumwollstoff genutzt, der mir total gut gefällt.

Die Bluse Sydney ist eine schlichte Bluse, ohne dabei langweilig zu sein. Die Bluse Sydney kommt ohne Kragen und ohne Knöpfe daher. Dafür bietet sie eine schöne Ausschnittlösung.

Auch von hinten macht die Bluse Sydney eine gute Figur. Eine Rückenpasse -die von innen ganz sauber verstürtzt wird- und eine Kellerfalte.

Das Nähen der verstürtzten Rückenpasse war für mich total spannend, denn sowas hatte ich noch nie gemacht. Ich habe was angenäht, dann sollten die Teile zusammengerollt werden und dann wieder was gegeneinander gelegt und genäht werden. Das sah vielleicht komisch aus. Und nach dem Nähen wurde dieses ganze Gewurschtel auseinander gezogen und tadaaaa: Eine tolle verstürzte Rückenpasse, von der nur ich -und natürlich die anderen Sydney-Näherinnen- weiß. Aber das erfüllt mich mit Stolz und wahrscheinlich grinse ich immer ein bisschen dämlich vor mich hin, wenn ich die Bluse anhabe und an meine schicke Rückenpasse denke.
Die Ärmel können mit einem Gummizug oder Manschetten versehen werden. Ich habe mich für die Manschetten entschieden. Gummizug an den Ärmeln mag ich so gar nicht.

Alternativ hätte ich auch noch Brusttaschen anbringen können. Aber auch das mag ich nicht so besonders und zu diesem Stoff hätten die nach meinem Dafürhalten so gar nicht gepasst.
Fazit zu meiner Bluse: Ich werde zur Wiederholungstäterin -Stoffe für zwei weitere Sydney’s liegen bereit –! Diese Bluse besticht durch ihre schliche Eleganz! Sowas mag ich ganz besonders gerne! Ich habe soviele Designbeispiele im Netz gesehen und ich kann nicht wirklich sagen, dass mit eine Variante nicht gefällt. In so vielen verschiedenen Stoffen von der Qualität und den Stoff-Designs wurde die Bluse genäht. Und sie sieht immer gut aus.  Danke Elke für diesen wunderbaren Schnitt und die wunderbare Anleitung. So kann ich mir endlich Blusen nähen, ohne Angst vor dem Kragen haben zu müssen. Und wenn ich dann die eine oder andere Sydney genäht habe, dann wage ich mich endlich an die Tunika Elle -den Schnitt habe ich schon länger bei mir liegen-. Bei der Tunika gibt es auch einige tolle Details, die ich noch nie genäht habe. Aber ich bin zuversichtlich das hinzubekommen, da die Anleitung ganz bestimmt genauso gut ist, wie die von der Bluse Sydney.

Heute aber darf meine Sydney zum MeMadeMittwoch.

 


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Socktober 2018 – Fertig –

Socktober2018. Hier hatte ich noch berichtet, dass ich ribbeln musste. Jetzt aber sind meine Socken fertig. So habe ich mir die Füße meiner Freundin geborgt, um Foto’s zu machen. Und taaaadaaaa, da sind sie!

Mir hat dieses kleine Zöpfchenmuster so gut gefallen, dass ich es sowohl im Schaft als auch auf dem Fußrücken gestrickt habe.

Und was war das für eine Wolle? Leider weiß ich das nicht ganz so genau. Ich hatte kürzlich sehr sehr viel Wolle geschenkt bekommen. Richtig tolle Wolle. Diese wunderbare rote und ganz weiche Woclle war schon gewickelt und es war keine Banderole mehr dabei. Aber ich vermute, dass es sich um eine Merinowolle von Dornröschen handelt. Die noch nicht gewickelten Stränge fassen sich jedenfalls genauso an. Gestrickt habe ich mit Nadel 2,75.
Und mit diesen einfarbigen roten Socken gibt es auch wieder ein Kreuz beim Herbsthandarbeitsbingo!


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Samstagsplausch {18.18}


Nun bin ich seit Montag bei meiner lieben Freundin Gabi.
Die Hinfahrt war echt cool. Ich komme auf dem Bahnhof an: der Zug hat 30 Minuten Verspätung. Dann irgendwann mal eine Ansage, dass aus 30  Minuten 45 Minuten werden.
Und plötzlich stand der Zug vor uns. Da hatte er nur 25 Minuten Verspätung. Das verstehe wer will, ich nicht. Und dann das Wunder. Der ist gefahren wie ein Irrer. Und so war ich tatsächlich pünktlich bei meiner Freundin

Am Dienstag haben wir dann einen Ausflug in die Pfalz gemacht. Ein paar Foto’s machen. Haben wir auch, aber dann. Plötzlich lag ich wie ein Maikäfer auf dem Rücken und konnte nicht gleich wieder aufstehen, weil mir ein bisschen schlecht war.
Mein Knöchel am linken Fuss schmerzte und wurde auch ein bisschen dick. Aber Krankenhaus kam für mich nicht in Frage. Am Mittwoch war es leider nicht besser und so schleppte mich meine Freundin zu ihrem Orthopäden. Und was war????
Kapselbandverletzung des oberen Sprunggelenks und eine kleine knöchernde Absprengung über der Außenknöchelspitze. Und nun habe ich wieder eine Bandage und Krücken …grummel… Mindestens sechs Wochen soll das wieder dauern.
So habe ich mich bis jetzt bei meiner Freundin etwas verwöhnen lassen. Morgen aber trete ich dann mal mit Krücken meine Heimreise an. Aber Koffer und Krücken?! Nee, dass will ich dann doch nicht, zumal ich diesmal umsteigen muss. So schickt meine Freundin meinen Koffer am Montag per Post zu  mir nach Hause.

Jetzt aber plaudere ich noch ein bisschen bei Andrea.


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Samstagsplausch {3.18}

Nun ist es schon wieder Samstag und ich soll euch etwas über die vergangene Woche berichten.
Mmmmh, da war nicht viel los. Da ist ja noch immer in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt bin war ich viel zu Hause. Dort habe ich gestrickt, genäht und einen Schrank ausgemistet. 20 Jahre alte und noch älterer Reiseführer braucht kein Mensch mehr. Also weg damit. Auch diverse Geburtstagskarten, die ich aufgehoben habe wurden ins Jenseits befördert. Letztendlich schaue ich mir die doch nicht mehr an. So kann ich mich nun immerhin über einen perfekt aufgeräumten Schrank freuen.
Heute treffen sich die Cafehausquilterinnen. Und wie ihr seht bin ich schon vorbereitet. Ich werde das Binding annähen. Und dann ist mein erstes Projekt für mein Restefest 2018 fertig! Im Februar geht es dann monatlich mit dem Zeigen der Werke los. Ich freue mich schon auf unendlich viel Inspiration. vielleicht hat die eine oder andere auch noch Lust bekommen. Ein Einstieg ist ja jederzeit möglich.
Jetzt verweile ich aber noch ein bisschen bei Andrea zum Plauschen.

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Die Cafehausquilterinnen waren in Groebern

Am Freitag war es endlich mal wieder so weit.
Die Cafehausquilterinnen machten sich auf den Weg nach Groebern zum Patchworkwochenende.
Wooly hat sich gleich einen strategisch günstigen Platz auf meiner NähMa gesucht. Von dort aus konnte er das Geschehen gut beobachten und schlaue Ratschläge geben 🙂
Nachdem wir uns zunächst mit Kuchen stärken mussten, hat uns Gabi ihren tollen Rosenquilt gezeigt, den sie von Birgit Bradler longarmquilten ließ.

Dann aber wurde genäht!
Iris zeigte uns die Handhabung ihrer tollen BlocLoc-Lineale. Die brauche ich auch unbedingt. Aber hier in Deutschland sind die nur schwer zu bekommen und in den USA habe ich noch nie bestellt.
Ich hatte meinen ScrapQuilt von Silvester dabei.
1 1/2 Reihen hatte ich ja fertig.
Hier sind es schon drei Reihen.
Samstag um 0.00 Uhr hieß es dann “Happy Birthday”.
Dank Iris bin is seit vergangenem Jahr in einer GeburtstagsStöffchenTauschGruppe. So hatte ich ganz viel weiche Briefe, die ich natürlich mitgenommen habe und vor Ort ausgepackt habe. Hach, das war richtig schön. Ein Foto von meinen Stöffchen muss ich noch machen. Allerdings bringt das ein Plus in meinem Patchworkstoffbestand. Also nix mit Diät 🙁
Der Samstag begann mit einem Sektfrühstück.
Es gab noch mehr als Sekt und Eier. Unser Buffet mussten wir auf dem Bügelbrett aufbauen. Der Tisch war für uns alle ein bisschen klein.
Und dann ging es weiter mit Nähen.
Heike nähte an einem Monsterquilt für ihr jüngstes Enkelkind.
Sie kam super vorwärts und so konnten wir schon die ersten Reihen anhängen.
Ich musste noch einen Strickbeutel nähen, den ich einer Strickfreundin versprochen hatte.
Meine Cafehausquilterinnen waren äußerst interessiert.
“Zeig mal Marion, wie nähst den denn? Und wie groß schneidet du denn die Teile?”
Die haben in der Tat jeden einzelnen Schritt fotografiert und notiert.
Und deshalb hieß es dann irgendwann ” Und jetzt wenden!”
Auch am Samstag haben wir bis in die Nacht genäht und auch noch am Sonntag Vormittag.
Wooly hat diesen Nähmarathon nicht durchgehalten. Der ist doch tatsächlich schon vorher irgendwann umgefallen.
Naja. Der ist eben ein Kerl und nicht so belastbar …hihi…
Und nun gibt es die Schussfotos!
Eine BionicGearBag von Gabi.
Der Monsterquilt von Heike. Es fehlt noch eine Reihe. Sie hatte aber leider den letzten großen Block dafür nicht mit 🙁
Ingrid nähte einen Hemdenquilt.

Es wird ein Ragtime. Deshalb hat sie schon einmal probegeschnitten.
Iris nähte an einm tollen ResteLogCabin.
Und mein Scapquilt ist fast fertig. Vier Reihen habe ich genäht. Die reichen. Was ich eigentlich als Breite nehmen wollte, ist jetzt die Länge. Es fehlen nur noch zwei weiße Randstreifen.

Aber die fehlenden Randstreifen haben mich nicht davon abhehalten schon mal ein Probeliegen zu machen.
Ich glaube ich mag den 🙂
Wenn dann die weißen Streifen dran sind werde ich ihn wieder von Birgit Bradler Longarmquilten lassen.

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