Samstagsplausch {13.2020}

Noch immer ist der Weg lang.
Woche zwei in dieser für mich im Moment unwirklichen Welt. Wie verbringe ich so meine Tage? Zunächst arbeite ich bis zum frühen Nachmittag. Mails meiner Nachwuchskräfte müssen beantwortet werden und ich kümmere mich um die Aktualisierung meiner Unterrichtsunterlagen. Es ist auch mal ganz schön, das ganz in Ruhe machen zu können.
Danach widme ich mich meist meinen Aufräumaktivitäten. Und tatsächlich ist schon wieder ein Schrank aufgeräumt und entrümpelt. Das ist ein schönes Gefühl.
Wenn ich damit fertig bin, ist es meist Nachmittag.
Ein bisschen faul war ich beim Bloglesen. Irgendwie hatte ich nicht so richtig Lust. Das werde ich heute nachholen.
Gestern kam dann endlich Clue zwei des Mystery‘s von Birgit Freyer. Damona heißt ihr neues Tuch. Ich stricke es mit ganz anderer Wolle, als von Birgit vorgeschlagen. Mir gefällt es ganz gut. Wenn du es dir mal anschauen magst, dann kannst du es hier tun. Und Socken habe ich auch noch in Arbeit. Ich habe mich für das Muster Hoffnung entschieden. Ihr erinnert euch vielleicht an die Aktion der grünen Socken gegen Eierstockkrebs. Nun mag ich grün nicht so besonders und stricke sie in rot.
Und heute so? Eigentlich würden sich heute die Nadelspielerinnen treffen. Geht ja nun nicht. Trotzdem werden wir ein bisschen Zeit strickend miteinander verbringen. Facetime sei Dank.
Jetzt aber nehme ich mir meinen Tee und setze mich zu Andrea um mit euch zu plaudern! Wer ist denn noch dabei?


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Gelb – meine Osterfarbe

Gelb ist definitiv meine Osterfarbe. Aber auch nur wirklich zu Ostern. Ansonsten habe ich für gelb nicht viel übrig.
Meine Freundin Inge hat neue Ostereier entworfen. Zuerst wollte ich keine Ostereier klöppeln, weil ich davon ausgegangen bin, auf Sylt zu sein. Da brauche ich in meiner Wohnung keine Osterdeko. Die vorhandene liegt schon seit Jahren rum, weil ich nie da bin.
Aber in diesem Jahr ist nun alles anders und ich bekam doch Lust auf Ostereier. Also meine Garnvorräte gesichtet und festgestellt, dass für die Ostereier mein King Tut-Garn geeignet ist. Und siehe da. In meiner Sammlung gab es ein ganz wunderschönes Ostergelb.

Das KingtTut-Garn ist ganz wunderbar glatt und hat sich sehr gut klöppeln lassen. Einigermaßen schnell waren die Paare gewickelt – es waren glücklicherweise nur 13 Paare-.

Für mich stellen diese Ostereier keine Herausforderung dar. Es ist ein angenehmes zügiges Klöppeln. Und so waren meine zwei Ostereier schnell fertig.

Die Ostereier sind ca. 10cm hoch und hängen nun an meinem Ast. Noch ein bisschen einsam, weil ich die restliche Deko erst noch hochholen muss.
Nun bleibt mit in diesen merkwürdigen Zeiten nur noch euch zu wünschen, dass ihr gesund bleibt!


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Valentinssträkeln

Ich hatte beim Samtagplausch berichtet, dass ich mich mit vielen netten Frauen zum Valentinssträkeln treffen wollte. Rixdings und WooltheWorld hatten dazu über Insta eingeladen. Ich kann es schlecht schätzen, aber ich denke so ca. 45 – 50 Frauen waren wohl da. Verteilt auf 2,5 Räume wurde geschwatzt, gestrickt und gehäkelt. Und was so richtig toll war: Es gab sogar eine Goodietüte. Und das war drin!

Passend zur Wolle von Sandness lag auf dem Verkaufstisch ein Muster eines Spüllappens. Der hat mir richtig gut gefallen. Also habe ich noch gestern das Muster gekauft und mich heute voll motiviert ans Werk gemacht.

Ja ihr seht richtig. Ich häkle! Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. Entgegen der Anleitung häkle ich aber mit einer 4’er-Nadel. Und ich habe auch ein paar Maschen mehr aufgenommen. So wird der Spüllappen entwas größer. Für mich gefällt mir das besser.
Und inzwischen habe ich auch schon ein Stück geschafft..

Das macht richtig Spaß. Ich bin dann mal weiterhäkeln.


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Neue Kleider

Nein, nicht ich habe neue Kleider.
Neue Kleider haben zwei meiner kleinen Schätzchen bekommen.
Meine Eltern haben mir ein ganz großes, tolles Geburtstagsgeschenk gemacht. Einen Gutschein. Naja, denkt ihr jetzt vielleicht. Was ist an einem Gutschein so besonderes? Na das, was ich mir dafür aussuchen durfte. Ich durfte mir ein MacBook nach Wahl aussuchen. Ich bin fast hinten über gefallen, als ich das gelesen habe. Was für ein Geschenk!!!!! Am Dienstag habe ich mich dann endlich auf dem Weg gemacht und mir ein Schätzchen ausgesucht. Wow, sieht das schön aus. Und damit es auch so schön bleibt, habe ich ihm für den Transport ein schönes Kleid genäht.

Ein gut abgelagerter Stoff hat endlich seine Bestimmung gefunden. Verschlossen wird die Tasche mit einem Klettverschluss.

So kann ich das MacBook ganz leicht rein- und rausschieben.

Schon etwas länger besitze ich nicht nur ein dienstliches iPad, sondern auch ein Privates. Während mein dienstliches iPad schon ein Kleidchen besitzt, hatte mein Pivates leider keines. Dem habe ich jetzt Abhilfe geschaffen.

Leider hat der Stoff des Kleidchens vom MacBook nicht auch noch für das iPad gereicht. So musste ein anderer gut abgelagerter Stoff herhalten.
Auch diese Tasche wird mit einem Klettverschluss verschlossen.

So ist nun auch mein iPad beim Transport gut verpackt und ich habe stolze 181g Stoff abgebaut. Wenn das so weitergeht, habe ich am Emde des Jahres einen leeren Stoffschrank …hihi….


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WWWK 2019 verstrickt

Ihr erinnert euch noch an mein WWWK = WeihnachtsWickelWichtelKnäuel ist verstrickt. Hier aber nochmal zur Erinnerung das WWWK.

Fertig bin ich schon seit dem 01.01.2020, aber ich habe es einfach nicht geschafft Bilder zu machen. Gerne hätte ich ja welche am Fuß gehabt, aber diese Gelegenheit ergab sich gar nicht. So also nur auf dem Sockenbrett.

Ich habe mich nochmal umentschieden. Das erste Muster gefiel mir nicht so sehr auf der Wolle. Also habe ich mich jetzt für Hazelsocks von Ducathi entschieden. Ein tolles Muster!

Im Orinal sind die Socken Toe up gestrickt. Warum auch immer, ich mache das nicht so gerne. Ich habe also wie immer von oben gestrickt. Mein Muster steht also nun auf dem Kopf. Ich finde das nicht weiter störend.
Die Ferse wie so oft zwei Rechts, zwei Links gestrickt.

Und nun wollt ihr sicher wissen, was in den kleinen Geschenkepäckchen drin war. Meine Strickfreundin Manuela hat mich mit ganz viel Schönheit verwöhnt.

Na wenn das nicht hilft …hihi…

 


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Geese in the Forest – Teil 1 –

Silvester wir bei mir traditionell genäht. Ein neuer Quilt soll es werden. Vor einiger Zeit sah ich bei den Modern Cologne Quiltern einen Quilt, der mir sofort für ein Scrapprojekt ins Auge stach. Ihr Thema war an diesem Tag “UFO’s – wohin das Auge blickt”. Wenn ihr dem Link folgt und in dem Beitrag nur ein ganz kleines bisschen nach unten scrollt ist es gleich der zweite Quilt. In meinem Kommentar habe ich mich erkundigt wo ich die Vorlage für diesen Quilt bekomme. Und ich habe Antwort bekommen. Ja ich hätte ihn mir nach dem Bild auch selber vormalen können, aber dazu hatte ich keine Lust. Also war ich bei Twiddletails einkaufen. Diese Seite kannte ich bislang gar nicht. Bei der Fülle der Seiten im Netz ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Bevor ich jedoch nähen kann, sind diverse Vorarbeiten erforderlich. Die erste heißt: Stoffe raussuchen. Da ich auf Papier nähe, muss ich nicht auf den Fadenlauf achten. So können auch irgendwelche schrägen Reste Verwendung finden.
Die zweite Vorarbeit heißt: Bügeln.

Und nochmehr bügeln. Was sind die Stoffe doch zerknauscht, wenn sie aus dem vollgestopften Stoffschrank kommen.

Die dritte Vorarbeit heißt: Zuschneiden.

Ich brauche verschiedene Größen an Stoffstücken. Ich leiste mir da den Luxus ein entsprechend großes Rechteck für die einzelnen Geese und Bäume zuzuschneiden. Damit ich weiß, wo was hingehört sammle ich die Zuschnitte in einzelnen Hüllen. Immer auf der Rückseite der Vorlage sind die zugeschnittenen Stoffstücke.

Genäht werden kann immer noch nicht. Auch die Papiervorlagen müssen erst ausgeschnitten werden.

So, nun aber bin ich bald gut vorbereitet und ich kann nähen. Warum bald? Der Quilt wird nur dann richtig schön, wenn er schön bunt ist. Und da muss ich eine große Auswahl an Stoffstücken haben. Also muss ich noch ein bisschen schneiden. Ich gebe zu, dass mir das in der Menge nicht sonderlich viel Spaß macht. Ach ja, kombiniert werden die bunten Stoffe wie immer mit weiß. Ich finde das einfach am schönsten!
Ich fange am Silvestertag schon am Vormittag mit der Näherei an. Ich gehe ja nicht weg, weil ich mich bei der Knallerei nicht raus  traue und so habe ich Zeit. Ich muss auch nicht großartig Essen vorbereiten. Ich esse mit meinen Eltern Raclette. Das ist schnell vorberitet.


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Samstagsplausch {49.19}

Gestern war der allerschönste Tag der Woche. Die Schlemmerstrickerinnen  haben sich getroffen. Ich durfte aus der neuen Tasse von Andrea trinken. Ich gebe zu, die hätte ich am liebsten eingepackt, so schön finde ich die! Wie immer wurde gequatscht und lecker gesgessen. Und wir haben Geschenke ausgetauscht. Die Mädels geben sich immer total viel Mühe. In einem extra Post werde ich meine Schenkli’s zeigen. Da fällt mir ein, dass ich vergessen habe meine zu fotografieren. Naja, dann muss mir eines der Mädels ein Foto schicken.
Aber wir haben auch gestrickt. Auf dem Foto oben seht ihr meine Thisa. Mit der bin ich schon ganz schön weit. Aber das ist natürlich nicht mein einziges Gestricksel. Ich habe mich für einen Teststrick bei Mairlynd angemeldet und darf tatsächlich mitstricken. Gestrickt wird die Kleine Schwester. Es handelt sich dabei um die kleine Schwester des Tuchs Rheinlust. So weit bin ich inzwischen. Stimmt gar nicht! Ich bin tatsächlich schon etwas weiter!

Das Muster macht mir richtig viel Spaß. Aber ein wenig konzentrieren muss die strickende Frau sich doch. Fertig geworden ist mein Stirnband Bambusa, welches Herr Brummi hier vorgestellt hat. Ein weiteres Strinband ist fast fertig. Da wird Herr Brummi wohl nochmal als Modell herhalten müssen.
Und was steht heute so an? Ich will gleich mal los. Meine Mama wird morgen 80 und ich möchte so einen mit Gas gefüllten Ballon kaufen. Den bringe ich dann in das Restaurant, in dem wir morgen mit einigen Verwandten zum Essen gehen werden. Ansonsten will ich noch an die Nähmaschine. Ein Täschchen, welches ich für das WickelWichtelKnäul nächsten Sonntag benötige muss noch fertig genäht werden. Und mein Vater wünscht sich zu Weihnachten aus seiner alten Jeans eine Männertasche. Uff, da muss ich nachdenken.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea zum Plaudern.


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Der 46. Berlin-Marathon

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des 46. Berlin-Marathon.
Auch wenn ich nicht selber mitlaufen kann, ist dieses Wochenende immer für mich eingeplant. Normalerweise starte ich am Freitag mit einem Helfereinsatz auf der Messe. Als die Anmeldung geöfnnet wurde und ich nach dem Dienst reinschauen konnte, war schon fast alles weg. So habe ich in diesem Jahr darauf  verzichtet und hatte dann einen ganz wunderbaren Nachmittag mit meiner Freundin Gabi und den Schlemmerstrickerinnen.
Am Samstag steht dann der Frühstückslauf auf dem Programm. Jaaaaaanz langsam gehts vom Charlottenburger Schloss ins Olympiastadion. Knappe sechs Kilometer sind das. Aber auch die schaffe ich im Moment nicht. So habe ich mich am Samstag mit meinem Kumpel Ralph verabredet um ihn auf dem letzten Kilometer zu begleiten. Der ging schon mal ganz gut!
Hier seht ihr die Spitze des Frühstückslauf’s. Traditionell laufen die Helfer*innen in der ersten Reihe und dahinter der Rest. Überholt wird nicht. Jedenfalls nicht die erste Reihe.

Erstes Highlight ist dann der Einlauf ins Olympiastadion. Durch den Tunnel geht es rein und dann auf eine Runde ins Olympiastadion. Hier staut es sich, denn  jeder möchte Foto’s machen. Und jeder lässt die anderen gewähren. Es ist immer eine tolle Stimmung auf dem Frühstückslauf.

Wir mussten natürlich auch ein Selfi machen. Das machen wir schließlich jedes Jahr!

Die Runde im Stadion wird gegangen, bis es dann die Treppe hochgeht.

Das sind schon ganz viele Menschen. Aber dreht euch mit mir um. Das ganze Stadion ist voller Läufer*innen. Und links unten auf dem Bild strömen sie noch immer ins Stadion. Immerhin erscheinen bei dem Frühstückslauf ca. 12.000 – 13.000 Läufer*innen.

Das zweite Highlight ist dann das hier!

In diesem Jahr hatte der Pfannkuchen – wie wir Berliner dazu sagen – eine extra Portion Puderzucker! Und lecker waren die wieder.

Am Sonntag dann der Marathon. Leider bei schlechten Wetterbedingungen. Die Temperatur war ok. So ca. 15 Grad sind gut zum Laufen. Nur war es auf der Strecke zeitweilig recht windig und es regnete immer wieder und auch mal etwas heftiger. Aber die Läufer*innen haben tapfer durchgehalten.

Huhu, Ich bin’s Wooly. Jetzt wurde hier aber genug gequatscht. Jetzt bin ich mal dran. Bei Kilometer 40 habe ich erst noch einen Schluck Tee genommen. Der macht schnelle Beine 🙂

Und schon ging es weiter. Immer schön auf der blauen Ideallinie entlang. Schließlich wollte ich vor den Kenianern im Ziel sein.

Und hier ist er. Der Sieger des 46. Berlin-Marathons. Kenenisa Bekele hat die 42,195 Kilometer in der unglaublichen Zeit von 02:01:41 – ich brauche mehr als das Doppelte –. Leider hat er den Weltrekord um zwei Sekunden verpasst.

Bei den Frauen sigte auch eine Kenianerin, Ashete Bekere. Das ist die Läuferin in der Mitte. 02:20:14 Stunden hat sie für die Strecke benötigt. Genial!

Der Berlin-Marathon hatte diesmal Teilnehmerrekord. 46.983 Läuferinnen und Läufer aus 150 Nationen. Ich war eine von 7.500 Helfer*innen. Eine Million Trinkbecher wurden laut Veranstalter verteilt, 145.000 Bananen, 250 Liter Massageöl. Mehr als eine Million Zuschauer sind trotz des schlechten Wetters zum Anfeuern an die Strecke gekommen. Viele reisen mehrfach quer durch die Stadt um ihre Läufer*innen immer wieder anzufeuern.
Am Ende schaffen es  44.065 Läuferinnen und Läufer ins Ziel. 115 von 160 Handbikern und 52 von 69 Rollstuhlfahrern.
Während die meisten schon wieder in die S-Bahn hinuntergehumpelt sind, sich in silberne Rettungsdecken gewickelt haben, läuft ein älterer Herr durch das Brandenburger Tor. Es ist 16.45 Uhr. Der langsamste Läufer des Marathons heißt Dietmar John. Seine Zeit: 7:26:09 Stunden. Er wirkt etwas erschöpft, aber nicht zerstört. Eher glücklich. (Quelle: Berliner Morgenpost -online-). Das ist doch der totale Wahnsinn oder?!
Bei mir am Stand hielt ein Mann an, der mit 82 Jahren seinen 28. Berlin-Marathon gelaufen ist. Sein Letzter in Berlin. Die Knochen machen nicht mehr mit, meinte er zu mir!
Und jetzt freue ich mich auf den 47. Berlin-Marathon am 27.09.2020!

 

 


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Samstagsplausch {39.19}

Was war das für ein schöner Wochenabschluss gestern. Meine liebste Gabi war in Berlin und hat mich besucht. Und dann haben wir noch gemeinsam bei Kaffee und Gebäck zusammen mit den Schlemmerstrickerinnen gehandarbeitet. Das gibt wieder zwei Kreuze beim Herbsthandarbeitsbingo!

Und was steht am Wochenende so an? Der 46. Berlin-Marathon startet am Sonntag. aber auch der Heutige Tag steht im Zeichen des Marathons. Nachher treffe ich mich mit meinem Lauffreund Ralph, um ihn ein kleineres Stück beim Frühstückslauf zu begleiten. Leider schaffe ich noch immer keine längere Strecken. Der Geist sagt: “Los geh’ laufen!” Und der Körper sagt:” Du kannst mich mal!” Voll blöd. Aber ich hoffe, dass der Geist dann doch irgendwann siegen wird. Morgen bin ich dann am Verpflegungspunkt bei Kilometer 40 im Einsatz und versorge die Läufer*innen mit dem weltbesten Tee.
Jetzt aber habe ich noch ein bisschen Zeit mich bei Andrea an den Tisch zu setzen und ein bisschen zu plaudern.


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Limette, Swirla & Grapette

Limette, Swirla und Grapette! So heißen die nächsten Mädels in meinem Taschenreigen aus dem LoraliedesignPaneel “Sweeti”, welches ich hier vorgestellt habe.

Sommerlich kommen sie in grün sowie lila und pink daher. Hier Frau Limette nochmal näher.

Und hier die Damen Swirla und Grapette.

Ina kommentierte bei meinem ersten Täschchen, dass ich die Tussi’s schön in Szene gesetzt hätte. Tussi’s!!! Ja das gefällt mir. So sind nun zwei weitere TussiTäschchen enstanden und es werden weitere folgen. Nun fragt ihr euch sicher, was ich wohl mit so vielen Täschchen mache. Ich behalte die nicht alle. Diese Damen werden mich allesamt verlassen.
Die Foto’s habe ich diesmal im Südpark gemacht. Eine kleine grüne Oase gleich gegenüber meiner anderen Fotolocation der Scharfen Lanke.

 

 


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