Zum Muttertag

Ich denke nicht nur heut’ an dich.
Nein: Alle Tage sind
ein Muttertag für mich.
Ich bin ja noch dein Kind.
Heute ist Muttertag. Ja auch ich verwöhne meine Mutter heute ein bisschen. So bin ich heute für das Mittagessen zuständig. Das mache ich sehr gerne, denn ich koche eigentlich ganz gerne. Aber so für mich allein, fällt das oft recht spartanisch aus. Auch meine Mutter bekommt heute ein kleines Geschenk von mir. Nein keine Blumen. Meine Mutter kriegt nie Blumen zum Muttertag von mir. Diese Verteuerung der Blumen, die ja natürlich so gar nichts mit dem Muttertag zu tun hat, kann ich nicht unterstützen. Herzen bekommt meine Mutter heute von mir.

Nach einer freien Vorlage von Grit’s life habe ich diese Mitteldecke genäht. Eigentlich sind die Herzen als Kissen gedacht. Ein großes Kissen von 50cm x 50cm. Zum einen mag ich mich aber jetzt nicht für ein passendes Kisseninlett beim schwedischen Möbelhaus anstellen und zum anderen weiß ich auch gar nicht so genau, ob meine Mutter so große Kissen mag. So habe ich kurzerhand eine Mitteldecke aus der Vorlage gemacht.

Und weil mir das Muster so gut gefällt und die Fraben auch bei mir passen liegt eine so schöne Mitteldecke auch bereits bei mir im Wohnzimmer!
Danke liebe Grit für diese schöne Vorlage.


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Noch immer Häuser

Noch immer bin ich dabei, die gefundenen Häuser zu verarbeiten. Nachdem ich mir einen Beutel genäht habe, war jetzt ein Wandbehang dran. Bei dem konnte ich immerhin 16 Häuser verarbeiten. So haben inzwischen 20 Häuser ihre Verwendung gefunden.

Vier der Häuser haben einen kleinen Knopf als Verzierung erhalten.
Hier schaut der Weihnachtsmann schon mal raus und stellt fest dass es noch zu früh für ihn ist

Herr Bär und Frau Schaf halten ein kleines Schwätzchen ….

…. und Herr Kater wirbt um Frau Katze.

Eine Tür hat nur ein kleines Herz bekommen.

Nun ziert mein Wandbehang schon eine Wand im Korridor.
Und ich bin dann mal weitere Häuser verarbeiten. Ich hoffe ja, dass auch bei uns die Geschäfte zum Ende der Woche wieder öffnen dürfen. Dann kann ich mal bei Frau Patch it vorbei. Natürlich unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen, denn das ist mir sehr wichtig!


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Der Gewinn ist verarbeitet

Am Dienstag habe ich euch über meinen sagenhaften und wertvollen Gewinn von Herrn U  berichtet. Hier noch einmal die gewonnene Wolle: Mille II Mouliné in der Farbe 601 von Lana Grossa, 50% Schurwolle 50% Polyacryl, 55m auf 100g.

Empfohlen wird als Nadelstärke 7 oder 8. Da ich mir vor etlichen Jahren mal ein Set Metallhäkelnadeln gekauft hatte, besaß ich sogar beide Größen. Entschieden habe ich mich für Nadelstärke 7. Das hat sich auch als ausreichend erwiesen.

So habe ich nun ohne Anleitung vor mich hingehäkelt. Schnell war der “Deckel” meines Klopapierrollenüberziehers fertig.

Und während ich so vor mich hinhäkelte musste Wooly natürlich auf der Klopapierrolle rumturnen und ist prompt in das Loch gerutscht. Na das Gejammere hätte ihr hören müssen. Da steckte er nun fest. Ich habe ihn dann befreit, aber nicht ohne die Warnung auszusprechen, dass er da nicht rumzuturnen hat.

Der Dienstag Abend hat ausgereicht, um das Werk zu vollenden. Herr U hat sich ja ein Foto des Klopapierrollenüberziehers auf der Hutablage meines Auto’s gewünscht. Das sollte er auch bekommen. Da es in der Garage viel zu dunkel war, habe ich das Auto extra rausgeholt. Dennoch war es etwas schwierig dieses wertvolle Teil so durch das Fenster zu fotografieren.

Deshalb habe ich auch nochmal ein Foto außerhalb gemacht.

Ich hatte meinen Spaß an dem Gewinn und ich denke auch Herr U und der Musikseeräuber hatten ihren Spaß.
Im übrigen haben wir gestern in der Life-Sendung wieder gequizzt. Aber nur so, ohne Gewinn. Worum es diesmal ging?! Der Musikseeräuber hat verschiedene Werbeslogans, auch ganz alte, rausgesucht. Wir mussten dann raten, welches Produkt dort beworben wurde. Das war wieder spaßig. Mal sehen, was wir morgen machen.


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Gewinn mit Hindernissen

Leider musste ja auch Herr U seinen Laden schließen. So wie eben alle anderen auch. Er hat sich aber etwas Nettes ausgedacht, um mit seinen Kunden*Innen in Kontakt zu bleiben. Er hat bei Facebook eine Gruppe gegründet “Stricken mit Herrn U und dem Musikseeräuber Fabian”. Wer es nicht weiß: der Musikseeräuber Fabian ist Sascha’s Mann und der hat eine Musikschule. Eben die Musikseeräuber!
Nun aber zurück zu der Gruppe. Dreimal die Woche meldet sich Herr U und der Musikseeräuber dort für eine Stunde life. Jeweils Montag, Mittwoch und Freitag von 19.00 – 20.00 Uhr. Dort stricken wir dann mehr oder weniger zusammen. Herr U und der Musikseeräuber plaudern mit uns, machen Spiele und Quizze und der Musikseeräuber trällert auch mal ein Liedchen für uns. Nicolor war schon zu Gast. Natürlich auch online. Gesendet haben sie von zu Hause, aus der Hafenbar und auch aus dem Laden. Freitag vor einer Woche gab es einen Quiz. Es galt 23 Fragen zu beantworten. Fragen rund um den Laden, um die Beiden, ihre beiden Katzen und auch musikalisches Wissen war gefragt. So mussten wir erraten wer das Lied “Die Maschen der Mädchen” gesungen hat. Das wusste ich sofort, denn als Mädchen habe ich total für den Sänger geschwärmt. Na wisst ihr es auch ohne Herrn Google zu befragen?
Am vergangenen Montag haben sie dann die Antworten auf die Fragen bekanntgegeben Als ich das so hörte, stellte ich fest, dass ich gar nicht so schlecht geraten habe. Nee nicht geraten, ich habe das alles natürlich gewusst …hihi… Aber ich war überzeugt, dass es Bessere gab als mich. Dann wurde der Gewinn bekanntgegeben. Etwas sehr Wertvolles. Und dann die Gewinnerin! Das war tatsächlich ich! Wenn ich mich recht erinnere hatte ich 20 von 23 richtig!

Da ist nun mein Gewinn drin. Es war gar nicht so einfach an das Paket ranzukommen. Angeblich war ich am Samstag nicht da! Dann wollte ich es gestern von der Post holen. Die war aber aus betriebsbedingten Gründen geschlossen. Heute nun ein neuer Versuch. Hurra die Post war offen, aber eine Schlange, die gefühlt 10 Kilometer lang war. Aber es ging doch recht schnell und ich hielt mein Gewinnpäckchen in den Händen. Nun denkt ihr sicherlich, was quatscht die soviel. Die soll zeigen, was in dem Päckchen ist. Jadoch, mache ich ja. Hier ein Blick in das Päckchen.

Jetzt aber raus mit der Tüte.

Ah Wolle und die leckeren Bonbons, die Sascha jetzt anbietet! Die sollen nach Limone schmecken. Ich werde nachher probieren. Aber nur Wolle wäre ja langweilg und nicht die Idee von Herrn U und dem Musikseeräuber. Also packe ich die Tüte jetzt aus. Und tadaa, da ist er nun. Mein Gewinn. Als Sascha in der Sendung das Geheimnis gelüftet hat, habe ich herzhaft gelacht. Ihr tut das jetzt wahrscheinlich auch!

Und ihr ahnt jetzt auch was ich nun häkeln muss. So einen Klopapierrollenüberzieher, wie sie früher auf den Hutablagen vieler Auto’s zu finden waren. Und natürlich will Sascha auch ein Foto davon in meinem Auto sehen. Na klar, kriegt er.
Nun wisst ihr war ich heute zu tun habe. Ich häkle einen Klopapierrollenüberzieher – was für ein Wort -. Mit Nadelstärke 7 – 8. Das werde ich mir wohl ausdenken müssen, denn in so dicker Wolle gibt es keine Anleitungen im Netz!


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Samstagsplausch {13.2020}

Noch immer ist der Weg lang.
Woche zwei in dieser für mich im Moment unwirklichen Welt. Wie verbringe ich so meine Tage? Zunächst arbeite ich bis zum frühen Nachmittag. Mails meiner Nachwuchskräfte müssen beantwortet werden und ich kümmere mich um die Aktualisierung meiner Unterrichtsunterlagen. Es ist auch mal ganz schön, das ganz in Ruhe machen zu können.
Danach widme ich mich meist meinen Aufräumaktivitäten. Und tatsächlich ist schon wieder ein Schrank aufgeräumt und entrümpelt. Das ist ein schönes Gefühl.
Wenn ich damit fertig bin, ist es meist Nachmittag.
Ein bisschen faul war ich beim Bloglesen. Irgendwie hatte ich nicht so richtig Lust. Das werde ich heute nachholen.
Gestern kam dann endlich Clue zwei des Mystery‘s von Birgit Freyer. Damona heißt ihr neues Tuch. Ich stricke es mit ganz anderer Wolle, als von Birgit vorgeschlagen. Mir gefällt es ganz gut. Wenn du es dir mal anschauen magst, dann kannst du es hier tun. Und Socken habe ich auch noch in Arbeit. Ich habe mich für das Muster Hoffnung entschieden. Ihr erinnert euch vielleicht an die Aktion der grünen Socken gegen Eierstockkrebs. Nun mag ich grün nicht so besonders und stricke sie in rot.
Und heute so? Eigentlich würden sich heute die Nadelspielerinnen treffen. Geht ja nun nicht. Trotzdem werden wir ein bisschen Zeit strickend miteinander verbringen. Facetime sei Dank.
Jetzt aber nehme ich mir meinen Tee und setze mich zu Andrea um mit euch zu plaudern! Wer ist denn noch dabei?


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Gelb – meine Osterfarbe

Gelb ist definitiv meine Osterfarbe. Aber auch nur wirklich zu Ostern. Ansonsten habe ich für gelb nicht viel übrig.
Meine Freundin Inge hat neue Ostereier entworfen. Zuerst wollte ich keine Ostereier klöppeln, weil ich davon ausgegangen bin, auf Sylt zu sein. Da brauche ich in meiner Wohnung keine Osterdeko. Die vorhandene liegt schon seit Jahren rum, weil ich nie da bin.
Aber in diesem Jahr ist nun alles anders und ich bekam doch Lust auf Ostereier. Also meine Garnvorräte gesichtet und festgestellt, dass für die Ostereier mein King Tut-Garn geeignet ist. Und siehe da. In meiner Sammlung gab es ein ganz wunderschönes Ostergelb.

Das KingtTut-Garn ist ganz wunderbar glatt und hat sich sehr gut klöppeln lassen. Einigermaßen schnell waren die Paare gewickelt – es waren glücklicherweise nur 13 Paare-.

Für mich stellen diese Ostereier keine Herausforderung dar. Es ist ein angenehmes zügiges Klöppeln. Und so waren meine zwei Ostereier schnell fertig.

Die Ostereier sind ca. 10cm hoch und hängen nun an meinem Ast. Noch ein bisschen einsam, weil ich die restliche Deko erst noch hochholen muss.
Nun bleibt mit in diesen merkwürdigen Zeiten nur noch euch zu wünschen, dass ihr gesund bleibt!


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Valentinssträkeln

Ich hatte beim Samtagplausch berichtet, dass ich mich mit vielen netten Frauen zum Valentinssträkeln treffen wollte. Rixdings und WooltheWorld hatten dazu über Insta eingeladen. Ich kann es schlecht schätzen, aber ich denke so ca. 45 – 50 Frauen waren wohl da. Verteilt auf 2,5 Räume wurde geschwatzt, gestrickt und gehäkelt. Und was so richtig toll war: Es gab sogar eine Goodietüte. Und das war drin!

Passend zur Wolle von Sandness lag auf dem Verkaufstisch ein Muster eines Spüllappens. Der hat mir richtig gut gefallen. Also habe ich noch gestern das Muster gekauft und mich heute voll motiviert ans Werk gemacht.

Ja ihr seht richtig. Ich häkle! Das habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. Entgegen der Anleitung häkle ich aber mit einer 4’er-Nadel. Und ich habe auch ein paar Maschen mehr aufgenommen. So wird der Spüllappen entwas größer. Für mich gefällt mir das besser.
Und inzwischen habe ich auch schon ein Stück geschafft..

Das macht richtig Spaß. Ich bin dann mal weiterhäkeln.


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Neue Kleider

Nein, nicht ich habe neue Kleider.
Neue Kleider haben zwei meiner kleinen Schätzchen bekommen.
Meine Eltern haben mir ein ganz großes, tolles Geburtstagsgeschenk gemacht. Einen Gutschein. Naja, denkt ihr jetzt vielleicht. Was ist an einem Gutschein so besonderes? Na das, was ich mir dafür aussuchen durfte. Ich durfte mir ein MacBook nach Wahl aussuchen. Ich bin fast hinten über gefallen, als ich das gelesen habe. Was für ein Geschenk!!!!! Am Dienstag habe ich mich dann endlich auf dem Weg gemacht und mir ein Schätzchen ausgesucht. Wow, sieht das schön aus. Und damit es auch so schön bleibt, habe ich ihm für den Transport ein schönes Kleid genäht.

Ein gut abgelagerter Stoff hat endlich seine Bestimmung gefunden. Verschlossen wird die Tasche mit einem Klettverschluss.

So kann ich das MacBook ganz leicht rein- und rausschieben.

Schon etwas länger besitze ich nicht nur ein dienstliches iPad, sondern auch ein Privates. Während mein dienstliches iPad schon ein Kleidchen besitzt, hatte mein Pivates leider keines. Dem habe ich jetzt Abhilfe geschaffen.

Leider hat der Stoff des Kleidchens vom MacBook nicht auch noch für das iPad gereicht. So musste ein anderer gut abgelagerter Stoff herhalten.
Auch diese Tasche wird mit einem Klettverschluss verschlossen.

So ist nun auch mein iPad beim Transport gut verpackt und ich habe stolze 181g Stoff abgebaut. Wenn das so weitergeht, habe ich am Emde des Jahres einen leeren Stoffschrank …hihi….


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WWWK 2019 verstrickt

Ihr erinnert euch noch an mein WWWK = WeihnachtsWickelWichtelKnäuel ist verstrickt. Hier aber nochmal zur Erinnerung das WWWK.

Fertig bin ich schon seit dem 01.01.2020, aber ich habe es einfach nicht geschafft Bilder zu machen. Gerne hätte ich ja welche am Fuß gehabt, aber diese Gelegenheit ergab sich gar nicht. So also nur auf dem Sockenbrett.

Ich habe mich nochmal umentschieden. Das erste Muster gefiel mir nicht so sehr auf der Wolle. Also habe ich mich jetzt für Hazelsocks von Ducathi entschieden. Ein tolles Muster!

Im Orinal sind die Socken Toe up gestrickt. Warum auch immer, ich mache das nicht so gerne. Ich habe also wie immer von oben gestrickt. Mein Muster steht also nun auf dem Kopf. Ich finde das nicht weiter störend.
Die Ferse wie so oft zwei Rechts, zwei Links gestrickt.

Und nun wollt ihr sicher wissen, was in den kleinen Geschenkepäckchen drin war. Meine Strickfreundin Manuela hat mich mit ganz viel Schönheit verwöhnt.

Na wenn das nicht hilft …hihi…

 


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Geese in the Forest – Teil 1 –

Silvester wir bei mir traditionell genäht. Ein neuer Quilt soll es werden. Vor einiger Zeit sah ich bei den Modern Cologne Quiltern einen Quilt, der mir sofort für ein Scrapprojekt ins Auge stach. Ihr Thema war an diesem Tag “UFO’s – wohin das Auge blickt”. Wenn ihr dem Link folgt und in dem Beitrag nur ein ganz kleines bisschen nach unten scrollt ist es gleich der zweite Quilt. In meinem Kommentar habe ich mich erkundigt wo ich die Vorlage für diesen Quilt bekomme. Und ich habe Antwort bekommen. Ja ich hätte ihn mir nach dem Bild auch selber vormalen können, aber dazu hatte ich keine Lust. Also war ich bei Twiddletails einkaufen. Diese Seite kannte ich bislang gar nicht. Bei der Fülle der Seiten im Netz ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Bevor ich jedoch nähen kann, sind diverse Vorarbeiten erforderlich. Die erste heißt: Stoffe raussuchen. Da ich auf Papier nähe, muss ich nicht auf den Fadenlauf achten. So können auch irgendwelche schrägen Reste Verwendung finden.
Die zweite Vorarbeit heißt: Bügeln.

Und nochmehr bügeln. Was sind die Stoffe doch zerknauscht, wenn sie aus dem vollgestopften Stoffschrank kommen.

Die dritte Vorarbeit heißt: Zuschneiden.

Ich brauche verschiedene Größen an Stoffstücken. Ich leiste mir da den Luxus ein entsprechend großes Rechteck für die einzelnen Geese und Bäume zuzuschneiden. Damit ich weiß, wo was hingehört sammle ich die Zuschnitte in einzelnen Hüllen. Immer auf der Rückseite der Vorlage sind die zugeschnittenen Stoffstücke.

Genäht werden kann immer noch nicht. Auch die Papiervorlagen müssen erst ausgeschnitten werden.

So, nun aber bin ich bald gut vorbereitet und ich kann nähen. Warum bald? Der Quilt wird nur dann richtig schön, wenn er schön bunt ist. Und da muss ich eine große Auswahl an Stoffstücken haben. Also muss ich noch ein bisschen schneiden. Ich gebe zu, dass mir das in der Menge nicht sonderlich viel Spaß macht. Ach ja, kombiniert werden die bunten Stoffe wie immer mit weiß. Ich finde das einfach am schönsten!
Ich fange am Silvestertag schon am Vormittag mit der Näherei an. Ich gehe ja nicht weg, weil ich mich bei der Knallerei nicht raus  traue und so habe ich Zeit. Ich muss auch nicht großartig Essen vorbereiten. Ich esse mit meinen Eltern Raclette. Das ist schnell vorberitet.


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