Quiltfestival in Birmingham -Teil 3-

Quiltfestival in Birmingham -Teil 3-

Ich hatte es euch versprochen.
Hier kommt Teil 3 und damit der letzte Teil meines Berichts des Quiltfestivals vom Bimingham.
Nehmt euch einen Kaffee oder Tee und lehnt euch entspannt zurück.
Es wird nochmal ein langer Post.
Aber ihr wollt ja auch viele Bilder.
Wenn ich auf Messen die Quiltmaschinen von Handiquilter sehe, dann schlägt mein Herz immer höher. So auch diesmal. Und der supernette Berater hat mich aufgefordert es zu probieren. Und ich habe probiert. Das geht doch leichter als gedacht. Aber etwas Übung erfordert es natürlich schon!

 Und nun gucke ich mit euch wieder Quilts an.
Hier etwas ganz Eigenwilliges im Hinblick auf das Material.
Ich meine das orangefarbene. Das ist so ein Verpackungsmaterial.
Und weiter gehts mit dem Rundgang. Diese Sommeridylle fand ich total schön. So detailverliebt 🙂

Und nun noch ein paar schöne Quilts. Ich kann euch sagen, aus dieser Vielfalt eine kleine Auswahl zu treffen ist Schwerstarbeit.

So, das soll es nun gewesen sein.
Ich hoffe, ich konnte euch die Vielfalt der ausgestellten Werke nahe bringen. 
Und habe ich auch was eingekauft? Na klar.
Es ist in Birmingham nicht billiger, aber aus nicht teurer als bei uns. Stoffe sind generell teuer geworden ist mein Empfinden. Hier nun meine Beute.

Und dann hieß es schon wieder: Bye Bye Birmingham
Vielleicht kommen wir im nächsten Jahr wieder.
Lust hätten wir schon.
Quiltfestival in Birmingham -Teil 2-

Quiltfestival in Birmingham -Teil 2-

Ihr wolltet es so!
Noch mehr Bilder von den tollen Quilts auf dem Quiltfestival in Birmingham.
Ich freue mich, dass ihr genauso begeistert seid wie ich.
Aber ich warne euch: Ich übernehme keine Haftung für herabfallenden Kinnladen!
Und nun kommt mit in die Ausstellung.


Einige von euch haben an der 365 Day Challange mitgenäht. Auch diese Quilts gab es zu sehen.
Die UK Quilters United haben in ihrer Gruppe diesen Quilt genäht.

Kennt ihr zufällig dieses Buch?
Ich habe mir das kürzlich beim Sommerfest bei Esther Miller gekauft.
Und die Künstlerin dieses Buches hatte eine eigene kleine Ausstellung in Birmingham. Da konnten die Werke dieses Buches im Original bestaunt werden.
Und ich sage euch: Die einzelnen Teile dieser Miniquilts waren echt mini, sehr mini und auch sehr mini gestippelt und gequiltet. Und alles ganz exakt.

Hier nun ein paar Fotos der Quilts aus diesem Buch.

So, das war Teil 2 meines Berichts.
Einen dritten Teil werde ich noch für euch schreiben.

Quiltfestival in Birmingham -Teil 1-

Quiltfestival in Birmingham -Teil 1-

Im Samstagsplausch habt ihr es schon gelesen. Ich war beim Quiltfestival in Birmingham.
Und ich kann euch eines sagen: Es war einfach überwältigend.
Ich sitze gerade auf dem Bett und pflege meine müden Füße. Und ihr hattet euch ja Bilder, nein viele Bilder, gewünscht. Euer Wunsch war mir Befehl. Ich habe 1.567 Foto’s gemacht. Und hatte damit die Qual der Wahl welche ich euch zeige.
Aber nun der Reihe nach.
So sehen zwei aus, die am ersten Tag ganz gespannt auf das sind, was sie jetzt gleich erwarten wird.
Mit meiner Freundin Birgit
Die Schlange zum Einlass war lang, aber alles lief reibungslos ab. Wir waren innerhalb von fünf Minuten im Patchworkparadies.
Dies alles sollte abgearbeitet werden.
Das ist echt viel und nicht an einem Tag zu schaffen. Nicht umsonst hatte ich für den Festivalbesuch drei Tage eingeplant. Und die reichen dann auch gut. Zumindest, wenn keine Workshops besucht werden. Für diejenigen von euch, die in Deutschland z.B. die Nadelwelt oder die Nadel und Faden oder ähnliche Ausstellungen besucht haben, werden auch die Stände der Nähmaschinenhersteller kennen. Die gab es in Birmingham auch. Aber um ein vielfaches größer. Als Beispiel zeige ich euch die Stände von Bernina und Janome.

Das ist die neue Janome Horizon 15000 QuiltMaker, die Ende September auf den Markt kommen soll. Die wird u.a. mit einem Rulerfuss ausgeliefert. Mir wurde versichert, dass ich das dann als Upgrade für meine Janome Horizon 15000 nachkaufen kann. Wehe , wenn nicht!!!
Und so bestand mein Tag abwechselnd aus shoppen …..

… und dem Anschauen von Quilts. Und ich sage euch, es gab  sehr sehr viele und auch superschöne Quilts zu sehen. Es ist wirklich schwer auszuwählen welche ich euch zeigen möchte. Deshalb werde ich das in mehrere Teile aufteilen, so ihr denn Lust dazu habt.
Ich habe immer den gesamten Quilt fotografiert und dann Details. Das Quilting oder die Applikation waren oft so toll, dass mir wirklich der Mund offen stehen geblieben ist. 
Und ich werde versuchen, euch die Vielfalt der Art der Quilts zu zeigen.
Und nun gehts los. Ohne weitere Worte.

Na seid ihr noch da?
Ich glaube das reicht für heute 🙂
To be continued!
Samstagsplausch {32.17}

Samstagsplausch {32.17}

Guten Morgen!
Es ist Samstag!
Seht ihr mich überhaupt hinter diesem großen Ding???
Ich bin’s! Der Wooly!
Na wisst ihr, wo ich war?!
Ja im Flugzeug! Himmel war das aufregend. Meine erste Flugreise. Gut, dass ich meine Menschin dabei hatte. Die hat mich ordnungsgemäß angeschnallt. Ich allein hätte das gar nicht geschafft mit meinen kleinen Pfötchen.
Wo wir hingeflogen sind? Nach Birmingham. Zum Quiltfestival.

Und wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben.
Wir sind von  Berlin nach München und von München nach Birmingham geflogen. Auf dem ersten Teilstück, also von Berlin nach München saßen hinter uns Vater und Tochter und die führten ein aufschlussreiches Gespräch.

Tochter: „Wo ist München? Im Ausland?“
Vater: „Nee in Bayern!“
Tochter: „Also im europäischen Ausland?“
Ja so kann man die Welt auch sehen, aber weltmännisch nach Tokio fliegen wollen.
Und schwupps bin ich auch schon wieder weg.
Wir wollen ja schließlich nochmal zur Ausstellung. Es gibt soviel zu sehen dort.
Machte ihr es euch derweil gemütlich bei Andrea am Kaffeetisch.
„Shetland Lace“ Stricktücher

„Shetland Lace“ Stricktücher

Presseexemplar
Shetland Lace Stricktücher
Elisabeth Lovick
Bild: Stiebner Verlag

 

Medium: Buch
Seiten: 144
Format: Klappenbroschur
Sprache: Deutsch
Erschienen: 2015
Maße: 24,6cm x 19cm
Gewicht: 473g
Preis: 19,90 EUR
ISBN-13:  978-3-8307-0960-2
Elisabeth Lovick lebt auf den Orkneyinseln -einem zu Schottland gehörenden Archipel- und erforscht seit Jahren die britische Stricktradition. Sie gibt in ihrem Buch an, das Stricken zu ihren allerersten Erinnerungen gehört. 1996 entdeckte sie nach ihrem Umzug nach Orkney die Shetlandspitzen kennen und es war um sie geschehen. Sie fing an die Shetlandspitzen zu studieren.
Die Modelle dieses Buches sind als Anregung gedacht. Die Strickerinnen auf den Shetlandinseln wandeln ihre Muster oft ab und dazu fordert Elisabeth Lovick in ihrem Buch auch auf.
Das Buch ist in verschiedene Kapitel untergliedert:
Die Geschichte der Shetland Lace
Anfängerstücke
Die Modelle
Grundtechniken
Schultertücher tragen
Symbole und Strickgarne
Insgesamt befinden sich 15 verschiedene Modelle -Schals, Tücher, Stola- unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads in dem Buch. Zu jedem der Modelle gibt es klare große Fotos sowie Detailfoto’s und Arbeitszeichnungen wie die Tücher aufgebaut sind.
Hier einige Beispiele:

 

Dieses Tuch ist mein Favorit. Das habe ich auf meine ToDoListe gesetzt.
Gestrickt wird in der Hauptsache nach Charts. Leider vermisse ich bei den Charts die Reihenzahlen. Das empfinde ich als negativ.
Die Symbole in den Charts sind allgemein bekannt.  Nur einzelne wenige Symbole kannte ich nicht.
Bei den einzelnen Strickanleitungen  befindet sich nur eine sehr allgemeine Garnangabe, wie z.B. 780m zweifädiges Garn (LL 390m/50g). Wem das nicht reicht erhält in dem Kapitel  „Strickgarne “ eine Liste, mit welchen Garnen die einzelnen Tücher gearbeitet wurden. Allerdings sind das häufig Garne, die bei uns nicht unbedingt bekannt sind. In dem Buch wird jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, dass jederzeit anderes Garn verwendet werden kann. Allerdings sollte dabei natürlich auf die Faserzusammensetzung und die Lauflänge geachtet werden, ansonsten wird sich das Bild und die Größes des Tuches verändern.
Es werden nicht ausschließlich ganz dünne Garne verarbeitet, wie es in der LaceStrickerei oft üblich ist. Dies schreckt die eine oder andere Einsteigerin in die LaceStrickerei durchaus immer wieder mal ab. In dem Buch wird deutlich, dass Lacetücher auch aus etwas dickeren Garnen sehr schön aussehen können.
Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut und ich werde bestimmt auch ein oder zwei Modelle daraus stricken.
Zuletzt geht mein Dank noch an den StiebnerVerlag, der mir dieses Buch für die Rezension kostenlos zur Verfügung gestellt hat.