Und wieder einmal ….

Und wieder einmal ….

… habe ich den inneren Schweinehund besiegt.
Wobei? Natürlich beim Laufen.
Sonntag, 02.04.2017, 10.05 Uhr
 
Der erste Startschuss zum 37. Berliner Halbmarathon fällt. Die ersten LäuferInnen begeben sich auf die 21,0795 Kilometer lange Strecke. Insgesamt wird in drei Wellen gestartet.
34.004 LäuferInnen aus 106 Nationen hatten sich angemeldet. Das ist eine Rekordteilnehmerzahl.
25.000 LäuferInnen sind ins Ziel gelaufen. Nicht, dass ihr denkt, die Restlichen sind alle umgekippt oder sowas. Es gibt auch immer eine große Anzahl, die gar nicht antreten. Der Halbmarathon war bereits im November 2016 ausverkauft. Da kann es schon vorkommen, dass dann im April ein Start nicht möglich ist.
Auch ich wusste bis kurz vorher nicht, ob ich starten kann. Ich befinde mich zur Zeit in keiner körperlich guten Verfassung, aber ich wollte so gerne laufen. 
Also habe ich es getan und mich etwas gequält.
Ganz kurz hinter dem Start stehen meine Eltern das erste Mal. Das ist immer praktisch. So kann ich meinen Pulli zum Warten im Startbereich noch anlassen und ihnen diesen dann zuschmeißen.
Bei Kilometer 5 war die Welt noch in Ordnung 🙂
 Bei Kilometer 13 schon nicht mehr so 🙁
Ich war eigentlich schon kaputt. Aber aufgeben gilt nicht. Also weiter!
Und irgendwann ist es dann vorbei und es war dann doch wieder ein Erlebnis.

Diesmal war die Medaille richtig toll. Sonst ist die beim Halbmarathon eher langweilig.
Und war ich zufrieden?
Ja schon.
Ich bin ja sowieso eine langsame Läuferin und laufe immer so zwischen 2:30 un 2:45 Stunden. Und obwohl ich nahezu nicht trainiert habe bzw. das Training einfach schlecht war, habe ich diese Zeit nicht überschritten. Und somit ist das für mich ok. 
Und jetzt gehe ich auf Ursachensuche für meine derzeit nicht so tolle körperliche Verfassung. Das erste Mosaiksteinchen ist auch schon gefunden. Mein Vitamin-D-Spiegel ist nicht wirklich gut! Das wird jetzt behandelt. Und weiteres wird sich hoffentlich auch finden und beheben lassen.
Und dann haue ich zum Marathon einen raus …hahaha….
FrühlingsjäckchenKAL -Zweites Zwischentreffen-

FrühlingsjäckchenKAL -Zweites Zwischentreffen-

Nun ist es ganz offiziell Frühling und dank der Zeitumstellung 
können wir wieder länger im Hellen stricken.
Oder ist die Stricklust ein wenig ermüdet?
Oder habe ich das fertige Jäckchen schon ausgeführt?
Diese Fragen stellen Sylvia und Luise beim heutigen Zwischentreffen.
Nein meine Stricklust ist nicht ermüdet. Im Gegenteil. Ich könnte ununterbrochen stricken. So viele Modelle ziehen mich zur Zeit magisch an. Aber erst wird das Frühlingsjäckchen fertig gestellt. 
Und das habe ich bald geschafft.
Die Ärmel sind trocken.
In der Zwischenzeit habe ich das Rückenteil und die Vorderteile zusammengehäkelt.
„Verdammt nochmal, wie soll ich da den Kragen ranstricken?“ Also nochmal rasch in die Schemazeichnung geschaut. Menno bin ich blöd. Da habe ich doch glatt vergessen an den Vorderteilen den Halsausschnitt zu stricken…tztz…
Kurz habe ich überlegt zu ribbeln, aber dann entschieden, dass das so bleibt. Eigentlich brauche ich den hohen Kragen nicht. Hier könnt ihr nochmal schauen, wie das eigentlich werden sollte. Und so habe ich mit doppeltem Faden Maschen aufgenommen, eine Reihe rechts, eine Reihe links gestrickt und die Maschen abgekettet. Alles mit doppeltem Faden. Mir gefällt es so.
Und so konnte ich gestern meine „Weste“ schon mal anprobieren.
Schau mal Agnes -sie hat gestern die Foto’s von mir gemacht- wie schön dieses schlichte Muster ist.

Und da die Tage meine Jacke fertig wird, werde ich auch gleich Foto’s machen lassen. Die Woche vor Ostern bin ich nämlich verreist. Und da habe ich dann niemanden, der Foto’s machen könnte 🙁
Und nun schaue ich wie weit die anderen Frühlingsjäckchenstrickerinnen -was für ein Wort 🙂 – so sind. Wenn ihr das auch sehen möchtet, dann folgt mir hierher.
Samstagsplausch {13.17}

Samstagsplausch {13.17}

Und schon wieder ist eine Woche rum.
Am Sonntag musste ich ja nach Gera. Schon im Berliner Hauptbahnhof baute mein Zug 15 Minuten Verspätung auf. Im weiteren Fahrtverlauf gesellten sich dann noch zwei weitere Minuten dazu. Und so war dann in Leipzig mein Anschlusszug weg und ich musste eine Stunde warten. Eigentlich Zeit, die vertan ist. Aber am Sonntag war es dort recht amüsant. Die Leipziger Buchmesse war zu Ende. Und so konnte ich viele Besucher in der verschiedenartigsten Kostümen bestaunen. Aber warum verkleiden die sich, wenn es zur Buchmesse geht?? Das hat sich mir nicht wirklich erschlossen.
Mein Aufenthalt in Gera war nur kurz. Am Dienstag hatte ich nur drei Unterrichtsstunden und durfte dann schon wieder die Heimreise antreten. Und hier verging dann der Rest der Woche wie im Flug.
Am Donnerstag habe ich dann am Nachmittag meine Startnummer für den Berliner Halbmarathon abgeholt. Ein bisschen grault’s mir ja vor morgen. Ich bin ziemlich schlecht trainiert, mein körperlicher Allgemeinzusatnd war auch schon deutlich besser und es wird warm. 19 Grad und Sonne. Für die meisten BerlinerInnen ein Traumwetter, für mich allerdings nicht. Der Körper ist das noch überhaupt nicht gewohnt. Und ich laufe eh lieber, wenn es maximal 15 Grad hat und leicht bewölkt ist. Naja, irgendwie werde ich das schon wuppen. Ankommen ist die Devise!
Jetzt aber mache ich noch was Schönes. Ein bisschen bei Andrea plaudern und dann verteibe ich mir noch ein bisschen die Zeit beim Kaffeeplausch bei Herrn U. Dafür habe ich gersten bereits eine Windbeuteltorte vorbereitet. Die hatte ich schon mal für meine Strickschlemmerinnen gemacht. Die haben die weggeatmet :-)))
Nelly -die Zweite-

Nelly -die Zweite-

Nachdem ich mich nun mit Betty an die Nelly getraut habe, 
habe ich mir gleich noch eine Zweite genäht.
Die erste war aus Sweatshirt-Stoff.
Diese ist aus Baumwolljersey.

Und so kann ich wieder 286g Soffabbau verzeichnen.
Von beiden Stoffen habe ich noch etliches über. Mal schauen, 
welches Shirt ich mir daraus noch gut vorstellen kann.
Und eines ist klar. Es folgt Nelly Nummer 3. Die wird dann schwarz/weiß oder blau/weiß???
Lasst euch überraschen.
Jetzt aber darf meine Nelly nochmal zum MMM und zu Heike’s Lieblingsshirtsammlung.
Socken 2017 {3}

Socken 2017 {3}

HappyScrappy war die Devise für mein drittes Sockenpaar!
Ein etwas ungeliebtes Knäul gepaart mit Resten ergibt herrlich bunte Socken!

Ein paar Fäden waren dann zwar zu vernähen, aber das ging doch recht flott.
Und so habe ich schon drei Paar von den angestrebten 17 Paaren für dieses Jahr 🙂