Samstagsplausch {29/20}

Was gibt es da denn Intressantes zu sehen?
Na einen wunderschönen Blick auf die Insel Sylt oder besser auf die Nordsee und das bei herrlichem Wetter.
So schnell geht eine Woche vorbei. Kaum dass ich auf meiner Insel angekommen bin, musste ich heute auch schon wieder nach Hause fahren. Eine Woche ist definitiv viel zu schenll vorbei.
Ich hatte Glück mit dem Wetter. Nur einen Vormittag hat es geregnet; ansonsten hatte ich schönes bis superschönes Wetter. Und da macht das Fotografieren natürlich besonders viel Spaß. So habe ich wahrscheinlich ganz oft genauso ausgesehen, wie der Alltagsmensch auf dem Foto. Wenn ihr Lust auf mehr Alltagsmenschen habt, dann schaut doch mal hier. Immer einen Blick durch die Kamera. Und ich habe auch abgedrückt. Seht selbst.

Es gab erstaunlich viel Quallen am Strand. Ich musste doch mal Herrn Google befragen, was es damit auf sich hat. Sind die wirklich gefährlich? Diese Frage kann man wohl ganz klar mit Nein beantworten, auch wenn einige Quallenarten nesseln.

Bei dieser hier handelt es sich nach meinen Recherchen eindeutig um die lila schimmernde Ohrenqualle. Sie ist ganz glasig und hat in der Mitte vier runde zart lila Organe. Das sind die Geschlechtsorgane der Qualle, die durch einen milchig-bläulich gefärbten Schirm hindurchscheinen.
Um welche Arten es sich bei den nachfolgenden Quallen handelt, konnte ich nicht wirklich rausbekommen. Es könnten Arten von Feuerqauallen sein, mit denen man lieber nicht in Berührung kommt.

Wenig um die Quallen scheren sich unsere Wolllieferanten. Die hatten alle ihr “Sommerkleid an und genossen das schöne Wetter!

Und nun schaut mit mir noch ein bisschen hier und ein bisschen da!

Ich bin in jedem Urlaub auf meiner Insel erstaunt. Ich solte doch nun schon alles fotografiert haben. Aber irgendwie kommen mir immer wieder neue Motive vor die Linse und schwupps habe ich in einer Woche fast 200 Foto’s gemacht. Und nein, ich hebe die nicht alle auf. Ich sortiere einige davon aus! Nur die Schönsten behalte ich.
Und nun sage ich Tschüss Sylt! Wir sehen uns hoffentlich im Oktober wieder!
Und nun schaue ich noch bei Andrea vorbei, ob noch jemand zum Plaudern da ist.


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Neue Alltagsmenschen

Gefreut habe ich mich, als ich im Vorfeld meiner kurzfristig geplanten Syltwoche gelesen habe, dass es  neue Alltagsmenschen gibt. Bereits im vergangenen Jahr, habe ich mich über diese lebensgroßen Figuren der Künstlerin Christel Lechner gefreut. Hier könnt ihr sie euch nochmal ansehen. Und offensichtlich habe nicht nur ich mich daran erfreut, sondern auch viele andere UrlauberInnen auf der Insel.
Wie auf der Webseite von Wenningstedt nachgelesen werden kann, steht die Tischszene vor dem Kursaal im Mittelpunkt. Normalerweise sitzen die 10 Figuren an einer 6m langen Tafel. In der aktuellen Zeit aber stehen nun drei kleinere Tische mit dem entsprechenden Abstand zueinander.

Andere sitzen nicht an den Tischen, sondern stehen nach einem Bad in der Nordsee noch unter der Dusche.

Wieder andere haben es sich auf der Wiese gemütlich gemacht und beobachten wohl die vorbeischlendernden Touristen.

Wieder andere stehen in einer Ecke und rauchen heimlich, oder ….

…. genießen eine kurze Pause auf dem Balkon.

Gerne habe ich mir die neuen Alltagsmenschen angeschaut und hoffe ihr auch!


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“52” – Die Foto-Reise {6/52}

Schon die sechste Woche der Fotoreise bei Martin. Noch bin ich gut dabei, aber es wird schon schwieriger, ein passendes Bild zu einem der von Martin vorgegebenen Themen zu finden. Und da sind wir auch schon beim Thema! Schwierig!
Schwierig finde ich das Fotografieren von Feuerwerk. Die fotografierende Frau schießt gefühlte Hunderte von Bildern, um am Ende einige wenige zu haben, die als akzeptabel gelten. Aber ich habe im vergangenen Jahr auch das erste Mal Feuerwerk fotografiert.

Dieses Foto geht bei mir als akzeptabel durch.


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“52” – Die Foto-Reise {3/52}

“Ganz nah” ist hier die kleine Hertha beim Kuscheln mit ihrer Mama!

Hertha ist die kleine Eisbärin, die am 01.12.2018 das Licht der Welt im Tierpark Berlin erblickt hat. Inzwischen ist Hertha schon ganz schön gewachsen und hat von der Größe her bald ihre Mutter eingeholt. Davon habe ich mich gestern im Tierpark Berlin überzeugen können.  Kaum zu glauben, dass ein Eisbärenbaby bei seiner Geburt nur so groß wie ein Meerschweinchen ist.
Und so geht die Fototour vom Blogzimmer schon in die dritte Runde.

 


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“52” – Die Foto-Reise {1/52}

Bei LintLady las ich kürzlich von einem neuen Projekt:”52″ – Die Fotoreise”. Die Neugier war gewckt und ich klickte mich mal zu Martin rüber! Ziel dieser Jahresaktion ist es, jede Woche zu einem bestimmten Thema ein Foto zu posten! Martin hat sich dazu bereits 52 Themen ausgedacht. Glücklicherweise müssen die nicht nacheinander abgehandelt werden. Die Reihenfolge ist dabei völlig egal. Das finde ich doch sehr sympatisch. So habe ich heute ein Bild ausgesucht, welches zu mehreren Themen passt. Entschieden habe ich mich für das Thema “Natur”.

Zugegebenermaßen ist das Bild nicht neu, aber es schlummerte noch ungenutzt in meinen Dateien. Ich meine auch noch zu wissen, wo ich das aufgeommen habe, nämlich im Hofwiesenpark in Gera. Wenn ich in Gera bin, dann gehe ich nach dem Dienst bei schönem Wetter dort gerne mal eine Runde spazieren. Und oft habe ich auch meine Kamera dabei.
So schaffe ich es noch, mein erstes Bild de Fotoreise pünktlich bei Martin zur Linkparty zu schicken.


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Berlin’s Mitte

In Zeiten von Corona ist Berlin Mitte doch deutlich leerer als sonst. Und so habe ich mich zusammen mit meiner Freundin Claudia bei schönstem Wetter am Pfingstsonntag auf einen Spaziergang durch Berlin Mitte begeben.
Begonnen haben wir in den Hackeschen Höfen. Die acht miteinander verbundenen Höfe zwischen der Rosenthaler Straße und der Sophienstraße wurden 1993 für 80 Millionen Mark!!!! saniert und sind heute mit den vielen Läden, Galerien und Restaurants und Clubs ein beliebter Treffpunkt für Szenegänger, Nachtschwärmer und Touristen.
Aber es wird auch gewohnt in den Höfen. Und so gibt es auch nette Balkone zu bewundern, wenn der Blick nach oben gerichtet wird.

So hübsch ich es in den Höfen finde, aber wohnen möchte ich da wohl nicht. Zu normalen Zeiten ist da ständig Betrieb. Das wäre mir zu unruhig.
Wenn man so durch Berlin Mitte schlendert sieht man ihn immer wieder.

Mit 368m Höhe prägt der Berliner Fernsehturm die Silhouettte von Berlin Mitte.
Die frühere DDR plante Anfang der 50er Jahre in Berlin eine neue Anlage zu bauen, die vor allem zum Senden des DDR-Fernsehens dienen sollte. Zunächst fasste man einen Standort in den Müggelbergen ins Auge. Nachdem dort bereits Nebengebäude errichtet worden waren, stellte das Innenministerium fest, dass die Sendeanlage in der Einflugschneise des geplanten Schönefelder Flughafens stehen würde.
In den sechziger Jahren lässt die DDR-Führung den Fernsehturm am bekannten Standort errichten, nicht zuletzt, um die Stärke und Leistungsfähigkeit des sozialistischen Gesellschaftssystems zu demonstrieren. Der ursprüngliche Entwurf des schlanken, aufwärts strebenden Turms stammt von dem DDR-Architekten Hermann Henselmann. Die Kugel des Fernsehturms sollte an die sowjetischen Sputnik-Satelliten erinnern und in Rot, der Farbe des Sozialismus, erstrahlen. Für den Bau des Turmes kam nur eine Methode in Frage: die so genannte Kletterbauweise. Das innenliegende Stahlgerüst wuchs immer etwas schneller als der äußere Betonschaft, der um das Stahlgerüst herum errichtet wurde.
Die Kugel in 200 m Höhe zu montieren, bereitete den Ingenieuren einiges Kopfzerbrechen. Am Boden wurde zunächst das tragende Stahlgerüst der Kugel vorgefertigt. Mit Kränen hievte man die Segmente hinauf und befestigte diese an der ringförmigen Plattform, die den Abschluss des Betonschafts bildet. (Quelle: Offizielle Webseite des Berliner Fernsehturms). Gut, dass dies dann doch gelungen ist. So in der Sonne glänzend ist die Kugel immer wieder ein faszinierender Anblick.
Aber auch diese beiden Gesellen gehören zu Berlin Mitte.

Das Marx-Engels-Denkmal befindet sich heute nach seiner Versetzung wegen des U-Bahnbaus (U5) an der Karl-Liebknecht-Brücke im Berliner Ortsteil Mitte und ist von Bäumen umgeben. Es hat eine lange Geschichte.
Einst stand es einsam im Zentrum des in den 1980er-Jahren entstandenen Marx-Engels-Forums mit seinen stählernen Fotostelen und Plastiken. Damals blickten Marx und Engels nach Osten, heute nach Westen.
Blickt man auf seinem Spaziergang immer wieder mal nach oben, sind verschiedene Kuppeln zu bewundern. So wie diese hier. Na wisst ihr zu welchen Gebäuden diese drei Kuppeln gehören?

Die erste Kuppel habt ihr mit Sicherheit erkannt. Es handelt sich um die Kuppel des Berliner Dom.
Bei den beiden nächsten Kuppeln handelt sich um das zur Zeit im Bau befindliche Berliner Stadtschloss. Die kleinere goldene Kuppel mit dem goldenen Kreuz wurde erst am 29.05.2020 aufgesetzt. Es war eine heikle Mission, denn nur mit 19km/h durfte der Wind wehen. Hier gibt es einen kleinen Bericht zu der spektakulären Aktion.
Eigentlich wollten wir dann noch zum Gendarmenmarkt und zum Brandenburger Tor. Aber es taten uns doch schon ein bisschen die Füße weh und es war auch warm geworden. So haben wir unsere Tour abgekürzt und haben den Nachmittag gemütlich im Cafe Zimt und Zucker ausklingen lassen.


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