Urlaub auf Sylt 2019 – 4 –

Heute nehme ich euch ein letztes Mal mit über meine Lieblingsinsel. Das Wetter ist noch immer toll. Die Nordsee allerdings zeigt sich ganz ruhig. Ich gebe zu, dass ich lieber mehr Wellen habe. Das waren schon die höchsten Wellen, die ich in den vergangenen Tagen gesehen habe.

So nehme ich euch mit ins Inselinnere. Überall blüht es ganz herrlich. Und das nicht nur in den Gärten, sondern auch am Straßenrand.

Im Osten der Insel erstreckt sich das circa zwei Kilometer lange Morsumkliff.
Das Besondere an diesem Kliff ist, dass diese Naturschönheit insgesamt drei Erdschichten vereint. Diese Erdschichten sind zwischen drei und acht Millionen Jahren alt und lagen anfangs übereinander. Während der Eiszeit wurden die Gletscher durch einen enorm hohen Druck aufgebrochen und nebeneinander verteilt. Als Folge dessen ist ein bis zu 21 Meter hohes und rund 1.800 Meter langes Kliff entstanden, das in Schleswig-Holstein unter Naturschutz gestellt wurde (Quelle: Sylt.net).

Im Hafen von Munkmarsch.

Und immer wieder wunderbare Sonnenuntergänge, die ich zusammen mit meiner Freundin Claudia, die mich über Ostern auf der Insel besucht hat, bei einem Glas Erdbeerbowle auf der Promenade in Westerland genossen habe.

Das war es nun. Am Samstag muss ich leider wieder nach Hause. Aber solange muss ich nicht warten bis ich wieder hierher fahren darf. Im August werde ich den Sommer auf Sylt genießen. Das hoffe ich zumindest.


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Urlaub auf Sylt 2019 – 3 –

Heute nehme ich euch mit in den Süden der Insel nach Hörnum. In Hörnum steht einer von fünf Leuchttürmen der Insel.

Mit 45m ist er der zweithöchste Leuchtturm der Insel. Im Jahr 1907 wurde der gusseiserne Turm auf einer Düne im Süden der Insel erbaut. Bis 1948 wurde die Lampe noch per Hand mit Petroleum befeuert. Mit einer Leuchtfeuerweite von 26 Seemeilen ist Sylts südlichster Turm der hellste Kopf der Insel und zudem ein echter Allrounder: Zwischen 1914 und 1933 befand sich in einem Zimmer des Turms die Hörnumer Schule, rund 3 bis 5 Schüler fanden darin Platz. Heutzutage können glückliche Paare sich ebenfalls in luftiger Höhe das Ja-Wort geben – definitiv ein besonderes Erlebnis! Übrigens, der rot-weiß geringelte Turm ist der einzige Leuchtturm auf Sylt, der besichtigt werden kann (Quelle Reisemagazin). Auf von der Hörnumer Odde ist er noch gut zu zu sehen.

Apropos Hörnumer Odde. Durch Erosion schrumpft die Odde ständig. Nach dem Sturmtief Erwin im Winter/Frühjahr 2005 verlor die Hörnum-Odde erneut rund 20 Meter. Von der Südspitze  der Odde bietet sich bei guter Sicht der Ausblick auf die gelegenen Nachbarinseln Föhr und Amrum.
In Hörnum angekommen haben wir die Räder angeschlossen und sind Richtung Hafen geschlendert.

Meine Lieblingstiere der Insel waren auch schon vor Ort und warteten auf Beute.

Während wir so zum Hafen schlenderten erzählte ich meiner Freundin Claudia, dass sich dort oft die Robbe “Willi” blicken lässt und mit gutem Erfolg auf Fische wartet, die die Inselbesucher am Kiosk erwerben. Und was soll ich euch sagen. Willi war in diesem Moment da.

Im übrigen handelt es sich bei Willi um eine Dame, die das Hafenbecken in Hörnum nunmehr seit fast 30 Jahren besucht. Sie wohnt dort eigentlich schon. Seit 2017 hat Willi eine Freundin, die sie begleitet. Sylta wird diese genannt. Und  nun weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, ob wir Willi oder Sylta gesehen haben.
Dann sind wir so am Stand entlang gewandert.

“Du Marion, was bedeuteten denn die Stöcker da?” Äh welche Stöcker? Zuerst wusste ich gar nicht was Claudia meint. Aber dann wussten wir was diese Stöcker zu bedeuten haben. Eine kleine Robbe lag ganz vorn am Strand. Ein junger Mann der Seehundstation war bereits vor Ort und hat den Strand für die Robbe abgesperrt.

Die guckt doch total süß in die Gegend oder? Wir kamen mit dem jungen Mann ins Gespräch und erkundigten uns was jetzt mit der kleinen Robbe wohl passieren wird. Seine Kollegen seien unterwegs, um die Robbe abzuholen. Da sie so an den Strand gekommen ist, ist sie definitiv nicht in Ordnung.

Als wir kurze Zeit später zurückkamen, war der junge Mann noch da, aber die Robbe leider wieder im Wasser. Aber immer in Strandnähe. Er sagte uns, dass das nicht normal ist. Er wird noch etwas warten, ansonsten versuchen sie es am nächsten Tag erneut.
Wir waren dann genug gelaufen und haben uns auf den Rückweg gemacht. Natürlich nicht ohne zwischendurch noch Station zu machen.

Na wollt ihr wissen was am Ende des Stils ist????? Ok ich verrate es euch.

Das war ziemlich lecker :-)))) Dann aber ging es tatsächlich zurück nach Westerland. Am Abend waren wir dann lecker beim Thailänder essen und konnten zum Abschluss eines gelungenen Tages einen schönen Sonnenuntergang genießen.

Das war schon ganz nett. Aber ich gestehe mit Wolken finde ich es noch toller. Das durfte ich ja im Oktober des vergangenen Jahres genießen. Im Moment ist der Himmel über der Insel immer wolkenlos.
So das war es für heute. Moin moin ihr Lieben.


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Samstagsplausch {16.19}

Und schwupps ist es schon wieder Samstag. Und leider auch meine erste Urlaubswoche auch schon wieder vorbei. Wenn das so schnell weitergeht, dann reicht die Zeit zum Erholen nicht.
Und wie war die Woche? Toll. Ich hatte tolles Wetter. Sonne satt. Zunächst war der Wind sehr kühl, aber das ließ am Dienstag nach. Und so konnte ich dann auch den einen oder anderen Kaffee im Freien genießen!
Seit Donnerstag ist auch meine Schulfreundin Claudia hier. Gestern sind wir nach Hörnum – dem südlichsten Teil von Sylt – gefahren. Das hatten wir bei ihrem Aufenthalt im Oktober bei  mir hier auf der Insel nicht geschafft. Als wir unsere Räder abgestellt hatten und rüber zum Hafen liefen, erzählte ich ihr, dass dort immer wieder eine Kegelrobbe ins Hafenbecken kommt und auf Fische von den Touristen wartet. Und ihr ahnt es schon. Genau in diesem Moment war Willi, so heißt die Robbe, auch da. Das war echt Glück.
So und jetzt setze ich mich kurz zum Plaudern zu Andrea. Claudia und ich haben heute Programm: ein bisschen Shopping und dann mit dem Rad zum Morsumkliff! Das Wetter ist wieder toll. Heute aber denke ich an die Sonnencreme. Habe ich mit gestern beim Radeln doch tatsächlich einen leichten Sonnenbrand geholt. Da habe ich die Sonne doch tatsächlich unterschätzt.

 


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Urlaub auf Sylt 2019 – 2 –

Kürzlich las ich bei Steffi einen Blogpost zum Thema Frühling. Inspiriert wurde sie dazu unter anderem durch die Blogparade bei Pixelwo, der gerne wissen wollte: “Warum ich den Frühling so liebe”.  Als ich heute so über meine Lieblingsinsel gestreift bin , fiel mir Steffi’s Blogpost wieder ein.
Ich liebe den Frühling weil ….
… die Gänseblümchen wieder da sind

… auch die Butterblumen die Sonne sehen wollen

… der Himmel so wunderbar blau ist und es in allen Farben blüht

… überall auf der Insel recken sich die Osterglocken. Zum Teil in richtig großen Feldern.

… sich eine Tulpe den Weg durch eine trockene Hecke gebannt hat

All diese wunderbaren Eindrücke habe ich heute auf meinem Spaziergang durch Keitum genießen dürfen. Keitum erkundet man am allerbesten zu Fuß. Keitum war früher die Hauptstadt der Insel und ist heute eines der schönsten Friesendörfer der Insel. Keitum liegt am Wattenmeer und genießt dadurch wohl ein etwas milderes Klima. So grünt und blüht es dort ganz besonders schön.
Zu Fuss sollte man auch durch Keitum gehen, um genau diese wunderschönen Friesenhäuser mit ihren schönen Details zu genießen. Und das ist im Frühling an einem so schönen Tag wie heute ganz besonders schön!

Und wenn ihr dann nach dem Spaziergang müde Füße habe und noch ein bisschen verweilen wollt, lohnt sich ein Besuch der “Kleinen Teestube(nein ich bekomme nichts dafür, dass ich die “Kleine Teestube” hier erwähne). Es ist einfach ein schöner Ort, um Kaffee oder Tee und dazu eine leckere Waffel zu genießen. Ich gehe immer wieder gerne dort hin!


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Urlaub auf Sylt 2019 – 1 –

Moin Moin. Heute melde ich mich von meiner Lieblingsinsel.
Am Samstag wurde ich mit schönem Wetter empfangen. Die Nordsee ganz still. Keine einzige Welle und somit auch kein Wellenrauschen.

Der gestrige Tag eher grau. Aber heute! Sonne satt! Aber trotzdem recht kühl. Knallblauer Himmel und nicht eine einzige Wolke zu sehen.

Mein Weg führte mich vorbei an zahlreichen Osterglocken, die sich im Wind bogen.

Zunächst führte mich mein Weg heute nach Kampen. Und dort zum Leuchtturm, auch Langer Christian genannt.

Der Turm war nicht immer weiß mit einer schwarzen “Bauchbinde”. Bis 1953 war er gelb-grau. Na da gefällt er mir heute aber besser!

Der Turm wurde sehr massiv errichtet, so hat der Turm im Sockelbereich eine unvorstellbare Wandstärke von 167 cm. Die Wände sind also so dick, wie manch Erwachsener groß ist. Selbst im oberen Bereich beträgt die Mauerstärke noch ganze 90 Zentimeter. Trotz allem musste der Leuchtturm mit Eisenbändern zusammengehalten werden. Man vermag sich kaum vorstellen, welche gigantischen Kräfte der Natur an diesem Bauwerk wirken.
(Quelle: Weites Land) Kaum vorstellbar, oder. Das ist dem Turm von außen nicht anzusehen.
Danach führte mich der Weg wieder zur Seeseite. Hier wollte ich hoch.

Wo es da hinauf geht? Zur Uwe Düne. Mit 52,2m die höchste Erhebung auf der Insel Sylt. Nach 110 Stufen ist man oben angekommen und kann einen herrlichen Blick über die Insel genießen.

Noch sieht die Insel von oben sehr kahl aus. Die Erika blüht erst später! Aber ein Blick durch das Dünengras ist immer wieder schön!

Wenn ich schon mal an der Uwe Düne war bin ich noch ein wenig durch die Dünen zu der Aussichtsplattform in Kampen gelaufen. Seit einiger Zeit stehen dort zahlreiche Strandkörbe drauf, die leider bezahlt werden müssen, wenn man sich hineinsetzen möchte. Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, eine Miete für den Strandkorb zu entrichten. Dafür sind sie auch alle in Ordnung und sauber. Aber auf dieser Plattform finde ich das unmöglich. Die Besucher*innen verweilen dort doch nicht ewig. Ich finde es total schade, dass es nicht möglich ist, sich dort mal für ein Stündchen niederzulassen, außer auf den am Rand befindlichen Bänken. Und ja, die kassieren wirklich. Ich habe es heute gesehen. Der Blick auf den Strand ist dennoch schön. Auch ohne Strandkorb. Und auch heute gab es überhaupt keine Wellen auf der Nordsee :-((((

So schön das Wetter auch war, es war auch kalt. So musste ich mich ein bisschen aufwärmen. Und wenn ich schon mal in Kampen bin, dann geht’s natürlich zur Kupferkanne. Bei Milchschokolade und Mohnkuchen war es schön gemütlich.

Nun werde ich meine Beine hochlegen und noch ein bisschen stricken.


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Samstagsplausch {15.19}

Nach wem die wohl Ausschau hält? Na nach mir!!!
Ja ich habe endlich Urlaub! Nach einer weiteren mega anstrengenden Woche habe ich heute nur wenig Zeit zum Plaudern! Warum ? Na ich fahre auf meine Lieblingsinsel! 2 Wochen! Ich freue mich so sehr.
Also ihr Lieben, plaudert schön. Ein bisschen kann ich mich zu euch und Andrea setzen. Dann aber muss ich los!
Moin, Moin!

 


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Es ist Sonntag …

… und um 5.30 Uhr klingelt der Wecker! “Iiiiih, und das am Sonntag!” ruft ihr jetzt wahrscheinlich. Ja, so richtig schön ist das nicht, aber ich musste heute so früh raus. Bereits um 8.00 Uhr war ich am Hauptbahnhof.

Noch war es dort sehr ruhig!
Der Himmel war um diese Uhrzeit schon knallblau! Kein Wölkchen weit und breit zu entdecken. Die Sonne war auch schon da. Noch waren die Temperaturen moderat.

Aber warum steht frau freiwillig an einem Sonntag so früh auf? Heute wurde die Laufsaison in Berlin offiziell eröffnet.

Und so allein war ich dann doch nicht. Auch die ersten Läufer*innen und Skater*innen waren schon eingetroffen und begaben sich in das Startgebiet.

Nachdem ich meinen Helferplatz zugewiesen bekommen hatte, hatte ich noch ein bisschen Zeit und konnte mit dem Smartphone noch ein paar weitere Foto’s machen. So warteten z.B. 25.00 Bananen auf die Läufer*innen und Skater*innen.

Auch die Medaillen wurden ausgelegt. Jede(r) Finischer*in bekommt nämlich eine Medaille. Das ist immer ein total toller Moment. Ich habe ja auch schon so einige Medaillen gesammelt 🙂

Der Tee wird vorbereitet. Aus Babybadewannen wird er in die Becher geschöpft.

Noch ist der Zielbereich leer und sauber!

Aber das ändert sich dann, wenn über 30.000 Läufer*innen und Skater*innen ihre Verpflegung in Empfang genommen haben.

Und hier noch ein paar Zahlen für euch.
35.531 Läufer*innen aucs 116 Nationen; davon haben 28.454 Läufer*innen das Rennen auch beendet. Rahmenwettbewerbe hinzugerechnet, lag die Teilnehmerzahl sogar bei 37.087. Damit ist der Berliner Halbmarathon der größte deutsche Halbmarathon und damit eines der größten dieser Rennen auf der Welt über die 21,0975 km. Die schnellste Frau legte diese Strecke  in 65.45 Minuten zurück. Der schnellste Mann benötigte 61.00 Minuten.
So schön das Wetter für und Helfer*innen und auch die Läufer*innen war, für die Läufer*innen war es zu warm Der Körper hat sich für solch eine Anstrengung noch gar nicht an diese Temepaturen gewöhnt. Demzufolge hatten die Sanitäter auf der Strecke als auch bei uns im Zielbereich etliches zu tun. An unserem Teestand musste wir dreimal die Sanitäter rufen.
Trotzalledem habe ich in viele glückliche Gesicherter blicken dürfen während ich ihnen den weltbesten Eistee zugereicht habe.
Immer wieder schön. Als Helferlein , aber noch toller als Läuferin auf der Strecke. Aber das wird im Moment so schnell nicht wieder möglich sein.  Leider 🙁


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Samstagsplausch {14.19}

HUHU, ich bin’s! Wooly!
Na ihr habt wohl gedacht, die Katze hat mich gefressen, weil ihr so lange nichts von mir gehört habt! Nee nee. Wir, also meine Menschin und ich waren so beschäftigt. Irgendwie kommen wir zu gar nichts.
Gestern aber haben wir uns einen netten Nachmittag gegönnt und haben meinen Kumpel Mausi und seine Menschin besucht. Rachel, eine weitere Freundin unserer Menschinnen, war auch dabei. Menno, diese Weiber! Die haben vielleicht gequatscht! Ohne Ende! Da sind Mausi und ich natürlich ganz anders. Echte Männerkumpel’s würden ja nie viel quatschen.
Und was war sonst noch los? Bis Mittwoch waren wir ja in Gera. Meine Menschin hat mit ihrem Kollegen den Unterricht getauscht. So konnten wir schon gegen 12.00 Uhr die Heimreise antreten. Blöd nur, dass der Anschlusszug in Leipzig 40 Minuten Verspätung hatte.
Am Donnerstag hat sich meine Menschin was gegönnt. Sie hat sich gut mit ihrem Dienst-iPad angefreundet. Nun hat sie sich auch eines für privat gekauft. Jetzt ist sie fleißig am Einrichten. Und sie will noch mehr lernen. Sind schon toll diese Teile.
Und was machen wir am Wochenende? Na ich ruhe mich aus. Meinen Menschin will heute ein bisschen Budenzauber erledigen und dann nähen. Sie braucht noch Shirts für den Urlaub sagt sie. Und das neue iPad möchte auch eine Tasche haben. Sie sagt, sie hat schon eine Idee wie sie die verzeiren möchte. Morgen ist sie als Helferin beim Berliner Halbmarathon. Leider klappt das mit der Lauferei bei ihr noch nicht wirklich. Diese doofe Arthrose in ihrem linken großen Zeh schmerzt wohl heftig. Voll doof, wo sie so gerne gelaufen ist. So versorgt sie die Läufer*innen morgen im Ziel mit Tee!
Jetzt setzen wir uns noch ein bisschen zu Andrea und plaudern mit euch!

 


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Samstagsplausch {13.19}

Ich stricke mich schon mal warm. Heute haben wir ausnahmsweise mal am Samstag Schlemmerstricktreffen. Und das nutzen wir und treffen uns gleich um 12.00 Uhr. So haben wir gaaaaaanz viel Zeit zum stricken, schlemmen und quatschen. Hach ick freue mir.
Und was war sonst so los?! Nicht viel. Ihr wisst ja, dass ich zur Zeit beruflich enorm eingespannt bin. Schon wieder liegen Korrekturen. Und die muss ich rechts schnell erledigen, da am kommenden Freitag schon die nächsten kommen. Da ich morgen nach Gera muss, werde ich die wohl mitnehmen, denn ich bin allein dort. Dann ist es nicht ganz so öde und ich nutze die Zeit sonnvoll. Ansonsten war ich in dieser Woche Gastbloggerin bei Frau Augenstern. Vielleicht habt ihr Lust nochmal vorbeizuschauen.
Jetzt aber muss ich noch was tun und dann gehts schon los zum Schlemmerstricken. Da kann ich dann mit Andrea in echt Paludern 🙂

 


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Samstagsplausch {12.19}

Was bin ich froh, dass heute schon wieder Samstag ist. Ich hatte soviel Unterricht, dass ich total geschafft bin.
Um wenigstens etwas Abwechselung in diesen vollenAlltag zu bringen habe ich mich am Dienstag mit Andrea auf einen Kaffee getroffen. Wir haben ein neues Cafe ausprobiert! Café LaMa!. Das war richtig gut da. In dem Cafe konnte man auch Kleinigkeiten essen. Und da ich direkt vom Dienst dorthin gefahren bin, habe ich davon gerne Gebrauch gemacht. Rote Linsensuppe. Himmel war die köstlich. Einfach lecker. Und dann noch dieser leckere Milchcafe. Zumindest dann, wenn ich ihn nicht mit Salz anstelle von Zucker “gezuckert” häötte. Ja lacht nur. Das könnte euch dort auch passieren. Die Haben das Salz in so Flaschen. Ich habe echt nicht gesehen, dass da Salz draufsteht. Also bin ich mit meinem “gezuckerten Cafe nach vorn und wollte mir einen neuen holen. Der nette Mensch hinter dem Tresen lächelt mich vergnügt an und sagt, das passiert hier so ein-/zweimal im Monat. “Du bekommst so einen neuen Cafe!” Na das war supernett!!!
Nachher treffe ich mich mit meiner Schulfreundin Claudia. Wir wollen ein bisschen draußen rumlaufen und fotografieren. Das Wetter lädt dazu ein.
Morgen ist Stoffmarkt. Da gehe dann auch mal hin. Egal ob Stoffdiät oder nicht. Ich will dahin und mir was Schönes kaufen! Irgendwann vernähe ich das schon!
Jetzt aber noch frühstücken und dabei bei Andrea plaudern! Und ihr so?


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