Samstagplausch {34.19}

Es ist Samstag und eine wunderbare Woche neigt sich dem Ende zu. Leider nicht nur die Woche, sondern auch mein Urlaub. Dabei bin ich nicht nicht wirklich fertig mit erholen.
Wie ihr auf dem Foto sehen könnt, hatte ich in der zweiten Urlaubswoche richtig viel Glück mit dem Wetter. Viel Sonne uns strahlend blauer Himmel. Da schmeckt der Kaffee doppelt so gut! Auch mein heutiger letzter Tag auf der Insel verspricht schon früh am Morgen gutes Wetter. Da werde ich heute nochmal ein bisschen über die Insel radeln. Mein Rad muss ich nämlich erst am Abend abgeben.
Jetzt aber genieße ich noch meinen Tee und setze mich ein bisschen zu Andrea zum Plaudern.


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Kommt mit mir in den Osten der Insel

Heute nehme ich euch mit in den Osten der Insel. Nach Morsum. Genauer gesagt zum Morsumkliff.
Zunächst stelle ich mich mit euch auf einen Aussichtspunkt über dem Kliff.

Sagt selbst. Das ist doch ein toller Blick. Und ich schwöre: Die Farben waren echt so, wie auf dem Foto zu sehen. Ich habe da nichts geschönt.
Und nun wandert mit mir auf einem tollen Rundweg auf und am Kliff entlang. Auch hier blüht überall die Heide.

Solange ich mich oben auf dem Kliff befinde, muss ich immer wieder stehen bleiben und den Ausblick genießen.

An manchen Stellen ist der Weg ganz schön schmal geworden. Das hatte ich so gar nicht in Erinnerung. Aber auch das Morsumkliff ist immer wieder von Abbrüchen betroffen. Deshalb gibt es hier auch entsprechenden Hinweisschilder.

Unten angekommen, entfaltet das Morsumkliff seine ganze Schönheit.
Aus geologischer Sicht ist das Morsumkliff europaweit einzigartig. Das Besondere an diesem Kliff ist, dass diese Naturschönheit insgesamt drei Erdschichten vereint. Diese Erdschichten sind zwischen drei und acht Millionen Jahren alt und lagen anfangs übereinander. Während der Eiszeit wurden die Gletscher durch einen enorm hohen Druck aufgebrochen und nebeneinander verteilt. Als Folge dessen ist ein bis zu 21 Meter hohes und rund 1.800 Meter langes Kliff entstanden, das in Schleswig-Holstein unter Naturschutz gestellt wurde. (Quelle Sylt.net)

Wie ihr sehen könnt, haben die Toutisten Spaß daran, die Steine aufeinander zu türmen. Ich finde das sieht richtig schön aus.
Auch heute ist das Wetter wieder schön. So werde ich mich jetzt auf das Fahrrad schwingen und in den Süden der Insel nach Hörnum radeln. Das sind immerhin 18 Kilometer – eine Tour -. Ich gebe aber zu, dass ich die Bequemlichkeit des eBikes für mich entdeckt habe. Zu Zeit ist es auf der Insel sehr sehr windig. Und irgendwie ist immer nur Gegenwind. Das wäre mir etwas zu anstrengend. Mit den eBike aber, ist das gut zu bewältigen.


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Die Braderuper Heide

Heute nehme ich euch mit in den Osten der Insel, genauer gesagt in die Braderuper Heide. Mein Spaziergang beginnt dort immer am Ende einer Straße, die den netten Namen “Uup de Hiir” trägt. Hier gibt es für die Autofahrer einen Parkplatz und natürlich kann dort auch das Fahrrad abgestellt werden.
Gleich zu Beginn schaue ich immer auf dieses Haus.

Umgeben von einem wunderschönen Garten mit Blick auf das Wattenmeer – ok, durch die hohen Hortensienbüsche ist der Blick etwas “verbaut” –. Das muss doch ein Traum sein dort wohnen zu dürfen. Wenn du dieses Haus verlässt bist du schon mittendrin in der Braderuper Heide.

Jetzt im August zeigt sich die Braderuper Heide in einem lila Gewand! So oft ich schon auf Sylt war, aber die Heide blühen zu sehen erlebe ich das erste Mal. Es ist einfach nur schön. Seit 1979 steht die 137 Hektar große Fläche unter Naturschutz. Wanderwege ziehen sich durch die leicht hügelige Landschaft.

Immer wieder kann man einen Blick auf auf das Wattenmeer genießen.

Aber auch der Blick nach rechts und links, nach oben oder unten lohnt sich, wenn du mit der Kamera in der Hand unterwegs bist.

Nach ca. 45 Minuten –  sofern du normal gemütlich gehst –, kannst du dich in der Kupferkanne mit Kaffee und Kuchen belohnen.

Von außen ganz unscheinbar, eröffnet sich im Inneren ein Labyrinth. So mancher Gast irrt auf dem Weg zu dem gewissen Örtchen ein bisschen orientierungslos durch die verschachtelten Gänge.

Solange ich hierher komme, gibt es diese superleckeren Blechkuchen – z.B. mit Rhabarber -, die seit Jahren täglich frisch in der eigenen Backstube hergestellt werden. Und ganz besonders schön ist es, diesen Kuchen in dem in Kiefern eingebetteten und ebenfalls sehr verwinkelten Garten zu genießen.

So lässt es sich aushalten.
Aber irgendwann am Tag muss ich dann doch ans Meer. Und das auch immer wieder mal am Abend. Das ist einfach zu schön.


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Samstagsplausch {33.19}

Moin! Moin!
Ich grüße heute aus dem hohen Norden. Ich habe Urlaub und verbringe diesen wie immer auf meiner Lieblingsinsel Sylt. Die Insel zeigt sich wettertechnisch recht launisch. Superschöne Tage wechseln sich mit richtig Schietwetter ab, Heute ist  – zumindest im Moment – wieder richtig Schietwetter. Immer wieder Regen aus allen Richtungen. So werde ich wohl erstmal ein bisschen die Stricknadeln schwingen und Bilder sichten. Erfahrungsgemäß regnet es aber nie den ganzen Tag auf der Insel. Ein bisschen raus kann ich später bestimmt auch noch.
Vielleicht habt ihr Lust, mit mir über meine Insel zu gehen, falls ihr es noch nicht getan habt. So könnt ihr z.B. die Alltagsmenschen bestaunen. Eine sehr amüsante Installation, die noch bis Ende September auf der Insel zu sehen ist. Oder ihr begleitet mich zum nördlichsten Punkt der Insel. Gestern habe ich einen schönen Tag in der Braderuper Heide verbracht. Die Bilder sind aber noch nicht sortiert.
Jetzt aber schaue ich erstmal was die anderen Samstagsplauscherinnen bei Andrea so zu erzählen haben.


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Der nördlichste Punkt Deutschlands

Gestern war das Wetter auf der Insel einfach genial. Schon am Morgen wurde ich von der Sonne, blauem Himmel und weißen Wolkengebilden begrüßt.

Also habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin losgeradelt. Ich wollte zum nördlichsten Punkt der Insel: Dem Ellenbogen.
Da war ich schon lange nicht mehr. Von Westerland aus ist das auch ein etwas längerer Weg und ich habe ja nur das Fahrrad. Aber mit dem Fahrrad ist es auch am allerschönsten.
Die 330 Meter schmale und 1200 Meter lange Halbinsel gehört der Familie Diedrichsen und ist somit in Privatbesitz. Somit wird eine Mautgebühr fällig, wenn du mit dem Auto dorthin fahren möchstest. Für Fußgänger*innen und Radler*innen ist der Weg jedoch kostenfrei.
Zunächst bin ich dem Rad-/Fußweg nach List gefolgt. Bei der ersten Möglichkeit bin ich Richtung Ellenbogen/ Weststrand abgebogen. Auf Höhe des Restaurants Wonnemeyer gibt es zwei sehr schöne Aussichtspunkte.

Auf meinem weiteren Weg bin ich auch  am Königshafen – einem Surf-Spot, der Kite- und Windsurfer anzieht – vorbeigekommen. Schon von weitem konnte man die bunten Segel am Himmel tanzen sehen.

Aber die Surfer müsssen auf die gesteckten Grenzen aufpassen, denn das Surfgebiet grenzt direkt an die
Schutzzone I. Das zwischen dem Lister Hafen und dem Ellenbogen liegende Naturschutzgebiet, die kleine Vogelschutzinsel Uthören, auf der sich auch gerne Robben tummeln, darf nicht betreten werden.
Und ich radle weiter und komme an den nördlichsten Leuttürmen Deutschlands vorbei. Wenn ich mich nicht täusche ist das das Leuchtfeuer List-West. Der älteste Leuchtturm an der Westküste.

Und noch weiter geradelt. Den schließlich wollte ich zum nördlichsten Punkt Deutschlands. Und ich kann euch sagen: Es ist so wunderschön dort! Endlose Weite!

Seht ihr mittig im Hintergund die Fähre? Das ist die Sylt-Fähre, die zwischen zwischen dem Lister Hafen und der dänischen Insel Rømø pendelt. Das Wetter war im übrigen so gut, dass man bis nach Dänemark rübersehen konnte.

Da ich nun so so gut im Radeln war, bin ich  – nachdem ich die  Privatstrasse wieder zurück geradelt war – auf dem Deich entlang noch bis nach List gefahren. Schon von weitem ist dort das nördlichte Riesenrad zu sehen.

35m hoch ausgestattet mit 24 Gondeln für jeweils sechs Personen. Ich bin noch nie damit gefahren. Und wenn ich ehrlich sein soll, ich sehe auch immer nur wenige Gäste in dem Riesenrad. Und die Insel ist voll. Und es war auch voll im Lister Hafen. Im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Gemeinde List wurde das Riesenrad 2017 erstmalig aufgebaut. Zur Winterpause wird es völlig abgebaut und zur nächsten Saison wieder aufgebaut.

Das war nun mein gestriger Ausflug auf der Insel. 50 Kilometer bin ich geradelt, aber ich gebe zu, dass ich mir inzwischen ein E-Bike gönne. Auf der 18 Kilometer langen Rücktour hatte ich heftigen Gegenwind. Das hätte ich ohne ein bisschen Unterstützung nur schwer geschafft.
Heute hat mich das Wetter nicht sehr verwöhnt. Bis zum Mittag sah es so draußen aus.

So hieß es Stricknadeln raus und ein bisschen an meinem zweiten Teststrick arbeiten. Später konnte ich dann doch noch einen Spaziergang machen und einen Kaffee trinken. Während aber ich diesen Post schreibe, hat es schon wieder geregnet. Waagerecht!!!!!


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Alltagsmenschen

Ich habe Urlaub! Und wo verbringe ich den? Natürlich auf meiner Lieblingsinsel Sylt.
Als ich am Montag nach Wenningstedt radelte, gab es da eine Überraschung für mich. Zuerst dachte ich, da machen welche auf der Wiese der Wenningstedter Promenade Gymnastik. Wäre auch nicht ungewöhlich, denn solche Gymnastikkurse im Freien werden auf der Insel durchaus angeboten. Als ich jedoch näher kam, merkte ich, dass diese Menschen sich gar nicht bewegen, sie aber so dastehen, wie in einer Polonaise.

Glücklicherweise stand ein Schild dabei, dem ich entnehmen konnte, dass es sich um eine Installation der Künstlerin Christel Lechner handelt. Ich bin ja nicht so ein kunstinteressierter Mensch, also kenne ich diese Künstlerin auch nicht. Aber Herr Google ist ja ein Schlauer und auf der Webseite von Wenningstedt konnte ich nachlesen, worum es sich bei dieser Installation genau handelt.

Es handelt sich dabei um liebenswerte Figuren, denen man täglich begegnen könnte, die allerdings selten gängigen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterherlaufen. Figuren in alltäglichen Situationen, eben Alltagsmenschen.
(Zitat der Webseite Wenningstedt)

Modelmaße und faltenfreie Gesichter haben die wenigsten der Alltagsmenschen. Damit tritt Christel Lechner ganz bewusst dem weit verbreiteten Schönheitswahn entgegen: „Gesichter, die eine Geschichte zu erzählen haben, sind viel spannender als ein perfekter Teint und eine makellose Haut“. (Zitat der Webseite Wenningstedt)
Die Ausstellung wird bis zum Herbst auf der Insel zu Gast sein. Die einzelnen Figuren sind an verschiedenen Stellen von Promenade über den Dorfteich bis nach Braderup zu bewundern und werden mit Sicherheit für Freude sorgen. Bei mir war das jedenfalls der Fall.
Und nun begeleitet mich auf dem Rundgang – Achtung es folgen viele Bilder –. Wie ich dann einem Plan entnehmen konnte habe ich noch nicht alle gesehen und fotografiert. Aber das hole ich noch nach.

Nach der Polonaise hier nun die Surfdamen.

Der Mann mit dem Fernglas

Der Mann mit der Kamera

Der Mann mit Hut

Und nun geht’s zum Dorfteich Wenningstedt. Dort gibt es Badegäste zu bewundern.

Das Paar mit Schirm

Die Schwimmerin

Der Mann mit dem Schwimmring

Schaut mal. Der hat doch richtig Spaß wenn er unter die Fontäne des Wenningstedter Dorfteiches gerät.

Und???? Haben euch die Alltagsmenschen Freude gemacht? Mir schon. Auch jetzt nochmal bei der Bilderauswahl für diesen Blogpost.


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Samtstagsplausch {32.19}

Huch, schon wieder ein Samstagsplauschbild mit einer Häkelarbeit! Fragt ihr euch schon, was ich da so häkle? NoPlastic ist ja zur Zeit in aller Munde. So auch in meinem. Große Plastiktüten sind bei mir schon lange kein Thema mehr. Ich habe schon lange immer einen eigenen Einkaufsbeutel in der Tasche. Und ich gehe nicht so zufällig einkaufen, dass ich dafür fünf dieser teuren Plastiktüten beim Discounter kaufen muss. Aber genau das muss ich hier in meiner -leider inzwischen sozial schwachen – Gegend immer wieder beobachten. Da haben die Leute schon nicht viel Geldzur Verfügung, aber diese Plastiktüten werden gekauft wie blöd -und ich meine hier nicht diese stabilen Tüten, sondern diese großen Plastiktüten, die wohl inzwischen 0,30 EUR kosten-.
Inzwischen versuchen so manche Discounter auch die Flut der kleinen Plastiktüten bei Obst und Gemüse einzudämmen. So muss ich beim Discounter meines Vertrauens wählen, ob ich ohne Verpackung, mit einer dieser dünnen Plastiktüten oder mit den dort inzwischen zu erhalten Obstbeuteln abwiege. Und ich häkle mir nun kleine Netze aus irgendweclen Baumwollknäulen, die hier so bei mir zum schwirren. So kann ich völlig ohne Tüte abwiegen und mein Obst und Gemüse dann darin verpacken. Groß sind meine Beutel nicht, aber für mich allein kaufe ich auch nicht Unmengen. Ich richte mich grob nach dieser Anleitung. Allerdings bekommen meine Beutel keinen Henkel, sondern nur eine Kordel im oberen Rand.
Ansonsten habe ich eine sehr ruhige Woche hinter mir. Mir ging es ja nicht so gut und obwohl ich mir was Schönes gegönnt habe, hat es mich dann am vergangenen Sonntag umgehauen. Ich lag mit 38,8 Grad Fieber flach. So hatte ich eine freie Woche. Seit Mittwoch bin ich wieder fieberfrei, aber noch ein bisschen schlapp. Aber das wird schon.
So werde ich auch heute nicht sonderlich viel machen. Ruhe und zu Hause bleiben. Aber die Kraft mich zum Plaudern zu Andrea  zu setzen habe ich noch!


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Samstagsplausch {31.19}

Andrea schreibt heute vom Hamsterrad, in dem sie sich befindet. Da ist sie nicht allein. Auch ich habe im Moment das Gefühl darin mitzulaufen. Die ganze Woche bin ich nach der Arbeit nur nach Hause. Ich war total erschöpft. Seit Mittwoch plagt mich auch noch so ein doofer Anflug eines grippalen Infekts. Halsweh, leichte Ohren- und Gliederschmerzen. Ich hasse sowas. Entweder richtig oder gar nicht. Nur so ein bisschen zieht sich immer gefühlte Monate hin.
Und was war noch die Woche? Am Mittwoch kam nun auch endlich die Auslegware für mein Wohnzimmer. Nun habe ich in der ganzen Wohnung die gleiche Auslegware. Das gefällt mir richtig gut.
Unter der Woche zeigte ich euch meinen Pulli Nara. Ich habe mich total darüber gefreut, dass er euch genauso gut gefallen hat wie mir. Ich werde gleich noch ein Modell der Designerin stricken. Ich muss mir nur noch die passende Wolle besorgen. Trotz der großen Wollvorräte habe ich dafür nichts Passendes zu Hause.
Gestern war wieder ein Treffen der Schlemmerstrickerinnen. Ich dachte erst wegen diesem blöden grippalen Infekt gar nicht hinfahren zu können. Aber dank entsprechender Medi’s konnte ich doch hin. Ich gehe schließlich auch arbeiten, dann darf ich auch ein bisschen was Nettes haben.
Heute steht Berlin ganz im Zeichen des Sports. Es finden die BerlinFinals 2019 statt und am Abend startet auf dem KuDamm die schnellste Nacht des Jahres: Die Berlin CityNight. Selber laufen kann ich leider noch immer nicht, aber ich werde als Starthelfer vor Ort sein.
Jetzt aber mache ich es mir noch ein bisschen gemütlich und setze mich zum plaudern zu Andrea an den Tisch.


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Samstagsplausch {30.19}

Da isser wieder der Sommer schreibt Andrea heute in ihrem Samstagsplausch.  Und nein ich meckere nicht, aber mir sind die derzeitigen Temperaturen echt ein bisschen viel. Da war mir die Zeit davor sehr viel lieber. Da kam es mir zu Gute, dass ich unverhofft zu zwei freien Tagen kam. Den Donnerstag habe ich einfach so vertrödelt. Nein nicht ganz vertrödelt. Ich habe auch genäht. Zwei weitere Tussitäschen -so wie diese  hier– sind fertig. Gestern war ich zuerst bei Frau Patch it. Ich brauchte Nachschub für die Tussitäschchen . Das Paneel bietet ja noch einige Tussi’s!
Gestern war ich dann mit Magda und Andrea in einem kleinen netten Eisladen und hinterher noch auf dem Spielplatz -Vinci soll ja auch zu seinem Recht kommen-. Wir haben gestrickt und ich habe gehäkelt. Was ich gehäkelt habe zeige ich euch irgendwann. Als wir da so sitzen und den Kindern beim Wasserplanschen zuschauen frage ich: “Warum heißt die Eierpampe eigentlich Eierpampe?” Andrea hat ja schon geschrieben, dass wir das nicht wirklich herausfinden konnten. Auch meine Bemühungen heute morgen blieben leider erfolglos.
Am Mittwoch war ich mit meinen geflüchteten Menschen im Tränenpalast. Das ist immer wieder interessant. Und da habe ich die Gelegenheit genutzt gleich noch zu Dussmann zu gehen und endlich einen Geburtstagsgutschein einzulösen. Bei einer Latte Macchiato habe ich dann gleich mal in meinen Neuerwerbungen gestöbert.
Jetzt setze ich mich ein bisschen zu Andrea zum Plaudern. Danach muss ich dann noch einen Schrank ausräumen und zusammen mit meinem Vater den Teppich darunter entfernen. Ich bekomme am Mittwoch neue Auslegware für mein Wohnzimmer!

 


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Samstagsplausch {29.19}

Da verbringe ich am Mittwoch mit einer Strickfreundin einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und endlosem Plaudern über Wolle und stricken und schwupps hat sie mich zu einem Teststrick überredet.
Zu Hause angekommen wollte ich in meinen Stash abtauchen, aber mein Vater meinte sich tief in den Daumen schneiden zu müssen. So habe ich die folgenden 2,5 Stunden in der Notaufnahme verbracht und meinen Vater mit dem nun wieder zusammengenähten Daumen wieder mit nach Hause genommen.
Am Donnerstag hatten meine geflüchteten Menschen ihre Projektpräsentation. Nachdem es am Tag der Generalproben noch etwas holprig war, haben sie sich bei der Präsentation selber übertroffen. Die waren richtig gut und die Präsentation ist richtig gut angekommen. Wir haben uns auch bemüht die Präsentation so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. So gab es kurze Filmsequenzen, live gesprochene Worte unterstützt durch selbst aufgenommene Foto’s und auch zu einem kleinen Rollenspiel konnten wir sie überreden. Alles in allem eine tolle Mischung.
Gestern dann ein entspannter Wochenabschluss mit den Schlemmerstrickerinnen. Und heute kommt meine Freundin Claudia. Wir wollen zusammen nähen. Ich freue mich schon.
Jetzt aber trinke erst noch gemütlich meinen Tee und setze  mich um Plaudern zu Andrea.


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