Quadrate und Jeans

Am vergangenen Wochenende habe ich mir überlegt, dass ich mal eine der alten Jeans verwenden könnte. Gesagt getan. Schnell wusste ich auch was ich nähen wollte. Ein Einkaufsbeutel sollte es werden – die brauche ich immer -. Aber nicht nur aus Jeans. Blaue Quadrate sollte er auch noch bekommen! Und tadaaaa! Da ist er!

Der Beutel ist vollständig aus dem Stash genäht. Die Jeans ist soweit aufgebraucht. Die Reste habe ich nicht aufgehoben. Für die habe ich keine Verwendung. Auch von den blauen Stoffen – es waren Reste – habe ich einige aufgebraucht. Aber ihr ahnt es schon. Noch immer keine Lücke im Stash!
Meiner Schnuddelliebe bin ich auch nachgekommen. Hier in Form verschiedener Labels.

Da mir nur blau dann beim Aneinanderhalten doch zu dunkel erschien, habe ich noch eine rote Paspel dazwischen gesetzt! Dafür konnte ich mal wieder den Paspelfuß verwenden. Kennt ihr den?

Es ist ein bisschen schwer zu erkennen. Unter der linken Rille verläuft die Paspel. Das hat den Vorteil, dass man dann wirklich ganz eng und gerade an der Paspel entlang näht und später wirklich nur der „dicke“ Teil der Paspel zu sehen ist.

Ich bin rundherum zufrieden mit meinem Beutel.
Weil mir der Beutel so gut gefallen hat, habe ich gleich noch einen genäht. Genügend blaue Reste und eine weitere Jeans waren vorhanden. Diesen zweiten Beutel werde ich verschenken, denn zwei nahezu identische Beutel benötige ich nun wirklich nicht.


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Ich habe einfach zuviel

Ich habe einfach zuviel! Wovon? Stoffe, Krimskrams und auch Wolle. Im Moment erdrückt mich das ein wenig!
So habe ich den kleinen Versuch unternommen etwas an Material abzubauen. Webbänder rausgesucht, passende Stoffe dazu und die Teile für die Schlüsselbänder. Und so sind 29 Schlüsselbänder entstanden.

Ein fröhlicher bunter Mix.

Tatsächlich sind nun einige Webbänder und auch die Hänger für die Schlüsselbänder aufgebraucht. Auch einige wenige Stoffe sind aufgebraucht. Leider ist dies in den Vorräten nicht sichtbar. Aber ich rede mir einfach ein, dass ein Anfang gemacht ist.


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Vorgezeichnet, FMQ und Ruler

Vorgezeichnet, FMQ und Ruler?! Für einige unter euch ist mit Sicherheit klar worum es sich handelt. Andere aber haben vielleicht nur Fragezeichen in den Augen. Aber bitte noch einen Moment Geduld.
Wer hier schon länger mitliest weiß, dass ich ein großer Fan toller Lineale bin. Dazu gehört auch der QuickCurveRuler – kurz QCR – von A Sew Kind of Wonderful. Dem Lineal liegt eine Anleitung für einen Läufer bei, den ich ausprobieren wollte. Und auch ausprobiert habe.

Zwei Quadrate werden aufeinander gelegt, der QCR angelegt und in der Rille geschnitten. Das klappt richtig gut.

Auf diese Art und Weise kann die patchworkende Frau später dann zwei gegengleiche Teile aneinander nähen.

Ich allerdings muss mir das stecken, sonst kriege ich das nicht gut aneinander genäht.

Und so sieht das Ergebnis dann aus.

Nun gut bügeln und das Teilchen kann getrimmt werden. Auch dies erfolgt mit dem QCR.

Aus je zwei weißen und zwei farbigen Quadraten entstehen dann vier neue Quadrate, die zusammengelegt wie ein halbes Bullauge aussehen.

Und so ging es mit der zweiten Farbe munter weiter. Das Bullauge wurde komplett und schon war das Läufertop fertig. Ich war so im Flow, dass ich davon kein Foto gemacht habe. Denn ich wollte quilten. Und jetzt kommt es nun zu: Vorgezeichnet, FMQ und Ruler. Insbesondere Ruler lag mir am Herzen, denn das hatte ich noch nie gemacht. Ruler hatte ich mir gekauft und so sieht das dann an der Nähmaschine aus,

Die Linien der Mitte habe ich nachgequiltet. Der Rest der Mitte ist dann in Free Motion gequiltet. Noch ganz einfach, aber es sind ja auch meine Anfänge.
Die äußeren Linien habe ich mir als Hilfslinie für die kleinen Kreise des Kreisrulers gezeichnet. Schließlich sollten die Kreise auch schön gleichmäßig zu dem darüberliegenden Bogen laufen. Der ist auch mit einem Ruler gequiltet. Ich muss sagen, das hat viel besser geklappt, als ich zunächst gedacht habe. Einmal bin ich mit dem Kreisruler etwas abgerutscht. Das ist vorne rechts auf dem Foto auch zu sehen. Aber das stört mich nicht. So habe ich also nach und nach meinen Läufer gequiltet. Und so sieht er nun aus.

Ich gestehe, ich bin ein klein bisschen stolz auf mein erstes gequiltetes Werk. Es hat viel Spaß gemacht und so wird auch heute wieder gequiltet. Ich habe mir etwas vorbereitet. Und darauf möchte ich mich auch mit dem Kreisruler austoben. Mal schauen, ob mir das auch so gelingt, wie ich mir das vorstelle. Ihr werdet es mit Sicherheit irgendwann erfahren.


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Ein Besuch im Kino

Miez, Mauz, Minka und Minnie waren mit ihren Freunden im Kino. Natürlich durften dabei KittyCorn und KittyCola nicht fehlen.


„ Der Katzenkiller sieht dich“ steht heute auf dem Programm. Aber ach herrje, was ist der Film gruselig. Mauz kann schon gar nicht mehr hinsehen und auch Minka schaut mit schreckgeweiteten Augen. Grey kann auch nur noch mit einem Auge hinschauen. Minnie kann sich gar nicht auf ihr KittyCorn konzentrieren, so spannend findet sie den Film. Nur Lady schlürft unbeeindruckt ihre KittyCola.
Ruby ist froh ihr Strickzeug dabei zu haben. Das kann sie sich notfalls über die Augen ziehen. An gemütliches stricken ist jedenfalls nicht zu denken.


Whitey ist schon ganz tief in den Sessel gerutscht und hat gar kein Auge mehr für ihre Jelly Fishes. Wenn nur der Katzenkiller sie nicht entdeckt! Ob er vielleicht mit JellyFishes bestechlich ist?


Das ist die Gelegenheit für den kleinen Rabauken Blacky. Er angelt sich die JellyFishs.


Brownie, sonst immer ein bisschen vorlaut, ist auch schon ganz tief in den Sessel gerutscht. Hoffentlich erwischt ihn der Katzenkiller nicht.

Silver und Bruno sind froh sich einen Sitz zu teilen. So können sie sich bei den besonders gruseligen Stellen besser aneinander kuscheln.

Dieser niedliche KinoKatzenStoff wohnt schon ziemlich lange bei mir.  Und nun tummeln sich die Kinokatzen als Buchhülle auf meinen Notizbüchern!

 


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Ein Kopf und ein Schwanz

Ein Kopf …

…. und ein Schwanz …

…ergibt was???
Sabine von Sew Simple hat in ihrem letzten Newsletter einen Patternhack ihrer kleinen Tasche Trisch vorgestellt. Derartige Täschchen habe ich schon viele genäht und tue es immer wieder gerne. Und Täschchen kann Frau schließlich immer gebrauchen! Also habe ich mir kurzerhand das Schnittmuster gekauft und schon konnte es losgehen.
Kopf und Schwanz ergeben zusammen mit dem Reißverschluss eine Fischgräte, die die Katze wohl über gelassen hat.

Vollständig aus dem Stash habe ich dieses kleine Täschchen genäht. Ein Rest einer bereits zerschnittenen Jeans und ein bisschen türkis schmücken die Außentasche. Diese habe ich mit H 630 verstärkt. Entgegen der Anleitung habe ich auch das Innenfutter verstärkt. Mir gefällt das besser. Für diese Verstärkung nutze ich immer H 200.

Und auch von hinten macht das Täschchen eine gute Figur.

 


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Jahresprojekt 2021 – # Juni

Es ist Halbzeit bei unserem Jahresprojekt. Und damit Zeit nochmal zurück zu blicken.
Mein Jahresprojekt besteht aus der Beseitigung einiger Ufo‘s. Mit insgesamt sechs Ufo‘s war ich am Start. Hier könnt ihr nochmal schauen. Zwei Ufo‘s sind inzwischen fertig. Die Streifen, von denen ich nicht mehr wusste, dass ich sie habe und meine Falling Triangles. Die restlichen Ufo‘s benötigen noch viel Zeit. Im Moment habe ich mir den InsanityQuilt und den Blumenbaum vorgenommen.

Für den InsaitiyQuilt habe ich wieder Hexi‘s vorbereitet. Gerade der weiße Hintergrund braucht sich beim Zusammennähen schnell auf.


So sind 3 Rauten, 11 Blumen, 25 rote und 126 weiße Hexi‘s entstanden.

Bei meinem Blumenbaum hatte ich alle Teile appliziert. Nun habe ich mir überlegt, was ich mit dem Blumenbaum machen werde. Geplant war ihn an die Wand zu hängen. Nun ist er aber so groß, dass ich dafür keinen Platz habe. So habe ich beschlossen, das Top zu vergrößern und eine Bettdecke daraus zu machen.

Meine erste Idee war, an den Nahtlinien und auch ganz außen einen Rand aus den Blüten zu setzen. So habe ich ein bisschen Probe gelegt. Aber im Moment bin ich der Meinung, dass mir der innere Rand nicht gefällt.
Nun werde ich erst nur außen einen Blütenrand setzen. Dafür benötige ich deutlich mehr Blüten, als sie auf dem Foto zu sehen sind. So habe ich also Blüten aufgezeichnet, auf Stoff gebügelt …

… und ausgeschnitten.

Nun konnte ich neu Probe legen.

So gefällt es mir ganz gut. Die aufgelegten Blüten sind auch bereits festgebügelt. Jetzt muss ich mal schauen, wie sich das große Teil unter der Maschine beim Applizieren händeln lässt. Und ich brauche noch ganz viele Blüten.

Jetzt aber schaue ich bei der Zitronenfalterin, was die anderen so bei ihren Jahresprojekten geschafft haben.


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Ich war einmal …

… eine Jeans.
Leider hatte ich bei meinem alten Besitzer ausgedient und so kam ich zur Kunzfrau. Eine Zeitlang durfte ich zusammen mit anderen ausgedienten Jeans in einem Karton auf meine weitere Verwendung warten. Jetzt aber war es soweit. Mir ging es an den Kragen. Gnadenlos hat die Kunzfrau meine Beine abgeschnitten.

Dann hat sie die abgeschnittenen Beine aufgeschnitten und daraus lauter Quadrate geschnitten. Aus einem schönen bunten Stoff aus ihrem Stash hat sie dann auch Quadrate geschnitten. Und dann die Quadrate aneinander genäht.

Auf meinen Jeansquadraten hat sie noch einen Zierstich platziert. Auf dem Foto kaum zu erkennen und auch im Original ist der nur sehr dezent. Ich bin ja auch ganz schön dunkelblau gewesen. Aber einen kleinen Effekt hat der Zierstich ja doch.
Aber was macht sie nur aus mir???? Bis hierhin hatte ich noch gar keine Ahnung. Aber dann. So sehe ich jetzt aus.

Auf Wunsch einer Strickbekannten – die wollte eine größere Projekttasche für Pulli’s und Jacken – hat sie einen Ricebeutel genäht. Und kurz nach meinem Fotoshooting habe ich die Kunzfrau verlassen und wohne nun bei meiner neuen Besitzerin.


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Kassenbonquilt für Mama

Kürzlich habe ich darüber berichtet, dass ich Kassenbons benähe.
Zunächst möchte ich mich bei meiner stillen Leserin Carola bedanken. Ich bekam kürzlich Post von einer mir unbekannten Absenderin. Das war Carola. Carola schickte mir aufgrund meines Posts Kassenbonrollen, damit ich nicht mehr die Kassenbons sammeln muss. Liebe Carola, an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank. Du hast mir eine große Freude gemacht.

Jetzt aber zurück zum Läufer für meine Mama. Sie sagte mir schon vor einiger Zeit, dass sie sich noch einen weiteren Läufer für den Korridorschrank wünscht. Dieser Korridorschrank ist recht schmal, so das der Läufer maximal 21cm breit sein darf. Da ist das nicht so einfach mit einem Muster. Aber Kassenbons müssten doch gehen, dachte ich mir. Also habe ich einfach losgelegt und es gefiel mir.

Nun musste der Läufer aber schnell fertig werden, denn ich wollte ihn ihr zum Muttertag schenken. Also habe ich ganz lieb bei Freundin Conny mit den Wimpern geklimpert, damit sie mir den Läufer rasch quiltet. Sie hatte ja auch meine tatkräftige Unterstützung. Ich durfte den Läufer auf der Longarm heften. Himmel war ich aufgeregt.

Bei Conny sieht das Bewegen des Longarms immer so leicht aus. Aber dieses Teil wiegt ca. 40kg. Da muss die quiltende Frau erst ein wenig in Schwung kommen und dann geht das auch. Ich war jedenfalls stolz wie Bolle, dass ich das Heften übernehmen durfte.
Nachdem wir aus meinen mitgebrachten Garnrollen die beste Farbe ausgesucht hatten …

…. durfte dann aber doch die Fachfrau ran. Das Quilting sollte ja fertig werden. Kreise sollten es in der Mitte sein. Kreise gehen nämlich immer!

Und Conny hat mir tatsächlich den Läufer in meinem Beisein gequiltet, so dass ich nur noch das Binding annähen musste. So konnte ich den Läufer pünktlich zum Muttertag verschenken. Er liegt auch bereits im Korridor und passt perfekt auf das dafür vorgesehene Schränkchen. Auf dem Foto liegt er aber noch auf meinem Esstisch.


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Tulpen

Da Conny immer wieder für mich quiltet, nähe ich immer wieder mal ein Teil für sie. So habe ich sie kürzlich mit einer Tulpe aus dem QAL von SewKindOfWonderful „Rock the block“ überrascht.

Unschwer zu erkennen, welche Tulpe für wen von uns Beiden ist! Die fertigen Tulpentops hat Conny dann zum Quilten mitgenommen. Beide Tulpen sollten ein unterschiedliches Quilting bekommen. Conny hat mich für meine Tulpe ganz schön eingespannt. Mir fällt es noch sehr schwer mir ein Quiltmuster auszudenken. Aber ein bisschen was konnte ich dazu beitragen.
Hier sind unsere Tulpen noch auf der Longarm.

Ganz nah dran sind die unterschiedlichen Muster noch besser zu erkennen.

Ein bisschen muss noch an der Fadenspannung gearbeitet werden. Auf meiner roten Tulpe ist ganz leicht zu sehen, dass der Unterfaden ein wenig hochgezogen wird. Aber das sehen wir jetzt nur, weil wir genau da hinschauen. Später im Gesamtbild fällt das nicht mehr auf.
Und jetzt noch ein Blick auf die Rückseite. Bei hellem Stoff kommt das Quilting immer richtig gut raus.

Gestern wollten wir dann ein Fotoshooting in Conny’s Garten machen. Das war gar nicht so einfach, denn es hat immer wieder geregnet. Aber eine Regenpause haben wir doch genutzt.

Der QAL nähert sich dem Ende. Ich bin gespannt, ob es einige fertige Quilts zu sehen geben wird. Ich konnte mich nicht entschließen diesen QAL mitzunähen. Noch kann ich mir nicht vorstellen, wie diese so sehr unterschiedlichen Muster zusammen passen sollen. Sollte mir das gefallen, dann kann ich den Quilt ja immer noch nähen.

 


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Jahresprojekt 2021 – #April

Andrea stellt zu unserem heutigen Zeigetag fest, dass das erste Drittel des Jahres 2021 bereits vorbei ist.  Daran habe ich gestern Abend auch denken müssen, als ich meinen MonthlyMarker bei Insta gesetzt habe. Das ging so schnell. Und noch immer leben wir in dieser unwirklichen Zeit.

Aber das soll ja heute nicht das Thema sein. Es geht schließlich um unsere Jahresprojekte. Andrea fragt uns heute: „Sind die Werke bei Euch sichtbar gewachsen? Hat das Projekt an Schwung gewonnen oder musstet Ihr bereits die Durchhaltekräfte aktivieren?“
Nein, ich musste die Durchhaltekräfte noch nicht aktivieren. Ich bin noch immer gut dabei. UFO Nummer zwei ist nun auch vollständig fertig!

Seit ca. drei Wochen zieren nun schon meine Falling Triangels mein Bett! Und ich mag diesen Quilt. Auch das Quilting mit den vielen Kreisen finde ich noch immer toll. Ich finde es noch immer erstaunlich, was mit so einem Kreisruler so möglich ist.

Am besten ist jedoch das Quilting immer auf der Rückseite zu erkennen.

Sagt selbst! Das ist doch nur schön!!!!
Jetzt wird es mit der Beendigung meiner UFO’s etwas langsamer vorangehen, denn bei den noch verbleibenen Quilts habe ich doch noch so einiges zu tun. Weiter gearbeitet habe ich an meinem Blumenbaum. Aussehen tut der aber noch immer wie am Anfang des Jahres. Ich habe lediglich die restlichen Blüten in der Baumkrone appliziert. Da waren doch noch so einige übrig. Und ich musste mir Gedanken machen, was ich nun mit diesem Baum anstelle. Der ursprüngliche Plan war ihn an die Wand zu hängen. Aber für den vorgehenden Platz ist er viel zu groß. Und woanders habe ich keinen Platz. Also werde ich auch daraus einen Bettquilt machen. Wie ich mir das so vorstelle, hoffe ich euch nächsten Monat zeigen zu können.
Was ich aber so sagen kann ist, dass ich noch sehr sehr viele Blumen, Schmetterlinge und Käfer benötige. Und so habe ich mit Hilfe meiner Schablonen Blumen, Schmetterlinge und Käfer aufgezeichnet.

Ich bin nicht so der Fan von Vlisofix. Ich verwende gerne Steam-A-Seam light. Das ist zwar etwas teuer als Vlisofix, aber dafür haftet es auch besser. Ich kann nämlich die Blumen, Schmetterlinge und Käfer auf dem Fußboden auf meinem Top auslegen. Das Steam-A-Seam klebt dann schon ein bisschen und ich kann mein Top dann gut zum Bügeln zum Bügelbrett transportieren, ohne das mir was verloren geht.

Wenn ich dann so mehrere Bögen vollgezeichnet habe – was für eine öde Tätigkeit – wird dieser Bogen auf den Stoff gebügelt. Und dann heißt es ausschneiden. Denn bevor ich nicht eine große Auswahl an Blüten & Co habe, brauche ich mit dem Auslegen gar nicht beginnen.

Also werde ich noch ein bisschen Zeichnen und Ausschneiden müssen.

Auch an meinen InsaityQuilt habe ich weitergearbeitet. Beim letzten Zeigetermin habe ich ja gesagt, dass ich im April  keine Hexi’s vorbereite, sondern annähen werde. Und so habe ich auch eine kleine Ecke geschafft.

So bin zufrieden mit meinen Fortschritten. Mir ist es wichtig, an den Projekten dran zu bleiben. Und ich mag es, wenn ich mal hier und mal dort arbeiten kann.
Und  jetzt schaue ich mal, was die anderen so geschafft haben.

 


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