von Kunzfrau | Sep. 23, 2017 | Laufen, Leben |
Bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen -ich mag es zum Laufen ja gerne, wenn die 15°Grad-Marke nicht ĂŒberschritten wird- fand heute der Generali FrĂŒhstĂŒckslauf anlĂ€sslich des
44. Berlin-Marathons statt.
Als ich um kurz nach 9 Uhr am Schloss Charlottenburg ankam, hatten sich die meisten LĂ€uferInnen schon eingefunden. Zu diesem Event kommen mal so locker 12.000 – 13.000 LĂ€uferInnen.
Was fĂŒr eine Stimmung!
Ich mag das immer wieder gerne. Nur strahlende Gesichter und viele verschiedene Sprachen um einen herum!
Und nahezu jede(r) LĂ€uferIn nimmt einen oder sogar mehrere Luftballons mit auf die Strecke.
Die Helfer -das sind die mit den roten Jacken- versammeln sich. Das bedeutet es geht gleich los. Die laufen nÀmlich vorneweg und bestimmen das Tempo. Und das ist: jaaaaaanz laaaaangsaaaam!
Und das ist die knapp 6 Kilometer lange Strecke mit Ziel im Olympiastdion.
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| Das Foto habe ich mir von der Seite des SCC gemopst |
Fridolin Flink war natĂŒrlich auch vor Ort und stellte ein beliebtes Fotomotiv dar!
6 Kilometer spĂ€ter ging es durch den Tunnel ins Olympiastadion. Hier stockt es natĂŒrlich, weil jeder Foto’s machen möchte. So lĂ€sst jeder jeden in Ruhe seine Foto’s machen und wartet geduldig. Und auf Nachfrage machen die LĂ€uferInnen auch gegenseitig Foto’s.
Lieblingsralph đ -der extra fĂŒr den Berlin-Marathon anreist- und ich natĂŒrlich auch.
Jedes Jahr auf’s Neue schön!
Und schaut euch das an. Das sind doch tolle Bilder, oder?!
Das Olympiastadion fest in LĂ€uferInnen-Hand.
Wir hatten schon ganz gemĂŒtlich unsere Runde im Stadion zurĂŒckgelegt und es kamen noch immer einige LĂ€ufernnen an.
Und dann ging es ab zum FrĂŒhstĂŒck.
Der FrĂŒhstĂŒckslauf hat offensichtlich einen neuen Sponsor. Und von dem bekamen wir so nette Beutel geschenkt.
Ich hoffe es lÀuft bei mir auch bald wieder.
Und darauf freue ich mich schon im Vorfeld.
Pfannkuchen! Ja bei uns in Berlin heiĂen die Pfannkuchen.
Die sind total lecker und haben soviel schönen Puderzucker đ
Und nun ist dieser FrĂŒhstĂŒckslauf auch schon wieder Geschichte.
Da ich selber nicht laufen werden, stehe ich als Streckenposten zwischen Kilometer 30 und 32 und werde die LĂ€uferInnen anfeuern.
von Kunzfrau | Apr. 3, 2017 | Laufen, Leben |
… habe ich den inneren Schweinehund besiegt.
Wobei? NatĂŒrlich beim Laufen.
Sonntag, 02.04.2017, 10.05 Uhr
Der erste Startschuss zum 37. Berliner Halbmarathon fÀllt. Die ersten LÀuferInnen begeben sich auf die 21,0795 Kilometer lange Strecke. Insgesamt wird in drei Wellen gestartet.
34.004 LĂ€uferInnen aus 106 Nationen hatten sich angemeldet. Das ist eine Rekordteilnehmerzahl.
25.000 LĂ€uferInnen sind ins Ziel gelaufen. Nicht, dass ihr denkt, die Restlichen sind alle umgekippt oder sowas. Es gibt auch immer eine groĂe Anzahl, die gar nicht antreten. Der Halbmarathon war bereits im November 2016 ausverkauft. Da kann es schon vorkommen, dass dann im April ein Start nicht möglich ist.
Auch ich wusste bis kurz vorher nicht, ob ich starten kann. Ich befinde mich zur Zeit in keiner körperlich guten Verfassung, aber ich wollte so gerne laufen.
Also habe ich es getan und mich etwas gequÀlt.
Ganz kurz hinter dem Start stehen meine Eltern das erste Mal. Das ist immer praktisch. So kann ich meinen Pulli zum Warten im Startbereich noch anlassen und ihnen diesen dann zuschmeiĂen.
Bei Kilometer 5 war die Welt noch in Ordnung đ
Bei Kilometer 13 schon nicht mehr so đ
Ich war eigentlich schon kaputt. Aber aufgeben gilt nicht. Also weiter!
Und irgendwann ist es dann vorbei und es war dann doch wieder ein Erlebnis.
Diesmal war die Medaille richtig toll. Sonst ist die beim Halbmarathon eher langweilig.
Und war ich zufrieden?
Ja schon.
Ich bin ja sowieso eine langsame LĂ€uferin und laufe immer so zwischen 2:30 un 2:45 Stunden. Und obwohl ich nahezu nicht trainiert habe bzw. das Training einfach schlecht war, habe ich diese Zeit nicht ĂŒberschritten. Und somit ist das fĂŒr mich ok.
Und jetzt gehe ich auf Ursachensuche fĂŒr meine derzeit nicht so tolle körperliche Verfassung. Das erste Mosaiksteinchen ist auch schon gefunden. Mein Vitamin-D-Spiegel ist nicht wirklich gut! Das wird jetzt behandelt. Und weiteres wird sich hoffentlich auch finden und beheben lassen.
Und dann haue ich zum Marathon einen raus …hahaha….
von Kunzfrau | Sep. 26, 2016 | Laufen, Leben |
Sonntag frĂŒh: 5.30 Uhr. Der Wecker klingelt!
Es ist stockfinster drauĂen.
Aber es hilft nichts. Ein Marathoni muss frĂŒh raus.
Duschen, LĂ€uferfrĂŒhstĂŒck, mindestens 5x zur Toilette -warum bin ich immer nur so aufgeregt?- und schon gehts los zur S-Bahn!
SuperpĂŒnktlich im Startbereich angekommen. Aber dann erstmal mein Kleiderzelt gesucht.
Diesmal war das anders aufgebaut!
Ab zum Startbereich und ein bisschen nach vorne geschummelt đ
Und so sieht das dann aus, wenn es losgeht.
LĂ€uferInnen trennen sich von den Folien und ihren Pullis.
Und die braucht es schon, denn der Startbereich liegt im Schatten.
Kilometer 1.
Meine dĂŒnne Jacke wollte ich dann doch noch loswerden.
Zwischen Kilometer 14 und 15.
Da war die Welt noch in Ordnung!
Kilometer 24
Die beste Band auf der ganzen Strecke.
Die trommeln unter der S-BahnbrĂŒcke auf FĂ€ssern!
GĂ€nsehaut pur.
Zwischen Kilometer 34 und 35.
Eine langjÀhrige Schulfreundin wartete dort auf mich.
Ja da war ich schon lange fix und fertig.
Es lief einfach nicht.
Zu warm! Und ich hatte das erste Mal Probleme mit leichten KrÀmpfen.
Ich dachte echt schon ans aufhören, aber ich hatte ja kein Geld fĂŒr die BVG dabei.
Also hieĂ es weiterlaufen.
Kilometer 35.
Da begleitet mich mein Vater immmer so 10 Meter đ
Und meine Mutter hĂ€lt scon die lauwarme ausgeschĂŒttelte Cola bereit.
Ein HochgenuĂ!!!!
Zu diesem Zeitpunkt dachte ich auch noch: Nee, im nÀchsten Jahr tust du dir das nicht an!
Kilometer 40.
Den Rest ohne LaufgĂŒrtel.
Und da war ich ja bereits „Unter den Linden“
Und wenn du dann dieses siehst, dann ist schon fast alles vergessen.
Und wenn du dann die Ziellinie ĂŒberquert hast, ist die Welt wieder in Ordnung.
Ic wollte nicht ĂŒber :45 Stund3en laufen und das habe ich auch geschafft.
Nach 5:44:47 Stunden habe ich dann die Ziellinie ĂŒberquert.
FĂŒr mich ist das in Ordnung, da es mir um die Teilnahem als solche geht, das Feeling auf der Strecke und das Feeling die Ziellinie tatsĂ€chlich mal wieder ĂŒberquert zu haben.
Und so sieht es dann im Zielbereich aus.
Die LĂ€ufer trennten sich doch sehr schnell von ihrer WĂ€rmefolie!
Und dann am Familientreffpunkt.
LieblingsRalph und seine Susa hatten sich zu meinen Eltern gesellt und auf mich gewartet!
Das fand ich so nett!
Und so sind LieblingsRalph und ich schon fĂŒr das nĂ€chste Jahr zum FrĂŒhstĂŒckslauf verabredet.
Und dann natĂŒrlich auch zum Hauptlauf!
Insgesamt waren gestern 41.283 LĂ€uferInnen aus 122 Nationen gemeldet.
Davon haben 35.827 das Zeil erreicht.
Der Weltrekord wurde um sechs Sekunden verpasst.
von Kunzfrau | Sep. 24, 2016 | Laufen, Leben |
Traditionell startet am Samstag vor dem Berlin-Marathon der FrĂŒhstĂŒckslauf.
Gaaaaannnnz laaaaannngsaaaaam wird vom Schloss Charlottenburg ins Olympiastadion gelaufen.
Einfach hingehen und mitlaufen.
Und seit drei Jahren bedeutet dass, dass ich mich mit LieblingsRalph treffe.
Diesmal sogar im Partnerlook đ Zumindest was die Jacke betrifft!
Schön, dass auch Susa in diesem Jahr zum Startprozedere dabei war.
So konnte ich sie mal wieder knuddeln!
Dann hieĂ es fĂŒr uns Beide rein in den Startbereich!
Susa musste leider drauĂen bleiben,denn sie lĂ€uft ja nicht mit.
Wir haben uns aber ganz vorn eingereiht. So konnten wir noch ein bisschen mit ihr quatschen!
Und dann ging es los.
Mit dabei war auch das Urgestein Michelle. Er steht bei zahllosen Marathons am
Rand und feuert die LĂ€uferInnen an und lĂ€uft auch immer wieder ein StĂŒck mit!
Und jedes Jahr aufs Neue ist es ein tolles Erlebnis durch die Katakomben auf das Marathontor im Olympiastadion zuzulaufen.
Und jedes Jahr muss natĂŒrlich auch ein Foto gemacht werden!
Und schaut euch die Massen an.
Das ist nur der FrĂŒhstĂŒckslauf.
Da nehmen so ca. 11.000 – 13.000 LĂ€uferInnen teil.
Das ist doch Wahnsinn pur!!!!
Der Aufstieg zum FrĂŒhstĂŒck.
An zahllosen StĂ€nden werden wir dann mit Pfannkuchen, Kuchenbrötchen, MĂŒsliriegel, Jogurtdrinks, Bananen, Ăpfeln, Wasser, und Kaffee versorgt.
Ich freue mich immer wie Bolle auf die Pfannkuchen.
Danach sehe ich zwar immer aus wie ein kleines Schweinchen, aber die schmecken so gut!!!!
Heute heiĂt es dann rechtzeitig ins Bettchen zu gehen.
Der Tag morgen fĂ€ngt frĂŒh an und wird anstrengend.
Petrus meint es ja wieder sehr gut mit uns.
22 Grad sind zum Laufen schon sehr warm.
von Kunzfrau | Sep. 22, 2016 | Laufen, Leben |
Ja es ist wieder soweit!
Am kommenden Sonntag startet der 43. Berlin-Marathon und ich werde auch wieder dabei sein.
Heute war ich auf der
Berlin-Vital um dort meine Startnummer abzuholen und den einen oder anderen Einkauf zu tÀtigen.
Im ĂŒbrigen ist der Eintitt zur Berlin-Vital fĂŒr alle frei.
Also ihr FreizeitlÀuferinnen. Braucht ihr nochwas??? Schuhe, ein Laufoutfit???
Dann nĂŒscht wie hin, denn dort gibt es immer tolle Angebote.
Ihr habt noch bis Samstag Zeit!
Und wĂŒrdet ihr am Sonntag in einem Hubschrauber sitzen, dann wĂŒrde das Startprozedere auf der StraĂe des 17. Juni so aussehen.
Gestartet wir in drei Startwellen in Richtung SiegessÀule auf allen acht Fahrspuren.
Das ist GĂ€nsehaut pur!