Samstagsplausch {08.18}

Samstagsplausch {08.18}

Guten Morgen!
Es ist schon wieder Samstag. Meine Woche war mal wieder so schnell vorbei. Am Montag habe ich mich mit Andrea auf einen Kaffee getroffen. Wir waren im Cafe Jebens. Und ich will ganz ehrlich sein: Wir waren entsetzt. Das Cafe Jebens gibt es schon ewig. Es ist fußläufig von meiner Dienststelle zu erreichen und daher war es ein praktischer Treffpunkt für uns, weil auch Andrea nicht so einen langen Weg dorthin hat. Aber da gehen wir nie wieder Kaffee trinken. Das Mobiliar ist total abgeranzt. Etliche Stühle und Sessel müssen dringend neu bezogen werden. Nichts mit gemütlicher und stilvoller Atmosphäre, wie es auf der Webseite beschrieben wird. Und auch der Kuchen war nur mittelprächtig – nein der Kuchen auf dem Bild ist nicht vom Cafe Jebens – . Naja egal, wir haben nett geschwatzt und sind um eine Erfahrung reicher.
Gestern dann dafür ein prächtiger Wochenabschluss. Endlich haben sich die Schlemmerstrickerinnen wieder getroffen. Im Februar hatten wir richtige Terminschwierigkeiten, so dass unser letztes Treffen schon länger her ist. Wir hatten schon Sehnsucht. Unser Buffet war wie immer reichlich gedeckt und wir hatten viel zu erzählen und natürlich auch zu stricken. Diese Treffen und die Mädels sind einfach unbezahlbar. Schön, dass es euch gibt.
Und was steht am Wochenende an? Nachher kommt meine  Patchworkfreundin Iris. Wir wollen an einem UFO weiterarbeiten, welches wir vor sehr langer Zeit  – nämlich am 16.05.2016 – gemeinsam begonnen haben: unseren Blumenbaum. Hier könnt ihr unser erstes Treffen nochmal anschauen.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea und plaudere noch ein bisschen mit euch.

Eines sage ich euch ….

Eines sage ich euch ….

… ich werde noch zum Mützenfan!!!!!
Von einer Strickjacke – die ich noch nicht gepostet habe, weil sich schwarz so schwer fotografieren lässt – hatte ich noch Wolle übrig! Die Wolle für die Jacke ist im übrigen aus meinem Stash gewesen. Was bin ich brav!!!
Und was war das für Wolle? Diese hier. Wirklich gut abgelagert!

Für meine Mütze habe ich ein Modell aus diesem Heft ausgewählt.

Meine Wahl fiel auf den Pebbles Hat.

Da meine Wolle jedoch deutlich dünner war, habe ich mit doppeltem Faden gestrickt. Das kam gut hin und ich konnte mich an der Maschenanzahl des Originalmodells orientieren. Schnell waren die ersten Runden gestrickt.

Was ich aber in gar keinem Fall wollte, war eine Mütze in Form einer Beanie. Das gefällt mir an mir nicht. Ich mag lieber einen Fellpuschel an meinen Mützen. Also Anleitung abgeändert und die Mütze meinem Kopf angepasst. Bei frühlingshaften Temperaturen sind dann Anfang der Woche diese Foto’s entstanden.

Von der Wolle ist noch immer etwas über. Da kann ich mir bestimmt noch ein Stirnband draus stricken. Ich habe auch schon eines gesehen, was mir richtig gutgefällt, aber da gibt es offensichtlich keine Anleitung zu. Aber ich denke, das kann ich auch ganz gut nach dem Foto stricken.

 

Samstagsplausch {07.18}

Samstagsplausch {07.18}

Ihr seid gespannt, was ich für Ideen zu der Wolle aus dem Post von hier habe?! Noch gar keine! Wahrscheinlich ist das auch gut so. Denn ich habe soviel Wolle hier zu liegen. Ich glaube ich kann einen eigenen Wollladen aufmachen! Damit ich etwas abbaue, habe ich mich am Montag mit Mausi’s Menschin Evelyn zum Stricken getroffen. Das Rosa, welches ihr heute seht, ist mein derzeitiges Gestricksel. Der erste Tee war schon getrunken als ich dieses Foto gemacht habe. Nicht, dass ihr denkt, dass hier die Tassen so schmutzig sind.
Ansonsten gibt es nicht so sehr viel Neues zu berichten. Meine Arbeit hat mich noch immer voll im Giff, so dass die Zeit nur so an mir vorbeirauscht. Gestern aber habe ich mich nach der Arbeit mit Magda auf einen kurzen Kaffee getroffen.
Und was steht am Wochenende an??? Nichts! So rein gar nichts. Ich bringe nur meine Oldies nachher zum Bahnhof, denn die fahren heute nach Sylt. Da bin ich schon ein bisschen neidisch. Ich muss noch bis April warten, bis ich wieder auf meine Lieblingsinsel darf! Und dann bringe ich noch meine Ovi zum Nähmaschinendoktor. Die macht komische Geräusche und zickt ein bisschen. Und dann schaue ich mal. Eigentlich habe ich vor das Binding an meinem LaPassion anzunähen. Auf der Vorderseite mache ich das ja mit der Maschine. Das wird ein Kampf werden, bei diesem großen schweren Teil. Dafür wird die Rückseite Entspannung, denn da nähe ich per Hand. Und das mache ich total gerne. Oder vielleicht doch ein Shirt nähen? Oder etwas klöppeln? Oder raus zum Fotografieren? Immer diese Entscheidungen.
Jetzt aber setze ich mich ein bisschen zu Andrea und plaudere mit euch!

Ein Pulli für Mausi

Ein Pulli für Mausi

Huhu! Ich bin’s! Wooly!
Ihr habt mich bestimmt schon vermisst?! Solange habe ich mich hier nicht zu Wort gemeldet. Aber heute hole ich das nach. Hat es bei euch gestern auch den ganzen Tag geregnet? Hier bei uns schon. Meine Menschin und ich konnten nicht raus. Dabei hatten wir das vor. Ein paar Foto’s sollten noch gemacht werden. Naja, machen wir das ein anderes Mal.
Einige Regionen Deutschlands ersticken ja im Schnee. Hier bei uns ist das eher dürftig. Samstag vor einer Woche lagen für kurze Zeit ca 2cm Schnee. Für mich kleine Maus ist das schon viel. Also sind wir ganz schnell raus. Natürlich habe ich meinen tollen roten langärmligen Pullover angezogen.

Vor einiger Zeit hatte ich euch meinen Kumpel Mausi, der bei der Menschin Evelyn lebt vorgestellt. Hier könnt ihr uns Beide sehen.

Mausi war schwer neidisch auf meinen tollen roten Pulli und lag seiner Menschin ständig in den Ohren, dass er auch einen will. Aber die Menschin Evelyn hat es nicht so mit dem Stricken auf einem Nadelspiel. Ihr merkt schon, hier spricht der Fachmann. Also habe ich das mal rasch mit meiner Menschin abgeklärt. Rote Wolle haben wir ja genug. Und auch, wenn Mausi deutlich größer ist als ich, braucht das nicht allzuviel Wolle. So durfte Mausi eine Weile bei mir wohnen, denn der Pulli musste angepasst werden. Und pünktlich zum Schneetag war der Pulli fertig.

Toll sieht Mausi aus, oder?! Und rot steht uns Beiden doch wirklich hervorragend. Schaut selbst.

Und an diesem Samstag war auch Kaffeeplausch bei Herrn U. Da durften wir Beide mit, denn auf dem Rückweg sollte Mausi dann wieder in seine Wohnung zurück. Na der hat vielleicht gestaunt. Soviel tolle Wolle. Da sind wir doch mal ein bisschen auf den Wollknäueln rumgeklettert.

Meine Menschin war ja hin und weg von diesen Qualitäten. Aber ich habe ihr ins Gewissen geredet. Sie soll sich erst überlegen, was sie daraus stricken möchte und dann kaufen. So hat sie die Knäule noch ein bisschen angeschmachtet und überlegt jetzt tatsächlich erst. Das habe ich ja dann mal gut hinbekommen, oder!

Samstagsplausch {06.19}

Samstagsplausch {06.19}

Eine Dienstreisenwoche in Gera liegt hinter mir. In dieser Woche habe ich die Verkürzer des 16’er-Jahrganges auf ihre schriftliche Abschlussprüfung – die sie jetzt Mitte Februar schreiben – vorbereitet. Irgendwie ist das immer komisch. Besonders dann, wenn ich den Lehrgang am Einstellungstag auch selber in Empfang genommen habe und sie bei ihren ersten Schritten in unserem Hause begleitet habe. Und das habe ich am 01.09.2016 getan und nun gehen sie schon zur Prüfung. Immer wieder bin ich erstaunt, wie schnell die Zeit rast.
Ansonsten war Gera wie immer öde. Und ich werde mir wohl ein anderes Hotel suchen müssen. Das jetzige ist sehr praktisch für mich. Sehr kurzer Weg vom Bahnhof zum Hotel. Sehr kurzer Weg vom Hotel in die Dienststelle. Aber das Hotel baut kontinuierlich ab. Die Heizung funktioniert nicht wirklich – und das schon längere Zeit -. Es ist kalt auf dem Zimmer. Mache ich die Klimaanlage an, über die auch die Heizung gesteuert wird, fallen mir fast die Ohren ab, so laut ist der Lüfter.
Dann ist mir die Tage etwas runtergefallen und unter das Bett gekullert. Da lag doch noch ein benutztes Verhüterli meiner Vormieter.
Dann gab es plötzlich einen Tag zum Frühstück keinen Naturjogurt mehr. Auf meine Bitte hin wurde ich auf die Jogurts hingewiesen, die am Frühstücksbuffet liegen, allesamt vorgesüßt und mit sonstigen merkwürdigen Sachen versetzt. Das mag ich nicht. Ziemlich widerwillig wurde mir etwas gebracht. „Ich habe Ihnen extra was abgefüllt“ war die Aussage der Dame versetzt mit einem genervten Unterton. Am Folgetag das gleich Spielchen. Da wurde mir dann noch mitgeteilt, dass der Lieferant keinen Naturjogurt vorrätig hätte! Bitte ?!?! So habe ich mir dann selber welchen geholt. Aber siehe da! Am Tag 3 gab es dann doch plötzlich wieder welchen. Aber ihr müsst nicht denken, dass da irgendein Hinweis kam oder irgendein Wort der Entschuldigung für die Unanehmlichkeiten.
Anfang März bei meiner nächsten Diensreise werde ich ein anderes Hotel nehmen. Dort ist auch immer eine Kollegin von mir. Da muss ich zwar drei Stationen mit der Staßenbahn fahren, aber wenn es dort etwas besser ist, dann werde ich wohl das Hotel auf Dauer wechseln.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea und plaudere ein bisschen mit euch. Gegen Mittag kommt meine Freundin Claudia. Wir wollen zusammen ein bisschen nähen. Und der Sonntag gehört nur mir!