Mein persönliches 2018

Mein persönliches 2018

So schnell ist ein Jahr vorbei. Gerade eben war noch der 01.01.2018 und nun neigt sich das Jahr 2018 dem Ende zu.
Und traditionell gibt es auch in diesem Jahr einen kleinen Rückblick auf das Jahr 2018. Damit der Post nicht zu lang wird, Habe ich die Bilder in kleinen Collagen zusammengefasst.
Was habe ich so erlebt? Schöne Urlaube auf meiner Lieblingsinsel. Für mich immer die absolute Entspannung. Und so wird mich auch mein Urlaub 2019 wieder auf meine Insel führen.

Ich habe Freude am Fotografieren gefunden und übe nun fleißig. Hin und wieder gelingen mir schon schöne Bilder! Darüber ferue ich mich sehr.
Ein weiteres Jahr Samstagsplausch bei Andrea. Das ist schon eine richtige Tradition. Und wehe, ich plausche mal ganz spät    – was nur ganz ganz selten vorkommt – , dann habe ich schon gleich Anfragen, ob irgendwas mit mir ist. Das rührt mich sehr, dass das offensichtlich sofort auffällt. Für den Samstagsplausch suche ich meine Fotos mit Bedacht aus. Gerne habe ich natürlich auch eine Tasse drauf. Aber manchmal gibt es eben auch was anderes.

Gestrickt wurde 2018  auch. Und obwohl ich in 2017 17 Paar Socken gestrickt habe, gab es auch in 2018 wieder Socken. Immerhin 8 Paare, so ich mich nicht verzählt habe. Eines ist noch nicht fotografiert und Paar Nummer 8 entsteht gerade. Ich muss aber nur noch an der zweiten Socke den Fuss fertig stricken. Das werde ich nachher gemütlich auf der Couch beim Fernsehen erledigen.

Aber ich habe nicht nur Socken gestrickt. Auch Tücher und Jacken sowie eine Mütze und ein Paar Armstulpen sind entstanden. Ich muss aber hier feststellen, dass noch einige Fotos fehlen oder auf der Speicherkarte schlummern …schäm…

Und ein Winterset und eine Badehose für Wooly!

Genäht wurde auch. Klamotten, Taschen, Täschchen, Läufer, Krimskrams und was weis ich was. Für meine Kalmotten wird es einen Extrapost geben.

Meiner Mutter hate ich in 2017 zum Geburtstag, Nikolaus und Weihnachten Kissenhüllen genäht. Parallel sind auch die Tops für meine Kissen entstanden. Fertig genäht habe ich meine Kissen aber erst im Januar.

Gelaufen bin ich 2018 gar nicht. Nachdem ich im Oktober 2017 gefallen bin und bis in den Januar 2018 an Krücken gehen durfte, war ich der Meinung im Mai 2018 erneut zu stürzen und wieder an Krüken gehen zu müssen. Auch hier hat sich der Heilungsprozess hingezogen. Jetzt plagt mich eine Arthrose im Grundgelenk des großen Zeh. Das tut mal mehr und mal weniger weh. Ich denke, so es das Wetter zulässt, werde ich im Januar versuchen zu laufen. Mir fehlt das schon sehr! Auch die Laufveranstaltungen. Obwohl ich beim Halbmarathon und auch beim Marathon als Helferin dabei war, ist die Teilnahme an den Läufen schon etwas ganz anderes. Es wäre schön, wenn das wieder klappen würde.
Das war also mein jahr 2018.
Und was bringt 2019? Hoffentlich ein Jahr ohne Sturz. Ich weiß nun wirklich, wie es sich an Krüken geht.
Und habe ich Vorsätze? Nein, nicht wirlklich. Ich nehme mir nie besonders viel vor. Natürlich möchte ich gerne meine Fotokenntnisse erweitern. Auch in der Bildbearbeitung würde ich gerne dazu lernen. Das ist gar nicht so einfach finde ich. Laufen wäre wie erwähnt wieder schön. Und ansonsten wünsche ich mir nur, dass meine Familie, ihr da draußen an den Bildschirmen und auch ich gesund bleiben. Dann haben wir wieder ein tolle neues Bloggerjahr in 2019!

 

 

 

Das WickelWichtelKnäuel der Nadelspielerinnen

Das WickelWichtelKnäuel der Nadelspielerinnen

Gestern waren meine beiden Nadelspielerinnen zum Weihnachtstreffen bei mir. Zum Tee habe ich sie mit einer leckeren Spekulatiustorte verwöhnt.

Das Highlight des Weihnachtstreffens ist jedoch das WWK: Das WickelWichtelKnäuel. Was das ist? Einige kennen das bestimmt. Wir wickeln mehrere kleinere Geschenke in das Knäuel ein. Und so musst du nun stricken, um an die Geschenke zu kommen 🙂 Ich wurde in diesem Jahr von Conny bewichtelt. Und wie sollte es anders sein. Mein WWK war ganz rot!

Damit wir auch immer wissen, welche Wolle wir verstricken hängt natürlich die Banderole mit am WWK. Ich habe diese hier bekommen:

80% Schurwolle (Merino extrafine), 20% Polyamid, 400m LL auf 100g
Die Wolle ist total fluffig und verstrickt sich super. Denn natürlich fangen wir sofort beim Treffen an zu stricken. Schließlich wollen wir an unsere Geschenke. Nach dem ich hin und her überlegt habe, welches Muster ich denn nun stricken werde, ist meine Wahl auf Angel von Regina Satta gefallen. Das Muster ist in ihrem Buch Satta-Socken erschienen.

Und ich konnte sofort zwei weite Weihnachtsgeschenke einsetzen. Andrea hatte uns nämlich neben unserer Miniausgabe auch eine kleine Magnettafel geschenkt. Und von Magda habe ich ein Notizbuch bekommen. Ich muss mir ja immer aufschreiben was ich wie stricke. Ich brauche das einfach! Das Schönste an dem Notizbuch ist aber der Umschlag, den ihr hier leider gerade nicht sehen könnt.
Als ich meine Bilder heute von der Kamera geladen und gespeichert habe ist mir aufgefallen, dass ich dieses Muster schon einmal gestrickt habe. Im Oktober 2014. Das kann frau schon mal vergessen oder!? So haben die seinerzeit ausgesehen.

Seinerzeit war das eine handgefärbte Sockenwolle von Tausendschön.
So nun noch ein bisschen korrigieren und dann ab an die Stricknadeln! Ich will meine Geschenke!!!!!

Samstagsplausch {51.18}

Samstagsplausch {51.18}

 

Uff, die Woche ist geschafft! Ich musste nochmal auf Dienstreise. Teamfahrt mit meinen 18’er Gerscher-Azubi’s nach Leipzig. War anstrengend, aber auch lustig. So haben wir am Dienstag einen netten Spielabend gehabt.
Donnerstag hatte Andrea Geburtstag und einige Mädels hatten ein Treffen bei der Wollnerin organisiert. Magda fragte mich, ob ich als Überraschungsgast kommen wollte. Klar wollte ich. Andrea hat vielleicht getaunt. Ich glaube, mit mir hat sie nicht gerechnet. Und ich konnte zusehen, wie sie sich über das gemeinsame Geschenk von Magda und mir gefreut hat 🙂
Gestern hatte ich Weihnachtsfeier vom Nähkurs. Ich gehe da wirklich gerne hin. Also zum Nähkurs als auch zur Weihnachtsfeier, die immer bei der Kursleiterin stattfindet. Aber eines kann ich bei dieser Feier überhaupt nicht leiden. Und das ist das Schrottwichteln -die Gruppe nennt es Stehrumchen; das hört sich nicht so gruselig an wie Schrott meinen sie-. Aber das wird wohl in dieser Gruppe schon lange gemacht. So habe ich die Wahl nicht hinzugehen oder dieses Schrottwichteln über mich ergehen zu lassen. Also ertrage ich das irgendwie, aber ich werde es nie mögen. Ich finde es einfach nur schrecklich.
Heute kommen meine zwei Nadelspielerinnen. Da tauschen wir wieder ein Wickelwichtelknäuel. Darauf freue ich mich schon sehr. Socken stricken und dabei noch Geschenke frei stricken macht mir riesigen Spaß. Unsere Torte ist vorbereitet und steht im Kühlschrank. Wenn die Füllung dann fest ist, muss sie nur noch verziert werden.
Den Sonntag werde ich ruhig angehen lassen. Das Wetter soll ja bescheiden werden. So muss ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich keinen Fuss vor die Tür setze. Zu tun habe ich mehr als genug. Das wäre: Klausuren korrigieren, Unterricht für das neue Jahr vorbereiten, noch etwas fertig nähen, Soffe und Zubehör für meinen ZwischendenJahrenNähUrlaub zusammenpacken und ein bisschen an Klein- Andrea stricken. Ich hatte beim letzten Samstagsplausch und Andrea am Montag über unsere Schlemmerstrickerinnen im Miniformat berichtet. Aber es gibt keine kleine Andrea. Das geht ja nun gar nicht. Also haben wir Drei beschlossen eine kleine Andrea im Team zu stricken. Da ich diejenige bin, die am festesten strickt, mache ich den Körper, Chrissi ist für die Kleidung zuständig und Betty ist für die Schönheit von Klein-Andrea. Wir sind alle gespannt, was wir das zusammenzaubern. Und ja, ich kann das hier so öffentlich schreiben, denn Andrea weiß von unserem Vorhaben. Ich musste mir nämlich die Hautwolle von ihr holen.
Nun wünsche ich euch allen einen schönen vierten Advent und ein schönes Weihnachtsfest und setzte mich ein bisschen zu euch und Andrea zum Plaudern!

Samstagsplausch {50.18}

Samstagsplausch {50.18}

Who is who???
Na habt ihr eine Idee, wer da wer ist??? Gestern haben sich die Schlemmerstrickerinnen zu ihrem Weihnachstreffen zusammengefunden. Ich liebe diese Mädels einfach. Eine so wunderbare, harmonische, fröhliche, glücklichmachende Truppe. Die Treffen sind immer ein absolutes Highlight! Und was hat das nun mit den Puppen oben auf dem Bild zu tun?!?! Andrea hat uns als Puppen nachgestrickt!!! Wie g… ist das denn?!?!?! Ihr könnt euch nicht vorstellen, was wir für einen Spaß hatten. Bei Andrea wird es in den kommenden Woche einen Post über die Entstehung von uns geben – ob das wohl jugendfrei sein wird?-. Andrea hat sich leider nicht selber gestrickt -aber das ändern wir -. Betty, Chrissi und ich sitzen jedenfalls schon mal gemütlich zusammen. Und??? Wer ist wer??? Auch die anderen Geschenke waren toll. So nach und nach werdet ihr die hier auf dem Blog auch sehen können.
So ist meine Woche dann doch so schnell vergangen. Am Montag dachte ich noch: Wie soll ich diese Woche bloß überstehen und schwupps war schon Freitag! Am Dienstag war ich noch bei meiner Strickfreundin Evelyn. Das war auch richtig gemütlich.
Heute kommt meine Patchworkfreundin Iris zu mir. Wir Beide fahren am 27.12. zu einem ZwischendenJahrenNähUrlaub an die Ostsee und der muss besprochen werden. Ich freue mich schon riesig darauf.
Morgen muss ich leider nochmal eine Dienstreise antreten. Aber nur bis Mittwoch und auch nur bis Leipzig. Das ist ja ganz erträglich.
Jetzt setze ich mich ein bisschen zu Andrea und schaue mal, was die anderen Samstagsplauscherinnen so zu erzählen haben.
Ach nee, noch kann ich mich ja gar nicht setzen. Ich muss ja noch die Gewinnerinnen anlässlich meine 10. Bloggegburtstages bekanntgeben. Das Los hat entschieden! Gewonnen haben: Sylvia, Nealich und Chrissi! Herzlichen Glückwunsch euch Dreien. Ihr müsst euch aber noch ein bisschen gedulden. Noch weiß ich nicht, womit ich euch überrasche. Es wird also Januar werden, bis ihr den Gewinn in euren Händen halten könnt.

 

Stricken mit Baumstämmen – Teil 2 –

Stricken mit Baumstämmen – Teil 2 –

Ihr erinnert euch noch? Hier habe ich euch mein Gestricksel mit Baumstämmen vorgestellt. Aus der Weekend Color von Lana Grossa wollte ich mir eine Mütze stricken. Einige von euch haben richtig geraten.

Da ich ja nicht ganz so gerne Mützen trage, stricke ich auch relativ selten welche. So habe ich bei meiner Mütze doch oft geribbelt. Angefangen hatte ich mit 45 Maschen.  Das war mir dann doch zu eng. Also alles wieder aufgeibbelt – und ich war schon sehr weit- und mit 48 Maschen neu angefangen. Viel besser. Dennoch habe ich noch öfter geribbelt, bis sich die Abnahmen gut um meinen Kopf fügten und die Mütze so hoch war, wie ich es gerne wollte! Und nun wollt ihr wohl sehen, wie die geworden ist?! Ok, erstmal von oben. So ein Puschel musste einfach sein. In den war ich echt schockverliebt.

Und jetzt von hinten.

Das sieht schon mal ganz gut aus, oder? Ok, ihr wollt auch von vorne!

Uiih, wie sehe ich denn damit aus?! Naja, geht doch eigentlich. Viel besser als mit Mützen aus dünnerem Garn! Mit so einem dicken Garn kann ich mir sogar eine weitere Mütze vorstellen – obwohl das stricken mit den dicken Nadeln grausig war –. Und mit Puschel natürlich!!! Und ich kann auch ganz „normal“ mit Mütze gucken!

Verstrickt habe ich 150g. Irgendwie böd, dass jetzt 50g davon über sind. Mit denen kann ich so gar nichts weiter anfangen. Aber egal. Ist nun mal eben so. Ich bin jedenfalls gut ausgestattet, sollte es doch noch kalt werden.