Knitters Survival Box

Knitters Survival Box

Kürzlich zeigt ich euch hier meine Nadelbox.
Da die aber doch recht groß ist, eignet sie sich nicht für unterwegs.
Da ich aber immer wieder mal auf Dienstreise gehen muss und ich dort auch mal auf Wollläden treffe und die Wolle so laut ruft, musste ich auch immer wieder mal Nadeln kaufen, obwohl ich zu Hause genug habe. 
Also musste eine „Knitters Survival Box“ her!
Und hier ist sie nun.
Gut handlich im knappen Din A5-Format!
Seitlich gibt es Fächer für Nadelspiele, Nadelspitzen und Häkelhaken.
Mittig habe ich einen Einleger gefertigt, der zwei Reißverschlusstascehn für die Seile hat!
So bin ich nun für unterwegs gut gerüstet.
Und nun schaue ich, was die anderen so geRUMSt haben, denn es ist schließlich Donnerstag!

Nachtrag
Ich bin mehrfach gefargt worden, ob es für die Box einen Anleitung gibt.
Nein, gibt es leider nicht.
Die Habe ich mir selber ausgedacht, denn letztendlich sind alles nur rechteckige Teile.

RUMS # 16

RUMS # 16

Ach herrje. 
Donnerstag, also RUMStag.
Habe ja gar nichts Neues fertig!
Na dann gibt es eben was Altes, was ich noch gar nicht auf meinem Blog gezeigt habe.
Nämlich diesen kleinen Handarbeitsbeutel!

Naja, ganz so klein ist er ja nun auch wieder nicht.
Immerhin 15cm in der Höhe und auch der Boden misst immerhin ca. 15cm
Sockenstrickzeug passt hinein!
Nun aber muss ich mich ein bisschen spurten. Um 10.00 Uhr muss ich los. 
Denn ich muss da hin.
Warum?
Ich möchte da hinfliegen!

Und warum möchte ich da hinfliegen?
Weil ich am Sonntag da starten möchte!
Mal schauen, wie ich das mit dem Internet hinkriege.
Im Hotel soll es übermäßig teuer sein.
Über meinen Mobilfunkvertrag kann ich aber so einen Wochenpass kaufen, der einen akzeptablen Preis hat.
Lasst euch überraschen, ob es Berichte über London gibt oder eben leider auch nicht!
Ganz schlicht …

Ganz schlicht …

… ist mein neuer Bahnenrock.
Genäht aus gut abgelagerten blauem Leinen vom Stoffmarkt nach einem Schnitt der 
Burda Style 01/2011, Modell 114.
Und Donnerstag ist bekannterweise RUMStag.
Geckolino

Geckolino

Mein Geckolino ist rot 😉
Ist wahrscheinlich auch nicht weiter verwunderlich. Wo ich doch nur manchmal in rot stricke und sich ja auch nur ein bisschen rote Wolle in meinem Stash befindet 😉
Ich habe ihn ein klein bisschen größer gestrickt als in der Anleitung angegeben. 
Aprospos Anleitung. Die findet ihr hier
Ein paar Fakten:
Gestrickt habe ich mit Nadelstärke 4.
Zum einen mit Drachenwolle, die ich im vergangenen jahr auf dem Wollefest in Leipzig erstanden habe (das ist die Bunte) und zum anderen mit einem Strang der Wollmeise mit dem schönen Namen „Herzblut“ .
Insgesamt habe ich 218g verstrickt.
An der tiefsten Stelle misst er 45 cm und die Spannweite beträgt 162 cm.
Und mein Geckolino ist mein heutiger RUMS-Beitrag. Schaut doch mal, was die anderen so geRUMST haben 😉
Blaue Wellen

Blaue Wellen

Nachher entschwinde ich für ein paar Tage nach Sylt. Passend dazu ist mein heutiges RUMS.
Am Wochenende habe ich mal wieder mein Klöppelbrett rausgeholt und endlich meine Wellen fertig geklöppelt.
Hinter den Wellen liegt einfach nur ein gerade geklöppelter Gründestreifen.
Für die Nicht-Klöpplerinnen unter euch.
Gründe sind Füllmuster, die in der Spitze eigentlich zwischen den einzelnen Motiven wie z.B. Blumen, Herzen, Figuren usw. gearbeitet werden. Es gibt aber auch Gründe, die sind schon selber ein Muster und eignen sich nicht für die Verbindung einzelner Motive.
So wie diese eben.
Im Shop meiner Freundin Inge Theuerkauf wird es im März zwei Mappen mit vielen verschiedenen Ziergründen geben.
So und nun werde ich mich mal fertig machen und langsam zum Bahnhof starten. 
So die Deutsche Bahn es zulässt werde ich gegen 14.30 Uhr auf Sylt ankommen. 
Ich besuche meine Eltern
Und heute Abend geht es dann zum Biikebrennen. Das habe ich noch nie gesehen.
Das Biikebrennen ist einer der ältesten nordfriesischen Bräuche und soll
heute an der ganzen schleswig-holsteinischen Nordseeküste den Winter
vertreiben. Alter Brauch im neuen Gewand. Denn alljährlich am 21.
Februar brennen nicht nur die Feuer, sondern hinterher geht es auch
meistens zum Grünkohl essen -ich aber nicht, denn ich mag keinen Grünkohl -. Den gab es mit Sicherheit noch nicht in
den Anfängen der traditionellen Veranstaltung.