Samstagsplausch {28.19}

Samstagsplausch {28.19}

Ich bin noch ein bisschen müde. Und ihr so?
Irgendwie war das blöd in der vergangenen Woche. Ich war schon müde, als ich vom Dienst nach Hause kam. Aber am Abend konnte ich nicht einschlafen. Irgendwann hat es dann doch geklappt und ich habe so fest geschlafen, dass mich der Wecker morgens aus dem Tiefschlaf gerissen hat. Das kenne ich sonst nicht so.
Und was war sonst so los die Woche? Am Montag habe ich mich nach der Arbeit mit Magda und Andrea zum plaudern und stricken getroffen. Das war richtig schön. Schön war auch am Dienstag mein Treffen mit Evelyn. Wir wollen zusammen ein Tuch stricken. Nein nicht zusammen ein Tuch, sondern jeder seines. Dazu hatten wir uns Wolle bestellt. Ich hatte mich für die Farbe Vino rosso entschieden. Und ich habe natürlich ein dunkleres rot erwartet. Leider entpuppte sich diese Farbe als ziemlich pinkig. Das wollte ich im Moment nicht. Also haben wir sie zurückgeschickt und gegen Aqua dunkel eingetauscht. Das ging glücklicherweise ganz problemlos und meine neue Farbe liegt auch schon bei Evelyn bereit. Zuerst will ich aber noch rasch meinen Pulli fertig stricken. Da habe ich nicht mehr viel. Und heute Nachmittag habe ich Gelegenheit vier Stunden mit meinen Nadelspielerinnen zu verbringen. Da schaffe ich einiges.
Aber jetzt setze ich mich zum Plaudern zu Andrea.

Schon wieder Socken

Schon wieder Socken

Wie ihr euch sicherlich vorstellen könnt, habe ich so einige Reste an Sockenwolle hier zu liegen. Und da ich im Netz immer wieder so wunderbare Restesocken sehe wollte ich auch unbedingt welche haben. Also habe ich verschiedene rote Reste zusammengesucht.

Das sind übrigens die Reste von den Resten.
Und ich mag ja nicht immer nur Bilder auf den Sockenbrettern machen. So habe ich die Gunst der Stunde beim Schlemmerstricken genutzt und Andrea gebeten doch rasch einige Foto’s meiner Füße zu machen 🙂 Die Ergebnisse könnt ihr nun bewundern.

So kann ich nun immerhin stolze 70g weniger in der Restekiste, aber auch 70g mehr in der Sockenschublade verzeichnen. Und von den Resten kann ich locker noch ein Paar rot-bunte Restesocken stricken. Mal schauen. Vielleicht mache ich das sogar. Dann aber nicht für mich.

Samstagsplausch {27.19}

Samstagsplausch {27.19}

Guten Morgen! Heute bin ich spät dran mit dem Samstagsplausch. Ich habe doch tatsächlich bis 8.00 Uhr geschlafen! Das kommt bei mir ganz selten vor!
Und was war in der Woche so los? Im Rahmen der Projektarbeit mit den geflüchteten Menschen waren wir zum Thema Inklusion zu einem RollstuhlTennisTurnier und zwar bei den Geman Open Wheelchair Tennis, welches bei den Zehlendorfer Wespen ausgerichtet wird. Rollstuhltennnis läuft im wesentlichen so wie das „normale“ Tennis. Das bedeutet, dass das Netz genauso hoch ist, wie bei den „Fußgängern“. Das hat mich ehrlich gesagt etwas verwundert, da ja der Anschlagwinkel bei den im Rollstuhl sitzenden Spielern*innen doch ein anderer ist,. Einen Unterschied aber gibt es doch. Der Ball darf zweimal auftippen bevor er zurück geschlagen wird. Und es hat mich schwer beeindruckt, wie wendig die Spieler*innen in ihren Sportrollstühlen sind. Während sie sich in ihrem Rollstuhl auf dem Feld fortbewegen müssen sie ja auch noch den Schläger festhalten. Wenn ihr euch das alles genauso wenig vorstellen könnt wie ich, dann schaut mal hier. Das ist ein kleiner Spielausschnitt aus dem Jahr 2018.
Gestern habe ich dann meine Woche bei meiner Freundin Conny ausklingen lassen. Wir haben Hexi’s genäht. Sie macht sich eine Bettdecke aus großen Hexi’s.  Groß bedeutet hier 1″. Ich habe an meinem neuen Hexagonquilt genäht. Da ich den ja aus Resten nähe, habe ich von Conny noch welche abgestaubt 🙂
Nachher fahre ich zum Klöppeln. Mit zwei meiner Klöppelfreundinnen wollen wir heute mal wieder einen Klöppeltag einlegen. Das haben wir lange nicht gemacht. Aber erst setze ich mich zum Plaudern zu Andrea.

Kyler mag rot

Kyler mag rot

Und ich mag auch rot 🙂
Zum Geburtstag in diesem Jahr bekam ich von meiner Strickfreundin Evelyn zwei tolle Stränge von der Zauberwiese geschenkt. So wunderbar rot.

Sehr schnell war mir auch klar, was ich daraus stricken wollte. Das Tuch Kyler von Isabell Kraemer sollte es sein. Ein einfaches Tuch und dennoch mit einem gewissen Effekt durch die rechts/links Variante am Abschluss des Tuches.

Ganz weich schmiegt sich das Material um meine Schultern. Und ja ich weiß, ihr könnt das Muster nicht richtig sehen. Dann bekommt ihr jetzt mehr Foto’s.

Mit Nadelstärke 4 habe ich die gesamten 200g verstrickt. Damit ist das Tuch an der längsten Kante 192cm und an der tiefsten Stelle 89cm.
Das hat mir richtig viel Spaß gemacht. Mal schauen, vielleicht gibt es irgendwann einen zweiten Kyler.

Mit dem Skateboard zum Mond

Mit dem Skateboard zum Mond

Im Frühjahr kaufte ich auf dem Stoffmarkt ein Stückstoff auf dem dieser nette kleine Skateboard fahrende Astronaut zu sehen war.

Der Stoff war so bemessen , dass  neben dem Skater noch genügend dunkelblau mit türkisen Pünktchen und Sternen vorhanden war, um daraus auch ein Rückteil und kurze Ärmel zu nähen. Perfekt für Vinci, den Sohn von Strickfreundin Magda.

Als das Shirt dann so zusammengesetzt war, fand ich es doch ein bisschen langweilig. Glücklicherweise hatte ich türkis gestreiften Jersey zu Hause – es zeichnet sich doch immer wieder aus über einen ausreichenden Stoffstash zu verfügen – . Also ran damit an Ausschnitt und Ärmel- Das peppt doch total, oder?!
Yeah, da freut sich jemand!

Magda schickte mir dann Foto’s von Vinci und erlaubte mir diese auch auf meinem Blog zu veröffentlichen.

Genäht habe ich das Kindershirt Paul von Pattydoo. Vorsorglich habe ich mir von Magda einige Maße durchgeben lassen. Die passten in der gewünschten Größe perfekt zu den Maßen von Pattydoo. So war der Schnitt ein perfekter Kauf, da ich ja auch noch die anderen Größen habe, wenn die Kindergröße 128 mal nicht mehr passt.
Und ich kann ja nicht wirklich Stoff wegschmeißen. Sofern ich noch Mützchen daraus nähen kann, tue ich das. So sind noch diese kleinen Mützchen entstanden. Und nun ist der Stoff tatsächlich aufgebraucht.

Die Knotenmütze von Klimperklein  – die nähe ich am allerliebsten und es ist auch noch ein Freebook – passt meinen Modell Peter. Er fand die sehr schick, aber behalten durfte er sie nicht. Die werden alle gespendet.