Falling Triangles gegen den Novemberblues – Teil 2 –

Falling Triangles gegen den Novemberblues – Teil 2 –

Nachdem  am letzten Sonntag dann so einige bunte und auch weiße  Quadrate, sowie weiße Streifen zugeschnitten waren, konnte ich mit dem Nähen beginnen.
Maja und ich nähen unsere HST anders, als in dem Video der Missouri Star Quilt Company gezeigt wird. Maja hat heute auf ihrem Blog auch erklärt warum. Und außerdem will ich auch Reste verwenden und habe damit oft gar nicht so große Quadrate wie die eines LayerCake.
HST lassen sich ganz wunderbar in Kette nähen.
Und so sind dann relativ schnell 92  zusammengenähte Quadrate entstanden.
Nun mussten diese durchgeschnitten werden.
Nach Ewigkeiten des Bügelns konnte ich endlich mal eines meiner BlocLineale nutzen. 
Die sind einfach genial.
Warum die so genial sind könnt ihr hier in diesem Video sehen.
Und wo fleißig genäht und geschnitten wird gibt es auch Abfall.
Und weiter ging es mit den Nähen. An beiden Seiten des farbigen Dreiecks mussten die weißen Streifen angebracht werden. Wieder eine gute Arbeit für’s Kette nähen.
Nun hieß es wieder schneiden, bügeln. Dann den zweiten weißen Streifen annähen, schneiden, bügeln und die neu entstandenen Quadrate erneut trimmen. In Ermangelung einens passenden Inch-Lineals habe ich hierfür ein cm-Lineal genommen. Meine Endquadrate messen  jetzt 11cm.
Und so sehen die zusammengesetzten Falling Triangles nun aus. Ihr möchtet nicht wissen wie bescheuert ich mich am Anfang beim Auslegen angestellt habe  …tztz…

Insgesamt habe ich  inzwischen 4 Reihen à 24 Falling Triangles-Quadraten.
Damit der Quilt wieder schön auf mein Bett passt benötige ich 23 Reihen à 24 Tringeles-Quadraten. Das heißt also 552 Quadrate. Da muss ich in jedem Fall nachschneiden.
Mal schauen, was ich diese Woche so schaffe. Ich möchte nämlich auch noch für Weihnachten nähen.
Und schaut nun auch unbedingt bei Maja vorbei. Auch sie zeigt heute ihren Zwischenstand.
Samstagsplausch {46.17}

Samstagsplausch {46.17}

Geht es euch auch so? Die Zeit rast. Da ist doch schon wieder Samstag.
Und was habe ich zu berichten? Nicht wirklich viel. Der Fuß ist noch immer auf dem Oberfuss geschwollen und tut an einigen Stellen weh. Der Doc war nicht ganz so zufrieden. Mal schauen, wie es beim nächsten Besuch bei ihm aussieht. Jedenfalls soll ich wieder diese ollen Krücken nutzen und nicht zu sehr auftreten. Voll blöd 🙁
So kann ich mich hier zu Hause nur mit viiiiieeeeel Handarbeit beschäftigen.
Im HerbstHandarbeitsbingo gibt es ein Feld „etwas häkeln“. Klar doch. Aber gehäkelte Kleidung mag ich nicht wirklich. Tücher nur bedingt. Also sollte es irgendetwas Kleines und Nettes sein, was ich vielleicht als Schenkli nutzen kann. So bin ich in den Weiten des WWW bei Drops auf diese kleinen Herzen gestoßen. Ratzfatz gehäkelt und nett finde ich die auch noch.
Und mein Feld ist erledigt 🙂
Und Frau Harzquilt meinte, das mein Gestricksel von der letzten Woche nebelgrau sei und ich mir deshalb dieses Kästchen ankreuzen darf. Wenn ich so darüber nachdenke: Recht hat sie! Also auch dieses Feld ist erledigt.

Und beim nächsten Mal gibt es ein DoppelBingo, denn „Zopfmuster stricken“ ist bereits erledigt. Ich muss nur noch die Foto’s machen.
Jetzt aber setze ich mich ein bisschen zu Andrea. Dann aber muss ich bald den Tisch decken. Denn meine Cafehausquilterinnen kommen heute zu mir, damit ich bei unserem monatlichen Treffen dabei sein kann.
Stoffdiät – Update im November

Stoffdiät – Update im November

Au weia. Es ist schon wieder so weit. 
Frau Küstensocke lädt zum NovemberUpdate der Stoffdiät 2017 ein.
Hier erstmal meine Ergbnisse aus den Monaten September und Oktober.
Das ist nicht viel 🙁
Einmal mein Meerweh-Shirt und der Hoodie Josie.
Das Kleid habe ich noch gar nicht gezeigt, weil ich noch keine Tragebilder habe. Die gestalten sich im Moment als etwas schwierig. 
Und dann habe ich noch 14 Babymützen für Hebamme Pia genäht. Das Bild ist weg :-(((
Das alles zusammen ergibt 1532g Verbrauch.
Leider nicht sehr viel, wenn ich gegenüberstelle, was dazu gekommen ist. Aber wie soll frau da auch widerstehen, wenn die Versuchung so groß ist. Diese Lillestofftage am Samstag sind da wirklich gefährlich. Dann war ich im September auf der Nadel und Faden in Osnabrück und am Folgetag auf dem LillestoffFestival. Und ganz ehrlich: Zu solchen Veranstaltungen zu fahren und mit Nichts wiederkommen ist auch blöd. So sind leider in den letzten beiden Monaten 7.476g dazu gekommen.
Im Endergebnis bedeutet die einen Zuwachs in diesem Jahr von 5944g. 
Tja ich mal halt Plusdiät …hihi… und bin glücklich dabei.
Aber da ich ein Kleid genäht habe, kriege ich wieder ein Kreuz im HerbshandarbeitsBingo. 
Patchworktechnisch sieht die Bilanz da besser aus, auch, wenn ich dass in meinem Schrank überhaupt nicht erkennen kann. Ich habe 474g Weihnachtsstoffe gekauft und gleich einen Weihnachtsläufer daraus genäht.
Natürlich habe ich noch Reststoffe, von denen ich hoffe, diese in Kürze zu vernähen.
Dann habe ich noch ein paar Ufo’s beendet. So z.B. den Wandbehang mit den schrägen Vögeln von Bernadette Mayr.
Zwei Läufer habe ich auch fertig gemacht, aber noch nicht fotografiert. Und aus einem kleinen Paneel sind sechs Untersetzer entstanden – auch noch nicht fotografiert-.
Alles in allem habe ich dafür 1504g verbraucht und darf somit in diesem Jahr einen Abbau von 6189g verzeichnen. Ich kann also auch in die andere Richtung diäten.
Und nun ab damit zu Frau Küstensocke und schauen, wie die anderen so vor sich hin diäten.
Der richtige Stoff für das Nähprojekt

Der richtige Stoff für das Nähprojekt

Presseexemplar
Wie geht es euch eigentlich so, wenn ihr einen Stoffladen betretet?
Die Auswahl an Stoffen ist so groß und ich frage mich dann schon oft: Ist das wohl der richtige Stoff, um mir damit z.B. eine ganz bestimmte Bluse oder ein ganz bestimmtes Kleid nähen zu können?!Christelle Beneytout findet, dass Nähen ein fantastisches Abenteuer ist.
Aber Nähen kann eben auch knifflig sein.
Passt mein Stoff auch zum Modell?
Ein gelungenes Nähprojekt ist das Ergebnis einer guten Kombination aus Stoff, Nähgarn, Schnittmuster und passenden Nähtechniken.
Und genau das hat Christelle Beneytout zu ihrem Buch inspiriert.
Bild: Stiebner Verlag
Das Buch ist in zwei große Kapitel unterteilt.
Stoffe von A – Z
Nähprojekte

In dem Kapitel Stoffe von A – Z werden die Zusammensetzung eines Stoffes die Herstellung des Stoffes einschließlich der Veredelung des Stoffes.
Kennt ihr euch mit der Grammatur des Stoffes aus???
Ich habe dieses Kapitel gerne gelesen, denn ich gestehe, ich wusste doch so einiges nicht.

Dann gehts an die Nähprojekte, die nach Frühjahr und Sommer,  Herbst und Winter sowie Accessoires und Haushaltswäsche unterteilt sind.

Zu jedem Projekt gibt es zunächst ein kurze Abhandlung zur Stilrichtung und Geschichte, einen Vorschlag zur Stoffauswahl und zu einigen der vorgeschlagenen Stoffe Tipps und Tricks, wie diese Stoffe genäht werden und welche Nadel am Besten dafür verwendet wird.

Ich gestehe, das ich das sehr hilfreich finde, da ich mich letztendlich noch immer in den Anfängen des Nähens von Bekleidung befinde. Meist nähe ich ja noch immer Jersey, aber das wird hoffentlich auch mal anders.
Gerade auch die Tipps zur Nadelverwendung finde ich sehr hilfreich. Und das ist offensichtlich ein Thema, welches viele von uns beschäftigt, denn immer wieder sind im Netz Fragen und Abhandlungen dazu zu lesen.

So ist dieses Buch ein gutes Grundlagenwerk, welches nunmehr meine Nähbibliothek bereichert.
Vielen Dank an den StiebnerVerlag, der mir dieses Buch kostenlos zu Rezension zu Verfügung gestellt hat.

Medium: Buch
Seiten: 200
Format: Klappenbroschur
Sprache: Deutsch
Erschienen: 2015
Maße: 22,3 x 2 x 27,9 cm
Gewicht: 890g
Preis: 29,90 EUR
ISBN-13:  978-3-8307-0962-6

 

Falling Triangles gegen den Novemberblues – Teil 1-

Falling Triangles gegen den Novemberblues – Teil 1-

Im Sommer sah ich in in der Facebook-Gruppe der Patchworkgilde einen tollen Quilt zur Resteverwertung. Falling Triangles . Ich kommentierte und schwupps hatte ich von Maja eine PN. Sie wollte diesen Quilt mit mir zusammen nähen. Wir Beide haben ja schon zweimal ein gemeinsames Quiltnähen über unsere Blogs veranstaltet.
Also war schnell klar: Das machen wir.
Start sollte im November sein, denn in diesem grauen Monat kommt Farbe gerade zur rechten Zeit.
Und Maja wäre nicht Maja, wenn sie nicht gleich eine für uns gute Blockgröße ausprobiert hätte. Denn so groß wie Jenny von der Missouri Star Quilt Company wollte wir das nicht. Bei uns sollen es bewusst Reste sein.
So sind meine Ausgangsquadrate nun 4″ Inch Maja hat sich jetzt für 3″ Inch entschieden- und meine Streifen 3,5″ Inch.
Zunächst heißt es aber zuschneiden. Denn meine Erfahrung mit drei Restequilts zeigt, dass es besser ist, wenn die nähende Frau aus dem Vollen schöpfen kann.

Nur bunt reicht natürlich nicht. Ich kombiniere meine Scrapquilts am liebsten mit weiß. So auch diesen. Also mussten noch weiße Quadrate und Streifen geschnitten werden.

So habe ich jetzt einen kleinen Vorrat.
Und jetzt findet ihr mich an der Nähmaschine 🙂 Solange es mein Fuss zulässt.
Schaut doch mal bei Maja vorbei. Sie hat eine ganz andere Farbkombi gewählt.

Ach und ehe ich es vergesse!
Es gibt auch wieder ein Kreuz im HerbstHandarbeitsbingo.
Ein großes Projekt in Angriff nehmen 🙂