Weihnachtswichteln der Nadelspielerinnen

Weihnachtswichteln der Nadelspielerinnen

Einmal im Monat treffe ich mich mit Conny und Manu – beide ohne Blog- um die Nadeln spielen zu lassen. Heute war ich dran und ich habe mir zum Kaffee was Besonderes rausgesucht.

Ja wir treffen uns zum Kaffee! Was hat da ein Raclettegerät zu suchen? Das verrate ich gleich noch.

Seht ihr im Hintergrund die Dose. So eine Dose habe ich für jede von uns Dreien genäht. Mir hat der Stoff so gut gefallen, dass ich mir auch eine Dose bezogen habe. Gekauft habe ich den Stoff beim Sommerfest von Saskia. Von Sylt aus habe ich im Sommer einen Ausflug zu Saskia gemacht.

Genäht habe ich die Dosen nach einer Anleitung von Maja’s Nähzimmer. Leider ist auch dieser Blog wohl der DSGVO zum Opfer gefallen. Ich bedaure das sehr.
Nun aber zurück zum Raclette. Ein Gemisch aus Äpfeln, Rosinen, Frischkäse, Zucker, Zimt und MiniMarshmellows wurde im Pfännchen auf einen Butterkeks gepackt und ab damit ins Raclettegerät. Wir waren sehr gespannt, wie das wohl wird und ob es schmeckt. Und es hat geschmeckt.

Zusätzlich hatte ich noch Walnuss-Schoko-Brownies gebacken. Die waren auch sehr lecker. Die FotoIs sind leider nichts geworden. Ich mache die ganz bestimmt nochmal und dann gibt es hoffentlich Foto’s.
Zu Weihnachten wichteln wir drei immer. Es gibt ein WWWK! Ein WeihnachtsWickelWichtelKnäuel! Noch verpackt sah meines so aus.

Was bitte ist ein WWWK? Ganz einfach. In ein Knäuel Sockenwolle sind Geschenke verpackt. Um an die Geschenke zu kommen, muss fleißig gestrickt werden.

Manu hat für mich kirschrote Sockenwolle von Tausendschön besorgt. Eine ganz wunderbare Farbe. Ich hatte leichte Entscheidungsschwierigkeiten mit dem Muster. Ich möchte zwar an meine Geschenke, habe aber zur Zeit nur bedingt Lust zum Sockenstricken. So habe ich mich nach dem Bündchen noch umentschieden. Ich stricke nun eine Socke nach einem Muster von Birgit Freyer. Chaox heißt die. Ein Muster aus der Mappe „Socks in Winter“. Noch ist aber nicht wirklich viel zu sehen.

Mal schauen, ob ich jetzt gleich noch etwas schaffe. Die nächsten Tage wird die Socke ruhen. Ich habe mit meinen 19’er Azubis Teamfahrt. Da habe ich nur wenig Zet.

 

Samstagsplausch {50.19}

Samstagsplausch {50.19}

Andrea stellt in ihrem heutigen Samstagsplausch fest, dass wir schon den dritten Advent haben und fragt sich wo die Zeit abgeblieben ist. Das frage ich auch noch immer. Auch an mir rauscht die Zeit noch immer so vorbei. Aber am Donnerstag habe ich mir eine Mini-Auszeit gegönnt. Ich hatte nur drei Unterrichtsstunden und bin danach sofort nach Hause. Ja das geht bei uns, denn ich habe Anwesenheitspflicht nur während der Unetrriuchtsstunden und Pflichtbesprechungen. Wo ich meinen Unterricht vor- und nachbereite ist meinem Dienstherrn egal. Neben den vielen Dienstreisen ist das der schönere Teil meiner Arbeit. Zu Hause angekommen gab es dann ein bisschen Budenzauber, denn meine Klöppelweiber sollten zum Weihnachstklöppeln kommen. Meine fertig gestellte Weihnachtstischdecke musste auch noch gebügelt werden. So hatte ich einen gemütlichen Abend. Leider waren sehr viele meiner Weiber krank, so dass wir nur eine kleine Runde waren. Das war aber auch mal schön.
Andrea möchte auch noch wissen, was wir am dritten Advent machen. Heute gehe ich zu Herrn U. Maschensuppe ist angesagt. Ich bin schon sehr gespannt, was für eine Suppe es geben wird. Kochen wird sein Mann Fabian, der sogar schon mal „Das perfekte Dinner“ gewonnen hat. Ich will mal  schauen, ob ich eine passende Wolle für das Tuch Starflake von Stephen West bekomme. Der KAL ist scchon längst vorbei. Aber ich will unbedingt eine bestimmte Wolle aus meinem Stash nutzen und da fehlt mir eben das Pendant dazu.
Morgen kommen meine Nadelspielerinnen zu mir. Wir tauschen unser WWWK. WWWK??? WeihnachtsWickelWichtelKnäuel.Das machen wir immer mit Sockenwolle zu Weihnachten. In ein Knäuel Sockenwolle werden Geschenke eingepackt. Und um an die Geschenke zu kommen, muss eben gestrickt werden. Wir haben diesmal ausgemacht, dass wir einfarbige Sockenwolle verschenken werden, denn wir wollen Mustersocken stricken.
Jetzt aber mache ich mir noch ein bisschen Bei Andrea gemütlich und plaudere mit euch.

Rentiere gehören zu Weihnachen

Rentiere gehören zu Weihnachen

Im letzten Jahr kaufte ich in der Adventszeit bei Frau Patch it diesen netten Stoff. Lustige Rentiere gehören zu Weihnachten dazu!

Passende Beistoffe  waren auch schnell gefunden. Und ich wusste auch sofort, was ich daraus nähen wollte: eine Weihnachtstischdecke. Voller Elan habe ich auch angefangen und eine lange Reihe versetzte Flying Geese auf Papier genäht. Ich nähe die gerne auf Papier. Dann wird alles so schön genau!

Als kleinen EyeCatcher habe ich dann einen roten Streifen angesetzt und dann die Rentiere. Der Stoff war leider nicht breit genug um nur aus diesem eine Tischdecke heraus zu bekommen. Zum Schluss noch einen roten Rand aus dem gleichen Stoff wie der Streifen – Ich merke gerade, dass dieser Rand auf keinem Foto zu sehen ist, aber es gibt ihn wirklich! –und dann verließen sie  mich. Die Tischdecke wurde zu einem UFO. Aber nur für eine überschaubare Zeit. Denn ich habe das fertige Top aus der Kiste befreit, einen Rückseitenstoff gekauft, ein wenig im Nahtschatten gequiltet und das Binding angenäht. Und so habe ich heute für meine Klöppelweiber eine schöne Tischdecke zu liegen!

Samstagsplausch {49.19}

Samstagsplausch {49.19}

Gestern war der allerschönste Tag der Woche. Die Schlemmerstrickerinnen  haben sich getroffen. Ich durfte aus der neuen Tasse von Andrea trinken. Ich gebe zu, die hätte ich am liebsten eingepackt, so schön finde ich die! Wie immer wurde gequatscht und lecker gesgessen. Und wir haben Geschenke ausgetauscht. Die Mädels geben sich immer total viel Mühe. In einem extra Post werde ich meine Schenkli’s zeigen. Da fällt mir ein, dass ich vergessen habe meine zu fotografieren. Naja, dann muss mir eines der Mädels ein Foto schicken.
Aber wir haben auch gestrickt. Auf dem Foto oben seht ihr meine Thisa. Mit der bin ich schon ganz schön weit. Aber das ist natürlich nicht mein einziges Gestricksel. Ich habe mich für einen Teststrick bei Mairlynd angemeldet und darf tatsächlich mitstricken. Gestrickt wird die Kleine Schwester. Es handelt sich dabei um die kleine Schwester des Tuchs Rheinlust. So weit bin ich inzwischen. Stimmt gar nicht! Ich bin tatsächlich schon etwas weiter!

Das Muster macht mir richtig viel Spaß. Aber ein wenig konzentrieren muss die strickende Frau sich doch. Fertig geworden ist mein Stirnband Bambusa, welches Herr Brummi hier vorgestellt hat. Ein weiteres Strinband ist fast fertig. Da wird Herr Brummi wohl nochmal als Modell herhalten müssen.
Und was steht heute so an? Ich will gleich mal los. Meine Mama wird morgen 80 und ich möchte so einen mit Gas gefüllten Ballon kaufen. Den bringe ich dann in das Restaurant, in dem wir morgen mit einigen Verwandten zum Essen gehen werden. Ansonsten will ich noch an die Nähmaschine. Ein Täschchen, welches ich für das WickelWichtelKnäul nächsten Sonntag benötige muss noch fertig genäht werden. Und mein Vater wünscht sich zu Weihnachten aus seiner alten Jeans eine Männertasche. Uff, da muss ich nachdenken.
Jetzt aber setze ich mich zu Andrea zum Plaudern.

Ich stricke was Rotes – Die Auflösung

Ich stricke was Rotes – Die Auflösung

Zunächst möchte ich mich für eure lieben Kommentare zu „Ich stricke was Rotes“ bedanken. Ja das Rot ist wirklich toll! Vielleicht sollte ich mir aus diesem Garn noch eine weitere Jacke stricken.
Fleißg geraten habt ihr auch. Die Mehrzahl war der Meinung, dass ich Fingerhandschuhe stricke. Gaaaaanz falsch. So sehr ich Gestricktes liebe, so sehr hasse ich getrickte Fingerhandschuhe. Die kommen bei mir nicht ins Haus! Das ich eventuell Fingerhandschuhe stricke, lag von an diesen undefinierbaren langen „Dingern „.

Aber nein, keine Fingerhandschuhe. Diese langen „Dinger“ sehen nun so aus.

Na habt ihr eine neue Idee, was ich da gestrickt haben könnte?!
Einige waren der Meinung, dass ich was für den Hals stricke. Auch falsch, kommt aber zumindest platztechnisch der Sache schon näher. Rückt ihr vom Hals noch ein Stück aufwärts landet ihr beim Kopf und dann auf der Stirn. Und tadaaa! Angekommen. Ich habe ein Stirnband gestrickt.

Meine Wolle passte ganz gut zu den Angaben in der Anleitung. Nur die langen „Dinger“ habe ich 5 Reihen länger gestrickt. Mit den vorgegebenen 25 Reihen ließen sich die Stränge schlecht zum Zopf legen. Mit insgesamt 30 Reihen war das viel besser.
Und sicher wollt ihr auch noch ein Tragefoto. Dafür musste Herr Brummi als Model herhalten. Ich finde der schon etwas ältere Herr hat seine Sache ganz gut gemacht!

Falls Ihr auch Lust auf das Stirnband bekommt: Es handelt sich um das Stirnband Bambusa von Andrea Baron. Schon lange schlummert die Anleitung auf meiner Festplatte. Jetzt endlich habe ich nun eines gestrickt und freue mich sehr darüber!
Gestrickt habe ich mit einem Rest Cool Wool Big von Lana Grossa mit Nadelstärke 4.

Das Garn eignet sich hervorragend für Stirnbänder. Nun habe ich nur noch Minireste. Aber auch dafür habe ich schon eine Idee. Muss nur noch die Anleitung auf meiner Festplatte finden.