Candy Dish

Als großer Fan kleiner Helferlein, besitze ich auch einige Lineale von JaybirdQuilts. Im Januar wird es bei JaybirdQuilts ein neues Pattern geben: Nebula. Den möchte ich gerne nähen. Aber in gar keinem Fall in den Originalfarben. Die finde ich total schrecklich. Wie genau meiner aussehen weiß ich noch nicht. Das muss ich mir erst noch überlegen.
Bis Januar ist es aber noch ein Weilchen und so vertreibt uns JaybirdQuilts die Zeit mit der Journey to Nebula. Gemeinsam werden so nach und nach einige der Pattern von JaybirdQuilts genäht. Dazu gibt es dann immer ein Zuschneidevideo und ein Nähvideo. Die sind richtig gut und der Umgang mit den Linealen wird gut gezeigt.
Ich hänge hoffnungslos hinterher, da ich die Aktion auch ein bisschen spät entdeckt habe. Ich bin mit dem Candy Dish Pillow eingestiegen. So habe ich zunächst fleißig geschnitten und dann angefangen zu nähen. Damit ich mich nicht verirre habe ich alles schön ausgelegt. Naja, zumindest die ersten drei Reihen.

Und schon waren die ersten drei Reihen genäht.

Gut, nicht alle Spitzen passen perfekt aufeinander. Aber ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Und irgendwie war ich im Flow. Ich hatte für mein Kissen zuviel zugeschnitten. Also habe ich noch nachgeschnitten und so bekommt meine Mutter zum Geburtstag auch ein Kissen.

Und ich habe mir auch mal richtig viel Mühe beim Quilten gegegeben. Dieses Kissen bleibt bei mir.

Ich wollte gerne einen Stern in den Hexagons haben.

Die schöne Rückseite verschwindet leider im Inneren des Kissenbezuges.

Das ist das Kissen für meine Mutter.

 

Ich wollte nicht zweimal das gleiche Muster quilten. So habe ich für meine Mutter Hexagons gequiltet. Hätte ich mal lieber doch einen Stern gemacht. Der wäre wesentlich schneller gegangen. Die drei Hexagons haben gefühlte Ewigkeiten gedauert.

Nun kann ich mich dem nächsten Projekt widmen. Ich denke ich werde den Seaside Table Runner nähen. Den will ich eh schon ewig machen.


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Fundstück

Beim Aufräumen fiel mir kürzlich ein fertiges Top für ein Kissen in die Hände. Und das Tolle daran war, dass auch die Rückseite bereits vorbereitet war.
Ich musste also die Kissenpaltte nur noch quilten und das Kissen zusammensetzen.
Für ein Quiltmuster hatte ich mich schnell entschieden. Diagonale Linien sollten es werden. Das Kissentop hatte eh schon genug Muster und Farbe. Aber was für ein Garn? Da kam mir mein Garnabo von KingTut-Garnen sehr recht. Also Garne beguckt, Faden auf mein Kissentop gelegt und relativ schnell war ein passendes Garn gefunden.

Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ohne das Abo hätte ich mir so eine Farbe nie gekauft. Aber ich muss zugeben, sie fügt sich ganz wunderbar in die verschiedenen Farben des Kissentops ein!

So ein bisschen Farbe tut richtig gut. Und es sieht doch wahrhaft frühlingshaft aus, oder?!

Und ich könnt meine diagonalen Linien schon erkennen. Eine Hälfte habe ich füsschenbreit gequiltet und die andere Hälfte doppelt so breit. Und schaut selbst, das Garn fügt sich ganz wunderbar ein

Warum sieht frau die überflüssigen Fäden eigentlich immer erst auf den Foto’s …tztz…? Dabei hatte ich doch so genau hingeschaut. Sejt ihr das Fädchen auch?
So habe ich doch tatsächlich ein UFO fertig gemacht und beteilige mich damit zum allerersten Mal bei Frau Augenstern und Klaudia mit ihren UFO-Abbau-Party’s!


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Stiftekissen

Kürzlich sah ich bei eSTe ein tolles Stiftekissen. Mmmh, diese Vorlage müsste ich doch auch irgendwo haben?! Und tatsächlich. Ich habe sie in meiner umfangreichen Vorlagensammlung tatsächlich gefunden. Die Idee kam mir gerade recht. Der Sohn von meiner Haus- und Hoffotografin Magda wurde am vergangenen Samstag eingeschult. Da ist doch so ein Kissen passend.
Und hier ist nun das Stiftekissen.

Ich selber war bei der Einschulung nicht dabei. Aber Magda hat mir berichtet, dass das Kissen große Bewunderung ausgelöst hat!

Danke liebe eSTe für die Inspiration!


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Treffpunkt

Hier hatte ich euch den Beginn eines neuen kleinen Nähprojekts gezeigt. Inzwischen ist es schon ein Weilchen fertig, aber ich habe gerade erst die Foto’s gemacht. Und nun wollt ihr sicher wissen, was daraus entstanden ist?! Ein Kissen.

Genäht habe ich das Kissen nach einer Anleitung von Nähzimmerplaudereien. Ines hat diese Anleitung auf ihrem Blog zur Verfügung gestellt, nachdem sie dieses Kissen in der “Patchwork & Nähen Kissen spezial” veröffenlicht hatte. Was bin ich froh, dass Ines die Anleitung auch auf ihrem Blog zur Verfügung gestellt hat. Denn diese Zeitung ist mir irgendwie durchgerutscht.
Wie schon auf dem Foto zu erkennen ist, habe auch ich Linien gequiltet.

Eine kurze Rückfrage ergab, dass Ines in den einzelnen Segmenten jeweils mit farblich passendem Garn gequlitet hat. Sie hat aber die Anfangs- und Endfäden nicht durchgezogen und verknotet, sondern mit der Maschine vernäht. Das wollte hören 🙂 Und so habe ich das dann auch gemacht. Es ist nahezu nicht zu erkennen.
Liebe Ines, lieben Dank, für die schöne Anleitung. So bin ich auch ohne die Zeitung zu einem wunderbaren Kissen gekommen!


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Endlich mal wieder genäht!

Ihe denkt bestimmt schon, dass ich nicht mehr nähe?! Ja der Eindruck könnte entstehen. Drei Wochen Urlaub -Und ich bin Bahnfahrerein. Da ist es etwas umständlich eine Nähmaschine mitzunehmen. So muss sie zu Hause bleiben.- Vor dem Urlaub hatte ich recht viel im Dienst zu tun und auch meine erste Arbeitswoche war recht voll. Heute habe ich aber nur drei Unterrichtsstunden gehabt und ich habe mir danach einen freien Tag gegönnt. Und der hat mich an die Nähmaschine geführt. Ich hatte auch schon ein Projekt im Kopf, aber dann kam es anders. Ich war noch ein bisschen im Netz unterwegs und da habe ich etwas gesehen. Das musste ich unbedingt nachnähen.
Fünf  verschiedene Stoffe benötigte ich. Die waren recht schnell gefunden. Und ich brauchte Quadrate! Unterschiedlich viele pro Stoff.

Diese Quadrate wurden zu Paaren zusammengelegt. Natürlich nicht irgendwie. Da gab es schon einen Plan.

Rundherum zusammengenäht und in viergeteilt.

Ihr ahnt es schon. Ich nähe HalfSquareTriangles. Und mit meinem tollen Helferlein, kann ich die auch ganz wunderbar trimmen. Ich stehe ja total auf diese Helferlein und die BlocLocLineale sind echt genial.

Aber die nähende Frau muss auch aufpassen. Sonst ist schwupps das passiert!

Das sieht nicht wirklich wie ein HST aus 🙁 Also musste ich zwei neue Quadrate zuschneiden. Ein bisschen Abfall habe ich auch produziert. Diese Abschnitte sind so klein, dass selbst ich die nicht in meine Restekiste der Kleinteile schmeiße. Die dürfen in den Abfall.

Tja und was nähe ich wohl daraus?  Eine meiner Blogleserinnen wird es ganz bestimmt erkennen -aber psssst nicht verraten-. Ihr anderen auch?!
Fortsetzung folgt!


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Zwei habe ich noch

Insgesamt habe ich für meine Mutter und mich je fünf Kissen genäht.
Hier und hier habe ich euch die ersten drei gezeigt. Also fehlen noch zwei und die gibt es heute.
Eines davon war superschnell genäht und auch gequiltet. Die Idee für dieses Kissen stammt aus dem Weiten des WWW.
Und dann durfte es noch ein Kissen mit Stern sein. 
Die Vorlage dafür ist aus dem Patchwork Magazin 06/2017.
Ein weiteres Kissen möchte meine Mutter noch haben. Na mal schauen. Ich muss erst noch ein schönes Muster finden.
Und nun ab damit zum ModernPatchMonday.

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Weiter geht’s im Kissenreigen

Hier habe ich euch am vergangenen Montag das erste von fünf Kissen gezeigt, die ich für meine Mutter und auch jeweils für mich genäht habe.
Gefreut habe ich mich, dass ich einige von euch mit der Begeisterung für diese tolle Lineal anstecken konnte. Gitta hat sich sofort auch ein Kissen mit diesem Muster genäht. In Ermangelung des Lineals hat sie sich eine Schablone gemacht. Geht auch 🙂
Mich begeistern nicht nur solche Linelae, sondern auch Techniken, wo ich etwas zusammennähe -in diesem Fall Quadrate-, dieser zerschneide, verdrehe und schwupps gibt es ein neues Muster.
Und so habe ich ein Disappearing NinePatch …
… und ein Disappearing FourPatch genäht.
Verlinkt bei: ModernPatchMonday

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“Du Marion ….

… ich finde keine schönen Kissenbezüge zu unserer Couch. Kannst du mir nicht mal so ganz einfache nähen? Einfach zwei Stoffstücke zusammen?”
Das fragte mich meine Mutter im Dezember.
Meine Antwort: “Nee Mama, das kann ich nicht.”
Na das Gesicht meiner Mutter hättet ihr sehen sollen.
Ich weiter: “Mama, Kissen kann ich dir gerne nähen, aber nicht einfach. Ein bisschen schön müssen die schon sein.”
Meine Eltern haben eine Couch in der gleichen Farbe wie ich, nämlich terracotta. Und da ich mir für meine Couch eh schon ewig KIssen nähen wollte hatte ich Stoffe zu Hause. So konnte ich mich gleich ransetzen und Kissen nähen. Endlich konnte ich mein neues Lineal ausprobieren, welches ich mir im Herbst des vergangenen Jahres gekauft habe, nachdem ich das bei Sandra auf dem Blog gesehen habe. Zunächst musste ich einen breiteren und einen etwas schmaleren Streifen zusammennähen. Und dann mein neues Lineal auflegen und schneiden.
Wenn diese kleinen neuen Quadrate dann zusammengenäht werden entsteht dieses:
Soetwas begeistert mich total. Aus schnöden Streifen entsteht ein so geniales Muster.
Nun nur noch zusammensetzten, ein bisschen quilten, Rückseite ran – ich mache immer einen verdeckten Reißverschluss – und das Kissen ist fertig. So konnte ich am Nikolaustag meiner Mutter ihr erstes Kissen überreichen. Und meines habe ich gleich mitgenäht. Und so seht ihr heute das  Kissen auf meiner Couch.
Die Quiltlinien sind hier gut zu erkennen. Hier aber nochmal.
Ich bin noch immer begeistert von diesem tollen Muster. Danke Sandra für diese tolle Inspiration.
Und nun ab damit zum heutigen ModernPatchMonday.

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“Ich habe heute keinen Trenner dabei!”

Mit diesem Satz begrüßte mich meine Freundin gestern zum Start unseres Nähtages.
“Ich trenne heute nämlich nicht.”
Naja, liebe Birgit schauen wir mal.
Kurz bevor Birgit kam, hatte ich mir schon mal meine Stoffe rausgesucht.
Im vergangenen Jahr hatte ich im Handarbeitshaus Gröbern ein Pre-Cut-Paket gekauft. Ich habe einige wenige Farben aussortiert und die schönsten genutzt. Da sie zu groß waren, musste ich sie erstmal zurechtstutzen.
Und dann ausgelegt.
Nee, vier mal vier ist doof. Also die doppelten Blöckchen auch rausgekramt. Drei weitere Musterblöcke aus anderen Stoffen meines Fundus geschnitten.
Nun waren die Quadrate 13,5cm  x  13,5cm groß- So konnte ich nun 5 x 5 auslegen, um ein 50cm-Kissen zu erhalten.
Und dann wurde fleißig gesteckt und genäht.
Quasselstrippe Wooly war natürlich wieder mit von der Partie. 
Aber andauernd aufpassen müssen macht müde.
Und dann. 
Ich: “Birgit, was macht du da?!
Birgit:” Na das gleiche wie du!”
Ich: “Nein! Du nähst deine bunten Quadrate falsch herum auf.”
Birgit:” Wieso? Ich wende das dann doch.”
Ich: “Häh? Wie willst du das mit der Naht dazwischen wenden?! Das geht nicht!”
Birgit fällt fast in Ohnmacht. Sie hatte ihre erste Reihe fertig. Und da sie ihre Quadrate kleiner gemacht hat, musste sie 8 pro Reihe nähen.
Und nun ahnt ihr es schon! Sie hatte ja keinen Trenner dabei!
Aber ich bin ja eine liebe Freundin und habe ausgeholfen 🙂
Danach mussten wir uns erstmal stärken.
Quasselstrippe Wooly war wieder fit und hat unser Essen begutachtet.
“Mmmh, lecker Kohlrabisalat.”
Und danach ging es zügig weiter.
Mein Kissentop war dann recht schnell fertig!
Ich musste ja auch nur 25 Qaudrate zusammennähen.
Aber auch Birgit’s Kissentop wuchs ständig.
Bonny fand das sehr gemütlich 🙂

Und dann hatte auch Birgit ihr Kissentop fertig.
Immerhin 64 Quadrate musste sie ja aneinander nähen.

Und wundert ihr euch, was wir da für ein merkwürdiges Kissentop genäht haben?
So sieht das fertige Kissen aus!
Eines würde ich jedoch beim nächsten Kissen anders machen.
Ich hatte das Kissen gestopft, bevor ich die Rückseite angenäht habe. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass sich die Rückseite nicht gerade sehr konfortabel angenäht hat.
Da ich ja von hinten gestopft habe und somit die Rückseite der Quadrate aufgeschnitten habe, kann ich das Stopfen auch erledigen, wenn die Rückseite dran ist. Das geht mit Sicherheit besser.
Und weil die Kissenrückseite einen Reißverschluss hat, kann ich wieder ein Kreuzchen beim Winterhandarbeitsbingo machen :-))))

Un nu schnell ab damit zur Kissenparty 2017.

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Schräge Vögel

Heute hatte ich Nähtag mit meiner Freundin Birgit.
Leider nur ein halber Tag, denn jetzt ist sie schon wieder weg 🙁
Aber wir waren richtig fleißig.
Objekt unserer Begierde waren diesmal die schrägen Vögel aus dem Buch Farbenspiele von Bernadett Mayr.
 
Diese Stoffe hatte ich aus meinem Stash ausgewählt.
Und dann ging es los. Hier ist mein schräger Vogel schon zu erkennen, oder?
Und schwups war mein Kissen fertig 🙂
Kissengröß 50cm x 50cm.
Na ein bisschen zittrig sind die frei gequilteten Schwanzfedern noch.
 

Ok. Dann üben wir das nochmal.
Das Kissen ist aber nur 40cm x 40cm.
 
Ganz oben die Schwanzfeder ist richtig gut geworden. Da hatte ich den Dreh dann raus.
Birgit hat auch zwei Kissen geschafft.


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