Grau und kalt :-(

Hallo ihr da! Wooly hier! Ich habe extra die Klippen für euch erklommen 😉
Die Lieblingsinsel meiner Menschin und mir zeigt sich grau und kalt 🙁
Dick eingemummelt sind nur wenige Menschen am Strand.
Gestern kam für ca. eine Stunde die Sonne raus. Kalt war es trotzdem. Aber kaum war die Sonne weg, war es noch kälter. Aber wir haben diese Stunde genutzt und haben einen kleinen Strandspaziergang gemacht. Letztendlich ist der immer wieder schön.

Und interessantes Strandgut gibt es immer zu sehen.
Am Vormittag sind wir mit den Rad zum Deich auf der Wattseite gefahren. 
Da leistete uns noch der Nebel Gesellschaft.
Da schauen wir mal, was uns das Wetter noch so bringen wird.
Im Radio erzählen die was von Schnee und Regen. Gruselig!!

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Möwenalarm

Möwen gehören für mich an die Küste. 
Da stehen sie in kleinen Grüppchen …
 … oder auch allein …
… und schauen, auf’s Wasser …
… oder auch ins Land hinein.

Wahrscheinlich spähen sie nach einem Touristen, der sein Fischbrötchen wie eine Trophäe vor sich her trägt. Das geht dann gut  für die Möwe aus, aber schlecht für den Touristen 🙂

Klappt das aber nicht, muss sich die Möwe selber versorgen.
Stürmig ist es oft an der Küste. Auch für die Möwen.
Jetzt aber ist es genug, meint diese Möwe hier und schreit uns an.
“Ich will nicht fotografiert werden! Ich will ein Fischbrötchen!”

Aber nicht von mir liebe Möwe, denn ich esse gar keinen Fisch.
“Na gut, dann eben nicht. Dann gehe ich eben.”
Und TSCHÜSS

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Am Strand entlang

Für die, die meinem Blog schon länger verfolgen, ist es ja nichts Neues: Ich gehe gerne am Strand entlang. Und bei Sonne natürlich ganz besonders gerne.
Leider meint es der Wettergott in diesem Urlaub nicht ganz so gut mit mir. Aber die wenigen Sonnenstunden habe ich natürlich genutzt!
Ich glaube, hier ist mir die Bildaufteilung schon ganz gut gelungen.

Manchmal -so wie auf diesem Bild- ist der Horizont etwas schief. Eigentlich ein absolutes NoGo. Aber wenn der Wind so an einem ruckelt, ist es gar nicht so einfach die Kamera gerade zu halten. Und so gibt es eben auch mal einen schiefen Horizont.
Und genauso gerne, wie ich am Strand langgehe, 
schaue ich auf die Wellen und höre ihrem Rauschen zu.

Durch das Gras geschaut 🙂
Und ganz besonders mag ich die gefiederten Gesellen. 
Von denen wird es die Tage noch ein bisschen mehr geben.
Jetzt werde ich noch ein bisschen raus gehen, bevor der angekündigte starke Regen, bei dem kein Fuss trocken bleiben soll, beginnt.

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Ein Herbsttag auf Sylt

Hallo ihr da vor den Bildschirmen!
Ich bin’s! Wooly.
Ich bin mit meiner Menschin auf unserer Lieblingsinsel. Und nun bin ich schon zum dritten Mal hier und bin damit sozusagen ein Experte in Sachen Sylt :-))))
Und so nehme ich euch heute mit, um den Herbst auf Sylt zu genießen. 
Denn bei Lotta wird es heute herbstlich.
Falls ihr euch wundert, worin ich da sitze! Es war ein bisschen windig am Strand. Ich bin ja so leicht. Da brauchte ich eine kleine Kuhle, damit ich nicht wegwehe.
Den Herbst verbinde ich mit kahlen Bäumen. Wenn sie aber vor so einem blauen Himmel zu sehen sind dann sind sie ja doch wieder schön.
Manche Bäume haben aber noch Blätter, die sich dann wie bei diesem Silberblatt im Wind wiegen.
Andere Blätter widerum liegen auf dem Boden.

Und wenn es genug davon auf einem Haufen gibt, dann schluft meine Menschin da so durch. Das gibt ein schönes Geräusch und irgendwie steigt dann auch so ein schöner Duft auf.
Äpfel gibt es das ganze Jahr. Aber zum Herbst gehören sie zwingend dazu.
Und dann wieder Blätter! Ganz kleine!
Eine einsame Pusteblume am Rand des Radweges lud uns zum Anhalten ein.
Und die Heckenröschen recken sich der Sonne entgegen.
Was war das für ein schöner Herbsttag heute!
Morgen soll dasWetter wieder so schön sein. Ich setze mich schon mal in die Nähe der Tasche meiner Menschin. Nicht, dass sie  mich vergisst.
Aber jetzt dürfen unsere schönen Foto’s erstmal zu Lotta. Auch, wenn sie nur “geknipst” sind. Meine Menschin hat auch fleißig fotografieren geübt. Aber heute will Lightroom die Dateien nicht hochladen 🙁 
Gut, dass wir auch mit der BridgeKamera einige schöne Foto’s gemacht haben.

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Immer am Strand entlang

Habt ihr Lust?
Bei tollem Sonnenschein, aber kühlen 8 – 10 Grad am Strand zu spazieren?
Dann kommt mit.
Ich bin doch sehr froh, dass ich meine warme Jacke dabei habe!
Die möchte ich hier nicht missen.
Manu dagegen hat etwas mehr Hitze 🙂
So jetzt aber am Strand entlang.

Ich war das erste Mal auf Usedom.
Mein Fazit: Ganz nett für einen Kurzurlaub, aber nicht für meinen Haupturlaub. 
Da ziehe ich mir Sylt vor.

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Huhu!!!!

Huhu, ihr da vor den Bildschirmen.
Ich bin ja so aufgeregt.
Warum???
Meine Menschin und ich sind zum ersten Mal in meinem noch kurzen Mäuseleben im Urlaub. 
Schaut, ich winke euch zu 🙂

Die Nordsee war gestern recht ruhig sagt meine Menschin.  
Aber schaut euch die Wellen an.
Für mich kleinen Mäuserich sind die riesig!

Und gestern war hier richtig tolles Wetter. Sonne satt.
Da haben wir und immer wieder mal in die Sonne gesetzt und auch mal in den Himmel geschaut!
Heute ist es recht stürmig und es gibt so richtige Wellen.

Die Nordsee zeigt sich in verschiedenen Farben.

Und immer wieder bildet sich am Strand Meerschaum.
Viele denken ja, dass dieser Meerschaum entsteht, weil die Gewässer verschmutzt sind!
Aber nein, dem ist nicht so.
Klugscheißermodus an:
“Der Schaum entsteht nach dem gleichen Prinzip wie beim Steifschlagen
eines Hühnereiweißes – und eigentlich ist der Meerschaum auch nix
anderes.
Bei Sturm passiert also Folgendes: die im Meer wachsenden Algen haben in
ihren Blättern Eiweiße eingelagert. Ist das Wasser bei starkem Wind
sehr bewegt, schlagen die Blätter aneinander und das darin befindliche
Eiweiß wird freigesetzt. Bleiben wir beim Prinzip “Hühnereiweiß”.  Der Wind übernimmt die Rolle des Mixers und schäumt das Algeneiweiß
zu kleinen Bläschen auf. Diese vielen kleinen Bläschen sammeln sich und
verkleben miteinander. Die so entstehenden Schaumflöckchen werden an den
Strand geweht und bilden dann die großen Teppiche.”
Klugscheißermodus wieder aus 🙂
Da habe ich einfach mal bei Herrn Google nachgefragt und habe diese schöne einfache Erklärung gefunden.
Aber das Tollste heute war das Erklimmen einer Sandburg!
Seht ihr mich da ganz oben?!?!
Haaaaaalloooooo!!!! Hier nin ich!!!!
Ganz schön stürmig so hoch oben.
 
Aber macht euch keine Sorge. Ich habe es gut überstanden.
Und weil mir dann etwas kalt war, 
habe ich es mir in der Jackentasche meiner Menschin gemütlich gemacht.
Jetzt ruhen wir uns ein bisschen aus. Sonne, Strand, Wind und Meer machen ganz schön müde …gähn…

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Das war 2016

Ein bisschen später als sonst mein kleiner Jahresrückblick.
Nehmt euch einen Tee oder Kaffee. So ein Jahresrückblick ist ja immer ein bisschen länger.
Anfang 2016 fieberte ich dem März entgegen. 
Denn dort startete das erste Laufevent des Jahres für mich.
Bei kalten 0 Grad, aber dennnoch schönem Wetter startete sehr früh am Morgen im CentralPark der New York City Halbmarathon.
Schön, dass ich dabei war, aber diesen Lauf kein zweites Mal.
 Die Strecke hat mir nicht so gut gefallen.
14 Tage später startete der Berliner Halbmarathon.
Ich hatte es mir ein bisschen wärmer gewünscht.
Aber gleich 20 Grad. Uff, das war hart für mich.
Und heiß ging es dann beim Women’s Run weiter.
Auch mit einer Strecke, die ich nicht so prickelnd fand. Da hilft auch nicht die Runde im Olympiastadion. Die habe ich außerdem ja immer deim Frühstückslauf des Berlin Marathons.

Und auch beim Highlight des Jahres – dem Berlin Marathon – war es sehr warm.
Hier am Start des Frühstückslaufs mit LieblingsRalph 🙂

Und dann der Marathon.
So gequält habe ich mich noch nie.

Im Ziel jedoch ist dann alles vergessen!

Das war mein sechster Berlin-Marathon. 
Und klar starte ich auch in diesem Jahr.
Aber ich bin nicht nur gelaufen.
Auch ein bisschen Urlaub habe ich gemacht. 
Zweimal führte mich der Weg auf meine Lieblingsinsel Sylt.

Schöne Strickevents verschönerten mein Leben.
Einiges habe ich für mich gestrickt …. -hier eine kleine Auswahl-

Und meine Strickstatistik liest sich wie folgt:
3 Paar Socken
1 Paar Babysocken
8 Tücher
1 Stola
1 Jacke
1 Cape
1 Sommerpulli
Verstrickt habe ich damit insgesamt 4199g.
Aber ich habe leider auch sehr viel dazu gekauft, so dass mein Stash nicht geschrumpft ist. Schön wäre es, wenn ich das in diesem Jahr besser hinbekommen würde.

… und auch genäht wude in 2016 -auch eine kleine Auswahl-.

Die Nähstatistik:
1 Kapuzenpulli
1 Jacke
3 Pulli’s
4 Kleider
13 Shirts (davon 3 für meine Mama)
11 Frühchenmützen
Errata! Ich habe die Bluse vergessen 🙁
Das sind – ohne die Frühchenmützen, die ich vergessen habe zu wiegen – insgesamt 5910g.

 Natürlich auch noch ein bisschen Patchwork.
  Einiges habe ich auch an meinem LaPassion geschafft.
Ich bin noch immer bei den fünf Zwischenrändern. Halbzeit hatte ich aber schon.
Meine Jane ruht im Momet. Irgendwie habe ich so gar keine Lust dazu.
Aber mal schauen. Wäre schon schön da würden einige Blöckchen dazu kommen.
Und nun auch noch die Patchworkstatistik:
2 Hockerquilts
11 Strickbeutel
5 Dosenkleider
2 Miniquilts
21 Untersetzer
1 Knistertuch
12 Tütenhasen
1 Nadelmäppchen
2 Fische
9 Utensilos
2 Kissenhüllen
10 Nadelkissen
10 Einkaufsbeutel
9 kleine Täschchen
4 Wandbehänge
1 Tea to go
5 Minitäschchen
3 Needlecosy
2 große Quilts
Das ergibt 10.839g verarbeitetn Stoff und Vlies.

So nun habt ihr es geschafft!
Auf in ein neues kreatives Jahr!
Ich habe gestern bereits damit begonnen.
Ich habe an meinem Scrapquilt weitergearbeitet und habe mir auch einen Einkaufsbeutel genäht. Aus den Resten von denen hier. Jetzt ist es aber schon wieder zu dunkel für ein Foto.


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Ab 11.00 Uhr Sonne

Das hat zumindest gestern die Wetterapp versprochen.
Ab 11.00 Uhr sollte in Prerow die Sonne scheinen.
Nach einer wettertechnisch wirklich gruseligen Fahrt mit Nieselregen war das dann tatsächlich so.
Als wir auf den Darß abbogen wurde es schon heller und als wir da waren: 
blauer Himmel und Sonne.

Auf was die wohl warten???
 

 Und tschüss. Das Objekt der Begierde war dann wohl doch zu sehen.
Heute Nacht war es hier sehr stürmisch.
Wir haben eine Maisonettewohnung und ich schlafe sozusagen auf der Galerie unter dem Dach. Da hat es heute Nacht ordentlich gerüttelt. Und auch heute am Tag ist es noch immer stürmisch!
So sitzen wir jetzt nach einem ausgiebigen Rundgang mit Einkaufsbummel in unserer Wohnung und stricken ein bisschen an unseren Wichtelknäulen.

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Adventsfrühstück bei Moni und Helmi

Und nun gehts weiter mit meiner Advenstfahrt mit Herrn U.
Für den ersten Adventssonntag hatte sich Herr U was ganz Schönes einfallen lassen.
Ein Adventsfrühstück im Künstlerhaus Kreativthal bei Moni und Helmi. 
Dort trifft sich auch die ansässige Strickgruppe, die uns ein ganz wunderschönes Strickfrühstück bereitet hat.
Gut gesättigt konnten wir dann ausgiebigst plaudern, stricken …
… und alles bestaunen, was es im Atelier von Moni zu bestaunen gab.

Und dann noch ein Überraschung.
In Tiefthal wohnt auch Asa Tricosa.
Sie hat am Samstag noch einen Workshop in Köln gegeben und ist danach noch nach Hause gefahren.
Und sie hat uns besucht, denn auch sie gehört natürlich zu der dortigen Strickgruppe.
von links nach rechts: Moni, Helmi, Asa
Und Asa arbeit ja an einem Buch. Und wir durften schon mal was bestaunen.

Und um den Hals trug Asa ihren wunderbaren Non Troppo.
Den brauche ich auch ganz unbedingt.
Als ich gestern glücklich und erschöpft zu Hause angekommen bin habe ich gleich mal meine Wollvorräte gesichtet.
Und yes. Das habe ich was Passendes dafür!
Aber nun noch ein letztes Mal zurück zu unserem Ausflug.
Ein Gruppenbild mit Herrn U:-))) durfte natürlich nicht fehlen.
Das war richtig schön.
Danke Herr U, dass du das mit uns gemacht hast!
Ich freue mich schon jetzt auf viele tolle Events im Jahr 2017.
Aber eines haben wir ja noch im Dezember 2016!

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Advent in Erfurt

Hier ein kurzes Melderli aus Erfurt.
Nach einer ruhigen staufreien Fahrt sind gestern Vormittag gut in Erfurt angekommen.
So haben wir gleich die Zeit genutzt uns ein wenig umzusehen.
Wer von euch schon einmal in Erfurt war weiß, dass es hier eine wunderschöne Altstadt gibt.

Auch Till Eulenspiegel war in Erfurt.
Wie bei allen richtigen Narren verbirgt sich hinter seinen Streichen
viel intelligenter Witz, mit dem er den Reichen, Mächtigen und Klugen
buchstäblich den Spiegel vorhält. Die Sage berichtet, er habe hier großspurig wissen lassen, “jeglicher
Kreatur das Lesen beibringen” zu können. Den Professoren der Erfurter
Universität kamen darüber berechtigte Zweifel.

Till
bot ihnen eine Wette an, auf die sich die Gelehrten einließen. Er
führte einen Esel in den Stall und legte ihm ein altes Liederbuch mit
Hafer zwischen den Seiten in die Krippe. Darauf gab der Esel vor dem
Umblättern mehrfach die für seine Artgenossen typischen Vokale I und A
von sich. Die Professoren waren blamiert, und Till kassierte die
versprochenen 500 alten Schock Belohnung.

(Auszug aus der Thüringer Allgemeine)

Und wer von euch weiß was das hier ist?
Das ist ein Tratschstein.
Ja dort wurde tatsächlich gesessen und getratscht. Was für eine nette Einrichtung nicht wahr?!
Durch die Stadt führte uns Anne, eine Strickerin der Erfurter Strickgruppe, die wir dann nachher zum Adventsfrühstück treffen werden. Sehr kurzweilig hat sie und mit viel Liebe ihre Stadt vorgestellt. Dafür gab es eine kleine Belohnung von Herrn U.

Aber auch wir haben ein Geschenk bekommen.
Ein Lavendelsäckchen aus mit Weid gefärbten Stoff.
In meiner Handtasche duftet es jetzt ganz wunderbar.

Und bevor wir uns in einem tollen Restaurant im “Folterkeller” zum Esen trafen, konnten wir noch ein bisschen das weihnachtliche Erfurt genießen.
 


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