Huhu!!!!

Huhu, ihr da vor den Bildschirmen.
Ich bin ja so aufgeregt.
Warum???
Meine Menschin und ich sind zum ersten Mal in meinem noch kurzen Mäuseleben im Urlaub. 
Schaut, ich winke euch zu 🙂

Die Nordsee war gestern recht ruhig sagt meine Menschin.  
Aber schaut euch die Wellen an.
Für mich kleinen Mäuserich sind die riesig!

Und gestern war hier richtig tolles Wetter. Sonne satt.
Da haben wir und immer wieder mal in die Sonne gesetzt und auch mal in den Himmel geschaut!
Heute ist es recht stürmig und es gibt so richtige Wellen.

Die Nordsee zeigt sich in verschiedenen Farben.

Und immer wieder bildet sich am Strand Meerschaum.
Viele denken ja, dass dieser Meerschaum entsteht, weil die Gewässer verschmutzt sind!
Aber nein, dem ist nicht so.
Klugscheißermodus an:
“Der Schaum entsteht nach dem gleichen Prinzip wie beim Steifschlagen
eines Hühnereiweißes – und eigentlich ist der Meerschaum auch nix
anderes.
Bei Sturm passiert also Folgendes: die im Meer wachsenden Algen haben in
ihren Blättern Eiweiße eingelagert. Ist das Wasser bei starkem Wind
sehr bewegt, schlagen die Blätter aneinander und das darin befindliche
Eiweiß wird freigesetzt. Bleiben wir beim Prinzip “Hühnereiweiß”.  Der Wind übernimmt die Rolle des Mixers und schäumt das Algeneiweiß
zu kleinen Bläschen auf. Diese vielen kleinen Bläschen sammeln sich und
verkleben miteinander. Die so entstehenden Schaumflöckchen werden an den
Strand geweht und bilden dann die großen Teppiche.”
Klugscheißermodus wieder aus 🙂
Da habe ich einfach mal bei Herrn Google nachgefragt und habe diese schöne einfache Erklärung gefunden.
Aber das Tollste heute war das Erklimmen einer Sandburg!
Seht ihr mich da ganz oben?!?!
Haaaaaalloooooo!!!! Hier nin ich!!!!
Ganz schön stürmig so hoch oben.
 
Aber macht euch keine Sorge. Ich habe es gut überstanden.
Und weil mir dann etwas kalt war, 
habe ich es mir in der Jackentasche meiner Menschin gemütlich gemacht.
Jetzt ruhen wir uns ein bisschen aus. Sonne, Strand, Wind und Meer machen ganz schön müde …gähn…

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Das war 2016

Ein bisschen später als sonst mein kleiner Jahresrückblick.
Nehmt euch einen Tee oder Kaffee. So ein Jahresrückblick ist ja immer ein bisschen länger.
Anfang 2016 fieberte ich dem März entgegen. 
Denn dort startete das erste Laufevent des Jahres für mich.
Bei kalten 0 Grad, aber dennnoch schönem Wetter startete sehr früh am Morgen im CentralPark der New York City Halbmarathon.
Schön, dass ich dabei war, aber diesen Lauf kein zweites Mal.
 Die Strecke hat mir nicht so gut gefallen.
14 Tage später startete der Berliner Halbmarathon.
Ich hatte es mir ein bisschen wärmer gewünscht.
Aber gleich 20 Grad. Uff, das war hart für mich.
Und heiß ging es dann beim Women’s Run weiter.
Auch mit einer Strecke, die ich nicht so prickelnd fand. Da hilft auch nicht die Runde im Olympiastadion. Die habe ich außerdem ja immer deim Frühstückslauf des Berlin Marathons.

Und auch beim Highlight des Jahres – dem Berlin Marathon – war es sehr warm.
Hier am Start des Frühstückslaufs mit LieblingsRalph 🙂

Und dann der Marathon.
So gequält habe ich mich noch nie.

Im Ziel jedoch ist dann alles vergessen!

Das war mein sechster Berlin-Marathon. 
Und klar starte ich auch in diesem Jahr.
Aber ich bin nicht nur gelaufen.
Auch ein bisschen Urlaub habe ich gemacht. 
Zweimal führte mich der Weg auf meine Lieblingsinsel Sylt.

Schöne Strickevents verschönerten mein Leben.
Einiges habe ich für mich gestrickt …. -hier eine kleine Auswahl-

Und meine Strickstatistik liest sich wie folgt:
3 Paar Socken
1 Paar Babysocken
8 Tücher
1 Stola
1 Jacke
1 Cape
1 Sommerpulli
Verstrickt habe ich damit insgesamt 4199g.
Aber ich habe leider auch sehr viel dazu gekauft, so dass mein Stash nicht geschrumpft ist. Schön wäre es, wenn ich das in diesem Jahr besser hinbekommen würde.

… und auch genäht wude in 2016 -auch eine kleine Auswahl-.

Die Nähstatistik:
1 Kapuzenpulli
1 Jacke
3 Pulli’s
4 Kleider
13 Shirts (davon 3 für meine Mama)
11 Frühchenmützen
Errata! Ich habe die Bluse vergessen 🙁
Das sind – ohne die Frühchenmützen, die ich vergessen habe zu wiegen – insgesamt 5910g.

 Natürlich auch noch ein bisschen Patchwork.
  Einiges habe ich auch an meinem LaPassion geschafft.
Ich bin noch immer bei den fünf Zwischenrändern. Halbzeit hatte ich aber schon.
Meine Jane ruht im Momet. Irgendwie habe ich so gar keine Lust dazu.
Aber mal schauen. Wäre schon schön da würden einige Blöckchen dazu kommen.
Und nun auch noch die Patchworkstatistik:
2 Hockerquilts
11 Strickbeutel
5 Dosenkleider
2 Miniquilts
21 Untersetzer
1 Knistertuch
12 Tütenhasen
1 Nadelmäppchen
2 Fische
9 Utensilos
2 Kissenhüllen
10 Nadelkissen
10 Einkaufsbeutel
9 kleine Täschchen
4 Wandbehänge
1 Tea to go
5 Minitäschchen
3 Needlecosy
2 große Quilts
Das ergibt 10.839g verarbeitetn Stoff und Vlies.

So nun habt ihr es geschafft!
Auf in ein neues kreatives Jahr!
Ich habe gestern bereits damit begonnen.
Ich habe an meinem Scrapquilt weitergearbeitet und habe mir auch einen Einkaufsbeutel genäht. Aus den Resten von denen hier. Jetzt ist es aber schon wieder zu dunkel für ein Foto.


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Ab 11.00 Uhr Sonne

Das hat zumindest gestern die Wetterapp versprochen.
Ab 11.00 Uhr sollte in Prerow die Sonne scheinen.
Nach einer wettertechnisch wirklich gruseligen Fahrt mit Nieselregen war das dann tatsächlich so.
Als wir auf den Darß abbogen wurde es schon heller und als wir da waren: 
blauer Himmel und Sonne.

Auf was die wohl warten???
 

 Und tschüss. Das Objekt der Begierde war dann wohl doch zu sehen.
Heute Nacht war es hier sehr stürmisch.
Wir haben eine Maisonettewohnung und ich schlafe sozusagen auf der Galerie unter dem Dach. Da hat es heute Nacht ordentlich gerüttelt. Und auch heute am Tag ist es noch immer stürmisch!
So sitzen wir jetzt nach einem ausgiebigen Rundgang mit Einkaufsbummel in unserer Wohnung und stricken ein bisschen an unseren Wichtelknäulen.

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Adventsfrühstück bei Moni und Helmi

Und nun gehts weiter mit meiner Advenstfahrt mit Herrn U.
Für den ersten Adventssonntag hatte sich Herr U was ganz Schönes einfallen lassen.
Ein Adventsfrühstück im Künstlerhaus Kreativthal bei Moni und Helmi. 
Dort trifft sich auch die ansässige Strickgruppe, die uns ein ganz wunderschönes Strickfrühstück bereitet hat.
Gut gesättigt konnten wir dann ausgiebigst plaudern, stricken …
… und alles bestaunen, was es im Atelier von Moni zu bestaunen gab.

Und dann noch ein Überraschung.
In Tiefthal wohnt auch Asa Tricosa.
Sie hat am Samstag noch einen Workshop in Köln gegeben und ist danach noch nach Hause gefahren.
Und sie hat uns besucht, denn auch sie gehört natürlich zu der dortigen Strickgruppe.
von links nach rechts: Moni, Helmi, Asa
Und Asa arbeit ja an einem Buch. Und wir durften schon mal was bestaunen.

Und um den Hals trug Asa ihren wunderbaren Non Troppo.
Den brauche ich auch ganz unbedingt.
Als ich gestern glücklich und erschöpft zu Hause angekommen bin habe ich gleich mal meine Wollvorräte gesichtet.
Und yes. Das habe ich was Passendes dafür!
Aber nun noch ein letztes Mal zurück zu unserem Ausflug.
Ein Gruppenbild mit Herrn U:-))) durfte natürlich nicht fehlen.
Das war richtig schön.
Danke Herr U, dass du das mit uns gemacht hast!
Ich freue mich schon jetzt auf viele tolle Events im Jahr 2017.
Aber eines haben wir ja noch im Dezember 2016!

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Advent in Erfurt

Hier ein kurzes Melderli aus Erfurt.
Nach einer ruhigen staufreien Fahrt sind gestern Vormittag gut in Erfurt angekommen.
So haben wir gleich die Zeit genutzt uns ein wenig umzusehen.
Wer von euch schon einmal in Erfurt war weiß, dass es hier eine wunderschöne Altstadt gibt.

Auch Till Eulenspiegel war in Erfurt.
Wie bei allen richtigen Narren verbirgt sich hinter seinen Streichen
viel intelligenter Witz, mit dem er den Reichen, Mächtigen und Klugen
buchstäblich den Spiegel vorhält. Die Sage berichtet, er habe hier großspurig wissen lassen, “jeglicher
Kreatur das Lesen beibringen” zu können. Den Professoren der Erfurter
Universität kamen darüber berechtigte Zweifel.

Till
bot ihnen eine Wette an, auf die sich die Gelehrten einließen. Er
führte einen Esel in den Stall und legte ihm ein altes Liederbuch mit
Hafer zwischen den Seiten in die Krippe. Darauf gab der Esel vor dem
Umblättern mehrfach die für seine Artgenossen typischen Vokale I und A
von sich. Die Professoren waren blamiert, und Till kassierte die
versprochenen 500 alten Schock Belohnung.

(Auszug aus der Thüringer Allgemeine)

Und wer von euch weiß was das hier ist?
Das ist ein Tratschstein.
Ja dort wurde tatsächlich gesessen und getratscht. Was für eine nette Einrichtung nicht wahr?!
Durch die Stadt führte uns Anne, eine Strickerin der Erfurter Strickgruppe, die wir dann nachher zum Adventsfrühstück treffen werden. Sehr kurzweilig hat sie und mit viel Liebe ihre Stadt vorgestellt. Dafür gab es eine kleine Belohnung von Herrn U.

Aber auch wir haben ein Geschenk bekommen.
Ein Lavendelsäckchen aus mit Weid gefärbten Stoff.
In meiner Handtasche duftet es jetzt ganz wunderbar.

Und bevor wir uns in einem tollen Restaurant im “Folterkeller” zum Esen trafen, konnten wir noch ein bisschen das weihnachtliche Erfurt genießen.
 


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Ein Tag am Strand

Geht ihr auch so gerne am Strand spazieren wie ich?
Wenn ja, dann begleitet mich jetzt auf einem längeren Spaziergang.
Und es wird wirklich ein langer Spaziergang, aber haltet bis zum Ende durch. Es lohnt sich 🙂
Da zeige ich euch was ganz schönes.
Und jetzt lasse ich nur noch Bilder sprechen.

Und das durfte ich noch nie erleben. 
Rastende Robben am Strand.

Und ich hatte wirklich einen Glückstag.
Ich durfte auch noch Willy sehen! Noch nie war er im Hafen von Hörnum, wenn ich da war.
Aber diesmal :-)))))
So jetzt habt ihr es geschafft und könnt euch bei Tee und Kuchen ausruhen.

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Zu den Füßen . . . .

. . . . aus diesem Post, gehören diese Tiere.
Aber das habt ihr euch ja sicherlich auch schon gedacht!
Es ist so toll am Strand entlang zu gehen und den Möwen zuzuschauen.
Da stehen sie und machen sich wahrscheinlich über die Touristen lustig 🙂
Aber zwischendurch mal strecken muss auch sein.
Und nun lehnt euch zurück, nehmt euch einen warmen Tee und geht ein bisschen mit mir am Strand Möwen gucken.

Und die hier überlegt wohl, ob es sich lohnt abzuheben.
“Ob da wohl ein dummer Tourist auf der Promenade sein Fischbrötchen, den Crepe oder ein Eis achtlos vor sich herträgt und ich mir das mopsen kann?”

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